Großer Vogel fliegt nach Norden

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Venus in Skorpion

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Liebe Leser,

Skorpion ist das Zeichen der Metamorphose (und der körperlichen Liebe) – weil Pluto, dessen Herrscher im Zeichen Steinbock läuft, macht das den Hintergrund des Plutonischen normativ, bestimmend – und das Normative, Steinbock/Saturn läuft wiederum im Zeichen Schütze, dem Zeichen der Weisheit und Kühnheit, denn Weisheit ist immer kühn sowieso, und dessen Herr, Jupiter – wandert in Waage – dem Zeichen mit Wille zum wahren Ausgleich, der Kunst – dessen Herrin – hier schließt sich die „Dispositorenkette“ – wieder Venus in Skorpion ist …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Sonne im 7. Haus, Waage

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„Heiliger Käfer“, flieg!

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Merkur stillstehend direktläufig

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Liebe Leser,

„Je weiter Merkur zurückgeht, desto weiter zurück liegen die zentralen Begebenheiten“, schreiben Louise Kirsebom & Johan Hjelmborg. Auf mich trifft das wahrlich zu (und jetzt ist Merkur am weitesten zurück!) – ich bin dankbar für das Bild: wir wachsen, wie mir scheint, dann in die Bewußtseinsseele hinein, wenn wir unser Bewußtsein und die äußeren Ereignisse synchron beobachten. Zusammen sind das 3 Stationen: innen, außen, Ich. Das ist dann durchaus faszinierend und der Beachtung wert: innen, außen, Ich. Greise Menschen werden, wenn sie sterben, langsam und lieb wie uralte Schildkröten, auch ein Merkur-Symbol für die Leier, die er ursprünglich stiftete aus dem Panzer der Schildkröte.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Blaue Blume

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„Ach! liebster Vater, sagt mir doch, welche Farbe sie hatte, rief der Sohn mit heftiger Bewegung.

Das entsinne ich mich nicht mehr, so genau ich mir auch sonst alles eingeprägt habe.

War sie nicht blau?“

Georg von Hardenberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Waage – Philosophen

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Liebe Leser,

https://en.wikipedia.org/wiki/Michel_Foucault

wie Waage das besondere Zeichen der Denker ist (Heidegger, Foucault) und Venus in Waage oft mit daher kommt (Hegel, Stirner, Foucault), sieht man auch in Foucaults Horoskop:

„Ich meine  jetzt besser zu überschauen, wie ich – etwas blindlings und bald diesem, bald jenem Bruchstück nachgehend – in dieses Unternehmen einer Geschichte der Wahrheit hineingeraten bin: nicht die Verhaltensweisen zu analysieren und nicht die Ideen, nicht die Gesellschaften und nicht ihre ‚Ideologien‘ – sondern die Problematisierungen, in denen das Sein sich gibt als eines, das gedacht werden kann und muss, sowie die Praktiken, von denen aus sie sich bilden.“ M. Foucault, „Der Gebrauch der Lüste“ – Sexualität und Wahrheit 2, S. 18

Das Waage-hafte zeigt sich im Horoskop auch als Mars, Herr von 1 rückläufig im Zeichen Stier in Haus 7 – ungefährt die Konstellation Rudolf Steiners. Und obwohl das keiner vermuten würde, ist Foulcault auch ein Pionier der Bewußtseinsseele, denn darauf läuft seine Methode hinaus:

„Ich bin weder Hellenist noch Latinist. Aber es schien mir, daß es unter der Voraussetzung einiger Sorgfalt, Geduld, Bescheidenheit und Aufmerksamkeit möglich sei, eine hinreichende Vertrautheit mit den Texten der griechischen und römischen Antike zu erlangen: eine Vertrautheit, meine ich, die es gemäß einer für die abendländische Philosophie konstitutiven Praxis gestattet, zugleich die Differenz zu befragen, die uns von einem Denken, in dem wir den Ursprung unseres eigenen erkennen, entfernt, sowie die Nähe, die trotz dieser von uns ständig vertieften Entfernung bleibt.“

Das ist das Denken, das sich selbst zu betrachten lernt in der Analyse der Differenz moralischer Werte durch die Zeiten. Denken, das Beweglichkeit und Wandel betrachtet und selbst beweglich sein will:

„Aber was ist die Philosophie heute – ich meine die philosophische Aktivität – wenn nicht die kritische Arbeit des Denkens an sich selbst? Und wenn sie nicht, statt zu rechtfertigen, was man schon weiß, in der Anstrengung liegt, zu wissen, wie und wie weit es möglich wäre, anders zu denken? Es ist immer etwas Lächerliches im philosophischen Diskurs, wenn er von außen den anderen vorschreiben oder vorsagen will, wie sie zu verfahren haben. Aber es ist sein Recht, zu erkunden, was in seinem eigenen Denken verändert werden kann, indem er sich in einem ihm fremden Wesen versucht. Der ‚Versuch‘, – zu verstehen als eine verändernde Erprobung seiner selbst und nicht als vereinfachende Aneignung des Anderen zu Zwecken der Kommunikation – ist der lebende Körper der Philosophie, sofern diese jetzt noch das ist, was sie einst war: eine Askese, eine Übung seiner selbst, im Denken.“

Wird Michael Foucault historisierend dem „Poststrukturalismus“ zugeordnet (durch die akademische Philosophie) ist kein wirklich nachvollziehbarer Zugang zu seinem Werk mehr möglich; solchen verstopft der schwammige Begriff „Poststrukturalismus“ – Philosophie als Phrase – wie auch zu weiteren interessanten Denkern aus französischer Geistesblüte in der Nachkriegszeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Rudolf Steiner in Oxford

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Liebe Leser,

als Rudolf Steiner in Oxford 1922 seinen Waldorfschul-Impuls welttauglich multiplizierte –  die Vorträge machten ihn auf einen Schlag berühmt in der angelsächsischen Welt – liefen – wie heuer auch – Venus und Jupiter im Zeichen Waage, das auch zum Erziehen außerordentlich berufen scheint, weil es ihm – wenn es bei Bewußtsein und spirituell erwachsen ist – von Natur aus zufällt, den anderen Menschen zu spiegeln. Bis zum 7. Jahr, dem Zahnwechsel, ist das Kind ein reiner Imitator:

„Das Kind, das neben den Erwachsenen heranwächst, ist aber ein Imitator auch der schwächsten physischen Zustände des Erziehers. Es richtet sich ganz nach dem physiognomischen Ausdruck, nach dem, was es wahrnimmt, nach der Art und Weise, wie der Erwachsene sorgenvoll spricht, sorgenvoll empfindet, ein, weil es ja ganz Sinnesorgan ist. Imponderable Wechselwirkungen spielen sich ab zwischen dem Erwachsenen und dem Kinde. Hat der Erwachsene Sorge, die seelisch ist, aber sich in den physischen Folgezuständen offenbart, so nimmt das Kind als Imitator die physischen Folgen wahr und gestaltet das eigene Innere danach, wie sich das Auge mit der Lichtwirkung durchdringt.“

Wie so oft, weiß man nichts, wenn man nicht Rudolf Steiner zu einer Sache gelesen hat. Es ist deswegen schwer, gegenüber diesem Mann nicht in unkritische Bewunderung zu verfallen, was er selbst niemals wollte … Bemerkenswert auch, wie dieses Jahr der Versuch abgebrochen wurde, ein wenig Waldorf in den normalen, grausam dummen Hamburger …

http://www.mopo.de/hamburg/schul-kooperation-gescheitert-waldorf-aus-in-wilhelmsburg-24330924

… Schulalltag zu integrieren, denn das Wesentliche, der Lehrplan, sei nicht verhandelbar.

Wenn man berücksichtigt, wie weit sich die Waldorfschulen bereits dem geforderten Abstraktum angepasst haben, brauchen wir eine neue Radikalisierung in diesem Sinn, eine wahre Besinnung zu den Wurzeln. Aus diesem Grund machen wir in der Bücherstube heute eine Lesung mit Unterstützung des „Freundeskreis Britannia in Bamberg“.

Wer in Nürnberg oder Umgebung ist: herzlich willkommen!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Termin

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„Goethe-Vollmond“

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goethe-vollmondNürnberg, 16.09.2016 21:00 Nürnberg – Foto Termin ©, Hover Wilderness, East Lake

Mephistopheles ernsthaft:

„Als Gott der Herr – ich weiß wohl auch, warum –

Uns aus der Luft in tiefste Tiefen bannte,

Da, wo, zentralisch glühend, um und um,

Ein ewig Feuer flammend sich durchbrannte,

Wir fanden uns bei allzugroßer Hellung

In sehr gedrängter, unbequemer Stellung.

Die Teufel fingen sämtlich an zu husten,

Von oben und von unten auszupusten;

Die Hölle schwoll von Schwefelstank und – säure:

Das gab ein Gas! das ging ins Ungeheure,

So daß gar bald der Länder flache Kruste,

So dick sie war, zerkrachend bersten mußte.

Nun haben wirs an einem anderen Zipfel:

Was ehemals Grund war, ist nun Gipfel.

Sie gründen auch hierauf die rechten Lehren,

Das Unterste ins Oberste zu kehren.

Denn wir entrannen knechtisch heißer Gruft

Ins Übermaß der Herrschaft freier Luft.

Ein offenbar Geheimnis, wohl verwahrt,

Und wird nur spät den Völkern offenbart. (Ephes 6/12.)“

Faust:

„Gebirgsmasse bleibt mir edel-stumm;

Ich frage nicht woher und nicht warum.

Als die Natur sich in sich selbst gegründet,

Da hat sie rein den Erdball abgeründet,

Der Gipfel sich, der Schluchten sich erfreut

Und Fels an Fels und Berg an Berg gereiht,

Die Hügel dann bequem hinabgebildet,

Mit sanftem Zug sie in das Tal gemildet.

Da grünts und wächsts, und um sich zu erfreuen,

Bedarf sie nicht der tollen Strudeleien.“

Mephistopheles:

„Das sprecht ihr so! Das scheint euch sonnenklar,

Doch weiß es anders, der zugegen war.

… „

Faust, Zweiter Teil 4. Akt

Liebe Leser,

ganz Jungfrau-Fische Signatur in Bildern der Wasser-Sehnsucht – im weitesten Sinn – bei Goethe …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Vollmond Erdbebenwarnung!

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

Morgen der Vollmond – man spürt es auch am angekündigten Wetterwechsel, Mond ist außerdem im Perigäum, …

Lunar Perigee and Apogee Calculator

… der Mond-Erdnähe am Sonntag – auch gefährlich der Tag. Für uns kommt auch noch mindestens das Quadrat Mars/Sonne und nach wie vor Saturn/Neptun dazu. Dazu synchron ein solcher Artikel auf einer Wissenschaftsseite eines der „Major“-Onliner ist schon ein Wunder:

http://www.zeit.de/wissen/2016-09/seismologie-vollmond-erdbeben-zusammenhang

Wofür Ken Ring wegen seiner …

Auf Vollmond zu; Erdbebenwarnung

… Erdbebenvorhersage für Christchurch, die vielen seiner Hörer im Radio das Leben gerettet hat, von Wissenschaftlern und Journalisten massiv angegangen (sogar bedroht!) wurde, und mir selbst – als quasi Pranger ein damals noch Esowatch-Eintrag gewidmet wurde, nach dem ich schwulenfeindlich, menschenverachtend (wg. astrologischer Erdbebenuntersuchung), ein bischen Nazi und gewinnsüchtig bin: außerdem benutzen sie illegal ein Foto von mir, lügen und haben den Server im rechtsfreien Raum auf den Philippinen installiert. Ich habe mich so daran gewöhnt, daß ich „Psiram“ nicht mehr missen mag.

Damals ging es um diese Auseinandersetzung:

Aus Florian Freistetters Blog: 

Markus Termin: „@ Florian: nun, da Du schon persönlich wirst, und mir androhst, bei einer privaten Begegnung “wesentlich deutlicher zu sagen, was” Du von mir hältst, will ich auch offen zu Dir sein, denn das bedeutet ja wohl, Du hältst Dich hier noch zurück, weil andere zuhören, und da schämst Du Dich, ganz offen zu sein? Dafür muß man Dir dankbar sein, denn das ist ja kleine Kleinigkeit!

Mir geht es mit Dir anders. Ich finde Dich äußerst sympathisch, und Deinen Fleiß bewundernswert. Daß Du mit Deinen naturwissenschaftlichen Kollegen danach strebst, ein völlig unbewiesenes Sience-Fiction Modell der Welt in Alltagsmythologie zu wandeln, ist ja kein absichtlicher Irrtum, sondern die Folge von Unwissenheit, also verzeihlich.

Und zu ändern! – : denn die Statistik, nach der Du verlangst, findet sich in Ken Rings Buch “Predicting the Weather by the Moon” – wir erinnern uns, Ken Ring ist derjenige, der das neue Erdbeben für Christchurch auf Tage genau vorhergesegt hat – auf S. 80 – alle “Major Earthquakes” von 1906 bis 2000, in Bezug auf den Zusammenhang von Vollmond, Neumond, Mondnähe und Mondferne aufgelistet. Und das ist nur das eine und nur der Bezug zum Mond!

Von diesen Untersuchungen habe ich Dir schon lange Infos zukommen lassen, aber Du bist gar nicht aufnahmebereit. Jetzt rechne ich mal mit Deiner wissenschaftlichen Redlichkeit! Ebenso so, wie Du so freundlich warst, hinzuweisen, man den guten Zeilinger erreichen kann, kannst Du Ken anrufen. Ich glaube, der alte Haudegen würde sich sogar freuen, daß endlich ein richtiger Wissenschaftler mal seine Statistik anschaut.

Ich verzichte angesichts eines so ernsten Themas einfach mal auf Polemik – und stelle jetzt mal für Dich und andere Astronomen die Frage in den Raum: – wenn es statistisch so offenbar ist, daß die Mondphasen im Zusammenhang mit der Mondentfernung der Erde die Plattentektonik beeinflussen, wäre es dies dann wert, genauer untersucht zu werden?!

Warum Du das nicht machst?! – Du müßtest Dich von Deinem tiefsten Paradigma lösen: daß die Planeten und der Mond keinen Einfluss auf das Geschehen auf der Erde hätten. Deshalb muß ich Deinen ungeheuren Vorwurf an Dich zurückschicken, schon allein, daß er nicht einfach stehen bleibt: “das Leid und den Tod” anderer zu ignorieren, um wissenschaftliche Dogmen aufrechtzuerhalten und auch noch andere übel zu beschimpfen, die nicht ebenso dogmatisch denkend sind, ist das, was ich an Naturwissenschaftlern manchmal problematisch finde.

Florian Freistetter:
25. Februar 2011
@MT: “wenn es statistisch so offenbar ist, daß die Mondphasen im Zusammenhang mit der Mondentfernung der Erde die Plattentektonik beeinflussen, wäre es dies dann wert, genauer untersucht zu werden?!”

Tja, wenn es “statistisch so offenbar” wäre. Ist es aber nicht. Wenn der Herr Ring Erdbeben nachträglich “vorhersagt” dann ist das keine Statistik. Aber das verstehst du nicht.
Weisst du, man kann berechnen wie stark die Gravitationskraft des Mondes ist. Und man weiß wie Erdbeben entstehen. Und man weiß (ausreichend belegt) dass es ziemlich egal ist, ob grad Vollmond oder Neumond herrscht wenn es um Erdbeben geht. Die Fläche des angestrahlten Mondes die gerade von der Erde aus sichtbar ist, hat keinen Einfluss.

Und nein, ich werde das nicht weiter mit dir diskutieren. Du darfst mir dafür jetzt auch gerne diverse schlechte Charaktereigenschaften zuschreiben. Ernsthaft jetzt – komm mal runter von deinem Licht&Liebe-Trip! Man darf auch ruhig mal andere Menschen nicht mögen und du kannst ruhig ehrlich zugeben, dass du mich genausowenig leiden kannst wie ich dich 😉 Immer nur den ganzen Frust runterschlucken und weiter so tun als würdest du mich sympathisch finden ist auf die Dauer nicht gut 😉

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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