Mond

Kurz vor Neumond im Widder

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copyright: Ian

Liebe Leserinnen und Leser,

https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

Neumond ist Montag Morgen um 04:31 – Jupiter Ascending – Jupiter steigt auf im Wassermann – ein Freiheitshoroskop. Doch Vorsicht: Mars/Neptun und Venus/Pluto sind im Quadrat: bring me a higher Love … Jupiter regiert das Ergebnis, Haus 10 – Merkur im Widder hat ein genaues Trigon dazu und regiert Haus 4 – Mars/Jupiter Trigon in Luftzeichen verbindet Wissen mit Gerechtigkeit und Freiheit. Das ist der Anfang … gleich nach Neumond macht der Mond ein Sextil zu Mars (05:59) und Jupiter (10:24). Er überträgt astrologisch gesprochen das Licht von Mars zu Jupiter, gibt also der Wahrheit und Gerechtigkeit, die Jupiter darstellt als Herr des Schützen die Kraft, zu handeln. Natürlich in der Weise des Erzengels. Wir können Verständigung anbieten und suchen und je unser Bestes tun.

Dann Morgen Nachmittag um 13:12 macht Widder-Mond ein Quadrat zu Pluto – anschauliches Bild in Sachen Volk (Mond) gegen Teufel (Pluto) – dann Morgen von 14:06 – 19:44 void – Mondleerlauf – Entspannung, auch nach 19:44 erstmal Stier-Mond – bevor Mond am nächsten Tag … aber wir wollen nicht vorgreifen: …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Audio: „Sie, die schönere Seele“

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Foto Termin ©

Ermunterung II von Friedrich Hölderlin

Echo des Himmels! heiliges Herz! warum,

Warum verstummst du unter den Lebenden,

Schläfst, freies! von den Götterlosen

Ewig hinab in die Nacht verwiesen?

Wacht denn, wie vormals, nimmer des Aethers Licht?

Und blüht die alte Mutter, die Erde nicht?

Und übt der Geist nicht da und dort, nicht

Lächelnd die Liebe das Recht noch immer?

Nur du nicht mehr! doch mahnen die Himmlischen,

Und stillebildend weht, wie ein kahl Gefild,

Der Othem der Natur dich an, der

Alleserheiternde, seelenvolle.

O Hoffnung! bald, bald singen die Haine nicht

Des Lebens Lob allein, denn es ist die Zeit,

Daß aus der Menschen Munde sie, die

Schönere Seele, sich neuverkündet,

Dann liebender im Bunde mit Sterblichen

Das Element sich bildet, und dann erst reich,

Bei frommer Kinder Dank, der Erde

Brust, die unendliche, sich entfaltet

Und unsre Tage wieder, wie Blumen, sind,

Wo sie, des Himmels Sonne, sich ausgeteilt

Im stillen Wechsel sieht und wieder

Froh in den Frohen das Licht sich findet,

Und er, der sprachlos waltet und unbekannt

Zukünftiges bereitet, der Gott, der Geist

Im Menschenwort, am schönen Tage

Kommenden Jahren, wie einst, sich ausspricht.

Geist

Gedanken über´s Essen

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Essen ist es nicht so einfach. Welche Anweisung gibt uns Meister Jesus? Ich wähle diese Anrede für den Lehrer, der er ja ohne Zweifel auch ist.

Aus dem sogenannten Thomas-Evangelium, der wohl ältesten Sammlung von Meisterworten aus der berühmten Bibliothek von Nag Hammadi, die 1945 zufällig entdeckt wurde und vorher fast 2000 Jahre lang verschlossen war – und also bis dato auch keinem Zeitgeist zwischendienen musste, lässt sich ein Hinweis lesen.

Die Texte sind in ihrer Radikalität z. T. erschreckend – schwer zu deuten und stellen eine Art Baukasten für die kanonischen Evangelien dar:

7. Jesus sprach:

„Glücklich ist der Löwe,

der Mensch wird, 

wenn ein Mensch ihn isst,

Und geplagt ist der Mensch,

den der Löwe frisst,

und der Löwe wird zum Menschen.“

Mensch und Löwe sind astrologisch verschlüsselte Chiffren – Wassermann (Mensch) und Löwe – von Löwe habe die Richtung zu Wassermann zu verlaufen – nicht umgekehrt – die befreite Wassermanngesellschaft gegen die despotische Löwen-Alleinherrschaft. Die Aktualität dieses Posts hat mit dem dritten Tier, dem Stier zu tun, Uranus im Stier: die Befreiung des Rindfiehs, dessen Enthornung (glückliche Kuh oben) keine kleine Perversion (von lateinisch perversus ‚verdreht‘, ‚verkehrt‘) ist, denn mit den Hörnen hält das Rindfieh die Verbindung zur heiligen Himmelskuh.

Nimmt man die Aussage als Aussage über´s Essen, hat man eine simple Formel der Verwandlung und die Angabe eines moralischen Kompass´:

was der Mensch isst, ist demnach glücklich, gesegnet, weil er es ist, der es isst.

Was natürlich – wenn man dem Meister Jesus hier folgt – den Veganismus moralisch fragwürdig macht. Doch ohne Viehhaltung auch keine Milch und kein Käse, keine Butter. Tatsächlich wird Urwald für Soja gerodet.

Freilich muss man zu so einer Aussage hoch vom Menschen denken: wer – wie unsere „Wissenschaftler“ – glaubt, der Mensch sei ein Furz im Universum, verliert auch in Wahrheit die Möglichkeit der Gestaltung, von der die Technokraten mit ihren ständigen, selbst produzierten Katastrophen gerade behaupten, dass eben dies: „make the world a better place“ ihr Anliegen sei (Transhumanismus und so … ).

In Wirklichkeit essen Menschen Löwen aber nicht gewohnheitsmäßig – es ist also völlig klar, dass die Aussage nicht in erster Linie real, sondern transzendental gedacht ist. Menschen essen ja auch Götter nicht gewohnheitsmäßig, auch dann nicht, wenn sie „für euch und für alle hingegeben“ werden …

Aber darf man Tiere essen? Darf man Götter essen? Außer dem Lamm – in eigenartig berührender Doppelrolle – als Opfer und Sieger – wird im NT ja vor allem Brot & Fisch verspeist (7 Fische & 5 Brote = 12) – Wein getrunken und Wasser – Essigschwamm mit wohl atropa belladonna kommt vor – ein verdorrter Feigenbaum.

Dass wir unsere Ozeane plündern, vergiften und zerstören, anstatt sie wie einen Garten zu pflegen, muss sich bald ändern.

Wie steht es aber mit den Pflanzen? Die ernährungsradikale Religionsgemeinschaft der Jains – 6000 Jahre alt – (https://de.wikipedia.org/wiki/Jainismus) geht so weit, ihrem unbekleideten obersten Priester, dem Luftgewandeten, nur Früchte zu geben, die ganz von selbst reif vom Baum gefallen sind.

Denn das Problem ist, Pflanzen leiden leider auch – bevor uns die aktuelle technokratische Dystopie gepackt hat, war ein in viele Sprachen übersetzter Bestseller des Försters Peter Wohlleben über das „Geheime Leben der Bäume“ in den Auslagen der großen Buchhandlungen …

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Foto Termin © (das vierte „Tier“ – Skorpion)

… so dass man durchaus den Eindruck bekommen kann, dem Teufel geht es gerade darum, solche Bewusstseins-Entwicklungen zu stoppen, bevor sie tragend werden: “ … every time I plant a seed, they say kill it, before it grow … „ – nichtsdestotrotz kann eben gerade Ostern ernährungsmoralisch zu denken geben: Osterhasen bringen Eier, Freitags wenn Kar-, dann Fisch, Lamm als Kuchen in Form oder gar Teig als phallische Opfergabe (in Portugal) – das gebackene Ersatz-Opfer?

Es nützt ja nichts, wenn man diesen Fragen ausweicht. Tatsache ist, wir sind als essende Wesen zwischen Himmel und Erde gestellt. In biologischer Hinsicht machen wir, was alle Lebewesen auf Erden machen – wir essen andere Lebewesen. Bis auf die meisten Pflanzen – die „essen“ Licht. Es soll Menschen geben, die auch von Licht & Liebe leben – allein, es fällt schwer, das zu glauben.

Ist es der Menschen Aufgabe, aus diesen fundamentalen, natürlichen Verbundenheiten auszusteigen? Oder ist gerade  d a s  menschliche Selbstüberhebung und Missinterpretation der eigenen und der umliegenden Natur?

Dahingehend ist die jesuanische Formel vom Löwen und vom Menschen sehr einfach und wenig moralisch im heutigen Sinn. Aber es gibt ja auch das Lukas-Evangelium mit all den Tieren um den Stall … andere Geschichte …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Christus Auferstehung

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Ostervollmond liegt längst hinter uns, aber die katholische Christenheit feiert Ostern nach einem eigenen Berechnungssystem, das mit dem Kalender abgestimmt ist. Aber auch das sind ja kollektiv unbewusste Daten. Nur eben nicht synchron zur Mond-Energie.

