Europa

Frankreich im Uranus Quadrat

Frankreich im Uranus Quadrat

Innen 5. Republik 06.10.1958 18:30 – außen 19.07.2021 12:00

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wissen von unserer Lügenpresse nicht mehr, wer wo wie und in welchen Massen überall protestiert wird. Und wenn berichtet wird, sind´s böse „Impfkritiker“ die Rundfunkstationen auf Zypern stürmen. Drum schreib ich´s hier: Millionen sind auf den Straßen: in London, Athen und Paris, die Auflistung ist nicht vollständig. Ich bringe hier keinen Film, das Material ist auf Telegram zu finden. In Paris gibt es aber eine besondere Situation, denn Ende April gab es diesen Aufruf:

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/pensionierte-franz%C3%B6sische-gener%C3%A4le-fordern-intervention-des-milit%C3%A4rs-gegen-die-horden-der-banlieue/ar-BB1gaaqs

Das Uranus/Uranus Quadrat – mit der Aspektscheibe eingestellt – wird Frankreich noch das ganze Jahr begleiten: es ist explosiv. Und im Dezember kommt dann die Mars-Opposition im Quadrat zum Pluto, unterstützt durch ein letztes Saturn/Uranus Quadrat laufend: das ist destruktiv. Andererseits rettet vielleicht Venus in Waage, ab 16. August …

Macron zappelt – wie alle westlichen Regierungschefs – am Haken der Verschwörer, denen er wahrscheinlich eine bestimmte „Impfquote“ versprochen hat. Immer deutlicher wird der internationale Staatsstreich von oben; für genau solche Fälle gibt es im Deutschen GG den Artikel 20/4 – dessen Bedingungen – meiner Meinung nach (GG Artikel 5!) übererfüllt sind, nachdem nun auch klar ist, dass es seit noch gar nicht so langer Zeit üblich ist, mit den Verfassungsrichtern zu Abend zu speisen, so zwischen den demokratischen Instanzen. Ganz neutral, logo.

In Frankreich könnte es, wenn ein Ereignis demnächst das Fass zum Überlaufen bringt – bald eine 6. Republik geben: es wäre ein Lehrstück für Deutschland und das Beste für einen gescheiterten Staat, der seine Bürger mit einer experimentellen und potentiell tödlichen Genmanipulation erpresst.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Der Gott des Regenbogens und der Gott der Seuchen

Orixá Oxumare ist der Gott des Regenbogens im brasilianisch/afrikanischen Candomblé-Kult – oder soll man sagen Religion? Er hat jedoch einen älteren Bruder, den Gott der Seuchen Omulú-Obaluaiê oder Obaluàyé. Obaluàyé ist ein Wort aus dem Yorubá und bedeutet „König und Herr der Erde“: Oba (König) + Aye (Erde).

https://www.xn--candombl-i1a.com/omolu

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Obaluàyé – Gott der Seuchen und Herr der Erde (siehe hier Rudolf Steiner „Der elektronische Doppelgänger“) wird strohbedeckt und gesichtslos dargestellt und gedacht. Er hat natürlich noch viel mehr zu bieten, als „nur“ Seuchen. Ist auch der gute Geist derer, die eine Krankheit überwunden haben und so selbst zu Heilern wurden, wie im Schamanismus ja allgemein bekannt.

Insgesamt sind es vier Geschwister in dieser Familie, und ich muss zugeben, dass ich die Details der afrikanisch/brasilianischer Magie betreffend nicht besonders bewandert bin, sondern mein Wissen von einer brasilianischen Freundin habe, die mir das erklärte. Dabei entstand das obige Bild im Winter 2020, wenige Tage bevor der „Tanz“ begann. Um so bemerkenswerter ist …

… nun das Erscheinen des Regenbogensymbols auf allen nur denkbaren Ebenen. Man sagt, er sei auch das neue Emblem des IWF. Dass der Regenbogen zur Flagge der sexuellen Austauschbarkeit wurde, hängt durchaus auch mit dem Orixá Oxumare zusammen, denn der ist, anders als sein Bruder (der wohl mächtiger ist) der Gottgeist des Wohlstands aber auch der Wechselgeschlechtlichkeit. „Oxumaré dirigiert den Akt, die Transformation und die Kraft, welche Bewegung produziert. Er wird als männlicher und weiblicher Orixá dargestellt und lebt somit eine doppelte Natur. Sechs Monate ist er männlich, während dieser Zeit ist der Regenbogen sein Symbol.“ Weiter heißt es: „Sein Bereich ist überall dort, wo Rechnungen bezahlt werden, beim Einkaufen, in Geschäften, in der Bank, in Kreditangelegenheit, in allen Finanzen. Seinen Farben sind diejenige des Regenbogens, sein Stein der Opal, sein Symbol die Schlange und sein Tag ist Dienstag.“

Nun müssen wir freilich, und das ist der Sinn dieses Posts, achtgeben: nämlich darauf, dass Obaluàyé – Gott der Seuchen – keine Seuche gebracht hat, sondern die Simulation einer Seuche, und auch das Symbol des Regenbogens ist kein Regenbogen, sondern das ge- oder vielleicht sogar missbrauchte Symbol eines Regenbogens. Dennoch hat – und hier kommen wir zur Astrologie – in magischer Hinsicht – und Magie bestimmt Europa nicht weniger, denn Afrika, und zwar mindestens seit den Tagen, da der Euro-Afrikaner Meister Adebar …

https://wortwuchs.net/fabeltiere-eigenschaften/adebar/

… seine jährliche Runde von Schleswig-Hollstein um Kap Horn via Addis Abeba in Äthiopien fliegt – der Missbrauch von Symbolen, hier der Regenbogen, eine eigene magische Kraft, die von den Lockstep-Verschwörern unterschätzt werden könnte: so unsympathisch es ist, unter der Flagge des Regenbogens ein Weltunterdrückungsprogramm zu vertreiben, für das das Wort „Faschismus“ viel zu milde und nur halb zutreffend ist – schon allein, weil am Ziel der Eugenik gar nicht mehr gezweifelt werden kann – so ist das Kippen in diese Symbolrichtung im Sinne des afrikanisch/brasilianischen Vodoun – um nichts anderes geht es – dennoch ein Wandel des Zeitgeists, der auch ein Geist ist.

Astrologisch natürlich Jupiter (jetzt rückläufig) und Neptun, die beiden Hausherren im Zeichen Fische.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Vollmond Juni 2021 Krebs Steinbock

24.06.2021 20:40

Foto Termin copyright, Dreifaltigkeitskirche auf der Kappl

Liebe Leserinnen und Leser,

die Mars/Saturn Opposition pirscht sich heran, sie wird am 1. Juli exakt sein und ein T-Quadrat zu Uranus bilden. Natürlich ist die Energie jetzt zum Vollmond erstmal kulminiert. Sonne und Venus im Krebs werden fremdgesteuert vom Mond im Steinbock, im Fall: dort ist Mond im Grunde schwach und muss in seiner Schwäche tyrannisch ausgleichen. Dass Venus in Opposition zu Pluto steht, kommt erschwerend hinzu. Gegensatz von Familie (Krebs) und Autorität (Steinbock). Neptun und der inzwischen rückläufige Jupiter treten symbolisch als Regenbogenflagge auf, die scheinbar die Deutschland-Fahne ersetzen soll. Die Diktatur ist konsolidiert und festigt sich mit verfassungswidrigen Gesetzen und muss sich doch vor der Wahrheit fürchten, die in den USA nicht mehr aufzuhalten ist und Tag für Tag an Boden gewinnt (die Impfzentren sind leer dort), manche Staaten haben Strafen für Maskennötigung verhängt – während hier die Lemminge Schlange stehen und Zwangneurotiker in Amt und Würden die Maske und Abstandsregeln „für immer“ propagieren. Beten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mars im Löwen 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

Mars ist jetzt im Zeichen Löwe, ein Feuerzeichen. Aus Gefühlsexpansion wird „der Wille zur Macht“. Signum von Mars im Zeichen Löwe ist nicht der Kampf, sondern der Sieg. Doch vor dem Sieg, das ist nicht Sache des Löwen, kommt der Kampf. Das ist Sache des Widders, wo sich Chiron aufhält, der gegenwärtige Heiler des Widder-Zeichens. Mit ihm wird sich Mars trigonal verbinden. Und zwar auch 1./2. Juli – wie die Mars/Saturn Opposition. Mut, Heilung, Initiative, Wärme, Sonne, Neugründung zur Heilung, all diese Begriffe passen in das Trigon.

Saturn ist im Luftzeichen Wassermann – er ist dort in seiner Stärke und beschränkt augenblicklich die Freiheit. Jupiter, der ja vor kurzem auch noch im Wassermann war, tankt gerade in den Fischen eine Portion Gottvertrauen und wird wieder im Wassermann mitmischen ab dem 28. Juli. Das wird wichtig für Berlin. Gleichzeitig hat Jupiter auch eine Mars-Opposition an diesem 28./29. Juli. Und Lilith – wichtig – wird aus dem Zeichen Stier gewechselt sein und in einem genauen, aber unerfüllten Quadrat stehen. Damit meine ich, ein recht gradgenaues, aber alle Beteiligten: Mars/Jupiter/Lilith haben eben noch das Zeichen gewechselt, so dass die Aspekte zwar relativ gradgenau, aber nicht Zeichen-kongruent sind. Dr. Bodo wird wissen, was ich meine. Das Bild hier unten mit dem Eichen-Holz für Saturn und dem Löwen als Doppelkopf versinnbildlicht für mich die Herausforderung dieser Zeit. Der Löwen-König wird Platz nehmen können (Merkur im Herzen der Sonne), aber er muss Beweglichkeit ins Luftzeichen Wassermann blasen, das mit Disziplin, Selbstbeschränkung, Geist im Guten aber auch Faschismus im Bösen Schlagseite hat. May the force be with us!

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Höhepunkt des Ritts von Mars durch das Zeichen Löwe wird der 1. Juli sein, wenn Mars eine Opposition zum rückläufigen Saturn wirft. Der Widerspruch zwischen Freiheit und Selbstverwirklichung ist hier gegeben. Es ist nicht leicht mit dieser Mars/Saturn Opposition ganz allgemein Dinge auf die Reihe zu bekommen. Doppelte Konzentration ist erforderlich. Wird sie aber geleistet, dann könnten wiederum ganz außergewöhnlich vitaminreiche Zitronen ausgepresst werden. Denn Mars expandiert im Löwen, Saturn reduziert, konzentriert im Wassermann. Zusammen ein harter Knochen. Der wird etwas weicher, wenn Venus am 27. Juni auch ins Zeichen Löwe zieht. Venus und Mars treffen sich zur Konjunktion im Löwen am 12./13. Juli kurz nach dem Krebs-Neumond. Gute Konstellation für Liebende. Venus verlässt den Löwen am 22. Juli, Mars am 30.

Wie und wo sich das im individuellen chart auswirkt, hängt davon ab, wo diese Konstellationen erfahren werden. Löwen und Löwe-Aszendenten sind herausgefordert. Wer Mars im Wassermann hat, erlebt ebenfalls Turbulenzen.

Venus ist jetzt noch im Zeichen Krebs. Rührend, dass jetzt die NASA einen Flug zur Venus plant.

Um die drei Feuerzeichen komplett zu machen, spielt auch die Mondknotenachse mit Drachenschwanz, Ketu im Schützen eine Rolle. Das Feuertrigon der Heilung führt zu neuem, konzentriertem Wissen. Nämlich: was wie neu zu beginnen ist. Aber auch Südknoten, Drachenschwanz im Zeichen Schütze – allzu altem Käse zu misstrauen – Schütze ist nach dem Löwen-Sieg das Konzept der Menschheit, über sich hinaus zu wachsen; doch mit dem Südknoten im Feuerzeichen will schwer Aufbruchsstimmung aufkommen. Bis Wolfgang Greulich losdonnerte. Bedeutend das „Vater Unser“ mit Bodo Schiffmann.

