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Schlagwort: Aufklärung
Sonne in Zwillinge und Mars/Chiron Quadrat
Liebe Leserinnen und Leser,
am Freitag, 24. Mai um 01:11 ist dieses Quadrat. Mars im Zeichen Krebs stresst jetzt zunächst mal die Krebse (alle kardinalen Zeichen, AC, Mond) 1. Dekade – also die Spät-Juni-Krebs-Geborenen. Es ist der innerfamiliäre Kampf, um den es auf allen Ebenen geht – also Tory gegen Tory, Labour gegen Labour, den Mars hier im Familienzeichen Krebs ausficht. Und das Quadrat zu Widder-Chiron macht die Sache verletzlich – Zeitgleich hat Neptun einen sehr direkten und harmonischen Draht zur Mondknotenachse: die Strache-Undercover-Sache – wer ein Bild aus der Öffentlichkeit braucht: Neptun Verschleierung ursächlich am Tor des Neuen & Alten.
Auf der persönlichen Ebene hadern wir emotional mit unserem Wunsch, initiativ zu sein, wenn auch aus der Verletzung heraus. Das Quadrat erschwert die Konzentration, selbige zu lösen und angemessen heilend zu versorgen. Nächste Woche schon besser.
Wenigstens von Dürre ist gerade keine Rede mehr:
Merkur versteckt sich eben hinter der Sonne: viel Info ist nicht unterwegs. Aber Venus im Stier, fünfte Planetin im eigenen Zeichen (Merkur/Venus/Jupiter/Saturn/Neptun) ist uranisch, freiheitlich und sinnlich zugleich? Ein Paradox? Nur vielleicht. Viele Planeten in eigenen Zeichen sind starke, energiereiche Zeiten, da sich was tut. Und Sonne in Zwillinge beschleunigt allemal in den Sommer.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Vollmond-Energie
„Skorpion wird zu Pelikan“: Vollmond voraus
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Vollmond, 18.05.2019 23:12
Liebe Leserinnen und Leser,
die Energie hat sich verändert. Uranus und Venus feiern die Freiheit der Liebe und die Liebe in Freiheit. Denn nur wer liebt, ist bekanntlich frei. Lilith in den Fischen: was soll man dazu sagen? Einstweilen auf die Fische-Frauen schieben: schließlich sind die Fische ein weibliches Zeichen: wir Männer dort nur Gast, also praktisch nicht voll verantwortlich zu machen für das, was Lilith und Neptun dort anrichten. Mars hat im Zeichen Krebs Kurs genommen in Richtung Saturn/Pluto/Südknoten Opposition. Mal das Boot inspizieren, ob alles für Sturm gerüstet ist …
Das Zeichen Stier trägt vier Planeten. Ein Stellium, das sich im Prinzip mit der Steinbock „heavy business“-Energie verträgt von Erdezeichen zu Erdzeichen; – wir sind in Versuchung, dort mit zu machen, wo wir glauben, Macht ausüben zu können oder zu müssen. Jupiter in Schütze schiebt rückläufig wieder das Quadrat zu Neptun in den Fischen in die genauen 90° (exakt am 16.06.2019). Skorpion wird mit diesem Vollmond zum Pelikan, wie Oskar Adler schreibt. Vom Mondknoten her geht alles Richtung Ahnen, Familie, Privatheit – Krebs eben – während out sind: Stolz, öffentliches Amt, Autorität mit Saturn/Pluto/Südknoten – aber gleichzeitig stark.
Für persönliche Beratungen, wenn wir wissen wollen, wo genau in Ihrem Horoskop und wie diese Aspekte sich entfalten:
0049 1575 35 72 522 – SMS oder whatsApp kommt immer an!
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Grosser Bahnhof im Ziegenfisch
Liebe Leserinnen und Leser,
was geht ab? Verbot, Reglement, Impfzwang, Mauer – und das alles aus dem Geist künstlich erzeugter Hysterie. Hier haben wir die Steinbock/Südkoten/Pluto-„Administration“ – in Zusammenarbeit mit missbrauchtem Neptun.
Dann die Wiederentdeckung des Sozialismus durch Kevin Kühnert. Uranus im Zeichen Stier – in trigonaler Erd-Unterstützung zwischen Stier und Steinbock – geht dort aktuell bis hin zur unerhörten Enteignungsidee. Ich habe einige Vorhersagen zu Uranus im Stier gelesen, die genau so etwas voraussagten, und fand das zu extrem.
Privat hat man diese Saturn/Südknoten/Pluto-Probleme jeweils dort als Belastung, wo sie auftauchen. Kann z.B. in Haus 4 zu ungemütlichem Wohnen führen, Haus 10 die Berufung erschweren, usw. Die Lösung liegt im Polarisationspunkt: Krebs. Mehr Gefühl.
Kühnert sollte nicht unterschätzt werden. Zwar Krebs-Sonne, aber mit mächtigem Steinbock-Stellium in Opposition. Jetzt grinst das Krokodil noch: „Wir waren auch mal jung und Juso“ (Scholz, Zwillinge-Neumond)! – ob sie nicht den Greta-Dammbruch unterschätzen? „Kinder an die Macht!“ – es könnte ja sein, späte, aber frührepublikanische (wenn man die neue Republik von 1990 meint) Saat geht auf. Dann wäre auch ein Kanzler Kühnert (1. Juli 1989) als Chef einer Rot-Rot-Grünen Koalition denkbar im Jahre ? ? – ?
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Taurus Neumond 2019 – Býk nový měsíc – Taurus New Moon

Liebe Leserinnen und Leser,
kein anderes Symbol zeigt uns so schön, wie der Glückspunkt die Bewegung der astralen Kräfte vom Ich zum Du ab Neumond. (Picasso dort oben war zwar im Skorpion geboren, aber ein Taurus-Skorpion mit gewaltigem Stier-Stellium.) Zu Neumond (oberes Horoskop) steht der Glückspunkt genau am Aszendenten, dann zu Vollmond (unteres Horoskop) genau am Deszendenten. Jede Mondphase von Neu- zu Vollmond ist wie das Aufblühen einer Blüte, die Entfaltung von Möglichkeiten, wie umgekehrt von Vollmond zu Neumond Erledigung und Abwicklung bedeuten.
Da der ganze Tierkreis in dieser Symmetrie gedacht ist, ist ein Zeichen in Opposition immer das „Vollmond“-Energie-Zeichen des anderen: die Erfüllung im Gegenteil – bei gelungener Entwicklung wird jeder Charakterzug im Gegenteil ausgeglichen und – idealerweise! – friedfertig. Aber wir alle wissen, dass der Stier Hörner und der Skorpion einen Stachel hat. Umwerfend die Mithras-Kultfigur des Rotmützen-Stierschlachters mit dem beißenden Skorpion – auf Steintafeln vom ganzen römischen Reich – natürlich sind das astral codierte Synonyme der fixen Tierkreiszeichen Stier, Skorpion und Wassermann, und oben (siehe das Kölner-Relief im Mithras Link oben) begleitend Löwe-Apollon mit dem Raben, bei dem wohl Wassermann-Mensch die opfernde Führung zukam als Symbol der Selbstüberwindung und zentrale Figur, die mit dem Unterleib des Stieres verschmilzt.
Die Rotmützen kehrten ja dann bekanntlich als Symbol der französischen Revolution wieder. All diese Symbole sind Stationen des Einweihungswegs des Initianten.
Inhalt und Voraussetzungen zeigt das erste, das Neumondhoroskop. Das Ergebnis ist im zweiten, dem Vollmondhoroskop zu sehen.
Dominant an Neumond ist die Mars/Jupiter Opposition. Beide sind super stark, Jupiter verhalten rückläufig, Mars nach wie vor mit Merkur in Rezeption.
Hier sucht jemand die Mitte der „Fahrrinne“ zwischen Information und Weisheit.
Merkur im Widder begünstigt und fordert Initiative, aber das neu aufkommende Jupiter/Neptun Quadrat – das Jahresthema (3 exakte Quadrate über´s Jahr verteilt) – hat sich als eines erwiesen, von dem in vielerlei Hinsicht und wenig verwunderlich Disruption und Orientierungslosigkeit ausgeht.
Das bleischwere Konvolut am AC des mitteleuropäischen Aufstiegs (andere Weltgegenden haben einen anderen Aszendenten!) mit den Steinbock-Loten aus der Vergangenheit (Rückläufigkeit, Südknotenkontakt) begleitet die von Venus im Widder geforderte mutige Abgrenzung des Reviers zum Zwecke der Neu-Verwurzelung 2019, wie sie Stier im Haus 4 nahelegt.
Das untere Vollmondhoroskop gibt dann den Weg frei über Neptun zum Mondknoten, schön kenntlich als blaue Linie. Mit dem Mond kurz vor Vollmond im Wassertrigon sollte endlich in Fluss kommen, was aktuell stagniert.
Saturn ist in seiner Rückläufigkeit (ebenso wie Pluto) nämlich noch sehr langsam – dass wir Befreiung erwarten dürfen, unterstreicht die exakte Venus/Uranus Konjunktion („Freiheitsvogel“ nach Döbereiner) zu Vollmond mit starker Venus im Zeichen Stier: dann!
Die machtvolle Rezeption (einer im Zeichen des anderen) Mars/Merkur ist zu Vollmond aufgelöst, der folgende Vollmond in zwei Wochen verspricht deshalb entspannter zu werden, als der aktuelle, auch lauernd, besser horchend empfindbare Neumond.
Wo bei Ihnen im Horoskop diese Venus/Uranus Konjunktion Befreiung verspricht, können wir in einem Beratungsgespräch mit Ihrem Horoskop per Skype anschauen. Kontakt siehe oben …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
δώδεκα Dutzend duodecim tucet dozzina
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Liebe Leserinnen und Leser,
Mars im Zeichen Zwillinge baut seine Opposition zu Jupiter rückläufig im Zeichen Schütze aus. Opposition ist und klingt aber aufgeblasen im Jupiter-Sinn, gar noch mit so einem starken Mars, der von Hermes´ Intelligenz unterstützt wird: Wissen und Wahrheit, Weisheit und Information, die Details und das große Ganze – und natürlich ist Merkur im Widder, im Kampfmodus als Rezeption gegenwärtig (wir erinnern uns: einer im Zeichen des anderen) immer mit dabei bis er schnell geworden am 7. Mai kurz nach Neumond die Grenze zum Stier überquert, um dort mit Uranus revolutionäre Gedanken voranzutreiben.
Gedanken sind – wie ich glaube – schon Teil der geistigen Realität. Das bedeutet aber nicht, sie wären irreal oder imaginär. Zwar sind sie frei, aber auch ohne Tat oder sogar Kommunikation mitunter wirksam. Man denke nur an die Fülle der Koinzidenz-Ereignisse (gleichzeitige Anrufe, etc. – jede/r kennt das) im gegenseitig fürsorglichen Alltag von Gruppen oder Paaren. Insofern Zahlen Gedanken sind, sind sie auch Ausdruck einer geistigen Realität. Die Frage lautet also: was denkt die 1, was denkt die 2, was denkt die 3 und so weiter bis zur heiligen Zahl 12, dem Dutzend, 4 mal 3, der Raumzahl, weil im rechten Winkel gelegt die Verbindung zwischen 4 und 3 immer 5 ist, je im Verhältnis. Kennt man zwei Strecken, die im rechten Winkel zueinander stehen, lässt sich die Länge der dritten errechnen, ohne dass man mit dem Maß dort hin müsste. Das klingt zwar selbstverständlich, ist aber Zauberei, Fernwirkung irgendwie.
So ist in der 12, der Raumzahl, die Weisheit grundlegender Ordnung verfügbar, Jupiter braucht als Herr des Olymp 12 Jahre, um die Sonne in elliptischer Schraubenbahn zu umrunden (wie sie ihn). Vom Kosmos übertragen auf die Märkte der Welt ist die 12 im Tagesrhythmus der Uhr weltweit verankert, der logischer Weise aus der Einteilung der 12 Tierkreiszeichen stammt. Sie liegt auch dem Einhändigen Fingerzählen mit Fingergliedern_und_Fingern zugrunde, das mit Teilern und Vielfachen von 60 arbeitet, dem Rhythmus der großen Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn in Jahren, und das auf den Märkten der Welt so in Gebrauch war und ist, wie das alte Pfund in England.
Oben im Bild auch ein 12. Spiegel-Haus – dem der Fische – auch das Jupiter/Neptun Quadrat Jahresthema nimmt wieder Fahrt auf – das ist die Glaubenskrise auf der geistigen Ebene: was ist wahr, was kann man glauben?
Oder die Überforderung durch solche Fragen und in Folge aggressive Zurückgezogenheit auf einen Unterhaltungsbereich, der zumindest entgegenkommend nachvollziehbar empfunden wird.
Auf einer anderen Ebene der Kampf zwischen Phantasie und brauchbarer Lebensorientierung (Gelbwesten), dem „menschengemachten Klimawandel“ als wissenschaftlich betriebene Hysterie oder seriöser Forschung, die sich auf ihre Grundlagen (Jupiter rückläufig) besinnt und wieder echte Kontrollversuche (Saturn im Steinbock bei Südknoten und Pluto) vorlegt, statt reine Behauptungen – so zumindest die Theorie.
In der Praxis muss es zum Nordknoten, in den Krebs. Familie, Ruhe in der starken Energie, Wärme, Hurricane, Jing/Yang, Gefühl. Die Ahnen (auf einer Geborgenheits-Ebene).
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Friedrich Schelling
Liebe Leserinnen und Leser,
wie Merkur/Pluto im Zeichen Steinbock Schelling inspiriert haben. Aktuell steht im Steinbock Pluto fast still rückläufig und Saturn fast still gleich rückläufig in Konjunktion mit dem Südknoten, Merkur geht dazu ins Quadrat aus dem Widder 1. Mai und 2. Mai. Ein Grund, auf sich besonders Acht zu geben, ruhig und aufmerksam zu bleiben. Wie wandelt man alte Macht und Würde (Steinbock) in warme, emotionale Wechselenergie (Krebs)?
Freiheit und System – schließen die beiden sich gegeneinander aus? Schellings fokussierte Frage ist diejenige, der sich die Philosophie immer wieder stellt: so einfach ist sie nicht zu beantworten, dabei reicht sie weit. „System“ kann in diesem Kontext auch als mathematisch herrschendes Weltsystem verstanden werden, Versklavung durch Prozessoptimierung. Aber System ist noch mehr. Es ist leicht einzusehen – wenn auch nicht immer klar – dass Sinn nur aus einem Geflecht des gegenseitigen Bezugs mehrerer Begriffe gewonnen werden kann. Ohne System also gar kein Sinn. System kann nicht schlecht sein, per se.
Die bloße Benennung eines Gegenstands mit Anrufung beim Namen als fundamentale Konstatierung der magischen „Herbeiholung“ des Gegenstands – zumindest in Bedeutung und Verständnis für die Kommunikation – ist auch schon sinnvolle Anrufung des Daseins und daher hinreichende Voraussetzung zur Aufnahme in die Sprachfamilie für Kleinkinder. Es gibt den Gegenstand und ein Wort für ihn – wird es gebraucht, ist Verständigung und daher Einfluss über den genannten Gegenstand gesichert – so oder so – oder besser: so und so. Als Folge des sozialen Kraftzugewinns und als direkter magischer Einfluss, was beides durch die Benennung und Anrufung ausgelöst wird.
Doch nur die Feststellung: „Es ist“ – wird noch nicht als Brücke zum Sinn verstanden. Das Erste ist ohnehin, der Versuchung einer Negation von „Es ist“ zu widerstehen. Sinn haben wir nur, wenn ein Geflecht von Begriffen sich gegenseitig definiert: das Dach macht ohne die Idee des Hauses keinen Sinn, die Wand nicht ohne das Dach und alle drei Begriffe nicht ohne den Gedanken ans Wohnen, die Behaglichkeit, den Schutz, usw. Dieses Beispiel kann für alle Begriffe weiter gedacht werden. Begriffe sind nie solo. Eigentlich selbstverständlich, aber selten konsequent bedacht. Eine Erkenntnis, die die Idee des Absoluten ad absurdum führt – also Hegels Phänomenologie, (Fische-Mond, Jungfrau-Sonne), Schellings Widersacher nach Vertrauensbruch – ist aber erstmal zugestanden, dass es zum Wissen eines Systems bedarf, dann hat dieses System eine Ordnung und eine Bedingtheit und im moralischen Bereich, der ja zweifelsohne existiert, eine Hierarchie.
Das Böse als vom Guten bedingt vom Ganzen ein Teil bleiben zu lassen – wo aber Sinn der Schöpfung sei (Schelling/Steiner) Böses letztlich als Folge des gelungenen moralischen Prozesses der Befreiung in Christus – wie eine Schlacke von der Welt zu stoßen ins Nichts, in die nie mehr zu verwirklichende Potentialität, wie Schelling sich ausdrücken würde. Das ist dann zwar nicht das Nichts, weil es das nicht geben kann, aber es stört auch nicht mehr in der realen Wirklichkeit.
Die Notwendigkeit eines Systems vorausgesetzt – alles andere wäre intellektueller Selbstbetrug – setzt auch die Hierarchie, fordert vom System einen Ordnungsbezug, denn „Ordnung“ ist das Wesen des Systems.
Warum muss das Böse irgendwie Beiprodukt des lebendigen Guten sein? Entweder so, oder die Manichäer hätten Recht, die Gnostiker oder auch die Anthroposophen, die mindestens zwei Schöpfungsprinzipien annehmen und daher keinen allmächtigen Gott. Diese Konsequenz zur Interpretation des Daseins – wenn es denn eine Vernunft gibt: und der Beweis dafür ist, dass Sie diese Zeilen verstehen – hat aber einen Gruselfaktor (Mond/Lilith aktuell), eine lange ignorierte Preistafel für die Gleichgewichtslage im Meer der moralischen Entscheidungen (Steinbock, Ziegenfisch) – die uns nunmehr, seit ihrer Irrationalisierung, auch die Wissenschaft nicht mehr abnehmen kann.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Mond im Steinbock – Vysehrad – die alte Burg
Wolodymyr Selenskyj – Hofnarr auf dem Thron
Liebe Leserinnen und Leser,
Bemerkenswert der Name Wolodymyr Selenskyj – im Nachnamen haben wir die Selenen – Mondgeister mit dem Wort Hellenen verwandt – den Himmel „sky“ – und im Vornamen die „Gute Welt“ oder auch der „Gute Frieden“.
Unteres Horoskop zeigt die Vollmond-Geburt des Wassermann-Löwen. Pluto in der Waage = Macht durch Kunst – beten wir, dass dieser Volksheld die Wende für Europas Eiterwunde schafft. Das Horoskop sieht regelrecht so aus, als wartete es auf die Jupiter/Saturn Konjunktion im Zeichen Wassermann Dezember 2020. Dass sein Lauf mit Lilith im Wassermann einhergeht, erklärt den schrägen Verlauf – dass ein Schauspieler König wird – der Hofnarr den Thron besteigt – hatten wir schon beim Terminator und ist auch sonst weltgeschichtlich zwar immer ein besonderes Moment, aber kein Präzedenzfall.
Bemerkenswert wieder die Fassungslosigkeit der Systempresse. Was steht auf dem Spiel? Dass jemand einfach so den Ukraine-„Konflikt“ beendet? Bemerkenswert an dieser Presse, die scheinbar nichts so sehr fürchtet, wie einen Unterbruch ihrer Routine durch einen Vorstoß aus der Medienlandschaft selbst, ist die Uneinsichtigkeit, dass das geneigte Lesepublikum die automatischen Reflexe des aufgescheuchten Tastentiers ursächlich auf einen geistigen Zustand zurückführen könnte, der in der Bewahrung des Alten (einschließlich des maßgeblich durch die Presse zu verantwortenden militaristisch eingefrorenen Zustands) – koste es, was es wolle – sein einziges, nostalgisches Heil sucht, aufgepampert mit ein bisschen Gender.
Und wenn es so ist, wäre sogar mit diesem Wolodymyr Selenskyj und den paar butterweichen Bemerkungen gar nichts verloren, denn hinter ihm steht ja nur ein anderer Oligarch.
Man war aber presseseits so frappiert, dass wieder mal der denkfaule Schokoladen-König und Lieblings-Nasenbär verloren hat, dass es wie aktuell leider oft versäumt wurde, wenigstens einigermaßen informativ zu berichten.
Aktuell: 01.03.2022 – wie kämpft einer? Mit Mars halb im Löwen und Krebs (ganz knapp und rückläufig, Quadrat zu Chiron) – also mit Löwenmut und Gefühl. Frieden schaffen wäre ehrenvoller gewesen.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
25.01.1978 Wolodymyr Selenskyj
Screenshot FAZ, 18.03.2022, angeblich nach der Wahl:


















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