Mond

Neumond Sonnenfinsternis

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Foto Termin copyright –

Liebe Leserinnen und Leser,

zugegeben, das Bild ist brutal, vor allem wegen der Spikes gegen die Tauben. Aber es stellt zugleich das Symbol der Sonnenfinsternis ins Zentrum: die Hostie ist der Mond in der Sonne. Auffallend modern ist der niedergeworfene Satan. Und eben fast schon aufgespießt von den Spikes gegen Paloma. Der Bischof ist nicht so starräugig, wie er scheint, mit vergrößertem Bild bekommt er ein mildtätiges, menschlich warmes Antlitz. Von geradezu okkulter Dichte ist das fast indisch anmutende dritte Auge auf der Mitra, der Bischofmütze, die der des babylonischen Fischemenschen Oanes entspricht:

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Zwar ist diese Totale Sonnenfinsternis „nur“ in der Antarktis zu sehen, aber schon jetzt, die Nacht davor, fühlt sie sich an, wie ein sehr starker Vollmond (an den Polen erscheinen ja auch die Nord- und Südlichter, das Fluidum). Diese enorme Intensität mag auch daran liegen, dass Jupiter/Mars: – „pump it all up!“ – als Verstärker im Quadrat mitmacht, und sogar Pluto und Neptun in dem Arrangement drinstecken. Uranus und Saturn auch.

Mond bedeckt die Sonne: die wahre Krone erscheint – siehe Hostienhalter in des Bischofs Hand.

Es geht natürlich auch darum, in diesen „geistfernen Zeiten“ (Hans Wollschläger) Weisheit zu schöpfen, Geist neu zu gründen.

Wir fühlen, dass sich etwas ereignen wird. Ein gewaltiger Abfall der Aktienkurse ist mit Venus/Pluto in den nächsten Tagen wg. Chinas Immobilien-Schneeballsystem möglich. Ruhig durchatmen – Stand halten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neumond Finsternis

04.12.2021

Europa

Doppelter Neumond im Zeichen Krebs und Sonnenfinsternis

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind zwei Krebs-Neumonde dieses Jahr – dazu eine Sonnenfinsternis – im „Suchbild“ unten sieht man die Differenz – Saturn wird von Wassermann zu Steinbock zurückgegangen sein, Mars hat von Fische in Widder übergewechselt. Wie das Thema heißt, erkennen wir vor allem im unteren Bild – es wird jetzt „die zweite Welle“ inszeniert, so wie es – wie von Anfang an gesagt – im frenchise-Programm der Verschwörer angelegt war: davon ist die Presse voll – dafür werden vorbereitete Bilder eingespeist. Die Epidemie ist vorbei und exakt so verlaufen, wie Bhakdi, Wodarg, Ioannidis und unzählige andere Profis vorausgesagt haben.

Da die Katastrophe ausgeblieben ist, wird sie medial inszeniert: weltweit. Der zweite Höhepunkt dieses brutalen Welt-Theaters kulminiert – wie in den Podcasts beschrieben – mit der zweiten Jupiter/Pluto Konjunktion am 30. Juni, der dritte folgt am 12. November.

Keine Unterscheidung zwischen Kranken und Infizierten, schlecht machen all derjenigen Staaten, die das Programm frei ausgelegt haben. Und weiter Panik und Lock-down Drohungen. All das mit furchtbaren Folgen, von denen die falschen Behandlungen (es musste gegen den Willen des RKI durch Obduktionen von Püschel in Hamburg nachgewiesen werden, dass Blutgerinnsel eine Haupttodesursache sind) nur einen Aspekt darstellen. Und wann immer solche Erkenntnisse die Öffentlichkeit erreichen, schafft es die Medienübermacht, sie zwei Wochen später durch Ablenkung ins Vergessen abgleiten zu lassen. Wen interessiert schon Amthor? Wissen wir nicht längst, dass bestallte Abgeordnete viele Jobs haben? Und das ist jetzt soo wichtig? – während Millionen Existenzen auf dem Spiel stehen, etc. pp.

Was zeigt das untere Bild? Macht und Menschlichkeit bilden einen Gegensatz (das Jahresthema)  – man wird, weil man es muss, aus dem Steinbock ausholen, damit der einzigartige Fehlalarm mit den unabsehbaren Folgen wie ein echter aussieht – Mars/Chiron/Lilith aus dem Widder ist eine andere, aggressivere Gangart – von welcher Seite auch immer.

Wir werden uns nach Mars in den Fischen zurücksehen, fürchte ich …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: es gibt keinen „blue moon“ (zwei mal Vollmond im selben Kalender-Monat z.B.) – der Kalender orientiert sich am Zodiac, nicht der Zodiac (Tierkreis) am Kalender: das ist sehr einfach, muss aber im Zeitalter relativistischer Verwirrung immer dazu gesagt werden.

P.P.S.: (21.06.2020, 9:50) die Gewaltexzesse in der Stuttgarter Innenstadt – eben erreichen mich die Informationen – sind ein Vorgeschmack darauf.

21.06.2020 08:41

20.07.2020 19:33

Mond

Mondleerlauf – void of course – was bedeutet das?

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wir sind zwischen Sonnenfinsternis (02.07.2019) und Mondfinsternis (16.07.2019) – und ich finde, das merkt man an dieser untergründigen Schicksalsstimmung, die alles erfasst bis in die Natur hinein. Beide astronomisch/astrologische Ereignisse finden im Krebs-Zeichen statt. Zur Erinnerung: Merkel ist Krebs, Assange ist Krebs, Weber ist Krebs, Rackete ist Krebs – Salvini nicht, der ist Fische mit – wer hätte das gedacht? – Skorpion AC (und Stier Mond, um doch vom Volk gemacht zu werden).

Der Mondleerlauf, Void_of_Course – ist eine feine Sache: mit etwas Bewusstsein passiert erstmal nichts, weil Mond vor Zeichenwechsel – in diesem Fall von Skorpion nach Schütze – keine Aspekte hat. Heute ist das von 02:29 – 17:06 MEZ/S. Danach geht Mond in den Schützen zum Herrn desselben, dem immer noch rückläufigen Jupiter (bis 11.08.2019) und macht – ebenfalls noch heute – um 23:00 Uhr ein schönes Trigon zu Merkur rückläufig im Zeichen Löwe. Hoffentlich verbindet sich dann Weisheit mit schöner Rede, selbst dann, wenn man schonmal darüber gesprochen hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Europa

Lev zatmění Slunce

Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

so eine Sonnenfinsternis – wie hier in Nordamerika – lässt die ganze Natur den Atem anhalten und macht allen Lebewesen klar, dass der freischwebende Zustand im All der normale ist, und wir ganz der Sicherheit entbehren, wenn uns die Sonne nicht hält: der Schatten des Mondes hat seine Ursache in unserer eigenen Vergangenheit, denn es gab ihn nicht, solange Mond und Erde ein Himmelskörper waren, bevor sich die Formen auf beiden Himmelskörpern mineralisierten, die einer waren, wie Rudolf Steiner plausibel darlegt und auch von der Astronomie angenommen wird. Bei so einer Sonnenfinsternis – wer sie gesehen hat, weiss das – empfinden wir uns plötzlich – und mit uns die ganze Natur – in der Gegenwart des Alls, denn selbst die Grillen hören auf zu zirpen. Die sozialen Veränderungen kommen aus dem Erlebnis der Seele, wegen der durch den Schatten des Mondes, der die Erde trifft, Verbindung zwischen Mond & Erde: wie eine Brücke ist dieser Schatten, so dass Wesen vom Mond während der Finsternis anderen Einfluss ausüben können, sofern sie aus dem Schatten-Reich kommen, als die im reflektierten Sonnenlicht gespiegelten. Und, klar, das macht uns unbehaglich … der Löwe-Mut verblasst für kurz, bis wieder die Sonne scheint:

Diese Sonnenfinsternis findet in genauem Trigon zu Uranus rückläufig im Zeichen Widder statt – der den Wandel fördert, insbesondere was Pionierleistungen im retrograden Bezug betrifft. Heute ist aber noch das Quincunx Sonne/Chiron zwischen Löwe & Fische –

– mal gucken, was dabei rauskommt – der Löwe oben aus dem Prager Zoo sieht nicht so aus, als würde er gern schwimmen – selbstbewusste Löwe-Handlungen sind dem Fische-Menschen oft zu laut, zu bestimmend, macht zuviel Karma – oder umgekehrt: Karma machen als Waffe der Feigen (in Barcelona) – Lilith/Saturn aus dem Schütze-Zeichen machen das etwas schräge (queer), zumindest Zeichen-mäßige Feuertrigon komplett – und geben die Energie der astrologischen Drachen-Figur dem Jupiter in Waage – möge guter Frieden sein mit Waage-Ausgleichs-Kraft …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Astronomie, Ereignis

Sonnenfinsternis

Sonnenfinsternis

20.03.2015 09.45 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn einen das Gefühl des „Heiligen“ ganz natürlich ankommt, dann dann, wenn hinter der Sonne der offene Sternenhimmel sich zeigt im Dunkel. Die Sonnen-Geborgenheit wird kurz, aber eindringlich – und regelmäßig, nach den sogenannten Saros-Zyklen verlaufend – im wahrsten Sinn des Wortes offengelegt, gelichtet: plötzlich ist die Erde mit Blick in den Kosmos jenseits der Sonne ein Schiff im Ozean des Seins, Nacht im Tage – und die zerbrechliche Ursache unseres Wärmedaseins, die Sonne, ist nicht mehr selbstverständlich … Nur mit Spezial-Brille angucken!

Warum wohl haben die Götter es so eingerichtet, dann und wann den Vorhang zu lichten, indem sie die Sonne verdunkeln?

Denn daß der Mond die Sonne rundgenau bedecken kann für unsere Sicht, nimmt sich auch aus, wie ein kosmisches Gleichnis, extra für uns so von den Göttern gefügt …

Astrologisch ist die Zusammenkunft des neuen Widder-Jahres Tag/Nachtgleiche und ganz kurz vorher – aber doch noch Fische! – die Sonnenfinsternis bemerkenswert: zwei Paukenschläge … also ein Jahr der Entscheidungen und Neuanfänge, viel mehr, als sonst …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Claudia von Schierstedt

Liebe Leserinnen und Leser,

da oben ist das leichtverständlichste und äußerst praktische Buch über Finsternissse, das klar und intelligent das meiste Wissenswerte verständlich darlegt. Soweit ich weiß, ist es im deutschsprachigen Raum auch das einzige. Obendrein verfügt es im Anhang über eine spannende Liste von mittelalterlichen Tierkreiszeichen-Orts Verbindungen, die einen die eigenen Wohnorte und Reisen nachgehen läßt, und spielend die Zuordnung zum Zeichen, welche Frau von Schierstedt zusammengetragen hat, bestätigt.

Das Jahr 2011 wurde bereits von Finsternisgeschehen eingeleitet. So war der Schütze-Vollmond des letzten Jahresvom 21.12.2010 auch eine totale Mondfinsternis und zwar aus demselben Zyklus: Saros 13, zu der ebenso die beiden partiellen Sonnenfinsternisse des Jahres vom 04.01 und 01.06 gehören.

Ein wertvolles Nachschlagewerk für alle Finsternis-Fälle und darüber hinaus! Nun schaue ich bei Amazon, und finde das Büchlein neu für 2.12 Euro angeboten: greifen Sie zu, solange es noch eines gibt! Es sind zwei Bewertungen abgegeben, die zweite sieht nach Mobbing aus … Ich habe mir noch ein Verschenk-Exemplar gesichert …

Ist übrigens bemerkenswert, Frau von Schierstedts Venus/Jupiter Konjunktion im Haus 7 und der Sonne in 8 incl. Pluto, und dann schreibt sie auch ein Buch „Reich werden mit den Sternen“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Claudia von Schierstedt

Ereignis, Fotos, Mond, Sonnenfinsternis, Weltbild

Neumond – Δήμητρα

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Zum Trost dieses Bild, der Neumond ist ja auch eine partielle Sonnenfinsternis – und sollte auch bei Schafskälte fröhlich begangen werden!

Die Kette der Erkrankungen von vielen Menschen, mitunter Massen, die durch die industrielle Erzeugung und Verteilung von Nahrungsmitteln geschädigt oder getötet werden, bleibt eine konstante Wahrnehmungsgröße. Daß jetzt auch noch dem ohnehin bedrängten und andererseits offenbar sehr kreativ jungen Spanien gleich mal eine Schuldzuweisung und damit praktisch der Ruin einer Nahrungsmittelindustrie angerüchtet wurde, kommt natürlich spanisch vor.

Schweinegrippe, die aus den USA und nicht aus Mexiko kam, ebenso, wie die „spanische Grippe“, die – so verfolgten Virologen den Weg, aus Haskell County in Kansas kam, werden gern den Spaniern zugeschoben (Mexiko) …

Grippe sei, wie ich mal gelesen habe, eigentlich grundsätzlich eine Federvieh-Krankheit. Und nun die Vermischung von Viehhaltung und Gemüsezucht, die zur Verbreitung eines sehr aggressiven Coli-Bakteriums geführt haben. Ein echter Scheiß.

Astrologisch der Neptun, der sich dem Ende seiner Direktläufigkeit nähert und ebenso wie Saturn immer langsamer wird. Wir sehen hier zu Neumond im Außenkreis Merkur im Quadrat zu Neptun ins Zwillings-Zeichen gehen.

Könnte es ein besseres Bild für den Wettlauf der Bakteriologen und Kriminalisten geben, die dem Bakterium hinterherjagen? Weil aber im Quadrat, eventuell keine Ursache finden? Auflösung Merkur im Trigon zu Neptun.

Neptun kommt aus dem Haus 8 des Deutschland-Horoskops. Haus 8 regiert Uranus, und der ist im Haus 6 – Landwirtschaft – und hat den rückläufigen Pluto als Konjunktion.

So trägt also, ganz ohne Rhythmenlehre, der Herr von 8 das Problem des verdrängten – des Lebends missachtende, industrielle Tierhaltung – ins Haus 6 – die Landwirtschaft. Und erst September dreht er dort. Wollen wir hoffen, daß die Bakterie ihre Vitalität einbüßt, nicht wir. Neptun in Haus 8 spricht aber doch für: von außen.

Grund  zu hoffen gibt einer, der früher seine Drehrichtung in der Schleife ändert: Saturn. Und die Erfahrung lehrt, daß mit seinem Stillstand Mitte Juni die Bottom-line erreicht ist.

Ich verstehe nur nicht, warum jetzt nicht alle „Demeter!, Demeter-Landwirtschaft“ rufen?! Wer ab und an im Bio-Laden einkauft, weiß, daß sie die beste Ware haben, und ich habe gehört, sie brauchen keine Tierkot-Düngung. Wie machen sie das nur? – siehe hier:

Startseite: Deneter Forschungsring

Demeter – AnthroWiki

Mein Vorschlag: sollen sie aus dem Tierkot lieber Treibstoff machen, und dafür aus Mais wieder Brot, kein Gülle-Gemisch für Kleinkraftwerke, daß ist nicht Bio. Vielleicht brauchen wir wieder Moral auf dem Acker des Herrn, oder nicht?!

Wenn es stimmt, was die SZ heute schreibt, wie nämlich die Japaner auf ihren Regierungschef Kan (auffallende Namensähnlichkeit zu Strauss-Kahn) sauer sind, weil er sie nicht in ihre verstrahlten Dörfer zurücklassen will, ohne im Geringsten zu bedenken, daß diese für immer verloren sind, weswegen dieser Regierungschef bald abgesägt werden soll …

… dann brauchen wir sehr sehr viel Demeter auf dieser Erde.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Deutschland 03.10.1990 00 :00 Berlin, außen Neumond 11.06.2011

Mundan, Weltbild

Der erhabene Anblick der Milchstraße

Liebe Leserinnen und Leser,

das auf dem ersten Bild unten ist nicht die Milchstrasse. Jeder, der dies glaubte, würde sich irren. Es ist nicht die Milchstrasse, sondern ein Bild von der Milchstrasse mit einem Bild von einem Baum davor, schwarz/weiß aufgenommen.

Was ist Fotografie eigentlich? Noch in den 8oger Jahren haben sich alarmierte PhilosophInnnen mit dem Wesen der Fotografie befasst: Susan Sontag  (16.01.1933), Vilém Flusser (12.05.1920), Roland Barthes (12.11.1915) z.B., um drei zu nennen. Dann kam plötzlich, erst durch den digitalen Druck, dann durch digitale Fotografie 1999 eine solche Bilderschwemme in der Öffentlichkeit auf, und wird so für selbstverständlich gehalten, daß sich eine Philosophie des Bildes zu erübrigen scheint.

Gigantische Antlitze betrachten uns von Aufnahmen an Stadien herunter, fotografische Zwerge täuschen uns  aus der Zeitschrift  in unserer Hand über den wahren Charakter des Urlaubsparadieses. Viele sind reines Klischee, aber wir haben uns daran gewöhnt und fühlen uns vielleicht sogar insgeheim durch den wechselhaften Anblick öffentlicher Bilder in der Seele gewärmt, siehe die DDR Tristesse mit ihrem werbelosen Parolenalltag; kein Problem, wenn am Strand die Sonne scheint, aber doch eines, wenn im Winter die Straße spärlich beleuchtet ist.

Wir haben gestern gesehen, Daß es sehr unterschiedliche Bilder der Sonne geben kann – in der Mitte jenes gelblich grüne Nasa-Bild, daß unsere Sicht auf die Sonne lange geprägt hat. Ihm fehlt aber – kalte Soziologie dieser Jahre – die Korona – die jetzt, wenn wir die Sonnenbildreihe weiter unten verfolgen, wieder auf unterschiedliche Weise wahrgenommen wird, wobei der Blick des technischen Auges in die Sonne schon im zweiten Bild eine Stimmung verbreitet, wie aus dem Schlund in Herr der Ringe, in den Gandalf der Graue fällt, erschlauft durch hinterhältiges rachsüchtiges Nachpeitschen des boshaft brennenden Wesens aus der Vergangenheit, das mit magischen Formeln zu seiner Rückkehr in den Schoß der Erde gezwungen wird, und doch Gandalf den Druiden mit sich reißt – damit er später, Gott sei Dank! – als Gandalf der Weiße wieder dasteht, plötzlich versehen mit der Aura der Metamorphose. Dieser Anblick auf die Sonne vor einem Hintergrund, der, wie bei einer Finsternis, dunkel ist, aber eben ohne Sterne, deren Ahnung wir – wieder hochschauen, bitte: zum Milchstrassenbild – in Erinnerung tragen.

Das ist das, worauf ich hinauswollte – junge Menschen, die in Deutschland aufwachsen, haben bislang oft die Milchstrasse noch gar nicht gesehen. Ihnen tritt die Wirklichkeit nur als Film entgegen, in der die Urknalltheorie in 3-D als Live-shot visualisiert wird und die Dunkle Materie zwischen gigantischen Netzwerken wabert, die sinnlos leuchtend das Aussehen eines unterirdischen Pilzwurzelgartens haben. Die jungen Menschen haben also – das stelle man sich vor – u.U. die Milchstrasse live noch nie bewußt wahrgenommen, aber die fotografischen Verführer haben die Theorie der Dunklen Materie schon im kollektiven Gedächtnis etabliert, als hätte irgendjemand den geringsten Beweis für eine solche Vermutung. Nun ist aber, und das ist die Absicht dieses Posts zu zeigen, das fotografische Bild von Welt und Kosmos wandelbar. Wir werden bald wieder andere Bilder der Sonne zu sehen bekommen, so, wie sich in der rein chemisch reproduzierten Fotografie früher mit der Suche nach farbechten Filmen ein immer neues Bild der Wirklichkeit bis zur Digitalisierung ergab. Jetzt werden ganze Filme in ihrer Farbgebung und im Kontrast stufenlos manipuliert.

File:MilkyWay behind Tree 2.jpg – Wikimedia Commons

Ob das gut, oder schlecht ist? Auch die Astrologie hat den Blick in die Fixsternspäre einer viel genaueren Psychologie des sonnenbezogenen Rhythmus geopfert – sicher kann es interessant sein, diesen neu zu erobern – aber erst, wenn Astrologie und Astronomie wieder zueinander finden, also übermorgen … oder? All diese Gedanken gehören in die aktuelle 100%tige Opposition Löwe-Mond zu noch Wassermann-Neptun, Neptun bekanntlich Fotografie, als eines Scheines, einer verborgenen Sache, der wahren und gleichzeitig offenbaren und sich durch totale Offenbarung verbergenden Fotografie: denn noch lange wissen wir nicht, was Fotografie eigentlich ist, wie sie eingreift in das Gefüge der natürlichen Spiegelungen der Wirklichkeit. Wer weiß, vielleicht verzichten wir eines Tages darauf, weil wir herausfinden, daß Fotografie die Umgebung zu sehr fixiert – ihr saturnischer Anteil … ?!

Eclipse

Bild Nasa, Sonne am 07.06.1992, Jupiter Mond in Jungrau und Uranus-Neptun Konjunktion im Steinbock

Yohkoh – Wikipedia

Bild: Nasa

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Sonnenfinsternis

Sonnenfinsternis

Stärkste Verdunkelung: 04.01.2011 09:18 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ihr wisst ja, daß es bei der Astrologie einen zentralen Grundgedanken gibt: jener der Symmetrie. Zum einen liegt die Idee der symmetrischen Kreisteilung dem ganzen Zodiakkreis zugrunde, zum anderen kommen eben noch ein zweites Mal zusätzliche Symmetrien hinzu, z.B. durch ein gleichzeitiges Auftreten besonders genauer Aspekte, oder ein sehr symmetrisches nacheinander Auftreten jeweils in ihrer Art sich wandelnder Faktoren.

Solche „doppelten“ Symmetrien sind im Horoskop der Sonnenfinsternis (nicht ohne Schutz in die Sonne gucken!) mehrfach gegeben, und zwar auf verblüffend nahezu Bogensekunden genaue Art: 1. Jupiter/Uranus Konjunktion, 2. Venus dazu im exakten Trigon, 3. Neptun zur Venus im exakten Quadrat.

Im Geburtshoroskop sind solch genauen Aspekte ein sicherer Anhaltspunkt für eine sehr starke Persönlichkeit mit einem großen Gerechtigkeitsproblem, das sich im Mars/Saturn Komplex mit allem, was da mit beteiligt ist, ausdrückt.

Dieses Horoskop können wir ebenfalls so lesen. Für den Euro und wohl auch für China – und unsere Regierung: hier und in Europa. Wassermann aufsteigend betrifft gesellschaftliche Fragen, und offensichtlich geht es ja mit dem Wassermann-Herrn Uranus um das Thema Befreiung und Besitz. Dabei lassen Chiron und Neptun im ersten Haus auch den Gedanken zu, daß eventuell das Volk selbst, also das Wassermann-gesellschaftliche, Chiron/Neptun-Ausdruck, also letztlich das in Auflösung begriffene falsche Selbstwertgefühl des global in Wirklichkeit immer weniger relevanten Volks-Themas selbst ist. Auch Obama als Wassermann-Aszendent erleidet einen Neptun/Chiron Schock der Auflösung des Selbstbildes … dabei kann das auch positiv sein!

Ein weiterer ganz genauer Aspekt dieser Sonnenfinsternis ist das exakte Merkur/Lilith Quadrat. Merkur, hier nun sogar zuhause im Zeichen der Weisheit, wird Lilith unter Spannung anstacheln, ohne Zufriedenheit gewährleisten zu können. Außerdem korrespondiert dies mit dem Neptun/Chiron zu Venus Quadrat, welches in den Belangen der Liebe möglicherweise vergeblich nach einem Schleier sucht …

In jedem Fall haben wir es hier gleich zu Jahresbeginn mit hochspannenden und tief-magischen Konstellationen zu tun. Freuen wir uns auf den Ritt durch die Lichtwelle des Sonnensystems und bewundern wir die geflügelte Corona des Lichtwirbels, unseres Lebensraumes, dessen Zentrum wir Sonne nennen, am besten mit einer Sonnenfinsternisbrille vom Optiker.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus