Venus im Zeichen Stier

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Liebe Leserinnen und Leser,

real Venus in Taurus – Ost/West – Madonna spielt Kopfball mit der winzigen Venus, die aber ihrem 3. Auge entspricht, sportliche Geste im Bild mitgedacht … bei Mond im Steinbock …

Sie ist die Madonna des Exils am Strachov-Kloster, Venus ist real auf 9 + Taurus, Mars auf 11 + Steinbock. Das ist unter vielen schwierigen eine der guten Stellungen – und wir haben alles Recht uns die Rosinen zu picken, also die Gute unter Schwierigen zu nehmen – Merkur z.B. mit seinem Saturn-Quadrat – da prüft Saturn Verständigung auf Stabilität – interessant ist oben das Hexagramm – εξάγραμμος – in dem Sternenring der Madonna – 12 mal 60 – denn 60 Jahre brauchen Jupiter & Saturn für eine große Runde, die bekanntlich nach den Oppositionen und Konjunktionen sich im Davidsstern oder dem salomonischen Siegel abbildet, und auch Grundlage des Duodezimalsystems: Dutzend ist älter als 100.

Venus im Stier erscheint als Abendstern, aber Stier ist der Venus ihr Tag-Haus. Man unterscheidet in der Astrologie zwischen Tag- und Nacht-Haus – das Nacht-Haus der Venus ist Waage – ebenso mächtig, aber anders. Dennoch ist Venus kurz nach Sonnenuntergang erst Abends richtig zu sehen: sie dehnt den Tag in die Nacht – Abendstern regiert Tag-Haus, aktuell … nicht immer.

Hast Du selbst Venus im Zeichen Stier – oder sonst eine Stier-Betonung (Sonne, Aszendent, Jupiter, etc. …) verbinde Dich mit Venus kurz nach Sonnenuntergang. Sie hat die Kraft, Dinge Realität werden zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Lilith im Steinbock (zu Mond im Krebs)

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Liebe Leserinnen und Leser,

wenn wir wissen wollen, was Lilith so macht – die im Augenblick zwischen Pluto und Saturn steht, und nur noch auf den Mars im Zeichen Schütze wartet, dass er (am 17. März) nachzieht und die Steinbock Energie „richtig“ aktiviert – müssen wir uns vor allem an die Menschen halten, die Lilith im Zeichen Steinbock im Geburtshoroskop zeigen. Zu Ihnen gehört der 1848 geborene Revolutionär Karel Sladkovský (22. Juni 1823), nach dem oberes Café benannt ist (wo es ausgezeichnetes Frühstück gibt).

Sladkovský hat auch die Uranus/Neptun Konjunktion im Zeichen Steinbock, die wir von 1989 kennen: ein Mauerbrecher also. Aber eben durch Lilith auch eine tragische Figur im Steinbock, durch zu Unrecht durch die Staatsgewalt zugefügte gesundheitliche Schäden während der üblichen und gemeinen Gefängnisaufenthalte des Freiheitshelden. Gerade die heldenhafte Kontinuität ist Schicksalswidrigkeiten – Lilith – abgerungen – und erhöht sie dadurch noch mehr, denn sie steht ja im Steinbock …

Die Frage, die mich hier bewegt, ist das Verhältnis von mundan aktuellen Aspekten und Planetenständen und den sich aus diesen Geburten entwickelnden Energien. Noch sind die 1989 Geborenen nicht so richtig „in charge“ – Sebastian Kurz hat den kurzen Weg gewählt (27.08.1986, Löwe-AC, Lilith/Mond in Zwillinge) – aber sie kommen und treffen auf dem Weg voranschreitender Adoleszenz auf den von allen AstrologInnen erwarteten Mega-Event 2020 mit Pluto/Saturn/Jupiter in Steinbock, der das innere Bedürfnis zum Mauerbrechen, das ihnen der Zeitgeist in die Wiege gelegt hat, auslösen wird, und so hoffe ich – to be honest – sie werden sich an der Facebook-Mauer zu schaffen machen, die ja sowas von DDR ist (unter der einige meiner engsten Freunde scheinbar für immer begraben sind) … Marc Zuckerberg übrigens mit Lilith im Zeichen Fische: Facebook, eine negativst mögliche Fische-„Nutzung“: riesig, grenzenlos, nebulös.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Gibt es einen freien Willen? Saturn im Steinbock/Saturn in capricorn first impressions

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https://scilogs.spektrum.de/das-zauberwort/gibt-es-den-freien-willen-und-was-ist-realitaet/

Liebe Leserinnen und Leser,

die Grundfrage bewegt wieder viele Menschen, je mehr man über die Neurologie von den Geheimnissen des Körpers lernt, während gleichzeitig die imitativen, die simulativen Systeme – Roboter/Anthro-Tech – es zu immer grösserer humanoider Angleichung bringen, von der kein Zweifel besteht, dass das Ziel die vollständige Imitation des Menschen ist.