Auftakt dafür war natürlich jetzt diese Sonnenfinsternis in Zwillinge. Es ist eine historische Wende, dass jetzt die UFOs bestätigt werden, deren Flugbewegungen mit unserer Physik nicht erklärt werden können. Insofern steht diese Sonnenfinsternis seitenverkehrt zu jener im Zeichen Zwillinge 1919, mit welchem kosmischen Ereignis astrologisch geschickt die Relativitätstheorie als bestätigt angesehen und von der NYT verkündet wurde. Die UFOs, die dieser Tage beobachtet werden, bringen unsere Physiker in Erklärungsnot. Das Schweigen diesseits des Atlantik ist laut. In den USA hingegen setzen sich Wissenschaftsblogger:innen damit auseinander.

Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass die UFO-Geschichten, die ja schon Jahre bekannt sind, jetzt hervorgebracht werden, um von Verbrechen gegen die Menschlichkeit abzulenken. Astrologisch gesehen passt es aber zur Großen Konjunktion vom 21.12.2020. Für mich selbst ist es nicht überraschend, ich habe auch eigene Erfahrungen. Man merkt aber an den Reaktionen der Kommentarspalten, dass für viele ein Weltbild zusammenbrechen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Europa

Gifler für Macron: die Ohrfeige.

Liebe Leserinnen und Leser,

hier ein kleines astrologisches Lehrstück – Mars läuft exakt über die Spitze Haus 7 = Angriff von außen. Gleichzeitig steht Uranus exakt über Macrons Stier-Mond im Haus 3 (Bewegung im näheren Umfeld) und Mond beherrscht Haus 7 = plötzlicher (Uranus) und unvorhersehbarer Angriff. Die Transite von Mars und Uranus grün im Außenkreis. Macrons Geburtszeit ist ziemlich gesichert und wird bei astro.com mit AA angegeben.

Was für die Astrologie bedeutend ist, wie ich meine, ist die Einfachheit der direkten Bedeutung. Karmisch gesehen hat sich der Angreifer wahrscheinlich geopfert, sein Horoskop würde ich gern sehen, mal gucken, vielleicht taucht es auf Astrotheme auf – jedenfalls kann – nach Thorwald Detlefsen – gemäß der vertikalen Bedeutungsebene, in der die Astrologie gebettet ist – eine Handlung durch ein Symbol ersetzt werden. Der geohrfeigte statt der … König.

Sicher ist Macron empört – er wollte wohl zurückschlagen – aber ich glaube, der Angreifer hat ihm Schlimmeres erspart. Nur meine Meinung. Na ja, und Neptun und Pluto sind im Macron Horoskop an oder sehr nahe bei wichtigen Achsen, ihr seht´s ja. Diesen Pluto übernimmt der Träger des Horoskops und lässt Raketentmann riskant – war´s nicht zu igrendeinem Gipfel 2017? – und stolz in der Luft salutieren vor den beeindruckten Regierungschefs Europas. Grotesque.

Mit freundlichen Grüßen

Markus

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Erkenntnis und Bewegung – Drachenkopf in Zwillinge

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade neulich, ich kam aus dem Wäldchen im geschlossenen Klostergarten des alten Prager Klosters Braunau und hörte, neben lieblichsten Rotkehlchengesängen  und der Sprache freundlich warmen Windes, der durch die frischen Frühlingsblätter streicht – die Rufe der Jungen schon bevor ich sie sehen konnte. Sie spielten Frisbee in zwei großen Gruppen mit Spielführer und Regeln, einige hatten Pfadfinder Uniformen an. Ich ging an ihnen vorbei mit Freude und Bewunderung und Dankbarkeit für ihre positive, maskulin gesammelte Energie. Da die Spieler teils schon große Recken, teils noch kleine Bengel waren, wurde ich im Vorbeigehen Zeuge einer Szene, die man nur in Zeitlupe schildern kann, die sich aber in Wahrheit fast, wie das Sprichwort sagt, im Bruchteil einer Sekunde abspielte. Im Grunde nichts Besonderes. Einer der kleinen Bengel schafft es, im Gewühl und aus dem Haufen sich den oder das Frisbee zu ergattern. 

Damit es weiter geht, kann und muss scheinbar der Spielführer – einer der mittel hohen Recken, das oder den Frisbee wieder ins Spiel bringen (er trägt sportlich keine Uniformjacke, aber das Halstuch und das kaki-farbene Indiana-Jones-Hemd – „Fähnlein Fieselschweif“, fällt mir ein) – und fordert den frisch ergatterten Frisbee nun daher von dem kleinen Bengel, dem augenblicklichen Inhaber der Souveränität, der glücklich als Unterster im Gewühl sich als Geschicktester erwiesen hatte. Die Forderung des größeren, Älteren erscheint respektlos gegenüber des Kleinen Leistung. Und was macht der? Er wirf dem mittel-hohen Spielführer, der unmittelbar neben ihm steht, den Disk zu, und zwar auf eine Distanz von ca. 60 cm. Das Bemerkenswerte an diesem Wurf ist, dass es ein Wurf war, und kein bloßes, anmutsloses und in diesem Fall unangebracht mutloses Hinüberreichen, so dass der Disk tatsächlich ultrakurz – Zeitlupe an – von Spieler zu Spieler schwirrte auf diese wirklich sehr kurze Distanz, ähnlich wie im Fussball, wenn ein Freistoß angestoßen, aber von einem zweiten Spieler ausgeführt wird. Und ebenso bemerkenswert: obwohl der große Junge von der Tatsache überrascht wurde, dass es sich um einen Dreh-Wurf und keine plumpe Übergabe handelte, konnte er doch geistesgegenwärtig reagieren und die ultrakurzen Distanz-Wurf auch wirklich annehmen. Damit aber blieb die Souveränität, die Würde des jungen kleinen Fängers gewahrt, er rundete sein glückliches Ergattern des Frisbees mit einer regelkonformen und spielerisch schönen Bewegung ab.

Und nun das, worauf ich hinaus will: denn ganz obendrauf zu dem Geschehen kommt noch meine Zeugenschaft. Eigentlich sehr kurz, nur im Vorbeigehen, aber eben so im „timing“, dass beide Spieler sich meines Blicks bewusst sind und also in die gelungene Aktion mich, den Zeugen, in gewisser Weise mit einbeziehen!? Doch da dies so umfassend im wahren Wortsinn spielerisch geschah, glich für mich das ganze einem Tanz von ineinander verwobenen Bewegungen, deren Sinn gerade die Zeugenschaft dieses Moments für alle Beteiligten war, unbedeutend bedeutend, als würde mit diesem gemeinsamen Gelingen einer spielerisch meisterhaft ausgeführten Geste auch ein meisterhaftes Spiel aufgeführt, ein Theaterstück, das sich David gegen Goliath nennt. Und der sympathische Recke lebt noch, weil es eben ein Spiel ist.

Wenn jetzt der Blick sich weitet zur Selbstbeobachtung, dann verengt er sich auf der anderen Seite. Doch ist Selbstbeobachtung ja gerade – das E über dem Tempel zu Delphi – die Beobachtung, dass man gar nicht „Selbst“ ist. Das ist der Weg, den alle Erkenntnissuchenden gehen müssen: sie finden heraus , dass sie gar nicht die Urheber ihrer Gedanken und auch nicht ihrer Gefühle sind. Man distanziert sich von sich selbst – vom εγώ. 

Es ist also nicht mal sprachlich unzugänglich, sondern offen ausgesprochen: wir sind mit uns selbst zu zweit. 

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Jener Beobachter, der das Selbst beobachten kann, der wir aber auch sind – wenn sich die Dinge klären, licht werden, wenn sie aufblühen, das sind wir wohl auch, jene „schönere Seele“, von der Hölderlin singt. 

Aber mit diesem Beobachter, der das Selbst beobachtet – also ganz einfach z.B. uns beobachtet, wie wir wütend werden, den Grund der Wut (Mars/Pluto) durchschauen und eventuell länger daran arbeiten, um sie dann zu überwinden, damit sind wir im Geistbereich (Neptun). Er ist das, was den Menschen ausmacht und was die Tiere nicht haben, auch, wenn sie unfassbar viel anderes haben, das wir nicht haben. Deswegen sagt Jesus Christus: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Weil es eben auf das Bewusstsein ankommt.

Aber zurück zum Selbst – selbst wenn man erkannt hat, dass jenes Theater aus Gedanken und sogar Gefühlen in vielerlei Hinsicht aus dem Unpersönlichen kommt, und von den Instinkten gesteuert wird, während Gedanken zunächst einmal Schablonen von anderen Denkern sind, die zu verstehen und vielleicht sogar zu durchschauen a lifetime needs, bleibt dennoch eben die Tatsache, dass es uns möglich ist, uns selbst zu durchschauen. Glasklar. Und hier blitzt es auf, das ewige ätherische Licht von Gandalf, dem Orgonschleuderer.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Merkur, Venus, Sonne und Drachenkopf im Zeichen Zwillinge – das Pfingstwunder

Liebe Leserinnen und Leser,

Pfingsten hängt mit der Kirchengründung und dem jüdischen „Tag der Erstfrüchte“ שבועות  ‚Wochen‘; jiddisch: Schwu’essSchwuos oder Schwijess zusammen, Wochen wegen der Abzählung 5 Wochen nach dem פֶּסַח pésach – man spricht auch vom Kirchengründungstag, weil sich hier die Apostel nach der Kreuzigung wieder in Jerusalem trafen. Aber schon anhand der Feierlichkeiten, die noch nicht einmal Mond-synchron begangen werden, sondern bereits abstrakt Natur-entkoppelt als Abzählung (50 Tage nach Ostern) erkennt man die Parallelität und daher den christlichen Anspruch der Umdeutung.

Da Jesus ihnen allen nach der Kreuzigung persönlich begegnet war – wie es einfach nachzulesen ist in der Bibel – brauchten sie von seiner Auferstehung nicht überzeugt zu werden. Und daraus entstand der Geist einer eigentlich innerjüdischen Bewegung – denn die Gründung einer Kirche inmitten einer alten Religion ist eine Abspaltung, ein Schisma, σχίσμα – hellenisch Teilung – und seitdem haben sich die Kirchen geteilt, wie ein Hefeteig – Jahrhunderte (ca. 300-500 p. Chr.) herrschte Manichäismus, heute unbekannt, eine duale Lehre, nicht vollständig verstanden – Katharer am Mittelmehr, die Gralsburgen – vernichtet: ihre Urmutter ist und bleibt das Judentum. Und was für Christen gilt, gilt für Moslems ebenso – an der Wiederaufnahme der Beschneidung erkennt man die Konterrevolution.

Denn es gibt einen Unterschied: mit der Teilung in Christen- und Judentum fällt die Beschneidung weg als entscheidendes Unterschiedsmerkmal. In diesem Sinn sind Moslems Konterrevolutionäre und bemerkenswerter Weise das Beschneidungs-Land USA (80% Säuglings-Circumzision) ist auch – gemessen an der Humanisierung, dem ursprünglichen Zivilisationsfortschritt, den Blutzoll nicht mehr zu entrichten – rückwärtsgewandt.

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Um das Judentum zu verstehen, muss man lernen, auch ufologisch mitzudenken. Dagegen würden sich sogenannte „orthodoxe“ Juden wehren, wahrscheinlich (aber nicht Stephen Spielberg) – allerdings sind die Signaturen eines technischen Ereignisses bei der Landung des Herrn auf dem Berg Sinai, seine genauen Anweisungen für Bekleidung und Abstand des Volkes, wenn der Herr sich herabsenkt, der Lärm, das Feuer, der Rauch „damit der Herr keine Bresche schlage ins Volk Israel“ – all das kann erst heute, weil wir selbst technisches Gerät haben, das ähnliche Auswirkung erklärlich macht, überhaupt verstanden werden, also seit dem 20. Jahrhundert. Was als historische Tatsache bemerkenswert ist.

Dazu kommt – wer sich die Mühe macht, trash von echt zu trennen – eine Vielzahl von Aufnahmen, auch aus den Bullaugen der ISS („fast walker“) und der Sonnen-Beobachtungssatelliten (größere Strukturen). Der gegenwärtige Hype hingegen um Sichtungen zweier Navy-Piloten 2005 über dem Pazifik erscheint mir ein Ablenkungsmanöver vom Covid-Betrug zu sein, gerade für diese Aufnahmen sind andere Erklärungen denkbar.

Bedeutet das, dass es keine Spiritualität gibt? Keine jenseitige Welt? Unsinn. Das sagen ja nicht mal die Naturwissenschaftler, sie nennen es für sich Singularität.

Das „Umackern“ des menschlichen Bewusstseins wird „von den weisen Führern der Menschheit“ über die Hollywood-Gehirnwäsche psychologisch brillant und ausgefeilt betrieben: dabei dringt genau das ins Vergessen, was als filmische Möglichkeit einer erfundenen, aber irgendwie möglichen Welt entworfen und erzählt wird. So parkt die Wirklichkeit hinter der Realität, versteckt sich die Wahrheit allein dadurch, dass sie filmisch dargestellt = simuliert wird.

Alles, was für dieses geniale Program gewährleistet sein muss, ist eine moralisch enthemmte Kino-Ehrgeiz-Maschine, die ohne Rücksicht auf Verluste ihrer sogenannten Phantasie freien Lauf lässt, weil Macht, Ruhm, Geld und Privilegien winken. Vorbehalten bleibt eine zurückhaltende Steuerung der Themen.

Das Pfingstwunder ist aber tatsächlich die Möglichkeit der Verständigung aller Menschen untereinander und damit die Aufhebung der babylonischen Sprachverwirrung, das Hollywood-Gegenprogramm der echten Menschennatur. Und genau gegen diese Menschennatur, bis hin zur Attacke gegen die Zirbeldrüse mit Stechstäbchen, die Gewebe abkratzen, richtet sich diese Bosheit und hat Hohn genug, damit einen „Transhumanismus“ installieren zu wollen … erkenne sie an ihren Taten.

Erst durch die Tat von Jesus Christus wurde Verständigung möglich, und zwar dadurch, dass er durch die Kreuzigung hindurch ging und auferstanden ist. Denn dadurch gelang es, die Götter zu täuschen und zumindest dem Prinzip nach das Opfer zu überwinden. Jesus starb nicht am Kreuz, deshalb ist sein Symbol der Fisch.

Eine Jonas-im-Walfischbauch-Metapher, eine Drachenkopf-Geschichte, passend zur Mondfinsternis am 26.05.2021 – bei uns nicht sichtbar, aber mit Ereignissen kann gerechnet werden – insbesondere auf der Zwillinge/Schütze – Achse.

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26.05.2021 11:13 – Mond auf der anderen Seite der Erde, Sonne oben, also unsichtbar bei uns, dort aber sichtbar

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Jim Jordan (Aquarius) has questions to Anthony Fauci (Capricorn)

Europa

Rettet die Schweiz Europa?

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Liebe Leser,

die Schweiz ist ein merkwürdiges Land. Astrologisch wird sie seit alters her mit Jungfrau/Fische in Verbindung gebracht. Nebeneinander existieren die älteste Demokratie Europas, der es u.a. gelang aus den gesamteuropäischen Freiheitsbewegungen von 1848 mit einem halbwegs demokratischen System siegreich hervorzugehen, während der Rest Europas im feudalen Revanchismus mit sieben Meilen Stiefeln den Kriegen des 20. Jahrhunderts entgegen schritt, und ein geheimer Finanzplatz, Tresor der Welt. Julius Cäsar machte Helvetia zu einer römischen Provinz, wir mussten das im Bellum Gallicum lesen, die Barbaren lebten auf der anderen Rheinseite und erst Heilige aus Irland konnten im 7.-8.-Jahrhundert p. Chr. die Naturgeister und wilden Tiere, vornehmlich Bären, bezwingen, die jenseits des Rheins lebten und diese Völker christianisieren, was bis jetzt noch nicht vollständig gelungen ist. (Zwinker Smiley – Gruß aus Herrischried.)

Noch heute ist die Schweiz ein eigenartiges Gemisch internationaler Konglomerate, deren Anonymität und Macht die Weltfäden bündelt, wo die Kaffee-Grenze schon hin zum kulinarisch entwickelteren Südland neigte, sofern wir es nicht mit Calvinisten zu tun haben, und andererseits einem nach wie vor widerständigen, landschaftsverbundenen Privatvölkchen, das sich aus der Geschichte eine gewisse Eigenwilligkeit auch in ihren urdemokratischen Gewohnheiten erhalten konnte. Das liegt auch daran, dass Tell den Apfel getroffen hat und in dieser Variante des Kindsopfers nach Abraham und Isaak dem Gesslerhut seinen Gruß verweigert, sich also weigert, eine FFP2 „Schutzmaske“ zu tragen und dem Kind auch keine aufzwingt, wie die – meines Erachtens – Grund-perversen Regierenden in ganz Europa.

Denn auch heute sind Kinder wieder Opfer eines kollektiven Wahns, den die Welt Corona nennt. Während also gleichzeitig die Zentralen der Pharmagiganten in der Schweiz ihre unfassbaren Gewinne zählen (Gates´ GAVI genießt dort Immunität, obwohl schwer kriminell), rafft sich das Tell-Volk – selbstredend unter den Europa-weiten Repressionen, Unterdrückungen und Presse-Diffamierungen, die überall gleich sind – entweder ein letztes Mal von seinem Demokratierecht in einer sterbenden Demokratie Gebrauch zu machen und damit den Impuls für die Befreiung Europas zu setzen, oder aber sich anheimzugeben einer szientistisch/faschistischen Diktatur, die inzwischen Alles und Jeden persönlich bedroht, nicht nur Tells Sohn.

Die Umfragen sind mieß – aber das bedeutet wenig, denn sie sind – wie alles aus der Mainstreampresse – mit Sicherheit manipuliert. Die Chancen sind insofern nicht schlecht, als dass der hochmotivierte Widerstand in Massen zu den Urnen schreiten wird, während die Jünger Coronas es aus Angst kaum vor die Haustüre schaffen dürften und die Trägheit, die den Regierenden zuvor in ihre Hände gespielt hat, jetzt zu ihrem Verhängnis werden könnte.

Und tatsächlich sieht auch das Horoskop gut aus: es zeigt einen Kampf zwischen Merkur rückläufig als Herr von Haus 1 und Jupiter, Herr von Haus 7 = die Herausforderer. Beide sind im eigenen Zeichen – doch Merkur ist sonnenverbrannt, rückläufig und im Haus 12, während Jupiter in Haus 10, dem Haus des Sieges im eigenen Zeichen steht.

Ein Ansporn für unsere Schweizer Widerstandsfreunde ist auch Mars, der im mutigen Löwen den Ursprungsstolz der Freiheit genau an diesem Tag wecken dürfte und sich in die Opposition zum rückläufigen Saturn schiebt.

Natürlich sind die Mainstreamblätter – alles voran die NZZ – selbst bei einem Gewinn der Volksabstimmung der Meinung, der Bundesrat mit seinem Jungfrau Gesundheitsminister könne trotzdem durchregieren mit ihren dort wie hier aus der Panikmache gegen die eigene Bevölkerung abgeleiteten Unrecht: doch so einfach geht das in der Schweiz nicht. Ein Sieg des Widerstandes gegen den Wahn wäre eine Zäsur, ein Zeichen für ganz Europa.

Die beiden Länderhoroskope haben beide Berechtigung. Zum 1848 Horoskop ist mit der Aspektscheibe das Pluto-Quadrat eingestellt. Pluto steht im Haus 4 in Waage und erhält Quadrat vom Steinbock-Pluto aus Haus 2 (chart in der Mitte) – es geht also um Big Money aus dem Steinbock, der aber eben hier radikale Liberalität aus dem Pluto/Uranus Verbund im Kampf- Zeichen Widder angreift. Widder trifft den einen Apfel mit einem Schuss.

Ganz unten im „Tell-Horoskop“ vom Rüttli-Schwur 1291 ermutigt Mars in Löwe besonders. Mit der Aspektscheibe habe ich die bemerkenswerte Chiron-Wiederkehr eingestellt. Am 13. Juni sind wir alle Schweizer.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Bildschirmfoto 2021-01-18 um 03.36.35

https://www.astro.com/astrologie/in_schweiz_g.htm

Schweiz Europa13.06.2021 Bern, Sonnenaufgang

Schweiz Pluto Quadrat

Innen Schweiz Verfassung, 12. Sep. 1848, 12:55, außen 13.06.2021

tell-schweiz

Innen 01.08.1291, außen 13.06.2021