Regierungskrise in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,

Veränderung liegt in der Luft. Der Nordknoten stand zuletzt in der Achsenopposition zum Deutschlandhoroskop 1999, also kurz nach der großen Wende zur Bundestagswahl 1998 – damals hatten wir Jupiter im Widder und die zwei Widder, Schröder & Fischer regierten dann auch das 10. Haus des Landes. Jetzt gibt es den Krebs Seehofer, der bis zum Vollmond Ende Juni noch zu voller Kraft auflaufen wird – sowie den Steinbock-geborenen Söder – ein dream-team. Markant im Horoskop: Pluto rückläufig ist wieder im wirksamen Orbis des Deutschland-Saturn und auch Jupiter rück plustert den Pluto in Skorpion stark auf und wird es lange und nochmal tun. Aber das Wichtigste: Uranus laufend schiebt sich in die Quadratur zur Deutschland Mondknoten-Achse und Saturn laufend steht retrograd über Uranus des Deutschland-charts – in mancherlei Hinsicht also wieder die Energie der Bundestagswahl 2017.

 

Innen Deutschland 03.101990 – aussen 15.06.2018

 

Neptun, der im Juni 2019 exakt über dem Goethe Fische-Mond des verträumten, auslandsreisenden (Haus 9) Volx steht, bringt gleichermaßen Sehnsucht, starke Verunsicherung und auch viel Betrug aus dem Ausland (plus Mars Aggression aus Haus 7) – es kommt also einiges zusammen. Nicht zuletzt der Beginn der Krise an Neumond! Meine Einschätzung: CDU und CSU werden sich trennen, Merkel regiert weiter mit CDU, SPD und Grünen bis 2020. Astrologisch fusst diese Einschätzung auf die sich aufbauende Saturn-Opposition beider Parteien: 1945 war Saturn im Krebs – zwar sind diese Oppositionen lange nicht exakt, aber doch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Korea: Chiron der Heiler

Liebe Leserinnen und Leser,

als ich 1974 zum ersten mal in die USA kam, wurde Kenneth Johnston mein Schüleraustausch-Ersatzvater. Er war Korea-Kriegsveteran – ein kleiner, starker Mann, Vater von 8 Kindern. Er brachte mir bei, dass man nicht unbedingt bei Rot an der Ampel stehen bleiben muss: mit dem 8-Zylinder Ford-Pick-Up. Er war nie um einen Scherz verlegen und lachte gern und häufig, obwohl bekannt war, dass er unter den alten, vernarbten Granatsplitterverletzungen litt.

 

 

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rahu_graha.JPG Author E. A. Rodrigues Dort Public domain

 

Wie wichtig Chiron in der Astrologie ist, sehen wir beim aktuell laufenden Chiron im Zeichen Widder über dem Nordknoten oder Drachenkopf (Rahu) des Kriegsbeginns am 25. Juni 1950 (siehe Spitze des Horoskops unten). Wäre das alte koreanische Kaiserreich damals noch existent und von Astrologen beraten worden, hätte man mit Mars am Südknoten (Ketu) – da stimmen auch die fernöstlichen Systeme mit unserer westlichen Astrologie vollkommen überein – keinen Krieg angefangen:

 

 

Dass nun aber Chiron im Widder an markantem Punkt uns zuerst als Heiler entgegentritt, lässt Hoffnung schöpfen für die Welt. Auch Kim Jong Un scheint aus seinem Pluto-Transit über der Sonne das Leben dem Tod vorzuziehen. Bemerkenswert ist natürlich auch, dass die ganzen politisch korrekten Trump-Hasser durchaus in die Defensive geraten. Die Welt liebt Bilder von einer starken Merkel, die Trump die Stirn bietet. Mit der Realität hat das wenig zu tun – Neptun täuscht – das ganze Ausmaß des Merkelschen Nicht-Regierens – ihrem Stil, alles zu versprechen, alle zu hypnotisieren – aber nichts zu halten –  wird sich erst nach ihrem hoffentlich baldigen Abgang (meine Prognose 2020) zeigen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkel 4. Amtszeit

Innen Angela Merkel, außen 14.03.2018 9:55 Berlin

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder Mond auf Mond – und natürlich der Mars/Mars Transit. Aber diesmal ist es der Südknoten, der die Suppe versalzt. Mal sehen, wie lange das Hohnigkuchen-Grinsen in den selbstgefälligen Gesichtern von der Kanzlerin über Maas (wie ein Konfirmand) bis zum Präsidenten anhält …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkur/Chiron Sextil Capricorn to Pisces and how it affects Europe …

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Liebe Leserinnen und Leser, dear readers:

and it´s plus the square from Mercury to Saturn in between Aries and Capricorn – like in between Rahoj & Puigdemont being dis-connected over this natural square. Zeitgeist looking for individual and collective Expression and finding those two opponents fighting a symbolic fight. Reading the Zeitgeist gives clues to solutions …

Europa muss mal vom hohen Stier runter und sich um die Niederungen echter Regionalprobleme kümmern, statt royalistisch in grano salis zu regieren, wie eine Kaiserin. In diesem Konflikt geht es gar nicht im Spanien und Katalonien allein, sondern um Europa. Je öfter der Merkelsche Währungsstaubsauger bei der Lösung der moralischen Probleme, die an den Sollbruchstellen und Grenzen der EU – wo Schuld bislang keine gesellschaftliche Transformation gefunden hat – vulgo Sühne – vorhersehbar sind, versagt, weil er sich schlicht nicht zuständig fühlt (Ukraine, Türkei, GB, Katalonien, Griechenland … ), um so massiver werden die Folgen im nächsten Jahrzehnt. Einem solchen Konflikt darf man nicht zugucken mit der Begründung der anzuerkennenden nationalen Souveränität, wenn man gleichfalls den Nationalismus überwinden will. Da ist die konkrete Lösung auf der höheren Ebene gefragt. Dafür sind diese Fachleute der Verhandlung gewählt. Gilt auch und noch viel mehr für Russland/Deutschland/Ukraine. Sonst hat man auch nicht so große Skrupel, sich einzumischen.

Für Menschen mit erwachter Bewusstseinsseele gilt eher: einen Schritt zurücktreten, bis das Quadrat Merkur/Uranus (mit der ganzen geballten Kraft dazwischen – die Mondknoten im Spiegelpunkt zwischen Saturn und Uranus, wie in einer gewaltigen Mühle) sich entspannt, also schon morgen, übermorgen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Wenn einmal der Wurm drin ist …

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Liebe Leserinnen und Leser,

kann denn der Wurm in Richtung Souveränität marschieren? Auch mit Glyphosat vergiftet? Erst 4 Wochen Jamaica verhandeln, dann 4 Wochen GroKo, dann happy Wahl der Kanzlerin nach Weihnachten? Grund für uns, das Deutschland-Horoskop nochmal unter die Lupe zu nehmen:

Dieses obere Bild sind die Planeten des Deutschlandhoroskops innen und die des Wahltags 24.09.2017 außen – während wir unten nochmal das Deutschland-Horoskop innen aber mit aussen den Transiten für den 29. Dez. 2017 sehen – was lässt sich (unter vielem anderen!) daraus lesen?

Ich habe die Aspektscheibe so eingestellt, dass der Transit Plutos zum Saturn (verändert Strukturen nachhaltig, praktisches Leben – Haus 6) des Deutschlandhoroskops abzulesen ist, wie das unterstützt wird von den Wasserzeichen Fische & Skorpion und sich also bündelt in den Brennpunkt des Krebs-Zeichens in Opposition, im Deutschland Horoskop Haus 12 – wo (bestenfalls) kaiserlich Merkels Sonne/Jupiter Konjunktion im Krebs wirkt. Gar nicht verwunderlich also, der Energie-Strahl, in dem die Kanzlerin steht. Diese ist aber – wie wir erkannt haben – die Venus im Zeichen Jungfrau, denn so hat sie, auf dem oberen Wahlhoroskop, in der Jungfrau auch ihre Radix-Venus liegen. Einen ganz genau trigonalen Aspekt hat die laufende Venus im Zeichen Jungfrau zu einem Radix-Planeten des Deutschlandhoroskops während des Wahltags: Uranus! – und am 29. Dezember geht sie mit dem Uranus endlich in Konjunktion, schließt den Kreis: erst jetzt inspiriert sie, die vormale Jungfrau-Venus im Steinbock Deutschlands mauernsprengende Kraft.

Soweit hat sich dieses Trigon des Wahltags entwickelt – wir sehen es im unteren Horoskop: die rosa Venus in Konjunktion mit Lilith (mittlere) – Und noch drei weitere Kräfte im Steinbock: Saturn, Sonne, Pluto – trotzdem wäre Venus laufend/Uranus Deutschlandhoroskop die Befreiung der Bindung an den Staat (immer wieder ein Anlauf dazu durch spontane, autoritäre Entscheidungen mit simpler Begründung), insbesondere erweitert matriarchal gedacht, aber mit Lilith leider auch falsch, unfair sein könnte – bin gespannt, ob sich Venus tatsächlich so verfolgen lässt – wie also diese Uranus-Radix Auslösung durch die laufende Venus, die im Wahlhoroskop übereinstimmend mit Kanzlerinnen-Venus den Symbolstatus weiterlaufend übernommen hat …

Basisthese nochmals: da Kanzlerinnen Venus in Jungfrau mit Venus Wahl-Horoskop 24. Sept. in Jungfrau sich klar als Kanzlerin gezeigt hat mit Begegnung Mars, Merkur, Jupiter (Cem), Saturn (Lindner) zuletzt und dann, den Uranus des Deutschlandhoroskops betreffend sich mit Lilith trifft über dem besagten Uranus für Deutschland 6. Haus –  vermute ich, auch weil sie immer mehr Richtung Miss Marple regiert, dass eine Dynamik entsteht, die dann Ende des Jahres „alternativlos“ ist, wenn Venus weiterlaufend auf den trigonal eröffneten Aspekt zu Uranus trifft und einen neuen Zyklus der Venus/Uranus „Freiheit und Harmonie“ – nur in Bezug auf den Staat Deutschland – eröffnet.

O.k. – ich sehe ein, das ist zu vertrackt formuliert. Nochmal: Venus in Jungfrau war am 24.10.17 die Kanzlerin; Venus weiterer Verlauf ist daher in dieser Sache Beachtung zu schenken.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Καιρός im Morgenrot

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Liebe Leserinnen und Leser,

endlich tut sich was im Land. Die FDP hat schon jetzt, außerhalb der Regierung, Politik gemacht. Was wird man weiter zulassen? Und vor allem, wie löst sich die Souveränitäts-Frage? Was bisher geschah:

Das Volk wählte am 24. September diesen Jahres ein neues Parlament. Da die SPD ihrer eigenen Leitung Meinung nach zu viele Stimmen für zu gute Politik verloren hat, denkt sie jetzt auch mal an sich, und nicht ans Land. Denn auch mal an sich denken ist bekanntlich auch wichtig, wenn´s dem Land gut gehen soll, schließlich ist man/frau als Partei auch Teil des Landes. Oder wie? Daraufhin kamen die Jamaika-Gespräche in Gang – frenetisch gewollt von unserer Presse, die jetzt fast so enttäuscht ist, wie nach der Wahl von Donald Trump. Ein paar Tage später erst hört die bürgerliche Presse auf, auf Lindner rumzupöbeln vom Übelsten: „Hätte sich wie ein kleiner Junge verhalten … “ (ZOn) – Boahhh … ?! Nun erst wird ihm – wahrscheinlich hat di Lorenzo von der ZEIT seine jungen Bluthunde zurückgepfiffen – Gelegenheit gegeben, sich rational zu positionieren: „Man hätte sich zum nützlichen Idioten gemacht“ – Und nun? Was bisher geschah:

Das Volk, der Souverän, hat gewählt. Die Parteien, Beauftragte der Wähler, finden aber keine Mehrheit, weil sich der „Junior-Partner“ SPD schmollend zurückzieht. Damit hat er die Souveränität an sich gerissen, der Schulz, vom Souverän, dem Volk. Stolz konnte man sich als Antifaschist vor die rechtsradikale andere Oppositionspartei stellen, deren Namen man nur in den Mund nimmt, wie wenn man Pistazienschalen ausspucken würde, salzig und klebrig. „Ihr habt uns abgewählt, Leute, wir haben verstanden.“ Umsetzung des Wählerwillens. What went wrong? Die Kanzlerin hätte ebenfalls den Wählerwillen respektieren müssen, zurücktreten als Parteivorsitzende und dann Kanzlerin to go.  Seehofer soll endlich den Stuhl räumen für unseren Franken. Damit den Weg freimachen für eine weitere große, aber verjüngte Koalition. Freude hätte geherrscht, wie nach dem Rücktritt des Papstes. Und nun ist Kairos verpasst, der hübsche junge Mann hat kein Vertrauen zum Matriarchat, sieht er doch in seinen unmittelbaren Vorgängern Opfer der alles verschlingenden großen weißen Göttin.

Francesco Salviati, Rom 1552/54

Spätestens jetzt war Καιρός vorüber – und ein cooler player namens Lindner hält durch sein „Nein“ die Souveränität des Wählerwillens weiter in der Hand. Kairos wäre gewesen, den jungen Mann als Engel zu erkennen, und ihm entsprechend einen Logenplatz in der Geschichte anzubieten. Gar noch mit Pluto im Sonnenzeichen und in Opposition zu Merkels Sonne: „Dis uan `im a´ true Killa, mon, me a tell ya´- ¡ Jo ! … “ würde man tatsächlich auf Patois im karibischen Jamaica gesagt haben, wo die deutschen Ereignisse mit Interesse verfolgt wurden – das hat sie nicht gemacht und daher die Lage völlig falsch eingeschätzt. Wie geht es weiter?

Folglich gibt es für Merkel nur noch eine Möglichkeit, souverän zu handeln: alle Optionen sonst sind von Lindner bestimmt: Neuwahl, Groko, selbst Schwarz & Grün, = alles. Es gibt also für Merkel gar keine Möglichkeit, von Lindner den Ball zurück zu bekommen, als allein das, womit sie ihn marginalisieren könnte: als souveräne Chefin einer schwarz/schwarzen Minderheitsregierung. Plötzlich sind wirklich alle Piraten. Und Lindner wäre ein gezähmter Lindwurm, das Matriarchat feiert Karneval, der Prinz wird durch Freundlichkeit geschluckt.

Das allein könnte – von der SPD mitgewählt – Merkel noch machen. Aber mal ehrlich – schafft sie das mit Saturn am AC? Ihre Erfahrung in Ehren, aber dafür braucht es eine gesellschaftliche Vision, die Bewusstwerdung der Gesellschaft. Es kommt die Zeit ohne „Mutti“. Daher doch kurz die GroKo – und dann Neuwahlen mit Vertrauensfrage: ein würdevoller Abtritt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S. Auch in Böhmen findet eine zentrale Partei, die „populistische“ ANO („Ja“ – akce nespokojených občanů „Aktion unzufriedener Bürger“), obwohl sehr stark (30%), keine Mehrheit und keinen Koalitionspartner. Und man hält sich an die Ehre, zumindest nicht mit den Rechtsradikalen zusammen zu gehen. Gleichzeitig ist die Staatsanwaltschaft dabei, die Immunität des Wahlsiegers – ehemaliger Geheimdienstler und jetziger Oligarch – aufzuheben. Auch dort ist der Präsident – ein bekennender Alkoholiker – plötzlich Entscheider. Wenn Tschechien und Deutschland eine Minderheitsregierung hätten, würde das Interesse füreinander wachsen?

 

 

„Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt.“*

https://markustermin.com/2017/08/08/kanzelrinnendaemmerung-zur-mondfinsternis/

https://markustermin.com/2017/01/21/bundestagswahl-24-september-2017/

Liebe Leserinnen und Leser,

es lohnt sich, nochmal ins Wahlhoroskop zu schauen, nachdem wir jetzt schon ein wenig klüger sind. Souverän sollte eigentlich das Volk sein. Doch durch die Entscheidung der SPD, nicht richtig zu regieren, wird der Volkswille nicht umgesetzt. Es ist eben nicht so, dass die GroKo abgewählt wurde, sie hat nur Federn gelassen. Mars ist immer noch Gabriel, der fleißig den Außenminister macht und durch internationale Reiserei im Gespräch bleibt. Schütze-Saturn hat sich als Schulz/Lindner (Schulz ist Schütze, Lindner Steinbock) erwiesen – Venus & Mars entwickelten Quadrate zu ihm. Zentraler Satz meiner Vorhersage im Januar 2017 (Schulz war noch nicht Kandidat):

„Es sieht so aus, als würden hier zwei Verlierer mit der Venus in Jungfrau, Herrin des Waage-Aszendenten koalieren.“

Das würde darauf hinauslaufen, dass eben doch CDU/CSU und SPD – die sich ja tatsächlich als Wahlverlierer herausgestellt haben – es wieder machen. Ist denn der Weg dazu völlig verbaut? Wenn wir Neuwahlen hätten, brauchen wir auch ein neues Horoskop. Nun zeigt aber das „alte“ Wahlhoroskop durchaus ein Zusammenkommen von Herr Haus 1 = Venus und Herr Haus 7 = Mars. Wenn sich nun genügend Gegenstimmen in der SPD finden, die aus „staatspolitischer Verantwortung“ doch regieren wollten, wäre eine erneute Mitgliederbefragung denkbar. Schulz müsste „entsorgt“ werden und Gabriel bleibt, was er ist. Man hätte auch den Königsweg der Rechtfertigung: mit den Grünen und der FDP ging nichts – beide dürfen ja zustimmen, wenn es um Ökonomie und Ökologie geht.

Gibt es Neuwahlen, wäre Lindner und seine FDP Souverän – weil er sie gegen alle anderen erzwungen hätte. Jetzt kann sich die SPD ihre Souveränität nicht mehr durch Ablehnung einer alten Regierung, sondern nur noch durch Zustimmung zu einer neuen wieder holen. Die Argumente liegen auf der Hand: staatspolitische Verantwortung.

Die Balkon-Verhandler wären wieder Statisten der Politik: welch ein Triumph gegenüber dem als arrogant empfundenen Lindner. Wer hört schon eine Opposition krakeelen, wenn es 4 Stimmen dort gibt: AfD, Linke, Grüne & FDP – während der ungeliebte GroKo-Block das Land „rettet“.

All das entspricht nicht meiner politischen Vorstellung, um die es hier nicht geht. Meines Erachtens hat Lindner alles richtig gemacht: man füllt keinen neuen Wein in alte Schläuche – aber die Alten brauchen noch eine Runde, bevor sie endlich den Platz räumen für Jüngere …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Georges Bataille

 

 

Alea iacta est: Pluto in Aktion

Fotos Termin © Nürnberg, Königsstrasse

Liebe Leserinnen und Leser,

die gegenseitige Durchdringung von Judentum, Christentum und Islam hat nicht erst seit unseren Tagen angefangen, sondern sie geht zurück auf eine 2000-jährige Geschichte, deren Vorgeschichte auch bereits Handelsrouten kannte, wie Ostsee-Bernstein im alten Ägypten beweist. In unseren Tagen wird der alte Kampf erneut virulent – wobei im Grunde genommen eine bewundernswürdige Ruhe im Land herrscht, wenn nicht die Dienste selbst ihre Finger im Spiel haben: eine ungeheuerliche Anschuldigung, die in ihrer Tragweite weder begriffen, noch erfasst wird:

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/anis-amri-v-mann-weihnachtsmarkt-attentaeter-nordrhein-westfalen-terror

Natürlich ist es sinnvoll, diese Ruhe zu bewahren und auszubauen, denn de facto ist Deutschland bereits ein islamisches Land. Davon kann sich jede/r überzeugen, der eine Berlin-Reise unternimmt. Und ja, es stimmt, dass dann etwas von einem abfällt, wenn man anschließend in einen der sogenannten Vyšehrad-Staaten reist, wo zumindest im öffentlichen Leben die aufdringlichen Klänge des immer-gleichen Orient Gedudels wegfallen, und keine kumpelnden Jung-Männer-Horden Frauen in den U-Bahnhöfen hinterherglotzen, weil Ihnen die Möglichkeit zur Triebabfuhr verwehrt ist, denn Papa hat noch nicht genug Geld, um ihnen eine Frau zu kaufen. Dennoch ist in einer Situation, wie der aktuellen, durchaus Lessingsche Weisheit gefragt. Es ist ja nicht beruhigend, wenn unsere Dienste selbst das Zündholz an den trockenen Weihnachts-Haufen legen müssen, damit es endlich einen großen Anschlag im „alten Reich“ gibt, während unsere neuen Mitbürger – und davon kann man sich in persönlichen Begegnungen durchaus überzeugen – kein Interesse an der Eskalation irgendeines Konflikts haben.

Der Zeitpunkt scheint von unserer Kanzlerin – oder vielmehr denen, die sie lenken, gut gewählt: das Christentum ist – in der gesellschaftlichen Bedeutung – gar nicht mehr zu retten und daher (auch wegen der unverzeihlichen Sünden der Vergangenheit und seiner Anbindung an den quasi militaristischen römischen-Machtapparat) – im Grunde wieder dabei, zu einer Geheimgesellschaft zu werden – gehütet von den ganz ganz Wenigen, die es verstehen – während die Massen (und Sloterdijk) verzückt und angetrieben von der arabistischen Naturwissenschaft (Gott = die „Natur“, wird aber skrupellos benutzt, analysiert und zerstört: Stichwort Glyphosat (by the way, schon im Wort „Glypho“ steckt die „Schrift“, wie in Hieroglyphe)) an dem Ast sägen, auf dem sie eigentlich sitzen: denn ohne Christus gäbe es gar keinen Humanismus. Das hat, freilich, die katholische Kirche am wenigsten verstanden. Oder doch?

In den Vyšehrad-Staaten ist die Erinnerung an die Osmanischen Eroberer noch an jeder zweite Hauswand ikonografiert. Es ist in gewissem Sinne Polens wichtigster „Beitrag“ zu Europa, das schon heute islamisch wäre, hätte nicht König Jan Sobieski, ein Held, wie er im Buche steht, Europa vor dieser Gefahr – und die Osmanen waren tatsächlich auf´s unchristlichste grausam – gerettet hätte: Pluto stand im Krebs (wie zum WW II) und in genauer Opposition zu seinem heutigen Stand im Zeichen Steinbock.

Deswegen ist es unsäglich dumm und geschichtsvergessen, Polen, Böhmen und Ungarn als „rechtsradikal“ zu bezeichnen, wenn sie nicht bereit sind, islamische Flüchtlinge aufzunehmen (ukrainische gibt es dort zuhauf) – sondern es ist – den Herzen der Menschen entsprechend – schlicht nicht möglich.

Zweite Belagerung von Wien und die Schlacht mit dem siegreichen polnischen König Jan Sobieski, Gemälde von Jan Wyk

Daher ist zweierlei zu beobachten: Europa wird sich in mindestens 3 Teile zerlegen: die erste Teilung ist schon vollzogen – das sind die Briten, die zu Recht dem arroganten Brüssel die kalte Schulter zeigen. Ein anderes Europa entsteht in den östlichen Staaten und der Grund für die Spaltung ist eindeutig der Islam. Interessant ist, dass auch Russland (wo Putin mit Erdogan eine riesige Moschee in Moskau eingeweiht hat) uns keinesfalls vor dem Islam retten wird (vielmehr: den Islam, bzw. die islamischen Menschen, die zu uns gekommen sind, vor sich selbst retten wird), sondern dass damit, nach dem Deutschland demografisch erledigt ist, die Mitte des christlich/römischen Reiches tatsächlich wieder in Prag liegt.

Bleibt natürlich zu fragen, ob all diese Bewegungen zufällig, oder absichtlich stattfinden, d.h., ob z.B. unsere Kanzlerin die Tragweite ihrer Handlungen versteht und absichtlich destruktiv handelt, oder ob sie so dumm ist, in die Falle zu gehen.

Ich habe meine Meinung dazu schon vor längerer Zeit gebildet: es wäre besser für Deutschland, wenn keine Regierung zustande käme, als – wie die FDP und die Grünen glauben – neuen Wein in alten Schläuchen aufzubewahren. Merkel versucht sich – ihrem geheimen Destruktions-Auftrag gemäß – eine weitere Runde im Amt zu retten. Je früher sie „fertig hat“, um so besser für´s Land und Europa (das ich zumindest tatsächlich sehr liebe)  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Plötzlich Piraten

Liebe Leserinnen und Leser,

mal ein klasse Titel: schon nehmen die journalistischen Optionen zu. Wird man sich zusammenraufen? Das ganze Parlament ein „obergähriger Haufen“? Naturgemäß denken wir bei solchen Bildern an Neptun und Chiron im Zeichen Fische – Giovanni di Lorenzo (ZEIT-Chefredakteur, der sicher sehr über sein Spaß gelacht hat, in den Fische-Neumond geboren, sein Mars der Zwillinge-Krieger zu Jupiter in Schütze in Zeichenopposition).

Doch wieder zurück zu mundan: Chiron hat aktuell eine genaue Opposition zum starken Merkur im eigenen Zeichen, Jungfrau. Fehlt noch was im Bild? Die Jungfrau ist ganz vorn, Chiron überdeutlich mit Peter-Pan Widersacher-Haken. Und da Pluto just stillsteht: plutonisch ist das Bild allemal – überdeutliche Entsprechung: denn Merkur/Chiron machen auch ein Quadrat zu Lilith …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neptun/Saturn Quadrat

saturn-neptun-letztes-quadrat10.09.2016, 15:00 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit …

Liebe Leser,

viel ist schon geschrieben worden über das Neptun/Saturn-Quadrat – so viel, daß just zu dem Zeitpunkt, wo es letztmalig für lange Zeit aktuell wird, die Luft raus zu sein scheint für klare Wahrnehmung: dabei tobt jetzt erst richtig der „Hurrikane“ zwischen Struktur (Saturn) und Vision (Neptun). Samstag wird es exakt sein, und nun sieht man, wie der Berg in Rutschen kommt, die Dämme brechen. Unsere Kanzlerin erblödet sich nicht – im Berliner Wahlkampf – der auf den mecklenburgerisch-vorpommerischen folgt, davon zu sprechen, daß eine hohe Wahlbeteiligung die „demokratischen Parteien“ stärken würde. Sie meint: die etablierten. Es ist nicht leicht, zu erkennen, wann es Zeit ist, abzutreten. Sie versucht, zu retten, was zu retten ist: zu spät. An ihrem naiven Appell zugunsten der vermeintlich „demokratischen Parteien“ merkt man eben doch, daß sie Demokratie in der DDR gelernt hat: egal, ob´s einem passt, oder nicht, hier geht es um einen ganz normalen Machtwechsel: auch die AfD ist eine demokratische Partei. Sie denkt nicht daran, Polen zu überfallen: kein Hitler, weit und breit: nur eben eine andere Sicht der Dinge, bitter nötig (was nicht bedeutet, daß dort nicht genau so blöde Holzköpfe sitzen, wie überall sonst!) Das, was wir in Vorpommern erleben, ist erst der Anfang. Es ist tragisch, wie sich die Grüne Partei herunterwirtschaftet (ebenso, wie die FDP): wir hätten sie noch gebraucht! Aber mit dem Personal ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wirklich kein Staat zu machen. Und: wir können darauf warten, wie lange es dauern wird, bis unsere „Lügenpresse“ den „Propagandisten“ und „Populisten“ von heute: morgen „die Stiefel“ lecken wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus