Mars Konjunktion Venus (in Jungfrau)

Liebe Leserinnen und Leser,

zum Jungfrau-Neumond, dem 20. September, ließ sich feststellen, dass viele Jungfrau-Geborene plötzlich – buchstäblich von einem Tag auf den anderen – massive gesundheitliche Probleme bekamen, die dem Gang von Mars durch das Zeichen Jungfrau entsprechen (und seine zusätzliche Auslösung durch den Neumond): das reichte von Herpes im Auge bis zu Verdacht auf Mumps, der sich dann aber doch nur als üble Zahnschmerzen herausstellte bis hin zu paranoiden Anfällen – alles beobachtet bei Jungfrau-Geborenen. Mars bleibt noch bis 22. Oktober im Zeichen Jungfrau. Übermorgen trifft Mars zu Vollmond Venus daselbst, von der man eigentlich denken sollte, dass sie dem Übeltäter die Spitze nähme. Auch die oppositionellen Fische haben  – je nach Sonnenstellung, ihr Fett wegbekommen, wenn auch nicht ganz so heftig, wie die Jungfrau-Geborenen. Jungfrau ist bekanntlich das Medizinal-Zeichen schlechthin. Sie entspricht dem Haus 6 = Gesundheit.

Die Alten wussten also sehr genau, warum sie Mars & Saturn Übeltäter nannten – aber, wie geht man damit um?

Fest steht jedenfalls, dass wir Menschen es bei einem Ausgeliefert-Sein an kosmische Einflüsse nicht belassen können; wobei es schwierig ist, einen Weg des Umgangs damit zu finden, wenn man noch nicht mal glaubt oder weiß, dass es diese Einflüsse gibt. Hier bleibt Keplers Satz immer gültig: „Wer die Aspekte leugnet, hat sie nicht beobachtet“. Kepler wusste sehr gut, warum er – trotz Unbehagen – an der Astrologie gegen ihre Feinde festhielt.

Das Unbehagen kann man auch heute noch teilen, wenn man einerseits sieht, wer sich alles berufen fühlt, astrologische Aussagen zu machen – einerseits – und andererseits, was Laien von Astrologie erwarten, ohne selbst den geringsten Impuls zu haben, die im Prinzip sehr einfache Lehre überhaupt zu verstehen.

Hier machen leider auch Anthroposophen nur sehr selten eine Ausnahme, obwohl es gerade ihnen nach den Vorgaben Rudolf Steiners sehr wohl anstünde, sich einen neuen Bezug zum Kosmos zu suchen – nach seinen Worten eine der drei Hauptaufgaben der Anthroposophie: Rudolf Steiner lehrt:

„Es ist notwendig, daß wieder eine Erkenntnis des astralischen Menschen erworben erworben werde. Dann wird es auch wieder eine Kosmologie geben können, die den Menschen mit umfaßt. Damit ist der zweite Schritt der Anthoposophie gekennzeichnet.“ (Rudolf Steiner, „Die drei Schritte der Anthroposophie“, 6. September 1922).

Diese „Erkenntnis des astralischen Menschen“ haben wir mit dem Dreiklang von Mythologie, Psychologie und Astrologie und durch die Arbeit und Forschung tausender ausgezeichneter und gewissenhafter AstrologInnen insbesondere im 20. Jahrhundert wieder gewonnen – doch jene, die es angeht – vor allem die Verantwortlichen in Dornach – bleiben befangen und passiv, während man gleichzeitig bereit scheint, sich den absurden Konzepten materialistischer Kosmologie (natürlich gibt es auch dann keine „Gravitationswellen“, wenn man die „entdeckenden“ Betrüger mit Nobelpreisen feiert) anzudienen. So mutlos wird es nicht gehen mit der Anthroposophie.

Zu all den Jungfrau-Themen muss man sich immer die Fische-Opposition dazudenken, das ist ja klar, gerade jetzt bei Mond im Zeichen Fische.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Sonne In Waage

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Liebe Leserinnen und Leser,

noch hat die Menschheit nicht ganz verstanden, das Ganze als Eines zu betrachten, obwohl die Erziehung der Menschheit dort hin geht.

Dazu gehört auch, zu wissen, wenn die Luft hier den starken Duft des würzig warmen Herbstes annimmt, sie anderorts in frühlingshafter Frische Wohlgerüche über den düngenden Teppich der braunen Pflanzenreste des letzten Jahres in Form von Blüten ausbreitet.

Mysterium der Erde, uns ein relatives Gleichgewicht der Wetterkräfte für´s Überleben auf dem ganzen Erdball anzubieten, sowie – obwohl sie doch durch den Raum rast – die deshalb zu Recht für heilig empfundene Stille schenkt, wie Jochen Kirchhoff als einer der wenigen überhaupt bemerkt.

Die eine Hälfte der Menschheit fürchtet sich davor, in die Kräfte der Natur einzugreifen, die andere hält nichts anderes für wichtiger, als solche Eingriffe – Geoingeneering –  Anthrotech – auch evolutionär für folgerichtig gehalten, vorzunehmen, metaphysisch gedeckt durch den Spruch: „Machet euch die Erde Untertan“.

Die eine Auffassung, die „technische“, hat die Nachricht gestreut, die Erde sei ein verdorrender Planet, der sich in nicht allzu langer Zeit von seiner Schlacke trennen werde, um mit dem Übrigen ätherisch zu werden, was in zyklischer Verwandlung vom Diesseits ins Jenseits über sehr lange Zeiträume hin ohnehin der Fall sei.

Wer das ernst nimmt, kann schon auf die Idee kommen, Raumschiffe zu bauen. Es könnte sich aber auch anders verhalten – gemäß einer wachsenden Erde müsste die Transformation der gesamten Menschheit und des Planeten zunächst auf unabsehbare Weise durch weitere Zunahme an Erdsubstanz bestimmt sein, also geradezu das Gegenteil der Schlacke/ätherischer Teil-Theorie – jedoch – weil alles Sterbliche Zyklus ist – kann natürlich auch eine wachsende Erde nicht ewig wachsen, und dann, freilich, käme – die Kontiniutät der Wiedergeburten vorausgesetzt – auch für die Erde als Ganzes ein jenseitiger Transformationszustand in Frage. Es stimmt also doch, wenn auch vielleicht weniger aktuell, als wir glauben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Jupiter Quincunx Chiron

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Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter – im Vordergrund – ist schön – aber die Rosen – im Hintergrund – haben Stacheln. Der Quincunx-Aspekt ist heute genau, Chiron wirkt bekanntlich aus den Fischen. Chiron, der erst 1975 entdeckt wurde – ist ohnehin das große Rätsel – aber für uns der Beweis, dass die Himmelskörper ganz unabhängig von ihrer Gravitation mit uns korrespondieren, also doch zu uns sprechen – vorausgesetzt (“ … was Menschen sprechen zu den Sternen“, Rudolf Steiner) wir haben sie vorher angesprochen. Weil das kaum zu glauben ist, steht dieses Quincunx des weisen Jupiter zum Zeichen seiner alten Herrschaft, den Fischen, dem Urgrund der Spiritualität schlechthin, in Reibeisenspannung – gut gemeinte Vermittlungsversuche zwischen den Konfessionen z.B. würden demnach und deswegen gerade so „klingen“, wie eine Straßenbahn in der Kurve, oder wie Fingernägel, die an Styropor kratzen … und zwischen den Konfessionen bedeutet sehr viel, denn bevor wir nicht halbwegs erleuchtet sind, ist nahezu alles, was man so glaubt (z.B. die Mathematik mit ihren unlogischen Paradoxien), Konfession …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Goldmünze und Glückspunkt: Wo ist der Maple-Leaf?

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Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Diebstahl ist von außerordentlicher Bedeutung für das Weltgeschehen und wird mit Sicherheit von all denjenigen genau beobachtet, die die Geschicke der Menschheit lenken: es gab nur fünf von diesen „Münzen“ – deren absurde Übersteigerung an Gewicht (über 100 Kilo, dabei nur 53 cm ∅  und 3 cm Dicke): geradezu grotesk:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-goldmuenze-im-wert-von-einer-million-dollar-aus-museum-gestohlen-a-1140634.html

http://www.zeit.de/kultur/kunst/2017-03/muenzraub-bode-museum-berlin-glosse

5 entspricht dem Pentagramm, das von unterschiedlichsten Rhythmen im Kosmos (Jupiter formt mit Saturn ein πεντάγραμμος der 144 Grad Winkel nach genau 5 Umläufen, Venus macht eines in ihrer Rückläufigkeit mit der Erde in genau 8 Jahren)  den Formen des Lebendigen bishin zum Menschen rhythmisch wiederholend einverleibt ist.

Der Hammer: Pluto, der Goldschatz aus dem Berg der Zwerge (Zwergplanet … :-) … ) – ist in exakter Konjunktion mit dem Glückspunkt am Aufgang, am Aszendenten, wo unermüdlich sich die Erde gen Osten dem Himmel entgegendreht.

Man kann also angucken: Venus rückläufig, Sonnen-verbrannt. Sonne = Gold und Pluto, der „letzte Bote der Sonne“, der die Spannung hält … (Gold kommt von der Sonne, ist – wie Rudolf Steiner lehrt, kein irdisches Material)  – Merkur eben noch mit Uranus, Hermes/Merkur, Gotte der Diebe, Befreiung in Haus 3 – der Gott, der rennt … (man hat sich 10 Meter abgeseilt von der S-Bahn, mitten in Prenzlberg) …

Damit so ein Raub den Ronaldo Rinaldini-Effekt hat, die Robin Hoodinesque, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein: kühn und frech muss er sein, niemanden persönlich schädigen, unter Einsatz des ganzen Risikos alles gewinnen.

Sind diese Bedingungen hier gegeben? Mit Neptun in Haus 2? Wert & Illusion?

Hoch symbolisch ist jedoch das Portrait der Königin: „They got a queen of ice“ – sing Lee Perry – hier spielt jemand ein symbolisches Spiel mit dem Venus-Pentagramm – der Glückspunkt huscht sehr rasch durchs Horoskop, denn er verbindet die Faktoren Sonne, Mond & Aszendent und außerdem astrologisch das Morgen- mit dem Abendland. Seine exakte Verbindung mit Pluto zur Zeit des Diebstahls (3:20 – 3:45) ist verblüffend.

Georges Battaile (10.09.1897) meinte: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt.“ – demnach müsste der Goldpreis – zumindest vorübergehend sinken – entgegen der Erwartung – vielleicht sogar länger – man erwartet ein Zeitalter der monetären Destabilisierung, und dabei hat man den Stein der Weisen gefunden – die besitzenden Fonds steuern die Geldmenge/Inflation/Geldwert und die Instinkte: lenken die Maschine ohne Verwerfungen. Das ist zwar feudal für lange Zeit, aber auch entspannt. Und hinter der Diktatur entwickelt sich schon die Freiheit. (Was geschah: nach kurzem Sinken steigt der Goldpreis moderat, aber stetig. Heute liegt er bei 1209.91 Euro – 14.04.2017)

Wir sehen Saturn, Herr von 1 in 12 = das 12. Haus wäre hier einerseits das Gefängnis, andererseits auch das Bode-Museum selbst. Mars, Dispositor von Venus, fällt auf exakt Spitze 4 – Mars ist im Stier, dem Wert-Zeichen. Haus 4 ist Fundamentales, Grundlegung.

Jupiter, Herr von 12 ist in Haus 9 … hm – es wird doch nicht? – als „Kunstaktion“?!? à la mode du Joseph Beuys – das Haus selbst … und schon im Ausland, Haus 9 … … – darf man nicht mal denken! Dann aber wäre nichts mit Rinaldini & Volxheld, sondern nur eine Mutprobe von irgendwelchen Luxus-Kids.

Jedenfalls kommt ja Venus als Wert, wenn sie Zeichen gewechselt hat; – und in den Fischen leider eingeschmolzen wurde, irgendwann und letztlich zur Sonne zurück … aber noch ist Venus nicht im Zeichen Fische. Noch ist sie nicht eingeschmolzen. Vielleicht ist es auch nur Tarnung in der Verwirrung ? Und sie kommt doch zurück? Wenn wir daran glauben wollen, sollten wir beobachten, was passiert, wenn Venus sich auf selbigem Grad wiederfindet, wie zum Zeitpunkt des Raubes: am 6.05 – Mai – und Merkur wird wieder eine Konjunktion mit Uranus haben im Widder! Bin echt gespannt.

Aber wollen wir wirklich wissen, wie viel Azteken-Gold in der 100 Kilo Münze leben?

Kommt die Goldmünze zurück zu den Azteken? Venus, Herrin von 9, wird nach ihrer Transformation wieder eine Konjunktion mit der Sonne haben …

Beachtung verdient natürlich Berlin, als Kaiserstadt. Da ist immer die „Goldene Bulle“ Karl IV symbolisch berührt, und vielleicht noch mehr – die war immerhin noch aus dem Gold der alten Welt, wahrscheinlich weitgehend … :-) …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Neptuns Traum …

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Liebe Leserinnen und Leser,

Neptun wartet, bis Mond aus dem Steinbock einen Aspekt wirft: aber erst morgen um 17:17 Uhr – sonst ist Neptun mal frei von dringenden Aspekten – und das Sextil des Steinbock-Mondes bringt nur angenehme Verpflichtungen … Neptun ist tatsächlich der neue Fische-Herr: diese fusion hat funktioniert … da haben wir wenigstens eines gemeinsam, dass wir abgehört werden, sagt Trump sinngemäß – die Lacher auf seiner Seite. Frau Dr. Merkel macht a Gsicht, als wär sie in „Rosis“ Singspiel ai-phim Noo-ker-berg. Wassmann-Mond begegnet Löwe-Mond – Wassermann-Mond laufend, dann ins harmonische Sextil-Zeichen Wassermann zur Sonne im Widder  erst am Donnerstag um 03:28 …

… sofern man sich raushalten kann:  … „gone fishing“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ätna und Mars/Uranus

Liebe Leserinnen und Leser,

der Ätna ist wieder ausgebrochen, und man liegt nicht falsch, wenn man das mit der Mars/Uranus Konjunktion in Verbindung bringt. Nicht immer, aber so oft, dass auch Statistiker blass werden müssten, bricht der Vulkan bei einer Mars/Uranus Spannung aus: am 6.03.2013 ebenfalls mit einer exakten Konjunktion im Widder, wie jetzt auch – es können aber zwischendurch auch Quadrate und Oppositionen zwischen beiden Planeten sein, wie zum Beispiel am 16.11.2014. Ab dem 8. März 1661 – ein Ausbruch, der Monate dauerte, stand Mars Anfang des dritten Widder-Dekanats – wie heuer auch – am 17. März 1981 zog Mars im Widder in die Opposition zu Jupiter, wie heuer ebenfalls – am 28.03.1983 stand Mars, wie morgen auf 24 Grad Widder, während Jupiter-Uranus nicht in Opposition, sondern in Konjunktion standen – da wir aktuell Venus, des hässlichen Hephaistos Frau, auch im Widder-Zeichen haben, mag es von daher milden Zuspruch geben – insgesamt (ich hab hier nur mal stichprobenartig in die Geschichte geschaut) wird der Zusammenhang von Himmel und Erde durch den heiligen Berg Europas überaus deutlich. Zündet man – auch wenn es keinen Ausbruch gibt – beim Ätna ein Stück Papier über dem Boden an, dann fängt dieser, schon allein durch die damit verbundene Luftdruckveränderung an, zu rauchen: und es zeigt sich sehr schön, dass die Kraft, die etwas aus der Erde zieht, von oben kommt, nicht von unten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

„… bei die Fische“

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Liebe Leserinnen und Leser,

auch die Alten haben die „Fische“ eigentlich als Delphine gedacht und dargestellt – vom kommenden Neumond am 26. Februar – Sonntag – dürften wir eine Wendemarke erwarten, nicht nur wegen Sonnenfinsternis, sondern auch der (mit der Aspektscheibe eingestellten) Mars/Uranus zu Jupiter-rückläufig Opposition zwischen Widder und Waage immer noch im Pluto-Quadrat Orbis und immer wieder, ausgelöst durch den lichtübertragenden Steinbock-Mond (zu dem dies geschrieben wird), alles nervös macht: wir erinnern uns: aufgeblasen, „over the top“ …  Um da gut durchzukommen, empfiehlt sich Laotses Weisheit:

„Die Welt ist ein geistiges Ding,

das man nicht behandeln darf.“

neumond-fische26.02.2017 16:00

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus und Mars im Zeichen Widder

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Liebe Leserinnen und Leser,

wie wir alle wissen, kann es nicht ratsam sein, die Tierkreiszeichen allzusehr an die Jahreszeit zu knüpfen – zwar sind die Bezeichnungen gerade für einen bestimmten Zeitraum jahreszeitenkonform und stammen wohl daher: für den Fall, dass man für 0-Grad Widder auch wirklich den Frühling ansetzen kann, also näher am Äquator. Und sie laufen auch durch all die Zeiten – in der Höhle von Lascaux sind die Plejaden tatsächlich beim Stier abgebildet, wie es sich gehört. Doch auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgedreht, der Aszendent dreht sich um 180 Grad, und die Tierkreiszeichen sind genau so aussagenkräftig, obwohl jetzt dort Hochsommer ist.

( … bedenkt man aber, dass in Lascaux der Stier schon 36 000 bis 16 000 Jahre alt sein könnte, dann muss das astrologische System über mehrere Zyklen des platonischen Jahres von je ca. 25850 Jahren entwickelt worden sein, denn um die Ordnung zu kennen, muss sie mehr, als ein mal nur beobachtet worden sein. Oder aber man irrt sich – und die Abbildungen sind „nur“ aus der Stier-Zeit, als die Sonne im Frühlingspunkt mit dem Sternbild Stier aufging und man mit Saturn im Stier Reisen nach Mittelamerika unternahm … )

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Aktuell:

Oberes Horoskop zeigt uns Venus und Mars im tropischen Tierkreis-Zeichen Widder. Gut im Trigon mit dem Mond im Zeichen Löwe verbunden, der Herzens-Freundschaft im 11. Haus. Venus und Mars im Widder ist freundliche Kraft für initiative Menschen – Sonne und Uranus machen ein Sextil und bestätigen das: Jupiter – sehr langsam – im Quincunx zu Chiron im Zeichen Fische ist dennoch gefährlich, außer Balance – wie dieser Kepler-Aspekt sagt – und dazu im Begriff die Opposition zu Mars/Uranus im Widder zu finden: dann, wir haben es gesagt, Ende Februar, macht es Sinn, ganz in den Beobachtungs-Modus zu gehen, Unvorhersehbarkeiten gibt es genug – vielleicht insbesondere wenn man Mars in Waage, Krebs oder Steinbock hat – andererseits – je nach Gemüt und Temperament – wäre, wenn die Kraft günstig zum eigenen Horoskop ausgerichtet ist, jeder nachlässig, der sich nicht den Gang der Kraft zunutze macht, wenn sie erscheint.

Theorie:

Die quasi Reform des Tierkreises von der Mond- zur Sonnenbindung hat den Tierkreis auf ein symmetrisches Schema der Erdgebundenheit projiziert: Stier ist jetzt immer der 30 Grad Abschnitt im 360 Grad Kreis hinter der Frühlings- bzw. Herbst Tag/Nachtgleiche. Es kann damit also kein spezielles Klima gemeint sein. Und dennoch geht die Benennung der Zeichen von einem bestimmten Klima aus, mit dem der Kreis kongruent ist der Reihenfolge der Zeichen nach: Schütze für Jagdzeit, Steinbock für Zuchtzeit, Wassermann für Aussaat, Fische für Seefahrt, Widder für Tat, die Lebenskraft, Stier für Landwirtschaft und Fülle, Zwillinge danach für Handel damit, Krebs und Löwe Hausbau und Freizeit, Jungfrau Ernte, Waage Spiel, Skorpion Liebe, Schütze Jagd …

Ausblick:

Aber um das zu begreifen, haben wir Zeit. Wir werden uns Gedanken machen müssen, was wir mit den Atomkraftwerken machen, wenn das Klima sich zyklisch doch zur Eiszeit wenden sollte und umgekehrt – hat jemand mal daran gedacht, dass es einen gewissen Klimawandel durchaus geben kann – er aber zum normalen Zyklus gehören könnte?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neptun/Saturn Quadrat

saturn-neptun-letztes-quadrat10.09.2016, 15:00 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit …

Liebe Leser,

viel ist schon geschrieben worden über das Neptun/Saturn-Quadrat – so viel, daß just zu dem Zeitpunkt, wo es letztmalig für lange Zeit aktuell wird, die Luft raus zu sein scheint für klare Wahrnehmung: dabei tobt jetzt erst richtig der „Hurrikane“ zwischen Struktur (Saturn) und Vision (Neptun). Samstag wird es exakt sein, und nun sieht man, wie der Berg in Rutschen kommt, die Dämme brechen. Unsere Kanzlerin erblödet sich nicht – im Berliner Wahlkampf – der auf den mecklenburgerisch-vorpommerischen folgt, davon zu sprechen, daß eine hohe Wahlbeteiligung die „demokratischen Parteien“ stärken würde. Sie meint: die etablierten. Es ist nicht leicht, zu erkennen, wann es Zeit ist, abzutreten. Sie versucht, zu retten, was zu retten ist: zu spät. An ihrem naiven Appell zugunsten der vermeintlich „demokratischen Parteien“ merkt man eben doch, daß sie Demokratie in der DDR gelernt hat: egal, ob´s einem passt, oder nicht, hier geht es um einen ganz normalen Machtwechsel: auch die AfD ist eine demokratische Partei. Sie denkt nicht daran, Polen zu überfallen: kein Hitler, weit und breit: nur eben eine andere Sicht der Dinge, bitter nötig (was nicht bedeutet, daß dort nicht genau so blöde Holzköpfe sitzen, wie überall sonst!) Das, was wir in Vorpommern erleben, ist erst der Anfang. Es ist tragisch, wie sich die Grüne Partei herunterwirtschaftet (ebenso, wie die FDP): wir hätten sie noch gebraucht! Aber mit dem Personal ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wirklich kein Staat zu machen. Und: wir können darauf warten, wie lange es dauern wird, bis unsere „Lügenpresse“ den „Propagandisten“ und „Populisten“ von heute: morgen „die Stiefel“ lecken wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus in Waage

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Liebe Leser,

was Venus macht, erfährt man vor allem in persönlichen Horoskopen. Ist z.B. Waage zweites Haus und daher Venus die Herrscherin, wird der oder die Betreffende wohlhabend sein, wenn Venus in einem Eckhaus steht, z.B. im Zeichen Widder im Haus 7. Daher wissen wir auch, daß sie ihr Tag-Haus (Nacht-Haus der Venus ist Stier) wahrhaft beherrscht. Je näher sie an der Achse zu finden ist zu Beginn eines Quadranten, desto besser, die Reihenfolge der Stärke aus den Achsenhäusern ist: 1. Haus, 7. Haus, 10. Haus  und zum Schluss 4. Haus …

Schon übermorgen wird Venus ein Sextil zu Saturn pflegen: konstruktiver Aspekt in Zeiten von Merkur rückläufig! Wer sich auf doppelte Anläufe, Korrekturen und Wege einstellt, kann doch etwas erreichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus