Europa

Dr. Bodo Schiffmann – der Steinbock/Wassermann Lotse – es wächst das Rettende auch

Zensur:

Innen Dr. Bodo Schiffmann, 20.01.1968, außen Transite 27.04.2020

Aktuell:

Partei

https://coronainfo-tour.de/index.html

Liebe Leserinnen und Leser,

er wird Erfolg haben mit Jupiter/Pluto. Warum Dr. Schiffmann Steinbock/Wassermann? – eine Sonne zwischen den Tierkreisen hat die Kraft beider Zeichen, sie macht am Himmel etwa 2° aus, so ist Schiffmann 1,5° schon Wassermann, dazu kommt Merkur, der ihn in den Wassermann „zieht“. Wie im Lehrbuch – Chiron laufend über seinem Kampf-Saturn im Widder, Mars im Zeichen Fische für den freigeistigen Christen, Jungfrau Mond/Jupiter für den Arzt, usw.

Natürlich geht der Mann mit Pluto über der Sonne bald ein großes Risiko ein – aber auch diesen Aspekt kann der Weise nehmen, wie die mächtige Welle, die er reitet  – täuschen Sie sich nicht (Neptun!) – für die abwartenden SchläferInnen im Land kann es noch ein böses Erwachen geben. Die Demokratie steht wirklich und wahrhaftig auf dem Spiel – es kommen noch andere Herausforderungen in diesem Jahr (Widder Mars/Pluto) – ein weiteres Absinken der Menschlichkeit unter die Zivilisationsgrenze (Alte allein sterben lassen, keine Krankenbesuche von Priestern, Existenzen ruinieren, bevormunden) kann mit dem Gesundheitsargument jederzeit erfolgen. (Aktuell: 07. August 2020 – Maskenpflicht an Schulen, Testwahn bei gleichzeitigem Wissen um falsch Positive). Und gerade das mit dem Finger auf andere Länder zeigen ist reine Ablenkung genau davon. Eindrücklich hat der Wissenschaftsphilosoph Paul Feyerabend – ein anderer Steinbock – die demokratische Kontrolle der Wissenschaften gefordert, das ist schon lange her und das Monster hat sein Haupt erhoben – es nennt sich „Schwarzes Loch“, „Dunkle Materie“, „Raum-Zeit-Kontinuum“ – und hat durchaus mit dem Mathematizismus und den Lügen zu tun, die uns zur Zeit beherrschen.

https://www.heise.de/tp/features/Fuenf-Jahre-Gravitationswellen-eine-Chronik-der-Merkwuerdigkeiten-4890528.html

Da geht es nicht um Weltanschauung: es geht tatsächlich um echten Betrug und falsche Wissenschaft, die immer zu dem Ergebnis kommt, das diejenigen wünschen, die Forschung in Auftrag geben, ob in der Kosmologie oder der Pharmazie ist verfahrenstechnisch gleich; – und „- ja, – : um die Macht der Wissenschaft …“, wie ich Herrn Drosten bei Illner sagen hörte gleich zu Beginn noch im März – die das Licht der Erkenntnis in offener Aussprache scheut, weil sie sonst – These, Antithese, Synthese – nicht immer Recht haben kann – „Der Wille zur Macht“ aber scheint gegeben.

Es ist eine Ideologie, mit der man/frau freundlich in Dialog treten sollte – hinsichtlich der Begründungspflicht – Immerhin rudert jetzt endlich auch die Intelligenzija bei, so noch bei Trost …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

dav
Mundan

Gestellt: Medizinal-Totalitarismus*

Liebe Leserinnen und Leser,

egal, ob es um Zwangs-Maser Impfung , bzw. den moralischen Druck dazu in Medien und Anzeigen – geht – oder um die Früherkennungsmöglichkeiten wegen des Down-Syndroms – oder die vermeintlich unvermeidbare Kaiserschnittrate (während das freie Hebammenwesen mit dem Versicherungs-Hebel ausgehebelt wird) – dies ist die Herausforderung, vor der uns die Philosophie warnt: wir sind gestellt. Im Grunde seit der Anti-Baby-Pille, mit der Matrix-Neo seine eigene Existenz verhindert hätte …

Diagnostik: Krebs aufspüren, bevor er wirklich da ist – das geht jetzt | ZEIT ONLINE

„Welche Krebsarten die ersten Tests entdecken sollen, will er aber noch nicht verraten,“ so steht es allen Ernstes da, als wäre es ein TV-Ratespiel, die Stars noch hinter der Bühne …

Und solches schreibt Julia Koch (wohl zur Ablenkung wegen der multirestistenten Keime in Kiel, die der Spiegel, soweit ich weiß, in der aktuellen Ausgabe verschweigt) … :

IMG_3502Man braucht wenig Phantasie, um das an die Gesundheitskarte, die Akte bei der Krankenkasse (oder wahlweise gleich an´s Ministerium für „Information und Informationswiederbeschaffung“ – NSA -… ) und natürlich die vorerst unverbindlichen Operationsempfehlungen zu koppeln, die nach wissenschaftlichen Standarts zu erfolgen hätten – welche das sind, legt die Gruppe fest, die Impfstoffe verkaufen will und – kein Scherz! – nach der neoliberalen Hochschulreform die meisten Lehrstühle bezahlt: und schon sind wir das Material der Apparate, die uns operieren. Wer das nicht glaubt, schaue sich mal auf einer Intensivstation um.

Derweil stagniert die Schmerzforschung – es sei unglaublich schwer, jenseits des Morphiums noch Mittel zu finden, obwohl es Studien über Springmäuse gibt, denen auch der vielfache Skorpion-Stich keine Schmerzen zufügt, weil ihnen ein Enzym, bzw. dazu das Gen fehlt: soweit der Experte aus der Bio-Tech-Forschung …

Dazu passen natürlich wieder Rudolf Steiners Hinweise über das Nervensystem und die bemüht niedlichen, mangels Alternativen erfolgreichen Absichten Hollywoods, die Seelenhaftigkeit der Apparate-Welt durch alberne Simulationen zu verschleiern  …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* davor warnt Lilith in Jungfrau …

 

Poetry, Weltbild

παράδειγμα – Kosmologischer Paradigmenwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

noch gar nicht so lange her – bis zum frühen 20. Jahrhundert, da galt die Theorie der Weltentstehung aus dem Urnebel als Non-plus-ultra. Aus diesem hätten sich nach und nach leuchtende Sterne verdichtet, glaubten Kant und Leibnitz und viel andere.

Dann kam – möglicherweise auf Grund einer Mißinterpretation der Rot/Blau-Verschiebung in der Frequenz der Strahlen, die uns von fernen Galaxien erreichen, die Theorie, alles wäre aus einem Urknall aus einem Punkt, kleiner als die Plancksche Länge entstanden. Nun wandelt sich das Paradigma der modernen Kosmologie ein weiteres Mal, und die Idee der „Multiversen“ – „Parallel Universes“ wird zur beherrschenden Wassermann-Projektion (Greene ist Wassermann):

TheHiddenRealityDennoch ist die dreimalige Verwandlung des Paradigmas – παράδειγμα – wörtlich ein „daneben zeigen“ – ein wichtiger Indikator dafür, daß das eigentlich wahre Wesen des kosmologischen Forschungsgestands – des Alls – durch die aktuelle Präsentation im Modell nicht gefunden ist – denn ein Paradigma zeigt ja grundsätzlich neben das Wesen der Sache, ist ein zeitwandelnder Bedeutungs-Kontext.

(Bitte nun in diesem Zusammenhang die „Zeit“ selbst nicht geringschätzen!)

Unwandelbarkeit des Wesenskerns gehört sowohl philosophisch, als auch naturwissenschaftlich zum eigentlich Gesuchten, sei es als Erkenntnis, sei es als Naturgesetz (dem noch Erkenntnis – jenes „was es ist“ – folgen muß).

Und dies, obwohl wir wissen, daß alles „Seiende“ nur existieren kann, indem es sich wandelt.

Vom „Sein“ selbst erwarten wir daher das Gegenteil: „Unwandelbarkeit“. Die Dialektik, der wir aufgesessen sein könnten – so legt Parmenides nahe – gehört aber selbst zum Seienden und definiert dennoch – irrational, als Sprung – Eigenschaften des Seins – die diesem als Polarität zum Seienden (des sich Wandelnden) notwendig zukommen: die Einheit und Ewigkeit und Beständigkeit, die diesem vollständig abgeht, aber durch die Tatsache der Existenz selbst wieder vollständig zukommt. Es ist zum Mäuse-melken, wahrhaftig!

Dennoch können wir – allein schon magischen Regeln entsprechend – erwarten, daß aus dem Dreischritt der modernen Kosmologie (die mythische ist was anderes, hat jedoch formell Verbindung im Dreischritt): Urnebel – Urknall – Multiversen – sich ein Viertes, vollkommen Neues ergeben wird, das den Rahmen verläßt, wie es auch zu Pluto/Uranus Quadrat passt – natürlich auch deshalb, weil der Begriff „Multiversen“ das „Universum“ in seiner Singularität ad absurdum führt.

Wenn euch das zu verknotet gedacht ist, dann kennt ihr genau die missliche Lage der Kosmologie der Gegenwart, die sich ebenso, wie Putin/Obama aus inneren Krisen durch Expansion befreien will: noch ein größerer Beschleuniger, noch größere Teleskope, noch mehr fracking & Überwachung, noch mehr Wirtschaftswachstum, noch mehr Naturzerstörung …

Teilchenbeschleuniger 3.0:: Das nächste große Ding – FAZ

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Weltbild

Jochen Kirchhoff und Juno

Liebe Leserinnen und Leser,

Juno – (Astrowiki-de hier klicken) startet als Sonde, und ihre Position im Verhältnis dazu zeigt eine auf wenige Bogensekunden genaue Opposition zu dem Ort, an dem sie bei Ihrer Entdeckung 1804 stand (siehe Horoskop Mitte). Jochen Kirchhoff – (Wikipedia 8hier klicken), der Löwe mit dem Steinbock-Mond (=Verantwortung bzw. Versteifung falls neg. Sinnes … ) … hat dort, wo Juno entdeckt wurde, seinen Neptun ganz genau – die Sehnsucht nach einem höheren Ausgleich, der durch seine Bücher atmet, von denen ich euch heute „Die Erlösung der Natur“ empfehlen will. Er hat die Zeit des Trigons von Neptun zu seinem Radix-Neptun genutzt, um ein ganzes Werk aufzubauen, welches tatsächlich geeignet ist, auch dem naturwissenschaftlichen Laien nachdringlich und kompetent – und dabei immer auf der Höhe eines extrem kompakten, enzyklopäidisch vollständigen und philosophisch un-naiven Wissens (siehe sein Mars plus + im Zeichen Jungfrau) verständlich zu machen, wie und wo genau die Astronomie und Kosmologie irrt und ein in seiner Gesamtheit nicht einmal falsches Wirklichkeits-Verständnis schafft.

Kirchhoff tut dies seiner Sonnen-Pluto Konjunktion entsprechend mit gewaltiger Kraft, und wir werden sehen, ob sie ausreicht, den „megatechnischen Pharao“, wie er sich ausdrückt, zu stürzen. Ich hab das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber es scheint tatsächlich, als wäre hier ein wahrer Denker erstanden, der so richtig in der Lage ist, der Zeiten Sinn zu wenden. Was den „technischen Pharao“ angeht, bin ich mir tatsächlich unschlüssig, wie zu denken sei – aber ich habe den Verdacht, als sei diese Metapher ein letztes „Rückhaltesieb“ vor der wahren Veränderung,  im Sinne Johannes des Täufers, mit dessen Geist Kirchhoff unterwegs ist …

Was die Öko-Raumsonde „Juno“ betrifft, fällt mir vor allem die Kernkraft-Bestückung ihrer Vorgänger auf – die Dinger „verschmelzen“ ja immer in den jeweiligen Atmosphären (nicht so der Mars-Rover) … aber was ist mit Keimen? Ist das nicht eine Art „Impfung“ des Planetensystems? Ich meine, nur mal drauf zu achten – wenn es Leben auf dem Jupiter gibt, welches unsere Sonden und deren „Keime“ nicht verträgt, dann ist der Vergleich mit dem Indianer-Amerika vielleicht gar nicht unangemessen … eine Kolonisation des Kosmos, aber frei von Verstand?!

Hier ein unglaubliches Interview:

Interview Kirchhoff

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Datei:Jochen Kirchhoff 2010.JPG – Wikipedia

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

05.08.2011 12:25 Cape Canaveral, USA

Innen Start Juno, außen Entdeckung des Asterioden Juno 01.09.1804

Jochen Kirchhoff 02.08.1944