Gedanken

Dr. Lutz Trümper – eine Stimme der Vernunft

Liebe Leserinnen und Leser,

seine Stimme wiegt schwer und leicht: schwer, weil er Biochemiker und Physiker ist, leicht, weil er angekündigt hat, im Sommer aus dem Amt zu scheiden. Warum handelt unsere Regierung nicht gemäß der praktischen Vernunft des Jungfrau – Mars – das Problem exakt anzupacken, sondern stattdessen nach dem Gusto der Jungfrau-Venus (Merkel) – wo Ordnung, Harmonie, Angleichung, oder der Wunsch danach dominiert?

Es ist richtig, dass sowohl Mars als auch Venus wie alles in Jungfrau nach Effizienz ausgerichtet ist – aber eben mit völlig unterschiedlichen Zielen und Wertvorstellungen.

Der vernünftige Vorschlag von Dr. Trümper steht einem anderen, größeren Plan entgegen – der auf bestimmte Art auch vernünftig denkt: nur eben nach ganz anderen Wertmaßstäben und einem wohl in die Wiege gelegten autoritären Menschenbild (hinter der Maske).

Hat sich die Macht in der Irrationalität nieder gelassen und erachtet selbige für nützlich im Sinne von Jungfrau-Ordnung, wird sie mit jedem gescheiterten Angriff der Rationalität – im Sinne von Vernunft – größer, übernimmt – sinngemäß nach Adorno (selber Jungfrau) – die Kraft des Gegners, der vergeblich anrennt und eigentlich nur Verachtung hervorruft, denn den Posten, den der Wahrhaftige zu verteidigen sucht, den der Wahrheit eben – der muss dem Inhaber von Macht geradezu gleichgültig sein, strebt er doch genau danach, die Bedingungen von Macht und damit auch das Koordinatensystem der Wahrheit – die Begriffe – zu seinen Gunsten zu verschieben – da die Kritiker dies übersehen müssen, weil sie ohne Arglist sind, nennt er sie „Covidioten“ – dem schönen Spruch: „ehrlich währt am längsten“ hält er die verblüffend seitenverkehrte Wirklichkeit entgegen. Und mit diesen ist auch real als Feld des kollektiven Bewusstseins der innere „Kleine Mann“  verbunden – der den Lockdown aus vielerlei Gründen gut findet – ihn befürwortet, sonst wäre er nicht möglich. Für ihn ist es – wie damals – eine angenehm abwechslungsreiche Erhebung über das schon lange als unerträglich empfundene „Normal“. Besonders gut für: mal raus aus dem Stress. Natürlich braucht man dafür einen entsprechenden Job. Und einen Garten oder ein Sommerhaus. Das war geistig/moralisch die Falle, in die z.B. auch der junge Heidegger tappte. Inzwischen ist aus der angenehmen Auszeit für die Einkommens-Elite Hypnose geworden, der Rausch des Bitcoin und der Aktienkurse: geht doch.

Den heimlichen Befürwortern, den unfreiwilligen Stützen der Macht der Gerissenen und Dummen, der Brandstifter, geht es hingegen um eine moralisch/geistige Wende – sie nennen es unter Umständen „Besinnung“. Das erhoffen sie sich von der Krise. Ihr Argument ist simpel und wahr: „So konnte es einfach nicht weiter gehen.“ Ihnen gegenüber hat der Querdenker schlechte Karten, denn um sein Anliegen darzustellen, muss er zu schlimmen Bildern greifen, Befürchtungen, Prognosen, Zahlen und Abstraktionen – und indem er das tut, da kleben sie natürlich an seiner Zunge und seinem Wesen. Und während er noch um Worte ringt, bereiten zu seinem Entsetzen die Brandstifter ihr Werk vor, aber Biedermann braucht noch Besinnung … weswegen die schlauen Buddhisten und mit ihnen die davon beeinfussten westlichen Geistesmenschen eine unbedingte Haltung der Nichteinmischung für sinnvoll erachten – sie retten sich in die Errechnung und Erwartung „höherer“ Vorgänge, von denen sie glauben und wissen, dass zuviel Grübelsucht den Zugang zu ihnen versperrt. Und da haben sie auch nicht ganz Unrecht – wenngleich auch nicht ganz Recht – schon allein deshalb ist die Verstrickung in ein gesamtgesellschaftliches Verhängnis von Klostergemeinschaften immer gemieden worden.

Das Problem ist, dass Verhängnis gesamtgesellschaftlich mehr oder minder eigentlich immer gegeben ist, und wie es sich entrollt, das stellt in Bilder die Apokalypse des Johannes vor: eine  gnostische Vision zum himmlischen Jerusalem, in dem am Ende keine Kirche mehr gebraucht wird: bemerkenswert rebellischer Seher.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Der Neumond im Steinbock am 13.01.2021

Neumond in Mittelerde am 13.01.2021

Innen Angela Merkel, außen Neumond

Innen Angela Merkel, außen Neumond

Innen Deutschland 1990, außen 13.01.2021

Von Neumond am 13.01.2021 zu Vollmond am 24.06.2021

Astrologie

Podcast – 2021 – das neue Jahr

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

man kann den Jahresverlauf ganz gut an den jeweiligen Ingres-Horoskopen ablesen. Es sind für jeden unterschiedliche Aspekte gegeben – hier sehen wir das erste Horoskop des schon eingetretenen Wintersonnenwend-Ingres. Seit diesem Tag wächst der Tag, das Licht auf der Nordhalbkugel und schwindet auf der Südhalbkugel. Jupiter und Saturn, die jetzt im Wassermann laufen, haben noch keinen plötzlichen Umbruch gebracht – was es aber gibt, ist der Keim einer neuen Gesellschaft erleuchteter Zeitgenossen. Und da geht aber noch mehr. Pluto hält für die ersten drei Monate des Jahres ein Quadrat zu Mars und ein Sextil zu Mond/Neptun: streiten oder beten? Wissen ist neu, Weisheit ist alt: Drachenkopf in Zwillinge, Drachenschwanz in Schütze. Venus liebt das Alte. Und Merkur bleibt bei der Sonne im Steinbock hart drauf. Maria hilft.

Wintersonnenwende 21.12.2020 11:02

Mit dem Widder-Ingres hat sich die Energie gänzlich verändert. Drei Monate später sieht die Sache viel entspannter aus. Ein Quadrat zwischen Saturn im Wassermann und Uranus im Stier zeigt zwar durchaus den Kampf um Freiheit und Werte, auch materiell. Aber es gibt endlich Geist: Luft. Und das Fische-Stellium mit Venus, Merkur und Neptun kann auch als drei fröhliche Delphine gedeutet werden. Pluto steht zeichentrigonal zu Uranus, hat aber keinen genauen Aspekt. Er ist noch die Staatsmacht, deren Versagen jetzt klar wird, aber es fehlt ihr die Unterstützung. Möglich, dass man sich in den Wahlkampf retten will.

Tag/Nacht-Gleiche 20.03.2021 10:37

Die Sommersonnenwende formt ein Wassertrigon aus Mond, Sonne, Jupiter, Neptun: Jupiter ist zuhause im eigenen (alten) Zeichen Fische. Er ist dort schon wieder rückläufig. In den Geburtshorskopen sind Menschen mit Jupiter im Zeichen Fische in der Regel religiös. Oder, für diejenigen, die einen Unterschied zwischen religiös und spirituell machen, beides. Merkur in der Mitte seines eigenen Zeichens Zwillinge wird rückläufig darauf bestehen, dass Dinge aufgearbeitet werden. Mars im Löwen gibt dafür den Feuermut. Immer noch „bebt“ Pluto in der Venus-Opposition nach.

Sommersonnenwende 21.06.2021 04:33

Das Jahr rundet sich mit Luftoberhoheit und einer Opposition von Venus und Uranus zum Waage-Inges der Herbst Tag/Nachtgleichen. Jupiter und Saturn, beide rückläufig, laufen mitten im Wassermann. Mars – zu Jahresbeginn im Widder – will jetzt Waage: Parley – Venus/Uranus auf der Besitzachse. Das ist die Auseinandersetzung um die Kosten des Wahns. Man verwandelt die absichtlich herbeigeführte Krise, indem die Impfung den Erfolg simuliert, der letztlich darin besteht, dass das Notstand auch nur vorgetäuscht war. Und dass es so ist, kann keiner beweisen: ob an der Impfung oder an der Krankheit oder an sonst was gestorben wird – wer weiß das? Das perfekte Verbrechen. Als System der Simulation auch in den Mainstream-Physik als Grundlagenwissenschaft seit 1919 üblich: natürliche Phänomene werden für die Theorie anhand von „templates“ – Schablonen dessen, was nach der Theorie zu erwarten wäre – passend gemacht. Natürlich muss man dafür das Denken aufgeben, doch solches kann gelingen. Mit dem Lufttrigon im Herbst jedoch wird es schwer, die bis dahin im Zentrum der Gesellschaft angekommene Wahrheit weiterhin zu ignorieren. Die Jünger Coronas werden ein Fall für den Psychotherapeuten. Und wir werden gucken müssen, dass wir an Menschlichkeit retten können, was zu retten ist mit neuen Gemeinschaften und Ideen des freien Geistes. Ein freies YouTube ist im Aufbau, wie Kai Stuht verkündet …

Herbst Tag/Nacht-Gleiche 22.09.2021 20:20

Mit freundlichen Neujahrsgrüßen,

Markus

Podcast

Kupferdach auf der Militär-Musikschule – Venus und Mars in Feuerzeichen

Foto Termin ©

… denn Venus (Schütze) = Kupfer, Kunst und Mars (Widder) = Militär …

Europa

Merkel in Lichtgeschwindigkeit oder die Unschärfe des Maßstabs

Liebe Leserinnen und Leser,

da packt die Kanzlerin – ihre Rede gestern im Bundestag – auch die meisten Kritiker bei ihrem Glauben an die Wissenschaft: Lichtgeschwindigkeit und Gravitation fand sie in der DDR im Physikstudium als außerhalb des veränderlichen Systems stehende Grundpfeiler. Explizit erwähnt sie, dass es nicht die Physik war, deren Faszination sie zu dem Studium bewegt hat, sondern – wie ich jetzt mutmaße – eine Idee von Freiheit und Unabhängigkeit im Absoluten – der Glaube des Pfarrers-Vaters wird das wohl nicht …

… gewesen sein können, wie oft bei Pfarrerskindern, die den Gottesmann als Mensch kennen, wie Hans Wollschläger berichtet, der darin Erfahrung hatte. Bemerkenswerter Weise teilen auch katholische oder allgemein tief Gläubige ebenso wie Atheisten diesen Grundpfeiler der Begründung für die wissenschaftliche Realität, die auch Kirchenführer zu akzeptieren haben und sogar willfährig annehmen.

Es gibt nunmehr nur einen Glauben, den an die Wissenschaft mit ihren angeblich bewiesenen Naturkonstanten – welche – ohne ins Detail zu gehen, aber darauf kommt es ihr ja bei dem Beispiel nicht an, sondern es geht um die Darstellung ihrer Realitätsgrundsätze auf einer ihrer Ansicht nach unwiderlegbaren Basis – für die Kanzlerin Gravitation und Lichtgeschwindigkeit sind.

Und das macht sie mit ihrem Wassermann-Techniker Mond sehr geschickt – möglicherweise hat sie Spaß daran, ihre Redemanuskripte um kleine spontane Einfälle zu erweitern. Es findet eine bemerkenswerte Umkehrung statt (Sonne Konjunktion Uranus) – sie gesteht, dass es ihr nicht um die Sache ging, nicht um Physik: „Im Westen hätte ich mich wohl anders entschieden.“ Physik nicht als Leidenschaft an der Sache – da dürften Physiker beleidigt sein – sondern als geistige Position von Unabhängigkeit, Stabilität.*

Ja, hier hat sie die Leute, packt sie bei der vermeintlichen fundamentalen Wahrheit, die die Meisten, berauscht vom technischen Zauber und beeindruckt von der kryptisch heiligen Geheimschrift der Mathematik – ganz genau so glauben, wie sie selbst: dass sie daher – im vollen Glauben an ihre Wissenschaft und gegegen jede epidemologische Erfahrung ein exponentielles Anwachsen der „Zahlen“ erwartet, wenn sie nicht diesen oder jenen harten und noch härteren Lockdown beschließen würde, der ihr „vom Herzen weh tut“. All die Waffeln und Glühweinstände – ach, und die Kniebeugen der Kinder – es ist gut möglich, dass diese selbst-empfindliche Krebs-Frau immer noch die Lieder ihrer Jugend hört – was aber nichts daran ändert, dass sie sich im klassischen selection bias befindet: sie verwechselt Ursache und Folge: die Zahl der im Krankenhaus zu behandelnden Fälle hat nur insofern etwas mit ihren Lockdowns zu tun, als dass viele Mitarbeiter in der Pflege quarantänebedingt oder sonstwie überlastet ausfallen, und daher die schlecht versorgten Heimbewohner – durch Sonnenentzug und Einsamkeit ohnehin völlig derangiert – im Krankenhaus landen und dieses – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr lebend verlassen. Es ist eine Verwechslung von Kausalität und Koinzidenz – Lockdown und Krankenstand haben – das ist schon lange bewiesen, auch von der WHO – keinen korrelierenden Verlauf und Lockdowns schaden daher nur.

Das will aber die – wenn auch nicht mit dem Herzen – wissenschaftlich gebildete Kanzlerin nicht zur Kenntnis nehmen – die negative Ausprägung des Schütze AC – nimmt nichts an – besserwisserisch – und dann liegt´s auch daran, dass sie nur Nachrichten zur Kenntnis nimmt, die nach einem altbewährten System und wahrscheinlich auch inzwischen zu ihrer gesundheitlichen Schonung von Mitarbeitern auf den Tisch gelegt werden – und selbstverständlich dienen diese selektierten Nachrichten Interessen, von denen ihre MitarbeiteInnen inzwischen wissen, dass die Chefin sie fördert und für gut hält. Und natürlich daran – das macht ihr Verhalten leider doch moralisch schwerst bedenklich – dass sie einen anderen Plan im Sinne von Great Reset verfolgt und die vorgebliche Pandemie nur benutzt; denn auch wenn ihre scientistische Selbsthypnose ihr ein überzeugendes Handlungsmotiv für den Gewissensausgleich, auf den es scheinbar letztlich und besonders ankommt, bietet – so muss ihr eben auch anhand des Krankenstands und Verlaufs der Bevölkerung laut RKI schlicht klar sein – lange schon – dass kein Notstand vorliegt: so blöd ist auch sie nicht. Und ich meine an ihren künstlich heruntergezogenen Göhren-Mundwinkeln die Verstellung zu bemerken, aus Jugendtagen eingeübt.

Lange Rede – kurzer Sinn: schärfer könnte der Gegensatz zwischen Gott und Wissenschaft im Sinne der Denkweise, die Merkel repräsentiert, nicht sein. Die Religion hat gewissermaßen in sich aufgenommen ein System zu ihrer eigenen Überwindung – eine neue Religion – die jetzt – davon ist Merkel genau so überzeugt, wie eine Vielzahl ihrer Kritiker – die Führung übernehmen sollte, weil einzig verlässlich und sicher. Und so verwechselt sie die Menschen mit Maschinen, Gleichungen, Funktionen – linear oder exponentiell – verwechselt aber nicht aus Nachlässigkeit oder Dummheit, sondern weil eben kein Grund vorhanden scheint, die logisch reduktionistische Daseins-Betrachtung zu korrigieren. Was dieser „Wahrheit“ widersprechen könnte, gehört nicht zu ihrer Welt.

Und im innersten Kern führt sie, das ist bedeutend, die Lichtgeschwindigkeit und die Gravitation an. Ist Christus das Licht der Welt – oder ist es die Lichtgeschwindigkeit der Physik? – oder lassen sich beide Anschauungen verbinden?

„Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8/12)

Was wir jedoch insgeheim alle glauben, auch bezaubert durch die technischen Apparate und atomare, schwarzmagische Knalleffekte, dass eine solche Jesus-Aussage nicht korreliert mit einer wissenschaftlichen Betrachtung des Lichts im Sinne der Welle- Teilchen Dualität im Doppelspaltversuch, beispielsweise. Das gibt Merkel die Möglichkeit, an eine scientistische minima moralia zu appellieren, den gemeinsamen Glauben an „die Wissenschaft“. Dass in der Causa Corona inzwischen eine Mehrzahl von prominentesten Wissenschaftlern und die WHO anderer Meinung sind, beschädigt nicht Merkels Paradigma von Wissenschaft als moralische Instanz, das sie – selbstverständlich missbräuchlich – benutzt.

Tatsache ist jedoch, dass das Paradigma von Gravitation und Lichtgeschwindigkeit fallen muss – und zwar, weil die Theorie, nach der zugrunde liegt, dass Raum und Zeit relativ seien, gemäß der Geschwindigkeit der Ausbreitung von Information – sich schon im ersten Schritt sogleich des eigenen Maßstabs benimmt: wo alles relativ ist, alles in Bewegung, da fehlt ein Anhaltspunkt, von dem aus man messen könnte. Dieses Problem wird bei den Stellen hinterm Komma, von denen die Physik heute glaubt, Auskunft geben zu können – beispielsweise in der „Gravitationswellen“-Forschung – 10 hoch minus 21 – 10^-21 – durchaus relevant, weil der Maßstab selbst unscharf ist.

Die Bombenbauer und Techniker bedienen sich ohnehin der normalen Äquivalenzformeln, für die es keine Raum/Zeit Relativität braucht – auch die GPS-Techniker oder die NASA verzichten praktisch gern auf Einsteins Relativität, wenn es darum geht, auf der Erde oder zum Mars zu navigieren, zählen lieber nur die Signallaufzeiten: das Gerät soll ja ankommen.

Das Gefängnis von Gravitation und Lichtgeschwindigkeit, das Merkel – freilich nur als angelegentliche Repräsentantin einer schon sklerotischen Science-Bruderschaft, deren Verdienst es war, das Leder ihrer Clubsessel abzuwetzen – um uns erhalten will, ist nicht die wahre, die gute Wissenschaft, sondern nur der Spuk, vor dem sich Einstein zu Recht fürchtete, als er sich von den Mathematikern missbraucht und missinterpretiert – wie er glaubte – in einem expandierenden Universum wiederfand, wo er nie hin wollte …

„Seitdem die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr“, meinte er daher.

Die Relativität und gegenseitige Bedingtheit von Zeit & Raum existiert nicht – wir müssen Physik ganz neu denken:

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Dass die Kirche hier nicht widerspricht, liegt auch an den Kirchturmuhren – die Allianz zwischen und unter Kirche und Wissenschaft reicht bis in die alchemistischen Labore der Gesellschaft Jesu und tiefer …