Vollmond der Täuschung

31.01.2018 14:39 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Neptun am MC muss nicht die Täuschung sein – doch so, wie die Dinge öffentlich laufen, ist kaum etwas anderes vorrstellbar: nur privat, Sie für sich allein – da kann Neptun am MC auch die Himmelleiter sein, Jakobs Traum. Von der Energie her ist dieser Vollmond Lebenslust mit Freiheitssinn gepaart. Aus dem Steinbock Neumond-Stellium ist großer Widerstand gegen die Krebs-Wohlfühl-Avancen geworden – zumindest in unseren Breitengraden: Lilith-Pluto-Steinbock Struktur gegen Familie (auch im weitesten Sinn, Familiennachzug, etc. – in der Presse ist die Familie ausserdem aktuell ein Missbrauchs-Pfuhl (ich verzichte auf die Links) – die gerade heute angekündigten „Geschenke“ der kommenden GroKo sind – wie immer – Neptun: Täuschung, Betrug … Dass dieser Vollmond eine Mondfinsternis (siehe die Mondknoten Nähe!) ist, macht die Atmosphähre wespig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Krebs Vollmond: Christus und die UFOs

Fotos Termin ©, San Diego

Liebe Leserinnen und Leser,

innen weich und außen eine Schale – aber diese Schale beinhaltet ein ganzes Steinbock-Stellium mit Saturn, Venus, Lilith, Pluto – uns hier im Astrologischen Stundenbuch kann die Frage interessieren, ob der Vollmond entwickelt hat, was der Neumond voraussagte: Ziel und Widerstand – jetzt, bei Vollmond, ist der Augenblick, wie wenn der Basketball-Spieler dem Ball mit den Fingerspitzen noch einen Titsch gibt, damit er den fehlenden Zentimeter ins Netz wie durch Zauberei doch noch findet. Wie steht es jetzt mit unserer Disziplin, was wir uns an Untiefen zu vermeiden dieses Jahr vorgenommen hatten? Der Vollmond ist die größte emotionale Versuchung, die Schütze-Neumond-Ziele – insbesondere ihre „Stimmung“ – ohne die nichts verwirklicht werden kann – einfach zu vergessen.

Am Anfang unteren Videos – es stammt auch aus der Gegend von San Diego –  geht es noch um den „Cocon“ der Space X Rakete von Elon Musk, aber dann, ab Min 04:20 tauchen die Infrarot-Flug-Aufnahmen der beiden Piloten auf und das Auftreten einer der beiden macht diese Aufnahmen wirklich überzeugend – offensichtlich erst letzten Oktober:

Es gibt also diese UFOs – oben eine Darstellung aus der Bildergalerie des Strachov-Klosters in Prag – so, wie auch unsere Vorfahren sie mehrfach abgebildet haben – und natürlich stellen sie die Frage nach der kosmischen Heimat – also die Steinbock-Krebs Frage: auf welchem Fels wir heimisch sind? – des Menschen  noch einmal ganz anders und unheimlich. Es kommen dazu die UFO-Sichtungen aus der ISS, Buzz Aldrins charmantes Geständnis und viele andere als seriös einzustufenden Aufnahmen, so dass es an der Zeit erscheint, sich wirklich Gedanken über unsere menschliche Realitätserfahrung zu machen, wenn UFOs mehr, als ein Psy-Phänomen sind. Es braucht keine Verschwörung, um das Phänomen geheim zu halten, es widerstrebt auch so Fragen des menschlichen Geschmacks.

Könnte es sein, dass nur die Kunst stark genug ist, den Impact des UFO-Wesens auszuhalten, ohne die Realität zu spalten, die Menschheit in die Schizophrenie zu stürzen?

Die Bibel, insbesondere das Alte Testament, anders denn als einen Bericht von der Begegnung mit einem technisch ausgestatteten Wesen zu lesen, den die Israeliten JHWH nannten, und der sich unter Wahrung einiger Vorsichtsmassnahmen zur Führung des Volkes Israel durch eine Ton-Übermittlung in der Bundeslade angeboten hatte, als offensichtlich eine Art Dissident seiner Art – wird nicht zu ihrem Verständnis führen.

Als Christus von den Pächtern des Weinbergs spricht, wendet er sich an diesen JHWH – was seine Zuhörer glaubten, dieser mit jenen, den Pächtern, machen werde? Die Nachkommenschaft und die ganz normale Familienverwandschaft mit der Instanz der Hirten-UFOs oder Götter wird durch die antike Mythologie traumhaft ins Bild gesetzt, wie ein Wetterleuchten am goldenen Tagestellerrand. Es waren die Himmelssöhne, die Erdentöchter begehrten. Seitdem ist einiges passiert, und so nahezu anonym und rasch, wie JHWH seine Leitfunktion gegenüber seinem auserwählten Volk erfüllte, lässt darauf schließen, dass er nicht unumstritten und ganz frei handeln konnte, als wäre dieser Herr, falls er ertappt würde, unter den Göttern vogelfrei …

Es fragt sich natürlich, was eine solche Weltanschauung mit den Fragen der Frömmigkeit, Schönheit, Bescheidenheit, Anmut macht, was aus uns Menschen wird – mit unserer Spiritualität – wenn wir erkennen müssen, dass manche Götter monströse Humanoide aus der All sind (siehe die Maya Kodizes, z.B. in Dresden), andere uns wohlgesonnen – und all diese selbst, genau, wie wir, mit einem Jenseits konfrontiert, das gegenüber unserer Realität nach kompetenten Schilderungen mindestens seitenverkehrt ist, und in dem (mehr, denn im Diesseits), als „Licht der Welt“ unser Christus herrscht, Justizmord-Opfer, unehelich gezeugter Soldatensohn on a mission from God?

Fortsetzung folgt!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Venus und Mars in Beziehung

Foto Termin © Petřín – Laurenziberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, die „Beziehung“ – jener Begriff aus dem Versuch, „die Sexualität zu befreien“ – ist uns als de-per-so-na-li-sier-te Metapher mit dem Charme des marxistisch/reichistischen „Untergrundes“ geblieben, er liegt glatt auf der Zunge – und den Inhalt haben wir eigentlich vergessen – was er bedeutet: jene distanzierte Haltung zur Liebe von Anfang an. Schon im Wort „Beziehung“ kann eigentlich keine Liebe sein. Und wie steht´s mit dem Begriff „Partnerschaft“? Retro? Irgendwie schon. „Ehe“? „Ehe für Alle“, – ; — ?: – … räusper. In der Astrologie ist das Haus der Ehe auch das der offenen Feinde, euphemistisch: Gegner. Die Liebe steht verantwortungslos im Löwe-Haus 5 – sie braucht viel Wärme – gegenseitig (ist oben auf dem Foto abgebildet) – dann wäre da noch dieses: „Wir sind seid soundsoviel Jahren zusammen – „ – in Abgrenzung zur bürgerlichen Ehe, zu der man/frau – frau/man sagt: „Wir sind schon seit soundsoviel Jahren verheiratet“ – meist, wenn frau/mann etwas getrunken hat. Ehe ist mehr auf Beobachtungsposten und der Verpflichtung, sich gesellschaftlich entsprechend zu verhalten. Ob mann/frau das tut, oder nicht, ist wieder was andres. Doch ob man nun staatlich heiratet, oder kirchlich, oder beides, das ist gehupft, wie gesprungen: beides bezieht sich auf römisches Recht. Es wird also ein Vertrag zweier Partner (weißer Schimmel) vor dem Staat (in Nachfolge und Entwicklung des römischen Rechts) abgeschlossen, eine dritte Partei ist ab dann – offiziell von zweien eingeladen – mit im Ehe-Boot … Natürlich kann das auch sinnvoll sein! Warum sollte man denn nicht mit dem Staat einverstanden sein und daher dieser Instanz den Schutz des Intimsten anempfehlen? Steckt nicht hinter einem solchen Bund die Weisheit von der sozialen Verankerung des Menschen? Muss man denn, wenn man vom Staat spricht, immer nur „Unterdrückung“ denken? Wie dem auch sei – die Venus geht in Opposition zu Uranus und gleichzeitig ins Sextil zu Saturn. Venus ist mit Mars im Zeichen Waage. Uranus geht rückläufig in den letzten 5 Graden Widder. Zu Vollmond, am Samstag den 4. November – Mond im Zeichen Stier – geht Venus früh am Morgen in die exakte Opposition zu Uranus – es sollte aus dieser Darstellung klar werden, wie die astralen Kräfte – die Liebe auf die Probe stellen zwischen Widder & Waage – betroffen sind natürlich die vor allem, die dort viele Planeten, Sonne, Mond oder Aszendent haben, usw. Beziehungen, die danach noch stehen, ähneln der Eiche, dem heiligen Baum des Matriarchats: morsche Äste hat der Orkan gebrochen, doch der Baum bleibt stark, wie die Liebe, für die, die weiter dem Herzen folgen. Jupiter läuft direkt im Zeichen Skorpion: Sexualität ist weise. Die Häuser sind also 5, 7 und 8 – Haus 9 müssen wir auslassen: Belehrung schadet der Liebe. Auch Haus 6, den Alltag, mag sie nicht.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

„Goethe-Vollmond“

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goethe-vollmondNürnberg, 16.09.2016 21:00 Nürnberg – Foto Termin ©, Hover Wilderness, East Lake

Mephistopheles ernsthaft:

„Als Gott der Herr – ich weiß wohl auch, warum –

Uns aus der Luft in tiefste Tiefen bannte,

Da, wo, zentralisch glühend, um und um,

Ein ewig Feuer flammend sich durchbrannte,

Wir fanden uns bei allzugroßer Hellung

In sehr gedrängter, unbequemer Stellung.

Die Teufel fingen sämtlich an zu husten,

Von oben und von unten auszupusten;

Die Hölle schwoll von Schwefelstank und – säure:

Das gab ein Gas! das ging ins Ungeheure,

So daß gar bald der Länder flache Kruste,

So dick sie war, zerkrachend bersten mußte.

Nun haben wirs an einem anderen Zipfel:

Was ehemals Grund war, ist nun Gipfel.

Sie gründen auch hierauf die rechten Lehren,

Das Unterste ins Oberste zu kehren.

Denn wir entrannen knechtisch heißer Gruft

Ins Übermaß der Herrschaft freier Luft.

Ein offenbar Geheimnis, wohl verwahrt,

Und wird nur spät den Völkern offenbart. (Ephes 6/12.)“

Faust:

„Gebirgsmasse bleibt mir edel-stumm;

Ich frage nicht woher und nicht warum.

Als die Natur sich in sich selbst gegründet,

Da hat sie rein den Erdball abgeründet,

Der Gipfel sich, der Schluchten sich erfreut

Und Fels an Fels und Berg an Berg gereiht,

Die Hügel dann bequem hinabgebildet,

Mit sanftem Zug sie in das Tal gemildet.

Da grünts und wächsts, und um sich zu erfreuen,

Bedarf sie nicht der tollen Strudeleien.“

Mephistopheles:

„Das sprecht ihr so! Das scheint euch sonnenklar,

Doch weiß es anders, der zugegen war.

… „

Faust, Zweiter Teil 4. Akt

Liebe Leser,

ganz Jungfrau-Fische Signatur in Bildern der Wasser-Sehnsucht – im weitesten Sinn – bei Goethe …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond Löwe/Wassermann

Vollmond Löwe Wassermann18.08.2016 – am Morgen …

Liebe Leser,

Oskar Adler spricht von einer „Neigung zur Überheblichkeit und Unnahbarkeit“ zu dieser Konstelllation … Saturn/Neptun Quadrat kommt verzerrend dazu … und – trügerisch aber heftig – Mars/Saturn Konjunktion in Schütze …

Glück hat, wer jetzt einen Platz findet, die Heimchen des Sommers zu hören …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond

Vollmond Freiburg_000001

20. Juli 2016 1:00

Liebe Leser,

im Radix sind hier die großen Gefühls-Tyrannen zuhause: und im aktuellen Leben tut man auch gut daran, weder sich noch andere einer solchen Tyrannei zu unterwerfen: was so schön möglich und traumhaft ist, die Entspannung in lauer Sommernacht – man muß es sich vornehmen und es wollen – es passiert nicht von selbst. Gelassenheit und stiller Abstand sind ein gutes Rezept.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Já, Hvězda – „Ich, der Stern … „

IMG_9188Foto Termin ©

http://www.hmsdesign.cz/knihy/ja-hvezda/227

Liebe Leser,

ein gutes Argument für den sechsjährigen (pro Haus) „Alterspunkt“ der Huber-Schule ist das Grad, um das sich der Fixsternhimmel in 72 Jahren gegenüber unserer Erde bewegt – aber nicht der ganze Himmel – ein Stern steht im Zentrum, und bewegt sich nicht – oder sind es zwei? – Sirius und der Nordstern? – jedenfalls sagt Rudolf Steiner, daß jeder Mensch einen eigenen Stern habe, eigentlich – dazu gibt es eine Zeichnung – sogar ein Sternengebiet, welches sich aber durch einen besonderen Schwerpunkt unterscheide – und wir unsere Existenz auf Erden – im Prinzip bis 72 Jahre – nur dem zu verdanken hätten, daß die Sonne dieses Gebiet eben 72 Jahre in etwa abdecke, uns von dort auslöse gewissermaßen – danach aber müßten wir zurückkehren, dorthin, um die Mitternacht des Jenseits in Sehnsucht nach dem Diesseits zu überwinden. Jeder ein eigener Stern? Wahrlich ein neptunischer Gedanke, noch dazu im Zeichen Fische …

Wenn wir jetzt an den kleinen Prinzen denken, muss das kein Gegenargument sein, im Gegenteil … Merkur aktuell im Zeichen Zwillinge will wissen –

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond: Sonne in Feuer, Mond in Luft …

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

„Wir sehen in einem solchen Stück Boden desjenige vor uns,“ schreibt Rudolf Steiner 1918, „was sich zunächst als eine Kraft darstellt, die aus der Erde heraus nach allen Seiten hin wirkt. Diese Kräfte sind wirklich da und strahlen nach allen Seiten in den Raum hinaus. Der Mensch könnte allerdings nicht auf der Erde herumgehen, wenn nur diese Kräfte da wären. Diese Kräfte allein würden den Menschen mit rasender Schnelligkeit in den Raum hinausschleudern. Daß er auf festem Boden stehen kann, das verdankt er dem Umstande, daß aus dem Weltenraum von allen Seiten andere Kräfte hereinstrahlen. Immerfort begegnet sich die Spähre der hereinstrahlenden Kräfte mit derjenigen der herausstrahlenden Kräfte, und da, wo sie zusammenkommen, bilden sie sozusagen eine Grenze und das ist die Oberfläche der Erde.“

Astrologie ist dem Foto oben ähnlich. „Schon wer auf die Uhr schaut,“ sagt Steiner auch wahr und knapp, „betreibt Astrologie.“

Mit freundlichen Grüßen,

Markus