Mars und Venus in Wassermann

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus und Mars selben Zeichen bringen die männliche und weibliche Seite in Einklang – hier mit Betonung auf Freiheit und Un-Konventionalität – wie sie dem Wassermann-Zeichen zu eigen ist. Je nachdem, wie Deine Venus & Mars stehen – kann man/frau das mit mehr oder weniger Nutzen verwenden, vielleicht sogar nutzen.

Obwohl Mars und Venus jetzt in Wassermann laufen – und das entlastet Wassermann-Geborene von der anstrengenden, alleinigen Anwesenheit Marsens in diesem Zeichen – werden sie erst – auf Grund zwischenzeitlicher Rückläufigkeit von Venus – am 5.10.2017  im Zeichen Jungfrau in Konjunktion gehen, wie zuletzt am 2.11.2015 – „Ordnungen der Liebe“, der „alte“ Hellinger-Titel passt dazu gut als Titel oder Motto der Jungfrau-Konjunktion als Beginn des aktuellen Zyklus, des vorhergehenden und des nächsten. Der Ort der Konjunktion – Geheimnis des Tierkreises – bewegt sich rückläufig durch den Tierkreis. Am 24.08.2019 treffen sie sich also nochmal auf 4:08º Jungfrau, aber am 13.07.2021 dann auf 19:50º Löwe: womit ein neues Thema, die Herzensverbindung und Kreativität in den Vordergrund rückt.

Für den Astrologen bedarf es einer übergeordneten Schau – damit er sieht, welcher Aspekt – in Bezug auf`s Radix – beherrschend, also am Wichtigsten ist. „Genaue Aspekte interessieren mich mehr“, meinte nonchalant Howard Sasportas.

In dem Buch:

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… werden die harmonikalen Gesetze des planetaren Kosmos – ihre Zyklen – 2-dimesional kaleidoskopisch simuliert. Das ist ungeheuer hübsch anzuschauen und eine Erweiterung der alten Lehren, die uns in unterem Buch präsentiert werden, das echte Entschlüsselung einer Geheimlehre bietet. Deswegen geht der erste Blick des Astrologen doch auf den Jupiter/Saturn Stand und Rhythmus, sowohl im Radix, als auch dazu laufend – um im Grundsätzlichen zu erfahren, wo jemand sich befindet. Alle anderen Zyklen sind Feineinstellung.

Es gibt kein Buch, in dem der Stern zu Bethlehem besser erklärt wäre, deswegen das perfekte Weihnachtsgeschenk:

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Venus in Wassermann bei Sonne/Saturn

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Liebe Leser,

wenn eigentlich die stille Zeit kommen sollte, die Zeit der Einkehr für den Menschen der Nordhalbkugel – die Geist-Licht-Nacht – dann sind geschäftiges Getriebe, Diesel-Ruß und die glimmenden Kippen in den Straßen besonders schwer zu ertragen.

Weil der Feinstaub in die Luft geht und dort Wasser bindet, sind die Nebelzeiten, wie in „Game of Thrones“ – „Winter is coming“; – dann allerdings, wenn sich der Nebel lichtet, zeigen sich dieser Tage sofort tanzende Figuren im Wolkenbild, um Tags darauf wieder in die nächste Nebelperiode zu tauchen, die es sinnvoll erscheinen läßt, über den Vitamin-D-Haushalt nachzudenken: schwere Gedanken passen natürlich zur jährlichen Sonne/Saturn-Konjunktion, die im Schütze-Zeichen stattfindet, welches deshalb diesen Wanderer am Himmel in der persönlichen Transformation aufnehmen muss. Hier kommt dem Zeichen des Sinns – Schütze – die Sinnlosigkeit in die Quere.

Sinnlosigkeit wird durch Materialismus erzeugt – der Erd-Steinbock-Geist holt den Schützen runter – aber zum Glück steht Jupiter im Zeichen Waage jetzt genau und nächstes Jahr nach Rückläufigkeit nochmal für deshalb wechselnd viele Monate im Sextil: vielleicht läßt sich doch ein Sinn finden? Das Sinn-Problem des Materialismus läßt sich auch nicht durch „Feinstofflichkeit“ lösen – denn das wäre nur ein – auf eine andere Ebene verschobener – Materialismus.

Das Problem ist nicht eben klein, denn die Materialisten haben sich in ihrem mathematisch gesicherten Kraal zugebaut, ihr Denken selbst von Logik und Vernunft gelöst. Sie sind so verrückt, dass sie ernsthaft glauben, sie könnten – irgendwann vielleicht – Zeitreisen unternehmen: im Körper. Hier wetteifern sie um Irrationalität mit den Kirchen.

Doch so einfach können wir es uns nicht machen: wir alle unternehmen ja ständig Zeitreisen und nennen das „Erinnerung“ – Autismus mit Supergedächtnis interessiert uns so sehr, wie Caspar Hauser die Alten. Eine ganze Filmindustrie ist damit beschäftigt, historisch zutreffend nachempfundene Bilder der Vergangenheit auf die bewegte Leinwand zu bringen.

Aber auch, wenn das Gedächtnis schon geistig sein mag, Teil der „höheren Welten“ bereits, so braucht es doch den Spiegel des materiellen Gehirns um das – mindestens in dieser Welt – in die Wahrnehmung zu bringen, die bereits unbegreiflich ist und deren materielle Verbindung zum Zellwerk in seiner „Funktion“ nach wie vor ein Wunder ist: weil zwar unter Umständen Enzyme, Nervenreize und ähnliches vor allem dann gefunden werden, wenn sie fehlen und so ihre „Funktion“ preisgeben, aber das nicht in der Summe unsere unvergleichlich schnelle Wahrnehmung erklärt, und schon gar nicht die Beobachtung der Wahrnehmung, zu der wir mit unserer Bewußtseinsseele, wenn das „Ich“ entwickelt ist, fähig sind.

Schließlich treten aber Geister, körperlose Wesen in einer Erscheinung wirklich und wahrhaftig auf – es gibt Menschen, die davon sehr erschreckt werden – und Menschen, die das erfahren haben – Karl IV schreibt in seiner Autobiografie von einer Begegnung. Solche Wahrnehmungen sind eine echte Brücke in die anderen Welten, und wer sie hat, dem braucht man von deren Existenz nichts erzählen, der benötigt eher Rituale, um deren Aufleuchten zu bannen oder zu lenken.

Das machen zum Beispiel die Kirchen. Die Materialisten haben auch vollkommen Recht: alles, was wir im Körper unternehmen, unternehmen wir im Körper und es ist deshalb nur via Körper erfahrbar oder beweisbar. Doch ohne Körper nehmen wir auch weiter wahr und äußern uns u.U. sogar. Wenn man Nachricht von den Verstorbenen bekommt, dann steht die rein materielle Verbindung in Frage – oder wir müssen anerkennen, dass unsere Definition dieser Dinge bislang nicht zureichend die Welt erklärt und bleiben beim Primat der Vernunft.

Im Grunde ist der springende Punkt die Frage nach der materiellen Auferstehung des Christus – hier handelt es sich als Denkrichtung um materiellen Spritualismus – wenn es aber um Äther- und Astralleib-Erscheinung geht – ist, wie wir oben gesehen haben – der Materialismus nur feinstofflicher geworden. Wieder legen wir die Finger in die Wunde. Vielleicht hat solchermaßen die Kirche mit ihrem Primat der Irrationalität das Richtige gefunden, zur materiellen Ebene etwas hinzugefügt, dem das Paradigma der anerkannten, aber etwas traurigen Saturn-Wirklicheit keine umfassende Realität ist – genauso wenig, wie der theoretischen Physik, die ja auch alle Materie in Energie auflöst, wie Aspirin in Wasser.

Aber Vorsicht (Mond & Neptun & Südknoten & Chiron im Neptun-Zeichen Fische), gerade z.B. die Sache mit der Jungfrauengeburt, die mir sehr unwahrscheinlich vorkam, hat in der Realität eine erstaunlich geringe Hürde:

http://scienceblogs.de/genau/2015/02/09/die-eierstock-zeitbombe-gibt-es-schwangere-jungfrauen/

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

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Mond im Zeichen Fische

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http://www.beppegrillo.it/en/2015/11/they_are_taking_us_for_a_ride.html

Liebe Leser und Leserinnen,

nicht, dass Grillo seinen Mond im Zeichen Fische hätte – nein, Grillo ist im Zeichen der Gefühlstyrannei (dem Krebs-Sonne – Steinbock-Vollmond) geboren – doch jetzt, laufend: geht der Mond von Wassermann zu Fische und bildet sein erstes Mondquadrat  seit dem Neumond vom 29.11. 2016 – (den Fische-Mond hat aber der Volxgeist – Wiedervereinigungshoroskop  01.10.1990, 12:00 Berlin) – und Italien – zumindest die Inseln – ist Löwe/Fische.

Fast nichts wissen wir über Italien, es sei denn, der ein oder andere Alt-Toskana-Fraktionist mit Zweitwohnsitz in Venedig, am Comer-See oder auf Sardinien, packt aus.

Schon allein das ist Armutszeugnis für Europa: wir kennen unsere Nachbarn kaum.

Aber unsere liebe Presse weiß ganz genau, dass die 5 Sterne-Bewegung in Italien von einem populistischen Charismatiker geführt wird, während Renzi, wie Grillo Zwillings-Aszendent, der gute Parteipolitiker alter Schule sei, auf den man sich wg. EU-Treue verlassen kann.

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Grillo ist schon eine ganze Weile lang ein Volksheld & Tribun. Die Gesetze und Beschlüsse, die einen Berlusconi ermöglicht hatten, waren von Bettino Craxi erlassen worden, der im tunesischen Exil starb, weil er sonst in Italien, das er einst regierte, Gefängnis zu erwarten gehabt hätte. TV-Auftritte wurden Grillo in den `90-Jahren nicht mehr gegeben, doch Grillo ist immer noch da: und stärker denn je.

MoVimente 5 Stello hat ein Programm: „Wasser, Umwelt, Transport, Internet, Entwicklung“. Da liegt es nahe, sich Grillos Neptun in Mars-Konjunktion im Zeichen Waage einmal anzuschauen.

Bemerkenswert: Grillo & Renzi sind Zwillings-Aszendenten mit Steinbock/Krebs Betonung – je auf deren Art.

Cola die Rienzo (fast, wie eine Mischung beider Namen oben) war schon am Ausgang des Mittelalters z. Zt. Karls IV der Hinweis auf einen Hang der Italiener zu volkstribunaler Befreiung – vielleicht schon Spartacus. Hier kämpfen wieder Luzifer und Ahrimann: Revolution vs. Mafia/Regierung (Regierungen sind immer mafiös) mit wechselnden Rollen – bis wir endlich aus diesem Kreislauf entkommen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Mond/Mars in Wassermann

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Liebe Leser

man hat eine Ahnung davon, daß es dort einen Ausgang aus dem Dilemma zwischen Effizienz und Naturschutz gibt. Wegweisende Künster, wie Andy Goldsworthy (Löwe) –  transformieren diese Idee in die konkrete Erfahrung (aktuell: Venus in Steinbock).

Ausweg aus dem Dilemma: – ja, wenn wir nur könnten, dürften, wie wir wollten – ist  künstlerische Gestaltung. Spricht das aber nicht dem Flugzeugabsturz in Südamerika und anderen Ereignissen Hohn? Im Gegenteil, erst durch die künstlerische Gestaltung nehmen wir Bewegung selbst in die Hand. Wir können nicht hinter den Beuysschen Kunstbegriff zurück: „Jeder ist ein Künstler“ – seit Beuys also ist das gegenständliche Malen, sofern es nicht Teil eines Prozesses ist (dem eigentlichen Kunst-Werk), eitel und vergeblich.

Flugzeug-Wartung ist eine Kunst – nur dann sind wir richtig „airbourne … “ – Das Luft-Element nimmt den Menschen nicht so ohne weiteres, nicht unfallfrei an – auch die Zeppeline nicht von damals.

Das ändert natürlich nichts am Wert vieler Werke unserer Übergangszeit, die vor Joseph Beuys entstanden sind, und auch noch danach – auch als Comics, gerade weil diese Kunstwerke im Schwerpunkt sozial wirkten, z.B. die Asterix-Serie in Europa:

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Saturn, wo die Zitronen wachsen

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Liebe Leser,

das Zeichen Schütze ist, man merkt es, durch Saturn belastet. Reisen ist jetzt nicht Bildung, oder wenn, dann alte Lehre und nur als ganz langsame Entwicklung; – Erweiterung des Bewußtseins, wie noch Joseph von Eichendorff wußte, als er sang: „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt“; – solches passiert schon; – gewiss:  aber Saturn macht die Regel.

Das Besondere an Rudolf Steiners Kosmologie ist die Entstehung von Mensch und Welt in einem Differenzierungs-Prozess, der auf dem „Alten Saturn“ als Wärme begann, wo schon der Erste Mensch ursprünglichste Gestalt hatte. Tröstlich ist diese Lehre auch insofern, als daß sie voraussetzt, daß die Menschheit sogar den Lebenszyklus des Planeten überlebt – was die Radikalität der Transformation betrifft, war Rudolf Steiner davon überzeugt, daß der Mensch nicht ein Atom auf der Erde unverändert lassen würde, und war (er hatte Saturn rückläufig in Jungfrau in genauer Opposition zur Sonne) – wenn man ihn genau liest – damit auch einverstanden. Nur schlug er eben dazu einen menschenweisen, „anthroposophischen“* und letztlich einzig gangbaren Weg vor: mit der Natur selbst, ihren Rhythmen und Gesetzen zu arbeiten …

Aber nicht nur das! Aus den Erziehungsvorträgen in Oxford 1922 geht hervor, wie eben jegliche Vermittlung von Wissen im Grunde nur künstlerisch erfahrbar werden kann. Der Schlüssel ist die Kunst. Aber was ist das? Das Schöne, das Harmonische? Daß uns das Wesen und Wirken der Kunst durch ihre Musen gewährt werde, darum bitten wir, wie Meister Eckhard sagt, Gott.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* (von altgriechisch ἄνθρωπος ánthrōpos „Mensch“ und σοφία sophίa „Weisheit“)

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„Ritualisierung von Zeit“ – Steinbock-Mond

Deutschlandfunk zur Farbenlehre von Goethe, unbedingt anhören – eine neue Welt tut sich auf …

Liebe Leser,

tatsächlich, während es den Anschein hat, drum herum bewege sich wenig aus Missständen hinaus, mit Uranus Rückläufigkeit stagniere auch der „Fortschritt“ – (ein Begriff, der langsam, aber sicher seine positive Konnotation einbüßt und offen den in ihm versteckten kathegorischen Imperativ freigibt) – außer vielleicht in Asien – tut sich doch was: nämlich dort, wo sich zuerst was tun muss, im Geist. Oben hören wir einen ganz wunderbaren Beitrag von Deutschland-Radio: manchmal einem der letzten Horte  journalistischer Objektivität – beide Seiten werden betrachtet – über Newton und Goethes Farbenlehre – einem historischen Streit zweier Weltanschauungen, von denen sich bekanntlich die Newtonsche durchgesetzt hat. Jemand, der Goethe zerrupfen wollte, ist vom Saulus zum Paulus geworden: Goethes Ansicht stimmt auch, und Newton wird zum Spezialfall der Licht-Physik. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

Vielleicht war es gar nicht so schlecht, wenn Sloterdijk für Precht nur ein paar spöttische Worte hatte neulich zur Philosophie-Messe in Köln, weil so der elitäre Geist der Philosophie auch ausgetrieben wird, jetzt darf jeder mitdenken. Sicher ist auch, daß die Formatdesigner mit dem Intro zu diesem Film schon eine retro-Perspektive einnehmen, typisch für die öffentlich/rechtlichen TV-Tempel – die sie vielleicht für unterhaltsam halten, weil sie eben entsprechend geistig retro sind. Hat man dieses Intro überstanden, so steht man vor einem faszinierenden Gespräch zwischen 2 top gebildeten Feuergeistern (Lesch ist Löwe mit Jungfrau-Mond, Precht Schütze mit Wassermannmond) jeweils auf ihrem Gebiet mit großem Konsens. Und da kommt wirklich was rüber: Harald Lesch kolportiert – unbewußt – Rudolf Steiners Thema, wie er es in „Die Kernpunkte der Sozialen Frage“ auf den Punkt bringt: daß man versuchen wird – und zwar unter Benutzung der „Maschinenkraft“ – die statistische Methode auf das Leben der Menschen auszudehnen, was jeweils zur Katastrophe wird – siehe Marxismus – solches erkennen und konstatieren Lesch und Precht – vermutlich ohne den Ursprung und die Herkunft dieser Frage zu kennen, aber das ist nicht wichtig: wesentlich ist, daß in der Öffentlichkeit Lösung aufscheint.

„Wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch.“ (Hölderlin)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Pfefferminz sunset am Finanzamt

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Postfaktischer Populismus der Lügenpresse für aufgeweckte Wutbürger

merkels-wahlInnen Angela Merkel, außen möglicher Wahl-Termin 24.09.2017

Liebe Leser,

sonst ist mir Ironie ja ein Graus – ich selbst bin oft zu naiv, sie zu verstehen – ganze Völker, wie zum Beispiel die Briten, haben die Ironie zum Aufenthaltsort ihrer sozialen Beschaffenheit gemacht: die Drehtür im Geiste, wo man einander passieren kann, ohne sich zu berühren.

Man hatte Grund, das Wesentliche so zu verstecken, daß die feudale Obrigkeit und ihre auch nach unten pyramidale Herrschaft wirklich nicht hinter den wahren Gedanken kam. Aber man hatte Gedanken, zumindest einen: Freiheit; trotzdem soll man durch den Titel dieses Posts allein durch Auflistung der entsprechenden Worthülsen, mit denen uns der Zeitgeist ablenkt und füttert, darauf hingewiesen werden, daß hier etwas in Aufruhr gekommen ist, das sich so schnell nicht beruhigen wird – und hoffentlich wieder zu einem Gedanken führt.

Da mag es für manche lindernd wirken, wenn Angela Merkel ihre neue Kandidatur ankündigt. Wie Mutter und Tochter wirkten die beiden Krebs-Geborenen Wagenknecht und Merkel bei ihrem Kampf in der letzten Generaldebatte (beide Mars in Schütze, dafür als markante Differenz eine Mond-Opposition und eine Venus-Quadratur), und obwohl Wagenknecht Argumente hatte, Merkel nur ihre Linie, gelang es der älteren, Wagenknechts Spitze zu brechen, indem sie deren flammende Rede als Teil der demokratischen Debattenkultur besonders hervorhob. So macht sie das eigentlich Selbstverständliche für sich arbeiten und behilft sich über die Mängel, wie dereinst die Kaiserin – und alle wissen, würde die rebellische „Ossi“-Tochter Wagenknecht Kanzlerin, sie müßte sich das mit der ungeliebten Nato noch mal überlegen, gar zu groß sind Verflechtungen und Sachzwänge, zu gewaltig wären die welttektonischen politischen Verschiebungen, als daß man ein Ergebnis des Austritts aus der Nato auch nur kalkulieren könnte. Wenn man ihn denn überlebt. Da hat der Elefant, der seinen Platz nicht verläßt in Deutschland, wo man die Trägheit zu schätzen gelernt hat als unverzichtbare Verbündete für Politik-freies Garten-Idyll im nächsten Sommer, bessere Karten.

Von ihren Auslösungen her kann die Kanzlerin erreichen, was sie will: zwar wird von ihr schon seid einiger Zeit eine grundsätzliche Wende im saturnischen Sinn am Aszendenten gefordert – aber Jupiter, mit ihm verbündet und sich ergänzend, rollt gleichzeitig ins 10. Haus und bietet einen 12-Jahres Vertrag – für was auch immer. Gleichzeitig besucht Venus laufend die Venus im Radix, und die ist Herrin von Haus 10 – der Berufung, wo – wie gesagt – Neptun gerade Besuch von Jupiter hatte, und daher die Inbunst im Glauben an die eigene Mission auch für andere wirklich überzeugend sein könnte. Nicht umsonst stellt man dieser Krebs-Power-Frau mit Jupiter-Charisma schon immer Steinböcke entgegen (Steinmeier, Steinbrück, Westerwelle, Lindner, Söder … ).

Nur ein Zeichen zeigt deutlich an, daß sich was ändern wird: der laufende Nordknoten, Ketu, der Drachenkopf hält sich zum Wahl-Zeitpunkt ganz eng bei Kanzlerin Merkels Macht-Pluto im Löwen auf, der schön geheim im achten Haus verborgen steht: hier wird also doch an der Macht, wie sie jetzt ist, gerüttelt.

Und vielleicht ein zweites: Neptun macht laufend ein Trigon zu Geburtsherrscher Jupiter – da kann man sich durchaus auch Illusionen machen und vieles – trotz Erfahrung – blumig einschätzen, was dann aber Illusion wird.

Aber nach Europa wird sie nicht gehen, denn dank der fleißigen, unpolitischen Deutschen spielt in Berlin die Musik …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Merkur/Chiron Quadrat – das verletzte Selbst

Chiron

Liebe Leser,

Merkur – Quadrat Chiron morgen früh zwischen 9 und 10 zwischen Fische und Schütze, Erleuchtung und Weisheit. Die Weisheit hat ja zur Wahrheit ein kritisches Verhältnis.

Manche denken, Astrologie sei so ein netter Zeitvertreib einer Kunst aus der Vergangenheit, an die man nun glauben kann, oder nicht. Wir Astrologen wissen aber, das ist ganz anders: Astrologie ist die Brücke zum Verständnis des ganzen Menschen – seiner kosmischen Verbundenheit – die wahre (und zur Zeit einzige) wirkliche Erkenntnislehre.

Denn bevor der Mensch im Sinne des apollinischen „Erkenne dich selbst“ sich verstehen lernt, braucht er Aufschluss über das Mysterium seiner eigenen Gefühle.

Die astrologische Symbolik vertritt diese Gefühle überzeugend. Nur darf man nicht dabei stehen bleiben, dies einfach – wie der Ochs vorm Berg – konstatieren, einfach feststellen, sondern muss weiter zu der Frage, warum das so sei?

Das Astrale im alten Sinn steuert tatsächlich den Astralkörper – unseren Gefühlskörper – astrologisch abzulesen – und zwar so wesentlich, daß der Anteil unserer eigenen Gestaltung an uns selbst in der Regel noch sehr gering ist – obwohl immer wieder ganze Generationen sich um mehr Kraft der Eigengestaltung ehrlich und nicht selten verzweifelt bemühen.

Meines Erachtens sind wir gerade einmal soweit, unser Ich – unser eigenstes Wesen – I & I – zögerlich wahrzunehmen und zu erkennen. Das Ich sieht, wenn wir Glück haben und die Angst nicht zu groß ist, wie ihm gestaltet wird, wie es abhängig ist von den großen Kräften im Umkreis – an Einfluss ist nicht zu denken – jede Beteiligung würde dem Ich gefährlich – denn im „Wir“ wird es gemischt, büßt (noch) einen Teil seiner Identität ein.

Dafür müssen wir eine Lösung finden: wir können sonst nicht mit- und auch nicht ohne einander. So kritisch das Netz auch gesehen wird: gerade dafür kann es – wenn der shitstorm sich mal legt – eine Brücke des Willens werden, dies zu erreichen. Daß wir die Technik (Neptun´s Gabel) steuern lernen, darum bitten wir Gott, würde Meister Eckhart sagen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Neptun; – Photoshop 5.0 …

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Liebe Leser,

ein schönes Buch – es dokumentiert die Wirkung des Bewußtseins auf das Wasser. Drinnen sind viele Fotos und Schemata zu sehen – und dann fällt doch etwas auf: nirgendwo wird der Name Masura Emoto erwähnt – von dem diese Beobachtung stammt.  Der hatte Neptun Ende Jungfrau und war ein Krebs mit sehr viel im Löwen plus Mars/Venus in Erdzeichen Jungfrau/Stier. Aber warum wird Emoto gar nicht erwähnt? Warum jetzt zu Neptun am Südknoten & Chiron (Heilung, Wasser) in den Fischen eine Wiederauflage seiner Idee – aber ohne seinen Namen zu nennen? Und das ist typisch Neptun, – leider – dieser Tage (Poseidon positiv ist da, aber verborgen).

Obiges Buch ist vielleicht wahr, aber ganz sicher ist es schon mal Betrug um Urheberschaft einer Idee, also auf jeden Fall Neptun. Vielleicht sogar ein Fake von Szientisten, die zeigen wollen, wie naiv Gläubige seien – Kühe auf der Insel in Neuseeland – drumherum abgebrochenes Land, wie aus „Herr der Ringe“ – oder vielleicht doch nur „Photoshop 5.0“?

Neptun positiv durchschaut das aber, er führt Michaels Schwert in der Erkenntnis und löst Gewalt, bzw. den Drang dazu, auf – wie eine Brause, Sause …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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