Astronomie

Lilith im Zeichen Krebs – die „Mondlandung“

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„Mondlandung“ angegebener Zeitpunkt

Bild NASA

Liebe Leserinnen und Leser,

für die einen Triumph der Technik und Wissenschaft, für die anderen Beginn und erste Klimax der US-Realitätsmanipulationen zum Zwecke allgemeiner und unumschränkter Vorherrschaft vor allem über die Köpfe. Den einen scheint ein Zweifel an den Leistungen der Mondhelden als abgrundtiefe Gemeinheit, aus Neid geboren, den anderen die Verwirrung der Menschheit mit erfundenen Fakten als Ausgeburt des Bösen. Die Bilder sind so sehr als Wegmarke der Menschheit gespeichert, dass für viele ein Teil ihrer Kindheit wegbräche, wäre das jetzt „auch nur Fake“.

Das Problem: wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr so leicht. „I am not convinced.“ * Warum verschwinden so viele Originaldokumente? Das Meiste ist schlicht unauffindbar und wird in den Dokus gern durch ellenlange Selbstdarstellungen der Astronauten ersetzt. Es sind Original-Filmaufnahmen verschwunden, selbst nach 2 Jahren Suche nicht mehr auffindbar:

https://www.zeit.de/online/2009/30/mondlandung-aufnahmen-verschwunden

Die oben abgebildete Landefähre der NASA jedenfalls war nicht auf dem Mond. Das Bild ist recht scharf und wir können leicht erkennen, dass es sich um ein phantasievoll zusammengenageltes Spielzeug handelt. Man beachte die nur mühsam und noch nicht mal symmetrisch befestigten Bleche im oberen Aufbau. Sie sind schief und krumm, man hat sich keine besondere Mühe gegeben, das zu verstecken. Auf den Landefüßen liegt kein Staubkorn. Es gibt keinen – auch keinen minimalen Landekrater durch die Düse, es gibt Großaufnahmen, die das belegen: die Füße sehen im unverhüllten Teil aus, als wären sie aus dem Töpferstudio. Das Gelenk hat diese überflüssige Verzahnung, die nirgendwo hinpasst und scheint auf einem Kügelchen haltlos zu stehen:

Bild NASA

Die meines Erachtens wahrscheinlichste Version ist eine Mischung: man hat ein paar Leute in den Orbit geschickt, eine „Crew verloren“, konnte vom Projekt nicht mehr zurück und hat anschließend reale Aufnahmen mit Studioaufnahmen gemischt. Das Potential und die Skrupellosigkeit zur Manipulation der Öffentlichkeit – man denke nur an die Atomversuche und die biologische Kriegsführung, die uns möglicherweise – wie solche Vermutung nicht grundlos, sondern von zahlreichen Publikationen begleitet, eben aktuell als offizielle Anfrage an den Kongress ergangen sei, u.a. die Borreliose …

https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/jul/19/lyme-disease-pentagon-tick-bite-climate-crisis

… eingebrockt hat, ist ohne Zweifel – es wäre blauäugig anderes anzunehmen – vorhanden.

Das erklärte auch das Verschwinden der meisten Originalaufnahmen aus den NASA Archiven. Bei der Tilgung von „Fehlern“ aus dem vorhanden Material scheint man recht weit gekommen zu sein, das Bildmaterial im Netz ist schon dürftiger, als vor einigen Jahren – es ist z.B. nicht mehr so leicht, die Bilder im Netz zu finden, auf denen die verlegten Studio-Kabel nur notdürftig verdeckt erscheinen – das Netz scheint doch ganz gut vergessen zu können, wenn es will. Stattdessen tauchen Kabel-Aufnahmen auf, deren notdürftige Retusche offensichtlich ist, um die älteren offenbar bereits rausgesiebten Aufnahmen zu diskreditieren: der Fake des Fakes.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Wissenschaft seit Neptuns Fische-Eintritt insgesamt ins postfaktische Zeitalter aufgemacht hat. Seitdem auch noch das Gottesteilchen erfunden wurde, werden ungeniert konstruierte Belege für nicht vorhandenen Dinge: „Gravitationswellen“, „Schwarze Löcher“ unters Volk gebracht, deren „Realität“ für Laien nicht mehr nachvollziehbar ist, die aber unter bombastischem publizistischem Aufwand und sehr viel Photo-shop für Tatsachen ausgegeben werden, obwohl sie sich einer wissenschaftlichen Gegenkontrolle schon aus prinzipiellen Gründen entziehen, und daher einer wünschenswerten echten Wissenschaft schon viel zu lange im Weg stehen. All diese Dinge, „Schwarze Löcher“ z.B., sind nur Hypothesen einer Theorie, die man mit weiteren zweifelhaften Projekten sichern will, obwohl sie mikrokosmisch („Einsteins Spuk“) und makrokosmisch („Dunkle Materie“) schon lange bereits unhaltbar ist. Es sind die alten Schläuche, in denen Jupiter und Saturn rückläufig neuen Wein lagern wollen.

Die aktuelle astrologische Signatur des Ringens um Wahrheit ist das Jupiter/Neptun Quadrat, drei mal dieses Jahr, letztes im November. Und aber auch der Mondknoten im Zeichen Krebs: man sehnt sich danach, eine Menschheitsfamilie im Zeichen der Vernunft zu sein. Der hagestolze Sonderweg mag sich Wahrheit nennen, aber was ist das schon gegen eine Netflix-Serie mit einer Flasche Bier? „Wenn  Wahrheit anstrengend ist, können wir darauf auch verzichten.“

Bemerkenswert im „Landehoroskop“ ist die Pluto/Südknoten Signatur, die wir heuer auch haben, wieder in Erdzeichen im genauen Trigon. Und schon fast witzig: Lilith im Mond-Zeichen Krebs. Uranus/Jupiter in Waage steht – wie ich glaube – eher für eine künstlerische, denn technische Meisterleistung. Neptun am AC im Haus und Zeichen des 12. Hauses ist die Täuschung des Kollektivs.

By the way: Buzz Aldrin spricht ganz offen von UFO-Begleitschiffen im Weltraum, er flunkert dabei lustig mit den Augen:

Aktuell befinden wir uns in dem Zeitalter, da fotografische Belege wertlos geworden sind, so oder so: weil alles manipulierbar geworden ist. Welche „Tatsachen“ noch in 100 Jahren als solche anerkannt werden, oder ob man bis dahin bereits eine moderne Mythologie – eventuell indem man Leugnung unter Strafe stellt? – für alle verbindlich nach religiösem Vorbild festgelegt hat – das steht noch nicht ganz fest, noch dauert die Auseinandersetzung an. Google jedenfalls hatte zu Ehren des Jubiläums sein daily changing icon mit reichlich Staub auf den Füßen und sogar Sternen im Hintergrund positioniert: man arbeitet offenbar mehr oder minder bewusst am kollektiven Unbewussten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

„Mondlandung“ und heute

* Joschka Fischer in der UNO als Antwort an Colin Powells Massenvernichtungswaffen Vorwurf gegen Hussein. Powell hat das im Nachhinein als Beschämendstes bezeichnet, hier auftragsgemäß lügen zu müssen.

 

 

Geist

Computer sind nicht logisch: der große Drachen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Computer, wird immer behauptet, würden rein logisch funktionieren. Das ist natürlich nicht der Fall, und jeder weiß das. Computer verhalten sich unlogisch: und zwar immer dann, wenn man nicht hinschaut. Und das besonders gern bei Merkur rückläufig. Wie kann so etwas sein? Wenn man jetzt antwortet, es sei der Geist in der Maschine, der Geist der Technik, setzt man sich leicht dem Verdacht aus, verrückt zu sein. Das Verhältnis von Mensch und Technik findet angesichts des global aufziehenden technischen Grossreiches – Jochen Kirchhoff spricht vom „megatechnischen Pharao“ – zunehmend philosophische Resonanz, man ahnt die Brisanz, die schicksalshaft in der Sache liegt – nur wenige halten Technik noch für ein reines Nutzzeug – Fortschrittseuphorie weicht einem Gefühl, die technischen Komplexitäten nicht mehr im Griff zu haben (siehe BER als Menetekel). Wie auch immer darüber gedacht wird in den verschiedenen Philosophien der Technik (Blumberg, Adorno, Heidegger, Steiner, Sloterdijk, Kirchhoff sind hier die Namen, bei denen man nachschlagen kann, wenn man die schwindelerregenden Aussichten und Gefahren in ihrer Bedeutung für die Zivilisation mit professioneller Hilfe abschätzen möchte) – bei denen es um die Frage geht, ob denn die Technik von sich aus, von selbst – also im wahrsten Wortsinn automatisch – in dem Verhältnis Mensch/Maschine nicht nur ein passives, selbstkonstruiertes „Erleidnis“ sei, oder aber der Mensch einziger Akteur, der sich quasi slapstickhaft in seine eigenen Konstruktionen verheddert, die also umgekehrt den Menschen als Material passiv „erleiden“* – so ist eben die zweite Annahme die für weitgehend gesichert gehaltene – während die umgekehrte, dass auch die Technik von sich aus wesenhaft mit dem Menschen spielt, allenfalls – aber da unbedingt – filmtauglich ist und den alten Animismus, den Glauben an die Beseelheit aller Dinge aus dem dunklen Reich tiefster Vergangenheit zur etwas grusligen Unterhaltung benutzt.

Es gehört zu den Errungenschaften des technischen Zeitalters, dass die Relevanz der zivilisatorischen Erinnerung so schnell eingeschränkt wird, dass schon ein kleiner historischer Rückblick – z.B. in die Zeit der Neptun/Uranus Rezeption (ab ca. 2003-2010) und die Zeit, da Neptun und Uranus beide im Wassermann liefen (1998) – als das Netz insgesamt noch nicht als Spionagepool, Virenschleuder und Jugendverderberin, sondern als heilsbringende, Demokratie-fördernde Bildungsoffenbarung mit urkommunistem Egalitätsversprechen gesehen wurde – im Grunde ganz außerhalb der Möglichkeiten des modernen Individuums liegt. Was natürlich für die Astrologie, deren Zyklen oft einen längeren Atem brauchen, um sinnvoll verstanden werden zu können, ungünstig ist.

In unserem „geistfernen Zeiten“ (Hans Wollschläger) ist es also schier unmöglich, der Überlegung Raum zu geben, ob die Technik eigenwesenhaft es tatsächlich darauf angelegt hat, die Menschheit in den Wahnsinn zu treiben: denn schaut man unter dem Stein nach, wo es gerade noch gewimmelt hat, dann war da eigentlich nichts, wie „Nachts im Museum“.

Wenn es so ein sollte, dass die Verrückten doch die Wahrheit ahnen – dass eine geliebte „Ente“ länger reparaturfrei läuft – und mein email-Programm mich unter Umständen absichtlich sabotiert – dann ist zwar immer noch nicht die Frage geklärt, wie konkret Merkur rückläufig mit dieser Funktionalität verbunden ist (was keine Schande ist, man weiß auch nichts über die Wirkungsweise der Gravitation), aber wir wären gehalten, unsere Naivität zu hinterfragen und ein Reaktionsmuster zu entlarven, das offenbar nicht einfach so stillhält, wenn wir mal genau hinschauen möchten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: dieser Blog hat wegen der neuen Datenschutzgesetze keine Kommentarfunktion mehr. Als es noch eine Kommentarfunktion gab, versuchten geschätzte 3/4 aller Kommentatoren ihre oft interessanten Botschaften an der Kommentarfunktion vorbei auf meinem mail-account unterzubringen. Seitdem es die Kommentarfunktion nicht mehr gibt, wurde das auch sofort eingestellt. Daher hier mein Hinweis: ich bin völlig normal über markustermin(a)gmx.de anschreibbar und werde auf jede (vernünftige und nicht anonyme) Nachricht antworten (Merkur rückläufig bildet mit Chiron und der Mondknotenachse die Figur eines Drachens, der den Fokus auf dem Nordknoten im Familienzeichen Krebs hat – darüber und über Heilung/Verletzung in Familien(verbänden) wird aktuell diskutiert).

 

*der Ausdruck „erleiden“ wird hier im philosophischen Sinn gebraucht: als Gegensatz zum aktiv handeln, tun. Es geht also nicht vorab um ein Leiden.

 

Astrologie

Gesichtsbuch*

Liebe Leserinnen und Leser,

was ist nur mit facebook los? Einige Kollegen – wie Steve Judd (siehe Blogroll) gehen die Sache von Marc Zuckerbergs Horoskop aus an – man kann aber auch den Tag nehmen (04.02.2004), als le facebook zum ersten Mal funktionierte.

Hier sehen wir auch gleich klassisch die Saturn-Opposition – facebook ist in der Pubertät – und Neptun, der die Wassermann-Sonne nahezu unglaublich passend im technischen Netz-Sumpf begleitet, hat den Südknoten, wie eine lästige Krankheit. Neptun steht in Opposition zum sonst so erfolgreichen Jungfrau-Jupiter und bringt alles durcheinander. Der Nordknoten des facebook-Geburtscharts steht exakt über Zuckerbergs Venus (und die laufende ist dort auch, also keine Panik!) – ach, es ist eine Lust, dieses Horoskop zu lesen, denn es spricht, wie ein Buch. Wir finden sogar Lilith in den Zwillingen (Winklevoss-Zwillinge und allgemein zweifelhafter Informationsumgang) und dazu den aktuell durch den mächtigen laufenden Pluto angegriffenen Merkur im Steinbock mit seinem Kompagnion Chiron – der ohnehin schon immer vor hatte, die Regeln (Steinbock) der Kommunikation (Merkur) zu heilen und zu verletzten gleichermaßen (Chiron) … und dann der Merkur im Zeichen Fische – was erst, wenn Neptun da rüber geht – und Krebs-Mond plus Saturn: bei facebook fühlen sich alle zuhause (Mond in Krebs) & sicher (Saturn) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*“Gesichtsbuch“ klingt nach DDR – true? – machmal hilft: einfach nur übersetzen.

Europa, Fragen, Freiheit

Schwachsinn trifft auf Schwachsinn

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder mal treffen emotionalisierte Anarchisten und Staatsgewalt aufeinander – und wieder beginnt das rituelle Spiel der BRD – diesmal zur Abwechslung in der Wassermann-Stadt Hamburg: wir tun einfach so, als ob wir Wahrheit und Gerechtigkeit hätten – der Grund dieser Hohlformel ist durchaus beängstigend – und es hilft doch nichts, die Eskalation den Steinbock/Krebs-Modalitäten des Vollmonds plus zuzuordnen; – dass die Welt synchronistisch organisiert ist, hat sich beim halbwegs gebildeten Teil der Welt herumgesprochen.

Hier drei Thesen zum modernen politischen Leben:

  1. Politik hat nichts mehr mit der Straße zu tun, sondern mit dem Netz. Demonstrationen sind kontraproduktiv und lächerlich, oft schmerzhaft und gemein. Sie sind nur Futter für die Presse und die Presse ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Masserveranstaltungen sind grundsätzlich ent-individualisierend und daher der Würde des Menschen nicht angemessen …
  2. Keine Macht kann sich gut organisiertem Kundenverhalten entgegenstellen – solange ihr den Schrott (Unterhaltung/Film/I-phone) wollt, müsst ihr euch nicht wundern, wenn die „plastic-people“* die Macht haben. Solange ihr euch nicht organisieren könnt, müsst ihr sogar dankbar sein, dass der Staat es für euch tut. Die Anarchie, die ihr anstrebt, würde euch – wie gehabt – als erstes fressen. Der Trost: nie war es so leicht, sich für gemeinsame Ziele zu organisieren; nie war aber auch die Energie dafür und der Wille dazu so jämmerlich schlapp – wie leicht ist es da, sich einen Stein zu nehmen …
  3. Es ist überhaupt an der Zeit, sich von Politik zu verabschieden. Die show ist gelaufen. Die Akkumulation von Kapital ist so unvorstellbar gewaltig, dass nur noch das Kapital selbst sich da raushelfen kann und bürgerlich politische Gestaltung allenfalls in Nebensächlichkeiten (Tempo 30 vor der Schule und so … ) betrieben werden kann, alle anderen Entscheidungen werden undemokratisch oder sogar bereits von Maschinen getroffen; – erste Ansätze einer Umkehr ganz oben (freilich noch nicht ganz moralisch auf der Höhe … ) gibt es bereits im Klub der Milliardäre, die ihr Geld stiften und spenden.

Last not least: PolizistInnen sind Menschen mit Familien und Sorgen; – meiner Erfahrung nach sind die sogenannten „Autonomen“ – was eigentlich ein Ausdruck für „ewig gestrige, vergammelte, Bier-saufende und die immer gleiche pseudo-Punk Musik hörende Spießer-Bande“ ist, diejenigen, die dem Staat den großen Gefallen tun, ein (weiteres) Feinbild zu haben und für guten Umsatz der Sprühdosenindustrie sorgen. Gäbe es keine – sich mirakulöserweise immer wieder erneuernden, wenn sich die alten totgesoffen haben – Autonomen, der Staat müsste sie erfinden für kostenloses Marketing und kostenlose künstlerische Gestaltung des öffentlichen Raums …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* F. Zappa