Jupiter Quadrat Neptun

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Liebe Leserinnen und Leser,

die gute Nachricht ist, dass Venus & Jupiter im Zeichen Schütze ihre Energie bündeln können. Sie treffen sich am 22. Januar im Zeichen Schütze, einen Tag nach Vollmond. Das ist ein schöner Aspekt – aber er findet im Quadrat zu Neptun statt, das bringt die Weisheit (Jupiter) in eine Art Unschärfe, Auseinandersetzung – wodurch sie dann vielleicht keine Weisheit mehr ist, oder aber eine errungene um so besser.

Praktisch gleichzeitig haben wir dann an Vollmond das exakte Quadrat Mars/Saturn zwischen Widder und Steinbock, also Durchbruch und Beharrung und auch das Quadrat Venus/Neptun – ambitionierter Schütze-Wert und Fische-Welterlösungsmotivation. Madonna als Mond/Neptun ist jetzt aktuell.

Dazu ist noch Mondfinsternis, die wir früh am Morgen sogar sehen können, gegen 6 Uhr am Morgen des 21. Januar – also nicht heute, 10 Tage vorher – da wir diese Betrachtung anstellen.

Mondknoten im Krebs ist – jetzt nach aktuellem (11.01) Chart in Abbildung ganz oben, wie der Ausguck des Segelschiffs, wenn Mars & Uranus über Wasser/Horizont im Widder der Bug und Venus im Schützen das Heck mit den Salons des Kapitäns Jupiter sind.

Meiner Erfahrung nach sind solche Mehrfachauslösungen in Verbindung mit dem Vollmond high energy Zeiten, der erste Vollmond des Jahres bringt das mit sich. Was tun? Gelassenheit. Besonders der Mars/Saturn Quadrat-Aspekt ist eine Einladung an alle gehörnten Dickschädel mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Vor allem Widder- und Steinbock-Geborene. Wie dem begegnen?

Wenn Sie sich selbst als Dickschädel einstufen, hilft nur Lao Tse: „Handeln durch Nicht-Tun, dann bleibt nichts ungetan.“

Denken Sie kurz darüber nach und erlernen Sie auch mal die Kunst, sich rauszuhalten, wenns irgend geht (ein Selbstappell). Waage-Geborenen und solchen im Zeichen Krebs, die in der Opposition betroffen sind, wird das leichter fallen. Den Vollmond ohne Selbstbeherrschungstraining und Gewahrsamkeits-Wachheit aufzufassen wäre der Konstellation des kommenden Vollmonds – wir bringen das Horoskop noch die Tage – nicht angemessen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

11.01.2019 00:50

Ad Mercurio

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Hoffe, das Horoskop stimmt zeitlich!

Liebe Leserinnen und Leser,

Zum Start die Merkur-Zeichen Jungfrau und Zwillinge im Aufstieg oder in Haus 10, das ist schon mal gut.

Merkur selbst stand – naturgemäß aus unserer Perspektive – beim Start auf 15.15.05 Skorpion, dem Zeichen der Magie, im nahezu exakten Quadrat zu Mars im Wassermann, Trigon zu Neptun und einem Sextil zum Zwergplaneten Pluto. Man kann Hermes/Nabu da nur bitten, nicht zu crashen wg. der Marsquadratur – und tiefes Wissen (Skorpion, Pluto-Sextil) mitzubringen, dass er (Neptun-Trigon zu den Fischen) uns über den Tellerrand eingefahrener naturwissenschaftlicher Denkweisen hinausbringt (Merkur-Perihel ART-frei erklären).

Vor allem aber wünschen wir uns, wenn die Sonde was rausfindet, das auch wahrheitsgemäß vermittelt wird, denn Hermes lügt auch gern gedruckt und frei von Skrupeln.

Er möge auch den BewohnerInnen des Merkur eine Entschuldigung ausrichten, dass wir einfach so ignorant im Sonnensystem herumtrampeln, als wäre nur die Erde bewohnt, was bei der Kamera-Auflösung immer noch eine abenteuerliche Behauptung ist (insbesondere für Venus & Merkur).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Wer hat an der Uhr gedreht?

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https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-08/sommerzeit-zeitumstellung-abschaffen-eu-kommission-europa-kommentar

Liebe Leserinnen und Leser,

von jeher war es Brauch unter den Mächtigen, die Uhr so zu drehen, dass nur ihre Priester wussten, was die Stunde geschlagen hat. Das war schon im alten Ägypten so – und nicht zufällig zählen wir die Tage seit der Geburt des Herrn. Die Ping-Pong Zeitspielerei aus den 70ger Jahren ist eine Reminiszenz an das aufkommende statistische Weltbild – und nun eine gute Möglichkeit bei einem lieblichen Löwe-Merkur Venus in Waage Sextil den Menschen Zeit-Gnade zu gewähren.

Das Problem ist nur: die Sommer-Zeit ist die falsche Zeit. Warum? Weil die jeweils richtige Ortszeit diejenige ist, wo die Sonne um 12:00 Uhr Mittags am höchsten Punkt steht: das ist immer Mittag und wird auch so empfunden, während wir mit der aktuellen Sommerzeit Mittag haben, wenn eigentlich erst 11:00 Uhr ist: das ist auf den beiden unteren Horoskopen gut sichtbar, schauen Sie nur auf die Sonne im Zenit:

02.09.2018 12:00 „Sommerzeit“, unten 02.09.2018 12:00 „Winterzeit“ = richtige Zeit

Die Astrologie stört sich an der Zeitumstellung weniger. Wir haben ohnehin damit zu tun, die jeweilige Kalenderrechnung korrekt aus dem Geburtszeitpunkt herzuleiten, um ein gültiges Horoskop zu bekommen. Die Tierkreiszeichen nach der Tag- und Nachtgleiche als universellem Zeit-Maßstab sind dem Kalender zugrunde gelegt, nicht der Kalender den Tierkreiszeichen. Mit anderen Worten: uns interessiert weniger, dass heute der zweite September ist (das ändert sich willkürlich), sondern mehr, wie die Sonne jetzt auf 10° Jungfrau zuläuft: Ersteres ist wechselhafter Zivilisationsgebrauch, Zweiteres astrologisch/astronomische Grundbedingung, die sich nicht ändert, solange Sonne & Erde sich umeinander und in sich selbst drehen: weswegen die „Zeichen“ (Tierkreiszeichen) auch nicht mit den Sternen wandern, und Jungfrauen keine Löwen sind, wobei immer wieder falsche Gerüchte gestreut werden, selbst unter verwirrten Astrologen, z.B. Rafael Gil Brand, oder hier:

https://scilogs.spektrum.de/sternbildung/wassermann-der-unterschied-zwischen-sternzeichen-und-sternbild/#comment-92

Dass nun die falsche Zeit zur richtigen gemacht werden soll, passt zu Neptun in den Fischen allgemein und zu Lilith & Südknoten im Wassermann – „fair is foul, and foul is fair“ – im Wassermann, in der Technik & Gesellschaft, die mit Südknoten einen langen Bart hat, während dazu kompatibel Venus in Waage nach Ausgleich strebt im süßen Merkur-Sextil … Und natürlich Chronos/Saturn selbst im Trigon zu Uranus in Stier, sehr exakt, beide rückläufig, um an der Uhr „zurückzudrehen“ zu zukünftig wenigstens wieder eindeutigen, aber leider dauerhaft „falschen“ Uhren.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Wintersonnenwende


image_germania_paintingMaler aus dem Umfeld von Philipp Veit (13.02.1793) – 1848!

wintersonnenwendeWintersonnenwende 2016/17

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, ab 11:44 – werden die Tage wieder länger. Was bisher geschah: kurz vor Anfang des Winters: kaum, dass Mars ins Zeichen Fische ging – wo Neptun, Chiron und der Südknoten – Ketu – laufend ohnehin sind, fährt jemand, der Muhamed Atta & old Carlos erstaunlich ähnlich sieht, mit einem LkW (mit Stahl beladen aus Italien via Berlin nach Polen) über einen Weihnachtsmarkt Auguste-Viktoria in Berlin, und läßt dort seien Ausweis liegen im Lkw („Es ist hundertprozentig und eindeutig: Die Berliner Polizei hat erstmals am Dienstagnachmittag im Führerhaus des Lkw Hinweise auf einen tunesischen Tatverdächtigen gefunden“, zitiert FAZ-online Winfried Wenzel, Polizeisprecher) –  und einen erschossenen Mann, noch nicht lang her … Wilsberg hätte den Ausweis/die Börse gleich, nicht erst am nächsten Tag gefunden. Merkwürdig.

… doch war das eigentlich Jahres-Ende, nicht Anfang. Aber der Anfang nimmt eben doch diese Welle mit für eine Weile …

breitscheid-und-attentatInnen: Rudolf Breitscheid, 2.11.1874, außen monströse Gewalt in Berlin eben dort 19.12.2016 20:02

Was wir deshalb bedenken sollten: Merkur wird auf selbigem Grad Steinbock des Massenmords – astronomisch & astrologisch wieder stehen am 27.01.2017 um 18:17 – also take care …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Friedrich Schiller:

Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Männlich mit dem Wahn zu ringen
Das ist seines Eifers wert.

Schwere Ketten drückten alle
Völker auf dem Erdenballe
Als der Deutsche sie zerbrach,
Fehde bot dem Vatikane,
Krieg ankündigte dem Wahne,
Der die ganze Welt bestach.

Höhern Sieg hat der errungen,
Der der Wahrheit Blitz geschwungen,
Der die Geister selbst befreit.
Freiheit der Vernunft erfechten
Heißt für alle Völker rechten,
Gilt für alle ewge Zeit.

Große Taten: respect, yo!

kersting-apoll-mit-den-stunden

Liebe Leser,

man muss ja immer mißtrauen – doch wenn es ihnen tatsächlich gelungen ist, auf dem Asteroiden „Tschuri“ die Sonde Philäe Crash zu landen, und sie dann von „Rosetta“ fotografieren zu lassen – dann ist das eine wissenschaftlich/forscherische Leistung unserer geliebten Brüder & Schwestern, der Astronomen in diesem erst anberechenden Jahrtausend, deren doppeltes Gelingen: das Foto vom crash – meines Erachtens als Wunder gelten kann. Wenn es tatsächlich wahr sein sollte, daß wir Pluto fotografieren können – ich will es glauben – dann müßte das Fest für die Wissenschaft gerechterweise größer ausfallen, als der Nobelpreis für Physik für eine 2-dimensionale Projektion dreier Briten – die allerdings zu einem real anwendbaren und wieder mal ganz-zahligem, die Natur flacher Gegenstände beschreibenden, Erkenntins & eventuell Anwendung Erweiterndem geführt hat – allerdings vor vielen Jahren, vielleicht in der Bedeutung bislang unterschätzt – gehofft hatten aber ganz sicher die heutigen Ritter der „Gravitationswelle“ – sie wurden bitter enttäuscht: die Wahl des Nobelpreises läßt kaum einen anderen Schluss zu, als absichtliche Übergehung – nicht nur wurden die Relativisten übergangen, sie wurden gar nicht erwähnt. Das ist die direkte Quittung für einen wissenschaftlichen Einstein-Hype mit sehr dünnen „Belegen“ – und immer wieder spukkhaften Neutrinos auf dem Weg in die Vergangenheit … Aber wir lieben unsere Wissenschaftler, wenn sie uns den Halbleiter zugänglich machen für die entscheidende Info – wann wir den Asterioden abschießen können, bevor er uns trifft …

Merkur/Jupiter Waage – Wissen trifft Weisheit = Kunst … Gedanken zu Wassermann-Mond und Waage-Sonne: Lufttrigon.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europas blauäugiger Stier

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Liebe Leser,

ebensogut könnte man fragen: warum hat der Stier noch zwei Hörner? Aber der strahlende Logos im Jesus ist gelungen – was sich die ZEIT-Militaristen einmal einfallen lassen! Ich habe die Zeitung noch nicht gelesen, zugegeben, und vielleicht lass ich das, um mir die Reden zu sparen – und nehme es frech und freundlich als wirkliches Zeichen des himmelgefahrenen-Christus – stelle mir vor, daß es drinnen im Heft nur so von Vernunft & Ironie wimmelt – und lese es eben, gerade, weil das Cover so gut ist, nicht. By the way: wir haben ja auch viel mehr, als zwei Kirchen: und – da man es nunmal zugelassen hat: es gehören auch Moscheen dazu, Tempel und pseudokryptische Orte, wie CERN  bei  Genf …

Venus, Herrin des Abschnitts Stier, steht gerade dort auch stark, wird eine Konjunktion mit dem rückläufigen Merkur haben und ein Trigon zu Pluto, das zu Jupiter noch im Kraftfeld …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus