von William Adolphe Bouguereau (30.11.1825, Venus in Skorpion)
Liebe Leserinnen und Leser,
Venus und Merkur begegnen sich eben im Zeichen Skorpion – das ist wie Hermes, der der Liebesgöttin ein Briefchen zusteckt. Sie wandert zurück in ihr Heimatzeichen Waage, er geht relativ langsam in den Schützen. Anfang Dezember sind beide wieder im Skorpion, weil die Rollen umgedreht sind: dann ist er rückläufig geworden, während hingegen Venus wieder direktläufig sein wird. Diese Episode ist aber nur kurz und sie begegnen sich nicht, doch der Skorpion-Mond macht um den 3/4/5 Dezember herum den Überträger des Lichts, wieder kann also eine Botschaft ausgetauscht werden. Dann allerdings dauert es bis zum 24. Juli 2019, bis die beiden sich in der letzten Krebs-Dekade wieder richtig begegnen. In den Zeichen Fische und Stier haben sie zwischenzeitlich nochmal gemeinsamen Aufenthalt und es gibt Lichtübertragungen. Das ganze gleicht einem Tanz. Merkur wird sofort, nachdem er Venus heute getroffen hat, zu seiner Mars-Quadratur ansetzen, die am 19., Freitag zwischen sieben und acht Uhr am Abend exakt ist – die privaten Liebesdinge und die gesellschaftlichen Vorgänge harmonieren also nicht.
Was die rückläufige Venus dem Merkur für Botschaften mit gibt? Was sie schnell mal in Ordnung bringt, weil da noch was aus der Vergangenheit zu erledigen war? Ihr Rückgang zu den Wurzeln?
Bedenklich ist jedenfalls die spätere Mars-Quadratur des Merkur, denn Mars ist ja (alter) Dispositor (Bestimmer), Zeichenherrscher im Skorpion, dem Ort der Zusammenkunft. Die ganze Signatur fordert zur Geheimhaltung auf, Diskretion.
Für die Mars-Quadratur des Götterboten am Freitag, der sich ja auch später unerbittlich mit Jupitern quadrieren wird (19.11.2018 – aber dann schon aus Schütze zu Fische) – stellen wir am Besten morgen schon das Boot mit dem Bug in den Wind. Zur eigentlichen Konjunktion Venus/Merkur – wir sehen es an den vorwiegend blauen Linien, herrscht eigentümliche astrologische „Windstille“.
wenn wir wissen wollen, was auf uns zukommt, wenn bestimmte Planeten Zeichen wechseln, ist es hilfreich, sich die Persönlichkeiten anzuschauen, die mit einem Planten in jeweils diesem Zeichen geboren wurden. Sie tragen die Kraft dieses Planeten im jeweiligen Zeichen mit sich und – so Gott will – haben die Möglichkeit zu seiner Verwirklichung. Wir sprechen also hier über 2 Ebenen: die erste Ebene ist diejenige, die sich direkt äußert. Bestes aktuelles Beispiel ist die rückläufige Venus in Skorpion (Geld der anderen, Haus 8) und der (kleine) Crash der Aktien: wurde so vorausgesagt, ist so passiert, setzt sich um. Dann aber gibt es eine weitere Wirkung, die erst viel später von den Persönlichkeiten umgesetzt wird, die selbige Signatur im Geburtsbild tragen. Die Beobachtung legt nahe, dass dies insbesondere für die Langsamläufer zutrifft, also Chiron, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.
In diesem Sinn ist es äußerst interessant, was die 1989er Generation in der Mauerbrecherwirkung mit ihrer Konjunktion Saturn/Uranus/Neptun (Venus) in Steinbock anfangen wird? Wenn es jemandem gelingt, aus dieser Generation „Luft zu schnappen“, dann sind es die geborenen Shiva-Leute, die bekanntlich mit dem aktuellen Saturn-Transit durch den Steinbock gerade in unseren Tagen astrologisch gesehen erwachsen werden.
Viele unserer Kollegen haben für Uranus im Stier eine Revolution der Sicht auf die materielle Welt vorausgesagt. Und wenn man sich das Horoskop des genialen Friedrich von Schelling anschaut, könnten sie damit richtig liegen:
Schellings philosophisches System des transzendentalen Idealismus harrt immer noch darauf, geistig aufgenommen, verstanden und in die Realität umgesetzt zu werden. Wer glaubt, die Philosophie von 1800 wäre bereits verstanden, überholt oder umgesetzt, hat den struggle der Zeiten nicht begriffen. Man kann mit Fug & Recht behaupten, dass die ganze Weltentwicklung seit der Philosophie (und der Musik!) des deutschen Idealismus ein Aufbäumen der „Widersacherkräfte“ gegen das „unerschütterliche Herz der Wahrheit“ ist/war – die aber nur im Dornröschenschlaf liegt und auf eine blitzwache Generation wartet, um für die menschliche Freiheit triumphal zur Oberfläche des allgemeinen Bewusstseins vorzudringen. Gerade das Sackgassenhafte, das Müde, das Ausgelaugte unserer Gegenwart kündigt einen neuen Morgen an.
Die Müdigkeit der letzten Befreiungsgeneration auf der Welt und ihrer Nachfolger/zügler hat zum Großteil damit zu tun, dass die hervorragendsten Individuen als Prozess der Bewusstwerdung kollektiv verstanden haben, dass dem Drang zum Guten, Wahren & Schönen – je stärker es zutage tritt – unweigerlich eine Vernichtungswelle folgt, die versucht, die Freiheit mit Stumpf und Stil auszurotten. Davon handelt dieses Lied:
Bob Marley war, wie Schelling, Wassermann (Freiheit, Gesellschaft, Freundschaft), wo aktuell Mars, Südknoten (Ketu) und Lilith wandern. Aber die innere Emigration der FreiheitskämpferInnen, die von einem scheinbar ewigen Widerspruch bedrückt werden, den Goethe im Faust so ausdrückt:
„Und freilich ist nicht viel damit getan. Was sich dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt So viel als ich schon unternommen Ich wußte nicht ihr beizukommen Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand – Geruhig bleibt am Ende Meer und Land! Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut, Dem ist nun gar nichts anzuhaben: Wie viele hab ich schon begraben! Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut. So geht es fort, man möchte rasend werden! Der Luft, dem Wasser wie der Erden Entwinden tausend Keime sich, Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! Hätt ich mir nicht die Flamme vorbehalten, Ich hätte nichts Aparts für mich.“
… haben für diese Fatalität noch keine Lösung gefunden. Die Klügsten der 1968 – so sie nicht tot sind und aus dem Himmel wirken – haben sich für´s Tao entschieden: „Wer sich einmischt, ist der Welt nicht gewachsen.“ Unvernünftige Christen unter diesen oder anderen Generationen hingegen hegen den begründeten Verdacht, dass letztlich das Gute siegen wird. Und das muss stark sein, unserer Tage, sonst würde das Böse sich nicht dermaßen ins Geschirr legen …
ein kleines fränkisches Dorf und zwei Weltkonzerne – was die Horoskope der Geschwister angeht, ist die 100% Opposition (beide Sonnen fix auf 10°) bemerkenswert – außergewöhnlich ist sie nicht unbedingt, denn unter 2 Geschwistern wird der astrologische Kuchen oft kongruent geteilt – das ist sogar – wie ich meine – eine der „soft-proves“ für Astrologie überhaupt, denn die Kongruenz der Geschwisterhoroskope ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Aber nicht immer ist sie so klar und einfach lesbar, wie bei den Feuer-Mars Dassler-Brüdern im Zeichen Stier und Skorpion aus Franken, die sich so furchtbar zerstritten und doch auch hochschaukelten … Pluto in Zwillinge (plus Neptun) – und nun bedenke man, dass Zwillinge und Movement, Bewegung thematisch zusammenklingen …
Seit dem Mauerfall wird Saturn noch in diesem Jahr erstmals wieder auf der Sonne des Horoskops des Inkrafttretens der römischen Verträge vom 1. Januar 1958 – also 2 Runden insgesamt. Wenn wir in der Astrologie Ereignishoroskope politischer Gründungen betrachten, ist die Frage immer: haben wir das richtige Horoskop? Was sagt es aus? Der einzige Prüfstein ist die Realität: gibt es …
… signifikante Transite? Hier ist bemerkenswert, wie Sie auf direkt unterem Horoskop sehen, Saturn (mit sehr genauer Neptun Konjunktion) auch sehr genau über der Sonne vom 1. Januar 1958: und tatsächlich, der Mauerfall von 1989, der außen abgebildet ist, war ja ein Ereignis, das Europa wirklich fundamental verändert hat. Um so spannender das untere Bild unserer Gegenwart. Es zeigt wieder – seit dem Mauerfall – einen Saturn über der Sonne der EEC – …
Text geht unten weiter …
Innen 1958 00:00 Brüssel, 09.11.1989 18:58
Innen 01.01.1958 Brüssel 00:00, Außen 15.12.2018
… das Horoskop vom 15.12.2018 ist ganz genau auf den Mauerfall-Fische Mond eingestellt, der Fische-Mond, den auch das Staatshoroskop vom 3. Okt. 1990 zeigt. Hier dieses Jahr mit dem hoffentlich zur Heilung in die Fische zurückgeeilten Chiron in sehr genauer Konjunktion. Wir sehen auch als ganz genauen Aspekt Venus in Skorpion über dem Nordknoten EEC – wohl zum dritten und letzten Mal in dieser Runde.
Nun ist die Signatur ganz anders, als 1989 beim letzten Saturn-Return – Neptun steht prinzipiell im Sextil, Pluto und der Südknoten sind (dann, jetzt ist Südknoten noch in Wassermann) mitbestimmende dunklere Gäste im Steinbock-Zeichen. Jupiter in Konjunktion mit dem Glückspunkt im eigenen Zeichen Schütze bietet den Ausgleich. Dennoch natürlich für den Saturn-Return ein wichtiges Beobachtungsfenster! Was passiert auf EU-Ebene? Was passiert, ganz Europa betreffend? Vielleicht, so mein Verdacht, ist Europa klüger, als wir alle denken: scheinbare Spaltung wäre die größere Stärke in einer scheinbar homogenen Welt.
Fast übersehen: die laufende Wassermann-Lilith über Chiron/Venus EEC – in Haus 5 – kann das was Gutes sein? Und Uranus zurück im Feuerzeichen drückt rückläufig auf den rückläufigen Merkur EEC im Trigon, das nicht ganz erreicht wird …
Venus im Skorpion entspricht dem Mondus des 8. Hauses: Sexualität, Ritus, Geheimnis, Magie – dazu passt der abgebildete Ausschnitt des Dionysos-Kultus, wie er in Rom vollzogen wurde. Für den Eintritt der Venus aus ihrem Heimatzeichen Waage, wo sie friedlich und zuhause war, ins Zeichen Skorpion, wo sie eigentlich (obwohl weiblich) nach Meinung der Alten fremd und heimatlos ist – und gerade deswegen „gefährlich“ – steigt in unseren Breitengraden sogar Skorpion auf. Eingestellt ist das T-Quadrat mit Mars und Uranus, das allerdings just mit ihrem Eintritt ins Zeichen Venus schon vergangen scheint (nicht jedoch das kommende Quadrat Mars/Uranus!). Das ist auf jeden Fall kritisch für liebende Paare. Andererseits läuft Venus beim Ingres in Skorpion – ihrem Eintritt in dieses Zeichen, der einige Vorhersagekraft für ihre gesamte Aufenthaltszeit dort hat – auf den Glückspunkt und Jupiter zu. Da kann man und frau auch schon wieder frohlocken – so schlimm wird´s nicht werden: und vielleicht kommt es ja doch (im Verborgenen) zu einigen Tatsachen, die privat bleiben können und müssen. Nur sollte man/frau die Sprengkraft von Mars/Uranus bedenken – Kontrolle über ein allzu loses Mundwerk und ähnliche Vorsichtsmaßnahmen sind absolut angebracht. Die Differenz umfasst Freiheit/Sinnlichkeit – Uranus ist Dispositor (Bestimmer) von Mars = Freiheit durch konservative Sinnlichkeit (Stier); konservativ weil rückläufig.
Venus wird am Freitag den 5. Okt. rückläufig (bis 16. Nov.) und wird mit unterschiedlichsten Aspekten wieder tief in die Waage (25°) zurücklaufen – das wird spannend und könnte positiv nutzbar sein für alle, die sich in ihrem Zuständigkeitsbereich auf intensive Begegnungen (gern auch aus der Vergangenheit) einlassen wollen.
09.09.2018 11:25 Praha
09.09.2018 20:01 Praha
Das Neumond-Horoskop des Jungfrau-Neumonds zeigt uns dieses Jahr einen Widder-Aszendent wenige Stunden später. Mars, Wassermann, Lilith, Südknoten und die Uranus rückläufig in Stier Quadratur sind Thema. Alles ist so, wie es sein sollte, denn der Neumond findet (für unsere Breitengrade) in Haus 6, dem angestammten Jungfrau-Haus statt. Doch da eben dieser Aszendent das Thema der Mars/Uranus Quadratur aufnimmt und unterstreicht, wird´s in diesem Zyklus bis zum nächsten Neumond (9. Okt.) darum gehen, einen praktischen (Jungfrau) Durchbruch (Mars/Uranus) zu erzielen. Saturn steht als Wächter Spitze Haus 10 und kündet vom Gewicht der Verantwortung. Jupiter im Sextil zu Pluto und in der Halbsumme zwischen Mond/Sonne und Pluto zieht alle Kraft auf sich und stellt großen Gewinn in Aussicht – wenn es nur gelingt, das Wassermann-Karma zu transformieren – also die Freiheits-Hindernisse der Vergangenheit abzuschütteln und sich dabei nicht von einer „fiesen“ Wassermann-Lilith bluffen zu lassen, die auch gern mal so tut, als ginge da gar nichts. War da was? Don´t believe it! Dass der Gewinn als Venus, Herrin von Haus 2 in Haus 7 ist, doch schon im Skorpion prinzipiell in Jupiters Zeichen, also bei den anderen – kann sich trotzdem gut ergänzen und entwickeln – oder gerade deswegen.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
P.S.: vielen Dank an alle, die mir hier ohne Follower-Funktion und ohne Kommentar-Möglichkeit die Treue halten. Auch früher schon liefen die meisten Kommentare undercover über meinen mail-account – viele möchten nicht öffentlich schreiben. Da ist es ein bischen still geworden. Drum: ich bin nach wie vor per mail zu erreichen und freue mich über Anregungen, Aufmerksamkeiten und Ideen. Auch Gastbeiträge und MitarbeiterInnen sind jederzeit willkommen.
so zeigt sich das Horoskop-Bild (unten) zu Neumond in unseren Breiten. Dass der Glückspunkt am AC liegt, ist bei Neumond normal – ergibt sich bei null Abstand von Sonne und Mond immer als Aszendent gemäß der Formel der Glückspunkts, seiner Berechnung. Doch Sonne und Mond müssen nicht nahe beim Aszendenten sein für den Neumond kurz vor Sonnenaufgang, und so ist der Glückspunkt doch auch Zeichen. Es ist der Neumond vor der Mondfinsternis an Vollmond am 27. Juli – mit der Aspektscheibe habe ich mal den großen Gegensatz zwischen Sonne und Mond am Ort der Mondstärke und Pluto rückläufig immer noch mit Lilith-Kräften – wenn auch nicht so akut – im Zeichen Steinbock eingestellt. Venus wird in ihrem Lauf eine trigonal-Verbindung zum rückläufigen Saturn im Steinbock aufbauen: ein Anker in den Erdzeichen. Neptun-Betroffenen, die Stabilität suchen, ist dieser Aspekt, vor allem, wenn er eine sinnvolle Verbindung zum eigenen Radix hat, eine gute, realistische Aufbaumöglichkeit, exakt am Samstag morgen um viertel vor neun.
Dieser Aspekt zwischen Venus im Jungfrau-Zeichen: Gesundheit, Ernährung, Verdauung, sowie Saturn im Steinbock: Knochen, Stabilität, Konzentration – ist deshalb wichtig, denn Saturn kann Pluto entschärfen, weil er – Saturn – Hausherr des Steinbock ist. Er kann den plutonischen Widerstand, die Auseinandersetzung zwischen Krebs (Familie, Wohlgefühl zuhause, Hochenergie) und Steinbock (Pflicht, öffentliches Amt, Härte gegen sich selbst) durch praktische Regeln entschärfen (Haus 6 = praktische Regeln). Haus 6 wird gemäß der Dispositorenkette – hier wird´s jetzt astrologisch, aber immer noch nachvollziehbar – durch Jupiter in Haus 5 aber eingeschlossen in Skorpion regiert – und den Schlüssel hat wieder Venus in Jungfrau Haus 3. – Hygiene, Kommunikation, Klarheit – und weiter übernehmen Sonne und Merkur – in jedem Fall der Krebs-Neumond, der andernorts als partielle Sonnenfinsternis gesehen wird. Das Zauberwort lautet: praktische Regeln, Saturn möglichst selbstbestimmt umsetzen – also Verantwortung für sich zu übernehmen und im Äußeren Schuld vergeben, damit Saturn in Haus 6 von seiner Rolle als Kompensator und Sündenbock entlastet wird.
Nach langer Rückläufigkeit ist Jupiter in Skorpion wieder langsam aber direktläufig – es kommt also die relativ letzte, die vielleicht positiv reinigende Welle auch der neuen Gerechtigkeit durch Jupiter mit seinem Adler – der Bezug zur Sexualität muss nicht behauptet werden, kristallisierte sich u.a. in der #MeeToo Bewegung in allen Medien, ein richtiges Jupiter in Skorpion Konzert – trotzdem gibt es Zeitgenossen, die glauben, Jupiter sei im Zeichen Waage, wie Wolfgang Held wider besseres Wissen in „a tempo“ (Juni 2018)
– Neptun bleibt also der Grenzgänger zwischen Erleuchtung und (Selbst)-Betrug. Seine Position Spitze Haus 10 – mit ihr identisch – definiert das Ziel als dauerhaft spirituelles Ziel im Sinn von Re, wegen seiner Rückläufigkeit. Mars bleibt auch in seiner Nähe zum Südknoten ein Problem – es sind alte Frontverläufe, um die überflüssig gerungen wird – im Löwen ist Merkur Bote der Sonne und im Nordknoten-Zeichen: durch mutige Gedanken sind der Aufbruch ins Neue und die Überwindung der Schwierigkeiten möglich; – mutige Gedanken und die richtigen Regeln.
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