What´s Up? Die Zeitqualität – ein Märchen

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Liebe Leserinnen und Leser,

ja, die Sache mit den 3 goldenen Äpfeln. Immer werden sie von einem Drachen bewacht: der Drache sind aktuell: Saturn rückläufig, Pluto rückläufig und Lilith im Steinbock, Mars rückläufig in Wassermann, dem Zeichen des aktuellen Drachenschwanzes, Ketu, dem Südknoten auf dem Weg dahin. Das sind jede Menge Regeln, Bedenklichkeiten, Würden ohne Anerkennung – Steinbock als das Zeichen der Würde – die von Lilith keinesfalls so gesehen werden kann (z.B. Trump und „Stormy Daniels“, Schweigegeld, etc.) – doch, was sich öffentlich abspielt, ist auch als Drama im Kleinen tätig, und sei es als Notlage der eigenen Seele, die mit ihrer eigenen Würde ringt – je nachdem, wo bei Ihnen Steinbock steht. Dazu geht Venus in wenigen Tagen in die Opposition zu Neptun (24.07.18), Mars ins Quadrat zu Uranus (02.08.18) – Illusion und Praxis, sowie Stier-Physis und Wassermann-Geist via Uranus in eine hoffentlich kreative Befreiungsthematik – und zu allem Überfluss ist Merkur schon im Schatten seiner Rückläufigkeit (ab 26.7.18) – wenn man dann noch die Mondfinsternis zu Vollmond bedenkt (27.07.2018, 22:20), kann man sich die aktuelle Stimmung ganz gut herleiten – Lichtblick wird das sich neu aufbauende Trigon zwischen Jupiter (Skorpion) und Neptun (Fische) am 19.08.2018 – der Tag, an dem Merkur wieder direkt geht … dieses Trigon aus den Wasserwelten hält jenseits der Brüche und Verwerfungen dieser Tage auf einer kaum zu verbalisierenden Wahrnehmungsebene des Astralen die Hoffnung aufrecht – und wirklich, die Mirabellen schmecken köstlich – und lange nicht alle gleich, sondern jeder Baum anders …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

Kommende Mondfinsternis Juli 2018

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27.07.2018 22.15 Praha

Liebe Leserinnen und Leser,

fast mehr noch, als die Sonnenfinsternis mit ihrem gewaltigen schwarz/weiß-Schatten, erschreckt uns die totale Mondfinsternis. Der zuvor noch volle Mond wird zu einer blassen roten Scheibe, bleibt aber konturiert. Die Sterne und Planeten hinter und um ihn erscheinen viel heller. Schnell, wie das menschliche Bewusstsein ist, vermittelt sich ein Gefühl von kosmischen Distanzen: weil der nahe Mond die Kimme ist, mit der das Korn anvisiert wird, ein fernerer Planet oder Stern, die andere Rundung der Milchstrasse, das Raum-Bild des Alls, das der Mensch ganz ohne technische Hilfsmittel sehen kann und eigentlich nur ohne sie. Vor allem aber empfindet man bei der Mondfinsternis den ganzen Wahn der schwebenden Existenz, schwebend im Raum ohne besonderen Halt. Sofort kommt der Gedanke auf: sind auch wir – auf so einem Körper – und auch der hat – wie der Mond – im Grunde keinen echten Halt, – was besonders deutlich erfahrbar wird, wenn La Luna, vorübergehend und erstaunlicherweise 100% deckend – durch den Erdschatten vom Sonnenlicht getrennt wird, während sie/er es sonst – gerade zu Vollmond – genießt. Es wird uns für kurz der Halt genommen, die warme, spiegelnde Decke unserer Lichtau, der hegenden Weltsphäre.

Diese Mondfinsternis geht einher mit dem Südknoten, dem Mars rückläufig dazu, der sich rückläufig wieder ins Quadrat zu Uranus schiebt, welches am 2. August, wenn Sonne & Mond im Feuertrigon stehen, exakt sein wird zwischen den fixen Zeichen Stier & Wassermann.

Wir rechnen daher mit aggressivem Potential – Sprengkraft zwischen Besitz (Revier!) und gesellschaftlicher Freiheit, Wohlgefühl und Freundschaft, Viehhaltung und Technik. Das erste Quadrat war am 16. Mai – und entfaltete öffentlich den deutschen Grenz-Dissens, um ein Beispiel zu nennen. Private Begebenheiten besonders bei frühen Stieren & Wassermännern.

Am Glückspunkt steht Venus für unsere Breitengrade – sie behauptet, mit ein wenig Sinn für das richtige Ding oder sogar Wort an der richtigen Stelle, wäre es nicht so schlimm, dass dann Merkur rückläufig sei – geht doch Jupiter im Skorpion wenigstens wieder direkt, und räumt, wo noch nicht geschehen, die ganze rückwärts verdrängte sexuelle Wahrheit weiter ins Zeitgeschen gemäß dem von Michele Foucault beobachteten Bekenntniszwang  („Wahrheit & Liebe“) … obwohl Philosophie und Wissen offiziell und allgemein gar nicht en fogue  sind …

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mondfinsternis

Datei:Geometry of a Lunar Eclipse.svg – Wikipedia

10.12.2011 15:36 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Die trigonale Verbindung des Mondes während und kurz nach der Finsternis zu Saturn spricht – zumal im Luftzeichen – für neue Ideen zum Thema Gerechtigkeit und Intelligenz. Merkur rückläufig im Schützen verbindet Mond und Sonne und hilft mit altem Wissen aus, läßt Ideen wahr werden, die schon lange gehegt wurden, eigentlich zurückgestellt waren. Neptun und Chiron an der Himmelsmitte sind mitunter Täuschung über die Natur der Ziele, Pluto Haus 8 – für diese Breitengrade – kündet umwälzendes vom Gipfel etc. – Mars in Jungfrau in 5 bietet praktische Kreativität (z.B. bei der Umgestaltung einer Internet-Seite) als Herr von Haus 6 = Alltag und Haus 12 = Meditation und Geist.

Heute wäre in Nürnberg nichts von der Mondfinsternis zu sehen gewesen, alles bewölkt – ich hoffe, morgen zeigt sich der Himmel. Entgegen des Medienechos handelt es sich weder um ein „Naturschauspiel“, noch um ein „astronomisches Ereignis“, erster Begriff suggeriert eine Scheinhaftigkeit, die geradezu in Umkehrung der Tatsachen die Begriffsbildung allein, nicht aber die Licht/Schatten Bewegung von Erde, Mond und Sonne betrifft, und zweiterer behauptet ohne Prädikat die Zugehörigkeit eines Naturgeschehens zu einer Wissenschaft, während es doch – auch hier wieder seitenverkehrt – allenfalls um die beschreibende Funktion einer Wissenschaft gegenüber der erhabenen und begrifflich unpassend zum „astronomischen Ereignis“ geschrumpften Natur von Sonne, Mond und Erde geht.  Das Ereignis selbst ist mitnichten „astronomisch“, die Astronomie beschreibt das Ereignis.

Warum ich hier schimpfe – weil man schon an solchen Begriffsphrasen merkt, wie Weisheit und Wissen sich in Umkehrung befindet, und diese beiden Begriffe – Weisheit und Wissen – sind astrologisch die begleitenden Worte zu einem Geschehen, dessen Beobachtung uns Einblick in den Rhythmus synchroner Planetenbewegungen gewährt, uns ganz unmittelbar unsere Zugehörigkeit zum All klar macht.

Wenn der zuvor volle Mond sich verdunkelt, konnte man immer schon seine runde Form beobachten – und daraus selbstverständlich auf die Rundheit aller anderen Himmelskörper schließen. Der dunkle Mond schwebt schwerelos dahin, er fällt nicht runter, wenn das Licht ihn nicht mehr trägt – er ist, wie die schwebenden Steine in Avatar; wie sehr aber dieses reflektierte Licht unser Welten-Bewußtsein sicher fasst und begrenzt, das bemerken wir – vom Licht des Mond-Spiegels zeitweise verlassen – durch Ausbleiben des Lichts bei so einer Finsternis besonders intensiv.

Und können uns – wo sonst nicht – nur am Geist versthalten, den weder „Schauspiel“ noch „Ereignis“ davon abhalten werden, seinen Standpunkt zu überdenken, sich auf dem Mond selbst unheimlich zu fühlen, wenn er einmal eine solche Finsternis bewußt erlebt hat.

Die Mythen der Alten sind allesamt Hinweise, das Gefüge der Bewegung von Mond, Erde und Sonne nicht für automatisch gegeben zu halten – immer wieder wird von Chaos berichtet – und wir können nicht sicher sein, ob das Wissen der alten Mond-SchamanInnen nicht zutreffend ist – daß nämlich unser eigenes Bewußtsein den Lauf des „Rundäugigen“ (Parmenides) – stabilisiert und hält.

„Wir wissen heute, daß der Mond nachweislich nicht vorhanden ist, wenn niemand hinsieht.“
David Mermin

Das geht natürlich nicht, falls die obere Aussage, die durchaus auch aktuellem Stand der Unschärferelation entspricht, zutreffen sollte. Es ist eine jener verwirrenden Paradoxien, die sich aus dem Missverständnis ergeben, wenn Mathematik Wirklichkeit zu definieren versucht. Allerdings sind diese Missverständnisse heute durchaus Allgemeingut und umgekehrt gilt für wahnsinnig, der sie durchschaut und ablehnt.

Deshalb sage ich das hier am Rande: es ist nicht möglich, die Wirklichkeit mathematisch zu beschreiben. Mathematik ist eine Metaphysik, sie hat mit der Physis, den anfassbaren Dingen erst seit der Zeit etwas zu tun, seitdem man glaubte, die „Geschwindigkeit des Lichts“ messen zu können und sie axiomatisch einem relativen Weltmodell überzuordnen.

In plain words: Telepathie ist schneller als Licht. Gravitation auch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Und noch ein paar Gedanken zur Mondfinsternis …

Fast die ganze Scheibe wieder sichtbar: Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn man sich das Geschehen der parallelen Bewegungen anschaut, dann fällt ein gemeinsamer Zug besonders auf. Man könnte diesen Punkt nennen: „Die Entscheidung ist gefallen, aber sie wird nicht akzeptiert.“

Angela Merkel hat in der Atomsache und im Lybien-Konflikt entschieden. Beide Male richtig. Man hätte es nur anders begründen müssen. Das ist das Desaster von Westerwelles Diplomatie, weswegen er jetzt nach Bengasi ist, um das wettzumachen.

Jedenfalls wird hier eine Entscheidung – draußen zu bleiben – nicht akzeptiert.

In der Atomfrage hat die Kanzlerin die Zügel in die Hand genommen und Souveränität über das ganze Land gewonnen. Sie ist zum Feind übergelaufen. Sie hat die erste Gelegenheit der Volks-Stimmung benutzt, um eine Grüne zu werden. Bravo, Mutter Courage!

Das ist meines Erachtens eine historische Entscheidung, die mich ehrlich gesagt mit Stolz erfüllt, in diesem Land zu leben! Statt, daß in Deutschland die Jugend rebelliert – es geht ihr einfach gut – rebelliert die Staatschefin.

Ich werde sie wählen, komme, was wolle. Ich freue mich auf eine Regierung Kretschmann – Merkel 2013 – möge die Kanzlerin mit Glück und Gesundheit gesegnet sein.

Doch genauso, wie Gaddafi verloren hat, und nicht gehen will, wie Al Quaida verloren hat und nicht gehen will, wie die Bahnhofsbauer Stuttgart 21 verloren haben und nicht gehen wollen, etc. p p … Berlusconi, Nord-Sudan gegenüber dem Süden, so klebte bislang das Alte an seinem Stuhl: mächtig rollt die Welle der Konterrevolution, wie nicht anders zu erwarten: während die „Weltwoche“, eine Wochenzeitschrift aus der Schweiz, behauptet, es sei alles halb so schlimm, als könnten um Fukoshima schon wieder Kühe grasen, beschreibt die FAZ detailliert, daß die Gefahr überhaupt noch nicht gebannt ist, und wir noch mitten im Geschehen sind, von Abschluss kann keine Rede sein. Erheblich mehr Radioaktivität ausgetreten sei, als bisher angenommen.

Kein Himmelsspektakel in Deutschland: Vergebliche Suche nach dem Blutmond – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Daß wir ihn als Einzige nicht gesehen haben, ist eine Gnade! Denn die Sinne konnten sich nach innen wenden, und da war, unterstützt durch das Ausbleiben der Tierstimmen und die absolute Windstille, eine tiefe Verunsicherung und damit Herausforderung zu bemerken.

Passt zum Sonderweg Deutschlands in Libyen, Energie und nun müßte noch das Dritte, der Euro hinzukommen. Ich glaube jedoch, man hat unserer Kanzlerin bei ihrem USA-Besuch die Richtung vorgegeben. Dennoch scheint sie erfolgreich einen gewissen Spielraum zu nutzen. Allerdings bräuchten wir einen Tip von Steinbrück … „Hellas: Geld gegen Umweltschutz und Sonnenenenergie … “ … ?!

Der Euro ist eine Steinbock-Sonne und Hellas hat Steinbock im siebten Haus, wo Pluto geht – jene Veränderung von außen …

Bedrohte Paradiese: Kreta und die Inseln Griechenlands – Müllkippen im Mittelmeer – die story – WDR Fernsehen

Natürlich müssen wir uns klar darüber bleiben, daß Griechenland unbedingt zu Europa gehört. In jeder Hinsicht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Totale Mondfinsternis Juni 2011 astrologisch

Liebe Leserinnen und Leser,

der „Rundäugige“, nennt Parmenides den Mond in seinem von der großen Göttin gespendeten Wahr-Gedicht. Für die Ägypter, die „Kemé“, war Toth ein Mondgott, dessen Geist sich mit dem runden Schnabel des Ibis verband, denn dieses Tier war eines seiner Totem-Tiere. Und das andere war der Pavian, der ebenfalls ein heiliges Tier des Mond- und Weisheitsgottes „Thot“ war. Die Bedeutung dieses Namens findet sich noch im „total“, das sich mit dem deutschen „ganz“ um Sinne von „umfassend“, vielleicht sogar „unversehrt“ – „ohne innere Spaltung“ – beschreiben läßt. Toth war auch der Herr des Bruchrechnens für den Handel, den er durch das Auge des Horus – der in engl. „hour“ = Stunde, repräsentiert ist – beschreibt. Alle Striche dieses magischen Amuletts ergeben 63/64 …  ein einziges Vierundsechzigstel (1/64) habe Toth durch Zauberei unterschlagen, das Symbol fehlt. Diese Geschichte, von den Ägyptern selbst erzählt, beschreibt auch den Grund der Wissenschaft auf dem Grund des Handels, wenn sie nicht noch einen anderen Zweck erfüllte, den der Astrologie. Eine eigenständige Kunst – Sokrates warnt ausdrücklich davor, sich zuviel mit Mathematik zu beschäftigen – ist die Mathematik da noch nicht, sondern ausschließlich Werkzeug des Handels und der Astrologie, also rhythmisch ablesbarer Folgen von Geschehnissen am Himmel.

Für diese Mondfinsternis ist die korrespondierende totale Mondfinsternis davor vom 21.12.2010 auf 29:21 Grad Schütze – Peter Pan hat die Seite des Masts gewechselt, auf dem er focht –  die genaue Umkehrung! Damals war der Mond (das Volk) dem Alten verhaftet (alte Flagge des Königs) ab heute bestimmt es das Neue! Damals stand jedoch der Mond am Drachenschwanz, und die Sonne am Drachenkopf, umgekehrt, wie heute.

Die Sonne erfuhr am 21.12.2010 also Aufwertung in ihrer Bedeutung für uns, denn, wie Lao Tse schreibt: „Auch der Mensch ist etwas Großes“ – : Stichwort Sonnen-Energie.

Diesmal bekommt der Schütze-Mond, die Weisheit der Philosophie einen Auftrag. Die Bedeckung des Mondes mit dem Erdschatten folgt einem Muster, ähnlich einem gigantischen, in der Zeit ausgestrecktem Kaleidoskop, dessen Höhepunkte immer die totalen Finsternisse in der Mitte der Zyklen sind. 19 sogenannten „Saros“-Zyklen gibt es, je nach Betrachtung; läuft einer aus, beginnt ein neuer, und ca. 19 Jahre braucht die Mondkontenachse, um einmal den Tierkreis zu durchwandern.

Saroszyklus – Astrowiki-de

Augenblicklich befindet sich der Mond im Zeichen Schütze und kommt dem Drachenkopf, dem nördlichen Mondknoten, dem Zukunftstor immer näher. Dieser Drachen ißt den Mond! Wir sehen hier, daß der Mond einem Pendel gleich seinen Umkehrpunkt in der Mitte des Jahrhunderte alten Zyklus – seit 1560 für diese Finsternis – erreicht hat. Nun steht die Sonne am Südknoten, dem Vergangenheitspunkt – man überblickt, was die Sonne bisher gekonnt hatte für die Technik – jene Kunst, von den Ägyptern, den Leuten aus Kemé* „techen“ genannt, die etymologische Wurzel des Wortes „Technik“ – wird jetzt in die Obhut des weisen Mondes gegeben = Atomausstieg aus philosphischen Gründen. Ethikkommission.

Der Mond manchmal auch „La Luna“ ist, und – wie Toth – oft ganz früher – also weit vor Toths unangefochtener Vormachtstellung als Leiter auf der Grenze zum Jenseits – dem Volksmythos dieser Gebiete entsprechend erst mal heiraten mußte, um einen plausiblen Zugang zu den Mysterien des „Rundäugigen“ zu bekommen – weshalb der alte Parmenides auch seine ganze Weisheit nur von der Göttin hat …

Wer unter dieser kleinen Schrift in der Suchfunktion meines Blogs ein wenig forscht, findet hier weitere Posts über Mondfinsternisse …

In der Mitte dieses 13ten Saros-Zyklus haben wir also Fukoshima und den arabischen Aufstand des Volkes. Und die Euro-Krise, Energieerneuerung, Freiheit, Brüderlichkeit wäre die richtige Antwort an Griechenland.

Im persönlichen Horoskop kommt es darauf an, welcher Bereich bei Ihnen auf dieser Wissens-Weisheits-Achse zwischen Zwillinge und Schütze liegt. Interessante Beobachtung eines Wendepunktes …

Jeder Mythos erzählt eine wahre Geschichte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Auch die Hellenen, schreibt Karl Kerényi, sind eigentlich „Selenen“, Mond-Leute …was – recht bedacht – die berühmte Weissagung vor der Schlacht gegen Dareios داریوش anläßlich einer auftretenden Sonnenfinsternis erklärt. Die Hellenen würden aus der Sonne weissagen, wie Herodot schreibt, war wohl absichtlich verdreht, denn sie waren ja ursprünglich „Selenen“ – Mondleute. Und der persische Großkönig stand natürlich für die Sonne, wie Astrologen wissen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kein Bild der Mondfinsternis, Foto Termin ©

Mondfinsternis 15.06.2011 22:13 Nürnberg

Claudia von Schierstedt

Liebe Leserinnen und Leser,

da oben ist das leichtverständlichste und äußerst praktische Buch über Finsternissse, das klar und intelligent das meiste Wissenswerte verständlich darlegt. Soweit ich weiß, ist es im deutschsprachigen Raum auch das einzige. Obendrein verfügt es im Anhang über eine spannende Liste von mittelalterlichen Tierkreiszeichen-Orts Verbindungen, die einen die eigenen Wohnorte und Reisen nachgehen läßt, und spielend die Zuordnung zum Zeichen, welche Frau von Schierstedt zusammengetragen hat, bestätigt.

Das Jahr 2011 wurde bereits von Finsternisgeschehen eingeleitet. So war der Schütze-Vollmond des letzten Jahresvom 21.12.2010 auch eine totale Mondfinsternis und zwar aus demselben Zyklus: Saros 13, zu der ebenso die beiden partiellen Sonnenfinsternisse des Jahres vom 04.01 und 01.06 gehören.

Ein wertvolles Nachschlagewerk für alle Finsternis-Fälle und darüber hinaus! Nun schaue ich bei Amazon, und finde das Büchlein neu für 2.12 Euro angeboten: greifen Sie zu, solange es noch eines gibt! Es sind zwei Bewertungen abgegeben, die zweite sieht nach Mobbing aus … Ich habe mir noch ein Verschenk-Exemplar gesichert …

Ist übrigens bemerkenswert, Frau von Schierstedts Venus/Jupiter Konjunktion im Haus 7 und der Sonne in 8 incl. Pluto, und dann schreibt sie auch ein Buch „Reich werden mit den Sternen“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Claudia von Schierstedt