Europa

Ein Herzensort

Weihnacht bekommen wir ein Geschenk

Der Herr, dessen wir eingedenk

Wird sich unter uns versammeln

Den Stillen, den Dankbaren

Den Gärtnern im Garten der Güte

Licht-Geburt wird Hölle verrammeln

Sonne im Steinbock Wundertüte

Menschheit neue Blüte

Tempel wird Museum

Freie Luft, offener Ort

Zuhause kehrt der Christus ein

– die Flamme knistert –

Und wir sind dort

Weihnachten der Stille

Kommt mir gerade recht

Bin allein daheim – und Du mein Gast

Vom Tempel kommst Du her

Verlässt den Tempel leer

Und nimmst bei denen Platz

Die Herz in Ruhe lassen

Diese Weihnacht

Den Lichtstrahl fassen

Der Liebe Wahrheit Wort

Bleibt nicht allein

Wenn ihr nicht müsst

Doch tut es, so ihr wollt

Sonst findet viele Brüder und Schwestern

Für den geheimen stillen Ort

Verlasst den Tempel

Frühzeit der Christen

Verborgenen Hort

Weihnacht der Wende

Je größer die Stille

Ein Herzens Ort

Um so größer der Wille

Der Wahrheit Wort

Ein Herzens Ort

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Europa

Stille Weihnacht oder die Kunst des Friedens

Liebe Leserinnen und Leser,

die Kunst besteht einfach darin, die verbindliche gemeinsame höhere Ebene mit dem Feind zu finden. So wird der Feind verstanden. Siegen wird der, der ungern siegt. Wer den Feind versteht, wird siegen. Dem Feind fehlt naturgemäß die Liebe. Daher ist Mitleid die angebrachte Haltung.

Was ist aber die innere Unruhe, die die Massen antreibt, sich der Selbstverletzung oder gar Tötung als Möglichkeit dieser selbstverantworteten, aber erzwungenen Fremdverletzung durch den Staat in einem Experiment zu überlassen?

Uns erscheinen sie, wie hypnotisiert*. Sie sind bereit, bis zu Körperverletzung und Tod zu gehen, ungeachtet der Daten in Schweden – das immer mehr in den Ignoranzschatten fällt, weil es vorlebt, wie´s ohne diktatorisches Regime besser geht:

https://www.spiegel.de/ausland/niedrige-inzidenz-trotz-maessiger-impfquote-schwedens-corona-raetsel-a-01f56bf7-1d5d-4b57-b860-1a5aa620f4c9

Der Grund ist simpel: sie haben erkannt, dass sie schuldig sind am Elend dieser Welt und akzeptieren das (medizinisch kontraproduktive, gefährliche) Ritual einer Bestrafung, um von ihren Führer:innen im Gemeinschaftsverbund geleitet sich ab jetzt durch das Ritual sozialkonform zu verhalten.

Das ist aber nur der Vollzug, der uns, die wir informiert sind, was in dem Zeug drin ist, so gruselt (Grusel vertreibt Liebe und ist im System bedacht) – aber der Antrieb ist ein anderer, und hier muss das Verständnis für die „Jünger-Coronas“ beginnen:

Wer sensiblen Sinnes durch die Welt gegangen ist, konnte die Zeichen der Überdrehtheit deutlich wahrnehmen. Das ist auch jetzt nicht besser. Aber im Sinne eines „Halt, Stop mal – hier läuft was schief“, also des intuitiven Bauch-Gefühls, dass sich in unserer Zivilisation etwas ändern sollte, konnten zunächst viele den ersten Lockdown rational schmunzelnd begleiten. Denn es entsprach ja der tiefen Sehnsucht gerade von uns Indianern: „Halt doch einfach mal still.“

„Beppo’s Gebärde“ im Roman als Blog gibt dieser Situation ein wunderbares Bild:

https://schells-bureau.de/category/roman/page/2/#v12

Ab diesem Punkt kommen die jeweiligen Informations- und Bildungsaspekte ins Spiel. Ich erfuhr von unseren Handwerkern im Haus von der berühmten Rede von John Magufuli auf dem Handy, das sie mir freudestrahlend beim Hausgangstreichen unter die Nase hielten.

In dem Sinne also, dass sich etwas ändern muss, sind sie, die „Jünger-Coronas“, diejenigen, die im Strom der Zeit schwimmen, wir hingegen dagegen. Als Dagegenschwimmer sind wir notwendig, aber eben auch notwendig in der Verliererposition: wir spielen für sie die Looser, und das Spiel ist Ernst.

Wir sind dagegen, weil wir in diesem Spiel auf Leben und Tod unsere Werte davonschwimmen sehen, wie Felle auf dem Fluss, nehmen notwendig die konservative, humane Position ein, und es gehört längst zu den moralisch entkoppelten Nachrichten, daraus einen Karneval der Rechten zu basteln.

Was muss sich in unserem Denken ändern, damit wir souverän werden? Denn, wie einige Denker, auch Georges Bataille, gesagt haben: „Souverän ist der, der den Ausnahmezustand bestimmt.“ Wie können wir dafür sorgen, dass wir die Kraft des Zeitflusses auf unserer Seite haben?

Wie die Feinde, müssen auch wir einen Teil lassen, uns beschneiden, nämlich am Individualismus, denn der war unsere Trägheits-Sünde. Wir wussten, dass es schief läuft, aber hatten uns in jeweiligen Nischen eingerichtet. Jetzt kommt das verdrängte Unbewusste, die Verdrängung gerade des Wissens, dass es so nicht geht, wieder an die Oberfläche. Bio-Läden sind nicht die Lösung, sondern Metastasen eines kranken Systems – denn wie kommt die Teilung in Vergiftet und Bio? Wir müssen also – als Schicksal von außen erzwungen – neue Gemeinschaften bilden auf Telegram und den neu entstehenden freien Kanälen. Hätten wir das vorher von selbst geleistet, dann wäre unser Beitrag ein Teil des Ganzen gewesen, möglicherweise unüberwindbar für den Teufel.

Und dann müssen wir anfangen, die „Jünger-Coronas“ zu verstehen: Sinn dessen ist, dass die Menschheit kollektiv lernt – see always both sides – das ist eigentlich die Fähigkeit des Denkens: Zeit zu gewinnen, sich zu distanzieren. Ihre Veränderunsgs-Sehnsucht, die Sehnsucht nach „Heil“-ung ist tief energetisch von einer Wahrheit gespeist. Nicht ohne Grund bewegt sich die Menschheit auf eine Perfektionierung ihrer Prothese, der Technik zu. Technik ist nämlich ein Schutz. Das ist einmal grundsätzlich wahr, hingegen nicht erschöpfend, denn der Schutz birgt auch die maximale Gefahr. Und wo Sehnsucht nach Heilung zur Massenpsychose wird, alle hundert Jahre, muss eine tiefe Verletzung zugrunde liegen. Diese Verletzung ist die Triebfeder der Massenpsychose:

Die „Jünger-Coronas“ sind also in zwei Dingen, die wir, die „Covidioten“ auch empfinden, auf einer sehr richtigen Spur. Überall konnte man die Zeichen lesen: z.B. das Megalomane bei der Nutzung des Nürnberger Hauptmarktes, direkt beim „Schönen Brunnen“, dem Zentrum der Stadt (Neben dem Hotel Sorat**) – sich steigernd von Bardenreffen zu Bardentreffen mit der 20-köpfigen Cuba-Combo und einer Verstärker-Anlage, die für normale Zeitgenossen in St. Johannis auf dem Balkon als Zimmerlautstärke ankam. Solches ist heute verbalmagisch ein „booster“. Sie sind also auf der richtigen Spur: so konnte es nicht weiter gehen. Ein Gesetz lautet: wenn die Möglichkeiten der Zeit nicht genutzt werden, erscheint der Dämon der Zeit. Sie reagieren also rational auf die Erscheinung des Dämons. Thorsten Krawinkel schrieb im Rubikon*** „Ein Wacken zu viel.“

Wir hingegen, die Wissenden, haben uns aus Trägheit in die Defensive bringen lassen und des Dämons Erscheinung dadurch erst ermöglicht.

Wir, die wir als Grundrechte-Erhalter auftreten, erscheinen ihnen daher halb zu Recht wie die Ignoranten eines Bauchgefühls, haben wir doch vorher unser Bauchgefühl verdrängen – wie wir glauben – müssen. Aber stimmt das?

Und noch einen Punkt haben die „Jünger-Coranas“ auf ihrer Seite: die Krankheit selbst existiert tatsächlich, ist Grippe-ähnlich, das ist wahr, aber doch etwas anders im Husten und kann in wenigen Einzelfällen sehr gefährlich werden. Dies ist der Realitätszipfel, von dem Krankenhausärzte überzeugt werden, den Bettenbetrug nicht so moralisch zu nehmen.

Umgang, Nutzung und Herkunft hingegen sind, bis in schwarzmagische Details, die die „Jünger-Coronas“ nicht kennen und für uns zum Hohn aufgestellt wurden, ein Verbrechen, ein Zivilisationsbruch.

Und aus persönlicher Vorteilnahme wird dann im Ganzen ein Vorteilnahmesystem. Warum 2020 gleichzeitig die Grippe selbst vollkommen verschwunden war, ist eine der völlig ungeklärten Merkwürdigkeiten. Das Rätsel der Krankheit, ihre Herkunft, Diagnose, Heilung und Auskurierung – es gibt Mittel – wird überdeckt von einem gemeinschaftlich weltrituell autoritär durchgesetzten Beschneidungsmodell, dem alle unterworfen werden sollen. Es findet statt die notwendige Transformation von der Ego-Gesellschaft zur Solidar-Gesellschaft****. Wer wollte das bestreiten? Und wir wollen uns dagegen stellen? Heiligt nicht der Zweck die Mittel? Und jene Finanzgroßraubaktion im Fernbeben, wen schert´s, wenn die Leute zu essen haben?

Wir werden in dem Augenblick souverän, in dem wir auch eine Solidar-Gemeinschaft werden, und zwar jetzt, auf Weihnachten zu. Lasst uns die Bewegung „Stille Weihnacht“ nennen. Machen wir uns – frei und selbstermächtigt – den Sinn der Weih-Nacht zu eigen. Verlassen wir die Tempel, jeder seinen. Lasst uns den Sternenhimmel als neuen Tempel nehmen. Die Zeit für diese alte Idee ist gekommen.

Ich will gleich vorangehen und jeden hier im Stundenbuch zur Mitarbeit aufrufen. Kommt ins Boot!

Ahoj,

Markus

*Das liegt daran, dass der Widerstand die Ohren überall offen hat und jede Nuance einer Bewegung der Mainstrempresse FAZTAZSDZZEITUNDSPIEGELARDZDF … genau beobachtet. Wir hören beide Seiten. Das tun die „Jünger-Coronas“ nicht.

**Hinweis von Dr. Bodo Langhammer.

***https://www.rubikon.news/artikel/der-einsame-planet

****Wie üblich mit Ausnahme des Führungskaders im Maskenball.

Europa

Skorpion Sonne Finsternis Vollmond 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

die fixen Zeichen dominieren, es ist eine Mondfinsternis, doch wir können den Mond nicht sehen, er ist – wie auf dem Horoskop unten, bei Vollmond unter dem Horizont. Die Vollmond-Skorpion Persönlichkeit neigt dazu, die Familie zu versorgen, fürsorglich, wie ein Pelikan. Nun sind aber nicht nur Sonne und Mond in Opposition, sondern wir sehen einen ganzen Köcher roter Pfeile zwischen Stier und Skorpion und zwei halten die Zügel: Jupiter und Saturn im Wassermann. Saturn im Wassermann kann auch der konservative Revolutionär werden: im Moment freilich erleben wir ihn als Neuauflage einer altbekannten Gesellschaftsschizophrenie wie 1933 bei einer Pluto-Krebs Position in exakter Opposition der heutigen Gradzahl von Pluto-Steinbock – und auch „damals“ lief Saturn im Zeichen Wassermann, aber mit Neptun in der Jungfrau-Opposition und Jupiter in Waage. Auch Jupiter aktuell läuft noch bis zum 29. Dez. im fixen Luft-Zeichen Wassermann. Wir sind also mit dem Schicksal dieser Zeit durch den Saturn-Zyklus verbunden. Jupiter im Wassermann ist ein schönes Bild für Aeronautik. Er macht Saturn weniger streng, was natürlich dann im neuen Jahr wegfällt – dafür aber Jupiter in seinem Zeichen Fische sich auf den Weg zu seinem Co-Regisseur Neptun macht, um der Wahrheit als platzschaffender Herold vorauszueilen. Sie tritt endgültig ans Licht um den 12. April, wenn Jupiter ins Zeichen Widder wechselt.

Neptun, Pluto und Venus führen nur blaue Linien und verbinden Steinbock und Fische zum dream-team mit einer in die Opposition hineinreichenden Venus-Uranus Verbindung, gradgenau: „The crux of the biscuit, it should be easy to see, is my conceptional continuity.“ (F.Z). – Venus/Uranus ist laut Wolfgang Döbereiner der „Freiheitsvogel“. Fische und Steinbock verbinden idealerweise Verantwortung und Inspiration.

Vor allzu großer Durchsetzungskraft schützt uns diesmal das Uranus/Saturn Quadrat. Uranus stellt Saturns Grundlagen in Frage. Die Impfkampagne ist gescheitert, die von den dunklen Verführern induzierte Massenpsychose in vollem Gange. Diesen Winter standhaft und stark bleiben, bringt den Sieg in Christus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Europa

Venus im Zeichen Steinbock

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Liebe Leserinnen und Leser,

ja, Venus im Steinbock ist – wie auch Venus im Wassermann – immer ein bisschen irre. Sie liebt das saturnalische – den Respekt, die Beständigkeit, die Struktur – und seine Umkehrung ins Gegenteil – dabei ist die Steinbock-Venus im Gegensatz zur Wassermann-Venus konsequent dauerhaft „irre“ – schizo ist normal – (die Wassermann-Venus hingegen wechselt unberechenbar ab). Dass sie dabei auch noch schön ist – in ihrer Erhöhung – kommt dazu. Eine Grundschizophrenie der Steinbock-Venus deshalb, weil sie sich an die allgemeine gesellschaftliche Schizophrenie klammert und gerade wegen ihrer starken Verwurzelung im hier und jetzt mitmacht und u.U. die Zukunft nicht im Blick hat (die Wassermann-Venus aber schon). Wer aber den Zeitgeist nicht für irre hält, neigt zur grotesken Fehlinterpretationen – auch dann, wenn sie den Anschein von Beständigkeit haben: denn frisch bleibt bekanntlich nur, was sich verändert.

Venus ist am 5. November in den Steinbock gegangen – und zwar als Abendstern (geht nach der Sonne unter). Sie wird 17 Wochen in diesem Zeichen bleiben, weil Venus im Steinbock rückläufig wird. Am 19. November macht sie ein Trigon zu Uranus im Stier – ein Freiheitsvogel in den Erdzeichen, materielle Lockerungsübungen. Drei Mal wird sie Neptun ins Sextil nehmen: das erste Mal am 30. November – Stabilität und Utopie sind kein Widerspruch. Am hellsten erstrahlt sie als Abendstern zum 7. Dezember – und zur ersten von 3 Begegnungen mit Pluto kommt es am 11. Dezember auf 25° Steinbock. Rückläufig geht sie dann ab dem 19. Dezember und wird eine zweite Konjunktion mit Pluto an Weihnachten haben. Hier sind Wandlungs- und Entwicklungsmöglichkeiten besonders stark. Die Rückläufigkeit bei Venus ist die Suche nach inneren Werten vor einem materiellen Hintergrund (Erdzeichen). Merkur überholt Venus am 29. Dezember, greift den Impuls auf, kann schriftlich formuliert werden – und hat ein zweites Sextil mit Neptun am 5. Januar – um am 9. Januar auf 10° Steinbock im Herzen des Sonnenkönigs stehen – und um schließlich als Morgenstern am 29. Januar wieder in den direkten Lauf zu wechseln. Mars überholt sie auch noch am 16. Februar – und dann hat sie ihr letztes Sextil zu Neptun am 24. Februar sowie eine letzte Konjunktion mit Pluto am 3. März, bevor sie in den Wassermann wechselt am 6. März.

Wir sehen also, dass hier magische Verwandlungskräfte am Werk sind – gerade die Phase der Unsichtbarkeit von Venus war z.B. für die Maya die Zeit der Transzendenz, der Verwandlung. Ihr gesamter Kalender war auf dem Venus-Zyklus und ihre Doppelgestaltigkeit als Morgen- und Abendstern aufgebaut. Ihre 52 tägige Unisichtbarkeit entsprach verschiedenen sozialen Zyklen der Kalenderrechnung.

All das ist gut in einer Zeit, wo Transformation und Verwandlung, Destruktion des Falschen der Wahrheit Platz machen müssen. Venus im Steinbock liebt die Realität – sie ist bereit, Realitäten und Hierarchien anzuerkennen. Aber die Realität ist eine „bitch“. Dehnt sie deren Gültigkeit in den Geistraum aus, anstatt oberflächlich Wert auf Geltung zu legen, dann hat die Steinbock-Venus Charakteranlage sich selbst veredelt, ihr größtes Glück.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Neumond im Zeichen Skorpion

Neumond

04.11.2021, Mitternacht

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Neumond sticht uns im Skorpion,

Die Toten sind des Stechers Lohn,

Er fährt die Ernte des Verbrechens

Denn wer nicht denkt, den stechen´s …

… man sieht die exakte Opposition des rückläufige Uranus (Freiheit vs. Gewalt) zum Neumond – Mars ist auch schon da und pirscht sich an die Uranus-Opposition heran. Schwierige Konstellation morgen, unfallträchtig, besonders in Verbindung mit Haus 3 im persönlichen Horoskop. Denn auch Saturn beschreibt eine Quadratur zu Mars. Auch die Finanzindustrie ist betroffen …

Take care!

Markus

Europa

Rettet die Schweiz Europa? – die Zweite

Liebe Leserinnen und Leser,

das sieht sehr gut aus, Merkur, Herr von Haus 7 direkt am Aszendenten. Merkur steht zwar im Fall, im Schützen und verbrannt an der Sonne, aber doch in einem Eckhaus, im ersten Haus mit einem positiven Zukunftsaspekt zu Saturn, stark im alten Eigenzeichen Wassermann. Wieder finden wir auch die Schweiz-Konstellation Fische/Jungfrau – Alan Berset, der Gesundheitsminister ist Jungfrau – als gespannte Opposition Neptun/Mond für diesen Tag, die ja noch genauer wird im Laufe des Tages. Die Freiheitstrychtler, die inzwischen weltberühmten Glockenläufer in der Schweiz hätten sich – so berichtet ein Demokrat bei Gunnar Kaiser – eingefunden, wie Gandalf auf seinem Ross am Horizont zur Schlacht als alles schon verloren schien – und damit hat die Schweiz etwas ganz Besonderes. Weil diese Trychtler – Kuhglockenschwenker – magisch, buddhistisch, reaktionär, fortscheitend, unüberhörbar, Geister-austreibend sind und insofern tiefenpsychologisch anknüpfen an die Schweizer Redlichkeit in ihren weißen Kleidern mit dem Nationalkreuz vorne rot abgebildet und auch an die Fastnacht, die in der Schweiz noch etwas tief dämonisch Heidnisches hat, keine Spaßveranstaltung, wie in Kölle oder Düsseldorf.

Aber die Pro-Organisatoren zum Volksentscheid am 28. November sind alarmiert – besonders Sorgen macht der gewaltige Massen-Auftakt in Bern – die Zurückhaltung der Polizei wird, wie üblich, kritisiert, schreibt die NZZ System-Presse.

Roger Bittel von „Bittel-TV – einfach anders“ – Schweizer im Sansibarischen Exil, ebenfalls Jungfrau, misstraut auch schon den Wahlergebnissen in der Schweiz. Hätte er nicht Recht dahingehend – vielleicht bin ich naiv – dann hat die Schweiz auch mit Lilith aus Haus 7 eine reale Chance: Merkur als „Die Rebellen“, Herr von Haus 7, kapert regelrecht Haus 1, während der Hausherr, Jupiter, im fallenden Bereich des dritten Hauses im Wassermann fremd steht und einen quadratischen Zugriff des Skorpion-Mars zu erwarten hat.

Nirgendwo wird der Schindluder mit der Supra-nationalen Great-Reset Flagge offener betrieben, wie in Genf und Bern. Aber hier steht Jupiter – der Bundesrat – schwach. Auffallend: Mond in akkurater Glückspunkt-Konjunktion: Mond ist das Volk, nicht die Regierung, und Mond steht in Jungfrau = Sorgfalt. Plandämonie ist Schlamperei, u.a.:

Jetzt auch „Adolf Hitler“ offiziell gegen Corona geimpft

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Rettet die Schweiz Europa?

Astrologie, Europa

Merkur Jupiter Trigon zu Vollmond

Liebe Leserinnen und Leser,

die Opposition von Venus und Uranus (im T-Quadrat zu Saturn) erscheint mir dominant zum Vollmond nächsten Dienstag Nacht. Das spricht für Turbulenzen an den Börsen. Wünschte man sich noch vor relativ kurzer Zeit, sie mögen stabil bleiben, so kann man heute nur wünschen, dass sie crashen, denn das ist die einzige Möglichkeit, die EU abzuwickeln, die sich – für jeden inzwischen offen einsichtig – zum autoritären, undemokratischen Superstaat mit direktem Anschluss an Finanz- und Pharmaindustrie entwickelt hat, also den Würgeengeln unserer Freiheit.

Die Venus/Uranus Opposition wäre für einen crash ein perfekter Zeitpunkt (-/+ wenige Tage). Um diesen crash zu verhindern, haben die internationalen Verbrecher extra Mario Draghi (03.09.1947) in Italien „installiert“ – bei ihm bin ich mir nicht sicher, ob David Icke (29.04.1952) nicht doch einen Punkt hat mit seinen „shape-shifters“ …

Merkur wird wg. Rückläufigkeit (27.09 – 18.10) in der Waage drei Trigone zu Jupiter machen, der übrigens aktuell jeweils früh am Abend wunderbar am Abendhimmel zu sehen ist, wie auch Saturn – wie immer – gelblich funzelnd. Der sichtbare Abstand zwischen beiden lässt und ein Gefühl für kosmische Distanzen erfahren.

Das Merkur/Jupiter-Trigon in den Luftzeichen – es möge uns den heiligen Geist bringen, denn der Wind weht, wo er will.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Astrologie, Europa

Jan Hecker

https://www.faz.net/aktuell/politik/jan-hecker-deutscher-botschafter-in-china-ist-tot-17520731.html

https://www.rewi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/aplpr/hecker/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,

mit 54 wenige Tage nach Amtsantritt einfach so aus den Latschen gekippt. Wir sehen also, mit Jupiter rückläufig über der Sonne kann man auch ins Jenseits eingehen: gewiss lag es nicht an der „Impfung“ – wie auch, sie ist ja sicher. Hier rundet sich ein auch magisches Zeichen zum Ursprungsort der Verschwörung des Weltkommunismus nach Herrn Schwab.

Seine Seele möge den Weg finden!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Jan Hecker 15.02.1967, außen aktuelle Transite

Europa, Freiheit

Wie lange noch müssen wir die Presse ertragen?

Liebe Leserinnen und Leser,

für alle Menschen mit hinreichend Gewissen und Achtung vor der Wahrheit wird dieser Tage mehr als klar, dass die eigentlichen Treiber dieser Plandämonie (oder des Afghanistan-Desasters, oder des Syrien-Kriegs, oder des Gender-Wahns, oder der Klima-Lüge, oder WWII & I, oder … ) die Presse ist. Mit Information hat das Alles nichts mehr zu tun.

Um ihrer Entmachtung zu entkommen – die in den USA bereits weitgehend vollzogen wurde durch die freie Blog-Szene (nur so konnte Trump „passieren“) – übt man nun massiv Druck aus: zusammen mit den Technokraten vom silicon valley – also schlicht Zensur. Dieser Kampf ist in den USA noch nicht entschieden, weil viel Geld im Pot ist. Das chart der USA reagiert zuverlässig auf den Uranus-return, 2028 – woher kommen die Kräfte, die vereinen, statt zu spalten? Es ist hohe Not.

In Deutschland ist die Lage überschaubar. Man kann davon sprechen, dass es hier eine am Stasi-Staat orientierte Einheitspresse gibt, die ja tatsächlich auch staatlich finanziert ist, oder von entsprechenden Stiftungen (deren Namen bekannt sind), staatsnah und in wesentlichen Teilen mit diesem verschmolzen. Dazu kommt der Zwangsfunk, etc. pp.

Wer jedoch rohe Gewalt nötig hat – nichts anderes ist Zensur – hat bekanntlich schon verloren. Es kann keinen Zweifel geben, dass die Presse eine Pest ist, ein Unglück, sie darf in zivilisierten Ländern mit demokratischen Entscheidungsfindungsprozessen nicht mehr als Manipulationsorgan mit Brandbeschleunigerfunktion toleriert werden. Wenn eines deutlich geworden ist, dann dieses. Frei denkende Menschen auf den Straßen Deutschlands eint der sich gegenseitig zugeworfene Hinweis, vor jeweils wie vielen Jahren man die Glotze (auch nur Presse) endgültig abgeschafft hat. Und wer der Manipulation entkommt, geht auf die Straße und protestiert, weil die Verhältnisse erdrückend unerträglich werden. Als klar wurde, dass die Presse an Einfluss verliert, beginnend mit der Pluto-Opposition, wurde viel zu spät versucht, das Angebot auf die modernen Plattformen zu verlegen. Zwar erwies sich das als möglich, jedoch unter Preisgabe des eigenen Geschäftsmodells an die Internetgiganten, die nun skrupellos den business betreiben und dabei jegliche Selbstkontrolle und Aufrichtigkeit hinter sich gelassen haben.

Wie so oft, wenn der Teufel aus Deutschland (Leipzig) kommt, hat auch die Presse einen deutschen Ursprung und das erklärt auch u.a. warum die Schlacht um den freien Westen vornehmlich in Zentraleuropa geschlagen wird: denn sie ist nichts anderes, wie der Versuch, die Quelle der Kultur in Mittelerde zu verschütten und zu vergiften und dabei ist man bereits auf der Zielgraden.

Natürlich kann man, wenn das korrupte Regime fällt – also bald, denn der Westen ist in einer Selbstvernichtungsspirale gefangen – nicht einfach die Presse verbieten. Es reicht vollkommen, die Finanzierung der print- und Medienprodukte allein durch den Verkauf oder die Nutzung dieser Produkte selbst vorzuschreiben, so dass sich niemand einfach – wie heute – die Meinung kaufen kann.

Thimotheus Rietzsch, 24.01.1614 zu Leipzig (einem Merkur rückläufig Wassermann mit Krebs-Mond, Neptun/Saturn Opposition zwischen Jungfrau und Fische, also Verschleierung statt Klarheit, mit Jupiter-Return zur Zeitungsgründung), brachte die erste richtige Tageszeitung 1650 heraus – das Horoskop dafür ist unten. Ich geh mal von 6:00 am Morgen aus. Sie erschien an sechs Tagen die Woche.

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Und was ist das für ein unglaublich passendes Horoskop! Sonne in exakter Konjunktion mit Sirius, der Wohlstand und Durchsetzungskraft bedeutet, aber vor allem ein Hinweis ist für uns, dass wir es bei den Zeitungen nicht mit einem Neuzeitphänomen zu tun haben, sondern mit uralter ägyptischer Magie – Mars/Pluto/Lilith in den Zwillingen bedeutet hier in Haus 11 – dem gesellschaftlichen Krieger des Wortes, auch betrügerisch (Lilith), sehr mächtig (Pluto), streitbar (Mars).

Und Merkur/Mond im Löwen passt ebenfalls hervorragend zum Presse-Großkotz-Gehabe: „You won´t get it anywhere else!“ – Neptun/Uranus sind verbunden im Zeichen Schütze, der Traum von der Revolution, den edlen Zielen in Opposition zu den eigenen plutonisch/gesellschaftlichen Machtansprüchen: in diesem Spannungsverhältnis wird die Tageszeitung erstellt. Uranus ist Herr von Haus 7 – zur richtigen Gesellschaft stehen die Zeitungen in Opposition, Freiheit ist Gegner. Einsam hält dort Chariklo des matriarchalen Posten, die jüngste und damit diejenige, die zum Presse-Gegengewicht werden könnte: Anmut vs. Presse.

In ernsthafte Schwierigkeiten kam die Presse mit der ziemlich exakten 2. Pluto-Opposition am 11. September 2001 (erste Pluto-Opposition 1754): zu diesem Zeitpunkt wurde die Presse (ich differeneziere hier nicht zwischen Print/Bild) und systemisch praktisch vollständig von der Wahrheit abgeschnitten, das erste Mal weltweit. Auf dieser Grundlage hat man nun die Plandämonie aufgebaut.

Sehr gute Möglichkeiten zum endgültigen Überwinden der Presse-Pest ergeben sich mit der nächsten Pluto-Quadratur (2051) – wenn Neptun in die Zwillinge geht zusätzlich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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