CDU und Merkel

Liebe Leserinnen und Leser,

beide Horoskope zeigen signifikante Auslösungen. Oberes Bild ist die Wahl der neuen Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer im Außenkreis, innen das Gründungshoroskop der CDU (nach Bernhard Firgau, „Praxisbuch der Mundanstrologie“, Chiron-Verlag) – wir sehen Pluto exakt in der Himmelsmitte (Macht).

Das Untere Bild ist die Darstellung von Merkels Wahl zur Parteivorsitzenden im Jahre 2000 – hier ist Neptun in exakter Opposition zum Macht-Pluto im Löwen der CDU (Auflösung der Parteimacht) – und Saturn/Jupiter/Mars exakt am Aszendenten: kompletter Neubeginn (nicht jetzt, sondern 2000). In diesem Zusammenhang erklärt sich auch der Pluto am MC des aktuellen Horoskops oben: Kramp-Karrenbauer ist als Löwe-Geborene wie eine Frischzellenkur für diesen Macht-Pluto. Gleichzeitig ist klar, dass die echte Herausforderung (nachdem einige Felsen der Berg hochgerollt werden müssen mit Saturn/Pluto in Steinbock) erst mit dem neuen Saturn/Jupiter Zyklus 2020 zu erwarten ist. Denn so war es auch bei Merkels Antritt. Siehe auch:

https://markustermin.com/2018/02/28/merkel-wie-lange-noch-mars-in-schuetze/

28.10.1950 17:20 Gosslar, aussen 07.12.2018 16:58 Hamburg

Innen CDU, außen Wahl Merkel Parteivorsitz, 10.04.2000 12:00

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Wer wird`s? – CDU-Parteitag

Liebe Leserinnen und Leser,

unten seht ihr den Moment der Eröffnung des CDU-Parteitags heute in Hamburg. Interessant ist Merkur, der gerade erst gestern Abend direktläufig wurde. Er steht im Zeichen Skorpion an der Himmelsmitte, Skorpion beherrscht Haus 10. Ich tippe daher auf Friedrich Merz, der in diesem Zeichen geboren ist (Nach der Wahl: Kramp-Karrenbauer wurde knapp gewählt, das Horoskop wird dadurch „gerettet“, dass ihr Mond im Zeichen Skorpion (höchstwahrscheinlich) genau auf der Merkur-Skorpion Position liegt). Den Schütze-Neumond hatten wir heute morgen (eigener Post dazu folgt): nicht falsch, die Wahl des Zeitpunktes. Ich bin alles andere, als CDU-Fan, aber schon lange drängt sich der Verdacht auf, dass die ein oder andere Persönlichkeit im Konrad-Adenauer-Haus astrologisch beraten wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

07.12.2018 – 10:41 Hamburg

07.12.2018 16:58 Hamburg, Bekanntgabe neuer Parteivorsitz CDU Annegret Kramp-Karrenbauer

Jupiter & Merkur

Foto Termin ©

27.11.2018

21.12.2018

Besonders deutlich sichtbarer Merkur rück:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/eu-verkehrsminister-zeitumstellung-fruehjahr-herbst-2019-2021

Liebe Leserinnen und Leser,

gerade hat die Sonne ihren jährlichen Besuch bei Jupiter gemacht, da wird selbiger vom rückläufigen Merkur überholt. Das sehen wir im oberen Bild. Er wird dann bis zum 7. Dezember ins Zeichen Skorpion zurück tauchen und von dort wer weiß was für tiefe Geheimnisse vielleicht sogar ungelüftet lassen, um dann im direkten Lauf ab dem 7. Dezember sich erneut in die Begegnung mit dem Hausherrn, Jupiter, Herr des Schützen, zu begeben.

Nach der heutigen die nächste Konjunktion ist also ganz kurz vor dem Dezember-Vollmond, ein paar Tage vor der heiligen Nacht und nur wenige Stunden vor dem astrologischen Neujahr: am 21. Dezember mit der Wintersonnenwende. Dann allerdings wäre ein Zeitpunkt gegeben, der sich richtig anfühlt zum Auspacken der zukunftsorientierten Schütze-Energie, die es schwer hat, sich zwischen pseudo-euphorischen Sinnlosigkeiten („Wir fliegen zum Mars und bohren dort ein Loch“) und kaum mehr haltbaren life-style-Bekenntnissen aus den Kloster-Mauern und Gärten wahrgenommen zu werden. Schon über ganz neuen Produkten liegt eine Retro-Firnis, als wären es Ersatzteile für den Berliner Haupstadtflughafen aus einer anderen Welt.

Wo wahrer Aufbruch im Weglassen liegt, hat das Neue nur dann eine Chance, wenn es sich gar nicht zur Wahl stellt?

Doch papperlapapp: allein solche markanten Tierkreis-Positionen legen nahe, diesen Zeitraum – von heute 27.11 bis 21.12. – für ein Jupiter/Merkur-Projekt auch zu nutzen. Es geht da um Ziele, Weisheit, Optimismus: ein: „Auf zu neuen Ufern!“ – und zwar bemerkenswerter Weise vielleicht als letzt-endlich eroberte Summe des Jahres. Merkur pflückt auch schriftliche Früchte, besonders gern, wenn sie bislang unbekannt oder gar verboten waren.

Neptun ist seit vorgestern stationär direktlaufend – wir haben noch wenig Gespür für diese große Welle. Zwischen der ersten und der zweiten Merkur/Jupiter Konjunktion wird das Treffen von Mars/Neptun liegen: es findet gerade an dem Tag statt, wenn Merkur wieder direkt geht und die CDU ihre/n neue/n Vorsitzenden wählt.

Ich erwähne das, damit wir ein Gefühl dafür bekommen oder bewahren, dass der Zauber synchron geht.

Ahoj!

Markus

 

Merkel 4. Amtszeit

Innen Angela Merkel, außen 14.03.2018 9:55 Berlin

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder Mond auf Mond – und natürlich der Mars/Mars Transit. Aber diesmal ist es der Südknoten, der die Suppe versalzt. Mal sehen, wie lange das Hohnigkuchen-Grinsen in den selbstgefälligen Gesichtern von der Kanzlerin über Maas (wie ein Konfirmand) bis zum Präsidenten anhält …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkel – Wie lange noch? – Mars in Schütze

Liebe Leserinnen und Leser,

„De minoribus rebus principes consultant; de maioribus omnes, ita tamen, ut ea quoque, quorum penes plebem arbitrium est, apud principes pertractentur.“*

Den Mythos der Germanen – die sich selbst genau so wenig Germanen nannten, wie die Hellenen Griechen – hat ein Römer begründet mit einer Art Propagandaschrift zur moralischen Provokation der Römer – ihnen einen Spiegel vorzuhalten wegen ihrer aufkommenden Dekadenz. Es ist deswegen nicht ganz für bare Münze zu nehmen, was er schreibt: und doch lässt sich der ein oder andere Hinweis durchaus gebrauchen.

Die Wurzeln der Völker sind tief und können nicht so ohne weiteres übergangen werden. Das weiß die Welt gegenüber den Deutschen (der richtige Eigenname nach unserm Gott) – und – ob man es will, oder nicht – der Deutschen Mythos begründet sich vor allem in ihrem erfolgreichen Widerstand gegen das „Reich“ – das Imperium und die große Niederlage des Kaisers Augustus (Jungfrau, Steinbock-Mond) – und man kann – wie Peter Sloterdijk („Falls Europa erwacht“, Suhrkamp, 2002) – die Weltgeschichte vor allem als eine Art Transformation der Reichsidee betrachten – nach dem Motto: wenn der Bartel sich nicht seinen Most holt, fließt der Most eben zum Bartel – daraus wurde dann erstmal das mittelalterliche Fundament des „heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ – eine Wortschöpfung, die man auch mit heutigem Politiker-Sprech kaum übertreffen kann, zwischendurch das französische Kaiserreich, das britische Imperium, usw. – das „3. Reich“ – dessen Anleihen an Rom mit seinem Militarismus schon allein architektonisch offensichtlich sind – und zuletzt die EU, dem neuen noch nicht voll souveränen Reich der Königin; nur kann man eben – das ist der Sinn dieser etwas längeren Vorrede – die Wurzeln eines Volkes nicht ungestraft von unten nach oben kehren: die Deutschen vertragen keinen „Führer“ und auch keine ewige Kanzlerin – es regt sich Widerwille und sogar Abscheu – und wer die Foren besucht, kann feststellen, dass im „einfachen Mann“ – das kann gut ein/e JournalistIn sein – mitunter primitivste Instinkte & sogenannte „Vorurteile“ sich den Weg bahnen, wie der Rinnsal bei Gewitter zu einem Fluss wird.

Und daran liegt´s: dass eben die Deutschen es gewohnt sind, wie Tacitus schreibt, über wichtige Dinge als Alle befragt zu werden, ihre Stimme abzugeben, nicht von oben herab delegiert. Unter anderem deswegen hat zu lange Herrschaft – Merkel regiert nun schon etwas länger, als Hitler – in „Schland“ keine Chance – und so reibt man sich die Augen, wenn eigentlich relativ verdienstvolle Leute, wie „Birne“ Kohl – Gott sei seiner Seele gnädig! – mit Schimpf & Schande verjagt und gestürzt werden.

Fragt man sich, wo denn „das Reich“ aktuell seinen Sitz hat, fällt die Antwort leicht: nicht zufällig ähnelt das „Kapitol“ römischen Prachtbauten. Das andere, fremde Reich, das mit diesem gleichzeitig konkurriert und amalgamiert – kein chinesischer Führer ohne Elitestudium in den USA, Schuldenunion zwischen beiden „Reichen“ – ist dem gegenüber, trotz aller Gewalt – noch immer nur Imitat und „Randerscheinung“ – Indien & Pakistan, Japan sowieso. Um den Größenwahn solch geostrategischer Überlegungen etwas abzumildern, wäre vielleicht zu erwähnen, dass im „Ausland“, insbesondere den USA – die Deutsche Macht oder Ohnmacht mit Argusaugen beobachtet wird – weil man dort – im Gegensatz zu den Deutschen selbst – sehr genau verfolgt, welcher Kraft und Dynamik der Volksgeist in Deutschland unterliegt, weil man weiß – bei uns ist der Geist derer, die es wissen, zur Zeit mit der Lupe zu suchen – dass dessen unberechenbare Dynamik – wenn der Michel mal die Erdnussflips und die Bierdose aus der Hand legt, und sich mit seinem Übergewicht aus dem Fernsehsessel wuchtet, um sich auf den Sportplatz zu schleppen, und dort „Le Mannschaft“ bildet – tatsächlich immer noch so sehr den Ausschlag in der Weltpolitik gibt (Stichwort „Mauerfall“), dass  man es – Gott helfe mir für diese Aussage, aber es ist leider einfach wahr – für notwendig erachtet, das  „deutsche Volk“ – rechts ist dieser Tage schon, wer diesen Begriff überhaupt verwendet! – mit anderen „Ursprüngen“ zu fluten, als Mittel, es zu zähmen (Bürokratie tut ihr Übriges) – und das – wenn man sich die Geistes-Art einiger ungeläuterter Zeitgenossen (hier meine ich vor allem die dialektisch/marxistischen Naturwissenschaftler) zu Gemüte führt – eventuell sogar zu Recht und nicht ohne Grund.

So bekommt also jedes Volk die/den „FührerIn“, die es verdient: und das ist im Augenblick eine immer recht schlecht informierte Schütze-Aszendentin mit einem obskuren DDR-Hintergrund und der Fähigkeit, dieses Volk auf dem niedrigst möglichen geistigen Niveau unter pseudo-matriarchalen Gesichtspunkten zur freiwilligen Testosteron-Sublimation zu überreden.

Doch wie lange noch?

Unteres Horoskop zeigt exakt den ersten Tag ihrer KanzlerInnenschaft. Ich habe die Aspektscheibe auf das gradgenaue Pluto/Pluto-Trigon eingestellt, doch diejenigen unter euch, die in der Lage sind, Horoskope zu lesen (es werden weniger – denn es ist so viel einfacher, auf rosa Einhörner zu vertrauen … ) finden in diesem chart noch ein paar Wunder mehr. Doch Pluto – mit Lilith in direkter Konjunktion über dem Radix-Pluto (von Anfang an was faul!) ist sicherlich die „brutalst“ mögliche Entsprechung der „Machtergreifung“ der kinderlosen (ja, das ist jetzt gemein) Mutter der Nation.

Innen Angela Merkel, außen Kanzlerschaft, 22.11.2005

Das nächste Bild zeigt nun das wahrscheinliche Ende ihrer KanzlerInnenschaft – spätestens Ende Januar 2020 – so meine Vorhersage – mit dem Quincunx zu ihrem eigenen Löwe-Macht-Pluto – wird ihre, auf einer geheimen Atlantik-Brücke gebaute KanzerInnenschaft untragbar geworden sein.

Innen Angela Merkel, außen 28.01.2020

Letztes Bild nun zeigt die aktuelle Situation: „wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“: der würdige Abgang mit Saturn am AC – die dringende Aufforderung zum persönlichen Wandel – ist verpasst (oder auch von denen, deren Anweisungen sie möglicherweise befolgt – Indizien sind nicht völlig aus der Luft gegriffen – nicht erlaubt worden) – gleichzeitig ist Jupiter in Haus 11 ein Garant für die Präsenz in der Öffentlichkeit – selbst hier, im Astrologischen Stundenbuch, ist sie Thema. Die Saturn am AC-Quälerei (nur dann, wenn man nicht loslassen kann) sieht man ihr ja nun sehr deutlich im Gesicht an, (wenn sie mal vergessen hat, ihre Lächel-Maske über die Raute zu stellen) – Mars im Schützen, ihr eigener, bemerkenswert rückläufiger Mars (reagiert immer nur, agiert nie, das ist manchmal gut, aber nicht immer) macht die Tage trotz eigener „Frequenz“ anstrengend.

Innen Angela Merkel, außen heute, 28.02.2018

Wie ihr sicher gemerkt habt: ich kann diese Frau und ihre Sprechblasen nicht mehr ertragen und muss mich in der Wortwahl zügeln – ebenso wahr ist – und daran ist sie nicht unschuldig – dass die Situation des Landes ohne sie durchaus chaotisch werden könnte, denn sie hat mit ihrer Besserwisserei und Ignoranz das Leben in Deutschland in Richtung geistloses Kaffeekränzchen verschoben (nachdem wir in der alten Bundesrepublik das Niveau des Deutschen Michels bereits auf ein schriftkundiges gehoben hatten) – ich kann nicht sagen, ob das jemals wieder wird und wovor man sich mehr fürchten muss: Angela Merkel, oder den infantilen KarrieristInnen, die sie sich als ihren Hofstaat und ihr Mediengefolge herangezüchtet hat – sicherlich fast ohne böse Absicht und nur mit ein oder zwei Charakterfehlern, die in der „Komiker-Nation“ nicht weiter auffallen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*„Über die Dinge von geringerer Wichtigkeit beratschlagen die Oberhäupter; über wichtigeres alle, doch so, dass auch diejenigen Dinge, deren Entscheidung beim Volk liegt, bei den Oberhäuptern durchdacht werden.“ (Tacitus, 11)

Frankreich hat die Wahl

Liebe Leserinnen und Leser,

die Horoskope lesen sich so: ganz oben ist das einfache Wahl-Sonnenaufgangshoroskop für Paris. Nach diesem Horoskop ist klar: Favorit Venus landet in Haus 12 und verliert daher. Herausforderer ist Mars (als alter Herr des Skorpion) und landet in Haus 1 und gewinnt daher –

– nur: wer ist Herausforderer,  wer Favorit? Nachdem der aktuelle Löwe im Palais de l’Élysée nur kurz während des Löwe-Transits von Jupiter gut brüllen konnte und nicht mehr antritt? Macron mit seiner École nationale d’administration Ausbildung schon der Herkunft nach ein „Elitesoldat“ des Systems, versucht sich als marschierender Revolutionär mit Wohlfühl Stier-Mond beliebt zu machen – und da Frankreich an Gefallsucht leidet, ist nicht ausgeschlossen, dass viele ihn wählen werden im zweiten Wahlgang, wenn er dort hin kommt. Für uns Außenstehende ist er ein Design-Produkt. Ein ganz smarter Junge mit einer guten Agentur, die ihn pushed. Und natürlich Profiteur der Selbstzerlegungs-Künste des Fische-Geborenen Fillon. Emmanuel Macrons Horoskop (das unterste) zeigt zur Stichwahl einige sehr markante Aspekte: Saturn rückläufig fast genau über der noch-Schütze-Sonne, laufender Mondknoten über Saturn, bei ihm knapp Geburtsherrscher, Jupiter in Pluto-Auslösung und der selbst noch in Quadratur zum Radix-Pluto in Waage und Pluto (neuer) Herr von Haus 10 – und ein sehr exaktes Sextil Mars laufend zu Mars Radix.

wahl-frankreich

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Wie sieht es hingegen bei der Löwe-geborenen Le Pen aus? Sie hat vor allem ein super genaues Sextil von Jupiter laufend (allerdings rückläufig) zu Jupiter Radix im Verbund mit der Sonne. Merkur trifft Uranus am Wahltag ziemlich genau über ihrer Lilith in Widder. Pluto laufend und rückläufig bildet ein exaktes Trigon zu ihrem eigenen Pluto: das kann sich mit Macrons Jupiter/Pluto messen und zeigt in ihrem eigenen Horoskop die plutonische Veränderung in der Heimat (Haus 4) an – die sie unter Umständen selbst bedeutet – also gerade passend für einen Wahlsieg. Hingegen hat Macron mit Saturn über Sonne mehr Stress.

Merkur/Uranus steht für Wechselwähler, spontane Entscheidungen – aber auch für befreiende Inspiration, hermetisch/uranische elektrifizierte Erleuchtung – die Le Pen an ihrem eigenen Uranus-Punkt in der Jungfrau in 12 zur befreienden Jungfrau macht: Frankreichs Frauen wehren sich. Schon allein deshalb ist sie eine normale Politikerin, keine Rechtsradikale, wie uns glauben gemacht wird. Sie wird, glaube ich, Präsidentin – und sich dann ausgezeichnet mit Merkel in der neuen geschrumpften GroKo und Martin Schulz als Juniorpartner verstehen – das französische Volk stimmt im Referendum für den Verbleib in der EU – und alles ist in Butter – und weil auch Trump und Seehofer das gut finden, fängt man endlich an, Russland partnerschaftlich zu behandeln.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Neptun/Saturn Quadrat

saturn-neptun-letztes-quadrat10.09.2016, 15:00 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit …

Liebe Leser,

viel ist schon geschrieben worden über das Neptun/Saturn-Quadrat – so viel, daß just zu dem Zeitpunkt, wo es letztmalig für lange Zeit aktuell wird, die Luft raus zu sein scheint für klare Wahrnehmung: dabei tobt jetzt erst richtig der „Hurrikane“ zwischen Struktur (Saturn) und Vision (Neptun). Samstag wird es exakt sein, und nun sieht man, wie der Berg in Rutschen kommt, die Dämme brechen. Unsere Kanzlerin erblödet sich nicht – im Berliner Wahlkampf – der auf den mecklenburgerisch-vorpommerischen folgt, davon zu sprechen, daß eine hohe Wahlbeteiligung die „demokratischen Parteien“ stärken würde. Sie meint: die etablierten. Es ist nicht leicht, zu erkennen, wann es Zeit ist, abzutreten. Sie versucht, zu retten, was zu retten ist: zu spät. An ihrem naiven Appell zugunsten der vermeintlich „demokratischen Parteien“ merkt man eben doch, daß sie Demokratie in der DDR gelernt hat: egal, ob´s einem passt, oder nicht, hier geht es um einen ganz normalen Machtwechsel: auch die AfD ist eine demokratische Partei. Sie denkt nicht daran, Polen zu überfallen: kein Hitler, weit und breit: nur eben eine andere Sicht der Dinge, bitter nötig (was nicht bedeutet, daß dort nicht genau so blöde Holzköpfe sitzen, wie überall sonst!) Das, was wir in Vorpommern erleben, ist erst der Anfang. Es ist tragisch, wie sich die Grüne Partei herunterwirtschaftet (ebenso, wie die FDP): wir hätten sie noch gebraucht! Aber mit dem Personal ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wirklich kein Staat zu machen. Und: wir können darauf warten, wie lange es dauern wird, bis unsere „Lügenpresse“ den „Propagandisten“ und „Populisten“ von heute: morgen „die Stiefel“ lecken wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus