Horoskop první republiky Mars v Střelci

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Dear Readers,

down below you see the astrological chart of the Republic of 1918 – it´s the moment of first or most remembered public pronouncement on „Koňský trh“, horse market, Pferdemarkt – Václavské náměstí by Bohdan Zahradník. For those of you, who might be unsecure or even unfavourable on Astrology, here you can get a quick glimpse on how it works in general: the first chart down below has a Sagittarius Mars rising – Střelec – and if you remember, whenever it´s heavy business in Prague, someone climbs a horse – Jan Žižka von Trocnov is one of many examples –  so did Bohdan Zahradník with the brass horse on St. Wenzelslaus Platz, Wenceslas Square – as Mars was rising in Sagittarius. See red Mars rising down below. There is also the North Node in Sagittarius rising, Dragons head, Rahu – future ways – and now – what I really wanted to show you – down below you see the chart of the very moment of birth of the present State CZ in terms of Constitutional stipulation – and so you see almost at the very same point in Sagittarius where on the upper chart 1918 Mars can be found as leading energy of the rising sign (both bold fire-symbols) – the North-Node, Rahu, Dragons-head: „Where to go the way – the arrow of aim“ in Sagittarius again. 

Of course, there could be a book written on both charts and how time hit´s the figure of reason, that created the grounding impulse of the nation, to make the best of it. Fate is not necessarily written, but can be done – on wider scales …

Whow, what a miracle!

Ahoj,

Markus


Bohdan Zahradník chart on Wenzelsplatz

1.01.1993 00:00 Praha inside, outside 28.10.2018 12:00

Uranus-Vollmond

Vollmond, 24.10.2018 18:45 MESZ , Praha

Liebe Leserinnen und Leser,

der Vollmond bildet ein genaues Quadrat zu den Mondknotenachsen. Ich habe das mit der Aspektscheibe eingestellt, so kann man es gleich erkennen. Der Vollmond ist immer die Blüte des vorangegangenen Neumonds – die Verletzung („Losing my Religion“) – steht da mit Chiron direkt am DC (für unsere Breitengraden). Ein Zyklus beginnt mit der Konjunktion zweier Himmelskörper, hier Mond & Sonne. An Neumond war klar, dass der (liberal gesinnte) Waage-Implus unmittelbar auf Pluto im Steinbock trifft.

Jetzt vollziehen sich die angelegten Wandlungen (Uranus/Blitz/Freiheit) – völlig Skorpion-haft hat die Menschheit das abgrundtief Böse vor Augen, es läßt sich nicht leugnen – dafür aber weitreichende Rückschlüsse auf die Charakterart unserer „Partner“ – Erdogan freut sich, dass seine Perversionen von denen unserer Öl-Dealer (jeder Liter verbranntes Benzin wird so zur Mitschuld) – was die öffentliche Wirkung betrifft – getoppt werden. Lange hat die Mars/Lilith/Südknoten Kombination in Wassermann im Klein-Klein vor sich hin gebrütet, um sich dann als Monstrosität zu outen – weit entfernt von jeglicher Lilith-Romatik, die von der Rosa-Einhorn-Fraktion unter den esoterisch Interessierten so gern gepflegt wird.

Und solches gilt auch – je nach Position der aktuellen „Wassermann-Geister“ (Freiheit/Gesellschaft) – im persönlichen Leben. Suchen Sie bei sich im Horoskop die Wassermann, Steinbock-Positionen und rekapitulieren Sie das Geschehen der letzten 2 Wochen (Kölner Bahnhof und Moschee gehört dazu, Köln ist als Schütze-Stadt immer wichtiges spirituelles Zentrum, der Fall des Wassermann-Fußballers Ronaldo, der Missbrauchsbericht der kath. Kirche, etc.).

Aber jetzt, mit dem Vollmond in Quadratur zur Mondknotenachse, gibt es Wandlungen: die Naivität ist vorerst flöten – die Wirklichkeit hat die 007-Fiktion als die „bessere Imitation“* eingeholt. Von Vollmond zu Neumond wird zunächst „abgewickelt“.

Sicher, die Welt wird das ähnlich verwursteln, wie die öffentlich vollzogenen Morde an Gaddafi und Bin Laden – wo es zwar um üble Subjekte ging, nichtsdestotrotz das Wesen des Rechtsstaates ebenfalls tiefen Schaden genommen hat – so, wie bei der Festsetzung von Assange oder des Exils von Snowden. Dass es dennoch eine Grenze zu geben scheint, wo Schweigen (oder Applaudieren) nicht mehr möglich ist, erweist, dass es doch Hoffnung gibt.

09.10.2018, 05:46 MESZ Praha

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Sloterdijk in „Kopernikanische Mobilmachung und ptolemäische Abrüstung“

Europa und der Fische-Mond Deutschlands

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Liebe Leserinnen und Leser,

Fische-Mond ist, Zeit von Europa zu träumen!

Seit dem Mauerfall wird Saturn noch in diesem Jahr erstmals wieder auf der Sonne des Horoskops des Inkrafttretens der römischen Verträge vom 1. Januar 1958 – also 2 Runden insgesamt. Wenn wir in der Astrologie Ereignishoroskope politischer Gründungen betrachten, ist die Frage immer: haben wir das richtige Horoskop? Was sagt es aus? Der einzige Prüfstein ist die Realität: gibt es …

… signifikante Transite? Hier ist bemerkenswert, wie Sie auf direkt unterem Horoskop sehen, Saturn (mit sehr genauer Neptun Konjunktion) auch sehr genau über der Sonne vom 1. Januar 1958: und tatsächlich, der Mauerfall von 1989, der außen abgebildet ist, war ja ein Ereignis, das Europa wirklich fundamental verändert hat. Um so spannender das untere Bild unserer Gegenwart. Es zeigt wieder – seit dem Mauerfall – einen Saturn über der Sonne der EEC – …

 

Text geht unten weiter …

Innen 1958 00:00 Brüssel, 09.11.1989 18:58

Innen 01.01.1958 Brüssel 00:00, Außen 15.12.2018

 

… das Horoskop vom 15.12.2018 ist ganz genau auf den Mauerfall-Fische Mond eingestellt, der Fische-Mond, den auch das Staatshoroskop vom 3. Okt. 1990 zeigt. Hier dieses Jahr mit dem hoffentlich zur Heilung in die Fische zurückgeeilten Chiron in sehr genauer Konjunktion. Wir sehen auch als ganz genauen Aspekt Venus in Skorpion über dem Nordknoten EEC – wohl zum dritten und letzten Mal in dieser Runde.

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Nun ist die Signatur ganz anders, als 1989 beim letzten Saturn-Return – Neptun steht prinzipiell im Sextil, Pluto und der Südknoten sind (dann, jetzt ist Südknoten noch in Wassermann) mitbestimmende dunklere Gäste im Steinbock-Zeichen. Jupiter in Konjunktion mit dem Glückspunkt im eigenen Zeichen Schütze bietet den Ausgleich. Dennoch natürlich für den Saturn-Return ein wichtiges Beobachtungsfenster! Was passiert auf EU-Ebene? Was passiert, ganz Europa betreffend?  Vielleicht, so mein Verdacht, ist Europa klüger, als wir alle denken: scheinbare Spaltung wäre die größere Stärke in einer scheinbar homogenen Welt.

Fast übersehen: die laufende Wassermann-Lilith über Chiron/Venus EEC – in Haus 5 – kann das was Gutes sein? Und Uranus zurück im Feuerzeichen drückt rückläufig auf den rückläufigen Merkur EEC im Trigon, das nicht ganz erreicht wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mars im Stillstand

Tycho Brahe und Kepler, Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

der Moment, wo das Pendel in der Mitte steht. Mars wird bis zum 28. August rückläufig sein, dann bis hinein zurück ins Zeichen Steinbock. Erst am 8.10 wird er wieder in der Position sein, die er vor der Rückläufigkeit inne hatte. Auf der Reise begegnet Mars dem Südknoten oder Drachenschwanz, Ketu, der Lilith – um dann rückläufig im Steinbock-Hafen einzufahren, wo Pluto und Saturn gleichfalls rückläufig sind. Saturn bis zum 6.9 und Pluto bis zum 1.10 – das sind in der Summe mächtige und schwierige Transite im Bereich Öffentlichkeit, Regierung, Amt, Würde. Ein ganz kurzes Lufttrigon hat der rückläufige Mars Anfang Wassermann mit Venus, die dann gerade nach Hause ins Zeichen Waage gelaufen sein wird, dazu in Konjunktion mit der frisch ins Zeichen Wassermann gewechselten Lilith – hier könnte die Wolkendecke zauberhaft aufbrechen und den Mars konstruktiv einbinden, am 7.8 – Venus, die jetzt noch beim Löwen den Nordknoten, Rahu, den Drachenkopf begleitet, wird sich also während Mars´ Rückläufigkeit von der Opposition nahe in die Quadratur gebracht haben: zu Mars.

Nun ist Mars rückläufig, ist wie Zeitlupe: die Dinge sind nicht weniger dringend, aber unsere Reaktion ist verlangsamt, als würde wir nicht in real life stehen, sondern in Zeitlupe zugucken. Der ganze Ablauf der zupackenden Notwendigkeit enthüllt seine Ineffizienz – es gilt der Satz: „Wir haben keine Zeit, also wollen wir sorgfältig vorgehen.“ – es ist zum Mäuse-melken (Wassermann/Technik). Natürlich kommt hinterher heraus, dass die dringende und jetzt leider verhinderte Aktivität eigentlich sowieso überflüssig war. Wenn der BER abgerissen wird, wozu wurde er gebaut? Von der Warte einer höheren Weisheit ist jeder Aktionismus dumm, und vom Standpunkt der höchsten Weisheit erledigt sich absolut nichts, außer das, was sich von selbst erledigt. Weswegen es höchste Tatkraft ist, so frau/man in der Lage ist, möglichst wenig, am Besten nichts zu tun: denn dann, so Lao Tse, bleibt nichts ungetan, alles macht sich von selbst. Wer sich hingegen einmischt, sei der Welt nicht gewachsen.

26.06.2018 23:00, Praha

Diese (etwas unchristliche) Weisheit zu lehren – mit Jupiter hier rückläufig im Skorpion, dessen Herr Mars wiederum auch ist – in der Position des Lehrers und Mond im Schützen in Haus 10 – Intuition wird zur Berufung – alles natürlich begleitet vom stillen Neptun, der Realität nur auf Geist-Grund duldet, welcher sehr schwer zu finden ist, weil das Leichte schwer ist, auch, wenn das Schwere (Saturn rück) nicht leicht wird deswegen – diese Weisheit also ist Mars rückläufig so unterwegs. Aber all das – Südknoten – betrifft eigentlich schon Überlebtes: – die Kunst dürfe sein, mit Venus im Löwen zu gehen, das Leichte und Warme zu sehen, die Kälte der Realität zumindest so nicht anzunehmen, sie sich nicht mit Mars auf falschem Feld zu eigen zu machen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkel – Wie lange noch? – Mars in Schütze

Liebe Leserinnen und Leser,

„De minoribus rebus principes consultant; de maioribus omnes, ita tamen, ut ea quoque, quorum penes plebem arbitrium est, apud principes pertractentur.“*

Den Mythos der Germanen – die sich selbst genau so wenig Germanen nannten, wie die Hellenen Griechen – hat ein Römer begründet mit einer Art Propagandaschrift zur moralischen Provokation der Römer – ihnen einen Spiegel vorzuhalten wegen ihrer aufkommenden Dekadenz. Es ist deswegen nicht ganz für bare Münze zu nehmen, was er schreibt: und doch lässt sich der ein oder andere Hinweis durchaus gebrauchen.

Die Wurzeln der Völker sind tief und können nicht so ohne weiteres übergangen werden. Das weiß die Welt gegenüber den Deutschen (der richtige Eigenname nach unserm Gott) – und – ob man es will, oder nicht – der Deutschen Mythos begründet sich vor allem in ihrem erfolgreichen Widerstand gegen das „Reich“ – das Imperium und die große Niederlage des Kaisers Augustus (Jungfrau, Steinbock-Mond) – und man kann – wie Peter Sloterdijk („Falls Europa erwacht“, Suhrkamp, 2002) – die Weltgeschichte vor allem als eine Art Transformation der Reichsidee betrachten – nach dem Motto: wenn der Bartel sich nicht seinen Most holt, fließt der Most eben zum Bartel – daraus wurde dann erstmal das mittelalterliche Fundament des „heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ – eine Wortschöpfung, die man auch mit heutigem Politiker-Sprech kaum übertreffen kann, zwischendurch das französische Kaiserreich, das britische Imperium, usw. – das „3. Reich“ – dessen Anleihen an Rom mit seinem Militarismus schon allein architektonisch offensichtlich sind – und zuletzt die EU, dem neuen noch nicht voll souveränen Reich der Königin; nur kann man eben – das ist der Sinn dieser etwas längeren Vorrede – die Wurzeln eines Volkes nicht ungestraft von unten nach oben kehren: die Deutschen vertragen keinen „Führer“ und auch keine ewige Kanzlerin – es regt sich Widerwille und sogar Abscheu – und wer die Foren besucht, kann feststellen, dass im „einfachen Mann“ – das kann gut ein/e JournalistIn sein – mitunter primitivste Instinkte & sogenannte „Vorurteile“ sich den Weg bahnen, wie der Rinnsal bei Gewitter zu einem Fluss wird.

Und daran liegt´s: dass eben die Deutschen es gewohnt sind, wie Tacitus schreibt, über wichtige Dinge als Alle befragt zu werden, ihre Stimme abzugeben, nicht von oben herab delegiert. Unter anderem deswegen hat zu lange Herrschaft – Merkel regiert nun schon etwas länger, als Hitler – in „Schland“ keine Chance – und so reibt man sich die Augen, wenn eigentlich relativ verdienstvolle Leute, wie „Birne“ Kohl – Gott sei seiner Seele gnädig! – mit Schimpf & Schande verjagt und gestürzt werden.

Fragt man sich, wo denn „das Reich“ aktuell seinen Sitz hat, fällt die Antwort leicht: nicht zufällig ähnelt das „Kapitol“ römischen Prachtbauten. Das andere, fremde Reich, das mit diesem gleichzeitig konkurriert und amalgamiert – kein chinesischer Führer ohne Elitestudium in den USA, Schuldenunion zwischen beiden „Reichen“ – ist dem gegenüber, trotz aller Gewalt – noch immer nur Imitat und „Randerscheinung“ – Indien & Pakistan, Japan sowieso. Um den Größenwahn solch geostrategischer Überlegungen etwas abzumildern, wäre vielleicht zu erwähnen, dass im „Ausland“, insbesondere den USA – die Deutsche Macht oder Ohnmacht mit Argusaugen beobachtet wird – weil man dort – im Gegensatz zu den Deutschen selbst – sehr genau verfolgt, welcher Kraft und Dynamik der Volksgeist in Deutschland unterliegt, weil man weiß – bei uns ist der Geist derer, die es wissen, zur Zeit mit der Lupe zu suchen – dass dessen unberechenbare Dynamik – wenn der Michel mal die Erdnussflips und die Bierdose aus der Hand legt, und sich mit seinem Übergewicht aus dem Fernsehsessel wuchtet, um sich auf den Sportplatz zu schleppen, und dort „Le Mannschaft“ bildet – tatsächlich immer noch so sehr den Ausschlag in der Weltpolitik gibt (Stichwort „Mauerfall“), dass  man es – Gott helfe mir für diese Aussage, aber es ist leider einfach wahr – für notwendig erachtet, das  „deutsche Volk“ – rechts ist dieser Tage schon, wer diesen Begriff überhaupt verwendet! – mit anderen „Ursprüngen“ zu fluten, als Mittel, es zu zähmen (Bürokratie tut ihr Übriges) – und das – wenn man sich die Geistes-Art einiger ungeläuterter Zeitgenossen (hier meine ich vor allem die dialektisch/marxistischen Naturwissenschaftler) zu Gemüte führt – eventuell sogar zu Recht und nicht ohne Grund.

So bekommt also jedes Volk die/den „FührerIn“, die es verdient: und das ist im Augenblick eine immer recht schlecht informierte Schütze-Aszendentin mit einem obskuren DDR-Hintergrund und der Fähigkeit, dieses Volk auf dem niedrigst möglichen geistigen Niveau unter pseudo-matriarchalen Gesichtspunkten zur freiwilligen Testosteron-Sublimation zu überreden.

Doch wie lange noch?

Unteres Horoskop zeigt exakt den ersten Tag ihrer KanzlerInnenschaft. Ich habe die Aspektscheibe auf das gradgenaue Pluto/Pluto-Trigon eingestellt, doch diejenigen unter euch, die in der Lage sind, Horoskope zu lesen (es werden weniger – denn es ist so viel einfacher, auf rosa Einhörner zu vertrauen … ) finden in diesem chart noch ein paar Wunder mehr. Doch Pluto – mit Lilith in direkter Konjunktion über dem Radix-Pluto (von Anfang an was faul!) ist sicherlich die „brutalst“ mögliche Entsprechung der „Machtergreifung“ der kinderlosen (ja, das ist jetzt gemein) Mutter der Nation.

Innen Angela Merkel, außen Kanzlerschaft, 22.11.2005

Das nächste Bild zeigt nun das wahrscheinliche Ende ihrer KanzlerInnenschaft – spätestens Ende Januar 2020 – so meine Vorhersage – mit dem Quincunx zu ihrem eigenen Löwe-Macht-Pluto – wird ihre, auf einer geheimen Atlantik-Brücke gebaute KanzerInnenschaft untragbar geworden sein.

Innen Angela Merkel, außen 28.01.2020

Letztes Bild nun zeigt die aktuelle Situation: „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“: der würdige Abgang mit Saturn am AC – die dringende Aufforderung zum persönlichen Wandel – ist verpasst (oder auch von denen, deren Anweisungen sie möglicherweise befolgt – Indizien sind nicht völlig aus der Luft gegriffen – nicht erlaubt worden) – gleichzeitig ist Jupiter in Haus 11 ein Garant für die Präsenz in der Öffentlichkeit – selbst hier, im Astrologischen Stundenbuch, ist sie Thema. Die Saturn am AC-Quälerei (nur dann, wenn man nicht loslassen kann) sieht man ihr ja nun sehr deutlich im Gesicht an, (wenn sie mal vergessen hat, ihre Lächel-Maske über die Raute zu stellen) – Mars im Schützen, ihr eigener, bemerkenswert rückläufiger Mars (reagiert immer nur, agiert nie, das ist manchmal gut, aber nicht immer) macht die Tage trotz eigener „Frequenz“ anstrengend.

Innen Angela Merkel, außen heute, 28.02.2018

Wie ihr sicher gemerkt habt: ich kann diese Frau und ihre Sprechblasen nicht mehr ertragen und muss mich in der Wortwahl zügeln – ebenso wahr ist – und daran ist sie nicht unschuldig – dass die Situation des Landes ohne sie durchaus chaotisch werden könnte, denn sie hat mit ihrer Besserwisserei und Ignoranz das Leben in Deutschland in Richtung geistloses Kaffeekränzchen verschoben (nachdem wir in der alten Bundesrepublik das Niveau des Deutschen Michels bereits auf ein schriftkundiges gehoben hatten) – ich kann nicht sagen, ob das jemals wieder wird und wovor man sich mehr fürchten muss: Angela Merkel, oder den infantilen KarrieristInnen, die sie sich als ihren Hofstaat und ihr Mediengefolge herangezüchtet hat – sicherlich fast ohne böse Absicht und nur mit ein oder zwei Charakterfehlern, die in der „Komiker-Nation“ nicht weiter auffallen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*„Über die Dinge von geringerer Wichtigkeit beratschlagen die Oberhäupter; über wichtigeres alle, doch so, dass auch diejenigen Dinge, deren Entscheidung beim Volk liegt, bei den Oberhäuptern durchdacht werden.“ (Tacitus, 11)

What´s up?

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Liebe Leserinnen und Leser,

alles läuft wieder auf Vollmond zu, Sonntag zum ersten Advent. Bis dahin bewegen uns eine Menge Aspekte. Angefangen von der Merkur/Saturn Konjunktion auf 27º Schütze. Jetzt gilt alles besonders genau. Reinhold Ebertin spricht von „Gründlichkeit, Fleiß“, aber auch von „glücklicher Trennung“ – dazu trägt dann die Mars/Uranus Opposition zwischen Waage und Widder, die sich exakt morgen früh um 11:00 ereignet, sicherlich bei (vielen Dank Thorsten für die Memo Vulkanismus!) – die Sollbruchstelle aller Koalitionen.

Ein bislang wenig beachteter Aspekt gibt den einzelnen Aspekten gleichsam ein Zelt: das Jupiter zu  Neptun Trigon zwischen Fische und Skorpion, bewegliches Wasser zu fixem Wasser („zuviel Gefühl“), alter Herr der Fische zu Neuem (fast noch stillstehend), beide gleichen Rechts. Hier spricht Ebertin von „Hoffnungsfreude, von Glück träumen, Glück vortäuschen – Alles auf eine Karte setzen, spekulieren.“ – aber auch „Eigenartigen Zielen nachgehen, übersinnliche Erlebnisse. Abenteuerliche Unternehmungen, kriminelle Vergehen.“ – Ebertin ist natürlich unerbittlich mit seinem Steinbock-Mond und Aszendent plus … Sonntag Morgen kurz nach 3 Uhr früh ist dieses Großereignis exakt.

Und als wäre das nicht genug, ist am Sonntag 16:48 Vollmond zwischen Schütze-Sonne und Mond in den Zwillingen. „Was hier unharmonisch wirkt, das ist die ungewöhnliche Geschicklichkeit, die die Mondnatur gewährt, in rücksichtsloser Weise für das Recht oder vielmehr für das einzutreten, woran man glaubt. Die Stellung wird zu einer besonderen Unduldsamkeit führen, die unter der Maske geistiger Toleranz einhergeht,“ schreibt Oskar Adler (der selbst einen Zwillinge-Neumond hatte).  Merkur betrachtet die Saturn-Dauerkonjunktion am selben Tag endlich rückläufig. Hier geht jetzt gar nichts mal schnell so, wenn überhaupt. Auch fundamentale Irrtümer halten sich beharrlich.

Vom heutigen Quincunx (150º) Mars in Waage/Chiron in Fische habe ich noch nicht gesprochen …

Das Jupiter/Neptun Trigon wird also gut durch Saturn/Merkur ergänzt. Wenn es gelingt, beides zusammen zu denken, verbindet sich hier Utopie/Träumerei mit gründlich durchdachten Plänen. Doch durch den Vollmond (plus Mondnähe Perigäum am 4.12!) und die Mars/Uranus Opposition ist mit (auch im wahrsten Wortsinn) eruptiven Ereignissen durchaus zu rechnen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

„Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt.“*

https://markustermin.com/2017/08/08/kanzelrinnendaemmerung-zur-mondfinsternis/

https://markustermin.com/2017/01/21/bundestagswahl-24-september-2017/

Liebe Leserinnen und Leser,

es lohnt sich, nochmal ins Wahlhoroskop zu schauen, nachdem wir jetzt schon ein wenig klüger sind. Souverän sollte eigentlich das Volk sein. Doch durch die Entscheidung der SPD, nicht richtig zu regieren, wird der Volkswille nicht umgesetzt. Es ist eben nicht so, dass die GroKo abgewählt wurde, sie hat nur Federn gelassen. Mars ist immer noch Gabriel, der fleißig den Außenminister macht und durch internationale Reiserei im Gespräch bleibt. Schütze-Saturn hat sich als Schulz/Lindner (Schulz ist Schütze, Lindner Steinbock) erwiesen – Venus & Mars entwickelten Quadrate zu ihm. Zentraler Satz meiner Vorhersage im Januar 2017 (Schulz war noch nicht Kandidat):

„Es sieht so aus, als würden hier zwei Verlierer mit der Venus in Jungfrau, Herrin des Waage-Aszendenten koalieren.“

Das würde darauf hinauslaufen, dass eben doch CDU/CSU und SPD – die sich ja tatsächlich als Wahlverlierer herausgestellt haben – es wieder machen. Ist denn der Weg dazu völlig verbaut? Wenn wir Neuwahlen hätten, brauchen wir auch ein neues Horoskop. Nun zeigt aber das „alte“ Wahlhoroskop durchaus ein Zusammenkommen von Herr Haus 1 = Venus und Herr Haus 7 = Mars. Wenn sich nun genügend Gegenstimmen in der SPD finden, die aus „staatspolitischer Verantwortung“ doch regieren wollten, wäre eine erneute Mitgliederbefragung denkbar. Schulz müsste „entsorgt“ werden und Gabriel bleibt, was er ist. Man hätte auch den Königsweg der Rechtfertigung: mit den Grünen und der FDP ging nichts – beide dürfen ja zustimmen, wenn es um Ökonomie und Ökologie geht.

Gibt es Neuwahlen, wäre Lindner und seine FDP Souverän – weil er sie gegen alle anderen erzwungen hätte. Jetzt kann sich die SPD ihre Souveränität nicht mehr durch Ablehnung einer alten Regierung, sondern nur noch durch Zustimmung zu einer neuen wieder holen. Die Argumente liegen auf der Hand: staatspolitische Verantwortung.

Die Balkon-Verhandler wären wieder Statisten der Politik: welch ein Triumph gegenüber dem als arrogant empfundenen Lindner. Wer hört schon eine Opposition krakeelen, wenn es 4 Stimmen dort gibt: AfD, Linke, Grüne & FDP – während der ungeliebte GroKo-Block das Land „rettet“.

All das entspricht nicht meiner politischen Vorstellung, um die es hier nicht geht. Meines Erachtens hat Lindner alles richtig gemacht: man füllt keinen neuen Wein in alte Schläuche – aber die Alten brauchen noch eine Runde, bevor sie endlich den Platz räumen für Jüngere …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Georges Bataille

 

 

Ilse Aigner und die Skorpion-Venus

Liebe Leserinnen und Leser,

bemerkenswert, wann der Vorschlag, selbst Nachfolgerin von Horst Seehofer zu werden, kommt: nämlich wenn Venus laufend im Transit Venus Radix berührt. Auch eine Charakterstudie: hält sich offensichtlich nicht an parteiinterne Vereinbarungen, nutzt den Neumond (den mein Kairon-Program meint, in den Transiten (äußerer Ring) nicht abbilden zu müssen) … Die Uhrzeit ist fiktiv, aber auch Thorsten spricht von guten Ergebnissen bei 12:00 Uhr Mittags Horoskopen „öffentlicher“ Personen … Sie redet, wenn Merkur auf der Sonne steht – und im Monatshoroskop fällt das auch ins 10. Haus! Der eigene Neptun steht im Quadrat zu den Mondknoten: da, wo´s rein oder raus geht, klemmen augenblicklich die aigenen Visionen … Panik-Reaktion … ?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Uranus Saturn Trigon und Venus/Jupiter Konjunktion

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Liebe Leserinnen und Leser,

konstruktive Zeit, wo die beiden Inspirationszeichen Schütze und Widder verbunden werden zu einer stabilen Grundlage. Mond inspiriert die beiden im Feuertrigon schon länger und noch einige Zeit in der Lichtübertragung jeden Monat aus dem Zeichen Löwe. Gleichzeitig nähert sich die Venus Jupiter zur Konjunktion in Skorpion. Eine Konjunktion ist immer das Ende eines alten und der Beginn eines neuen Zyklus – hier zwischen Venus und Jupiter am Montag Morgen – und deswegen für alle Dinge, die Venus und Jupiter im Bedeutungs-Kontext betreffen – Liebe, Geld, Weisheit, Reise, Buch, Universität, Theologie, Professor – aber alles vor dem Skorpion-Hintergrund der Wandlung – und da natürlich wieder in voller Bandbreite der Entsprechungs-Analogie – grundlegend für den nächsten Jupiter/Venus Zyklus – etwas weniger, wie ein Jahr, denn Venus ist ein innerer Planet.

Wenn Uranus und Saturn harmonieren, dann harmonieren konservativ und progressiv – die beiden zivilisatorischen Grundstimmungen unserer Demokratien, ohne jetzt deren Funktionalität diskutieren zu wollen.

Impulsive (Widder Uranus) Tat passt zu sturer Weisheit (Saturn Schütze) – im Bereich des Denkens – der Inspiration – durchaus möglich.

Erst, wenn man sich klar macht, dass alle Emotionen astral gebunden sind, hat man jenes appolinische „Erkenne Dich selbst“ – Γνῶθι σεαυτόν – den kosmischen Menschen. Astrologie ist deswegen gerade für den kritischen, auf klare Beweise angewiesenen Zeitgenossen ein barrierefreier Zugang in die Anderswelt.

Wie es zustande kommt, erklärt sie nicht; – jedoch beweist sie, dass es das tut. Und das eben: ganz objektiv. Man muss nichts glauben. Aber man muss das Horoskop lesen lernen in intensivem Studium – und erst nach drei Jahren kann man es zu einem Gesamtbild bringen, wenn man jeden Tag dabeigeblieben ist. Das ist das Minimum an Disziplin für den Astrologieschüler: jeden Tag das eigene und die Horoskope ausgewählter Anderer auf Transite hin zu verfolgen. Dann wisst ihr auch, wo bei euch diese stabilisierende Kraft (Trigon Saturn/Uranus) inspirativ (Feuer) wirkt: außerdem Arbeit mit dem Wurzelchakra (Skorpion) für das „große“ (Jupiter) und das „kleine“(Venus) Glück.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus