Exit vom Brexit

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Liebe Leserinnen und Leser,

https://markustermin.com/2016/06/07/brexit-should-i-stay-or-should-i-go-now/

vorab wichtig zu wissen: Astrologie steht und fällt nicht mit solchen Vorhersagen (obwohl wir hier zu 90% richtig liegen). Vorhersagen sind eigentlich eine Domäne der Naturwissenschaften. Dort geht es praktisch nur um Vorhersagen: eine Formel zur Berechnung von irgendwas dient ausschließlich dazu, einen Zustand in der Zukunft vorherzusagen: das ist also nichts Besonderes.

Unsere moderne Astrologie hat ihre unvergleichliche Prognose-Attraktivität vor allem im individuellen, persönlichen Horoskop. Astrologie ist zuerst und vor allem das beste Instrument zu Selbsterkenntnis (und zum Verstehen anderer).

Dennoch ist es faszinierend und interessant, Vorhersagen nach klassisch astrologischen Methoden zu machen. Es versteht sich meines Erachtens von selbst, dass jeder moderne Astrologe auch die klassischen Methoden kennen und beherrschen sollte.

Soweit die Vorrede. Wie sieht es hier aus? – : dass Theresa Mays Deal vom Unterhaus abgelehnt werden wird, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Trotzdem ist es auch im Tageshoroskop zu sehen: Jupiter als Herausforderer, Brexit Abkommen: Jupiter Haus 12, keine vernünftigen Aspekte – wird nix, Merkur als Gegner Haus 11 mit Mond-Sextil – hier schon eher.

Jeremy Corbyn ist im Zeichen Zwillinge geboren: eventuell profitiert er, es gibt Neuwahlen und den Exit vom Brexit.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

11.12.2018 05:56 London

Computer sind nicht logisch: der große Drachen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Computer, wird immer behauptet, würden rein logisch funktionieren. Das ist natürlich nicht der Fall, und jeder weiß das. Computer verhalten sich unlogisch: und zwar immer dann, wenn man nicht hinschaut. Und das besonders gern bei Merkur rückläufig. Wie kann so etwas sein? Wenn man jetzt antwortet, es sei der Geist in der Maschine, der Geist der Technik, setzt man sich leicht dem Verdacht aus, verrückt zu sein. Das Verhältnis von Mensch und Technik findet angesichts des global aufziehenden technischen Grossreiches – Jochen Kirchhoff spricht vom „megatechnischen Pharao“ – zunehmend philosophische Resonanz, man ahnt die Brisanz, die schicksalshaft in der Sache liegt – nur wenige halten Technik noch für ein reines Nutzzeug – Fortschrittseuphorie weicht einem Gefühl, die technischen Komplexitäten nicht mehr im Griff zu haben (siehe BER als Menetekel). Wie auch immer darüber gedacht wird in den verschiedenen Philosophien der Technik (Blumberg, Adorno, Heidegger, Steiner, Sloterdijk, Kirchhoff sind hier die Namen, bei denen man nachschlagen kann, wenn man die schwindelerregenden Aussichten und Gefahren in ihrer Bedeutung für die Zivilisation mit professioneller Hilfe abschätzen möchte) – bei denen es um die Frage geht, ob denn die Technik von sich aus, von selbst – also im wahrsten Wortsinn automatisch – in dem Verhältnis Mensch/Maschine nicht nur ein passives, selbstkonstruiertes „Erleidnis“ sei, oder aber der Mensch einziger Akteur, der sich quasi slapstickhaft in seine eigenen Konstruktionen verheddert, die also umgekehrt den Menschen als Material passiv „erleiden“* – so ist eben die zweite Annahme die für weitgehend gesichert gehaltene – während die umgekehrte, dass auch die Technik von sich aus wesenhaft mit dem Menschen spielt, allenfalls – aber da unbedingt – filmtauglich ist und den alten Animismus, den Glauben an die Beseelheit aller Dinge aus dem dunklen Reich tiefster Vergangenheit zur etwas grusligen Unterhaltung benutzt.

Es gehört zu den Errungenschaften des technischen Zeitalters, dass die Relevanz der zivilisatorischen Erinnerung so schnell eingeschränkt wird, dass schon ein kleiner historischer Rückblick – z.B. in die Zeit der Neptun/Uranus Rezeption (ab ca. 2003-2010) und die Zeit, da Neptun und Uranus beide im Wassermann liefen (1998) – als das Netz insgesamt noch nicht als Spionagepool, Virenschleuder und Jugendverderberin, sondern als heilsbringende, Demokratie-fördernde Bildungsoffenbarung mit urkommunistem Egalitätsversprechen gesehen wurde – im Grunde ganz außerhalb der Möglichkeiten des modernen Individuums liegt. Was natürlich für die Astrologie, deren Zyklen oft einen längeren Atem brauchen, um sinnvoll verstanden werden zu können, ungünstig ist.

In unserem „geistfernen Zeiten“ (Hans Wollschläger) ist es also schier unmöglich, der Überlegung Raum zu geben, ob die Technik eigenwesenhaft es tatsächlich darauf angelegt hat, die Menschheit in den Wahnsinn zu treiben: denn schaut man unter dem Stein nach, wo es gerade noch gewimmelt hat, dann war da eigentlich nichts, wie „Nachts im Museum“.

Wenn es so ein sollte, dass die Verrückten doch die Wahrheit ahnen – dass eine geliebte „Ente“ länger reparaturfrei läuft – und mein email-Programm mich unter Umständen absichtlich sabotiert – dann ist zwar immer noch nicht die Frage geklärt, wie konkret Merkur rückläufig mit dieser Funktionalität verbunden ist (was keine Schande ist, man weiß auch nichts über die Wirkungsweise der Gravitation), aber wir wären gehalten, unsere Naivität zu hinterfragen und ein Reaktionsmuster zu entlarven, das offenbar nicht einfach so stillhält, wenn wir mal genau hinschauen möchten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: dieser Blog hat wegen der neuen Datenschutzgesetze keine Kommentarfunktion mehr. Als es noch eine Kommentarfunktion gab, versuchten geschätzte 3/4 aller Kommentatoren ihre oft interessanten Botschaften an der Kommentarfunktion vorbei auf meinem mail-account unterzubringen. Seitdem es die Kommentarfunktion nicht mehr gibt, wurde das auch sofort eingestellt. Daher hier mein Hinweis: ich bin völlig normal über markustermin(a)gmx.de anschreibbar und werde auf jede (vernünftige und nicht anonyme) Nachricht antworten (Merkur rückläufig bildet mit Chiron und der Mondknotenachse die Figur eines Drachens, der den Fokus auf dem Nordknoten im Familienzeichen Krebs hat – darüber und über Heilung/Verletzung in Familien(verbänden) wird aktuell diskutiert).

 

*der Ausdruck „erleiden“ wird hier im philosophischen Sinn gebraucht: als Gegensatz zum aktiv handeln, tun. Es geht also nicht vorab um ein Leiden.

 

Jupiter & Merkur

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27.11.2018

21.12.2018

Besonders deutlich sichtbarer Merkur rück:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/eu-verkehrsminister-zeitumstellung-fruehjahr-herbst-2019-2021

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade hat die Sonne ihren jährlichen Besuch bei Jupiter gemacht, da wird selbiger vom rückläufigen Merkur überholt. Das sehen wir im oberen Bild. Er wird dann bis zum 7. Dezember ins Zeichen Skorpion zurück tauchen und von dort wer weiß was für tiefe Geheimnisse vielleicht sogar ungelüftet lassen, um dann im direkten Lauf ab dem 7. Dezember sich erneut in die Begegnung mit dem Hausherrn, Jupiter, Herr des Schützen, zu begeben.

Nach der heutigen die nächste Konjunktion ist also ganz kurz vor dem Dezember-Vollmond, ein paar Tage vor der heiligen Nacht und nur wenige Stunden vor dem astrologischen Neujahr: am 21. Dezember mit der Wintersonnenwende. Dann allerdings wäre ein Zeitpunkt gegeben, der sich richtig anfühlt zum Auspacken der zukunftsorientierten Schütze-Energie, die es schwer hat, sich zwischen pseudo-euphorischen Sinnlosigkeiten („Wir fliegen zum Mars und bohren dort ein Loch“) und kaum mehr haltbaren life-style-Bekenntnissen aus den Kloster-Mauern und Gärten wahrgenommen zu werden. Schon über ganz neuen Produkten liegt eine Retro-Firnis, als wären es Ersatzteile für den Berliner Haupstadtflughafen aus einer anderen Welt.

Wo wahrer Aufbruch im Weglassen liegt, hat das Neue nur dann eine Chance, wenn es sich gar nicht zur Wahl stellt?

Doch papperlapapp: allein solche markanten Tierkreis-Positionen legen nahe, diesen Zeitraum – von heute 27.11 bis 21.12. – für ein Jupiter/Merkur-Projekt auch zu nutzen. Es geht da um Ziele, Weisheit, Optimismus: ein: „Auf zu neuen Ufern!“ – und zwar bemerkenswerter Weise vielleicht als letzt-endlich eroberte Summe des Jahres. Merkur pflückt auch schriftliche Früchte, besonders gern, wenn sie bislang unbekannt oder gar verboten waren.

Neptun ist seit vorgestern stationär direktlaufend – wir haben noch wenig Gespür für diese große Welle. Zwischen der ersten und der zweiten Merkur/Jupiter Konjunktion wird das Treffen von Mars/Neptun liegen: es findet gerade an dem Tag statt, wenn Merkur wieder direkt geht und die CDU ihre/n neue/n Vorsitzenden wählt.

Ich erwähne das, damit wir ein Gefühl dafür bekommen oder bewahren, dass der Zauber synchron geht.

Ahoj!

Markus

 

Vollmond Schütze Sonne zu Zwillinge Mond

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Liebe Leserinnen und Leser,

was wurde jetzt aus dem magischen Skorpion-Neumond-Knoten vom 7.11. und der Idee, alte bindende Eidformeln zu lösen? Und kann man sowas auch im Horoskop erkennen? Hier unten im Vollmond-Horoskop (gilt auch z.B. in Singapore, wir haben die Häuser-Berechnung rausgenommen) – sind im 12. Haus verschiedene Fische-typische Eidformeln zu überdenken – also Gelübde der Armut, Askese, Mönchstum und mit Mars auch Mönchsritterschaft. Chiron eventuell sogar in ärztlicher, spirtitueller Leitung.

Jupiter und Sonne wollen Weisheit tanken (und am astrologischen Monatsende auch an Uranus trigonal übermitteln (20.12.)) – Merkur – jetzt rückläufig im Schützen – wird bis 7.12. zurück in den Skorpion gehen und wie ein Scheibenwischer her und hin vor Sonne und Jupiter erst zurückbleiben und dann aufholen – der Vollmond des weisen Wissens oder der informierten Weisheit läuft daher nach und verhandelt prinzipiell eine Quadratur mit den Granden Neptun und Mars im Zeichen Fische: Weisheit und Utopie hadern miteinander; Aber Utopie (blaue Reiter) braucht´s eben auch.

Eingestellt mit der Aspektscheibe ist diese besondere, schon relativ lang anhaltende Spielpunktgeschichte zu 0-Grad Steinbock, die zwischen Mars in den Fischen und starker, langsamer Venus in Waage noch ein zwei Tage gültig ist und dann in die Venus/Uranus Opposition zwischen Waage/Widder ausläuft. Auf 0-Grad Steinbock lautet die Botschaft: Beständigkeit, konservative, erhaltende Kraft ist jetzt gut – der Spiegelpunkt wie eine Venus/Mars Konjunktion – Kunst und Liebe, Waage und Fische – auf traditionellen Steinbock-Werten fußend ist Stärke – die in wenigen Tagen zur Venus/Uranus Opposition (1.12.) – sich bewähren muss – zur Freiheit von & zu.

23.11.2018 06:39

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Wie sieht´s aus? Tageshoroskop (3)

20.11.2018 21:46

Liebe Leserinnen und Leser,

die Sonne als Herrin von Haus 1 in vier – Jupiter nahe aber eingeschlossen im Skorpion-Zeichen; – Venus, Hausschlüssel in Waage in Haus 3 = Kommunikation, Schreiben, Geschwister, bildet – das ist mit der Aspektscheibe hier eingestellt – den Spiegelpunkt zu Mars im Zeichen Fische im transformativen 8. Haus unterwegs zu Neptun. Aber erstmal und sofort: Mond/Uranus-Konjunktion im Zeichen Widder noch diese Stunden. Insgesamt ein spannungsgeladenes Bild mit viel Power und dem Glückspunkt auch mal auf der sonst vielfach jetzt herausgeforderten Steinbock-Seite (Pluto/Saturn/Südknoten in Steinbock aktuell) – trotz allem könnte Beständigkeit richtig sein. Merkur rückläufig in Schütze hat sich bereits als mächtige schicksalswitzige Unterströmung zu erkennen gegeben. Man muss genau hingucken, Rätsel der Jupiter Weisheit gibt Hermes im fremden Zeichen zu raten während der Rückläufigkeit (07.12) und im Aufholen danach (24.12), denn Jupiter ist ja selbst im Zeichen anwesend und kann durch Hermes direkt befragt werden. Intelligenz und Vernunft in der Fakultät des 4./5. Hauses (Kreativität konservativer Konzepte) – mit Respekt vor der in Bewegung befindlichen Rückläufigkeit des Merkur, immer noch von allen die Wichtigste (außer der von Saturn, Uranus, Neptun, Pluto, Venus Mars … ) … aktuell nur Merkur, Neptun und Chiron.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Chiron wieder im Zeichen Fische

Liebe Leserinnen und Leser,

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… kaum war Chiron wieder im Zeichen Fische, wird das Thema Heilung wichtig. Die ganze Bandbreite erfüllt aktuell den Zeitgeist von der kollektiven über die freundschaftliche bis zur individuellen Wahrnehmung. Kollektiv: die Nachricht geht um, Jens Spahn wolle das Heilpraktikerwesen „endlich strenger regulieren“ – SzientistInnen jubeln schon, z.B. bei ZON – aber ich verlinke das nicht mehr, denn wer weiß, ob das bald noch erlaubt ist? Und was auf YouTube noch geht? Solche mächtigen Reglementierungs-Initiativen zugunsten der Grossindustrie sind:

Pluto im Zeichen Steinbock hat Gesellschaft vom Südknoten bekommen – Saturn, der Hausherr geht dort auch: Zeit der unerbittlich strengen Regeln durch die Autorität. Und Steinbock arbeitet ja im Prinzip mit den Fischen im Sextil-Aspekt gut zusammen – Neptun, Hausherr aller offenen Horizonte, ist ebenfalls dort.

Schauen wir ins Tageshoroskop: Löwe steigt auf und gibt uns daher die Skorpion-Sonne in Haus 4 – das entspricht einer grundlegend magischen Ausrichtung in Grundstimmung der Löwe-Selbstbehauptung. Aber mit Sonne in 4 wird auch alte Magie von den Ahnen geholt und während man sie besucht auch etwas zu Grabe getragen. Was, das bestimmen die Skorpion-Herren Mars und Pluto. Mars ist wirklich auf dem allerletzten Zipfel Wassermann im Haus 7, dem Begegnungshaus, Pluto wird aus dem Steinbock in Haus 5 doch kein Venus-Quadrat bilden – was ja gut ist – auffällig – alles rechts im Tierkreis. Die Betonung liegt also auf handeln (5) und begegnen (7). Nur Mondknoten ist der/die stille SammlerIn der Kraft in Haus 12 – Der Mondknoten im Zeichen Krebs trägt dazu bei, dass es möglich ist, den liegenden untergehenden Viertelmond im Wassermann beim Zeichen-wechselnden Mars besonders nachdrücklich als Gedankenfreiheit zu erleben. Lilith verstärkt das aus ihrer Wassermann-Position zusätzlich. Und Venus aus 3 steht nahezu still, hatte eben ein „Maria“-Mond-Trigon – plus Venus ist ja auch Herrin von Haus 10 – das Ziel ist in 3 = Schreiben, trotz Übermacht des „Doppelgängers“ aus den Zeichen des II. und III. Quadranten … Venus in Waage stillstehend, leicht konservativ, schön, Kunst. Ausgleich, unaufgeregt. Waage-Geborene sind wohl selten unaufgeregt (Luft!), wollen aber so erscheinen …

 

… Jupiter, der ja gerade erst Zeichen gewechselt hat, ist auf dem Weg zu Uranus in Widder eher freundschaftliche Beziehungen zu knüpfen. Konservative Initiative – Uranus in Widder – erhält den Ausgleich zwischen Steinbock und Krebs, Staat und Familie, Gemeinschaft und Ich.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

zweites Tageshoroskop

Foto Termin © Ja, Prag ist ziemlich abgefahren (und sauber).

Liebe Leserinnen und Leser,

schönes Chart. Gerade schaut Mond in der Waage bei ihrer Freundin Venus vorbei, die rückkläufig immer noch darüber nachdenkt, wo der Faden wieder aufzunehmen sei, den die Venus/Uranus Opposition neulich so plötzlich durchtrennt hatte. Schütze steigt auf und sein Herr, Jupiter, wird uns in zwei Tagen den Gefallen tun, Zeichen zu wechseln und in sein Domizil einzukehren. Einstweilen hält er sich aber im Übergang auf, noch dazu im 12. Haus. Schütze aufsteigend ist ambitioniert und erweitert den Horizont. Auch eine Reise steht an. Merkur in Haus 1 ist Herr von 7 und knapp von Haus 10 – er wird ein Sextil zu Lilith in Wassermann machen – als Schreibender kann ich mir dazu eine Themenauswahl vorstellen. Merkur holt die Begegnung und den Beruf ins erste Haus: der Fragende hat es also in der Hand.

Drei entscheidende Faktoren im Übergang: 1. Jupiter (wie erwähnt), 2. Mondknoten kurz vor dem Wechsel ins Zeichen Krebs und 3. Uranus baldigst zurück im Widder-Zeichen.

Da der Glückspunkt Spitze Haus 12 ist (dem Haus, wo auch Jupiter als Herr des Aszendenten, also für den Fragenden steht) kann man das abwarten (Haus 12 ist auch so ein Wartesaal), bis sich der Wandel tatsächlich zeigt und vorab mit Merkur im Exil (wie passend) vorbereiten – Neumond ist am 7. November (woran man sieht, dass Halloween oder Allerseelen wieder zu früh gefeiert wurde – welch Unsitte, dafür einfach den Kalender zu nehmen … tz … ).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Sonne in Skorpion, Mond in Waage

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sehen Sie, was sich aktuell tut: Uranus im Stier rückläufig ist im T-Quadrat zu den Mondknoten, das sind die stark roten Linien zwischen den fixen Zeichen. Da muss sich also was bewegen im Stier, was sich wirklich nicht gern bewegt. Für den Stier-Bereich ist der stark von Wolfgang Döbereiner geprägte Begriff „Revier“ sehr von Nutzen. Man wird Stier-geprägte Menschen – also solche mit Aszendent oder Sonne, auch Mond und Venus in Stier, selbst Mars und Saturn auf je ihre Art – und Merkur gewiss ebenso – immer besser verstehen, wenn man weiß, dass sie Revierbauer sind. Welcher Art ihr Revier ist, ist eine ganz andere Frage. Es ist aber materiell. Selbst, wenn man als Stier-geborener Papst (Johannes Paul II)  ist.

Venus, Herrin des Zeichen Stier steht mächtig im Quincunx-Zeichen (also disharmonisch) Waage dazu – während die Waage-Venus selbst im eigenen Haus am Ende der Kette das Quincunx zum Fische-Chiron hat.

Dennoch ist Venus in Waage unter diesen Umständen ausschlaggebend, und da sie rückläufig und langsam ist, tut sich gerade was – doch das, was sich tut, bezieht sich auf diplomatische Positionen der Vergangenheit – in der Öffentlichkeit im Augenblick zeitgeistig symbolisiert durch Friedrich Merz, den frischen Retro-Mann aus der Vergangenheit, der auftaucht, wie zum Staffellauf. Geht eine bessere Entsprechung für diese planetaren Positionen? Merz hat, wie es jetzt auch wieder ist, Mond  im Zeichen Waage und die Sonne in Skorpion.

 

04.11.2018 20:52 Praha

Am 16.11. wird die Venus wieder in ihren direkten Lauf einschwenken – zunächst sehr langsam – und genau so langsam ist Merkur, der einen Tag darauf, am 17.11 rückläufig wird bis zum 7.12. – wenn also beispielsweise am 8.12. nach viel Verwirrung ein/e neue/r Vorsitzender der CDU gewählt wird, dürfte er oder sie es lange bleiben, wenn er zum stillstehend direkten Lauf des Merkur auf 27° Skorpion gewählt wird, könnte das Friedrich Merz, der Skorpion-Geborene mit Waage-Mond sein. Sagt Thorsten auch – von ihm habe ich die Idee, weil er sie gut per Spiegelpunkte belegen kann und wahrscheinlich auch Sauerländer ist, wie Merz.

Fotos Termin ©

Mit freundlichen Grüßen,

Markus