Jupiter

„Gett´n real …“

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Dear readers,

with Jupiter in Capricorn it´s about: getting real. What – aren´t we real anyhow? – not really – Jupiter sitting at the Olympus Mountain (oben jedoch Anza Borrgego Parks) is still a little bit more real, than we are. Why is that? It´s because Jupiter like any God doesn´t sleep. But a mountain does. A mountain is so called in very deep sleep, plants to a much lesser extent, so are animals. Ourselves live 1/3 in the outer-worlds while we are asleep. Sometimes we remember details of the road from here to there and call it a dream. Some dreams are visions, some are transformative healing processes, mind cleaning operations by covering up through repetition and variation of traumatic experiences in daily life (including movies) – so what does it mean, getting real with Jupiter adding it´s energy to Capricorn, where Pluto, Saturn, Dragons-tail, Venus already are? Big meeting there: getting real. It´s about getting rid of the old burdon – what old burdon? There´s allways one important and clear kept old burdon, everybody knows, where he/she stuffed it away, so it´s out of sight. Therefore, It´s not possible, to tell from outside the individual. It´s just as easy as that about spirit, otherwise it would miss the special place of care.

Jochen Kirchhoff hat den Gedanken geäußert, dass die Hypothese, die „Götter seien tot oder abwesend“ eventuell auch immer nur pathetisches Gerede gewesen sei, und gar nicht wahr.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Ahoj,

Markus

 

 

 

Astronomie

Jupiter in den Steinbock – Jupiter in Sagittarius

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Liebe Leserinnen und Leser,

Sie sehen unten zwei Horoskope, die jeweils Jupiter zeigen: oben das gestrige Datum, zu dem Jupiter nach einem Aufenthalt von ca. einem Jahr aus dem Schützen ins Zeichen Steinbock wechselte. Und unten das Horoskop der Zukunft – wieder ein Jahr später, wenn Jupiter sich mit Saturn auf 0-Grad Wassermann treffen wird. Venus ist zeitgleich im Steinbock und dort in Konjunktion mit dem Südknoten, dem alten Karma – und das wird auch Jupiters Aufgabe im Steinbock sein, das alte Karma der Ziele und Vorstellungen groß zu machen, bedeutend, aber auch aufgeblasen, wie der Klima-Hype, zumindest bis zum 05.05.2020, wenn der Südknoten ins Zeichen Schütze wechselt: die Knoten gehen ja meist retrograd. Jupiter wird am 01.04. – am 01.07 und am 11.11 Pluto begegnen, das ist also eine starke Transformationsphase, wie zuletzt am 11.12.2007, als Jupiter aber nur einmalig, ohne die Schleife der Rückläufigkeit, eine Konjunktion mit Pluto auf 28.30° Schütze hatte. Wie wir wissen, war und ist die folgende Finanzkrise eine letztlich beispiellose Bereicherung der großen Kapitalvermögen und eine Umverteilung der Risiken auf den breiten Rücken der Gesellschaft – man kann nicht sagen: gewesen – denn man hat ja in der Minus-Zins Welt ein Mittel gefunden, die Staaten unmerklich zu refinanzieren. Ein plutonischer Raubzug, letztlich.

Etwas ähnlichen werden wir 2020 wieder erleben, nun jedoch als autoritären Maßnahmenkatalog zur Klimabekämpfung, strenge Regeln und Gesetze, die gleichfalls wieder innert 12 Jahren gewaltige finanzielle Umverteilungen zu den großen Gesellschaften und Fonds bringen werden, und zwar über eine sich langsam aber gewiss aufbauende Wissenschaftsdiktatur.

Um so spannender daher Ende 2020, am 19. Dezember, der Übergang von Jupiter in den Wassermann. Zeitgleich mit der Saturn-Konjunktion eben dort: zuletzt trafen sich Jupiter und Saturn im Zeichen Stier am 30.05.2000 – als die Welt noch in Ordnung war – und begründeten eine neue Ära des Materialismus – in jeder Hinsicht – mögen die nächsten 20 Jahre den Wassermann-Geist der Freiheit atmen.

Aber erst müssen wir – den Zyklus abschließend – altes Steinbock-Karma transformieren, je nachdem, wo das bei Ihnen im Horoskop liegt. Die Anwesenheit von Venus zum Jupiter-Ingres im selben Zeichen gibt immer Anlass zur Hoffnung. Dennoch dürfen wir das Gewicht der Zeit nicht unterschätzen. Neptun und Lilith aus dem Zeichen Fische ergänzen die Steinbock-Kräfte „Transformation durch Diktatur“ aus dem Exil mit jeder Art von Täuschung (die gerade da täuscht, wo sie vorgibt, besonders selbstlos und aufrichtig zu sein) – und Chiron rückläufig im Widder beherrscht den MC – der Lehrer, der Christus-Schlüssel – heimliche Selbstlosigkeit und sogar im Gedenken daran, dass sie gar keine ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

02.12.2019 19:21 Prag

19.12.2020 14:08 Prag

 

Europa

Die SPD: „Jungfrauen weisen den Weg“*

Liebe Leserinnen und Leser,

Lafontaine ist am 16. September geboren, Walter-Borjans einen Tag später. Bemerkenswert, dass die SPD nach ihrem Zwillinge Debakel jetzt auf Bewährtes setzt in Zeiten der Neptun-Opposition, wo ihr doch alle Felle wegschwimmen, denn Esken ist auch Jungfrau. Wir nähern uns also mit 7-Meilen-Stiefeln meiner Vorhersage:

https://markustermin.com/2018/02/28/merkel-wie-lange-noch-mars-in-schuetze/

Im Horoskopvergleich von Walter-Borjans und Esken fällt die umgekehrt gerichtete Mondknotenachse auf: er muss von Löwe (mit Macht-Pluto) zum liberalen Wassermann, sie hingegen vom Löwen – ihrem Südknoten – zum Nordknoten in Löwe mit Uranus Befreier: ein prima Team also, und wenn sie sich durchsetzt, könnten wir endlich das Ende der GroKo feiern und die Lähmung des Landes würde vom nächsten Wahn – Klima, Klima, Klima* – vollends abgelöst.

Beide haben einen extrem starken Saturn: Waage und Steinbock, also Erhöhung und Domizil – mit natürlich noch anderen Details, die wir uns hier gerade vereinfachend sparen.

Im SPD-Horoskop ganz unten läuft passend Uranus rückläufig über die Stier-Venus der SPD. Und die Stier-Venus beherrscht das 7. Haus = die Partnerin. Wenn das mal kein Befreiungsschlag wird. Im privaten Horoskop ein Scheidungsaspekt (positiv: gemeinsame Befreiung).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Norbert Walter-Borjans 17.09.1952, unbekannte Geburtszeit

Saskia Esken 28.08.1961, unbekannte Geburtszeit

Innen SPD 26.05.1875 18:00 Gotha, außen 30.11.2019 19:49

* Wie ich glaube, nichts anderes, als ein Geschäftsmodell für den Handel mit CO2 – das nach Meinung vieler Wissenschaftler sehr wenig mit der relativen Erwärmung zu tun hat, die durchaus bald auch wieder einer kleinen Eiszeit weichen könnte. Schön wäre natürlich, wenn wir den Dreck aus den Städten bekämen. Zu befürchten ist allerdings in erster Linie eine nahezu faschistoide Technokratie, G5 gesteuert …

*“Jungfrauen wiesen den Weg“ – Parmenides, DK 28 B1

Astrologie, Astronomie

Professor Lesch

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https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/faszination-universum-im-bann-der-astrologie-100.html

Liebe Leserinnen und Leser,

Harald Lesch – dieser wackere Streiter für die Wissenschaft – beschäftigt sich immer wieder mit der Astrologie, und diesmal besonders gründlich mit sehr schönen und aufwändig gemachten Animationen im Film. Natürlich enthält seine Darstellung die üblichen Fehler und vor allem Auslassungen. Eine Kollegin tritt auf, die wirklich allgemeines Blahbah von sich gibt (ihr zu Ehren möglicherweise gerade der flache Ausschnitt ihrer Beratung) – Kepler wird – wie üblich – falsch gewürdigt – und natürlich dürfen Barnum-Effekt und die Präzession nicht fehlen – es hätten sich (wie Lesch wirklich glaubt) die Sterne bewegt und die Astrologen das noch im 17. Jahrhundert nicht mitbekommen, und daher sei er ja kein Löwe, sondern ein Krebs, Fische hingegen Wassermänner, usw, usf …

Erstaunlich viel Zeit nahm sich die Sendung für die Darstellung der Wichtigkeit der Astrologie zur Reformationszeit – und während über Luthers Horoskop gesprochen wird, kippt die Sendung sogar in eine Akzeptanz von Luthers Charaktereigenschaften aus dem chart gelesen, denen das ideale Horoskop von Melanchton oder dem wetteifernden Papst angepasst werden sollte.

Und das gilt gleichfalls für die sehr gut zeitgeistig unterlegte Ronald Reagan Astrologie-Verbindung bis hin zu dem Eingeständnis – und das ist eigentlich sensationell – dass Astrologie ursächlich die Maueröffnung begleitet hat. Natürlich hat keiner dem Lesch die damalige Saturn/Uranus/Neptun Konjunktion als Mauerbrecheraspekt erklärt. Oder gar Liz Greenes´Voraussage von 1985 der Implosion der Sowjetunion. Aber im Grunde bleibt das Geheimnis gewahrt und offen: das ist mehr, als wir bisher erwarten durften.

Auch die Idee, Astrologie stamme aus Babylonien (im Film und allen Astrologiegeschichten von Astrologen selbst) ist so plausibel, wie die Annahme, Dinos stammen vom Brocken im Harz, weil man dort einen Knochen gefunden hat. Sehr wahrscheinlich ist hingegen, dass Astrologie aus Atlantis stammt und wesentlich älter ist, die Menschheit sich bereits seit mehreren platonischen Jahren von ca. 26000 Jahren mit ihr beschäftigt. Für diese Annahme gibt es auch historische Indizien.

Schlimm ist freilich, dass selbst Astrologen sich in diesem Gewirr oft nicht auskennen: und es ist ja auch gar nicht so leicht. Daher hier nochmal zum Mitschreiben: Hipparchos (Ἵππαρχος) hat die Präzession – also das Kreiseln der Erdachse – schon um 150 vor Christi wiederentdeckt – diese muss aber den Ägyptern längst bekannt gewesen sein. Tierkreiszeichen verschieben sich damit jedoch weder in der Astrologie, noch in der Astronomie. Beide haben nur einen einzigen gemeinsamen Maßstab: „First Point of Aries“ genannt – von der Royal Astronomical Society – und ohne diesen fixen Punkt (Siehe auch Paul Feyerabend: „Das Gespenst des Relativismus“) – kann man gar nichts messen, weder in Astrologie noch Astronomie: genau das ist der Grund, warum Regulus, das Herz des Löwen, jetzt in der Jungfrau läuft:

https://markustermin.com/2011/11/30/regulus-in-die-jungfrau/

Astrologie interessiert sich gar nicht für die (veränderlichen) Sternbilder – sondern nur für das Verhältnis von Sonne & Erde, das anschließend nach dem Jupiter- oder Sonnenfleckenzyklus aus gutem Grund in 12 gleiche Felder eingeteilt wird:

https://markustermin.com/2012/08/30/philosophie-der-astrologie-8/

Auch die Astronomie könnte ohne die Bestimmung dieses Punktes – der Tag/Nachtgleichen auf Erden – nichts messen. Die vorgebliche Super-Genauigkeit der Atomuhren ist ein Märchen. Atomuhren ändern ihre Gangart je nach Höhe: sie sind von der Gravitation abhängig und bieten daher gar keinen sicheren Maßstab.

Aber, wie gesagt, das wissen selbst viele AstrologInnen nicht – wie soll man das dem lieben Wissenschaftsonkel Lesch übel nehmen, der jetzt auch noch so famose Werbung für die Astrologie macht?

Um so bemerkenswerter ist sein Horoskop zur „Tatzeit“ – also heute, als die Sendung nicht gemacht, aber ausgestrahlt wurde. Mit bloßem Auge können wir erkennen, dass Mars laufend auf Leschs Neptun in Skorpion, Neptun laufend hingegen auf seinem Drachenschwanz tatsächlich steht, denn Neptun bewegt sich nicht, er ist gerade stationär direktläufig. Beides bezieht sich auf Haus 3 = Wissen, Information, denn Neptun ist Herr von seinem 3. Haus. Er hat Neptun zum Beruf gemacht (wie auch die Kanzlerin) – zur Weisheit hat es noch nicht gereicht – doch wer weiß, vielleicht kommt das mit Jupiter/Venus über seinem Aszendenten?

Neptun auf seinem Südknoten jedoch ist es, der ihn in die intensive Beschäftigung mit der Astrologie hineinzwingt – „Die Sonne – unser kosmisches Schicksal“ und ähnliche Munkeleien kommen dabei heraus. Wer weiß, was Lesch in der karmischen Vorexistenz war?!

Lesch weiß jedoch nicht, dass es sich gerade umgekehrt verhält: nicht die Astrologie ist das falsche System, sondern seine Astronomie mit ihrem Urknallphantasma – der Schöpfung aus dem Nichts – und die geradezu perverse Erfindung von „Schwarzen Löchern“ oder „Dunkler Materie“* ist der unseriöse, der dunkel magische Teil der Wissenschaft, von dem sich unsere moderne westliche Astrologie zu ihrem offensichtlichen Vorteil abgespalten hat:

Dass Neues in Leschs Leben durch Lilith von der „anderen“ Seite, dem 7. Haus kommt, während der Mondknoten im Zeichen Krebs diese Lilith exakt transitiert, mag ihn bewogen haben, sein penetrantes und immer nur halb informiertes Astrologie-bashing wenigstens etwas abzumildern und sich ein klein wenig kundiger zu machen: und das ist ja schon mal was.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Harald Lesch (nach eigenen Angaben im ZDF) 28.07.1960 18:10 Gießen, außen Sendetermin 28.11.2019 12:00

* Es gibt keine „Schwarzen Löcher“ – nirgendwo „steht die Zeit still“.

 

astrology, Fotos

On my way … to LA … Neptune in Pisces

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Dear readers,

perfect, ain´t it? – it´s all there: the Aries break trough with mega-stellium, Neptune for movies illusions, Jupiter with Virgo – do it all accurate – Moon in Capricorn: not easy, not really warm hearted. Moon knot axis from Aquarius to Leo – creates ego-kings … Mars in Cancer to Moon opposition: don´t get my feelings hurt …

Liebe Leserinnen und Leser,

perfekt, nichts wahr? – es ist alles da: der Widder bricht durch mit einem Mega-Stellium, Neptun für Filmillusionen, Jupiter mit Jungfrau – alles genau machen, Mond in Steinbock: nicht einfach, nicht wirklich warmherzig. Mondknotenachse Wassermann/Löwe – bringt lauter Ego-Könige hervor … Mars im Krebs in Mond-Opposition: trotzdem empfindlich …

Yours sincerely, ahoj!

Markus

Europa

Mondraub in Dresden – Moon Theft in Dresden

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur, der Gott der Diebe, steht hier in engster Konjunktion mit dem Mond am aufsteigenden Horizont im Zeichen Skorpion.

Bemerkenswert natürlich dazu die hübsche mit Brillanten besetzte Mondbrosche aus dem Schatz, während kein Mond – wir hatten ja kurz vor Neumond – am Himmel und alles diebesdunkel war.

Der offensichtliche Auftrags-Diebstahl ist ein Lehrstück für die Mars/Uranus Opposition zwischen Skorpion und Stier (es geht um Werte): brutal, schnell, skrupellos, plötzlich. Da wir den Zeitpunkt genau kennen, sehen wir den Glückspunkt exakt auf dem Pluto vom 20.09.1977, als schon mal ein spektakulärer Diebstahl im selben Haus gelang. Pluto im Steinbock – Plutokratie! – laufend bildet im Horoskop August des Starken ein exaktes Quadrat zu dessen Mondknotenachse Waage/Widder – es könnte der Verdacht entstehen, dass zusammengeraubtes Diebesgut unseres Raubhochadels im Jenseits wie Blei nach unten zieht, selbst wenn es sich um Gold oder Silber handelt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Dear readers,

Mercury, the god of thieves, is here in close conjunction with the Moon on ascending horizon in the sign of Scorpio.

Noteworthy, of course, the pretty studded with diamonds Moon brooch from the treasure, while no moon – we had just before new moon – was in the sky and everything was thieves dark.

The obvious job theft is a lesson to the Mars/Uranus opposition between Scorpio and Taurus (about values): brutal, fast, unscrupulous, sudden. Since we know the exact time, we see the lucky point exactly on the Pluto from 20.09.1977, when ever a spectacular theft in the same house succeeded. Running in the Capricorn, Pluto forms an exact square to the Moon’s knot axis Libra/Aries in the horoscope of August the Strong (plutocracy!) – it could be suspected that the collected stolen goods of our criminal aristocracy pulls down in the hereafter like lead, even if it is gold or silver.

Yours sincerely,

Markus

25.11.2019 04:55 Dresden

Innen Augustus der Starke, 22.05.1670 08:30 (gregorianisch), außen 25.11.2019 04:55, beides Dresden