Oberes Bild zeigt recht genau, was bei der Auferstehung vor sich ging: im Hintergrund sehen wir den Astralleib des Christus, wie er schwebt, im Vordergrund Jesus als Gärtner, an der Hacke zu erkennen. Maria Magdalena und Jesus – der sehr weiblich aussieht – berühren einander fast – er ist ja noch nicht „verklärt“ – die nahezu skandalöse Erotik dieses gegenseitigen Berührens „nur“ des Ätherleibs wird getragen durch die Souveränität der Farben. Wie Ying & Yang fließen die beiden ineinander durch ein grünes Band, das selbst ein quergelegtes Kreuz darstellt und über Jesus leichter Schulter liegt und nichts anderes besagt: Liebe besiegt den Tod. Die zentrale Botschaft aber ist in der Gleichwertigkeit der Farben offen gesagt und verschlüsselt zugleich, offen nur für „Farbenleser“: hier begegnen sich zwei Lebende farblich abgestimmt und ausgewogen, Bartolommeo di San Marco kannte also die Wahrheit, er war eingeweiht  – der Astralleib des Christus gibt zu dieser Liebe seinen Segen: und alle Zivilisation ist aus der Gabe der Liebe, dem aufbewahrten Öl in der goldenen Dose und entfaltet sich perspektivisch von dort aus in Stadt, Land und Fluss – die Lanze, die das Leben rettete, als aufrechtes Indiz über betäubten Soldaten.

Das ist die wahre Osterbotschaft und der absolute Triumph des Jesus Christus – der eine ist aufgestiegen und der andere hat – die Thomas-Geschichte erzählt es offen – überlebt. Die Kreuzigung ist eine doppelt wahre Geschichte. Und als solche ist sie der Wendepunkt der Weltgeschichte und das Ende der Sklaverei der Menschheit. Warum aber das? Weil Jesus Christus die „Götter“ getäuscht hat, die die Menschen durch den Opferritus binden. Christus ist aufgestiegen, Jesus hat überlebt – ein gültiges, und doch unvollzogenes Opfer – und in der Folge hört das Judentum auf, sich zu beschneiden und nennt sich Christentum. Das ist der zentrale Wechsel, der bedeutende Kulturwandel, der unwiderruflich zur Befreiung der Menschheit führen wird. Es spielt dafür auch keine Rolle, ob das Christentum sich Christentum nennt. Nur falsch darf es sich nicht benennen.

Dieser Befreiung zuwider läuft eine Kampagne, die zur „Beschneidung von Grundrechten“ führt. Es ist immer wieder der Versuch des Teufels, das Rad der Zeit umzukehren und die Menschen den Maschinen zu unterwerfen.

Andererseits brauchen wir die Maschinen, müssen lernen, diesen Drachen zu reiten. Wir sitzen auf seinem Rücken in wildem Flug – Covid 19 ist ein teuflischer Versuch, die Menschheit dem Drachen zu verfüttern.

Was durch die Folter der Kreuzigung, der sich Jesus Christus tatsächlich freiwillig ergab in Ankündigung seiner Auferstehung zustande kam, war die Lösung des Christus von Jesus, die beide seit der Jordantaufe in einem Körper wohnten und Wunder wirkten. Heilungswunder insbesondere.

Jede Heilung ist ein solches Wunder und es gibt viele und erstaunliche. Daran glaubt insbesondere die genetisch manipulierende Pharmazie nicht – sie glaubt nicht an Heilung, sondern an Abwehr bis hinein in die Selbstveränderung aus den eigenen Zellen eine Waffe gegen das Virus zu machen.

Schon seit alters her scheint es ein Gesetz der schwarzmagisch operierenden Kräfte auf der Welt zu sein, ihre Taten unverschleiert kundzutun, um der Kraft der Wahrheit durch ein winziges Loch im Boot allen Druck zu nehmen, der sonst möglicherweise zu groß wäre. Deshalb wohl schreibt ein Impfstoffhersteller offen über die Verwendung von Gen-Sequenzen eines bestimmten abgetriebenen Fötus aus Osteuropa.

Das gilt auch und besonders, wenn alle Beteiligten unbewusst und ihrer Meinung nach unschuldig handeln, also davon wissen, aber keine Bewertung vornehmen.

In Kenntnis der Tatsache des objektiven Sachverhalts wird es gruslig und überschreitet im Grunde die Schwelle des Darstellbaren, vor allem zur Oster-Hoffnungszeit. Man kann sich nur entschuldigen. Die Jünger Coronas werden sofort eine VT oder neuerdings „V-Erzählung“ erkennen. Aber sie würden auch behaupten, der Himmel sei bedeckt, wenn die Sonne scheint. Man kann ihnen nicht glauben. Sie lügen sich selbst und andere an und halten sich dessen für berechtigt, weil sie überlegenes naturwissenschaftliches Wissen zu haben glauben, ganz ähnlich, wie es die Moslems halten und andere Gruppen – wenn durchgeknallt – also Gott sei Dank nicht alle … tatsächlich irren sie sich und haben eben gar kein überlegenes Wissen. Das bekommt die Welt vorgeführt: doch immer falsche Prognosen sind kein Grund, umzudenken, offensichtlich.

Menschen, die in einem ideologischen System aufgewachsen sind, wo gewohnheitsmäßig viele Millionen Tiere unter unwürdigen Bedingungen gehalten oder als Versuchstiere absichtlich zu Tode gequält werden, sind nicht leicht davon zu überzeugen, wie sie hier quasi zu „Totessern“ gemacht werden, um einen bekannten Topos aus Harry Potter zu verwenden. Der moralische Kompass wurde schon lange durch Zombie-Filme angesägt – man hat die Leute bekloppt, wie ein Schnitzel (ein Wunder wieder, wie viele widerstehen mit wachem Auge und intaktem Instinkt!) – Schwarze Magie in reinster Aktion. Und natürlich kann man das im Faust nachlesen:

„Hier war die Arzenei, die Patienten warben, 

und niemand fragte, wer genas.

So haben wir mit höllischen Latwergen* 

in diesen Tälern, diesen Bergen 

weit schlimmer als die Pest getobt.

Ich habe selbst den Gift an Tausende gegeben:

Sie welkten hin, ich muss erleben,

dass man die Frechen Mörder lobt.“

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Wir halten dagegen die Weiße Magie (wenn wir schon beten wollen, und bitte still! – : “ … erlöse uns von dem Bösen!“) …

Christus war in Jesus gefahren durch die Jordan-Taufe – und verließ ihn durch die Folter der Kreuzigung – für euch und für alle hingegeben – aber Jesus überlebte und starb später in hohem Alter – wie gesagt wird in Indien. Er ging mit Gottvertrauen in die Kreuzigung und: überlebte.

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Wie dieses medizinisch erklärbare Wunder zustande kam, erzählt das Johannes-Evangelium. Der einzige Zeuge des Geschehens. Die Indizienkette wird vorsichtig und betroffen ausgelegt. Das Wunder wird in jeder Einzelheit beschrieben; – „wer Ohren hat, zu hören, der höre!“

Wer daran zweifelt, dass der Gott Israels dieses Wunder möglich gemacht hat, kann leicht der Handschrift dieses Dissidenten-Gottes folgen bis ins Alte Testament. Da liebt tatsächlich einer die Menschheit persönlich.

Mit freundlichen Ostergrüßen,

Markus

Astrologie

Wie geht es uns?

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

auf Neptun habe ich die Aspektscheibe eingestellt, denn wie wir sehen, entfernt der sich ganz langsam vom Fische-Mond des Deutschland-Horoskops. Zwar geht Neptun nochmal zurück (26.06.2021 – 02.12.2021) – doch erreicht er den Mond des Deutschland-charts nicht mehr.

Neptun ist der, der das Land in den Wahnsinn getrieben hat. Zumindest seine symbolische Entsprechung im Reich von C.G. Jung (Löwe). Wäre Deutschland (Löwe-AC mit Südknoten-Belastung, logisch und passend für dieses Horoskop, deswegen überzeugt es) noch oder wieder ein gottesfürchtiges Land, wäre es nicht so. Wir sehen gleichzeitig den laufenden Drachenkopf über dem Mars des charts und Mars laufend, der das auslöst: Mars aber ist Herr des 10. Hauses – die Karten werden neu gemischt.

Merkur – jetzt für Phantasie und Träume (und Auflösung) in den Fischen gut (wo er bei Dir steht, lieber Matthias, bei Dir hingegen, wie Du ja weist, im Zeichen Stier, lieber Zwillinge-Matthias, aber bei beiden im Südkotenzeichen, und also Wegmarke in die karmische Vergangenheit), wechselt Ostersonntag in den Widder-Kampfmodus und bildet bis Mittags, 19. April mit Mars eine Rezeption: einer im Zeichen des anderen. Da bewegt sich was. Denn wir erinnern uns: Drachenkopf in Zwillinge: das ist der souveräne Umgang mit den Zwillinge-Kräften. Die Macht des wahren Wissens. Der Hausherr, Merkur selbst, wechselt aus seiner Hypnoseresidenz in den Impulsmodus und wird durch die Rezeption Mars-verstärkt, wie gesagt.

Nachdem die Kanzlerin – wie vorausgesagt – Laschet in seiner Autorität verzwergt hat – mit einem Nebensatz bei Will – hat sich der CDU-Trümmerhaufen auf 27% Umfragewerten einstweilen gefangen – aber nur bis zum nächsten Skandal. Immer mehr Leute – auch in ihren eigenen Reihen – müssen daher um ihren Versorgungsposten bangen.

Mars in dem Zwillingen ist der Krieger des Wortes, der Beweglichkeit und der Intelligenz. Während der Widerstand an Kraft zulegt, auch technisch, verheddert sich die Verschwörung in Komplexität, Versagen und Lügen.

Grund zur Hoffnung!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Innen Deutschland, 03.10.1990, außen Stuttgart 03.04.2021 12:00