Europa

Der Rücktritt der Zwillinge

Liebe Leserinnen und Leser,

weil es ein astrologisches Lehrstück ist: zum Zwillinge Neumond (der Morgen sein wird) tritt die Zwillinge-Chefin zurück. Ob der andere SPD-Zwillinge-Mensch Scholz (Mittagshoroskop unten, Geburtszeit unbekannt) dadurch auch zum Rückzug gezwungen ist, oder gar ihren Posten übernehmen wird, wird interessant zu beobachten. Er hat aber Chiron laufend in den Fischen exakt auf seinem Mars – da dürfte seine Kraft geschwächt sein. Ein Lehrstück auch der rückläufige Jupiter an ihrem (Nahles und SPD!) Aszendenten. Womit gleich klar wäre, was der da so macht (auch Angela Merkel hat einen Schütze-Aszendenten).

Ganz unten finden Astrologie-Kundige das bemerkenswerte Horoskop der „alten Tante“ SPD – die Sonne steht schon auf Chiron im Zeichen Zwillinge, Mond wird gleich folgen. Das tut jetzt natürlich weh. Da die SPD eine Krebs-Sonne hat (und Venus als Waage-Herrin von Haus 10 im Krebs steht dazu), verwundert es auch nicht, dass sie in der GroKo bislang von Krebs-Sonne Merkel quasi mit regiert wird. Und natürlich gibt´s dafür keine Wählerstimmen. Auch Parteien können aus Dummheit sterben. Das Leben könnten sie sich erleichtern, indem sie ab und an mal einen Astrologen konsultierten. Aber natürlich sind die Knäckebrot-Sozialdemokraten davon meilenweit entfernt.

Seit der Regierungsbildung machen die Volksparteien einen taktischen Fehler nach dem anderen – und hätten wir nicht die braven Helferlein der paritätisch besetzten Rundfunkräte, wären sie schon lange dort, wo sie hingehören: im Geschichtsbuch. Ich wünsche mir eine Demokratie ohne Parteien, Lobbyisten und Fraktionszwang, sachorientiert. Die Bezahlung der Abgeordneten nach dem Hartz-4-Satz ist lange überfällig.

Meine Vorhersage des Regierungs-Endes von Angela Merkel 2020 halte ich aufrecht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Gedanken

Die Liebe – zum Venus/Saturn Quincunx

Pierre Auguste Cot: „Spring“

Friedrich Hölderlin

Die Liebe

Wenn ihr Freunde vergesst, wenn ihr die Euern all,
O ihr Dankbaren, sie, euere Dichter schmäht,
Gott vergeb‘ es, doch ehret
Nur die Seele der Liebenden.

Denn o saget, wo lebt menschliches Leben sonst,
Da die knechtische jezt alles, die Sorge zwingt?
Darum wandelt der Gott auch
Sorglos über dem Haupt uns längst.

Doch, wie immer das Jahr kalt und gesanglos ist
Zur beschiedenen Zeit, aber aus weißem Feld
Grüne Halme doch sprossen,
Oft ein einsamer Vogel singt,

Wenn sich mälig der Wald dehnet, der Strom sich regt,
Schon die mildere Luft leise von Mittag weht
Zur erlesenen Stunde,
So ein Zeichen der schönern Zeit,

Die wir glauben, erwächst einziggenügsam noch,
Einzig edel und fromm über dem ehernen,
Wilden Boden die Liebe,
Gottes Tochter, von ihm allein.

Sei geseegnet, o sei, himmlische Pflanze, mir
Mit Gesange gepflegt, wenn des ätherischen
Nektars Kräfte dich nähren,
Und der schöpfrische Stral dich reift.

Wachs und werde zum Wald! eine beseeltere,
Vollentblühende Welt! Sprache der Liebenden
Sei die Sprache des Landes,
Ihre Seele der Laut des Volks!

 

Liebe Leserinnen und Leser,

kaum ein Thema bewegt uns mehr und kaum ein Thema wird durch die Astrologie besser beschrieben und abgebildet, als die Liebe. Wer, wann, warum und mit wem. Grundsätzlich ist es wichtig, ein paar Kleinigkeiten zu wissen. Frau & Mann begegnet sich nicht in erster Linie individuell, sondern es gibt eine tiefere, fundamentalere Ebene der – nennen wir sie – archetypischen – Begegnung. Das bedeutet, für jede Frau ist „ihr“ Mann erstmal ein Vertreter aller Männer, der Männlichkeit insgesamt. Und für jeden Mann ist „seine“ Frau genauso erstmal eine Vertreterin aller Frauen, der Weiblichkeit überhaupt. Und es herrscht, da kann man gewiss sein, kein Friede zwischen Mann und Frau. Das gegenseitige aufeinander Angewiesensein – das uns vor allem der Götter Erster – wenn wir Hesiods Theogonie (Θεογονία) folgen – Eros (ἔρωςs) schenkt – führt zu einer Begrenzung des jeweils anderen Geschlechts, zu einer im wahrsten Sinn des Wortes naturgegebenen Limitation der jeweiligen Selbstentfaltung. Und grundsätzlich finden Frau & Mann naturgemäß innerhalb der eigenen geschlechtlichen Gruppe mehr Verständnis für die ureigensten Anliegen, als jeweils konkret bei der oder dem Liebsten. Liebe ist also ein Stück weit ent-individualisierend, und so erscheint es nur folgerichtig, dass sie in Zeiten der Ich-Werdung, der Individualisierung schwieriger wird, denn die Kränkung, als Nicht-Ich behandelt zu werden, muss durchaus geschluckt und kompensiert werden.

Nun kommt in der persönlichen Biografie dazu, dass sich in Zeiten wechselfälliger Treue die Verletzungen, die man/frau durch unter Umständen traumatisch beendete Partnerschaften zwangsläufig erlitten haben, immer auf den/die jeweilig aktuellen Partner/in summieren: denn jetzt ist ja sie oder er dran, die erlittenen Kränkungen beheben oder gar steigern zu müssen – und wieder zeigt sich, dass sich der/die ent-individualisiert fühlt – sei es offen, sei es unterschwellig – denn wer kann schon Erwartungen/Kränkungen kompensieren, die gar nicht von ihm oder ihr stammen?

Aus diesem Grund haben es stark individualistische Personen in der Liebe schwerer, selbst, wenn sie gut aussehen. Die Männer haben Recht, den Frauen gegenüber ein gewisses Misstrauen zu bewahren, denn an den entscheidenden Entwicklungspunkten, die immer einen ganze Lawine von Gefühlen mit bewegen, verwandelt sich das potentiell schwangerschafts-fähige Wesen Frau in die – nennen wir sie: All-Frau, die ganz auf ihre Instinkte angewiesen ist – er hingegen kann sie nun schützen, versorgen – oder eben nicht – und in einer arbeitsteiligen Zivilisation kann er das eben – selbst Fähigkeit und guten Willen vorausgesetzt – nicht immer. Es gibt also, biologisch bedingt, eine weibliche Tendenz, den genialen Revolutionär eher abzulehnen und sich dem Normgeflecht der Gemeinschaft anzudienen – was zum Beispiel ein Grund seien mag für regressive Gesellschaftformen unserer Tage, in ihrer kollektiven Unterdrückung zu verharren, selbst wenn dabei die Frauen sowieso und zu allererst unterdrückt werden: lieber noch so, als einem Mann (als Individuum) trauen – könnte die Devise lauten. Und sie stimmt ja auch – denn was nützt der Held, wenn er tot ist?

Umgekehrt gilt die Gleichung aber auch: Männer können sich – zumindest prinzipiell – mit ihren Samen frei bewegen und rein theoretisch eine Vielzahl von Frauen begatten und sie schlicht im Stich lassen, wenn es um die Verpflichtungen und Folgen geht – und, wie bekannt, tun das ja auch viele. Frauen tun also gut daran, sich nicht allzuweit von der Anbindung an ihre persönliche Gruppe zu entfernen – „ihrem“ Mann gegenüber eben nicht bis zum Letzten hin offen zu sein – und wären sie´s und verlören dadurch den Rückhalt der Gruppe/Gemeinschaft, so gibt es gruppendynamische Reflexe der übergeordneten seelischen Kollektivebene, der sich niemand entziehen kann: und gerade deshalb, weil Frauen sich selbst kennen und die Gesellschaft – ihr gleichzeitig angehörend – durchschauen – tragen sie den größeren Teil zum Funktionieren einer Gemeinschaft bei, die letztlich immer stärker sein wird – im Guten oder Bösen – wie ihr einzelner, individueller Held – Ausnahmen bestätigen die Regel und sind Inhalt der alten & neuen Mythen – die neuen nur eine Anlehnung an die alten.

Als wäre das alles nicht schon genug, müssen wir eine weitere, heute kaum mehr bekannte Klippe ins Auge fassen: die Last der Geschichte im Wechsel der Herrschaft von Frauen und Männern als Gesellschaftsmodell insgesamt: vor einigen Jahrtausenden war alles Matriarchat, Mütter-„Herrschaft“ – das Gewicht der Umkehrung macht den Abgrund der getilgten Erinnerung in der absurden Unumkehrbarkeit des Worten „Herrschaft“  frei sichtbar. Wir können das – einmal mit dem Gedanken vertraut – ziemlich leicht aus den aktuellen Verhältnissen, die scheinbar umgekehrt sind, ableiten. Viele unserer kulturellen Hervorbringungen in Mode, Sitte und sogar politischer Ordnung sind „Wälle“, „Arrangements“, „Sicherheitsvorkehrungen“ und Konventionen zum Erhalt des gegenwärtigen kollektiven Machtzustands, ein gemeinschaftliches Stemmen gegen den immer drohenden Rückfall des Pendels der Entwicklung in uralte Zeiten, der naturgemäß durch die Existenz des morphogenetischen Feldes (siehe dazu Rupert Sheldrake) der alten Ordnung im nahen Bereich des Möglichen lauert. Schiller spricht unverholen davon in seiner „Glocke“.

Wir leben in einer Zeit, wo Frauen prinzipiell und kollektiv im Grunde ihres Wesens noch immer der Machtlosigkeit und Lächerlichkeit preisgegeben sind, aber wehe dem Mann, der glaubt, sich auf ihre unterdrückte Seite schlagen zu können! Es ist kein Zufall, dass Christus am Kreuz von 3 Marien beweint wurde – aber eben doch ans Kreuz musste. Eine echte Befreiung beider Geschlechter – denn, wenn die Frauen prinzipiell kollektiv unterdrückt sind, sind´s die Männer im Grunde auch – könnte nur ein echtes, neues Geschichtsbewusstsein bringen: doch nirgendwo sind die Kräfte des Vergessens und der Verhinderung stärker, als gerade an diesem Punkt und besonders in unseren Tagen. Frauen müssten Verantwortung für „ihre“ kollektive Vergangenheit übernehmen – von der sie nichts wissen und auch nicht wissen wollen. Nirgendwo findet sich ein Ansatz, der über eine Schuldzuweisung ans männliche Geschlecht hinausgeht. Es gibt ein Denkverbot.

Dass bei all diesen Verwicklungen die grossen „geheimgesellschaftlichen“ Bewegungen der Aufklärung auf die Idee verfallen sind, das jeweils andere Geschlecht einfach abzuschaffen und wir wieder einen androgynen Mischzustand erreichen (nach: Rudolf Steiner, Berlin 1905) wird aktuell durch den Gender-Wahn dokumentiert und begleitet – und noch mehr: denn jene „Geheimgesellschaften“, die vormals Widerstand vor allem gegen die katholische Kirche waren, sind heute selbst die Herren und die konsequente Anwendung ihrer letztlich magischen Methoden – ein anderes Wort für „science“ – hat dazu geführt, dass die Gesellschaften technisch im Prinzip zur Abschaffung des männlichen Geschlechts in der Lage sind. Die Befruchtung und Vermehrung, auch das Klonen aus nur weiblichen Eizellen ist technisch möglich. Allerdings bedarf es dazu einer komplexen, funktionierenden technischen Zivilisation, so, wie sie im Prinzip jetzt gegeben ist. Dass diese Linie übertreten wurde, haben viele noch nicht mitbekommen. Und wem man es erzählt, der kann es oft nicht glauben. Wir spüren aber – und daher das Gedicht von Hölderlin als frühreife Warnung aus einer Zeit, die den Wahn der unsrigen eigentlich noch nicht ahnen konnte, und es doch tat:

„Wenn ihr Freunde vergesst, wenn ihr die Euern all,
O ihr Dankbaren, sie, euere Dichter schmäht,
Gott vergeb‘ es, doch ehret
Nur die Seele der Liebenden.“

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Gedanken – klar – bei Jupiter rückläufig in Skorpion.

 

 

 

 

 

 

 

Geschichte, Weltbild

Venus-Uranus-Vogel

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Foto Vazul Termin

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Liebe Leserinnen und Leser,

Nürnberg, Samstag den 22. März 2008 16:21 – immer noch kalt, aber nicht mehr so windig. Eine sehr große Hummel gesehen. Sucht schon in den allerersten Blüten nach Nektar. Wie kann sie fliegen, woher die Energie?

Tauben sind Venus-Uranus-Vögel. „Uranus vom Himmel und Venus von der Waage. Die Taube ist eine Begleiterin der Aphrodite und ein Bote des Himmels,“ sagt Wolfgang Döbereiner. Warum? Wer jemals wilde Tauben beobachtet hat, wird es wissen. Tauben können unglaublich gut fliegen. Sie sind intelligent und vorsichtig. Wilde Tauben lassen sich gern paarweise laut gurrend in Futterbäumen nieder, erfüllen die ganze Atmosphäre mit einer geheimnisvollen Ruhe und Harmonie, man hört aber ihre Flügel im Blattwerk, sie scheinen ungeschickt im Baum zu sein. Vorzugsweise wenn die Venus Abendstern ist und in der Waage steht. Dabei erfolgt ihr Auftauchen aus dem Himmel – durch die Wassermann Polarität – plötzlich und unangekündigt. So hüten sie das „Wesen des Seins“. Ornitologen wissen, Tauben sind verheiratet. Sie bleiben ihr Leben lang treu mit einem einzigen Partner verbunden, wie auch Papageien. Das Vogelhafte, führt Döbereiner aus, ist das Uranus-Wesen, weil der Wassermann als Zeichen der Polarität nur im fliegenden Zustand überwunden werden kann, als heiliger Geist. Wer kann in den oberen Abbildungen die Tauben erkennen? Als Waage-Venus ist Aphrodite die Tochter von Himmel und Meer. Sie ist die Luft-Venus und zeigt mit Uranus den Weg zur Erleuchtung als Symbol des heiligen Geistes. Muss es um die Ostertage herum betont werden, dass wir den heiligen Geist heuer dringend brauchen? Venus wird am 29. März auf Uranus in den Fischen treffen. Ein guter Zeitpunkt für Hu Jintao den Dalai Lama zu kontaktieren.

Doch nun zu den Abbildungen. Die erste ist ein Foto von meinem Sohn Vazul von zwei Stadt-Tauben auf dem Dach des K4, ehemals Autonomes Zentrum und Ort der spektakulären Einkesselung von jugendlichen Bausubstanz-Rettern, Helden des letzten Jahrhunderts. Das zweite zeigt den sogenannten „Stern der Ishtar“, die Abbildung ist sehr selten und ich habe sie von Edeltraut Lukas-Möller geliehen, einer sehr interessanten, aber auch kaum verständlichen Astrologin, die seit geraumer Zeit nicht mehr per mail zu erreichen ist. Wünschen wir ihr Gesundheit! Es ist eine der ältesten Horoskop-Abbildungen aus Babylon, ca. 6000 Jahre alt, doch beileibe nicht die älteste (für das komplette Bild draufklicken!). Viel älter sind noch die Bilder aus Hadschra Maktouba, wo der Tierkreis bereits mit zwölf Symbolen dargestellt wird, der noch um einige tausend Jahre älter ist. In diesem Stern der Ishtar erkennt man folgende Dinge: Die vier labyrintischen Kästen scheinen Zeichen-Symbole zu sein. Eindeutig erkennt man, auch in richtiger lokaler Zuordnung, Zwilling und Steinbock. Zwilling anhand der Doppelhaussymbolik und Steinbock auf der anderen Seite als Ziegenfisch (Schuppen) mit einer merkwürdingen Dopplung des Gehörns. Die beiden Haus-Tiere links und rechts gleichen sich, wobei an dem einen Gebilde die Welten-Schlange Tiamat ihrem Schwanzanfang hat. Sie ist die durch Marduk-Jupiter überwundene Urschöpfung, die bei den Maya Quetzalcoatl genannt wird. Das Hundewesen ist „Kingu“, dessen mythologische Beschreibung bestens zu Saturn passt, stürzt er doch mit Hilfe von Tiamat, seiner Mutter, den Vater. Allerdings gibt es Ninurtu im Babylonischen Planetengott Himmel, und dieser soll Saturn sein, insofern ist das eine Hypothese. Der eine rechte Labyrinth-Kasten hat einen großen Pfeil, der unserem Uranus-Symbol sehr ähnelt, und Tiamat-Schlange nimmt von dort ihren Anfang, so wäre es denkbar, dass dieser Kasten einen gemeinsamen in der Zeit gelegenen Ursprung kennzeichnet. Schließlich sieht man noch einen Skorpion und einen Truthahn, bzw. eine Ralle, flugunfähige Laufvögel von denen einige Arten bereits ausgestorben sind. Die drei Sterne in der Mitte sind: die siebentägige Woche, das viergeteilte Jahr und der Mondrhythmus, hier mit einem bestimmten sechs Tage Mond dargestellt ist, der auch auf der Himmelsscheibe von Nebra ein Fest datiert. Eindeutig ist da noch ein Mondknotensymbol zu erfassen und natürlich jene Taube auf einem Doppel-Stock. Sie stellt möglicherweise das Zeichen für Venus-Ishtar dar. Ein Bild weiter unten sieht man eine Aufnahme aus der Höhle von Lascaux bei Montingnac. Diese Zeichnung ist viel viel älter. Seht ihr die Taube auf dem Stab? Zusammen mit jenen merkwüdigen Goldhüten, die man überall in ganz Europa gefunden hat, stellen diese Taube-Standarten ein offensichtlich Kultur übergreifendes Symbol dar. Auf dem Felsbild (ca. 15 000 Jahre alt) hätten wir die Bedeutung des mit den Tier-Geistern fliegenden Schamanen. Mehr weiß ich im Moment noch nicht zu sagen. Doch die Taube in beiden Darstellungen als Signum des flugfähigen Geistes, das ist doch unglaublich in dieser Ähnlichkeit, schon allein der Anblick sensationell. Ich stelle mir vor, wie Papst Benedikt Hu Jintao und dem Dalai Lama jeden Tag die Füsse wäscht bis zum 29. März, wenn Venus auf Uranus trifft und der heilige Geist über sie kommt. Dass es so kommt und die Welt sich durch den hellenischen Geist des olympischen Friedens findet, dafür wollen wir beten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus