Großes Theater

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… : Mond/Mars in Waage mit einem Merkur im Schütze-Sextil. Jupiter, Venus und Sonne dazwischen im Skorpion – per Aspekt verbunden mit den beiden Fische Rückläufern Neptun und Chiron: Heilung in der Liebe durch Glauben. Saturn ist mit Uranus rückläufig trigonal entspannt. Lilith hat fast unbemerkt in den Steinbock gewechselt, wo sehr lange Pluto weilt: Lindner ist Steinbock-geboren. Auch Westerwelle, dessen Rolle er kongenial metamorphorisiert, war Steinbock.  Adenauer auch. Mit Lilith im Zeichen Steinbock tut man – mehr, als sonst – gut daran, Autoritäten zu misstrauen.

Tageshoroskop:

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmondzauber

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Liebe Leserinnen und Leser,

auf beiden oberen Bildern ist zu sehen, welch wunderbare Beziehung zu Neptun dieserm Vollmond hat. Oberes Foto stammt vom Kloster Břevnov – es zeigt den Mond ohne Bildbearbeitung, wie er sich für heute ein lila/blaues Kleid angezogen hat. Mondlicht – besonders zu Vollmond – beeinflusst ganz direkt Wolken. Man sieht´s auf dem unteren Vollmondbild: der äußere Ring ist der Nebel-Wolkenring der hier nur vom Mondlicht durchbrochen wird in einer perfekten Rundung. In unserer aktuellen Naturwissenschaft gibt es für solche Phänomene keine Erklärung.

Neptun jedenfalls bildet (die blauen Linien) zu Mond & Sonne harmonische Winkel (und weil sie sehr genau sind, interessieren sie wirklich). Das ist das weibliche Prinzip, die Muttergottheit, Maria.

Wenn man Lust hat, kann man so ein Vollmond-Horoskop als Grundstimmung für die Zeit zumindest bis zum nächsten Neumond sehen. Wobei der Zyklus eigentlich mit Neumond beginnt und daher mit Neumond Monatshoroskope stimmiger sind.

Trotzdem: für dieses Vollmond-Horoskop ist Mars, alter Herr von Haus 1 in Haus 11 = Freundschaft/Gemeinschaft/Gesellschaft – und Pluto, der neue Skorpion-Herr in Haus 3 – irgendwann (19.11.2017), also einen Tag nach Neumond werden die beiden ein Quadrat haben zwischen Gesellschaft 11 und „Rede“ in Haus 3 – problematisch für z.B. Koalitions-Verhandlungen (auch privat!) – dass nun ausgerechnet der Stier-Vollmond einen Skorpion-Aszendenten hat (zumindest in unseren Breitengraden), zeigt, dass es in diesem halben Monat wirklich um magische Projektionen geht, die aber durch das Wohlgefühl in der Herde, der Gruppe durch den Stier-Mond aufgefangen werden, dessen Dispositorin (etwa: Bestimmerin) wiederum die Venus mit starken, weltweiten Harmonieanbindungen im 12. Haus in der Waage ist. Das sind auch ohne das Quadrat Chiron/Saturn zwischen Haus 2 und Haus 5 – Physis und Liebe – Zeichen, dass und wie die sozialen Fragen und die Beziehungs-Angelegenheiten im allgemeinen ganz oben auf der Agenda stehen. Die Dynamik wird vom aufsteigenden Jupiter betont. Er ist mit dem Aszendenten „verwachsen“ – und sagt zu allen Skorpion Fragen (also den stirb-und-werde Fragen): think big!

Und natürlich darf man in der Formel „stirb und werde“ – die sich ja auch schrecklich anhört – das „werde“ nicht vergessen. Was man denn werden will? – könnte als Frage diesem Mond-Monat vorangestellt sein – und dass man vielleicht (auch, weil Merkur und Uranus gespannt sind) doch auch dem Mond trauen kann mit seiner Neptun-Beziehung – also in Ruhe und rinderherdenhafter Gelassenheit der plutonischen Projektionsmagie ausweichen, denn Venus im Zeichen Waage, Morgenstern, ist die stärkste im Bild: daher gilt für diesen (halben) Mond-Monat – mit luziferischer Venuskraft früh aufstehen und zum (ausgleichenden) Waage-Werk schreiten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Das große Wasser – Mond in Krebs

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Liebe Leserinnen und Leser,

welch unglaubliche Fähigkeit zur Vereinfachung von Wahrheit und Leben diese Krebse – auch Krebs-Mond Geborene haben. Was sie äußern, ist nicht deshalb Gesetz, weil es richtig ist, sondern weil es idealerweise die Stimmung zusammenfließen lässt, nach der die Sache ihren Ausschlag intuitiv erfährt. Natürlich ist der Krebs-Einfluss um so größer, mit je mehr Heiterkeit er verteilt wird. Jammern mag keiner. Was ein großes Problem für diejenigen ist, die wahrlich Anlass zum ständigen Klagen haben – wer kann es ertragen? Und der Krebs muss sich an Steinbock üben. Weichei. Wieder ein Lehnwort aus dem tschechischen: der „Racker“ – passt. Das Hotel „U raka“ – zum Krebs – befindet sich hinter der Burg im Stadt-Sektor Krebs, wie kann es anders sein?

„Großes Wasser“, weil, seitdem Jupiter im ersten Grad Skorpion steht, jeder Krebs-Mond mit Neptun & Chiron in den Fischen am entstehenden Wasser-Trigon arbeitet – so kommen die Dinge also in Fluss. Wasser ist die Kraft der Beweglichkeit, die Ätherleiblichkeit – also der Lebensleib: woher die Kraft kommt, sich zu bewegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Neumond zur Sommersonnenwende


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Liebe Leserinnen und Leser,

Mars, Mond, Merkur und Sonne im Zeichen Krebs – damit sind im Idealfall Kraft, Gefühl, Wachheit und Auffassungsgabe und liebender Urgrund der Ahnen gemeint – alles auf einen neuen Beginn ausgerichtet. Zu Neptun gibt es am späten Abend ein Mond-Trigon: so sind wohl eher die Ahninnen gemeint, denn der Urgrund sei weiblich – zur männlichen Waage-Luft Qualität – Kunst für die Kunst, wäre eine Metapher – bildet sich ein Empfindungs-Spannungsverhältnis – aber Venus ist zuhause in Stier und hat ein Trigon zum Erd-Pluto: gute Anlage für Reales. Saturn in Schütze, immer noch rückläufig, ist einstweilen noch sehr misstrauisch gegenüber visionären Konzepten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Krebs-Mond: Spiegel in den Sternen

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Liebe Leser,

was Kinder tief verletzt und lange anhält, sind schwere Missverständnisse zwischen den Eltern – so daß die Kinder u. U. wie auf der Bühne einen Rosenkrieg erleben, zu dem die Kleinen sich eigentlich noch kein Urteil bilden können, weil sie dazu viel zu jung sind. Eine solche Situation überfordert jeden. Warum streiten die Eltern? Das Kind versteht den Streit nicht, fühlt sich doch verantwortlich – weil es per naturam als Harmoniebündnis der Eltern geboren wurde. Der Streit kommt von der Angst, dem Stress, der ganzen Karma-Walze, die sich als pseudo-evolutionärer „Kampf ums Dasein“ zwischen uns und unser Glück schiebt – pseudo evolutionär, weil eine echte Evolution Schönheit & Geist mit bedenken muss.

Erstaunlicherweise läßt sich das Eltern-Kind Verhältnis an den Symbolen der Astrologie im Geburtshoroskop eines jeden ablesen: Mond – Sonne, Mars – Venus, Saturn, Mond und Sonne, 10/4 Haus – auch die relative Ungeborgenheit (Mond in Haus 12 z.B.) findet sich im Spiegelbild des Horoskops. Man kann sich dabei von der Realität leiten lassen: hat Vater den Krebs-Mond und z.B. die Tochter auch, dann kehren sich die klassischen Rollen um: und Mond ist eben nicht die Mutter (je nachdem, wie es bei ihr aussieht). Was hat das zu bedeuten? Warum spiegelt das Horoskop die Persönlichkeit bis in die tiefsten Verletzungen hinein? Was hat das für einen Sinn?

Diese Frage wird zu selten gestellt. Astrologen benehmen sich, wie Pilzsammler im Wald: dort ein Aspekt, hier ein Beweis: als wären sie in permanenter Darstellungs- oder Bringschuld, zu zeigen, wie ihre kosmische Sicht echte und reale Entsprechungen zeitigt. So nehmen sie den Raum der Rechtfertigung ein, der ihnen von den Zweiflern aufgezwungen wird – und verpassen derweil die Frage nach dem Sinn des astrologisch/kosmischen Spiegels. Denn dieser astrologische Spiegel ist ja – frei paraphrasiert nach Paracelsus – so klar lesbar, daß ein Psychologiestudium ohne Astrologie wäre, wie ein Flugschein ohne Navigation.

Doch warum ist das so? Warum hat unsere Seele ihren Spiegel in den Sternen?

Es gibt Antworten (z.B. von Rudolf Steiner) – und doch wissen wir es noch nicht so genau. Das ist der eigentliche Gegenstand der Forschung. Aber selbst Kant (Stier Sonne/Stier AC) hat ja poetisch den Himmel mit der Moral verbunden – einen gemeinsamen Antrieb vorausgesetzt – nur zum eigentlich Gegenstand der Forschung: warum ist der Spiegel so ein guter Spiegel? – kommt man nicht – wegen der Feinde dieser Wahrnehmung – die eben dort Sicherheit finden, wovor dem wachen Sinn graust …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mondsextil Waage zu Löwesonne …

Paradiso_Illustration_by_Gustave_Doré

Liebe Leser,

dieses Astrologische Stundenbuch beschäftigt sich auch immer wieder mit den Engeln, soweit sie in den Wolken erscheinen.

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Seit Aristophanes Sokrates Parodie traut sich die Menschheit nicht mehr, das Wetter geistig zu interpretieren. Johannes Kepler immerhin wagte eine – allerdings bereis herzlich unverbundene – astrologische Wettervorhersage des Jahres 1602.

Engel Rückgrad_0000016. August 2016 20:09 Nürnberg

Engel, soweit sie in den Wolken erscheinen, bilden sich als Bild infolge von – im wahrsten  Sinn – kosmischen Strömungen, sie sind deren Bild, die Abbildung weiß auf blau stillstehend aus beweglichen Kräften.

Woran erkennen wir sie? Am humandoiden Erscheinen. Sie haben oft einen nach der Anlage her menschlichen Leib. Sehr oft sogar Flügel. Engel als Erscheinungen des Wetters sind nicht fotografierbar, weil die Teilung nicht ihrem Wesen entspricht, während Foto – auch Film durch den quadratischen Ausschnitt – letztlich „Teilung“ voraussetzt – was o.k. ist, wenn als Kunstform verwendet.

Umgekehrt: wenn das Wetter sich dreht – zum Migränewetter _ Reichs „DOR“_  – sind auch Engel am Werk. Nur sind sie dann nicht positiv gesinnt, nicht beruhigt, sondern im Kampf, vergiftet, in Aufruhr – dieser Kampf hat einen Rhythmus und wir sind mit allen areol flüchtigen Stoffen, dem Luftelement, ob aromatisch oder giftig, beteilgt; Kepler war einer der letzten von denen, die sich trauten, diesen Rhythmus wettervorhersagend astrologisch zu beobachten. Unser eigener Atem ist der Vermittler.

Gott hält das Zentrum der Reinigung, die Mitte der Kraft, klare Luft, die – bislang gegen alles Übel, dem wir teilweise sogar dienen – unser Überleben sichert …

Wir sehen zunächst das Sonne/Mond Sextil – das Geheimnis dieser entspannten Über-Abende, wenn die Wolken anfangen zu sprechen und Figuren bilden, die humanoid erscheinen.

Paradiso_Illustration_by_Gustave_Doré

By Gustave Doré – Gustave Doré, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47160839

Zu dieser Zeit haben wir die Möglichkeit, den Rhythmus zu erkennen, Kontakt aufzunehmen, anstatt im tragisch albernen Sinn des Aristophanes zu übersehen, wie im Kosmos immer eines auf dem anderen aufbaut und die nächstgelegene Sphäre wirklich die nächstgelegene Sphäre und die Heimat von Engeln – welcher Hierarchie –  ἱεραρχία – auch immer – ist.

Sicher fetzt dann ein Hubschrauber durch Bild: das ist unsere Realität. Aber das Eine bedingt noch das Andere und wir können: mit Mond in der Waage – die Waage halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Lilith in Skorpion (im Trigon zum Krebs-Mond)

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Liebe Leser,

Astrologie ist eigentlich die Kunst des Erspürens des Kosmos: Kosmos im weitesten Sinn des Wortes. Aber es hat durchaus Vorteile ganz einfach zu denken. Mondastrologie war von jeher Volksastrologie: und unser Osterfest wird nach dem astrologischen Mondstand – der erste nach der Sonnenwende und danach – glaub ich – das Wochende – in die chaldäische 7-Tage-Woche platziert. Der muslimische Kalender soll ein Mondkalender sein, und im indischen System – diesem Mille Foile der Kultur – sind die Mondhäuser konserviert worden, wie sonst alles auch, bis in die Steinzeit der Sadhus (Neptun/Saturn), Shiva  …

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Aber das sind alles abstrakte Gedanken. Viel wichtiger ist das Erspüren des eigenen Mondzeichens im Erd/Sonnen Rhythmus. Und diese Arbeit sollte man sich schon machen: was ist anders, wenn mein Mond in meinem Zeichen ist?

Der Unterschied ist nicht spektakulär und auch nicht sehr äußerlich. Es ist mehr eine Art besonderer Verinnerlichung, eine Art Raum-Werdung der eigenen Seele. Dabei ist die eigene Mondfrequenz ein zarter Impuls, auf den man hinhören muss, wenn man ihn hören will. Es wäre absurd, zu erwarten, daß er weniger scheu ist, wie ein Hirsch … wenn man ihn aber entdeckt, den eigenen Mondrhythmus, dann ist man auf der ersten Stufe verbunden mit den kosmischen Rhythmen. Und darauf kommt es an. Dann kann man sich – jetzt extrem ausgedrückt – einen unbekannten Kleinplaneten suchen und seine Zeichen & Häuserposition untersuchen: und siehe, die Hängebrücke zwischen Psychologie und Mythologie ist tragend über die Zeit! Und die Astrologie zeigt es an.

Lilith in Skorpion aktuell laufend ist der Erdschatten in diese Weltorientierungsrichtung, Schon die alten Ägypter kannten diesen Punkt. Und Nürnberg trägt Lilith geheimnisvollerweise im Wappen …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Blog und Erfolg

Liebe Leser,

unteres Horoskop zeigt den Tag des bisher größten Erfolgs meines Blogs. Am 10.01.2014 besuchten 15609 Menschen diese Seiten. Geburtstag hatte Anette von Droste-Hülshoff:

https://markustermin.com/2010/01/09/anette-von-droste-hulshoff/

Das Transithoroskop für diesen Tag zeigt gegenüber dem Gründungstag meines Blogs einen Pluto-Jupiter-Transit über Jupiter (was besseres gibt´s nicht für Reichtum in dieser Welt), ausgelöst (das ist oft so, unterschätze nie den Mond!) durch den Stier Mond. Was dann rüber kam, war für meine Verhältnisse gewaltig. Die Bedingungen günstig: denn der Blog hat – wie die Droste auch – viel im Steinbock. Freilich steht zu befürchten, daß sich sowas nicht so schnell wiederholt … und doch ist es ein formidables Lehrstück der Astrologie, denn – wie es sich für eine Jupiter/Jupiter Opposition (aufgeblasen) gehört, war das „Lehrstück“ ökonomisch nur heiße Luft: fast gereicht es mir zur Ehre, denn nicht 1 zusätzlicher Kunde rief deswegen bei mir an; der Gewinn – ich lebe von meinem Beruf! – bleibt den höheren Welten …

Blog ErfolgInnen 13.02.2008, außen 10.01.2014

… unten nun das Horoskop von heute mit dem Blog verglichen. Die Aspektscheibe stellt das aktuell dominante Saturn/Neptun Quadrat heraus. Zwischen Fische und Schütze ist es (bei meinem Radix!) kein Wunder, daß jetzt die Publikationen Probleme bereiten. Sehr ärgerlich ist, daß Ahriman scheinbar gemerkt hat, wie jemand sein ureigenstens Feld mit künstlerischem Anspruch beackert, und ihm damit die Früchte raubt, wie Jesus es vorgegeben hat. Technik ist an sich nicht nur gut oder böse – aber sie ist auch nicht neutral, sondern Gegenstand und Instrument der Zauberei. Ich kenne einen Menschen – guter Freund – der muss sich nur einem Computer nähern, und sofort funktioniert nix mehr – solche Probleme belasten diesen Blog aktuell auch: bei WordPress sind ein paar nette junge Leute (Ben, Katrin, Alex … ) damit beschäftigt: und natürlich keine Lösung gefunden (man kann froh sein, daß sie antworten … ) – Lösungen gehen auch schwer, wenn das „ticket“ – wie bei all diesen Unternehmen üblich – immer weitergereicht wird von Schicht zu Schicht – und niemals eine Person dranbleibt. Aber – wie gesagt – unter Umständen gibt´s keine natürliche, technische Ursache, sondern nur Zauberkram …

Blog heuteInnen 13.02.2008, außen 12.06.2016

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neumond in beweglichen Zeichen …

300px-Vishnu1

Liebe Leserinnen und Leser,

obiges Bild zeigt Vishnu, den Erhalter – das ist natürlich eine freundliche Anrufung von mir: denn eigentlich ist der Neumond mit Einfluss auf das bewegliche Kreuz, wo sich Venus, Jupiter, Saturn und Neptun ziemlich exakt eingefunden haben – Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische – eine Wandlungszeit nach Shivas Geschmack: „All things must pass … „ – was bleibt erhalten – was muss sich wandeln? Jeder steht persönlich vor diesen Fragen.

Neumond in Zwillinge05.06.2016, Nürnberg 05:00

Es ist ähnlich, wie das Wasser, die Welle, der Vishnu offensichtlich standhält, das immer Bewegliche, auf dem er aber völlig entspannt ruht. Möge uns das auch gegeben sein: insbesondere, wenn wir in den beweglichen Zeichen wichtige Punkte oder Planeten haben!

However: Erkenntnisse verdichten sich, ganze Weltanschauungen, blockierende Vorurteile können jetzt aufgegeben werden; – was dem Fluss nicht standhält, was nicht in Vishnus Ruhe ist, hat verdient, gewandelt zu werden, so oder so …

Vishnu entspricht als astrale Energie dem Christus, der auf dem Wasser wandelt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus