Europa

„Reichsärzteordnung“ in der Pluto-Opposition – die Chance, altes Karma zu überwinden

Reichsärztekammer

Innen 13.12.1935, außen 10.05.2021

https://www.aerzteblatt.de/archiv/29733/Geschichte-der-Medizin-Aerzte-im-Nationalsozialismus

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich zitiere hier den user „Heiner“ ungekürzt aus Tichys Einblick, nicht weit unten in der Kommentarspalte, und zwar weil es die Pluto-Opposition in Realität punktgenau herausbildet. Lilith in Jungfrau und die Neptun-Opposition begleiten diese Merkur-schluckende (Verstand schluckende) Schütze-Sonne mit Jupiter-Wumms, leider.

„Was ist die „Bundesärztekammer“ und der „Deutsche Ärztetag“? Wo liegt deren Bedeutung?
Am 13.12.1935 erließen Hitler und Frick die „Reichsärzteordnung“. Damit wurden die Ärztekammern geschaffen, in der jeder Arzt ab sofort Zwangsmitglied werden mußte. Unter den Nazis erfolgte auch die Einstufung der Kammern als „Körperschaft des öffentlichen Rechtes“, was bis heute gilt. Bis dahin gab es die Ärztevereine, alles eingetragene Vereine, bei denen man Mitglied sein konnte oder eben auch nicht. Wie in einer Diktatur üblich wurden die Chefetagen dieser Kammern (Reichs- bis Regionalebene) von oben nach unten besetzt.
Die Reichsärzteordnung diente im Wesentlichen dazu, jüdische Ärzte an der Ausübung des Berufes zu hindern.  Das gleiche gilt für ähnliche damals geschaffene Kammern bei Rechtsanwälten, Architekten etc.
Mit den Nürnberger Prozessen wurde die Reichsärztekammer verboten.
Die Kammern auf Landesebene mit ihrer Zwangsmitgliedschaft blieben nach 1945 bestehen.
Neu war, daß nun dort eine Art Demokratie eingeführt wurde und die Vorstände gewählt wurden.
Diese Länderkammern kamen auf einen Trick – sie schufen die „Arbeitsgemeinschaft westdeutscher Ärztekammern“, die später zur „Bundesärztekammer“ wurde. Ein rechtlicher Status der Bundesärztekammer ist an keiner Stelle zu erkennen.
Diese Institution ohne rechtlichen Status veranstaltet nun also jährlich den „Ärztetag“, ein Pseudoparlament, in das die Landesärztekammern ihre „Delegierten“ entsenden –  und entsenden muß hier im wörtlichen Sinn verstanden werden, denn gewählt werden die Delegierten innerhalb der jeweiligen Kammer nie im direkten Verfahren. Sie werden aus Funktionären der Landeskammer und den Kammerversammlung aus einem mir bisher nicht nachvollziehbaren Schlüssel bestimmt.
Die Transparenz in dieser Bundesärztekammer ist immer wieder seltsam, nur als Beispiel: 1994 war ein Vorstandsmitglied sowohl in der Prüfkomission des Haushaltes 92/93 beteiligt und auch in der Komission zur Erarbeitung des neuen Haushaltes 1994/95.
Direkt kann man diese Kammern unter den Nazis mit den heutigen natürlich nicht vergleichen, das hinkt gewaltig und juristisch ist es wohl auch nicht möglich. Ethisch bleibt aber ein Geschmäckle, was jeder für sich selbst beurteilen muß.
Weisungsbefugt ist die „Bundesärztekammer“ den Länderkammern übrigens nicht. Deshalb brilliert sie nur mit MUSTER-Weiterbildungsordnungen, MUSTER-Berufsordnungen etc.
Besonders hübsch sind immer die Berichte im auf den Ärztetag folgenden „Ärzteblatt“ (eine zwangszugeschickte Zeitschrift). Meist seitenlange Laberberichte mit reichhaltiger Bebilderung in deren Mittelpunkt die Funktionäre stehen und sich gegenseitig oft mit Auszeichnungen behängen. Parallelen zum Neuen Deutschland vom Messerundgang Honeckers drängen sich beim Anblick auf.
Faszinierend für historisch Interessierte ist auch der Vergleich der Wortlaute von Reichsärzteordnung und den diversen Heilkammergesetzen (sie heißen in jedem Bundesland geringfügig anders) und anderen Vorschriften. Abgesehen davon, daß der Sprachstil mit den Jahren immer schlechter wurde, ist der Inhalt irgendwo geblieben.“

Also ganz sicher keine demokratische Veranstaltung – und diese Leute wollen unsere Kinder und Enkel mit einem experimentellen Gen-Manipulationstoff in kleine Menschenmaschinen verwandeln, die sie jedes halbe Jahr uploaden müssen, weil sonst die Mutante kommt und alle Kinder fressen will? Dabei nehmen sie selbst nach ihren Berechnungen tausende tote Kinder durch ihre Giftspritze mit u.a. Nanopartikeln und GNA-Spike-Bausatz in Kauf, obwohl Kinder selbst von der Krankheit sehr sehr selten überhaupt betroffen sind. Das ruinierte Immunsystem, Autoimmunerkrankungen, Allergien, Krebs, Trombosen und bisher unbekannte Folgen, von denen wir heute noch nicht mal ahnen, dass sie aus der Giftspritze kommen. Da Impfschäden selten anerkannt werden, ist den offiziellen Statistiken nur begrenztes Vertrauen entgegenzubringen. Im Falle der aktuellen Genmanipulation, die sich nur als Impfung tarnt, sind die Schäden durch die „Impfung“ jetzt schon selbst nach offizieller Darstellung unverhältnismäßig gewaltig, und die Impfung schützt nicht vor Erkrankungen, sondern scheint sie auf „durchgeimpften“ Inselstaaten, den Seychellen beispielsweise, wiederholt auszulösen. Ja, habt ihr sie noch alle? Hier hält auch Christus nicht mehr die andere Backe hin: es geht um Kinder.

Und was die Kinder als zukünftige Spike-Produktionsmaschinen machen sollen, wenn die Spikes auch anderswo Dinge bewerkstelligen, die sie eigentlich nicht sollten, ist „beruhigenderweise“ gerade der faszinierende Teil des Experiments, in dem wir uns unfreiwillig befinden – und weil wir so tierlieb sind, sind wir einfach selbst die Versuchstiere. Was kann schon groß schief gehen?

„Muss man noch mal drüber nachdenken“, wie Schiffmann so nett sagt.

Astrologisch bedeutet das, die Pluto-Opposition zur Ur-Organisation, die „morphisch“ natürlich weiter schwingt, bietet jetzt die Chance zu tiefgreifender Wandlung dieses Resonanzfeldes, das mein lieber Freund und Mentor Hans Wollschläger als Psychoanalytiker „Das Potential Mengele“ genannt hat. Ein verdrängter Wahn in der Bevölkerung, sofern sie deutschsprachig ist, faustisch, wahrscheinlich das Produkt von 400 Jahren brutalster Inquisition. Bleiben aber – so Wollschläger – entscheidende Verletzungen verdrängt, werden sie entweder sublimiert – in Kultur verwandelt (wenig schmeichelhaft für die Kultur, aber an Lao-Tses Worte gemahnend: „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr“ – die hoffentlich falsch sind) – oder aber sie erfahren unkontrollierte Ausbrüche, wie die kollektive Zwangsneurose, auf deren Altar aktuell wieder Menschen geopfert werden, und zwar für das vermeintlich höhere Interesse und die Heilung des Ganzen – die Unterschiede zur Steinzeit fallen kaum ins Gewicht.

Damals wurde nicht geheuchelt, sondern geopfert – im Vollbewusstsein der Brutalität, die grausamer Teil des Rituals war. Heute werden die Opfer mit ihren Schäden allein gelassen und ihr Opfer marginalisiert – um Anerkennung müssen sie in einem Zustand kämpfen, der Kampf gar nicht erlaubt, und dies wahrscheinlich, um nicht die Masse vom Gang zur Nadel-„Hostie“ abzuhalten, die sie jetzt allen Ernstes in Kirchen verlegen wollen.

Die Eucharestie-Umkehrungen sind als Diabolismus bis hin zu abstoßenden Details ausgefeilt. Dass tanzende teams in Paliativstationen geschmacklos waren, hat eine Zeichnerin den Bekloppten klar gemacht … nur eine. Dann war das ganz schnell weg. Wird aber nochmal verstanden werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie

Zensur: findet statt – „Bleiben Sie besonnen“

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Liebe Leserinnen und Leser,

zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wurde die Seite von Dr. Wordag – Virologe, SPD-Politiker, Gesundheitsamtsleiter, Offenleger des Schweingrippenbetrugs:

https://www.wodarg.com/

abgeschaltet. (Update 9. April: wir haben uns durchgesetzt: Wodarg ist wieder online.) Wer das Geschehen verfolgt, kann damit life beobachten, wie eine der wenigen Seiten, die propaganda – und panikfrei informiert haben, vom öffentlichen Diskurs ausgeschlossen wird. Wordags Gedanken haben es auch bis zur Stanford-University geschafft:

Sie Finden den Arte-Beitrag „Profiteure der Angst“ immer noch im Netz, ich darf ihn hier nicht reinstellen. Die Informationen aus diesem Film können Ihnen die Augen öffnen: es ist unfassbar!

Das wohltuende Motto Wordags: „Bleiben Sie besonnen“ – sollte allen politisch wachen Menschen im Land Hinweis und Warnung sein: so sieht Diktatur aus – die „Fallhöhe“ der Entscheider ist zu hoch. Hier können Sie wahrscheinlich nur noch deshalb lesen, weil der Blog zu unbekannt ist und die entsprechenden Dienste (es kann ja jede/r mitbekommen haben, dass das Gebäude des VS das protzigste und größte im Land ist – warum eigentlich? – brauchen wir soviel Überwachung?) der Astrologie einen Idiotenbonus geben.

Unterschätzen Sie den Zynismus und die Brutalität des szientistischen Moralismus nicht: diese Leute sind außer Rand und Band – ihre Humanität ist vorgeschoben. Sie sind machtgeil und undemokratisch, und sie wollen die Macht jetzt haben (Drosten bei Illner: „Jetzt geht es um die Macht der Wissenschaft“).

Sie haben keine Probleme damit, Tiere zu quälen* mit von vielen kritisierten und fadenscheinigen Begründungen. Nicht zufällig raunen szientistische Kreise, wie unfair die – wie ich finde, tapfere – Tübinger Bevölkerung die Affenquälerei beendet habe: nun müsse man nach China (!) ausweichen, dort werde echte Forschung gefördert. Das ist bereits passiert:

https://www.deutschlandfunk.de/max-planck-direktor-geht-nach-china-nikos-logothetis-meine.676.de.html?dram:article_id=469401

Schon lange sind ihnen Kritiker ein Dorn im Auge. Jeder, der ihre Märchen nicht glaubt, bekommt einen „Aluhut“ auf und einen einen Eintrag bei Psiram, der sein Geschäft ruiniert. Diese Praxis erfolgt seit vielen Jahren nach dem Selektionsprinzip: die Öffentlichkeit bemerkt es nicht – es ist illegal, Rufmord, aber von den still duldenden Behörden wird keine besondere Mühe aufgebracht, die materialistischen Dialektiker von Psiram, deren MfS-Vergangenheit noch niemand untersucht hat, weil sie anonym bleiben, für die es aber Anhaltspunkte gibt, in ihre Schranken zu verweisen.

Ich halte es für denkbar, dass Psiram (es gibt hier keinen Link, der Drachen soll nicht zuviel Futter bekommen, klicken Sie dort nicht drauf: man tarnt sich als – na? – Wiki) direkt aus dem umstrukturierten MfS hervorgegangen ist.

Die Weißwäsche funktioniert nach dem Prinzip der Wissenschaftlichkeit, der die Leute blind und in Unkenntnis der Tatsachen verfallen sind – ideologisch gibt es jedoch keinen Unterschied zwischen unserer aktuellen Wissenschaftsdoktrin und dem dialektischen Materialismus der DDR. Wenn Sie dabei an unsere Physiker-Kanzlerin denken und ihre bekannte Sozialisierung, liegen Sie meiner Meinung nach nicht falsch.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Hans Wollschläger hat uns in seinem Buch Tiere sehen dich an auf den tiefenpsycholischen Zusammenhang zwischen Tier- und Menschenversuchen aufmerksam gemacht.

Europa, Fotos, Fragen, German Angst, Löwe, Poetry

Sonnenblume im Morgenlicht

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Sonne nimmt wieder diese bezaubernden Winkel ein. Im Grunde kommen nicht zuviele Menschen aus dem Morgenland nach Germanien. Chiron steht über dem Fische-Mond des Landes im 9. Haus –  Unten das Horoskop der Aufnahme oben mit Mond/Venus Konjunktion am Morgen.

Sonnenblume10.09.2015

Hans Wollschläger hatte seinen Mond auch im Zeichen Löwe und mit diesem Löwenherz erstmals eine etwas andere Geschichte der Kreuzzüge geschrieben, die frau/man unbedingt lesen sollte; – für 1 cent fast umsonst bei Amazon zu kaufen:

Wallfahrten

Wollschläger beschreibt einen Ausschnitt der Geschichte aus ihren Quellen, überzeugend genug, daß wir heute wissen können, wie um dieses Gebiet gekämpft wird seit längerer Zeit – selbst Napoleons Ägypten-Feldzug gehört dazu, was aber nicht Wollschlägers Thema ist: auch nicht die Türken vor Wien oder die Islamisierung des römisch/katholischen Mittelmeerreiches: und dennoch findet das Portriat der Kreuzzugszeit mit ihrem Wahn Verständnis und macht die Steigerung von Wahn aus Wahn denkbar … „if you know, where you coming from …“

Platz hätten wir ja im Osten genug: dort gibt es Leerstand in vielen Gegegenden; – Wölfe fühlen sich wieder wohl, so heißt es: aber genau diese Länder seien besonders abweisend gegenüber Fremden?!

Das freiberufliche Personal in den Krankenhäusern behandelt umsonst. Unser Gesundheitssystem ist aufnahmebereit: aber auf Kosten der bereits überforderten Mitarbeiter.

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Wir werden uns was einfallen lassen müssen, schnell die einstellen, die kommen. Und es wäre auch nicht schlecht, die USA, Frankreich, England und wohl auch Russland zu fragen, wie lange sie noch im Nahen Osten und Afrika und der Ukraine „nation-building“ betreiben wollen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Bürgerbewegung, Ereignis, Europa

Frauen Sprache Gefährt

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Liebe Leserinnen und Leser,

wir sind mit dem langsam werdenden (bald wird er wieder zurückgehen!) Merkur in Waage im Zeichen der Sprache, des Logos – (denn Sprache ist ja in ihrer ganzen Komplexität weder „in“ noch „an“ den Sprechenden, sondern metaphysisch über oder zwischen ihnen, aber niemals an einem bestimmten Ort).

Männer simulieren Synthese; – sie nennen sie „Übereinkunft“, oder „Ergebnis“ im Gespräch,  aber – so me say – Synthese ist mehr als Ergebnis: es beinhaltet und akzeptiert den Wandel zu Neuem: dafür, so vermute ich, ist Frauen Sprache Gefährt; – Dienst Göttin Schrift – Männer hingegen glauben „in der Sprache“, gleichwie als einem Ort, Wahrheit isolieren zu können, wie dieser Post beweist …

Frauen dafür: simulieren Analyse. Sie können nur synthetisch wirken, selbst, wenn sie vorgeben, analytisch zu sein. Sympathische Tragödie von Hannah Arendt als Philosophin … eingetauscht in Blüte – uns unbekannt – als Kultur in Israel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

  • Hans Wollschläger

Weltbild

Britannia in Bamberg

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Tage der britischen Musik“ – konzipiert und erdacht von Margit Brendl: KulturLiebe.de von März bis Mai – aber nicht ein Event nach dem anderen, sondern langsam atmend eine Perle und darauffolgend weitere, gelassen starke Überraschungen.

So passt es auch, daß dieses Festival des ruhigen Völkerfriedens (das entspricht der bewußten Intention der MacherInnen) sich frech und kraftvoll über zwei Monate erstreckt: eine gute Idee!

Heute abend, am Spätnachmittag bis Sonnenuntergang mit dem Bamberger Streichquartett und Musik von Elgar, Britten und Sullivan.

Hans Wollschläger, Musiker, Komponist, Dichter, Übersetzer aus dem Englischen, der ja ca. 30 Jahre Jakobsplatz 1, Bamberg – wohnte, hätte kräftig applaudiert.

Aber auch John Cage; – selig: die Vögel draußen vom Schillerplatz paßten gut in die Harmonie der Streicher im Spiegelsaal, Natalia Solotych am Flügel – wunderbar gelassen – konfettihaft – am Klavier interpretierte, leistete – passend verzauberten Stilbruch zum streichenden Nobelton von  Karlheinz Busch am Violoncello, die beide auch zum Trio Aureum gehören …

Am 7. Mai geht es weiter mit „Checkmate“, einem Tanzprojekt zu der Musik von Arthur Bliss nach einer Choreographie von Oliver Essigmann – der mit Bamberger Jugendlicher arbeitet: klingt sehr gut!

Dann kommt, am 9. Mai: Britische Vokalmusik & Oper, das „Streichquartett des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums“ spielt mit: geht´s besser? – kleiner Ausflug von Stadt zu Stadt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Nochmal Gral

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Liebe Leserinnen und Leser,

ist im Prinzip dasselbe Bild: aber ein anderer  Ausschnitt. Hans Wollschläger – sicher Gralsritter, hätte, bzw. hat heute Geburtstag – gehabt: 17. März 1935 – und seine „Bewaffneten Wallfahrten gen Jerusalem“ …

… zeichnen den Grundzug zur Grabstätte des Herrn als Pilgerfahrt – er sieht – ganz mitfühlendes Wasserwesen – den Sinn hinter der Bewegung nicht – urteilt ganz zu Recht und gerecht vom Standpunkt des Humanisten: um den Begriff ringend, Geschichte interpretierend – welch ein Desaster und menschenquälerisches Unternehmen …

Und doch: da hat Steiner, ebenfalls im Zeichen Fische geboren, den Zusatz – frei interpretiert: ohne geistige Motivation wäre dieser Wahnsinn nicht zu bewegen gewesen in 7. Kreuzzügen … – und „geistige Motivation“ – jeder Coach weiß das – ist auch Realität, – es darf daher kein Tabu sein, zu fragen, welche Realität.

Pfad der Fische – hin zur Gnade … Paradoxie monokausal – oder umgekehrt – dipolare Kausalität …

Mit freundlichen Grüßen,

Makus

Mundan, Poetry

„Und glauben, sie hätten dann den Gedanken … „

Merkur in der Jungfrau31.08.2014

Liebe Leserinnen und Leser,

 „Nun hat unsere Sache“, so sagt Rudolf Steiner 1914 – also vor hundert Jahren – „eine Schwierigkeit, wenn wir uns auf diesen Gesichtspunkt begeben wollen, eine große Schwierigkeit.“ … „und diese Schwierigkeit besteht darin, daß zwar wahr ist, daß man in jeder Faser des Gedankens drinnen lebt und daher den Gedanken, wenn man ihn hat, von allen Vorstellungen am intimsten kennen muß; aber, ja aber – die meisten Menschen haben gar keine Gedanken! Und dies wird gewöhnlich nicht mit aller Gründlichkeit durchdacht, daß die meisten Menschen keine Gedanken haben. Aus diesem Grunde wird es nicht mit aller Gründlichkeit durchdacht, weil man dazu – eben Gedanken brauchte!“

Steiner erklärt das auch weiter:

„Auf eines muß zunächst aufmerksam gemacht werden: was im weitesten Umkreis unseres Lebens die Menschen verhindert, Gedanken zu haben, das ist, daß die Menschen für den gewöhnlichen Gebrauch des Lebens gar nicht immer das Bedürfnis haben, wirklich bis zum Gedanken vorzudringen, sondern, daß sie statt des Gedankens sich mit dem Worte begnügen … „

„Und viele Menschen sind, wenn sie nach einer Erklärung von dem oder jenem verlangen, damit zufrieden, daß man ihnen irgendein Wort sagt, das einen für sie bekannten Klang hat, das sie an dieses oder jenes erinnert; und dann halten sie das, was sie bei einem solchen Wort empfinden, für eine Erklärung und glauben, sie hätten dann den Gedanken.“

Das muss man sich mal vergegenwärtigen: was ist Denken?: wenn das allermeiste, was wir für Denken halten, zunächst weiter nichts ist, wie schlussflogerndes Aufleuchten einer Vorstellung, die gar nicht von uns ist, sondern einem überkommenen Meinungsbild entspricht?!

„Überkommen“ bedeutet in diesem Sinn nicht veraltet, sondern ist wörtlich genommen: eine Meinung ist zu uns gekommen, „über“ uns – ohne, daß wir sie bisher – und jetzt kommt das Denken in Spiel! – bedacht hätten.

Das Ganze geht ja noch weiter: ganze Gesellschaftsgruppen – die Mehrzahl der Bevölkerung der meisten Länder, hat sich einen smalltalk-Codex angewöhnt, dessen Einhaltung und Abweichung mit auto-alarmierenden, sozial ausgrenzenden Mechanismen gekoppelt ist, die dann „anschlagen“, wenn irgendeine klitzekleine Abweichung vom normalen Blabla registriert wird, die Konzentration verlangt und daher ins Denken münden könnte. Die Nicht-DenkerInnen registrieren sowas ganz genau: jedoch nicht als Glück, sondern als Spinnerei, als Gefahr: weil man aber auch hier mithalten können möchte, verlegt man sich aufs Loben: wie besonders es sei, daß da jemand einfach so einen Gedanken habe … damit ist aber die Unbefangenheit des oder der Denkerin dahin: das Lob war ein anderer Ausdruck des Misstrauens – und schwups – : ist der Gedanke im Meer des Erinnerungsvermögens zunächst versunken, bis er wieder gute Gelegenheit spürt, an die Oberfläche des Bewußtseins vorzudringen.

Diejenige Instanz, die den Gedanken beobachtet, wenn es uns einmal gelungen ist, einen zu denken! (Es ist so schwer, daß man immer merkt, wenn es – selten – einmal gelingt!) – die nennen wir „Ich“.

Hans Wollschläger hat in seinen Herzgewächsen innere Monologe porträtiert, die die Zwangslage des Geistesmenschen mit dem „Ich“ dem Lagerzwang der Normalität gegenüberstellen (vor allem die, mit Frau Simon).

Jungfrau ist zwar Erdzeichen, aber auch und vor allem Zeichen der geistigen Ordnung: was wo warum hingehört: aber mit Merkur im Zeichen Jungfrau werden wir dazu den richtigen, eigenen Gedanken erwarten können.

Wie geht denn denken? Zunächst glaubt man einmal dem, was man meint, besser nicht. Von dem, was man meint, versucht man sich das Gegenteil klar zu machen. Und dann legt man sich – es kann 3 Tage dauern – auf die Lauer, und wartet, bis ein eigener Gedanke aufkommt – der zunächst mehr eine zuversichtliche Stimmung sein kann …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

*Jetzt in der anderen Hälfte

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Mann hat mehr auf seinen Schultern getragen, als uns bislang bekannt wurde – was passierte ihm? Er schrieb den Faust-Roman in literarischer Tardition zu Goethe, Thomas Mann in einer hellenisch kryptografierten, psycholanalytischen Studie – die allerdings sehr genau wiedergibt – was zwischen den Zeilen steht. Diese Studie gibt es in zwei Teilen – aber eigentlich ist sie Musik mit Sprache – so Wollschlägers Wollen …

„Einiges Einzelne hieraus für das zweifache Leben, dem zu einfachen immer die Hälfte fehlt. So – oder ähnlich.“

Herzgewächse

… dessen zweiter Teil (der erste ist bedeutend genug!) wohl existiert – das erste Kapitel (des zweiten Teils der Herzgewächse) wurde mal im „Raben, der alten Literaturzeitschrift des Haffmanns-Verlags gedruckt – das aber, gemäß dem oberen Zitat aus dem ersten Teil der Herzgewächse notwendig unterbleiben mußte. Sein früher tüchtiger Anhänger …

Hans Wollschläger: Porträt, Rezensionen und Monographie, © Andreas Weigel

Was geschah Hans Wollschläger? « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

… versuchte (?) nun über seinen verstorbenen Meister zu rechten – er habe ihm den zweiten Teil vorenthalten. Scheinbar nicht – denn er kann im ersten Teil  den oberen Satz lesen und begreifen – tut er dies nicht – sollte er wenigstens den Autor nicht schmähen – der immerhin offenbart hat, daß es den zweiten Teil gibt. Für mich ist der zweite Teil der Herzgewächse auch eigentlich dieses Buch:

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… denn nach der Erleuchtung – daß Fiktion selbst nicht frei von Realität ist –  übernahm Wollschläger – Ich vemute Fische mit Steinock-AC und Löwe-Mond – Verantwortung. Und dann war er bald nur noch Vortragsreisender in seiner oder seiner Übersetzungen sache.  Er erzählte mir von über tausend Vorträgen innerhalb von drei Jahren – oder so ähnlich.

Seine Liebe zur Musik und das …

ensembleKONTRASTE

Hans WollschlägerHans Wollschläger, 17.03.1935 hypothetisch 06:30, Detmold

… hat ihm zuletzt die Möglichkeit gegeben, das Buch Salomo zu lesen. Mit Posaune in Begleitung für den Löwe-Mond, dessen Fische-Sonne und – wie ich vermute – Fische-Aszendent seine wichtigsten Lebenslampen waren (Saturn in den Fischen als nahezu royalistische Erscheinung). Er ist nach wie vor da.*↑

Wollschläger Adorno

Hier schreibt er, nachdem ihm das Schreiben suspekt geworden war,

dennoch dem Freund Adorono Respekt zollend.

Theodor W. Adorno | Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Wollschläger – about …

Am 26.04.2010 14:52, schrieb Andreas Weigel:

Sehr geehrter Herr Termin,

wollen Sie nicht ein Horoskop für Michael Adams (1.1.1900, Aden) erstellen, 
das würde vermutlich ein paar Leute interessieren. - Mich auch!

Liebe Grüße,
Andreas Weigel

Sehr geehrter Herr Weigel,

das interessiert Sie? Nun ja, ein Steinbock – Neumond der Ver…
Aden? – trunken, auf dem Schiff, er stank nach … “ … empfehlen
Sie mich, sicher“ … wie – endlich, der Motor der Wortung fing stockend
…  tuckern tackend. „Techen“ ist auch Augen … ver … Ortung?
„Diese Mö …“ er schlug sich mit der flachen Hand gegen den fleischigen
Hals und hatte eine winzige Spur Blut in der Hand … Mohr. „Aus dem Sumpf!“
Aber tatsächlich … er hatte was gesehen, bis … „Ein Ibis, ein
Ibis“ … frohlockte E. und zerriss den heiligen Vorgang der „ … jetzt,
da: nun sei doch einmal … „, bis wir um die nächste Kehre des
träge mäandernden Spra …

Das Hokuspokus: Siegel Salomons – Jupiter und Saturn im
Kaiserzeichen: und dem Centaur – als dem Einzigen mit dem
vollen Simsalabim!

Adams mit starker Schütze-Betonung und Venus im
Wassermann. Nabu am Mondknoten … Unter Tacitus
wäre er Kaiser-Konkurrent und hätte schwerlich überlebt.

Ich empfehle querbürsten mit jedem Verweis auf
die Josephs-Romane …, Mann benutzt ja auch das
Horoskop.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Termin

P.S.: Netter Trick, aber die Aufnahmen hatte ich Ihnen nicht angeboten?! Wo denn?!