Astrologie

Dieselfahrverbot im Ärmelkanal

Rudolf Diesel

Liebe Leserinnen und Leser,

an den Horoskopen von verstorbenen Personen lässt sich der Zeit-aktuelle Bezug der Geschehnisse, die sich klar um ihren Namen ranken, besonders gut ablesen. Rudolf Diesel – diesem Helden des Geistes und der praktischen Wirklichkeit – war Rudolf Steiner gar nicht so unähnlich. Beide im Zeichen Fische geboren, beide eine Fische/Jungfrau Thematik, beide Neptun im Zeichen Fische – und weitere astrologische Parallelen. Auch hatten beide eine technische Grundausbildung.

Rudolf Steiner wurde von den eigenen Leuten (mindestens einer/m) vergiftet (Neptun), Rudolf Diesel (höchstwahrscheinlich) über Bord geworfen im Ärmelkanal. Und nun kocht sowohl der Brexit, als auch das Dieselfahrverbot wechselweise in der Presse hoch. Beide waren als Sozialreformer tätig, Diesel mit seinem „Solidarismus“ – dem Bienenstockprinzip:

https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/die-utopie-solidarismus-rudolf-diesel/

Diesels und Steiners Horoskope machen aber auch und vor allem Hoffnung: dass eben jetzt – mit Neptun mitten in den Fischen – die Menschen geboren werden, deren Vision die Zivilisation weiter tragen wird. Vielleicht sollte man Steiners und Diesels soziale Ideen verbinden, um sie endlich fruchtbar zu machen? In jedem Fall sollte man ein Dieselfahrverbot im Ärmelkanal erlassen, wenn die Wellen mit dem Neptun-Transit in Diesels Horoskop noch höher schlagen …

https://anthrowiki.at/Soziale_Dreigliederung

Rudolf Steiner

Auch hier mal lesen:

https://markustermin.com/2017/08/03/neptun-und-die-transformation-des-diesel/

Rudolf Diesel innen 18.03.1858, außen heute, 28.01.2019

 

Europa

Zur Vollmond-Mondfinsternis hin

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

es deutet sich an, dass diese Mondfinsternis am 21.01.2019 um 06.17 am Morgen sichtbar, weil es da noch dunkel ist – vorausgesetzt der Horizont ist frei – von einiger Wichtigkeit wird, wenn man das Ausmaß an Desorientierung diesbezüglich in Rechnung stellt. Wer sich das Vergnügen erlaubt hat, die letzten Debatten im Britischen Parlament zu verfolgen – unten der Link zum House of Commons & House of Lords, in zweiterem wird völlig zaghaft von einer bezaubernden Lady zur Sicherheitsfrage im Falle eines harten Brexits diskutiert wird, ganz frei von bitterbösen Reden, wie unten – wo die Ledersitze grün sind, nicht rot, der Raum enger und die Pracht geringer als oben im opulent kunsthandwerklich filigran-massiven aber gähnend leeren Saal der Lords. Wenn man hin- und herschaltet, hat man schon einen halben „Herr der Ringe“ & „Harry Potter“ gesehen. Insbesondere der „Speaker of the House“ (John Simon Berkov, 19. Jan. 1963), an den sich alle außer zu ihren „Honourable Friends“ äußern müssen, erscheint wie ein natürlicher Hobbit:

https://www.parliamentlive.tv/Commons

Jetzt erst, wo Sie die EU verlassen, wird uns vorgeführt, dass so eine britische Debatte mit der Darbietung schottischer, irischer, walisischer Dialekte aber genauso brillant geschliffener, offensichtlich römisch/altphilologisch geschulter Rhetorik vom Feinsten – wie wir es von uns schon lange nicht mehr kennen – ein ergreifendes, schulternahes demokratisches happening darstellt, dem Mann und Frau schon allein körperlich gewachsen sein müssen.

Was uns als „Versagen der Britischen Politik“ von unserer Presse arrogant als signum eines zerfallenden Staates vorgeführt wird, ist in Wahrheit eine demokratische Sternstunde im Live-TV, wo Tradition, Wirklichkeit und Fiktion „On the road to nowhere“ irrational erscheinen, und gerade deshalb höhere Gesichtspunkte nahelegen; – in diesem Fall also ein wirkliches Ringen um wirklich wichtige Dinge. Aber ist es die Zugehörigkeit zur EU? Tatsache ist, dass Grossbritannien schon längst auf dem Boden der einzig wesentlichen Tatsachen weltweit überzeugend gewonnen hat. Jeder, der behauptet, dass Britische Weltreich wäre Vergangenheit, übersieht dessen Transformationsstufe zur Weltsprache No. 1 – und zwar ohne, dass da investiert, gefördert oder manipuliert werden muss: überall spricht man einfach englisch, zumindest genug, um sich zu verständigen und Handel zu treiben.

Nun hat man sich angewöhnt, zu glauben, dass es eine Möglichkeit gäbe, Grossbritannien einfach so raus zu lassen. Nur geht das allein sprachlich schon nicht. Grossbritannien wird also, wenn der Brexit gelingt, eine souveräne Sonderposition bekommen, weil es die Sprache des Kontinents beherrscht.

Natürlich können wir jetzt so respektlos revanchistisch sein, wie Außenminister Heiko Maas (19.09.1966) – „Schluss mit den Spielchen“ – oder aber den Briten in ihrer scheinbaren Verwirrung entgegenkommen – vielleicht sogar hinreisen und Werbung machen für einen locker verschobenen Brexit bis alle Probleme gelöst sind. Sonderbotschafter Friedrich Merz könnte das übernehmen? Das wäre der Ausweg und sogar christliche Politik. Die Briten könnten Dampf ablassen, würden begreifen, dass die EU sie beim Austritt partnerschaftlich begleiten will, und raus sind die Aggressionen. Natürlich geht das nicht mit einer Aufputschpresse, die Exempel statuiert sehen möchte. Jupiter/Neptun Quadrat pumps it up, Mars/Saturn holds it down – Vollmond mit Mondfinsternis auf dem Grad, wo wir 2020 die große Jupiter/Saturn Konjunktion im Wassermann haben werden. Ein Auftakt dazu.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond

Uranus-Vollmond

Vollmond, 24.10.2018 18:45 MESZ , Praha

Liebe Leserinnen und Leser,

der Vollmond bildet ein genaues Quadrat zu den Mondknotenachsen. Ich habe das mit der Aspektscheibe eingestellt, so kann man es gleich erkennen. Der Vollmond ist immer die Blüte des vorangegangenen Neumonds – die Verletzung („Losing my Religion“) – steht da mit Chiron direkt am DC (für unsere Breitengraden). Ein Zyklus beginnt mit der Konjunktion zweier Himmelskörper, hier Mond & Sonne. An Neumond war klar, dass der (liberal gesinnte) Waage-Implus unmittelbar auf Pluto im Steinbock trifft.

Jetzt vollziehen sich die angelegten Wandlungen (Uranus/Blitz/Freiheit) – völlig Skorpion-haft hat die Menschheit das abgrundtief Böse vor Augen, es läßt sich nicht leugnen – dafür aber weitreichende Rückschlüsse auf die Charakterart unserer „Partner“ – Erdogan freut sich, dass seine Perversionen von denen unserer Öl-Dealer (jeder Liter verbranntes Benzin wird so zur Mitschuld) – was die öffentliche Wirkung betrifft – getoppt werden. Lange hat die Mars/Lilith/Südknoten Kombination in Wassermann im Klein-Klein vor sich hin gebrütet, um sich dann als Monstrosität zu outen – weit entfernt von jeglicher Lilith-Romatik, die von der Rosa-Einhorn-Fraktion unter den esoterisch Interessierten so gern gepflegt wird.

Und solches gilt auch – je nach Position der aktuellen „Wassermann-Geister“ (Freiheit/Gesellschaft) – im persönlichen Leben. Suchen Sie bei sich im Horoskop die Wassermann, Steinbock-Positionen und rekapitulieren Sie das Geschehen der letzten 2 Wochen (Kölner Bahnhof und Moschee gehört dazu, Köln ist als Schütze-Stadt immer wichtiges spirituelles Zentrum, der Fall des Wassermann-Fußballers Ronaldo, der Missbrauchsbericht der kath. Kirche, etc.).

Aber jetzt, mit dem Vollmond in Quadratur zur Mondknotenachse, gibt es Wandlungen: die Naivität ist vorerst flöten – die Wirklichkeit hat die 007-Fiktion als die „bessere Imitation“* eingeholt. Von Vollmond zu Neumond wird zunächst „abgewickelt“.

Sicher, die Welt wird das ähnlich verwursteln, wie die öffentlich vollzogenen Morde an Gaddafi und Bin Laden – wo es zwar um üble Subjekte ging, nichtsdestotrotz das Wesen des Rechtsstaates ebenfalls tiefen Schaden genommen hat – so, wie bei der Festsetzung von Assange oder des Exils von Snowden. Dass es dennoch eine Grenze zu geben scheint, wo Schweigen (oder Applaudieren) nicht mehr möglich ist, erweist, dass es doch Hoffnung gibt.

09.10.2018, 05:46 MESZ Praha

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Sloterdijk in „Kopernikanische Mobilmachung und ptolemäische Abrüstung“

rückläufig, retrograde, Venus

Merkur wechselt schon mal in Stier …

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur wechselt heute Abend um 19:31 – eine Stunde, nachdem die heutige void-moon-Pause vorbei ist, ins Zeichen Stier, aus dem Kampf in den Erhaltungs-Modus. Kommenden Montag wechselt Venus rückläufig wieder in die Fische über. Wo sie sich weitaus wohler fühlt, als im Zeichen Widder – im Widder kann sie auch schon mal Überanstrengung und Rechthaberei bedeuten. Wie ein Fächer besetzen dann – wenn auch Mond um 18:40 ins Zeichen Zwillinge wandert, während Sonne noch in Widder weilt, haben wir den Fächer offen aus den ersten vier Zeichen – Merkur will jetzt den Impuls aus dem Widder Realität werden lassen, Wirklichkeit. Dabei natürlich zu bedenken: ab dem 10. April wird Merkur rückläufig, woraus er erst wieder im Widder „aufwachen“ wird: eine Rutschbahn also. Folglich brauchen in den nächsten paar Wochen Planungen Geduld und die Bereitschaft, alles über den Haufen zu werfen, und noch einmal ins Feuer der Inspiration springen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Jungfrau

Merkur Trigon Jupiter

   Weisheit

„Trenne Dein Herz nicht von Deiner Zunge

      – Dann werden alle Deine Pläne Erfolg haben – „

Liebe Leser,

so steht´s oben auf dem Umschlag von David Pearson, dem Cover aus der dtv C.H.Beck-Reihe – „Die Weisheit Ägyptens“ von 2007 – es klingt einfach – ist aber in Wirklichkeit alles andere, als leicht. Was ist gemeint: – Herz nicht trennen von Zunge? – setzt erstmal voraus, daß eine solche Trennung genauso möglich und vielleicht üblich ist. Und tatsächlich, beobachte ich mich selbst, weicht doch wirklich manchmal meine innere Spur mitten im Gespräch einem Bequemlichkeits-Modus, da ich einfach was rede, ohne wahrhaftig etwas zu sagen, oder sogar Mist rede, was schlimmer ist: ordne die Rede  meiner Vorstellung Konsens unter, lasse mich fernsteuern von Dämonen, als wäre ich eine Drohne … solches zu bemerken – weil es Gewohnheit ist, fällt das nicht leicht – ist aber genau der Eingang in den Tempel der Bewußtseinsseele, die also in Keme, wie die Kemiter zu sich selbst sagten, und nicht „Ägypter“, schon da gewesen sein muss, anders sonst hätten sie so nicht fragen können und ihre Erkenntnis in dem Sinnspruch auch für uns noch verständlich formulieren – dieses: „Moment mal, was sag ich da eigentlich?“ – daß wir also mit dem Denken nahezu zeitsynchron dem eigenen Reden folgen können, und währenddessen sogar dies bewerten! – uns eventuell vornehmen, dem obigen Sinnspruch gemäß diesem Abstand zwischen Rede und Wahrheit auch nicht nur aus Bequemlichkeit – wozu gerade redegewandte Personen mit Merkur in Luftzeichen eine verführerische Neigung haben – zu folgen, und also die Bequemlichkeit abzustreifen – denn man nutzt, was man kann – sondern gar nicht zuzulassen, und eben daraus mehr Gewohnheit zu machen, Bequemlichkeit in der Rede abzustreifen.

Hermann A. Schögl – der Herausgeber obigen Büchleins ist nicht nur Ägyptologe, sondern auch Schauspieler, dessen Vater, Alois Schlögel, im Gegensatz zu seinem Sohn mit Geburtsdatum bei Wiki zu finden ist, welches sich nicht entblödet, ausdrücklich zu betonen, Alois Schlögel, Politiker, CSU – selbst wiederum stamme von einem „Kleinbauern“ ab. Ähnliches kann man in jeder Zeitung lesen, auch beim SPIEGEL: so wichtig ist die Herkunft hierzulande – so wenig noch Aufklärung in den Herzen angekommen – dabei ist der „König anonym als Bettler“ ein volksbildender Archetyp, der immer wieder gern aufgeführt wird, und nur den kleinen Fehler hat, daß die Spannung dann jedenfalls gewahrt bleibt, wenn beide Untertypen: „Bettler“ und „König“ – bipolar – oder physikalisch gesprochen „verschränkt“ – ihre jeweiligen Rollen richtig „spielen“ – weswegen ja Fasching keine wirklich befreiende Wirkung hat.

Jupiter ist in der Jungfrau ja nicht König, sondern „stranger“ … weil im Zeichen Fische & Schütze zuhause – trotzdem: Trigon ist Trigon, papperlapapp …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Pluto in den Wassermann

Nürnberg 16:38 – unten nochmal der wunderbare Vollmond, subjektiviert zwischen Technik und Augenblick.

Seit heute nähern sich Jupiter und Saturn wieder einem Trigon. Doch es wird erst am 21. November um 13:11 exakt. Jupiter fördert, immer noch, ein Wachstum der Strukturen und Gesetze, des Sinnes für ungeschönte Wirklichkeit; Saturn trägt gleichzeitig und in Zusammenarbeit mit ihm dazu bei, alles, was mit den Jungfrau-Themen der Verwertbarkeit und des praktischen Nutzens zu tun hat, erst schwer erscheinen zu lassen, um es dann nach neuen Regeln effizienter zu gestalten. Gemäß der Dispositor-Lehre ist Saturn der Dispositor von Jupiter, …

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… Merkur jedoch der Dispositor von Saturn, denn er beherrscht die Jungfrau. Daher wirkt sich die Rückläufigkeit von Merkur so stark auf den Finanzmarkt aus. Und Merkur, der immer noch in der Waage steht, hat zur Dispositorin die Venus im Skorpion, die, wir erwähnten es, gern anderen in die Tasche greift und überhaupt für Pekuniäres steht. Sie selbst freilich wird wieder von Mars und Pluto dispositioniert, und an Pluto bleibts dann hängen, denn der wechselt ja gerade in den Steinbock, bzw. schließt den Kreis über Jupiter (und Chiron), sein eigener Dispositor.

Hätte jemand vor Monaten geglaubt, dass sich der Zeichenwechsel des degradierten Zwerg-Planeten als Verstaatlichung nahezu aller großen Geldhäuser in den USA bemerkbar machen wird? Mit dem Zusammenbruch des Banken-Systems und seiner de facto Verstaatlichung gehen aber noch andere Dinge einher, die uns die nächsten sechzehn bis siebzehn Jahre beschäftigen werden. Denn die Hybris der Banken war/ist ja eine Sache, die die ganze Welt durchstrukturiert hat/hatte.

Auf einer ganz einfachen Ebene geht es um den Wert der wirklichen Dinge. Der Verlust von Qualität war/ist überall dort bemerkbar, wo reine Gewinnmaximierung zum Ziel aller Ziele erklärt wurde. Qualität ist unter diesen Umstanden nur noch das Resultat mißbrauchter Leidenschaften von Menschen, die gar nicht anders können, als Qualitätsarbeit zu leisten, egal in welchem Bereich. Die große Sehnsucht danach, „etwas richtig zu machen“ und sich dadurch erfüllt und sinnvoll zu fühlen, wurde/wird mißbraucht und pervertiert. Dies geschah unter Pluto im Schützen naturgemäß anders, als unter Pluto im Krebs, wo man eben jenen menschlichen Ur-Instinkt für Blut und Bodenkriege mißbrauchte. In unserer jüngsten Vergangenheit ging es um den Mißbrauch des Glaubens und der Religion, von Zielvorstellungen ganz allgemein. Die Jugend, die immer ein guter Spiegel der wahren gesellschaftlichen Werte ist, reflektiert/e diese Hohlformel durch Knochen- und Schädelkult und Selbstzerstörungswahn. Denn sie spürt die Unaufrichtigkeit: die Aufforderung, etwas Sinnvolles zu machen, ist unglaubwürdig, wenn das einzig anerkannt Sinnvolle in Wahrheit die Maximierung von materiellen Werten ist. Dies wird von allen Medien reflektiert, selbst der geliftete Gesichtsausdruck wird ein materieller Wert. Auch die materielle Hybris der Naturwissenschaft – deutlichster Ausdruck jener gar nicht zufällig heiß diskutierte LHC in Genf, um den es, seit er ebenfalls unzufällig parallel zu den Banken kaputtgegangen ist, zunächst mal still geworden ist – gehört in diesen Wahn-Bereich. Nun wird zurückgerudert und an Regeln gebunden.

Einen tiefen, sinnvollen gesellschaftlichen Umbau kann man den Verantwortlichen, die immer nur reagieren, wie sich die letzten zwei Wochen gezeigt hat, leider wohl nicht zutrauen. (Hier wieder bemerkenswert die Bewährung der Fische-Sonne Haus 12 Gordon Brown beim Management des vermeintlichen Untergangs. Plötzlich ist der Schatzkanzler in seinem Element, dem Fische-Zeichen als Zeichen des Geldflusses.) Daher wird dieser Umbau von uns als Ausstieg aus der materiellen Diktatur selbst vollzogen werden müssen. Veränderung und Gefühl, brüderliches Miteinander wird dem Krebs-Gegenzeichen gemäß jenseits der rigiden Regelwerke wachsen, wie einst im Sozialismus, der nun, den Kapitalismus erwartungsgemäß in sich selbst überholend, zur heimlichen Staatsdoktrin werden muß, wenn man unterstellt, dass das alte System sich nicht freiwillig verabschieden wird.

Dennoch steht in Aussicht, dass es das tun wird und muß, wenn Pluto um 2025 in den Wassermann geht, wie einst zur französischen Revolution. Es ist Aufgabe der Astrologie im Sinne einer Entwicklung der Bewußtseinsseele diese Übergänge vorausschauend und friedlich mitzugestalten. Wir können jetzt schon viel dafür tun, dass es gut wird. Wir können sagen, wann es kommt: wie es wird, daran werken wir selbst mit.

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