astrology

Wolkenwesen – living clouds – duchové mraky

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie genau hingucken, sehen Sie oben einen rechteckigen Winkel aus Kondensstreifen. Die lösen sich an dem Tag wegen der hohen „orgonotischen Potentialdifferenz“ – wie Wilhelm Reich das nannte – schnell auf – nur im Bild sind sie natürlich „eingefroren“, lösen sich gar nicht auf.

Die Kondensstreifen zeigen aber auch, wie die untere filigrane Struktur ein Wolken-eigenes Phänomen ist, keine „Chem-Trails“ – der Kategorie, zu der eben die Kondensstreifen ohnehin gehören, weil sie ja abgasvermengt sind, nicht nur natürlicher Wasserdampf.

Die Dynamik der Gesamterstreckung dieser riesigen Wasser/Luft Wolkenwesen zu erfassen ist weder fotografisch noch filmisch möglich – wir sehen hier den einen „Flügel“ einer jeden Ausschnitt sprengenden humanoiden Form, die sich langsam verändert, aber doch mega-gegliedert bleibt. Das Foto passt zum unteren Horoskop, gegen den Sonnenuntergang kurz vor Neumond Richtung Neptun (unsichtbar) aber wolkig – fotografiert. An wenigen Tagen nur tauchen diese Wolkenwesen auf.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

The Queen of England and Harry´s wedding …

 

Innen Königin Elisabeth II, 21.04.1926 02:40 London, außen 19.05.2018 13:39 wedding Harry

 

Dear Readers,

first of all, it´s a deliberation for the Queen herself. See Uranus embracing her sun, twice upon a lifetime (for her as a special gift, primarily was early June 1934 – when she first met her later husband and Pluto was at her Descendent, bringing up all the tragical revelations that led her to the throne) – Uranus will be retrograde and coming up twice – is there more to tell? See Pluto & Lilith with the Ketu-Node, the dragons-tail rising in the Queens chart – no wonder she would be called Reptilian (sorry for tasteless mentioning, Oscar Wilde would or would not have said) – but, hey! – we all are dragons from ancient times, it´s part of our oldest brain-structure, scientists say! … Harry (not the Potter) has Capricorn rising, too (dragon tail end of Scorpio)  – no wonder she likes him the most … She loves Meghan, for Meghan´s sun worms up her Moon in Leo … soon things get tough, as Saturn hits both of their Ascendents, Harry and Elisabeth II the rising point … How she keeps so agile? – probably an Orgon-Accumulator in Buckingham-Palace since long time ago …

Ahoj from Prague,

Markus

Weltbild

Und, was ist jetzt mit Chemtrails?

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

zu dem Spruch: „wenn die Möglichkeiten eines Zeitalters nicht ergriffen werden, erscheint der Dämon“, von Rudolf Steiner passen die „Chem-trails“. Wilhelm Reich prägte den Begriff der „orgonotischen Potentialdifferenz“. Er beobachtete die Kondesstreifen und fand heraus, dass sie sich, schon damals, in den 40ger Jahren des 20. Jahrhunderts, manchmal schnell und manchmal sehr langsam auflösten, und zwar nicht unmittelbar im Zusammenhang mit der gemessenen Luftfeuchtigkeit, die ohnehin, je nach Höhe, sehr verschieden sein kann. „Orgon“ ist ein Begriff, den Wilhelm Reich, im Zeichen Widder geboren, dem altbekannten chinesischen „Chi“ zuordnete, und damit konsequent wissenschaftliche Festkörper-Beobachtungen machte, die ihn zu einer Kraft führten, die das Lebendige durchdringt und in der Natur waltet und blau leuchtet. Logischerweise sprengt eine solche Kraft das dialektische Dogma, wonach Leben aus Unbelebten entstanden sei.

Es hebt sich die Dualität nur dann auf, wenn wir anerkennen: existiert gar nichts Unbelebtes.

Kosmologie und Astronomie sprechen sagen bereits: „Kinderstube von Sternen“ … auch, wenn das vielleicht weniger Kosmologie, mehr Soziologie ist …

Mein Fazit: der ganz normale Kerosinschweif sind schon Chem-trails: und wenn man noch lange darauf pocht, machen sie´s am Ende tatsächlich: zuzutrauen wär´s ihnen, den Wahnsinnigen  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Freiheit, Gedanken, Geist

Wilhelm Reich und Orgon

Wilhelm Reich

Liebe Leserinnen und Leser,

wie immer eskaliert es. Diese Diskussion mit den Science-Bloggern. Sie sind ganz erpicht darauf, einen mit Spott und Argumentchen niederzumachen, aber sie wissen auch, wann sie aufhorchen müssen: „Eine Neue Energie? Orgon, was ist das?“

„In einem völlig abgedunkelten, mit Metall ausgekleideten Orgon-Energie-Beobachtungsraum, können wir leuchtende Orgoneinheiten beobachten, die bei ihrer kreiselnden Vorwärtsbewegung im Raum einer bestimmten Bahn folgen“, so schreibt Wilhelm Reich in „Die Kosmische Überlagerung, die orgonotischen Wurzeln des Menschen und der Natur.“ (Zweitausendeins, S.32)

„Jedes Lichtpünktchen scheint sich abwechselnd zu verbreiten und zu verengen, als ob es pulsierte. Fliegt das Lichtpünktchen an uns vorbei, so haben wir eine Flugbahn, seitlich gesehen, vor uns, etwa so:“ (Reich, Die Entdeckung des Orgons II, s. 135)

IMG_2226Foto Markus Termin ©

Reich war, als er dieses Leuchtphänomen zuerst beobachtete, total erstaunt. Er dachte sich, was wohl jeder denken würde: „Ein Spiel meiner eigenen Netzhaut, weil ich das Dunkel nicht gewohnt bin.“ Es war daher nötig, dass er länger in dem dunklen Raum verbrachte, einem eigens zu diesem Zweck in Orgonon bei Rangeley, Maine USA – ähnlich wie Tycho de Brahe seine Insel in der Ostsee mit dem Observatorium  – Urania – benennt Wilhelm Reich eine Forschungsstätte nach ihrem Inhalt – gebauten Orgon-Beobachtungsraum. Hier bitte klicken:

The Wilhelm Reich Museum – Welcome

Er besteht aus einem als Orgon-Akkumulatur (mit einer bestimmten Materialanordnung) versehenen  absolut zu verdunkelndem Kellerraum, eventuell mit mehreren kleiner Orgonakkumulatoren drin.

Um herauszufinden, ob er sich das alles bloß einbildete, beobachtete Reich die Lichtphänomene noch mal, aber diesmal mit einem Vergrößerungsglas und einem eigens dafür hergerichteten Rohr mit einer Mattscheibe. Und tatsächlich, die Lichtphänomene ließen sich vergrößern, sie waren objektiv vorhanden und bei weitem nicht nur ein subjektiver Lichteindruck. Dies ist ein sichtbar werden der Orgonenergie.

„Um jeden Zweifel an der Existenz der atmosphärischen Orgonenergie auszuräumen, halte ich meine Studenten an, sich gründlich mit diesem Phänomen bekannt zu machen.“ (e.d., S. 124)

Wundern Sie sich nicht, wenn sie die Kreiselbewegung von Lichtteilchen bei hellichtem Tage bereits auf ihrer eigenen Netzhaut, insbesondere bei geschlossenen Augen beobachtet haben: sie sind es, und sie sind dennoch objektiv.

Es folgen Abhandlungen und Versuche, die eine andere Erklärung als mögliche Ursache ausschließen, bitte dazu selbst in die Literatur einsteigen.

Es geht also um die Sichtbarmachung beschreibbarer und objektiver Lichterscheinungen im total dunklen Raum. Dies fasste Reich als eine Erscheinungsform von Orgon auf, einer „Energie“, die nach seiner Beobachtung keine Masse haben soll und das gesamte All durchflutet.

„Die hierdurch hergestellte  funktionale Beziehung,“ schreibt Reich an anderer Stelle über die Kreiselbewegungen der beobachteten Lichterscheinungen „zwischen der Kreiselbewegung der massefreien Orgon-Energie (OR) und ruhender Masse (m) ist dieselbe wie die Beziehung zwischen Himmelskörpern, die im Orgonozean kreiselnd ihre Bahnen ziehen.“ (W.Reich, „Die kosmische Überlagerung“)

Natürlich beschäftigte sich Reich – unten sein Horoskop – nicht nur mit diesen Lichtpünkten. Seine Theorie führte zu absolut fantastischen Forschungen, denen er fortan sein Leben widmete und die konsequenterweise u.a. in einer praktischen Handhabung zur Wetterbeeinflussung, erfolgreicher Dürrebekämpfung z.B. mündete.

Die Orgon-Energie läßt sich also direkt optisch, mathematisch (als Temperaturdifferenz), mit einem Orgon-Energiefeld-Messapparat und weiteren Methoden nachweisen.

Sie ist das Erbe eines nahezu unbegrenzt kreativen Menschen (Neptun Spitze fünftes Haus), dessen umfassendes Wissen als Arzt, Psychotherapeut, Physiker und (im wahrhaften Sinn des Wortes) Biologe ein komplexes Lebenswerk darstellt, welches sich kaum in wenigen Worten fassen läßt. Sein in der psychoanalytischen Tradition verfasstes „Massenpsychologie des Faschismus“ ist heute noch ein  Standartwerk der Gesellschaftspsychologie, genauso, wie sein Werk „Charaktanlayse“.

wilhelm-reich HoroskopWilhelm Reich wurde am 24 März 1897 um 3:40 AM in Dobrzanica (Ukraine) geboren.

Astrologie, Uncategorized

Die Hermeswaage

Liebe Leserinnen und Leser,
Es gibt keine gesetzlich formulierte Schweigepflicht für Astrologen. Das liegt daran, dass Astrologie gar keine gesetzlich anerkannte Wissenschaft ist, sonst wäre sie sicher, wie alles im Staate, auf bestimmte Weise geregelt und kontrolliert. Doch etwas kontrollieren, von dem man eigentlich meint, dies gäbe es nicht? Freilich kam auch solche Paradoxie schon vor: in den USA für Wilhelm Reichs Orgon-Energie, doch das ist ein anderes Thema. Obwohl es keine Schweigepflicht gibt, nehme ich das Schweigen dennoch als Pflicht, einfach, weil ich das für selbstverständlich halte. Da hilft es, wenn man zur Freundin eine Frau hat, die in der medizinalen Welt zuhause ist, nämlich Hebamme. Auch sie unterliegt der Schweigepflicht. Freilich gibt es Interessengebiete, die uns zusammenführen, und ohne private Geheimnisse preiszugeben, ist auf diesen Gebieten eine Zusammenarbeit fruchtbar. Wir tauschen nur Daten, keine Personalien. Es interessiert meine Freundin, wann genau die Fische zur Welt kommen oder die Zwillinge, ob wir eine Mond-Saturn Konjunktion haben, oder in welchem Mond ein Kind geboren ist. Mich hingegen interessiert seit gestern eine Sache, die in der Astrologie „Hermeswaage“ genannt wird. Da schreibt Claudius Ptolemäus, der ägyptische Urvater der westlichen Astrologie:
„Das Zeichen, in dem der Mond bei der Geburt sich befindet, mache es zum Aszendenten der Konzeption. Und das Zeichen, indem er sich bei der Konzeption befindet, oder das Gegenüberliegende, mache es zum Aszendenten der Geburt.“
Dies ist nun, trotz Schweigepflicht, der Vorteil einer Verbindung zwischen Hebamme und Astrologe. Die Hebamme kommt an Daten heran, die normalerweise schwer zu haben sind. Die genaue Konzeptionszeit. Das ist sehr intim, denn es geht um die Zeugung und die Empfängnis. So hatte ich die Möglichkeit, das oben zitierte Gesetz der „Hermeswaage“ gleich nachzuprüfen, und siehe da, es stimmt! Drei mal stand bei unseren Nachforschungen der Mond zur Konzeptionszeit genau in dem Zeichen, in dem zur Geburt der Aszendent aufstieg! Statistisch waren das 100%, denn wir haben nur drei genau nachprüfbare Beispiele vorliegen. Andere Autoren (Rafael Gil Brand „Lehrbuch der Klassischen Astrologie“) jedoch haben dies an viel mehr Beispielen ebenfalls bestätigt. Da kann man nun sich nur ehrfürchtig vor einem Geheimnis neigen, das den Weg beschreibt, den die Seele zurücklegt in den neun Monaten, den sie braucht, um sich vom Mond und der jenseitigen Welt zu lösen, und Platz zu finden in einem neuen Körper.
Und gleichfalls wirft dies ein Licht wiederum auf die tiefen Zusammenhänge, aus denen die Astrologie sich das Muster ihrer Regeln entworfen hat: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen läßt.“ (Shakespeare)
Mit freundlichen Grüßen,
Markus