Astronomie

Lilith im Zeichen Krebs – die „Mondlandung“

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„Mondlandung“ angegebener Zeitpunkt

Bild NASA

Liebe Leserinnen und Leser,

für die einen Triumph der Technik und Wissenschaft, für die anderen Beginn und erste Klimax der US-Realitätsmanipulationen zum Zwecke allgemeiner und unumschränkter Vorherrschaft vor allem über die Köpfe. Den einen scheint ein Zweifel an den Leistungen der Mondhelden als abgrundtiefe Gemeinheit, aus Neid geboren, den anderen die Verwirrung der Menschheit mit erfundenen Fakten als Ausgeburt des Bösen. Die Bilder sind so sehr als Wegmarke der Menschheit gespeichert, dass für viele ein Teil ihrer Kindheit wegbräche, wäre das jetzt „auch nur Fake“.

Das Problem: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr so leicht. „I am not convinced.“ * Warum verschwinden so viele Originaldokumente? Das Meiste ist schlicht unauffindbar und wird in den Dokus gern durch ellenlange Selbstdarstellungen der Astronauten ersetzt. Es sind Original-Filmaufnahmen verschwunden, selbst nach 2 Jahren Suche nicht mehr auffindbar:

https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Die oben abgebildete Landefähre der NASA jedenfalls war nicht auf dem Mond. Das Bild ist recht scharf und wir können leicht erkennen, dass es sich um ein phantasievoll zusammengenageltes Spielzeug handelt. Man beachte die nur mühsam und noch nicht mal symmetrisch befestigten Bleche im oberen Aufbau. Sie sind schief und krumm, man hat sich keine besondere Mühe gegeben, das zu verstecken. Auf den Landefüßen liegt kein Staubkorn. Es gibt keinen – auch keinen minimalen Landekrater durch die Düse, es gibt Großaufnahmen, die das belegen: die Füße sehen im unverhüllten Teil aus, als wären sie aus dem Töpferstudio. Das Gelenk hat diese überflüssige Verzahnung, die nirgendwo hinpasst und scheint auf einem Kügelchen haltlos zu stehen:

Bild NASA

Die meines Erachtens wahrscheinlichste Version ist eine Mischung: man hat ein paar Leute in den Orbit geschickt, eine „Crew verloren“, konnte vom Projekt nicht mehr zurück und hat anschließend reale Aufnahmen mit Studioaufnahmen gemischt. Das Potential und die Skrupellosigkeit zur Manipulation der Öffentlichkeit – man denke nur an die Atomversuche und die biologische Kriegsführung, die uns möglicherweise – wie solche Vermutung nicht grundlos, sondern von zahlreichen Publikationen begleitet, eben aktuell als offizielle Anfrage an den Kongress ergangen sei, u.a. die Borreliose …

https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/jul/19/lyme-disease-pentagon-tick-bite-climate-crisis

… eingebrockt hat, ist ohne Zweifel – es wäre blauäugig anderes anzunehmen – vorhanden.

Das erklärte auch das Verschwinden der meisten Originalaufnahmen aus den NASA Archiven. Bei der Tilgung von „Fehlern“ aus dem vorhanden Material scheint man recht weit gekommen zu sein, das Bildmaterial im Netz ist schon dürftiger, als vor einigen Jahren – es ist z.B. nicht mehr so leicht, die Bilder im Netz zu finden, auf denen die verlegten Studio-Kabel nur notdürftig verdeckt erscheinen – das Netz scheint doch ganz gut vergessen zu können, wenn es will. Stattdessen tauchen Kabel-Aufnahmen auf, deren notdürftige Retusche offensichtlich ist, um die älteren offenbar bereits rausgesiebten Aufnahmen zu diskreditieren: der Fake des Fakes.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wissenschaft seit Neptuns Fische-Eintritt insgesamt ins postfaktische Zeitalter aufgemacht hat. Seitdem auch noch das Gottesteilchen erfunden wurde, werden ungeniert konstruierte Belege für nicht vorhandenen Dinge: „Gravitationswellen“, „Schwarze Löcher“ unters Volk gebracht, deren „Realität“ für Laien nicht mehr nachvollziehbar ist, die aber unter bombastischem publizistischem Aufwand und sehr viel Photo-shop für Tatsachen ausgegeben werden, obwohl sie sich einer wissenschaftlichen Gegenkontrolle schon aus prinzipiellen Gründen entziehen, und daher einer wünschenswerten echten Wissenschaft schon viel zu lange im Weg stehen. All diese Dinge, „Schwarze Löcher“ z.B., sind nur Hypothesen einer Theorie, die man mit weiteren zweifelhaften Projekten sichern will, obwohl sie mikrokosmisch („Einsteins Spuk“) und makrokosmisch („Dunkle Materie“) schon lange bereits unhaltbar ist. Es sind die alten Schläuche, in denen Jupiter und Saturn rückläufig neuen Wein lagern wollen.

Die aktuelle astrologische Signatur des Ringens um Wahrheit ist das Jupiter/Neptun Quadrat, drei mal dieses Jahr, letztes im November. Und aber auch der Mondknoten im Zeichen Krebs: man sehnt sich danach, eine Menschheitsfamilie im Zeichen der Vernunft zu sein. Der hagestolze Sonderweg mag sich Wahrheit nennen, aber was ist das schon gegen eine Netflix-Serie mit einer Flasche Bier? „Wenn  Wahrheit anstrengend ist, können wir darauf auch verzichten.“

Bemerkenswert im „Landehoroskop“ ist die Pluto/Südknoten Signatur, die wir heuer auch haben, wieder in Erdzeichen im genauen Trigon. Und schon fast witzig: Lilith im Mond-Zeichen Krebs. Uranus/Jupiter in Waage steht – wie ich glaube – eher für eine künstlerische, denn technische Meisterleistung. Neptun am AC im Haus und Zeichen des 12. Hauses ist die Täuschung des Kollektivs.

By the way: Buzz Aldrin spricht ganz offen von UFO-Begleitschiffen im Weltraum, er flunkert dabei lustig mit den Augen:

Aktuell befinden wir uns in dem Zeitalter, da fotografische Belege wertlos geworden sind, so oder so: weil alles manipulierbar geworden ist. Welche „Tatsachen“ noch in 100 Jahren als solche anerkannt werden, oder ob man bis dahin bereits eine moderne Mythologie – eventuell indem man Leugnung unter Strafe stellt? – für alle verbindlich nach religiösem Vorbild festgelegt hat – das steht noch nicht ganz fest, noch dauert die Auseinandersetzung an. Google jedenfalls hatte zu Ehren des Jubiläums sein daily changing icon mit reichlich Staub auf den Füßen und sogar Sternen im Hintergrund positioniert: man arbeitet offenbar mehr oder minder bewusst am kollektiven Unbewussten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

„Mondlandung“ und heute

* Joschka Fischer in der UNO als Antwort an Colin Powells Massenvernichtungswaffen Vorwurf gegen Hussein. Powell hat das im Nachhinein als Beschämendstes bezeichnet, hier auftragsgemäß lügen zu müssen.

 

 

Europa

Europa ist eine Frau

hl. Ursula von Köln

Liebe Leserinnen und Leser,

wird Ursula von der Leyen Kommissions-Präsidentin? Den Löwe-Mond teilt sie mit ihrem Vater, und obwohl Mond mit dem sprunghaften Uranus (Ur!) verbandelt ist, zeigt sich durch ihre Mähne das Löwenhafte deutlicher, als bei dem Krebs-Vater Ernst Albrecht, der auch das Katzengesicht hatte – sie ist ja Frau (Mutter geb. 1928, Tag und Zeit unbekannt, wie Ursula v.d. Leyen 7 Kinder).

Wenn man sich ihre politische Laufbahn anschaut, handelt es sich um eine typische Parteisoldatin mit von Geburt an nahezu aristokratischer Europa-Vernetzung, deren hervorragendste Leistung – z.B. als Arbeitsministerin – darin bestand, das erfolgreichste Arbeitsplatzbeschaffungsprogramm (was für ein Wort!) – die Selbstständigkeitsförderung (noch so eins!) der Bundesrepublik sang und klanglos schlicht einzustampfen. Zuvor wurden über 2 Millionen Menschen durch dieses Programm in Brot und Arbeit gebracht. Etwas anderes wie Sprechblasen hat man von ihr noch nie gehört. Dass die Bundeswehr offenbar nicht reformierbar ist, kann man eigentlich nicht ihr anlasten, buchstäblich in letzter Minute schafft sie den Absprung, bevor ihr die zwar schlampige aber offenbar übliche Auftragsvergabe und die Gorch Fock – Millionenverträge mit externen Beratern – ganz um die Ohren fliegen.

Wenn sie nun nach Brüssel will an den Ort ihrer Geburt, erscheint das nur – und die Zustimmung der 27 ist einstimmig – folgerichtig. Dass die 27 eine solche wollen – zugegeben, die Auswahl war nicht prickelnd – spricht für oder besser gegen den Zustand der EU. Von Frau von der Leyen – die 7-fache Mutter-Heldin, ohne Frage – ist absolut kein eigenständiger Gedanke zu erwarten. Sie wird mit Inbunst dem folgen, was ihre Atlantikbrückenpartner von ihr wollen, und was sie selbst auch will – bzw. die Funktionen, die sie für ihren Willen hält.

Immerhin erfahren wir einiges über Europas Idee zur Demokratie: vielen wird erst jetzt bewusst, dass das Parlament in Straßburg nur Gesetzen zustimmen kann, die von der Kommission, die gar nicht gewählt ist, vorgeschlagen werden. Es handelt sich um ein Scheinparlament. Ob das gut ist, oder schlecht?

Bei der Form von Lobby-Scheindemokratie, die eigentlich überall die Instanzen gekapert hat, sind parlamentarische Entscheidungen ohnehin keine Entscheidungen mehr, die von Volksvertretern, sondern von Lobbyisten kommen.

Solches ist auch keine VT – sondern allgemein anerkannter Standart, über den sich außer mir nicht mehr viele Leute aufregen. Und als dritte Instanz gibt es noch den Rat – der besteht zwar aus gewählten VolksvertreterInnen, ist aber selbst auch nicht gewählt, vor allem nicht für seine weitreichenden Kompetenzen. Es ist also nicht ganz richtig, Europa eine Demokratie zu nennen. Die absolut undemokratischen Entscheidungen des EUgH – der letztlich alles toppt und mit Demokratie soviel zu tun hat, wie Cäsars Zahnstocher, kommt noch erschwerend hinzu.

Innen Ursula v.d. Leyen 08.10.1958, 08:33 Brüssel, außen heute, 16.07.2019 09:00

Ob sie nun gewählt wird bei rückläufigem Merkur und Jupiter, Saturn Quadrat Sonne, etc.? Und gar noch zur Mondfinsternis heute Nacht? Aber kann man sich dieser „Personalie“ überhaupt widersetzen? Auf Dauer wohl nicht – ich glaube, sie wird nicht im ersten Wahlgang gewählt. Eher schon, wenn wenigstens die Sonne auf ihrem Löwe-Mond steht, besser noch, wenn Jupiter dazu direktläufig ein Trigon macht. Es wird wohl darauf ankommen, wie sehr sie dem Parlament ihre neue Überzeugung, aus der ursprünglichen Montanunion eine von oben bis unten verlogenen Klimaunion zu machen – worauf z.B. die Grünen in Straßburg bestehen – vorspielen kann. Um hier die Balance zu wahren zwischen Wahrheit und Lüge ist sie natürlich als Waage-Persönlichkeit im kollektiven Haus 12 genau die richtige.

Innen Europa Maastrich, 01.11.1993 00:01 Brüssel, außen Mondfinsternis, 16.07.2019 23:39

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Hier für bessere Ideen:

 

 

Mond

Mondleerlauf – void of course – was bedeutet das?

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Liebe Leserinnen und Leser,

wir sind zwischen Sonnenfinsternis (02.07.2019) und Mondfinsternis (16.07.2019) – und ich finde, das merkt man an dieser untergründigen Schicksalsstimmung, die alles erfasst bis in die Natur hinein. Beide astronomisch/astrologische Ereignisse finden im Krebs-Zeichen statt. Zur Erinnerung: Merkel ist Krebs, Assange ist Krebs, Weber ist Krebs, Rackete ist Krebs – Salvini nicht, der ist Fische mit – wer hätte das gedacht? – Skorpion AC (und Stier Mond, um doch vom Volk gemacht zu werden).

Der Mondleerlauf, Void_of_Course – ist eine feine Sache: mit etwas Bewusstsein passiert erstmal nichts, weil Mond vor Zeichenwechsel – in diesem Fall von Skorpion nach Schütze – keine Aspekte hat. Heute ist das von 02:29 – 17:06 MEZ/S. Danach geht Mond in den Schützen zum Herrn desselben, dem immer noch rückläufigen Jupiter (bis 11.08.2019) und macht – ebenfalls noch heute – um 23:00 Uhr ein schönes Trigon zu Merkur rückläufig im Zeichen Löwe. Hoffentlich verbindet sich dann Weisheit mit schöner Rede, selbst dann, wenn man schonmal darüber gesprochen hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Astrologie

Erstes von 3 Merkur/Jupiter Quadraten: das Ringen um Begriffe

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Liebe Leserinnen und Leser,

das erste heute, das zweite rückläufig zwischen 15. und 16. März, das dritte wieder direktläufig am 12. April – alles mit „voller Sättigung“ durch Neptun-Einfluss im Zeichen Fische. Das ist für alle, die im weitesten Sinn mit „Wortfindung“ zu tun haben, Weisheit (Schütze, Jupiter) und Wissen (Merkur) benutzen als „Handwerkszeug“ eine Herausforderung, weil um Begriffe gerungen werden muss.

Das Ringen um Begriffe bedeutet viel, denn nur, wenn etwas benennbar ist und in welcher unterschwelligen Konnotation, die als soziales Wissen mittransportiert wird, kann es Gefühle bewegen und Meinungen prägen. Viele Begriffe enthalten in ihrer Art und inneren Konnotation schon eine Wertung durch die „Tonlage“ – der/die MusikerIn weiss davon mehr, wie SprachwissenschaftlerInnen. Thomas Mann ist ein Meister begrifflicher Differenzierung.

Vieles muss neu verstanden und ausgelotet werden, auch in dem, was wir denken und glauben. Gewissheit ist mit diesem Quadrat das Ergebnis unerschütterlicher Überzeugungsarbeit, auch und gerade vor sich selbst, weil eben schwer zu erlangen mit dem Quadrat, deswegen doch um so wertvoller, wenn doch erlangt. Diese Signatur fordert Saturn im Steinbock je nach Haus und Wirkung sowieso ebenfalls! Merkurs Anwesenheit und dazu ab dem 6. März die Rückläufigkeit bis zum 28. im Geltungsbereich des Jahresthemas Jupiter/Neptun Quadrat im Zeichen Fische holt jetzt ein Netz aus der See, dessen Inhalt ein Schlaglicht auf den Zustand des Zeitgeists wirft.

Die Mondfinsternis vom 21. Januar bringt in starken Nachwirkungen verloren Geglaubtes wieder zum Vorschein, was als positives Zeichen gedeutet werden kann und auch die Macht dieser Finsternis nochmal betont. Nachfolgend drei schnell zusammengefundene Beispiele des Wiederauftauchens*, das so typisch in der Folge von Finsternisgeschehen ist der letzten Tage – um eben den Aspekt (In dem Fall Nachwirkung Mondfinsternis) im Zeitgeschehen anschaulich zu machen – „schwarzer Panther“/ „Mond-Finsternis„:

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-02/galapagos-inseln-entdeckung-riesenschildkroete-aussterben

https://www.theguardian.com/environment/2019/feb/21/worlds-largest-bee-missing-for-38-years-found-in-indonesia

Und natürlich begleitet es unglücklicherweise die Trennung „unserer“ Insel vom Kontinent – etwas dramatisch ausgedrückt – das bedeutet, die VerhandlunsgführerInnen werden noch mehr confused und noch weniger amused als heute schon. Zumal Frau May ja diese 100% Mars/Jupiter Opposition Fische/Jungfrau sowieso im Horoskop mitbringt. Sie ist also maßgeblich betroffen, schon zerfließt ihr die Macht …

Mond/Neptun ist das Thema der Marienerscheinungen:

https://www.zeit.de/wissen/2019-02/weltraum-neptun-planet-entdeckung-neptunmond-weltraumteleskop-hubble

Die anderen Neptun-Metaphern sind so zahlreich, dass es schon auffällt, wenn ein Thema in der Öffentlichkeit nicht davon bestimmt wird, Schmelzwasser, Gletscher, Schmutzwasser im Biotop in Australien, Diesel, G5 Spionage, „Trumps Lügen“, Venezuela … alles Neptun-Themen ohne Ende, Venezuela wg. Öl …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Diese geniale Beobachtung stammt grundsätzlich – nicht in den aktuellen Details – von Johan Hjelmborg und Louise Kirsebom

Mond

Mond als Tagdieb

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Liebe Leserinnen und Leser,

wirklich so rot? Ja, wirklich, diese Aufnahme 06:14 im vollen Kernschatten. Aber dann, eine kleine Weile später, wenn das Glimmen eines reflektierenden Streifens die rote Tunke wieder zum Licht hin öffnet, graut auch auf der anderen Seite östlich, wo Venus und Jupiter gerade im Aufstieg begriffen sind, der frische Morgen mit der Wassermann-Sonne. Wo der Mond sich wieder ganz langsam in seinen Lichtschleier kleidet, da nimmt auch der Tag sein Licht langsam an, als wäre Mond mit beteiligt an der Aufgabe des Illuminierens, als ginge von ihm, der dem Tagesanbruch parallel wieder vollständig werdenden, mild strahlenden, angeknabberten, untergehenden Oblate mit die Kraft aus, gerade durchs Untergehen den Tag ans Licht zu holen. Zeit-synchron, aber nicht Ursachen-synchron, obwohl sonst der Mond ja Dinge kann, die doch sehr wunderlich sind:

https://markustermin.com/2016/11/14/mondkreis/

Und dazu behaupten fern beim Stern Hvězda ein paar Amseln, dass sie schon das Recht hätten, den Tag einzusingen, so früh im Jahr …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Vollmond, Mondfinsternis und Perigäum

 

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https://www.fourmilab.ch/earthview/pacalc.html

Liebe Leserinnen und Leser,

nun hat der Tag vor Vollmond angefangen, Mond im Zeichen Krebs (wozu das Lamm im Oval passt und die Widder-Sonne der ersten Finsternis dieser Saros-Serie No. 134 am 1. April 1550), obwohl der eigentliche Vollmond morgen früh um 6:17 auf dem ersten Grad Löwe zu Wassermann-Sonne stattfindet, dazu mit einer totalen Mondfinsternis und noch dem Perigäum, der Erdnähe des Mondes einhergeht, wie man aus oben verlinkter Tabelle ablesen kann.

Das geht also schon allein tektonisch, was die Kraftbewegung durch Ebbe und Flut angeht, mit starken Reaktionen einher. Dazu kommen aber noch eine Reihe tatsächlich astrologisch ziemlich genauer Aspekte, die die Situation erfahrungsgemäß aufladen. Darunter sind auch Mars und Merkur und Saturn – alles nicht easy. Vernünftig ist es daher, gegenzusteuern: bewußte Deeskalation mit besonderer Betonung der kardinalen Zeichen, also z.B. Widder und Steinbock. Friedlich, wie das Lamm, sei die Devise.

Gemäß dem ersten Horoskop der Saros-Serie, bei dem der Nordknoten bei Uranus in Waage ist, geht es offenbar darum, das Ausgleichs-Ziel zu erreichen mit den Kräften der wahren Kunst. Dies wäre – Uranus – die Befreiung. Jetzt für die aktuelle Finsternis auf Wassermann/Löwe transformiert: Neuausrichtung von Gesellschaft/Herrschaft – auch mit sich selbst …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Zur Vollmond-Mondfinsternis hin

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Liebe Leserinnen und Leser,

es deutet sich an, dass diese Mondfinsternis am 21.01.2019 um 06.17 am Morgen sichtbar, weil es da noch dunkel ist – vorausgesetzt der Horizont ist frei – von einiger Wichtigkeit wird, wenn man das Ausmaß an Desorientierung diesbezüglich in Rechnung stellt. Wer sich das Vergnügen erlaubt hat, die letzten Debatten im Britischen Parlament zu verfolgen – unten der Link zum House of Commons & House of Lords, in zweiterem wird völlig zaghaft von einer bezaubernden Lady zur Sicherheitsfrage im Falle eines harten Brexits diskutiert wird, ganz frei von bitterbösen Reden, wie unten – wo die Ledersitze grün sind, nicht rot, der Raum enger und die Pracht geringer als oben im opulent kunsthandwerklich filigran-massiven aber gähnend leeren Saal der Lords. Wenn man hin- und herschaltet, hat man schon einen halben „Herr der Ringe“ & „Harry Potter“ gesehen. Insbesondere der „Speaker of the House“ (John Simon Berkov, 19. Jan. 1963), an den sich alle außer zu ihren „Honourable Friends“ äußern müssen, erscheint wie ein natürlicher Hobbit:

https://www.parliamentlive.tv/Commons

Jetzt erst, wo Sie die EU verlassen, wird uns vorgeführt, dass so eine britische Debatte mit der Darbietung schottischer, irischer, walisischer Dialekte aber genauso brillant geschliffener, offensichtlich römisch/altphilologisch geschulter Rhetorik vom Feinsten – wie wir es von uns schon lange nicht mehr kennen – ein ergreifendes, schulternahes demokratisches happening darstellt, dem Mann und Frau schon allein körperlich gewachsen sein müssen.

Was uns als „Versagen der Britischen Politik“ von unserer Presse arrogant als signum eines zerfallenden Staates vorgeführt wird, ist in Wahrheit eine demokratische Sternstunde im Live-TV, wo Tradition, Wirklichkeit und Fiktion „On the road to nowhere“ irrational erscheinen, und gerade deshalb höhere Gesichtspunkte nahelegen; – in diesem Fall also ein wirkliches Ringen um wirklich wichtige Dinge. Aber ist es die Zugehörigkeit zur EU? Tatsache ist, dass Grossbritannien schon längst auf dem Boden der einzig wesentlichen Tatsachen weltweit überzeugend gewonnen hat. Jeder, der behauptet, dass Britische Weltreich wäre Vergangenheit, übersieht dessen Transformationsstufe zur Weltsprache No. 1 – und zwar ohne, dass da investiert, gefördert oder manipuliert werden muss: überall spricht man einfach englisch, zumindest genug, um sich zu verständigen und Handel zu treiben.

Nun hat man sich angewöhnt, zu glauben, dass es eine Möglichkeit gäbe, Grossbritannien einfach so raus zu lassen. Nur geht das allein sprachlich schon nicht. Grossbritannien wird also, wenn der Brexit gelingt, eine souveräne Sonderposition bekommen, weil es die Sprache des Kontinents beherrscht.

Natürlich können wir jetzt so respektlos revanchistisch sein, wie Außenminister Heiko Maas (19.09.1966) – „Schluss mit den Spielchen“ – oder aber den Briten in ihrer scheinbaren Verwirrung entgegenkommen – vielleicht sogar hinreisen und Werbung machen für einen locker verschobenen Brexit bis alle Probleme gelöst sind. Sonderbotschafter Friedrich Merz könnte das übernehmen? Das wäre der Ausweg und sogar christliche Politik. Die Briten könnten Dampf ablassen, würden begreifen, dass die EU sie beim Austritt partnerschaftlich begleiten will, und raus sind die Aggressionen. Natürlich geht das nicht mit einer Aufputschpresse, die Exempel statuiert sehen möchte. Jupiter/Neptun Quadrat pumps it up, Mars/Saturn holds it down – Vollmond mit Mondfinsternis auf dem Grad, wo wir 2020 die große Jupiter/Saturn Konjunktion im Wassermann haben werden. Ein Auftakt dazu.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

What´s Up? Die Zeitqualität – ein Märchen

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Liebe Leserinnen und Leser,

ja, die Sache mit den 3 goldenen Äpfeln. Immer werden sie von einem Drachen bewacht: der Drache sind aktuell: Saturn rückläufig, Pluto rückläufig und Lilith im Steinbock, Mars rückläufig in Wassermann, dem Zeichen des aktuellen Drachenschwanzes, Ketu, dem Südknoten auf dem Weg dahin. Das sind jede Menge Regeln, Bedenklichkeiten, Würden ohne Anerkennung – Steinbock als das Zeichen der Würde – die von Lilith keinesfalls so gesehen werden kann (z.B. Trump und „Stormy Daniels“, Schweigegeld, etc.) – doch, was sich öffentlich abspielt, ist auch als Drama im Kleinen tätig, und sei es als Notlage der eigenen Seele, die mit ihrer eigenen Würde ringt – je nachdem, wo bei Ihnen Steinbock steht. Dazu geht Venus in wenigen Tagen in die Opposition zu Neptun (24.07.18), Mars ins Quadrat zu Uranus (02.08.18) – Illusion und Praxis, sowie Stier-Physis und Wassermann-Geist via Uranus in eine hoffentlich kreative Befreiungsthematik – und zu allem Überfluss ist Merkur schon im Schatten seiner Rückläufigkeit (ab 26.7.18) – wenn man dann noch die Mondfinsternis zu Vollmond bedenkt (27.07.2018, 22:20), kann man sich die aktuelle Stimmung ganz gut herleiten – Lichtblick wird das sich neu aufbauende Trigon zwischen Jupiter (Skorpion) und Neptun (Fische) am 19.08.2018 – der Tag, an dem Merkur wieder direkt geht … dieses Trigon aus den Wasserwelten hält jenseits der Brüche und Verwerfungen dieser Tage auf einer kaum zu verbalisierenden Wahrnehmungsebene des Astralen die Hoffnung aufrecht – und wirklich, die Mirabellen schmecken köstlich – und lange nicht alle gleich, sondern jeder Baum anders …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

Europa

Kommende Mondfinsternis Juli 2018

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27.07.2018 22.15 Praha

Liebe Leserinnen und Leser,

fast mehr noch, als die Sonnenfinsternis mit ihrem gewaltigen schwarz/weiß-Schatten, erschreckt uns die totale Mondfinsternis. Der zuvor noch volle Mond wird zu einer blassen roten Scheibe, bleibt aber konturiert. Die Sterne und Planeten hinter und um ihn erscheinen viel heller. Schnell, wie das menschliche Bewusstsein ist, vermittelt sich ein Gefühl von kosmischen Distanzen: weil der nahe Mond die Kimme ist, mit der das Korn anvisiert wird, ein fernerer Planet oder Stern, die andere Rundung der Milchstrasse, das Raum-Bild des Alls, das der Mensch ganz ohne technische Hilfsmittel sehen kann und eigentlich nur ohne sie. Vor allem aber empfindet man bei der Mondfinsternis den ganzen Wahn der schwebenden Existenz, schwebend im Raum ohne besonderen Halt. Sofort kommt der Gedanke auf: sind auch wir – auf so einem Körper – und auch der hat – wie der Mond – im Grunde keinen echten Halt, – was besonders deutlich erfahrbar wird, wenn La Luna, vorübergehend und erstaunlicherweise 100% deckend – durch den Erdschatten vom Sonnenlicht getrennt wird, während sie/er es sonst – gerade zu Vollmond – genießt. Es wird uns für kurz der Halt genommen, die warme, spiegelnde Decke unserer Lichtau, der hegenden Weltsphäre.

Diese Mondfinsternis geht einher mit dem Südknoten, dem Mars rückläufig dazu, der sich rückläufig wieder ins Quadrat zu Uranus schiebt, welches am 2. August, wenn Sonne & Mond im Feuertrigon stehen, exakt sein wird zwischen den fixen Zeichen Stier & Wassermann.

Wir rechnen daher mit aggressivem Potential – Sprengkraft zwischen Besitz (Revier!) und gesellschaftlicher Freiheit, Wohlgefühl und Freundschaft, Viehhaltung und Technik. Das erste Quadrat war am 16. Mai – und entfaltete öffentlich den deutschen Grenz-Dissens, um ein Beispiel zu nennen. Private Begebenheiten besonders bei frühen Stieren & Wassermännern.

Am Glückspunkt steht Venus für unsere Breitengrade – sie behauptet, mit ein wenig Sinn für das richtige Ding oder sogar Wort an der richtigen Stelle, wäre es nicht so schlimm, dass dann Merkur rückläufig sei – geht doch Jupiter im Skorpion wenigstens wieder direkt, und räumt, wo noch nicht geschehen, die ganze rückwärts verdrängte sexuelle Wahrheit weiter ins Zeitgeschen gemäß dem von Michele Foucault beobachteten Bekenntniszwang  („Wahrheit & Liebe“) … obwohl Philosophie und Wissen offiziell und allgemein gar nicht en fogue  sind …

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Mondfinsternis

Datei:Geometry of a Lunar Eclipse.svg – Wikipedia

10.12.2011 15:36 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Die trigonale Verbindung des Mondes während und kurz nach der Finsternis zu Saturn spricht – zumal im Luftzeichen – für neue Ideen zum Thema Gerechtigkeit und Intelligenz. Merkur rückläufig im Schützen verbindet Mond und Sonne und hilft mit altem Wissen aus, läßt Ideen wahr werden, die schon lange gehegt wurden, eigentlich zurückgestellt waren. Neptun und Chiron an der Himmelsmitte sind mitunter Täuschung über die Natur der Ziele, Pluto Haus 8 – für diese Breitengrade – kündet umwälzendes vom Gipfel etc. – Mars in Jungfrau in 5 bietet praktische Kreativität (z.B. bei der Umgestaltung einer Internet-Seite) als Herr von Haus 6 = Alltag und Haus 12 = Meditation und Geist.

Heute wäre in Nürnberg nichts von der Mondfinsternis zu sehen gewesen, alles bewölkt – ich hoffe, morgen zeigt sich der Himmel. Entgegen des Medienechos handelt es sich weder um ein „Naturschauspiel“, noch um ein „astronomisches Ereignis“, erster Begriff suggeriert eine Scheinhaftigkeit, die geradezu in Umkehrung der Tatsachen die Begriffsbildung allein, nicht aber die Licht/Schatten Bewegung von Erde, Mond und Sonne betrifft, und zweiterer behauptet ohne Prädikat die Zugehörigkeit eines Naturgeschehens zu einer Wissenschaft, während es doch – auch hier wieder seitenverkehrt – allenfalls um die beschreibende Funktion einer Wissenschaft gegenüber der erhabenen und begrifflich unpassend zum „astronomischen Ereignis“ geschrumpften Natur von Sonne, Mond und Erde geht.  Das Ereignis selbst ist mitnichten „astronomisch“, die Astronomie beschreibt das Ereignis.

Warum ich hier schimpfe – weil man schon an solchen Begriffsphrasen merkt, wie Weisheit und Wissen sich in Umkehrung befindet, und diese beiden Begriffe – Weisheit und Wissen – sind astrologisch die begleitenden Worte zu einem Geschehen, dessen Beobachtung uns Einblick in den Rhythmus synchroner Planetenbewegungen gewährt, uns ganz unmittelbar unsere Zugehörigkeit zum All klar macht.

Wenn der zuvor volle Mond sich verdunkelt, konnte man immer schon seine runde Form beobachten – und daraus selbstverständlich auf die Rundheit aller anderen Himmelskörper schließen. Der dunkle Mond schwebt schwerelos dahin, er fällt nicht runter, wenn das Licht ihn nicht mehr trägt – er ist, wie die schwebenden Steine in Avatar; wie sehr aber dieses reflektierte Licht unser Welten-Bewußtsein sicher fasst und begrenzt, das bemerken wir – vom Licht des Mond-Spiegels zeitweise verlassen – durch Ausbleiben des Lichts bei so einer Finsternis besonders intensiv.

Und können uns – wo sonst nicht – nur am Geist versthalten, den weder „Schauspiel“ noch „Ereignis“ davon abhalten werden, seinen Standpunkt zu überdenken, sich auf dem Mond selbst unheimlich zu fühlen, wenn er einmal eine solche Finsternis bewußt erlebt hat.

Die Mythen der Alten sind allesamt Hinweise, das Gefüge der Bewegung von Mond, Erde und Sonne nicht für automatisch gegeben zu halten – immer wieder wird von Chaos berichtet – und wir können nicht sicher sein, ob das Wissen der alten Mond-SchamanInnen nicht zutreffend ist – daß nämlich unser eigenes Bewußtsein den Lauf des „Rundäugigen“ (Parmenides) – stabilisiert und hält.

„Wir wissen heute, daß der Mond nachweislich nicht vorhanden ist, wenn niemand hinsieht.“
David Mermin

Das geht natürlich nicht, falls die obere Aussage, die durchaus auch aktuellem Stand der Unschärferelation entspricht, zutreffen sollte. Es ist eine jener verwirrenden Paradoxien, die sich aus dem Missverständnis ergeben, wenn Mathematik Wirklichkeit zu definieren versucht. Allerdings sind diese Missverständnisse heute durchaus Allgemeingut und umgekehrt gilt für wahnsinnig, der sie durchschaut und ablehnt.

Deshalb sage ich das hier am Rande: es ist nicht möglich, die Wirklichkeit mathematisch zu beschreiben. Mathematik ist eine Metaphysik, sie hat mit der Physis, den anfassbaren Dingen erst seit der Zeit etwas zu tun, seitdem man glaubte, die „Geschwindigkeit des Lichts“ messen zu können und sie axiomatisch einem relativen Weltmodell überzuordnen.

In plain words: Telepathie ist schneller als Licht. Gravitation auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus