Geist

Merkur & Venus in den Zwillingen in Quadratur zu Neptun und Das Geheimnis der Worte

Liebe Leser,

in drei ‚Aggretatsformensformen‘, Zustandsarten tritt Sprache auf, wenn man´s genau nimmt in vier. Wasser kann Eis sein, Flüssigkeit oder Dampf. Sprache wird zunächst gesprochen. Das ist die erste Form. Dann wird sie gedacht. Hier könnten Sie stutzen. Wie meint er das? In diesem Fall halten Sie kurz inne und denken still einen beliebigen Satz für sich. Es ist also – wie Sie feststellen werden – leicht möglich still für sich einen Satz oder etwas beliebig anderes zu wiederholen, abzuwandeln, zu memorieren. Dazu muss man keinen Laut über die Lippen bringen, und doch ist es Sprache. Das ist also die zweite ‚Aggregatsform‘. Sie bleibt auch dann dieselbe Form, wenn dieses innere Sprachformen zusätzlich reflektiert, beobachtet wird. Das ist die erste einfache und grundsätzliche Veredlung jeglichen Bewusstseins: wenn es lernt, sich selbst beim Spachformen zu beobachten. Erst das nennt man eigentlich Bewusstsein. Das setzt aber voraus, dass man die appellativen, treibenden, auffordernden, stummen und doch dramatischen Stimmen der Inspriration aus der anderen Welt, die die Gefühle aufpeitschen – also die astralen Kräfte, mit denen wir es in der Astrologie zu tun haben, bändigen lernt.

Dann kommt die dritte Zustandsform der Sprache. Die Schrift. Auch sie ist stumm! Sie kann gedacht werden (still gelesen) oder vorgelesen werden, es stehen ihr also beide vorangegangenen Zustandsformen der Sprache potentiell zur Verfügung, bzw. sie öffnet sich für diesen Gebrauch. Die erste Eigenschaft der Schrift ist Magie. Schrift selbst also ist schon Magie. Warum? Das erfährt man beim Betrachten eines dieser wunderbaren Schriftentstehungsbücher, die uns von der Keilschrift bis zum Alphabet eine Entwicklung aufzeigen. Da erfahren wir, dass alle Buchstaben ursprünglich Bilder waren, das „A“ z.B. ein Stierkopf. Und uns wird von den Altphilologen aufbereitet gezeigt, wie über lange Perioden der Abwandlung aus der Hieroglyphe Stierkopf ein „A“ wird. Es wird also kopiert, simuliert, nachgemacht. Das aber ist, was Magie tut. Sie sucht zu beeinflussen in Parallelität ein kleines Ding für ein Großes. Das Spiel der Kinder, ihre Einflusssimulation: was wäre, wenn ich das und das wäre – Ritter, Batman oder der Gummidino, den man die Welt fressen lassen kann.

Nun, da klar ist, dass Sprache selbst bereits in ihren Grundlagen ein Simulationsgeschehen, ein Nachmachungsgeschehen ist, wird auch klar, wie und warum wir uns vor allem in einem sprachlich magischen Raum befinden. Und natürlich geht das bin hinein in die Kontrolle der Frequenzen.

Und da wären wir bei der vierten Zustandsform der Sprache. Wie Wasser Eis sein kann und Dampf, so kann aber Sprache noch ein viertes, nämlich Singen. Spitzfindige könnten einwenden, das sei doch eine Unterart von Zustandsform Eins, dem Sprechen. Aber das ist nicht richtig. Jeder, der singt, weiß, dass man dazu den Entschluss braucht, die Ebenen zu wechseln. Sprechen und Singen stehen zu einander in einem Verhältnis wie Fotografie und Film, die als Sprachformen verstanden eine Unterart von Drei sind, also Simulationsbilder. Im Singen entscheidet man sich für die Entrückung in die Gegenwart. Also genau das Gegenteil von Schrift, deren Macht eben in der Überwindung der Zeit besteht.

Weil Sprache mächtig ist, weil sie Träger von Energie und Absicht ist, wird viel dafür getan, dass wir nicht zu uns kommen und die Macht der Sprache wieder selbst in den Mund und Kopf nehmen. So weiß z.B. der Wissende, dass dieser Gender-Sprachwahn ein Scheingefecht ist, reine Ablenkung. Andere sprachmagische Vorgänge, die wirklich von Belang sind, sollen versteckt werden. Sie werden parallel lanciert. Z.B. das ausdrucksreduzierte primitiv-Englisch als ahrimanisch nutzbarer Welt-Code (nach Alain Finkielkraut). Oder die schwarzmagische, apokalyptische Zahlenmagie der Buchstaben, die volle Anwendung findet und den Sprecher bereits unterwirft, wenn er nur das Wort benutzt, das für die kranke Sache eingesetzt wurde im „Carola-Regime“.

Da das gesamte Herrschaftssystem auf Sprachmagie beruht, stimmt Hölderlins Satz:

„Was bleibet aber, stiften die Dichter.“

Hier ist daher auch der Ansatzpunkt zur Gestaltung der Welt, wenn man sich traut. Damit kann jeder sofort morgen beginnen und die Welt retten, wie wir Menschen es schon immer tun. Wir sind nicht Diener der Erde, auch nicht die Schädlinge auf ihrer Oberfläche, sondern schon immer ihre Retter. Erst durch uns wird Erde Welt. Ohne uns – hier liegt die abgrundtiefe scientistsische Dummheit, die sich sehr tief in jedes Hirn gegraben hat – gäbe es die Welt nicht und ohne Welt auch keine Erde. Auch der Sprechende kann sich sofort zum Dichter machen, zum Sänger ursprünglich, denn – James Joyce wusste das – Dichter sind Sänger. Deswegen wird der weltweite Widerstand gegen den Coup der Globalisten erst siegen, wenn der Kitsch überwunden und die Kunst auferstanden ist, wie der Christus, Herr der Sprache.

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Auch das Wasser hat dem Singen parallel doch noch eine vierte Zustandsform, die faszinierend aber wenig bekannt ist, denn alle Stoffe können auch Plasma sein, dessen Eigenschaften Fluidität, Leucht- und Leitkraft sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Merkur rückläufig im Zeichen Zwillinge, oder: wie man die Welt verdirbt

Liebe Leser,

so läuft es: morgens, wenn die meisten Flugzeuge starten, bietet der Himmel dieses Bild:

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Die Sonne geht trübe auf und geht am Abend wieder trübe unter. Und zwar anders, als die Jahre vorher: ich weiß das genau, weil ich gern die Sonne morgens im Gesicht begrüße. Wer sich informiert, kann wissen, dass die Aluminium- und die Barium-Werte in der Luft (messbar auch in Schneeschichten) um das 30-fache – von diesem Wert wird gesprochen – gestiegen sind.

Meine These: im Zuge des Weltputsches der scientistisch inspirierten Carola-Diktatur wird nun alles gemacht/ausprobiert, was möglich ist, um „die Welt zu retten“. TV-Onkel haben lange Jahre verzweifelt dazu aufgerufen: „Tut was, sofort!“ Das Aluminium wird einfach dem Flugbenzin beigemischt. Gesundheitsschäden nimmt man als vermeintlich kleineres Übel in Kauf.

Im Grunde wäre es verwunderlich, wenn nicht eine „kühne“ Gruppe Scientisten – ebenso, wie damals beim „Manhatten Project“ – die Verantwortlichen der Welt überredet hätten, gegen die ihrer Meinung nach unausweichliche Klimaerwärmung mit reflektierenden Metallen in der Luft anzugehen. Man hat Statistiken und Messungen vorgelegt, Kurven gezeichnet und theoretische Vorhersagen aus extrapolierten Messwerten vorgelegt.

Später am Tag sieht der Himmel auch bei bestem Wetter dann so aus: jeweils ein paar hundert Meter unter der fröhlichen Cumulus-Wolkerei breitet sich über die gesamte Landschaft ein bräunlicher Teppich aus. Er trübt tüchtig ein, wird aber bei Mittags-Sonne kaum bemerkt. Der Schleier ist wesentlich besser mit Sonnenbrille zu sehen. Erst am Abend dann, wenn die Sonne den Horizont berührt, wird es wieder so dunkel, wie bei einer Sonnenfinsternis.

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Wer ein paar hundert Kilometer durch die Lande fährt, sieht auch, dass dieser Teppich nicht lokal begrenzt ist, sondern sich weit über die Grenzen erstreckt. Wenn früher ein Regenschauer kam, war die Landschaft 3 Tage lang klar, bis trockener Bodenstaub und Feuchtigkeitsdunst irgendwann auch in die obere Luft kam. Heute ist gleich am nächsten Tag nach dem Schauer die Luft wieder trübe.

Traut den Scientisten nicht, sie sind irre. Sie verantworten die Umweltzerstörung und die unvorstellbaren, aber realen atomaren Overkill-Optionen noch wahnsinnigerer Militärs mit immer hängenden Mundwinkeln (Russen wie Amerikaner). Ihr „Wissenschafts“-System ist insgesamt eine Lüge und führt zu falschen Ergebnissen. Sie lernen nicht aus Fehlern (siehe Zero-Carola Strategie).

Scientisten sind keine Wissenschaftler, sondern dogmatische Nihilisten, Faschisten, die mit Wissenschaft gar nichts am Hut haben. Sie nutzen den guten Glauben der Menschen an die „Forscher“ aus für Manipulation, Budget, Versorgungs-Positionen, auf die sie so scharf sind.

Weil Scientisten den Kontakt zur eigenen Seele verloren haben, glauben sie, materiell alles richten zu können, bis hin zu unsterblichen Roboter-Menschen. Sie denken, sie seien anderen Zeitgenossen weit überlegen („Höhere Mathematik“) – während sie doch – besonders moralisch – nur im eigenen Labyrinth verloren sind. Ihr Dünkel – siehe der gerade zurückgetretene Carola-Oberpriester – ist fast mit Händen greifbar.

Besonders krass ist der Unterschied zu den flugfreien Tagen des ersten Lockdowns:

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Dazu Lao Tse, mehr ist zu diesem weiteren Verbrechen an der Menschheit nicht zu sagen:

Die Welt erobern wollen durch Handeln:

Ich habe erlebt, daß das mißlingt.

Die Welt ist ein geistiges Ding,

das man nicht behandeln darf.

Wer handelt, verdirbt sie.

Wer festhält, verliert sie.

Denn: die Geschöpfe gehen voran oder folgen,

sie seufzen oder schnauben,

sie sind stark oder schwach,

sie siegen oder unterliegen.

Also auch der Berufene:

Er meidet das Heftige.

Er meidet das Üppige.

Er meidet das Großartige.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Stier Neumond

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Liebe Leser,

ein Sonnenfinsternis-Neumond. Es ist eine partielle Sonnenfinsternis sichtbar unten in Argentinien im Süden. Sonne/Uranus in ein paar Tagen kann überraschende Wendungen bringen in Bezug auf z.B. die Erd-Dinge: real estate. Merkur im Domizil und kurz vor der Rückläufigkeit (10.05.2022 – 03.06.2022) läuft quadratisch zu Mars in den Fischen – Intelligenz und Glauben, Wissen und Hoffnung ziehen nicht am gleichen Strang. Doch dürfte es ein gewaltiges Stück Arbeit sein, die Fische-Kräfte nicht sich mit den Stier-Kräften verbinden zu lassen: Vision und Wert. Jupiter geht ins exakte Sextil zu Pluto und wird dadurch stabilisiert und bestärkt bevor er in den Widder weiterzieht, vorübergehend, denn er kommt ja zurück ins Zeichen Schwalbe, wie die Babylonier sagten der Form entsprechend.

Aber Pluto ist eben gestern rückläufig geworden. Da Pluto der Bösewicht ist, ist ein rückläufiger Bösewicht weniger drängend, eher auf dem Rückzug.

Warum gibt es hier kein Wort zum Zeitgeist? Im Augenblick erscheint es mir wenig sinnvoll, den Phrasen weitere hinzuzufügen. Sich zu ent-rüsten trägt gerade noch nicht dazu bei, abzurüsten.

All die Bildung: Mann, Brecht, Arendt, das ganze Nachkriegstheater, Adorno, Cassierer, Heidegger, Wagner-Inszenierungen in Bayreuth mit „politischen Botschaften“ – es hat alles nichts genutzt – hört man den „Olivgrünen“ bei ihren Reden zu, muss man zu dem Schluss kommen, dass alle Bildung, alle Aufklärung – was ja eigentlich schon seit 3 Jahren klar ist – für die Katz war. Manche haben gesagt: sobald die Grünen regieren, gibt es Krieg. So ist es gekommen – und es ist banal bis zum Abwinken. „Die Banalität des Bösen“. Angesichts der Tragödie mit Ansage dürfte es auch ohne Belang sein, ob es sich um eine Kausalität oder nur eine Korrelation handelt.

Der Great Reset ist ein zurück auf Null – oder noch tiefer. Unterhalb der Gürtellinie, die es einem Karl Kraus noch ermöglichte, Worte zu finden. Das geht kaum mehr. Jetzt sind diejenigen, deren ganze mächtige Zahlenfuchs-Intelligenz im Dienst ihrer Dummheit steht, ganz offen bereit, irrational zu reden und zu handeln; es gibt nach in und durch Carola keinen effektiven Rechtsschutzs mehr gegen den Staat – was Werte, Qualitäten, Fähigkeiten sind, ist mit einem Mal nicht teilweise, sondern vollständig verschwunden. Man spielt mit dem Gedanken der Selbstvernichtung (der nutzlosen, geistlosen, destruktiven Scientisten-Existenz). Man ist bewusst die eigene Karikatur, so dass Satire grifflos verpufft.

Wo die Vernunft keinen Zugang hat – also in den Herzen der meisten Bundesbürger (ob das stimmt? Ich kann es mir nicht vorstellen) und ca. 600 Bundestagsabgeordneten – wird (laut Corpus Hermeticum) etwas anderes an deren Stelle sich einnisten.

Natur und Zivilisation sind wohl zwei Paar Stiefel, aber es gibt auch eine „Natur“ der Zivilisation (ein Wesen) – und so wird aus dem Great Reset einfach der große Untergang des „Westens“, der zum Teil auch „Osten“ ist, wo US-Reinkultur (Gaga, Blabla, isn´t it like … ?! – BumBum), Doppelmoral, reduziertes Auffassungsvermögen, Junk-food, Umweltdreck) Fuß gefasst hat.

Ob sie für ihr „kreatives“ Zerstörungswerk A-Waffen einsetzen, oder ob „Hassrede“ dafür ausreicht, das mag ich hier im Stundenbuch nicht irlmaiern … die Lawine der Spätschlumpfstörungen rollt ja erst an (und wird dann von einschlägigen Kreisen als ganz neue und unerwartete Krankheiten deklariert).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neumond

Neumond, 30.04.2022

Geist

Das große Erwachen im Merkur/Saturn Quadrat

Liebe Leser,

die Frequenz, die das mächtige Fische-Stellium aus Neptun, Jupiter, Venus und Mars bringt, ist die einer Ent-Täuschung. Hinter der Täuschung aber tut sich natürlich die Wahrheit auf. Sie steht für den Geist selbst, Neptuns vornehmster Erscheinung. So hatte man sich beispielsweise sehr getäuscht in Anton Hofreiter. „Bei euch, ihr Herren, kann man das Wesen gewöhnlich aus dem Namen lesen … „, heißt es im Faust. Aber nicht nur dort. Und natürlich täuscht man sich jetzt auch über die Täuschung. Aber nicht alle, erstaunlich viele blicken durch.

Merkur wird wg. kommender Rückläufigkeit (10.05.2022 – 03.06.2022) am 30.05.2022 nach heute zum zweiten Mal ein Quadrat zu Saturn im Wassermann haben, beim zweiten Mal nicht ganz exakt, bedeutend u.a. für die Stundenastrologie. Folglich ist diese ganze Zeitperiode von diesem Quadrat geprägt.

Das Quadrat zwischen Wassermann und Stier ist eine Hemmung im Bereich Gesellschaft und Wohlstand oder zwischen Freiheit und Besitz oder zwischen Freundschaft und Sturheit – andere Beispiele sind möglich. Wo findet es bei Ihnen statt – also im welchen Bereich bzw. Haus des Horoskops?

Auf diesem Bild unten zeigt der Zeitgeist die Kombination von allem: die vielen Punkte sind die Schiffe, die sich im Hafen von Shanghai gerade stauen (Merkur/Saturn), das Meer selbst natürlich unser Stellium in den Fischen … die ganze Shanghai-Lockdownerei spiegelt also Merkur/Saturn und das Fische-Stellium. Shanghai ist unzufällig die heimliche Hauptstadt der Opposition gegen die kommunistische Partei Chinas, die nicht weniger, als die Weltherrschaft anstrebt. Auf der Meta-Ebene geht es also um Neptun-Täuschung. Auch das kommunistische Manifest (Druck am 21.02.1848, London) kam zu Neptun im Zeichen Fische heraus.

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Zum Zwillinge-Neumond um den 29.05.2022 gibt es die Konjunktion Jupiter/Mars im Widder, und da wir wissen, dass das in Opposition zu Herrn Putins Sonne ist, sollten wir schon mal beten, jemand möge die Eskalation verhindern. Es könnten auch „unsere“ sein.

In den Kommentarspalten – z.B. bei TE – wird Widerspruch gegen die Presse-Kriegstreiberei laut. So kann das kommende Sextil zwischen Jupiter und Pluto (06.05.2022) entweder Mars/Jupiter im Negativen noch verstärken – oder aber jupiterhafte Weisheit ausschütten. In diesem Fall wäre das weibliche Weisheit, die zuvor Venus als Lichtbringerin zwischen Neptun und Jupiter zur verlängerten Konjunktion bringt.

Wenn am 27.04.2022 Mond in den Fischen das ganze Stellium nochmals auslöst und verstärkt und am Morgen die Konjunktion mit Neptun hat, ist das Tor zum „Reich der Mütter“ offen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fische Stellium

23.04.2022

Geist

„Psychonaut“ – Merkur in den Fischen

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Ernst Jünger29.03.1895 12:00 Heidelberg, oben Bild von Horst Janssen

Liebe Leser,

ob wir an die Wortgewalt und die Sprachschätze der Pluto in Zwillinge-Generation jemals wieder herankommen, ist fraglich. Jüngers Geburtstag naht – und er hatte ja nicht nur Merkur – wie aktuell – im Zeichen Fische – sondern auch die Sonne im Widder. Und dazu eben dieses Zwillinge-Stellium, das ihn zum Schriftsteller prädestinierte. Mars/Neptun/Pluto & Jupiter in „Stahlgewittern“. Ernst Jünger publizierte sein erstes Buch selbst mit vollem Risiko.

„Jünger entwirft und erprobt in Das abenteuerliche Herz einen eigenen Stil der Anschauung und des Denkens, der die klare und scharfe Beobachtung mit der unbestimmten Empfänglichkeit des Träumers verbindet“, weiß sogar Wikipedia – den Merkur in den Fischen fein beschreibend. Wer hat noch Merkur im Zeichen Fische? Du z.B., Matthias (nein, nicht Du, Matthias, hast ihn im Stier, weist ja selbst) …

Wer dieser Tage ein Motivations- und Überlebenstrainingsbuch im totalitären Großsystem des Great Reset braucht – vielleicht, um nicht wahnsinnig oder depressiv (oder beides) zu werden angesichts von Seuchenprediger:innen und Kriegstreiber:innen in einer offensichtlichen Klimax des Untergangs, den sich die Lemminge bereiten, die immer in der ersten Reihe sitzen und mit dem zweiten Auge besser sehen, während ihre klugen Köpfe hinter (virtuellen) Zeitungen stecken, dem sei das Buch „Der Waldgang“ ans Herz gelegt. Kann man auch hören, siehe unten …

Der Begriff „Psychonaut“ stammt von Ernst Jünger selbst. Jünger hat – wie alle Geistesmenschen – viele Dinge in seinem Leben gemacht und ist nicht in einer Schublade unterzubringen, obwohl darauf wirklich sehr viel Mühe verwandt wurde von den Zwangsneurotikern, die die Welt gerade in der Hand haben …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

First Point of Aries – Das Astrologische Neujahr am 20. März

Das neue Astrologische Jahr20.03.2022 16:33

Liebe Leser,

für unsere Breiten steigt zum Widder-Ingres das Zeichen Jungfrau auf. Merkur, Herrscher der Jungfrau, steht aber im Oppositionszeichen, Fische, wo eben noch die Sonne war und Jupiter in Erwartung Merkurs und Neptun in Erwartung Jupiters sind. Merkur überbringt eine Botschaft zwischen den beiden in Vorbereitung der Konjunktion von Jupiter und Neptun am 12. April, weil er jetzt beide besuchen wird, Neptun nach Jupiter.

Der Mond: im Zeichen Waage – gerade so noch vor dem Übertritt ins Wasserzeichen, der hatte eben auch noch das Quadrat zu Pluto im Steinbock zu überwinden – wo nur Ernst ist, fehlt Spiel, wo das Spiel, so fehlt auch die Intuition – Mond ist aber zum Ingres der Sonne ins Zeichen Widder „void of course“, im Leerlauf. Der Leerlauf – eine Zeit ohne Mond-Aspekte und also keine Auslösungen – dauert zwar nur wenige Stunden und endet 10 Minuten nach dem Sonnen-Widder Eintritt, jedoch auch nicht durch Aspekt sofort, sondern durch Skorpion-Eintritt – der Leerlauf also könnte als gutes Zeichen dahingehend gedeutet werden, dass manches eben nicht passiert.

Auch vom letzten Aspekt der alten Astrologie aus, bevor Pluto eine Rolle spielte, dem Trigon des Mondes mit Saturn um 00:59, beide in Luftzeichen, also geistvoll – gewinnt dieser Leerlauf-Kurs an Bedeutung. Und welche? Eben Leerlauf – die Möglichkeit einer Besinnung.

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Wir haben eindeutige Zentren: gesellschaftlich mit Mars und Venus und Saturn im Wassermann – man wollte schon übereinkommen, doch Saturn lässt sich Zeit. Außerdem haben Venus und Mars noch die Anstrengungen des Steinbock/Pluto Durchlaufs hinter sich, und Pluto ist erdzeichenverbunden mit Uranus im Stier, obwohl kein genauer Aspekt. Die destruktiven Great Resetter sind wohl Pluto in Steinbock – Uranus im Stier die Veränderung der Besitzverhältnisse. Aber auch: häufig Freiheitsaktivisten unserer Tage im Zeichen Stier geboren.

Wir wissen ja, wann Pluto in den Wassermann geht – und Mr & Mrs Global wissen es auch.

Jupiter und Neptun und Merkur in den Fischen – das andere Zentrum – lassen dort die Glocken läuten – als hätte Merkur im fremden Zeichen, als Asylant bei Jupiter – bzw. im Haus des Vaters – Zeus – auch alle praktische Vernunft abgelegt und handelt nach Glaubensgrundsätzen. Man kann ihm vorwerfen, nicht realistisch – doch manchmal – so wissen die Fische-Geborenen – ist realistisch nur eine Ausrede für den Mangel an Begeisterung und Intuition für die gute Friedenssache z.B.

Auf einer profaneren Ebene kann Merkur in den Fischen (ab heute Nacht) die Kommunikation intuitiv – d.h. wieder verständlich machen. Die Fische sind – das stimmt – auch ein (Auf)-Lösungszeichen – aber wenn Knoten gelöst werden, könnte gerade das richtig sein. Zumindest darum beten können wir im Zeichen der Fische.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Maria Lichtmess

Liebe Leser,

ab Freitag um 05:13 geht Merkur wieder direkt. Ich habe hier im Astrologischen Stundenbuch nicht viel darüber geschrieben, weil diese Rückläufigkeit mit einigen sehr tragischen Ereignissen verknüpft ist.

04.02.2022

Astrologen, die wissen, in welcher Nachbarschaft und auch jüngsten Vergangenheit Merkur in den Steinbock-Graden seine Runde dreht, nämlich dort, wo der Wahn mit Pluto/Saturn/Jupiter manifest wurde, nach außen trat, können in Merkurs Runde eine „Nachbearbeitung“ sehen. Klassisches Beispiel sind Rücknahmen von Gesetzen (UK, Germany, US). Aber auch – im Persönlichen – die Infragestellung eigener Grundsätze im Steinbock. Unteres Horoskop zeigt Merkurs Direktläufigkeit am Freitag – also übermorgen früh. Er steht da vollständig still, wie die Schwalben auf dem Foto.

Dass Merkur dreimal Pluto besucht (zuletzt am 11.02) deutet auf tiefe, destruktive Veränderungen – die Steinbock-Regelwelt betreffend. Destruktiv muss nicht böse sein, wenn das Böse selbst in die Transformation gezwungen wird, wie Dünger auf dem Acker des Herrn. Der Paradigmenwechsel ist auf viele Faktoren zurückzuführen: beim Militär und bei den Versicherungen laufen unerbittliche Zahlen auf, Sportler kippen aus den Latschen. Pfizer hat bei der Zulassung – so sagen Anwälte in den USA – betrogen. Als Resultat ist die BionTech Aktie plötzlich so gut wie wertlos, obwohl die Gewinne sprudeln, will sie keiner haben. Eine gute Nachricht.

Das Foto unten ist – obwohl eine Sommeraufnahme – nicht sinnfremd zur Konstellation, denn dass Sextil zum Mond im Zeichen Schwalbe (Fische) ist sehr exakt, gerade wenn Merkur stillsteht.

Diese exakten Aspekte vermitteln die zentrale Botschaft, auf die es ankommt.

Mond/Neptun ist sowieso Maria in ihrer Erscheinung, hier als Skulptur auf der frisch wieder-aufgestellten (2019) Mariensäule des Altstätter Rings in Prag, das Kupfer (Venus) der Renaissance-Flügel des Drachens, auf dem Maria steht, ist noch ganz frisch und wird so frisch lange nicht mehr zu sehen sein.

„Canadian Truckers Rule“ – die Schwalbe, die den Sommer machen wird …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

How the function´s functions function, oder: wie wir den Drachen reiten

Liebe Leser,

was wie Verwirrung klingt (Wie die Funktionen der Funktion funktionieren), könnte die erkenntnistheoretische Knacknuss sein, an der die Plandämonie akzeptieren muss, von den Allmeistern des Geistes bezähmt worden zu sein – auf die Idee brachte mich ein Freund: er nennt es in seinem Sprach-Mega-Labyrinth**, das aber in Wahrheit der Weg nach draußen ist, die TFA: „Technik-Folge-Abwägung“. Sein Argument ist in Paraphrase dieses: wir befinden uns mitten in der Technik. Das gilt um so mehr, wenn wir einen erweiterten Technikbegriff anwenden, der die gesamte, inzwischen Internet-basierte prozessuale Abwicklung der Dinge und nicht nur den Apparat selbst – elektrisch oder als Dampfmaschine oder Uhr – als Technik sieht, was bemerkenswerter Weise ein gemeinsamer Punkt zwischen den, wie gesagt wird, Feinden Martin Heidegger und Theodor W. Adorno ist, die aber, wie ich glaube, im Kern dieselbe Drachen-Kraft schicksalsmächtig am Werk mit Worten zu zähmen versuchten, wenn sie sich zur Technik stellten, was beiden ein zentrales Anliegen ist: beide – Adorno (u.a. auch in Minima Moralia), Heidegger in der gesamten Spätphase, der poetischen Phase seines Werkes – sind sich sehr bewusst darüber, dass es kein eigentliches Gegenstandsverhältnis zum „Wesen der Technik“ gibt, schon allein, weil „Das Wesen der Technik nichts Technisches ist“, sondern etwas Anderes, was Adorno, plötzlich zu dem werdend, was er ablehnte, geradezu hasste, zum Mystiker, als er die wissenschaftliche Technokratie beschrieb, als etwas, was nur um so stärker würde, wenn es bekämpft würde – weil es jede Energie – positiv oder negativ – in seinem Wesen zusammenfasst und beherrscht, indem es registriert und eingeordnet wird – und damit entmenschlicht, soweit der Mensch ein natürliches Wesen ist – wir werden nicht digital geboren.

Heideggers Technik-Exegese gipfelt in der Empfehlung: wir müssten uns „dem Wesen der Technik eigens öffnen“, was in unseren heutigen Ohren gruselig klingt, sehen wir uns doch kurz vor der Kreuzigung der Dinge durch fünf Gefahren. Herr hilf! – und natürlich …

 

… ist die Schlumpfung – wie sich mehr und mehr herausstellt – good for nothing – im Wesentlichen ein technischer Schachzug, Euthanasie, geeignet, alle Dinge sehr pervers zu verkehren. Technik dringt in unsere innere Körperwelt. Wir sollen – die Ingredienzien (Nanobots sind dabei in wohl manchen Chargen, nur mühsam von James Bond getarnt), durch markiertes Blut Teil des „Internets der Dinge“ werden. Der Nebeneffekt, dass wir dann keine Menschen mehr sind, sondern Maschinen, die Spikes produzieren, wird besonders dadurch unterstrichen, dass die Zusatzstoffe der experimentellen Injektionen auch zur elektromagnetischen Codierung und Ortung geeignet sein könnten – zumindest dass damit eben – experimentiert wird – anything goes. Goldgräberstimmung in den Labors. Die Menschen sind, wie der neue Kanzler Olaf sagte, bevor er es wurde: „Versuchskaninchen“. Nur, dass es gerade noch mal gut gegangen sei, ist eine falsche und auch voreilige Schlussfolgerung, geschöpft wahrscheinlich aus einem sehr begrenzten und geleiteten Informationsumfeld.

Was passiert hier philosophisch genau? Ganz ungeachtet des „medizinischen“ Effekts wird ja gesagt, dem Körper wird etwas zugeführt, was ihn fortan und wohl bei regelmäßiger Nachspritzung befähigt aber auch zwingt, etwas zu „produzieren“, bestimmte Proteine zu produzieren. Es wird also der Mensch durch die Schlumpfung selbst zu einer Herstellungsstätte für Spike-Proteine. Die Euthanasie als Zweck – causa finalis – lassen wir hier mal weg. Im Beipackzettel ist auch kein Ausschalter für diesen subcutanen Hexenbesen vermerkt. Was aber phänomenologisch passiert, wenn das Experiment in den Augen seiner Betreiber gelingt, ist die Umwandlung des Menschen, die Berührung seines Wesens: steuerte er sonst sich selbst, wird er jetzt von außen geführt. Hatte sein Leben einen Sinn, der in der individuellen Verfeinerung und Verbesserung lag, so muss es sich jetzt der statistischen Mengen-Funktion geistloser Körperansammlung  unterordnen, potentieller Träger von Unerwünschtem, und sonst nichts; – wobei es schon für verrückt gilt, überhaupt zu glauben, Geist habe etwas mit Gesundheit zu tun. Es geht um die innere Industrialisierung des Menschen: ein Überrumpelungsangriff – angekündigt durch alle auf diesen Umkehrpunkt zuführenden Entwicklungen, denen sich eine Armee von tapferen Individualisten seit Jahrzehnten mit Kunst, Kultur, Weisheit, Frieden und Wahrheit entgegenstellt (und verdeckt wird von einer anderen Armee falscher Individualisten, die selbiges als Idole bloß gespielt haben und sich jetzt als extra-konform outen, hochmütig auf den falschen Schein verzichten, Hauptsache sie folgen der „science“).

Die Umkehrung hat insofern stattgefunden, als dass die Eliten zu einer offenen und offen unmenschlichen Veränderung der Moral aufrufen. Man hat schier alles getan, um die „Kulturindustrie als Massenbetrug“ (Adorno) zum branding der Menschen, ihre freiwillige Vorsortierung auf Marken zu befördern, und musste doch zum Schluss – weil der verdammte echte Individualismus dem fast flächendeckenden Stumpfsinn (Muzak) zum Trotz gar zu erfolgreich an Boden gewann, zur rohen Gewalt greifen: Kunst, Musik, Kultur verbieten. Hätte man hier die Wurzeln beschädigt, würde die Eiche schon fallen.

Würde man etwas Positives daran finden wollen, da wäre aus dem Verborgenen etwas offenbar geworden – nur deswegen sind wir überrascht – das Böse ist nicht neu, es sieht sich offenbar genötigt, offen werbend aufzutreten. Das Böse tritt jetzt als das Böse auf. Transhumanismus, etc. Das wäre vergleichbar damit, wie der Schuft in einem Märchenfilm seinen Tarnanzug verloren hätte: die Monstrosität tritt – zunächst verborgen, jetzt offen zu Tage.

Nun aber zur TFA – der „Technik-Folge-Abwägung“ – man könnte es auch auf den Spruch reduzieren: wer im Glashaus sitzt, werfe nicht mit Steinen. Die Technik ist mit dem Menschen schon lange in einem Hase und Igel-Streit – wobei die Technik der Igel ist: „Ick bin all da!“ – sich von ihr distanzieren zu wollen, ist also genau so sinnlos, wie sich von der Natur distanzieren zu wollen.

Es kommt daher, wie eine brutalisierte Form dieses Heideggerschen „Sich dem Wesen der Technik eigens öffnen“, diese Schlumpfung als aufgezwungenes Russisches Roulette und eventuell sogar mehr (wenn zutreffend ist, was von den Inhalten der Giftstoffe berichtet wird). Dann freilich ist man dem Wesen der Technik so nahe, dass man mit ihm in den eigenen Blutbahnen um die Anwesenheit des eigenen Ichs mit Hydra Vulgaris*** verhandeln muss. Zumindest dies noch kein Zustand, in dem wir Tapferen seit den ebenfalls kranken Zwangsimpfungen der 60ger Jahre ohnehin sind, aber da noch als Angriff von außen – die Pressmedizin bekam erst durch Contergan einen Dämpfer, das scheint weit genug aus dem kollektiven Gedächtnis entfernt, könnte der Teufel meinen, der gern immer denselben Gaul totreitet.

Im Streit der Throne: Technik vs. Natur – sitzt die Natur nach irdischen Maßstäben am längeren Hebel – die Technik gleicht einem Kind, das versucht, die Mutter zu boxen. Allerdings müssen wir zugeben, dass insbesondere nach den jüngsten, sehr realen UFO-Sichtungen …

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… und auch schon länger seit der Entdeckung der Konstruktion der Saturn-Ringe durch einen mächtigen, uns nicht bekannten Mechaniker* – eben nicht nur irdische Maßstäbe gemeint sind, wenn wir von Technik sprechen, gar noch von ihrem Wesen, das laut Heidegger ja das „Ereignis“ vorbereitet.

Das Wesen der Technik ist aber die Beschneidung. Und das Wesen der Beschneidung ist die Simulation. Wer oder was soll simuliert werden? – : die Götter. Sinn der Beschneidung war ganz ursprünglich, die UFO-Götter zu simulieren, ihnen ähnlich zu sehen. Es ist im Grunde altbekannt und wird im Titel von Joseph Campbell´s „Die Masken Gottes“ transportiert: im Verkehr mit den Göttern müssen die Götter von den Menschen imitiert werden, nachgeahmt.

Diese Nachahmungskrise wiederholt sich bedauerlicherweise, und das sind die Zeiten, wo nach „Beschneidung von Grundrechten“ gerufen wird, was, wie ich glaube, auf die direkte Einflussnahme jener alten Opfer-Götter zurückgeht, und zwar nicht als Reminiszenz, sondern als ihre gegenwärtige reale Wirkung in ihrer aktuellen Daseinsform, die uns wenig sichtbar sein mag, aber einem Hund bei ihrem Erscheinen sein Nackenfell sträuben lässt.

Die Menschen maskieren sich und sind dann der Gott. Erreichen, so der alte Volksglaube, mit dem gleich aussehenden Gott eine gemeinsame Ebene der Verständigung, die sich durch Beschwörung ausdrückt, die ja nichts anderes versucht, als den Gott durch das eigene Bild, eine Simulation seiner selbst, herbeizurufen, oder – je nachdem – zu bannen. Man machte sich lange Schädel durch Bandagen, weil die Aliens so aussahen. Und die Königin wurde so hergerichtet, dass sie so aussah, wie die Aliens: geschlechtslos. In der Kommunion findet die Kommunikation statt. Verhandelt wird immer über das rituelle Opfer. Und jedes Opfer ist rituell, weil durch den Ritus das Leben selbst zum Opfer wird (nicht geopfert wird!) und so der Sinnlosigkeit eines bedeutungslosen Todes entrissen, der alles Leben erwartet auf der Schwelle vom Diesseits zum Jenseits und wohl auch zurück. Der Ritus veredelt das Leben vor dem Tod, fügt zur unsterblichen Natur Kultur hinzu, die Kultur vom Anfang und vom Ende, erzählt in den Schöpfungsmythen, die es aber – weder Anfang noch Ende – in der Zeit davor gar nicht gab.

Geschlechtslosigkeit könnte der Preis für eine bestimmte Technik sein, deren Steuerungsmechanismus keine individuellen Gefühle erlaubt, weswegen die Aliens tatsächlich Besuch aus einer zu vermeidenden Zukunft wären – und es – siehe eben aktuelle Aufnahmen der US-Navy, wiederum sind. Oder anders ausgedrückt: Barbie-Puppen imitieren die idealtypische Form der Entmenschlichung und Entindividualisierung als Wiederkehr der ägyptischen Kulturepoche – Anthroposophen wird dieser Gedanke ohnehin vertraut sein. Eine ganze Generation wunsch-wechselgeschlechtlicher Kinder opfert sich dem Drachen freiwillig und lässt sich verstümmeln – wie schon im alten Ägypten.

Den Drachen der Technik können wir also, und darum geht es, dann reiten, wenn wir seine Macht als die Macht der Beschneidung, von vor der Hand ziemlich unspirituellen UFO-Göttern als Umgangsvoraussetzung erwartet – erkennen und zu unserem guten Gott bitten, uns weiter aus der Sklaverei zu führen.

Nicht ist die Technik ein Drache, weil sie Technik ist und böse sein muss – sondern sie ist ein Drache, weil sie den Urschmerz der Kulturentstehung (Im Patriarchat dann: Aphrodite aus dem abgetrennten Gemächte ihres Vaters Uranos durch Chronos, Saturn) in der UFO-Götter Imitatio immer mit transportiert. Vorher existierte die Menschheit ohne Kultur, aber – wie alle Weisen berichten – mit Hellsichtigkeit begabt. Und Kern der Imitation (Simulation) ist natürlich auch die Schrift. Eine Nachahmung der Natur, nicht nur auf der symbolischen Ebene, insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Natur in jedem Wassertropfen voller Spiegelbilder ist.

Der Gott des Alten Testaments kann nur von sehr einfältigen Lesern nicht als technisch ausgestattetes Wesen mit Luftfahrtapparat erkannt werden. Auch die Bundeslade war oder ist einem Radioapparat nicht nur ähnlich. Gleichwohl fügt sich gerade durch die Offenbarung der Persönlichkeit dieses vorsichtigen und übermächtigen UFO-Wesens ein spirituelles Element ein: auf der gemeinsamen höheren Ebene des Interesses, des Vertrags zwischen Gott (UFO) und Mensch, zentral durch die Beschneidung der Männer besiegelt, die dieser Gott vom Berg Sinai bereits aus für Anthropolgen (ἄνθρωπος) nachvollziehbaren pädagogischen Gründen (Abschaffung des Menschenopfers, Täuschung der alten Götter) auferlegt und deren Abschaffung durch Jesus Christus er genau so begleitet.

Pädagogisch, weil die Beschneidung auch die Abschaffung des Menschenopfers durch ein Ersatzopfer ist, zumindest auf dieser postmatriarchalen Kulturstufe. Die Umwandlung von einem gesunden Matriarchat zu einem therapeutischen Patriarchat wurde notwendig durch das Interregnum der UFO-Götter, die wohl aus den Jäger-Mütterreichen mit ziehenden Großherden ackerbauende Tributvölker machten, die ihnen Opfer schuldig waren und die von der korrespondierenden Königin die grausame Angleichung – oben bereits erwähnt – an ihre eigene, technisch bedingte Geschlechtslosigkeit verlangten, weil sie anders wohl nicht satisfaktionsfähig waren. Warum technisch bedingt? Wenn Maschinen sich mental steuern lassen, muss das Mentale, der Geist absolut kontrolliert werden. Das Gemüt stirbt ab. Absolute Technik macht seelenlos. Und das geht nur gefühllos. Gefühl aber ist immer aus der Liebe.

Die Menschheit hat das nicht freiwillig mitgemacht, ist sehr schwer verletzt worden und hat – Tagore betont das – standgehalten. Das sei, so Rabindranath Tagore (রবীন্দ্রনাথ ঠাকুর), von äußerster Wichtigkeit im Universum.

Es war – so meine Schlussfolgerung – den UFOs der Venuskultur nicht möglich, die Menschheit ewig grausam zu versklaven. Das gesamte Bildmaterial der Maya Codices ist Zeugnis ihrer Sklavenhaltung. Als die Folgen dieser Taten in Ägypten zu unbeweglicher, schädlicher Unkultur wurden, obwohl die pyramidalen UFOs, wie Herodot berichtet, schon lange wohl im Jenseits, der Anderswelt waren, befreite jener Gott Israels, ein Dissidenten-UFO Gott 9000 Jahre später seine Mannschaft aus der Gefangenschaft, wie wir wissen.

Vielleicht kann man auf diesen Dissidenten UFO-Gott heute noch zählen? Den hat Nietzsche, weil er auf Metaphysik bestand, u. U. übersehen? Die Seele ist für beide – Menschen und UFO-Götter – im Jenseits und Diesseits zu Hause. Mag sein, dass die UFO-Götter sehr viel länger im Diesseits leben. Die ausführlichsten Berichte finden sich aber nicht im Alten Testament, sondern in den altindischen Veden, die von metallenen Luftfahrzeugen und gewaltigen kosmischen Kriegen zwischen diesen Schiffen berichten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*https://archive.org/details/RingmakersOfSaturnByNormanR.Bergrun

**https://schells-bureau.de/

***https://oppressed.news/2021/10/news/coronavirus/hydra-vulgaris-a-living-parasite-inside-the-moderna-vaccine/

Dies ist ein Meinungsbeitrag, der ausdrücklich GG Artikel 5 in Anspruch nimmt, sowie das Recht auf künstlerische Gestaltungsfreiheit – da der Blog ein Kunstprojekt ist.

 

Geist

Kardinal Viganò – Mars im Zeichen Schütze

https://katholisches.info/2021/12/23/bleibt-standhaft-weihnachtsbotschaft-von-erzbischof-carlo-maria-vigano/

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Vigano

Liebe Leserinnen und Leser,

innen Kardinal Carlo Maria Viganò, 16.01.1941, außen heute, 23.12.2021 – wir sehen, dass der Kardinal mehrere exakte Auslösungen hat, Pluto/Venus über Sonne und Mars über dem eigenen Glaubens-Schütze Mars: „Ich weiß, wem ich geglaubt habe“ – ist doppelsinnig der Spruch im Wappen – Wissen und Glauben einander annähern.

Bemerkenswert dieser glaubensfeste Erd-Trigon-Mensch, der mit seinem Feuer Schütze-Mars (und dem Feuer-Pluto) heraussteht, als Zeuge des wahren Glaubens in der Kirche, die also doch noch nicht verloren ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Venus/Jupiter Quadrat und Mars Chiron Opposition

Liebe Leserinnen und Leser,

dabei ist Venus im Zeichen Skorpion – im Quadrat zu Jupiter fließt der Zauber nicht glatt und mitunter stockende oder gar stagnierende Zauberenergie bringt daher Schwierigkeiten mit allem, was Skorpion so symbolisieren könnte.

Mars ist eigentlich gerade der diplomatische Krieger, aber durch die exakte Chiron-Opposition sind unsere Widder mal wieder herausgefordert, sich zu schützen oder zurückzunehmen oder beides – oder auch nichts von beidem – und stattdessen spontane Widder-Chiron-Heilung – also die Heilung einer eigentlich unheilbaren Wunde – mit kunstsinniger oder diplomatischer oder zumindest logischer Waage-Mars Energie zu verbinden.

Foto Termin copyright – Hvezda – Schloss Stern

Finde in Deinem Horoskop die Achse Widder/Waage und Skorpion/Wassermann um zu verstehen, wo die Herausforderung genau liegt. Es gilt Verletzung zu vermeiden wg. Mars/Chiron – und Überreibung mit Jupiter/Venus, weil das Quadrat vielleicht erst mal ungesund ist, geistig.

Inwieweit das misslingt, lässt sich auch im öffentlichen Zeitgeistfenster wie vor einer Theaterkulisse dechiffrieren. Merkur rückläufig und die 99 unausgezählen Bezirke. Mehr muss man nicht wissen. Was wohl am 9. November zu erwarten ist … ?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus