Deutschland

Höhepunkt der Plandämonie

12.11.2020 22:40 MEZ

Liebe Leserinnen und Leser,

heute wird der Entwurf des neuen „Bevölkerungsschutzgesetzes“ im Parlament weiter diskutiert. Das steht auf der selben moralischen Stufe, wie das „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung 1933“. Man möchte sich die Willkürherrschaft, die reihenweise von kleinen und etwas höheren Gerichten angeknabbert wird, nachträglich legitimieren lassen, wie selbst Lindner feststellen musste – ohne jedoch, dass er den Schneid hätte, Konsequenzen zu ziehen. Es ist ein Gesetz nicht zum Schutz der Bevölkerung, sondern ein Gesetz zum Schutz vor der Bevölkerung, in dem unter anderem der Einsatz der Bundeswehr im Inland zementiert werden soll: eindeutig grundgesetzwidrig. Ein Ermächtigungsgesetz für den Gesundheitsminister, der gerne auch Kanzler werden würde weil schon in Bergenbild gewesen – Gott sei unsrer Seele gnädig! Hier ein Aufrechter unter Tausenden, die offenbar in der Kirche selbst ihren Glauben verloren haben, oder niemals einen hatten:

Dazu passend gibt es am Abend die dritte und für lange Zeit letzte Jupiter/Pluto Konjunktion in diesem Jahr und im Zeichen Steinbock. Diese Konjunktionen (5. April, 30. Juni, 12. November) sind Stationen einer Entwicklung, die heute ihren Höhepunkt finden wird. Man darf sich das aber nicht so vorstellen, als ginge es jeweils nur um einen Tag. Der Schatten dieser mächtigen Konstellation nimmt jeweils Wochen ein.

Dennoch können wir mit Sicherheit sagen, dass damit der Höhepunkt der Plandämonie erreicht ist – jetzt folgt der Pendelausschlag auf die andere Seite – es gibt reihenweise Gerichtsurteile, die Maskengebot, Versammlungseinschränkungen, Grundrechtsverstöße kassieren – die neue „Politik“, damit umzugehen von den Staatsmedien ist: man berichtet einfach nicht mehr oder sehr untergeordnet – im Zweifelsfalle toppt die Berichterstattung über Ehe & Sex in Zeiten von Corona eine Nachricht über die Aufhebung einer Maßnahme – das Wort wird Schaden nehmen. Frau Schwesig stellt sich offen auf die Seite ihrer gesetzesbrechenden Polizei und twittert – makaber – von „Ehre“ – alle diese Leute brauchen einen Grundkurs in Demokratie und Freiheitslehre: den kann und wird ihnen der riesige Teil des Volkes erteilen, der bis Weihnachten und darüber hinaus auf der Straße sein wird. Viele werden – meiner Ansicht nach – ihr Amt verlieren, allen voran die Kanzlerin.

Niemand hat Europa und Deutschland in diesem Jahrhundert so geschadet, wie diese Frau, die es mit Hilfe der behäbigen und auch nur weitgehend gutmütigen Weinschorle-CDU, deren Charakter mit Hilfe einer entseelten SPD sich mühelos in die Post-SED verwandeln ließ, und als deren Urgrund ihre DDR-Propagandaschulung betrachtet werden muss, dazu gebracht hat, dass wir wieder totalitär sozialistisch werden sollen, weil die künstlich und mutwillig herbeigeführte Staatsverschuldung gar nichts anderes zulässt.

Und – ist sie schuld? War anderes Handeln wirklich möglich? Durchaus, aber dafür braucht man immer auch ein Ohr für die andere Seite, und das fehlt unserer zunehmend senil erscheinenden – sie liest oft nur noch ab – und möglicherweise impfgeschädigten – Zitteranfälle sind bekannte Nebenwirkungen auch von Impfungen und sie hat uns keine Möglichkeit gelassen, das zu übersehen – Kanzlerin, die wahrscheinlich in einem körperlichen und seelischen Zustand ist, der unser Mitleid verdient.

Heute verdichten sich die Anhaltspunkte: es gab wohl keine Wiedervereinigung, sondern eine Übernahme der Bundesrepublik durch die Staatssicherheit der DDR. Wie kam das? So fügen sich nicht unbegründete Vermutungen zu einem stimmigen Bild, für das man keine Tatsachen zu erfinden braucht. Man muss nur 1 + 1 zusammenzählen: natürlich hatte die Stasi Material über die nie vollständig aufgeklärte Waffenhändlerkorruption in der CDU (man erinnere sich: Schreiber, Kohl, Merkel, Schäuble – 100 000 bis heute verschwundene D-Mark) – alle entscheidenden Schaltstellen waren durch Spione beobachtet worden: auch und besonders das Schatzmeisteramt der CDU. Das ist heute bekannt. Man braucht nicht viel Kombinatorik, um sich vorzustellen, was die Post-1989 Stasi – Zeit hatten sie genug – mit ihrem Einfluss gemacht haben. Frau Merkel war zur Wende kein ganz junger Hüpfer mehr und hat sich DDR-sozialisiert dem DDR-System nicht nur angepasst, sondern gedachte auch dort weiter gesellschaftlich verantwortlich zu wirken, wie sie 37-jährig noch als Ministerin für Irgendwas 1993 im TV bei Günther Gaus zu Protokoll gab, ohne sich dafür zu schämen, sich von genau den „demokratischen Basisbewegungen“ zu distanzieren, die ihr diese Kariere-Rutschbahn erst ermöglicht hatten. Das kommt ihr gar nicht in den Sinn. Denn sie hat ja den Herrn des AC, Schütze-Jupiter in Konjunktion mit der Krebs-Sonne im 7. Haus beim Uranus – und verankert sich damit im Gegenüber indem sie den integrierten Irrsinn des Gegenübers verkörpert und spieglt. Sehr gut zu beobachten, in dem Gaus-Interview. Das geht gut oder geht schlecht – und oft fehlt der Zwilling, die Info: Frau ist Generalistin. Hüben wie drüben shoting-star, nie ein Bruch in der politischen Biografie. Sie hätte auch in der alten DDR Kariere gemacht. Bis demnächst im Dezember.

Die Fallhöhe der Verschwörer ist hoch. Deshalb heißt der Dreisatz von Lothar Wieler, RKI (08.02.1961) heute: „durchsetzen, kontrollieren, sanktionieren“ – womit er ebenso eindeutig wie unhinterfragt von den erfürchtig lauschenden ausgewählten Paroleempfängern der Presseshow seine Kompetenz nicht nur ein bisschen überschreitet, sondern sich benimmt, als wäre er die Exekutive: „sanktionieren“?  Ja geht´s noch? Ist das Aufgabe des RKI, darauf zu pochen? Sonst weiß er doch sauber Verantwortung abzugeben an „die politischen Entscheidungsträger“?! Ich hab´s mitgezählt: 3 Mal in der gerade gelaufenen Pressekonferenz, weil ich meinen Ohren nicht traute, wo Wieler auch meinte: „Wir müssen hier ein paar Monate die Arschbacken zusammenkneifen.“

Was ist das für eine merkwürdige Ansage? Eine Angst-Aussage, unterschwellige Angst – Er möge verzeihen, wenn er sich hier mit Merkur zurück im Skorpion ganz unnötig angegriffen fühlen sollte, doch hat er ja den aufdringlichen Spruch losgelassen – so wird er einsehen, dass das auf Gegenseitigkeit beruht – ich möchte mich nicht von Lothar Wieler mit „Sanktionen“ bedrohen lassen: man sieht also, der Mann hat Angst (1,9 Millionen Test wöchentlich, gerade). Doch den virtuell anwesenden Nachrichtenübermittlern fallen nur konforme Fragen ein: Wieler erkennt keinen Hinweis auf Schädigung von Schulkindern durch Masken. Wie auch, man hat´s ihm wahrscheinlich nicht auf den Schreibtisch gelegt?

Wenn Sie Dr. Schiffmann in Hamburg sehen, wie er – mit allem Respekt – der Polizei, die mit Wasserwerfern gegen Rentner, Frauen, Behinderte und Normalbürger auffährt, weil sie keinen Maulkorb tragen (nur Menschen brauchen einen, Hunde sind freigestellt) deutlich macht, dass sie persönlich haften werden, nicht ihr Vorgesetzter, dann trifft er in Deutschland, wo wir uns alle geschworen haben, nie mehr Nazis an die Macht zu lassen, den richtigen Ton.

Verfolgen Sie die Anhörung im Bundestag ab 11:00 Uhr:

https://www.bundestag.de/mediathek

– denen zuzuhören ist durchaus lehrreich und überaus ernüchternd: soviel Konformismus und schlichte Uninformiertheit in einer Zeit, wo mit Mondknoten in den Zwillingen Wissen essentiell ist – und Dummheit, besonders bei den Grünen und der SPD leider auch – bei der CDU/CSU haben Sie weniger Dummheit, dafür mehr skrupellose Gerissenheit, ein Rest von gutmütiger Gediegenheit bestenfalls. Klartext spricht die AfD – und, nein, hier gibt es kein „Ich distanziere mich“ Sprüchlein mehr. Wir haben es – wie ich es sehe – mit Hochverrat unserer eigenen Regierung dem Volk gegenüber zu tun: das ist kein Kavaliersdelikt. Warum „Hochverrat“? Eine Regierung, die sich von übergeordneten Interessen und Befehlen leiten lässt, anstatt den Souverän im Mittelpunkt ihres Handelns zu sehen, begeht – meiner Meinung nach –  Hochverrat: siehe Hinweis im Post über den die Wahrheit gerne mal offen aussprechenden Horst Seehofer unten … Damit wir ihnen christlich verzeihen können, müssen sie jedoch irgendwann zur Selbstkritik zurückkommen und den Dialog suchen, was sie tun werden, wenn sie merken, dass es ohne die „Covidioten“, die der Erzengel anführt, nicht geht. Wie können wir das erreichen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Europa

Machtmissbrauch durch Angsterzeugung – Lilith im Zeichen Widder

Europa

Vollmond als Neumond

Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

was passiert, wenn wir mit unserer Liebsten oder dem Liebsten streiten? Wir tun nicht, was wir wollen. Wir sind fremdbestimmt – Wer bestimmt uns oder was? Das ist offensichtlich die Frage. In modernen Therapieformen wird gern auf den konstruktiv reinigenden, klärenden Aspekt des Streits verwiesen. θεραπευτής – Therapeut übernimmt, wie ein Hirte – die Sicht von oben – welche Erwartungen an welches Missverständnis gekoppelt sein können. θεραπευτής – eigentlich „Diener“ – geht mit uns um, wie mit gestressten Tieren, denen die so oder so hingeschobene Vernunft im Wege steht. Er weiß, dass wir die Vernunft nur benutzen. Er weiß, dass beide Recht haben. Es stimmt jeweils alles, was der eine dem anderen vorwirft. Wie könnte es auch nicht? – : schließlich wirft uns das genau der Mensch vor, den wir uns am nächsten wissen, und der uns deshalb wahrscheinlich besser kennt, als wir uns selbst. Die Vernunft sichert unser Recht. Wir haben sicherlich Recht. Und der andere auch: er hat auch Recht. Nur ist eben „Recht“ keine Kategorie der Liebe. Es ist eine gesellschaftliche Kategorie, in der die Liebe heute noch nicht vorkommt: in der Liebe geht es um Ergänzung, Verständnis, Spiel. Gerade das Liebesspiel im absolut vielfachen Wortsinn des Wortes, steht dem Recht diametral entgegen und auch deswegen ist es an den Übergangslinien bis hin zur Geburt so schwierig, wenn Probleme auftauchen, die alte Gesellschaften und mitunter auch neue rituell ver-mittelten, wieder in die Mitte brachten.

Bedeutet das nun, wenn wir streiten, dass sich gesellschaftliche Kategorien – also solche, in denen Recht wichtig ist – zwischen uns und unsere/n Liebste/n geschlichen haben, wie Diebe in der Nacht – dort, wo sie nichts zu suchen haben? Das gegenwärtige astrale Bild dafür ist Lilith im Zeichen Steinbock – eben dabei in den Wassermann zu wechseln.

Der Vollmond im Zeichen Wassermann und die Sonne im Zeichen Löwe, Mond in unmittelbarer Konjunktion mit Mars rückläufig, dazu Merkur drei Wochen rückläufig seit gestern! – und jetzt dazu die Mondfinsternis – das spielt sich – mundan betrachtet – für die Allgemeinheit gemäß der vereinfachten Sonnenstandsastrologie – zwischen Freundschaft (Wassermann) und Liebe (Löwe) ab. Hier geht ein Reset. Venus im Zeichen Jungfrau ist gekommen, um zu heilen, sie ist mächtig im Trigon zu Pluto und im Erdzeichen trotzdem realistisch. Mars im Wassermann beim Südknoten weiß von alten Konzepten: z.B. dem Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker … Merkur rückläufig in Löwe kann es – positiv betrachtet – auf eine spielerische Ebene schaffen … Katzen spielen gerne … Und Neptun/Jupiter machen den Strom der möglichen Bewegung  – der bewegten und veränderten Gefühle – nachhaltig …

 

 

Mögen streitende Paare in sich gehen und einen „Reset“ wagen: eventuell durch die oben angedeutete Erkenntnis, dass wir es gar nicht selber sind, die streiten. Wer aber dann? Die Empörung und das Gewahrsein einer Fremdbesetzung im eigenen Wesen – ohne sich dessen normalerweise bewusst zu sein – könnte Empörungs-Energie genug freisetzen, die Kraft aufzubringen, gerade in den problematischen Situationen – Angst, Stress, Weh – die Contenance zu wahren. Wir wissen von Grabreden der alten Ägypter, wie man es damals im Strom der Ereignisse für besonders würdig hielt, erwähnenswert zumindest, wenn jemand dennoch und im Sturm ein angenehmes und freundliches Gemüt wahrte. Und das sollten wir für unsere Liebste/unseren Liebsten nicht schaffen?

So, oder wir hätten uns schon lange entschieden, nicht für sie oder ihn einzustehen und unseren Weg allein zu gehen, der Streit nur als Anlass, durchzusetzen, was eine der zwei Seiten in unserer Brust zu unternehmen zu schwach ist, weil er oder sie ja doch liebe Seiten hat, und wir eigentlich alles haben möchten, am Besten gleichzeitig: Freiheit, Freundschaft, Bindung, Ehe, Sex, Geborgenheit Vaterschaft/Mutterschaft, Abenteuer, Sicherheit, gutes Essen und Gesundheit, frische Wäsche und/oder erledigte Aufgaben und auch Romantik …

Das sind sich summierende Erwartungen – auch für den/die stärkste/n PartnerIn ziemlich viel auf einmal. Besonders, wenn sie mit der Zeit nicht einfacher, sondern schwerer werden. Dafür wollen wir, wenn besonders chronischer Streit ein dunkler, verwirrter Abschnitt aus der Vergangenheit werden soll – uns auf die guten Seiten unserer Liebe mit Absicht konzentrieren und ihm/ihr Luft für Veränderungen geben, die auch eine Überraschung für uns zulassen – wie das Wesen von ihm weicht, das in ihm/ihr gestritten hat: und – anders ist es nicht möglich – Christus an seine Stelle tritt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

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Das Sonnen-Selbst

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Liebe Leserinnen und Leser,

Nürnberg, den 5. März 2008, 13:24 – sehr kalt (für die Jahreszeit :-) doch strahlend schön und optimistisch draußen. Mond besucht Chiron, Venus, Merkur und Neptun im Wassermann. Aufladung mit Liebe, Heilung, Wissen und Vision. Dann der Fische-Neumond. Vogelkonzert vor der Tür.

Wenn wir wissen wollen, was die Sonne im Horoskop eigentlich bedeutet, macht es Sinn, sich an das Selbstbewusstsein zu erinnern, das wir als Kinder im Alter von sieben oder acht Jahren hatten. Da gab es eine Zeit, da wussten wir schon sehr viel über die Welt. Die Zeit lag grenzenlos vor uns, wir kannten wenig Angst vor dem Tod. Eine innere Stimme, auf die wir uns verlassen konnten, sagte: „Ich bin ich“. Genau dies ist das Sonnen-Selbst. Natürlich kann nicht jede/r eine solche Stimme um dieses Alter herum so unbeschwert wahrnehmen. Doch scheint auf jeden Fall irgendwie das innere Gefühl für dieses Selbst davonzufliegen, als wär`s ein Schmetterling. So sind wir in der Regel ein Leben lang auf der Suche nach jenem unbeschwerten Zustand unseres Sonnen-Selbst. Und wir wissen: außer diesem lohnt sich nichts. Und gleichfalls gewiss ist, dass wir dem innerlichen Versprechen, dieses Gefühl wieder zu haben, nicht lange und nicht mutwillig untreu werden dürfen, ohne uns selbst zu verlieren.

Mit freundlichen Grüßen,

 

Markus