als Auslösung durch den Mond bezeichnen wir Aspekte, die der Mond zusätzlich trifft, mit seinem astrologischen Gewicht „beschwert“ – zwar ist das Jupiter/Neptun Quadrat erst am 22. September exakt, doch eine starke Auslösung der Gegebenheiten im oben leicht sichtbaren Quadrat Jupiters zur Jungfrau-Fische Opposition findet bereits morgen statt. Warum? Eben weil Mond auf Jupiter trifft und daher diesen „auslöst“. Die „Energie“, die sich mit der betreffenden Konstellation verbindet, wird gewissermaßen durch den Mond, der vorbeikommt, entbunden. Das bedeutet konkret: nicht auf den Zug der Aufregung und Desorientierung (Fische/Jungfrau) aufspringen, alles wird „larger than life“, wie die Briten so schön sagen. Astrologie bringt uns hier den Nutzen, dass klar ist: trotz der vielen Jungfrau-Planeten (wir sprechen in der Bündelung von „Stellium“) gibt es Desorientierung, Übertreibung, ein gewisses Chaos – siehe GB – also alles Dinge, die nicht so toll sind und denen der Astrologie-Kundige mit Bewusstsein aus dem Weg geht und gegensteuert, so gut es eben geht.
nur weil es so signifikant ist: der teuerste Künstler an dem Tag an dem sein Hasen-Werk für die höchste Summe ever versteigert wird: mit Jupiter im Schützen genau über seiner Venus … und weil es so praktisch ist, darf er seinen Schrott auch hier einbringen:
Koons wird einer derjenigen sein, die Jupiter/Saturn genau auf der Sonne haben werden, Januar 2021. Mal gucken, was der „König“ dann dazu sagt …
So läufts …
Markus
P.S.: für die Kunst als solche ist Koons Werk, diesem Zyniker, natürlich einfach nur Müll -wie das Meiste der Post-post-post-Moderne (was aber nicht ohne ist, denn die Falltiefe ist entsprechend hoch).
der Krebs-Mond macht aus den Jungfrau-Geborenen idealerweise fürsorgliche Sammler des Guten und mitmenschlich Zuträglichen, so Jungfrau-Geborene ihn im Horoskop haben – astrologisch muss aber klar sein, es sind immer zwei Blicke nötig:
Wie ist was für wen mit welchem Geburtsdatum und vor allem welcher Zeit? Denn was nutzt dir das Erdtrigon, wenn Neptun und Lilith in Haus 4 stehen und den Keller fluten (diese Form der Zauberei gibt es öfter, als Laien sich vorstellen können!)
Die allgemeine Konstellation, die mehr oder weniger gespannt oder entspannt auf die Ganze Erde wirkt.
Der Glückspunkt, der oben im Horoskop mit dem Mond ist, bietet eines dieser Zeichen, die die Zaubernatur der Astrologie – eben zauberhaft macht. Wie wenn etwas übereinkommt, sich zusammenschlichtet, oder – ungern als maschinelle Metapher: „einrastet“. Der Glückspunkt flitzt nämlich schnell von Minute zu Minute durch´s Horoskop, ist er doch eine Formel aus Sonne/Mond und schnell wandelndem Aszendent. Steht er aber exakt mit einem Planeten, ist das freundliche Zeichen wohl ernst gemeint.
Grundsätzlich – das sollte bedacht werden – ist Astrologie nicht mehr Zauberei und Magie, wie alles andere (einschließlich der sich exakt dünkenden Naturwissenschaften) auf der Welt. Sich davon zu distanzieren, kann nur gelingen, wenn man völlig unbewußt aller Vorgänge und Zeichen durch die Zeit stolpert …
Mars hat Zeichen gewechselt (am 18.08. um 07:19). Wer im Bekanntenkreis Leute mit Jungfrau-Mars kennt, weiß, dass sie mit Werkzeug im weitesten und oft direkten Sinn umgehen können. In der Jungfrau hat Mars beste Beziehungen zu den anderen Erdspähren, Steinbock und Stier. Im Stier ist jetzt Uranus, rückläufig (12.08.2019 – 11.01.2020), wird bald ein Trigon zu Mars haben (28.08.2019 12:53), sowie mächtig im Steinbock Pluto rückläufig (25.04.2019 – 03.10.2019), Saturn, Südknoten.
Es kommt hinzu, dass Mars in Jungfrau im Quadrat zu Jupiter im Zeichen Schütze stehen wird (16.09.2019) – und bis dahin Spannung aufbaut.
„Pump it up!“ – ? – besser nicht – es wird also die Evidenz der Erdzeichen geprüft sein müssen, jede Form von Übertreibung bringt´s auch nicht, die Fische sind Teil der Drachen-Figur; – Saturn ist noch rückläufig (30.04.2019 – 18.09.2019), die Atmosphäre des Ziegenfisches südknotig belastet. Von Pluto ganz zu schweigen. Mars´ Dispositor Merkur ist inmitten Löwe – jedenfalls ein optimistischer Merkur, der seinen Optimismus bald wandeln wird (mit im Gepäck das Geschenk von Zeus/Jupiter aus dem Trigon von Morgen) und zu purer nützlicher Stärke für kurze Zeit Anführer des Jungfrau-Stelliums wird (29.08.2019 09:49)!
Freilich, was man immer mitdenken muss: nicht nur im Jupiter-Quadrat dann, sondern auch in Opposition zu Lilith und Neptun rückläufig (22.06.2019 – 08.11.2019), die das Tierkreiszeichen Fische prägen. Rückläufige Planeten sind besonders gründlich und intensiv.
Obwohl sich das Einhorn freiwillig zur Jungfrau begibt, muss doch befürchtet werden, dass es die Begegnung mit der Jungfrau einen Opfer-mäßigen Ausgang hat, der Schlaf des Tieres einer zu den ewigen Jagdgründen sein wird, gerade weil die Jungfrau natürlich „lieb“ ist, ist sie auch gnadenlos, wenn es um Überzähliges geht, ist also auch die Opfer-Priesterin. Überzählig sind – wie die geschredderten männlichen Küken – bei Milch und Käse produzierenden Gesellschaften nach dem Sommer die männlichen Nachkommen, soweit man sie nicht zur Zucht braucht oder verochsen kann zum Zugtier; – weswegen Milchwirtschaft ohne Fleischwirtschaft nicht geht und all das kreisläufig an Wachstumszyklen und ein Hofdüngungssystem gekoppelt ist, das zu den hohen kulturellen Errungenschaften des Abendlandes gehört und weite Teile der europäischen Landschaft so nachhaltig prägen konnte – auch über die Klosterwirtschaft – dass sie heute noch so aussieht und von uns mit reiner, ursprünglicher Natur verwechselt wird.
Es ist durchaus erdrealistisch gedacht, zur Landschaftspflege durch Schafe, Schweine und Rinder und die Systeme des wasserspeichernden Auenwalds zurückzukehren, Jungfrau kann sowas.
Jupiter, der bei klarem Wetter direkt beim Mond sichtbar ist heut Nacht, bewegt sich kaum und wird morgen seit einigen Monaten wieder direktläufig. Für diesen Augenblick ist unteres Horoskop eingestellt.
Das Quadrat zu Neptun, der noch bis 21.11.2019 rückläufig ist – das letzte von dreien vor Zeichenwechsel in den Steinbock – und daher das entscheidende Quadrat – findet am 19.09.2019 statt.
Jupiter/Neptun Quadrat ist das Ringen zwischen Weisheit (Jupiter) und Vision (Neptun) – wer da gewinnt, ist realistischerweise klar: die Weisheit normalerweise – aber in diesem Ringen – eines der beides Jahresthemen (das andere war/ist die Opposition Krebs/Steinbock) gewinnt Neptun, die Vision, oder auch die Täuschung, in negativer Hinsicht. Denn Jupiter wird das Quadrat bald verlassen, um am 2. Dezember ins Zeichen Steinbock zu wechseln: übrig bleibt Neptun im Zeichen Fische, dort auch Hausherr: der bis jetzt noch (fast) alle getäuscht hat – außer ein paar Fischen (denen ohnehin niemand glaubt). Große Beispiele für Täuschung sind der sogenannten „menschengemachte Klimawandel“ – das Foto vom „Schwarzen Loch“ – und ganz allgemein das Zuwachsen der weltweiten Netz-Überwachung, die unbemerkt seit Snowden perfektioniert worden sein dürfte, ohne durch die hypnotisierte Öffentlichkeit dabei gestört zu werden, die von kosmlogischen Phanatsien wie „Gravitationswellen“ abgelenkt wird.
Auch spiegelt das Quadrat die Mittelmeer-Tragödie zwischen Hoffnung (Neptun) und „Fernreise“ (Jupiter) – Lilith ist auch dabei. Es geht also auch brutal zu. Dass es ein Schiffe-Spiel ist, sehen wir am Tanker Monopoly zwischen GB/USA und Iran. Angefangen haben GB/USA, als sie ein Schiff in Gibraltar festsetzten – es würde gegen ihre (völkerrechtswidrigen) Sanktionen verstoßen. Wir kennen das vom Schulhof: anrempeln und dann sagen: „Hey, der hat mich gestoßen!“
Jupiter und Neptun sind zusammen wie ein gespanntes Schiff, hart am Wind, wie man im unteren Horoskop sieht. Die Löwe-Planeten und der Nordknoten stelle ich mir als Segel vor. Merkur gerade dabei, auch ins Zeichen Löwe zu wechseln, wo schon Venus/Mars und Sonne sind.
Saturn und Uranus beherrschen die Erd-Ebene im Umbau und stehen gut zu Neptun – profitieren von einem Klima der Täuschung oder – seltener – bereichern und fördern die Vision – jeweils mit revolutionären (Uranus) Mitteln oder/und mit sehr konservativen (Saturn rückläufig Steinbock) Vorstellungen oder gar Gesetzen, was sich nur oberflächlich widersprechen muss.
Nachdem Venus/Mars die Uranus-Quadratur jetzt (10.08.2019) bereits überstanden haben, werden Sie sich am 24.08.2019 im Zeichen Jungfrau treffen – um das Feuer der Liebe in praktische, nutzbare Bahnen zu lenken, wenn wir alles richtig machen.
Jo Conrad ist Zielscheibe aller möglichen Diffamierungen, die sich in Wikipedia – das sich ganz zum Propagandainstrument einer bestimmten „Klasse“ gemausert hat – lesen, wie eine einzige Verleumdungskapagne (deswegen hier nicht verlinkt), die gerade bei ihm schwer zu ertragen ist, denn – man muss nur mal seine Videos angucken – Jo ist ein Netter, der sehr ungern beleidigt.
Die Idee, alle, die nicht systemkonform denken, in die Nähe der Rechtsradikalität zu rücken, ist nicht neu, aber äußerst wirksam. Auch mit mir wurde das auf dem bekannten Internet-Pranger gemacht. Jo Conrad ist aber schon lange ein Held der Off-Szene – dass er noch lebt, hat er wohl der Tatsache zu verdanken, nicht soo bedeutend zu sein, wie andere, die nicht mehr und noch nicht wieder auf dem physischen Plan leben – denn es scheint doch – wie in den bösen Bond-Filmen – eine Grenze zu geben: so eine Art Korrelationsformel aus Wirkmacht in der Öffentlichkeit und Erkenntnis dessen, was wirklich läuft jenseits der offiziellen Geschichtserzählung, der Fable convenue, der gefälligen Geschichtserzählung jenseits der Wahrheit.
Es spricht für die Macht des Guten, wenn das Böse (dazu gehört inklusive Gehirnwäsche der Beteiligten die gesamte theoretische Physik und vor allem die schwarzmagische Kosmologie unserer Tage) immer noch insofern eine Tarnkappe braucht, als dass es die schweigende, dumpfe Mehrheit durch Intrigen, Lügen und hypnotische Unterhaltung (zwei Krimis am Tag, „Zwangs“-TV) schlicht zu sedieren – was aktuell (siehe Gelbwesten) nur halbwegs zu gelingen scheint.
Aber: wer sich zu sehr aus dem Fenster lehnt und viel Gewicht in der Öffentlichkeit hat … Frank Schirrmacher (05.09.1959 – 12.06.2014) z.B. prangerte als FAZ-Chef den neuen Militarismus der Tageszeitungen hat – man muss sich nur die FAZ von heute angucken, dann weiß man, wogegen er gerade stand – obwohl er eigentlich sogar ein treuer Transatlantiker war: jetzt ist dieses Blatt an vorderster Front dabei, wenn Panzer und saubere Soldaten ins gute fotografische Licht gerückt werden – da ich viel bei FAZ-Net kommentiere (Unsitte, klar) – weiß ich auch, dass sofort alle Kommentare gelöscht werden, die den neuen Militarismus heute kritisieren – Schirrmacher ist tot – und stante pede mutiert die FAZ – das ehemals stolze demokratische Flaggschiff der alten BRD – zu einem reinen Rüstungs-Propagandablatt.
Man kann es weder den Herausgebern, noch den wenigen – wie ich glaube – eingeweihten Redakteuren verdenken, vor allem, wenn sie Familie haben.
Ich darf mir als Astrologe eine gewisse Narrenfreiheit erlauben, weil man darauf vertrauen kann, dass Astrologen in der Öffentlichkeit nicht ernst genommen werden. In der Korrelation Macht/Öffentlichkeit bin ich daher mit meinem Blog ganz unbedeutend, und obwohl mit Sicherheit (wie für jede/n von uns) eine elektronische Akte über mich existiert, mache ich mir wenig Sorgen, solange es den Aufwand nicht lohnt, sich mit mir zu beschäftigen – so oder so.
Es ist sogar anzunehmen, dass das Engagement der despektierlich so genannten Verschwörungs-Theoretiker gern gesehen wird, weil sie alle, die für das Thema Wahrheit zu anfällig sind, absondert und aussondert und es leicht möglich macht, sie gerade wegen ihres Einsatzes als nicht ernst zu nehmende Sonderlinge erscheinen zu lassen. Ob es bereits einen Algorithmus dafür gibt, der diese Leute in einem eigenen Ordner versammelt, können wir uns heute realistischerweise durchaus fragen: Edward Snowden hat die Richtung beschrieben, es sind seitdem schon viele Jahre ins Land gegangen, nichts hat sich geändert dahingehend.
Jo Conrad ist einer der Helden unter den Steinbock-Geborenen, die mit Pluto (gerade sehr exakt über seiner Sonne), Saturn und Südknoten in personam diese Energie tragen und transformieren müssen. Ein anderer „on the other side of the camp“ ist Mike Pompeo (30.12.1963) – er hat Pluto über Mars/Merkur im Steinbock – und wir sehen ja, wie groß seine Lust auf Krieg ist durch die wie üblich gesteuerten Eskalationen mit den Tankern und in Hong Kong – (gewiss sind weder China noch der Iran saubere oder sympathische Mächte, das am Rande) … weitere Kim Jong Un (08.01.1984) aber auch Christian Linder (07.01.1979) – aktuell aber nicht, wie Conrad, mit Pluto genau über der Sonne.
Was Pluto mit einem macht, und dass es dabei auch um Macht oder Ohnmacht geht, kann man aber ganz gut durch Conrads Video unten ermessen – ich hoffe, er kann die Sympathie, die ich ihm entgegenbringe, mit der leichten Verletzung seiner Privatsphäre zu meinen Gunsten „verrechnen“: hier sein Mittagshoroskop, also ohne Tageszeit und Aszendent, wobei Stier-AC passen würde:
Lilith in den Fischen – wo sie heute auch läuft – passt natürlich perfekt zu einem Menschen, der im www (Fische, Haus 12) in nicht anerkannten Bahnen seine Steinbock-Gerechtigkeit sucht und verwaltet.
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