Wie immer, begleitet der Mythos wie ein Vorhang die Realität: der Golem oder Frankenstein sind die schraurigen Erstkontakte zum synthetischen Wesen. Aber wird dieses Wesen Bewusstsein haben können? – so, wie wir und so, wie es uns der Film „Matrix“ ins kollektive Gedächtnis gebrannt hat? Und das vielleicht nur zu dem Zweck, damit wir vor der eigentlich anstehenden Offenbarung dieses maschinellen Bewusstseins schon durch die Schein-Realisierung hypnotisiert und abgestumpft sind, und sie deshalb nicht nur ohne Gegenwehr begrüssen, sondern ihr uns sogar ausliefern, als hätte die Maschine – wie in Star Wars – wirklich Gefühle. Das ist im Grunde die maximale Umkehrung, Perversion, weil die Maschine das der Natur Befremdlichste ist.

Der Unterschied zwischen materiell zuständiger Physik und geistig zuständiger Philosophie ist die Tatsache, dass Geist nur mit Geist erklärt werden kann, nicht mit einem Meterstab. Werkzeug und Subjekt sind identisch. Das führt den Begriff “Funktion” ad absurdum. Eine Funktion ist immer eine Objektivierung, aber die Subjekt/Objekt Spaltung entfällt beim Geist. Genau das hebt übrigens den Geist vor allen anderen Dingen hervor. Nur im Geist sind Subjekt & Objekt nicht zu trennen. Das ist eigentlich das Einzige, was wir wirklich über Geist wissen können.

Sicher gehört Ethik zu den geistigen Dingen: man kann sie nicht messen, wiegen, fotografieren. Trotzdem ist sie real: sie hat einen Begriff und praktische Auswirkungen, die selbst wiederum dinglich manifest und unter Umständen sogar statistisch messbar sind. Trotzdem kann die Statistik bei der Auswertung der Ergebnisse einer potentiellen Befragung nach der “Realität” keine Auskunft geben, weil sie selbst bekanntermassen auch real, aber zur Ethik sachfremd ist.

Erst die Beurteilung macht die Sache rund: wofür man wieder Ethik braucht. Die naturwissenschaftliche Methode ist zwar auch real, aber ausser-ethisch – aus ihr selbst heraus wird keine Ethik begründet (das kann auch die beste Ethik-Komission nicht, zu der heute so gern delegiert wird) – siehe Abgasversuche mit Menschen & Affen und so … Das ist übrigens gemeint mit “Die Wissenschaft denkt nicht” (M. Heidegger) – nicht, dass sie dumm wäre – sondern dass sie innerhalb ihrer selbst nichts mit dem Denken zu tun hat, sondern nur mit dem Messen. Daher tut sie sich mit dem Denken schwer, und dann ist es natürlich nicht ganz leicht, sich zu vergewissern, ob es einen “freien Willen” gibt. Denn: das kann man nicht messen. Prinzipiell nicht. Wie aber sollte etwas naturwissenschaftlich (oder auch nur mit positivistischem Rüstzeug) unterscheidbar sein, wenn es nicht gemessen werden kann?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Lob der Halbsummen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Pluto und Neptun haben die Mondknotenachse in ihrer Halbsumme, den Südknoten im Technik-Zeichen Wassermann nehmen sie in die Mitte. Dazu parallel bricht im Haus die Wasserversorgung zusammen. Der Bagger, den man auf dem Bild sieht, hat konsequenterweise auch gleich das Telefon-Kabel durchtrennt, so dass ich eben kein Netz habe: also jede Menge Neptun/Steinbock-Kram (siehe der zerkrümelte Teer unten). Erschwerend kommt hinzu, dass Jupiter zu Pluto ein genaues Sextil macht: make it big! – Jupiter unterstützt folglich Pluto (und Neptun). Wo aber solches „Unglück“ ist, ist auch viel Glück – beides steht irgendwie gleichgewichtig zueinander, wie Giordano Bruno wußte. Das Thema Sexualität in jeder nur möglichen Skandalform zieht sich weiter durch die Medien. Präsident Zeman ist Löwe-geboren, der Angriff hat ihn mitgenommen, geht gar nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Elfenbein-Merkur

Foto Termin ©, Nationalgalerie Prag, Schwarzenberg Palais, rudolfinisch

Liebe Leserinnen und Leser,

morgen früh läuft der Götterbote im Zeichen Steinbock ein (bis 31.01.18) und kommt auch sofort auf den Punkt, an dem Saturn, der Steinbock-Herrscher, zum astrologischen Jahresbeginn auf der Nordhalbkugel, der Wintersonnenwende stand. Schon am übernächsten Tag, Samstag, den 13. wird er dann zu seiner zweiten Saturn-Konjunktion bereit sein und „den Vertrag unterschreiben“. Das sind leider sehr gute Voraussetzungen für gelingende Koalitions-Sondierungen – wir werden uns auf 2,5 bleierne Jahre unter der „neuen“ GroKo einstellen müssen, gesellschaftlich sind keine relevanten Veränderungen oder Verbesserungen zu erwarten (eher im Gegenteil) – die Macht konsolidiert sich. Zum Steinbock-Neumond am 17. Januar wird dann – so schätze ich – die „neue“ Machtform aus dem Ei schlüpfen: sie hat Pluto/Lilith und Saturn im Gepäck – Frau Venus und Luna sind auch dabei – so tun wir privatim gut daran, uns ein neues Verhältnis zur eigenen Autorität zuzulegen: „I am the government: I govern myself … „, wie Lee ‚Scratch‘ Perry singt. Das Neue für uns könnte sein, aus dem zuordnenden Autoritäts-Spiel auszusteigen – die jetzt bereits unerträglichen Gesichter der uns Regierenden können wir uns unter diesen Umständen erst mit Saturn im Wassermann wegwünschen – bis dahin – so mein Vorschlag – schließen wir mit Merkur/Saturn einen Koalitionsvertrag mit uns selbst.

11.01.2018 06:09 Praha

Wie kann das gehen? Wenn ich bei mir selbst anfange, dann hab ich – realistisch, bei Nähe und genau betrachtet – wie Merkur/Saturn das anbieten – einigen geistig ungesunden Zuordnungen an externe Autoritäten (die ich selbst, aus Schwäche, dazu mache!) doch was zu entziehen – vor allem meine Zeit – tschechisch čas – Merkur ist im Steinbock der säende, Saaten ausstreuende – und zwar in den Boden der Realität. Was aber ist Realität? In Jamaica gibt es den schönen Begriff reality-talk, oder auch reasonin´- es entspricht dort eher dem Volkscharkter, die geistigen Dinge für Wirklichkeit zu halten, die mit diesen Begriffen bezeichnet werden – von den sich ständig wandelnden materiellen Gegebenheiten hält man weniger was, denn der nächste Hurricane spült sowieso alles in Meer. Naturgemäß ist eine solche Weltanschauung leichter praktizierbar in einem Land, wo man nicht unbedingt ein Dach über dem Kopf braucht, weil´s zur Not auch eine Hängematte zwischen zwei Bäumen tut. Dennoch können wir auch hier unsere eigene Jamaica-Koalition mit uns selbst machen: in diesem Sinn bringt das Steinbock-Stellium: Genauigkeit (Merkur), Struktur (Saturn), Macht (power!) (Pluto), Schönheit und Gefühl ohne Pudding (Venus & Mond), sowie jenen kleinen Schlag illegitimer Regelwidrigkeit, die all das vielleicht erst erträglich macht (Lilith). Tatsächlich haben die Alten die Karibik (schon Plutarch weiß davon zu berichten) dem Chronos/Saturn zugeordnet: nur ist Saturn/Chronos dort nicht alt: er schläft nur in einer Höhle, einem Tempel, nährt sich von Ambrosia und wartet auf seine Auferstehung …

Siehe dazu auch – insbesondere Lilith in Steinbock/Saturn:

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Sonderzug nach München

Freitag, 8.12.20117, 19:15, Berlin

Liebe Leserinnen und Leser,

so ein Mist aber auch – endlich wird mal ein Bauprojekt fertig, und dann sowas – gleich bei der Jungfernfahrt 2 Std. Verspätung – keine „Zeitersparnis“. Da hat man nun zugunsten des Prestige-Projekts überall Strecken privatisiert und Bahnhöfe …

So siehts meist entlang der Bahn aus: zu hässlich für 1 grosses Bild, Termin ©

 … kaputt-gammeln lassen, den x-ten 500 Millionen teuren Streik zumindest am gehobenen Personal spurlos vorüberziehen lassen, und nun muss man ausgerechnet bei Merkur rückläufig in den Zug steigen. Astrologen werden vorher natürlich nicht gefragt. So lustig das Ganze sein könnte, so sehr ist es doch auch ein Menetekel zwischen Berlin und München, Preussen und Bayern, CDU und CSU, den dominierenden Stämmen des Landes.

Das Horoskop ist bemerkenswert, weil es den Deutschland-Aszendenten Löwe zeigt und auch sonst die Situation schön darstellt: zuständig für die kleinen Reisen von Haus 3, in dem die praktische Jungfrau regiert, ist Merkur, der – just an Saturn vorbei – sich rückläufig im kreativen Bereich zu halten versucht, wo die Sonne nicht im Haus, aber im Zeichen der Fernreisen steht: Schütze. Dem Jupiter – Schütze Regent – im 4. Haus im Zeichen Skorpion fällt daher die Rolle des Bestimmers zu – und auch Mars – Herr von Haus 10 = das Ziel steht auf kritischem Übergangsgrad nur einen Hauch vom Skorpion entfernt. Haus 4 beschreibt mit der Jupiter Anwesenheit das Thema Wachstum im Fundamentalen, bei den Urgründen, und genau das passiert auch im Volk der Deutschen, die parallel zu den sich feiernden politischen Figuren live miterleben, dass die Republik auch existieren kann, ohne von ihnen regiert zu werden. Die Regierung – Steinbock – sitzt eingeschlossen aus praktischen Gründen (nämlich im Wagon) in Haus 6 – Pluto & Lilith (Macht und Machtmissbrauch) sind auch dabei.

Manch eine/r hört in seinem/ihrem bewussten Bürgerleben zum ersten Mal Worte, wie „Fraktionszwang“ und „Gewissensfreiheit“, und die/der ein oder andere JournalistIn wagt sich argumentativ sogar soweit vor, es sei doch gar kein Unglück, wenn über Meinungen demnächst kreativ gestritten würde, anstatt alles nur Merkel-Haft abzunicken. Manche gehen sogar soweit, zu behaupten, ursprünglich sei von den vielen Vätern und wenigen Müttern des Grundgesetzes die Sache so gedacht gewesen, allein die Parteien, denen vom Grundgesetz nur eine Mitgestaltung in Aussicht gestellt sei, hätten sich krakenhaft und in Komplizenschaft mit den Medien (die niemals entnazifiziert wurden) auf sicherem Posten den Kuchen so aufgeteilt, dass man schier nichts anderes denken kann, als Rot, Schwarz, Blau, Grün und Gelb, als wäre das Land ein Asterix-Heft.

Wörtlich heißt es dazu (Artikel 21, Absatz 1) im Grundgesetz:

Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.

Natürlich fällt gleich beim Durchlesen auf, dass Helmut Kohl selig mit seinem „Ehrenwort“ nicht nur gegen das Gesetz zur Parteienfinanzierung (ein Bundesgesetz) verstossen hat, sondern auch gegen das Grundgesetz, welches diesem bekanntlich übergeordnet ist. Wichtig erscheint aber, dass dort nichts davon steht, es sei erlaubt, im Würgegriff zwischen Parteien und Funk-Volksverblödungsanstalten, die sich gegenseitig pushen und Posten zuschieben/sichern, dem Volk die politische Willensbildung praktischerweise abzunehmen – nur von Mitgestaltung ist die Rede.

Davon sind wir weit entfernt. Diese durch und durch lobbyistisch korrumpierte Politik hält sich bis oben hin nach Brüssel – man konnte es bei den fleißigen Milliardenschiebern der Jamaica-Sondierungsgespräche gut beobachten – über alle Parteien hinweg quasi feudal als dem Volk gegenüber für grosszügig, wenn sie dessen Vermögen an die Interessengruppen verteilt, die ihren jeweiligen Zielen (Glyphosat, Elektrosmog-Digitalisierung 5.0, Zuwanderung als Arbeitsmarkt und Mietpreiserpressung, etc. pp., Pseudo-Öko-Mais Wahn oder Kohleverstromung) verpflichtet sind.

Langer Rede kurzer Sinn ist es doch sehr erfreulich, zu sehen, wie das Volk und bzw. dessen offenbar erwachender Geist, das Land in die kreative Unregierbarkeit gewählt haben. Das ist die einzige Möglichkeit für die Menschen, etwas Luft zum Atmen zu schöpfen.

Die peinliche Panne mit dem ICE als Zeichen einer überkomplexen Bürokratie und Technik = Technokratie, die sich selbst ein Bein stellt, ist nur ein Zeichen. Der unentwirrbare Wald aus Regeln, Vorschriften, Vorteilnahme, Gebrauchsanweisungen und dem ganzen Wahn ist durch ein zwei Zusatzregelungen nicht zu entwirren. Die vermeintliche Abschaffung des Soli wird das Leben des „Normalverbrauchers“ mit seinem Hunger nach Industrie-Schweinefleisch nicht leichter machen. „Woher die Wut?“ sieht man die Medien scheinheilig schreiben. Daher die Wut, dass ein Normal-Sterblicher weder seine Steuerabrechnung, noch seine Elektrizitätsrechnung verstehen kann. Dass gleiche Behörden, wie Kindergeldstelle und Arbeitsamt zu ihrer Bequemlichkeit den Datenschutz vorgeben, wenn es darum geht, Eltern mit ihrem Nachwuchs zu erpressen, dass der „Verbraucherschutz“ in den Mülltonnen der call-centre-Schleifen gut aufgehoben scheint … oh je – die Litanei ist endlos – was tun?

Eine Faustregel lautet, gerade bei uns in Deutschland, von dem man geistig einiges erwartet: weg von den Gruppen, hin zum Individuum. Weg von den pauschalen Lösungen, hin zum einzelnen Problem.

Insofern ist es ein gutes, hoffnungsvollen Zeichen für die Entwicklung der Menschen in diesem unserem Lande, wenn die Zeit der „Volksparteien“ sich dem Ende zuneigt. Dass wir dann keinen Herkules (oder eine Herkula) brauchen, der/die den Stall ausmistet, würde Meister Eckhart sagen – dazu helfe uns (unser wieder erwachte Erzengel und) Gott!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

 

Neptuns Tarnkappen

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Liebe Leserinnen und Leser,

fließt alles aus dem Bild. Der „Witz“ bei Neptun ist nicht nur, dass er schleichend alte Gewissheiten auflöst, sondern auch, dass diese Auflösung gar nicht bemerkt wird. Bis 2025 wird Neptun im Zeichen Fische bleiben, seiner natürlichen Heimat – und während dieser Spanne – seit 2011/12 ist er drin – wird er durch zahlreiche Sextile von Pluto aus dem Steinbock-Zeichen unterstützt, der ohnehin eine geheimnisvolle, ganzzahlige Bahnresonanz 3/2 mit Neptun unterhält.

Bahnresonanzen sind in unserem Sonnensystem übrigens immer ganzzahlig, passend zu Leopold Kroneckers (Schütze) Ausspruch: „Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk“ – den Grund dafür kennt niemand, genausowenig den Grund für die ganzzahlige Ordnung des chemischen Periodensystems. Mehr noch, es ist uns sogar der Grund zum Fragen solcher Fragen abhanden gekommen.

Pluto & Neptun am Werk können wir leicht beobachten, bei der Machtverschiebung auf der Erde: nach 2008 haben die Staaten die Hoheitsrechte über ihre Finanzen endlich global ganz verloren und an die Banken abgegeben – und so hat Neptun – das Fische-Zeichen ist auch das Geld-Fluss-Zeichen (soll Dein Laden laufen, setze eine/n Fische-Geborenen an die Kasse … ) still und heimlich und doch vollkommen offen ein Finanz-Imperium märchenhaften Reichtums geschaffen, gegenüber dem einzelne Regierungen trotz gegenteiliger Beteuerungen vollkommen machtlos sind.

Es ist gut möglich, dass wir – gerade wegen der neptunischen Auflösungen des Alten am Anfang eines Zeitalters der Stabilität stehen, in dem eine neue, vollkommen anonyme Aristokratie die Welt so beherrscht, wie Lao Tse es empfohlen hat: am Besten sei´s, wenn das Volk gar nicht weiß, wer regiert.

Früher war es leicht, die Mächtigen und Wohlhabenden auf der Straße zu erkennen. Sie hoben sich durch Ausstattung ihrer Kleidung vom Rest der Welt ab. Diejenigen, die etwas haben, genießen heute den Vorteil vollkommener Anonymität – wenn sie das wollen, sofern sie nur das tragen, was zig Millionen auch tragen. Neptun verteilt also fleißig Tarnkappen in der Welt. Auch die Staaten sind eigentlich nur Gebilde für eine neue Masse Abhängiger, die man selten Sklaven nennt, die selbst glaubt, sie hätte garantiert demokratische Rechte – gar noch Anspruch auf Menschenwürde – bis es einmal drauf ankommt. Jenseits dieser Massen, hat die „Finanzkrise“ eine neue, weltweit bedeckende Sahnehaube geschaffen, zu der nur wenige Zugang haben. Sie haben die Welt grenzenlos zu ihrem Wohnsitz gemacht, versteuern, wo es ihnen passt (in der Regel gar nicht) – und nahezu alle politischen Kontroversen sind Spiele für´s Volk, dem Leidenschaften eingeredet werden – für oder gegen Trump, für oder gegen Klimaabkommen, für oder gegen Gender – die im Prinzip einer gelenkten Choreographie entsprechen.

Neptunische Auflösungserscheinungen tragischen Ausmaßes erleben wir – nur haben wir es schon fast vergessen – beim Hauptstadtflughafen. Ein System löst sich selbst durch seine eigene Komplexität auf. Wird es nochmal 12 Jahre dauern? Oder wird – Neptun – einfach eine Tarnkappe über die Bauruine gestülpt, wie ein Sarkrophag über Tschernobyl? – was wahrscheinlicher erscheint und ein ganz übles Menetekel ist.

Zu bedenken bleibt natürlich, dass jetzt Menschen geboren werden, die – wie im vorletzten Jahrhundert – über wesentlich mehr schöpferische Kraft verfügen, als solche mit Neptun in anderen Zeichen. Die mit Neptun in den Fischen im Geburtshoroskop haben sich oft zu Visionären für die Menschheit entwickelt. Es ist also noch nicht aller Tage Abend.

Auch die Karlsbrücke in Prag – oben nicht im Bild – ist eine Neptun im Zeichen Fische Kreation. Allerdings mit Jupiter in Fische dazu: und, ist sie nicht haltbar?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Der Kaiser befiehlt: das 1. Gesetz

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Liebe Leserinnen und Leser,

ab und an fällt mir ein, was der Kaiser – oder die Kaiserin – befehlen würde, wenn sie Kaiser wären, wenn wir nicht diese Demokratie hätten. Von Wilhelm II, dem Wassermann-Geborenen, wird gesagt, er habe eben das Deutsche Kaisertum ruhmlos beendet, und dies sei auch gut so. Hitler hat sicherlich den Archetypen nochmal geweckt, benutzt – mit anderen PR-Tricks der Partei.

In Abwesenheit des Kaisers (oder der Kaiserin), der in seiner traurigen Abwesenheitsverletzung dem Amphortas im Parzival gleicht, regiert an seiner/ihrer Stelle eine Kanzlerin schon sehr lange, so dass es Teenager gibt, die glauben, Demokratie sei, wenn Angela Merkel unser Land lenkt. Sie entscheidet auch mal gegen das Volk, das ihr hinterher dafür dankbar ist. Sie erfüllt das Klischee der strengen Volksmutter, was sie für die Bavaria unkritisierbar macht, weil zu ähnlich in der Erscheinung.

Wie dem auch sei – Jupiter/Sonne in Krebs in Haus 7 mit dem Schütze-AC und dem Wassermann-Mond bekommt durch die aktuelle und jene in Merkels Horoskop dazu parallele Saturn/Lilith Konjunktion zusätzlich Ausdruck/Gewicht.

Statt nur zu kritisieren, habe ich mich entschlossen, selbst Vorschläge zu machen, was denn der Kaiser entscheiden würde, welche Gesetze würde er – hätte er unumschränkte Gewalt, solches zu entscheiden, einführen?

Dies sei nun des Kaisers erstes Gesetz – und, weil wir gerade so inspiriert sind, gleich auch das 2.:

  1. Für jedes erlassene Gesetz müssen 2. alte Gesetze gestrichen werden.
  2. Nichts darf mehr produziert werden, es sei denn der Hersteller sorgt für Wiederverwertung und Recycling, ohne wenn und aber.

Insbesondere vom 2. neuen Gesetz verspricht sich der Kaiser einen enormen Wirtschaftsaufschwung. Es bleibt der Judikative vornehme Aufgabe die vier Gesetze zu streichen, die die Einführung der zwei neuen möglich macht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus