Lilith und Mond in Schütze

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Liebe Leserinnen und Leser,

was macht er eigentlich in Prag – hat er einen Vogel? – ja klar – aber noch  mehr – lässt er sich´s …

… im Stier-Sektor einfach gut gehen? Und was soll das denn? Stier-Sektor? Das geht zurück auf die Templer, als sie ihr Geheimnis aus Jerusalem mitbrachten. Und seitdem ist die Stadt Prag – eigentlich alle in der römischen Tradition aufgebauten Städte, auch Nürnberg – astrologisch/astronomisch nach der Tag/Nachtgleichen ausgerichtet, wie der geniale Milan Spurek öffentlich gemacht hat. D.h. wir haben in der Anlage ein gewachsenes Horoskop in der Stadt. 

Das Besondere ist sicher, dass dieser Geschmack in Prag auf der Zunge liegt (o.k.: auch in Freiburg, Wien, Tübingen, Köln … ) wie Pfefferminzschokolade, weil sich die Zeichen auf der wenig beachteten magischen Ebene alle zeigen: tatsächlich dort, wo sie hingehören nach ihrer Feld-Bestimmung. Und das wiederum lässt sich für uns auch nutzen. Zum Beispiel für Stier-Sonne eingeschlossen in Haus 12: das Rudolfinum ist da der richtige Ort …

Zu Lilith & Mond in Schütze: das Reisezeichen u.a. … das Mars/Jupiter Trigon zwischen Waage u. Zwillinge steht dem nicht entgegen … Kraft und Expansion arbeiten zusammen (die Expansion (Jupiter) noch rückläufig, auf vergangene ästhetische Konzepte bezogen).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Der Fische-Sektor

Liebe Leserinnen und Leser,

während ich das schreibe, sitze ich in einem kleinen Cafe im Steinbock-Sektor. Jungfrau-Aszendent steigt auf, also herrscht Merkur/Uranus Konjunktion im Haus acht – aber die Bilder sind von vor zwei Tagen aus dem Fische-Sektor, wo ein großes Fest stattfand, mitten auf einer Insel, dass es tatsächlich am Bug dieser Insel, wo man die Vlatva davonfließen sieht, etwas brackig riecht, wie in jeder Flusshafenstadt. Dort spielte eine Band Punk-Ragga oder so – aber – das das Verblüffende – alle auf akustischen Instrumenten (Kontrabass, Gitarre, Schlagzeug und mit einem zauberhaften Blech-Trio von drei Frauen, die den ganzen Drive wieder krönten und lockerten). Das nennt man: der Technik ein Schnippchen schlagen. Aber natürlich: sehr sehr laut, weil letztlich doch verstärkt. Man kann von Karlin aus dorthin, einer weiteren Gründung Karls IV. – der offensichtlich zu einer sehr frühen Zeit schon die Dimensionen seiner Stadt vor Augen hatte und einfach eine Kathedrale mitten ins Feld bauen ließ, noch den sound erahnen. Karlínské náměstí ist auch aktuell gerade neu bepflanzt und aufgeforstet und bietet dem Auge space. Der Blick des Bildes geht vom Fische-Sektor zum Wassermann-Sektor:

dessen markantester Ausdruck der „alte“ Fernsehturm ist. Die große rote Ecke im Bildvordergrund gehört zu einem beeindruckenden Essemble von riesigen, geradezu gigantonomanischen Gebäuden, die geradezu Fische-typisch zu den grenzenlosen Weltkonzernen gehören: „Allianz“, „Generali“ „Hollyday-Inn“, glaube ich – und viele weitere – das Viertel am Samstag menschenleer – ein Kraftplatz und ein moderner steingeöffneter Tierkreisbrunnen aus  4 entzwei gesägten, innen schwarz-geschliffenen Findlingen im Zentrum, gelegt nach den Himmelsrichtungen …

… von diesem mysteriösen modernen Kreis dem ich aber zwar ein Foto hatte, dies aber Fische-typisch gelöscht. Aber das Foto kann den Raum sowieso nicht fassen. Stattdessen zu einem anderen Tierkreis, aus alter Zeit (vor 500 Jahren immerhin) und aus dem Löwe-Sektor; bietet wichtige Orientierung:

Das ist wieder Schloss Stern im Löwe-Sektor: oben ein altes Bild, und ein aktuelles Bild, wie der Park heute aussieht, aus der Vogelperspektive. Wir sehen auf dem unteren Bild, dass der zentrale Kraftpunkt von Schloss Stern – Hvězda – die Markierung in der Landschaft (fast) eingebüßt hat. In Wirklichkeit gibt es den Punkt noch, aber die astrologische Bedeutung muss erst wieder ausgegraben werden. Wir können davon ausgehen, dass dieser Punkt nicht ohne Grund ausgewählt wurde, Ferdinand I, der Erbauer, trägt ein Amulett mit dem Widder-Zeichen um den Hals (obwohl doch im letzten Grad Fische geboren) – ihm und seinen später kaiserlichen Astrologen-Astronomen …

Womit ich letztlich sagen will: überall finden wir in Prag Tierkreise und Kraftpunkte herausgearbeitet und nach einem Plan gepflegt, der – bewusst oder unbewusst – in der Stimmung und Bebauung dem uralten Zeichen gerecht wird, nach dem die Johanniter und Templer vor rund tausend Jahren den bereits vorhandenen, keltischen Kraftplatz neu ausgelegt und durch ihre Rundkirchen , die Leylines im ganzen Land verbinden, markiert haben. Es gibt also ein echtes, in die Landschaft eingeschriebenes Geheimnis, dem wir ganz persönlich mit unserem Horoskop folgen können: auf der Suche nach dem verlorenen Schatz natürlich. Mehr dazu später …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Nicht tun: – das Mars/Saturn Quadrat

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Liebe Leserinnen und Leser,

nun folgt ein Aspekt, das Quadrat von Mars im Zeichen Fische zu Saturn im Zeichen Schütze, den man als Auseinandersetzung zum Thema Glaube, Kampf um den Glauben im Angesicht des Wissens der neueren Zeit und dem Sinn für Beharrung im Weisheits-Schütze-Grund, wo Saturn seine Quadratur zum „spirituellen Krieger“, der Mars in Fische ist – hält: die saturnale Strenge oder sogar Einschränkung gerade in dem Zeichen, das am Meisten über sich selbst hinauswächst: dem Centaur, dem Schützen, dem Feuerpferd-Menschen (ich meine jetzt nicht Chinesische Astrologie!, die aber auch interessant ist) …

Es hadert also die Weisheit mit dem Glauben, i.e.: der Geistgewissheit – vor allem in uns selbst.

Erschwerend kommt hinzu, hätte Döbereiner gesagt – der ja bekanntlich nicht mit Chiron gearbeitet hat – dass Mars bald auch auf Chiron trifft. Mars im Zeichen Fische trifft Chiron am Dienstag um 03:14 – und hat dann das Quadrat zu Saturn gleich am Donnerstag um 10:18.

Bedeutet: jetzt nicht auf den Seeigel treten! Gewahrsamkeit auf Fische-Terrain – Schlittschuh, Schnee, Wasser, aber auch dem Glauben, Chemiesachen, Ölplattformen, Relativitätstheorie, Verunreinigung ganz allgemein – sinnlose Spiele: wie „Go“; sinnvolle: – wie das Internet, Regenbogen, Aromatherapie – können ein Fische-Thema auf dem physischen Plan sein. Und eben wegen der Quadratur zu Saturn macht es Sinn, der Grobheit dieses Aspekts durch kontrolliertes Nicht-Tun zu begegnen, im Sinne von Lao Tse: Nicht Tun, aber das bewusst. Dazu darf man nicht zu faul sein, man muss erst drüber nachdenken: von selbst sind wir nicht im Nicht-Tun.

Alle Fische-Geborenen und die mit Häusern & Planeten dort etc. – plus Jungfrau in Opposition dazu mit Mond in Jungfrau aktiviert (und entsprechende Aspekte überall hin) – Erdogan z.B. – leben mit größerem Risiko und sollten eben: Nicht tun, die große Kunst, Handlung zu vermeiden, dabei aber gewahr, wach sein. Auf dass uns dies gelingen möge, darum bitten wir zu Gott, würde Meister Eckhart sagen, und wir mit ihm.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus in Wassermann bei Sonne/Saturn

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Liebe Leser,

wenn eigentlich die stille Zeit kommen sollte, die Zeit der Einkehr für den Menschen der Nordhalbkugel – die Geist-Licht-Nacht – dann sind geschäftiges Getriebe, Diesel-Ruß und die glimmenden Kippen in den Straßen besonders schwer zu ertragen.

Weil der Feinstaub in die Luft geht und dort Wasser bindet, sind die Nebelzeiten, wie in „Game of Thrones“ – „Winter is coming“; – dann allerdings, wenn sich der Nebel lichtet, zeigen sich dieser Tage sofort tanzende Figuren im Wolkenbild, um Tags darauf wieder in die nächste Nebelperiode zu tauchen, die es sinnvoll erscheinen läßt, über den Vitamin-D-Haushalt nachzudenken: schwere Gedanken passen natürlich zur jährlichen Sonne/Saturn-Konjunktion, die im Schütze-Zeichen stattfindet, welches deshalb diesen Wanderer am Himmel in der persönlichen Transformation aufnehmen muss. Hier kommt dem Zeichen des Sinns – Schütze – die Sinnlosigkeit in die Quere.

Sinnlosigkeit wird durch Materialismus erzeugt – der Erd-Steinbock-Geist holt den Schützen runter – aber zum Glück steht Jupiter im Zeichen Waage jetzt genau und nächstes Jahr nach Rückläufigkeit nochmal für deshalb wechselnd viele Monate im Sextil: vielleicht läßt sich doch ein Sinn finden? Das Sinn-Problem des Materialismus läßt sich auch nicht durch „Feinstofflichkeit“ lösen – denn das wäre nur ein – auf eine andere Ebene verschobener – Materialismus.

Das Problem ist nicht eben klein, denn die Materialisten haben sich in ihrem mathematisch gesicherten Kraal zugebaut, ihr Denken selbst von Logik und Vernunft gelöst. Sie sind so verrückt, dass sie ernsthaft glauben, sie könnten – irgendwann vielleicht – Zeitreisen unternehmen: im Körper. Hier wetteifern sie um Irrationalität mit den Kirchen.

Doch so einfach können wir es uns nicht machen: wir alle unternehmen ja ständig Zeitreisen und nennen das „Erinnerung“ – Autismus mit Supergedächtnis interessiert uns so sehr, wie Caspar Hauser die Alten. Eine ganze Filmindustrie ist damit beschäftigt, historisch zutreffend nachempfundene Bilder der Vergangenheit auf die bewegte Leinwand zu bringen.

Aber auch, wenn das Gedächtnis schon geistig sein mag, Teil der „höheren Welten“ bereits, so braucht es doch den Spiegel des materiellen Gehirns um das – mindestens in dieser Welt – in die Wahrnehmung zu bringen, die bereits unbegreiflich ist und deren materielle Verbindung zum Zellwerk in seiner „Funktion“ nach wie vor ein Wunder ist: weil zwar unter Umständen Enzyme, Nervenreize und ähnliches vor allem dann gefunden werden, wenn sie fehlen und so ihre „Funktion“ preisgeben, aber das nicht in der Summe unsere unvergleichlich schnelle Wahrnehmung erklärt, und schon gar nicht die Beobachtung der Wahrnehmung, zu der wir mit unserer Bewußtseinsseele, wenn das „Ich“ entwickelt ist, fähig sind.

Schließlich treten aber Geister, körperlose Wesen in einer Erscheinung wirklich und wahrhaftig auf – es gibt Menschen, die davon sehr erschreckt werden – und Menschen, die das erfahren haben – Karl IV schreibt in seiner Autobiografie von einer Begegnung. Solche Wahrnehmungen sind eine echte Brücke in die anderen Welten, und wer sie hat, dem braucht man von deren Existenz nichts erzählen, der benötigt eher Rituale, um deren Aufleuchten zu bannen oder zu lenken.

Das machen zum Beispiel die Kirchen. Die Materialisten haben auch vollkommen Recht: alles, was wir im Körper unternehmen, unternehmen wir im Körper und es ist deshalb nur via Körper erfahrbar oder beweisbar. Doch ohne Körper nehmen wir auch weiter wahr und äußern uns u.U. sogar. Wenn man Nachricht von den Verstorbenen bekommt, dann steht die rein materielle Verbindung in Frage – oder wir müssen anerkennen, dass unsere Definition dieser Dinge bislang nicht zureichend die Welt erklärt und bleiben beim Primat der Vernunft.

Im Grunde ist der springende Punkt die Frage nach der materiellen Auferstehung des Christus – hier handelt es sich als Denkrichtung um materiellen Spritualismus – wenn es aber um Äther- und Astralleib-Erscheinung geht – ist, wie wir oben gesehen haben – der Materialismus nur feinstofflicher geworden. Wieder legen wir die Finger in die Wunde. Vielleicht hat solchermaßen die Kirche mit ihrem Primat der Irrationalität das Richtige gefunden, zur materiellen Ebene etwas hinzugefügt, dem das Paradigma der anerkannten, aber etwas traurigen Saturn-Wirklicheit keine umfassende Realität ist – genauso wenig, wie der theoretischen Physik, die ja auch alle Materie in Energie auflöst, wie Aspirin in Wasser.

Aber Vorsicht (Mond & Neptun & Südknoten & Chiron im Neptun-Zeichen Fische), gerade z.B. die Sache mit der Jungfrauengeburt, die mir sehr unwahrscheinlich vorkam, hat in der Realität eine erstaunlich geringe Hürde:

http://scienceblogs.de/genau/2015/02/09/die-eierstock-zeitbombe-gibt-es-schwangere-jungfrauen/

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Postfaktischer Populismus der Lügenpresse für aufgeweckte Wutbürger

merkels-wahlInnen Angela Merkel, außen möglicher Wahl-Termin 24.09.2017

Liebe Leser,

sonst ist mir Ironie ja ein Graus – ich selbst bin oft zu naiv, sie zu verstehen – ganze Völker, wie zum Beispiel die Briten, haben die Ironie zum Aufenthaltsort ihrer sozialen Beschaffenheit gemacht: die Drehtür im Geiste, wo man einander passieren kann, ohne sich zu berühren.

Man hatte Grund, das Wesentliche so zu verstecken, daß die feudale Obrigkeit und ihre auch nach unten pyramidale Herrschaft wirklich nicht hinter den wahren Gedanken kam. Aber man hatte Gedanken, zumindest einen: Freiheit; trotzdem soll man durch den Titel dieses Posts allein durch Auflistung der entsprechenden Worthülsen, mit denen uns der Zeitgeist ablenkt und füttert, darauf hingewiesen werden, daß hier etwas in Aufruhr gekommen ist, das sich so schnell nicht beruhigen wird – und hoffentlich wieder zu einem Gedanken führt.

Da mag es für manche lindernd wirken, wenn Angela Merkel ihre neue Kandidatur ankündigt. Wie Mutter und Tochter wirkten die beiden Krebs-Geborenen Wagenknecht und Merkel bei ihrem Kampf in der letzten Generaldebatte (beide Mars in Schütze, dafür als markante Differenz eine Mond-Opposition und eine Venus-Quadratur), und obwohl Wagenknecht Argumente hatte, Merkel nur ihre Linie, gelang es der älteren, Wagenknechts Spitze zu brechen, indem sie deren flammende Rede als Teil der demokratischen Debattenkultur besonders hervorhob. So macht sie das eigentlich Selbstverständliche für sich arbeiten und behilft sich über die Mängel, wie dereinst die Kaiserin – und alle wissen, würde die rebellische „Ossi“-Tochter Wagenknecht Kanzlerin, sie müßte sich das mit der ungeliebten Nato noch mal überlegen, gar zu groß sind Verflechtungen und Sachzwänge, zu gewaltig wären die welttektonischen politischen Verschiebungen, als daß man ein Ergebnis des Austritts aus der Nato auch nur kalkulieren könnte. Wenn man ihn denn überlebt. Da hat der Elefant, der seinen Platz nicht verläßt in Deutschland, wo man die Trägheit zu schätzen gelernt hat als unverzichtbare Verbündete für Politik-freies Garten-Idyll im nächsten Sommer, bessere Karten.

Von ihren Auslösungen her kann die Kanzlerin erreichen, was sie will: zwar wird von ihr schon seid einiger Zeit eine grundsätzliche Wende im saturnischen Sinn am Aszendenten gefordert – aber Jupiter, mit ihm verbündet und sich ergänzend, rollt gleichzeitig ins 10. Haus und bietet einen 12-Jahres Vertrag – für was auch immer. Gleichzeitig besucht Venus laufend die Venus im Radix, und die ist Herrin von Haus 10 – der Berufung, wo – wie gesagt – Neptun gerade Besuch von Jupiter hatte, und daher die Inbunst im Glauben an die eigene Mission auch für andere wirklich überzeugend sein könnte. Nicht umsonst stellt man dieser Krebs-Power-Frau mit Jupiter-Charisma schon immer Steinböcke entgegen (Steinmeier, Steinbrück, Westerwelle, Lindner, Söder … ).

Nur ein Zeichen zeigt deutlich an, daß sich was ändern wird: der laufende Nordknoten, Ketu, der Drachenkopf hält sich zum Wahl-Zeitpunkt ganz eng bei Kanzlerin Merkels Macht-Pluto im Löwen auf, der schön geheim im achten Haus verborgen steht: hier wird also doch an der Macht, wie sie jetzt ist, gerüttelt.

Und vielleicht ein zweites: Neptun macht laufend ein Trigon zu Geburtsherrscher Jupiter – da kann man sich durchaus auch Illusionen machen und vieles – trotz Erfahrung – blumig einschätzen, was dann aber Illusion wird.

Aber nach Europa wird sie nicht gehen, denn dank der fleißigen, unpolitischen Deutschen spielt in Berlin die Musik …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Feng-Shui: Finanzamt …

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Liebe Leser,

dort drüben, auf den Thron der Göttin  – deren Name jetzt zu den unaussprechlichen gehört (schon Herodot schämte sich, die ganze Wahrheit unverschleiert zu bekennen) – wohnt das Finanzamt – das seit über 6 Monaten meine Unterlagen 2008-2013 studiert oder einlagert. In zwei Wochen sind sie zurück, hieß es, – ich dachte noch: lass Dir `ne Quittung geben. All das sag ich – Ehrensache – nur euch! –  doch „Ironie des Schicksals“ will es – mir zum Lehrstück – daß der Balkon des Amt´s dem meinigen genau gegenüberliegt. Da hab ich natürlich sofort das Stockholm-Syndrom entwickelt und Botschaften/Nachrichten in Blumensprache auf den Balkon gegenüberliegend geschickt: rote, blaue, weiße Blumen – Sonnenblumen zuletzt – eine ganze Bienenroute „Zwischen den Balkonen“ begründet – Feng Shui-mäßig hat die Vase – übrigens original aus China – die Funktion, verschleuderte Energie des Elster-Finanzamts aufzusammeln und diese wiederum meiner Praxis zur Verfügung zu stellen. Ich finde das gerecht … ganz klar: dort drüben arbeiten Menschen, die sich auf dem Raucherbalkon entspannen wollen (und dabei meine Botanik kostenlos genießen dürfen): es sind Männer mit Zöpfen dabei, mit denen man sicher abends bei einem Bier gut plaudern könnte, cool aussehende Frauen genauso – eingeklemmt ins „System“, wie alle anderen auch. Da ist es gut, daß Christus genau da, an dem Punkt („Es begab sich zu der Zeit, daß Kaiser Augustus … „) Hoffnung macht, daß wir den Kraken Staat auch wieder loswerden: we shall overcome! Für mich selbst ist die Lektion auch klar: Geduld – mein Südknoten in Steinbock behauptet: ich muß selbst die Bürokratie-Suppe auslöffeln, die ich mir in Vorexistenz (oder deren Summe) mit Südknoten in Steinbock eingebrockt habe … „natürlich kommt Pluto in Jungfrau erschwerend dazu“, wie der liebe Wolfgang Döbereiner gesagt hätte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond Erdbebenwarnung!

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Liebe Leser,

Morgen der Vollmond – man spürt es auch am angekündigten Wetterwechsel, Mond ist außerdem im Perigäum, …

Lunar Perigee and Apogee Calculator

… der Mond-Erdnähe am Sonntag – auch gefährlich der Tag. Für uns kommt auch noch mindestens das Quadrat Mars/Sonne und nach wie vor Saturn/Neptun dazu. Dazu synchron ein solcher Artikel auf einer Wissenschaftsseite eines der „Major“-Onliner ist schon ein Wunder:

http://www.zeit.de/wissen/2016-09/seismologie-vollmond-erdbeben-zusammenhang

Wofür Ken Ring wegen seiner …

https://markustermin.com/2011/02/17/auf-vollmond-zu-erdbebenwarnung/

… Erdbebenvorhersage für Christchurch, die vielen seiner Hörer im Radio das Leben gerettet hat, von Wissenschaftlern und Journalisten massiv angegangen (sogar bedroht!) wurde, und mir selbst – als quasi Pranger ein damals noch Esowatch-Eintrag gewidmet wurde, nach dem ich schwulenfeindlich, menschenverachtend (wg. astrologischer Erdbebenuntersuchung), ein bischen Nazi und gewinnsüchtig bin: außerdem benutzen sie illegal ein Foto von mir, lügen und haben den Server im rechtsfreien Raum auf den Philippinen installiert. Ich habe mich so daran gewöhnt, daß ich „Psiram“ nicht mehr missen mag.

Damals ging es um diese Auseinandersetzung:

Aus Florian Freistetters Blog: 

Markus Termin: „@ Florian: nun, da Du schon persönlich wirst, und mir androhst, bei einer privaten Begegnung “wesentlich deutlicher zu sagen“, was Du von mir hältst, will ich auch offen zu Dir sein, denn das bedeutet ja wohl, Du hältst Dich hier noch zurück, weil andere zuhören, und da schämst Du Dich, ganz offen zu sein? Dafür muß man Dir dankbar sein, denn das ist ja kleine Kleinigkeit!

Mir geht es mit Dir anders. Ich finde Dich äußerst sympathisch, und Deinen Fleiß bewundernswert. Daß Du mit Deinen naturwissenschaftlichen Kollegen danach strebst, ein völlig unbewiesenes Sience-Fiction Modell der Welt in Alltagsmythologie zu wandeln, ist ja kein absichtlicher Irrtum, sondern die Folge von Unwissenheit, also verzeihlich.

Und zu ändern! – : denn die Statistik, nach der Du verlangst, findet sich in Ken Rings Buch “Predicting the Weather by the Moon” – wir erinnern uns, Ken Ring ist derjenige, der das neue Erdbeben für Christchurch auf Tage genau vorhergesegt hat – auf S. 80 – alle “Major Earthquakes” von 1906 bis 2000, in Bezug auf den Zusammenhang von Vollmond, Neumond, Mondnähe und Mondferne aufgelistet. Und das ist nur das eine und nur der Bezug zum Mond!

Von diesen Untersuchungen habe ich Dir schon lange Infos zukommen lassen, aber Du bist gar nicht aufnahmebereit. Jetzt rechne ich mal mit Deiner wissenschaftlichen Redlichkeit! Ebenso, wie Du so freundlich warst, darauf hinzuweisen, wie man den guten Zeilinger erreichen kann, kannst Du Ken anrufen. Ich glaube, der alte Haudegen würde sich sogar freuen, daß endlich ein richtiger Wissenschaftler mal seine Statistik anschaut.

Ich verzichte angesichts eines so ernsten Themas einfach mal auf Polemik – und stelle jetzt mal für Dich und andere Astronomen die Frage in den Raum: – wenn es statistisch so offenbar ist, daß die Mondphasen im Zusammenhang mit der Mondentfernung der Erde die Plattentektonik beeinflussen, wäre es dies dann wert, genauer untersucht zu werden?!

Warum Du das nicht machst?! – Du müßtest Dich von Deinem tiefsten Paradigma lösen: daß die Planeten und der Mond keinen Einfluss auf das Geschehen auf der Erde hätten. Deshalb muß ich Deinen ungeheuren Vorwurf an Dich zurückschicken, schon allein, daß er nicht einfach stehen bleibt: “das Leid und den Tod” anderer zu ignorieren, um wissenschaftliche Dogmen aufrechtzuerhalten und auch noch andere übel zu beschimpfen, die nicht ebenso dogmatisch denkend sind, ist das, was ich an Naturwissenschaftlern manchmal problematisch finde.

Florian Freistetter:
25. Februar 2011
@MT: “wenn es statistisch so offenbar ist, daß die Mondphasen im Zusammenhang mit der Mondentfernung der Erde die Plattentektonik beeinflussen, wäre es dies dann wert, genauer untersucht zu werden?!”

Tja, wenn es “statistisch so offenbar” wäre. Ist es aber nicht. Wenn der Herr Ring Erdbeben nachträglich “vorhersagt” dann ist das keine Statistik. Aber das verstehst du nicht.
Weisst du, man kann berechnen wie stark die Gravitationskraft des Mondes ist. Und man weiß wie Erdbeben entstehen. Und man weiß (ausreichend belegt) dass es ziemlich egal ist, ob grad Vollmond oder Neumond herrscht wenn es um Erdbeben geht. Die Fläche des angestrahlten Mondes die gerade von der Erde aus sichtbar ist, hat keinen Einfluss.

Und nein, ich werde das nicht weiter mit dir diskutieren. Du darfst mir dafür jetzt auch gerne diverse schlechte Charaktereigenschaften zuschreiben. Ernsthaft jetzt – komm mal runter von deinem Licht&Liebe-Trip! Man darf auch ruhig mal andere Menschen nicht mögen und du kannst ruhig ehrlich zugeben, dass du mich genausowenig leiden kannst wie ich dich 😉 Immer nur den ganzen Frust runterschlucken und weiter so tun als würdest du mich sympathisch finden ist auf die Dauer nicht gut 😉

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Reich der Mütter Reim von Johann Wolfgang von …

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Liebe Leser,

Goethe – dessen Geburtstag heute ist (wenn er nicht schon reinkarnierte – unwahrscheinlich jedoch; – wg. massiver Geist-Transformation … ), schreibt im Faust kaleidoskopisch, hologrammatisch: das heißt, ein jeder zentrale Satz steht nicht nur im Zusammenhang, sondern unmittelbar für sich, und kann in fast jeder Lebenslage – die unzufällig die unsrigen sind – zitiert werden:

„Zurückgeblieben sind wir dem Tageslicht,

Zwar Personen nicht mehr,

Das fühlen, das wissen wir,

Aber zum Hades kehren wir nimmer!

Ewig lebendige Natur

Macht auf uns Geister,

Wir auf sie vollgültigen Anspruch.“

(Goethe, Faust II, 3. Akt)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus