Mundan, Personen, Poetry

Fische-Mond, Stier-Neumond soon come

© Michelangelo

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe zum Stier-Neunmond kommenden Freitag mit der Aspektscheibe das Sextil von Mond und Neptun und das Trigon von Mond und Mars – der jetzt ganz langsam aus dem Stillstand sich löst in der Jungfrau, eingestellt. Mond bringt also als Neumond und als klassischer „Lichtüberträger“ zwischen Neptun und Mars einen Ausgleich zwischen praktischer Energie und Utopie, ich bin gespannt!

Jupiter ist immer noch nahe genug an Lilith dran, daß wir diese Energie als die unbekannte Kraft in uns selbst nach wie vor im Zusammenhang aller Stier-substantiellen Dinge = lebendiger Anbau und Wirklichkeit – mit in Betracht ziehen müssen, Lilith ist bei Jupiter im Stier, also den materiellen Wachstumsthemen, immer dabei.

Das ist jedoch ein schwer kalkulierbarer Faktor -Lilith, der zweite „Brennpunkt“ der lemniskatischen Ellipse, die der Mond um die Erde webt. Frau Laun hat einen magischen Zugang zu diesen Dingen, ihre Lilith steht auf 06.30 im Steinbock an der Spitze zu Haus 6, Frau Laun ist Wassermann mit Löwe-AC und Mond in starker Neptun-Konjunktion im Zeichen Skorpion, Michelangelo Fische Sonne & Mond & Mars in Fische, Schütze AC, Jupiter Merkur Wassermann, Lilith auf 29:25 Löwe.

Michelangelo hatte aber, wie „unsere“ Generation – Pluto in Jungfrau und Neptun Skorpion …

Stier-Neumond, Nürnberg 21.04.2012 09:18

Dieses mitbedacht, ist der Stier-Neumond aber positiv und bedeutet die Wende wegen des oben erwähnten Ausgleichs zwischen Mars und Neptun. Also Utopie und Machbarkeit. Das kann nun jeder für sich nutzen: indem er/sie im Leben zu diesem Neumond eine Brücke findet zwischen seinen/ihren Träumen und der Realität. Der praktischen Ordnung und dem offenen (und wg. Chiron verletzten) Himmel.

Venus in den Zwillingen hat die karmische Vergangenheit überwunden. Der Südknoten verlangt den Zwillingen einiges ab. Es ist, wie wenn sie gefangen wären in einem Kokon der Vergangenheit. Dies freilich selbst – wie unter Hypnose – nicht erkennen. Aber sie schlagen sich ja gut, und vielleicht gehört beim Südknoten die Trance dazu. Der Nordknoten im Schützen bringt tatsächlich neue Weisheit und Philosophie. Überrascht schauen sich die Schützen um, und stellen fest, daß ja das Neue durch ihr Zeichen geht, und sie die übliche Selbstverletzung – deswegen bin ich überzeugt: Chiron regiert den Schützen – eintauschen können gegen Weisheit. Ist nicht Assad ein Schütze? – : – vielleicht darf man hoffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Zeitreisen

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Liebe Leserinnen und Leser,

auch dies ist eine lustige Merkur-rückläufig Geschichte. Wieder auf die Idee der Zeitreisen zurückzukommen und gar in die Vergangenheit reisen zu können … :

Teilchenbeschleuniger LHC: US-Physiker spekulieren über Zeitreisen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Wer die Geduld hat, sich den Spiegel-Artikel durchzulesen, wird vielleicht auf Begriffe wie „String-Theorie“, „M-Theorie“, etc. stoßen, und dabei ist es wichtig zu wissen, daß all diese Begriffe, mit denen so imposant jongliert wird, totaler Quatsch und anerkanntermaßen (siehe Lee Smolin) gescheitert sind. Es gibt auch keine 11 oder nochwas Dimensionen, nicht einmal die „Zeit“ ist eine Dimension.

Warum die Relativitätstheorie falsch ist, erfahren wir, wenn wir genau lesen, hier:

„Das ist das Prinzip der Kausalität in der Physik, also keine Wirkung ohne vorherige Ursache“, sagt Lüst im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Deswegen sei auch eine Zeitreise mit dem Higgs-Singlet zurück in die Vergangenheit nicht möglich. „Die Arbeit von Ho und Weiler beruft sich auf mathematische Lösungen der Einstein-Gleichungen in höheren Dimensionen, die aber in der Physik meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben.“

Im Klartext: Aus „mathematischen Lösungen“ der Einstein-Gleichungen wird ein Ergebnis abgeleitet, das in der Physik keinen Sinn ergäbe, gleichwohl aber mathematisch stimmt. Dieser Spezialfall kann aber nur für die gesamte Theorie und die Einstein-Gleichungen gelten.

Wie nun eifrige Naturwissenschaftler sich vorstellen, den Laboratoriumstisch zum Altar zu machen, ergibt sich aus der Interpretation dieses Statements:

„Weiler sieht die Sache etwas anders: „Es ist gibt kein bewiesenes Gesetz von Ursache und Wirkung.“ Das beste, was Theoretiker tun könnten, sei, die Logik der Gleichungen voranzutreiben und zu schauen, was möglich ist. „Dann machen wir Experimente, um herauszufinden, ob das, was mathematisch möglich ist, auch in der Realität geschieht.“ Ein Ursache-Wirkungs-Dogma will Weiler nicht einfach so akzeptieren: „Für mich schlägt die Logik der Mathematik die menschliche Logik.“

Man muß dazu nur wissen, daß Mathematik keine Logik extra für sich beanspruchen kann. Mathematik selbst ist als Ganzes überhaupt nicht logisch, sondern axiomatisch. Aber das wissen solche Leute nicht, und die Leser des Spiegel-Online oder deren Redakteure in der Regel auch nicht. Uns aber kann dies ein Hinweis sein, wie verwirrt und wie krank diese Wissenschaft in der Zwischenzeit geworden ist, während sie das Einzige, was ihr helfen könnte: Logik – abzuschaffen versucht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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Der rote Faden

Liebe Leserinnen und Leser,

der sprichwörtliche rote Faden aus dem Labyrinth, ich hab ihn gerade auf der Strasse gefunden, jemand hatte ihn verloren. Wer denn? Die Naturwissenschaftler vielleicht? Auffallend still sind sie angesichts der Öl-Katastrophe im Golf von Mexico, ich hab mal bei den science-blogs rumgeschaut und nichts gefunden. Und die Leitung sprudelt und sprudelt. Zur Beruhigung hat man sich ein date gesetzt: “ … könnte bis August dauern“, hört man. Und BP verspricht 20 Milliarden für das cleaning-up der Folgeschäden. Dabei wird offensichtlich verdrängt, daß man gar nicht weiß, ob diese Ölquelle nicht weiter und weiter blubbert.

Da der Unfall so exakt mit Chirons Eintritt in die Fische datiert ist, wäre es logisch, bei seinem neuerlichen rückläufigen Übertritt in den Wassermann Hoffnung zu schöpfen, denn daß dieses Öl sprudelt, solange Chiron in den Fischen ist, wollen wir nicht hoffen und auch nicht vorhersagen: es wäre für die Weltwirtschaft das Ende und das Ende der Zivilisation, as we know her, so far …

20.07.2010 11:41, NBG

Hier unten sehen wir eine Renaissance-Darstellung von Bambini, wie die gute Ariadne Θησεύς den berühmten Faden reicht. Theseus ist ja ein großer Kentauren-Killer, Chiron ist ein Kentaur, insofern passt die Suche nach dem roten Faden … Außerdem soll er von Poseidon/Neptun abstammen, also genau der Superheld, den wir in 1500 Metern Tiefe brauchen. Ist es nicht bemerkenswert: wir geben überflüssige Unsummen für die Erforschung extrasolarer Planeten aus, sind aber weder technisch noch naturwissenschaftlich (altes Ehepaar) in der Lage, ein 50cm Ø Rohr am Meeresboden zu stopfen.

Was mir jedoch dieser Tage wirklich auffällt, das ist, wie all diejenigen, deren Gesinnungswandel im Grunde in der Luft liegt, wie der Geruch von Rohöl an der Küste von Luisiana, sich naturgemäß weigern, ihn zu vollziehen. Die Linken können Gauck (Wassermann, übrigens) nicht wählen, die FDP kann sich nicht vom Neoliberalismus lösen, die Naturwissenschaftlicher nicht von Ihren Vorurteilen und der Dunklen Materie, die Esoteriker nicht von ihrer nebulösen geistigen Sparflamme (Engelskontakte, Channeling), die Banker nicht von ihren Boni, die Bauern nicht vom Pflug, die Gentechniker nicht vom Glauben an ihren Pseudo-Fortschritt, Mixa nicht von seinem Bischofsring, Hollywood nicht von seinem Bombastik-Mist ohne Geist (Lady-Gaga, übrigens Widder), die Werbebranche ganz allgemein nicht von ihrer Morbidität, der Dandy nicht von seinem Dünkel und der Prolo nicht von seiner Schlamperei, die Israelis nicht von ihrer Strategie, die Palästinenser nicht von ihrer ansteckenden Dummheit, die Schöngeister nicht von ihrer flötenden Schuhmann-Gestrigkeit, die death-metal-fans nicht von ihrem tätowierten Diabolismus und die Afrikaner nicht von ihren rücksichtslosen Vuvuzelas, die zu all dem einen unheimlichen Sound verbreiten …

Und hier nun die Möglichkeit, den roten Faden zu ergreifen, um einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden: was uns am meisten widerstrebt, was uns als größtes persönliches Recht erscheint, das ist genau das, was unsere Seele sich selbst ausgesucht hat, es vor uns hinzustellen und durch eine innere Wandlung in uns selbst zu überwinden: denn eben dies haben wir dermaleinst selbst für uns so angelegt.

Soweit, so gut: doch was wenige wissen, denn es ist den Fischen in die Wiege gelegt: mit dieser inneren Wandlung wandelt sich auch das Äußere, vorher nicht.

Daher, die Menschheit muß sich wandeln, um dieses Loch im Golf von Mexico zu schließen, je eher, desto besser. Und die Menschheit sind nicht die anderen.

Also, um mit dem Sprüchlein eines Mineralöl-Riesen zu sprechen: „Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!“

γνῶθι σεαυτόν – erkenne Dich selbst: wisse von Dir selbst, ist der rote Faden, den auch nur Du selbst greifen kannst. Freilich wirst Du ihn nicht finden, wenn Du glaubst, Dein Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dein „Selbst“ ist etwas anderes, dieses gilt es zu erkennen; daran gemessen, ist alles Äußere „Gleichnis“.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Ereignis, Weltbild

Scholastiker

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Innen: erste Inbetriebnahme LHC 10.09.2008, außen erster „Urknall“ 30.03.2010 13:06

Liebe Leserinnen und Leser,

man konnte ja dieser Tage nichts anderes mitbekommen, als eben jenen Wahnisnn einer Milchmädchenrechnung vom „Urknall“, der simuliert würde, um uns nun zu erklären, wie es im Anfang ausgesehen haben soll. Hier fällt die unisono gleichgeschaltete Presse auf: von der TAZ bis über die FAZ erzählen alle dasselbe Märchen, letztere wagt wenigstens kleinlaut im Leitartikel am praktischen Nutzen zu zweifeln.

Oberes Horoskop zeigt uns die Auslösung. Und die folgt brav der astrologischen Konstellation: Auslöser ist hier der Waage-Vollmond, Mondknoten geht über den IC und den Mond.

Man wird auch noch – fürchte ich – in 500 Jahren an den Urknall glauben, wenn längst erwiesen und begriffen ist, daß dies nichts weiter als ein recht plumper Versuch war, unsere kleine Erkenntnisinsel wenigstens abstrakt ins Zentrum des Daseins zu rücken, wie vordem die Erde ins Zentrum des Kosmos.

Alles dehnt sich überall gleichzeitig im und durch den Raum aus und zwar mit rasender Geschwindigkeit? Dann tun wir das auch, der Maßstab, mit dem wir das messen, tut es und es gäbe tatsächlich niemals eine Möglichkeit, dies festzustellen. Die Erde ist kein „Intertialsystem“, wir sind keines, und wird auch nie welche geben.

In gewissem Sinne erinnern moderne Physiker an die Scholastiker des Mittelalters. Die hatten auch immer nur die Behauptungen zu beweisen, die Aristoteles vor 2000 nochwas Jahren aufgestellt hatte. Und wenn das „Higgs“-Teilchen gefunden sein sollte: bedeutet das für uns gar nichts, handelt es sich doch bloß um ein mathematisches Funzel, das sicher nicht unwidersprochen bleiben wird.

Gebt uns unsere Milliarden zurück!

Weltbild

Bandansage

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Liebe Leserinnen und Leser,

ja freilich, alles normal: nur zur Wartung wird der LHC-Kasten mal ein Jahr lang abgeschaltet. Man muß kein Verschwörungstheoretiker sein, um den Aussagen von Naturwissenschaftlern zu mißtrauen. Wer hat uns vor noch nicht einem Jahr zur Schweinegrippenimpfung gepeitscht? Und wem hat es genützt? Das ist sogar dem Wissenschafts-hörigen Boulevard-Blatt SPIEGEL aufgefallen:

Pandemie-Bekämpfung: Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Ergo: wir glauben euch gar nichts mehr. Und wir haben dafür gute Gründe. Ihr habt nämlich einen Urknall. Was der LHC aus Orgon-energetischer Sicht in Wahrheit mit unserer Welt macht, hat noch niemand weder untersucht noch begriffen. All die angeblich auszuschließenden Gefahren, Behauptungen, die scheinbar Sicherheit suggerieren, sie fußen nicht nur auf einem perversen, sondern auch auf einem schlicht falschen Weltbild. Denn: was die Welt im Innersten zusammenhält ist denen nicht nur unbekannt, sie wissen auch weder, was ihr Rechenmodell „Gravitation“ ist, noch überhaupt, was Magnetismus sein könnte. Sie betreiben nämlich gar keine Physik, sondern Meta-Physik mit einem einzigen tool: der Mathematik. Man ist also viel näher an den magischen Tricks der Zauberlehrlinge aller Zeiten, als man sich jemals zugestehen würde: und hat vorteilhaft darüber Wissen und Reflektion ausgeblendet.

Man probiert mal so rum, mißbraucht ganze Landschaften als „Menschenversuchslabor“ (W. Döbereiner).

„Der Captain macht das schon, der sitzt im Cockpit“, wird gesagt: in Wahrheit fliegt die Maschine auf Autopilot und die Bandansage zur Beruhigung:  – ist overdated.

Nachtrag 2019: in Schweden werden die Opfer der Schweinegrippeimpfung – sie löst Schlafkrankheit aus – mit Millionenbeträgen entschädigt. In Deutschland nicht anerkannt.

Personen

Bhagwan Shree Osho Rajneesh

Liebe Leserinnen und Leser,

heute hatte ich das erste Mal Gelegenheit, Bhagwan Buddha Osho zu hören. Nicht live, aber per YouTube-Video. (Kann jeder selbst googeln …): –  Wahnsinn! Dieser Mann hat ja die Poesie der Sprache wirklich gesprochen. Es klingt zunächst etwas aufgesetzt, als wollte uns ein freundlicher Herr aus dem fernsten Osten erklären, wie man das „Essss“ und das „Efffff“ spricht. Doch dann, nach einer Weile, beginnt man zu ahnen, daß dieser Professor – was er in der Tat auch war in jüngeren Jahren – mit höchster Konzentration vorträgt. Man erkennt es an den „Brüchen“. Es sind die des Humors und die der „Rede“, eine Art Innehalten, aber kein Kampf um den Gegenstand, sondern eine Schütze-Vorausschau auf das nächste Argument, I suppose.

Er erklärt sein Wandern zwischen der west-östlichen Philosophie (wie Goethe mit dem west-östlichen Divan!), und dahinter versinkt – auch hinter seiner märchenhaften Selbst-Inszenierung – die offenkundig super-magische Tatsache seines tatsächlichen Wanderns zwischen den Welten: mit seinen Anhängern – die, das muss man zugeben, doch auch schon eigenartig brain-washed daherkamen – von Indien nach Oregon und zurück.

Wofür muß ich ihm danken? Ja eben, für sein Ringen mit Gott. Witziger, ernster Mann. Die Verbindung der Sonne im „Du-Haus“ mit dem sprechenden Zwillings-Aszendenten ist seine Wesens-Achse. Und all die Planeten im Steinbock, im Haus des Wandels und der Magie: welch eine Kraft! Uranus wird, wie in Oshos Horoskop, seit langer Zeit wieder in den Widder gehen. Also werden Menschen des befreienden Anfangs geboren.

11.12.1931 17:13, Kutchwada, India

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

James Cameron und Pandora

James Cameron 16.08.1954 Kapuskasing CA, Ontario, keine Zeit.

Bemerkenswert: genau zu der Zeit, vor und um Weihnachten 2009, als Cameron Avatar in die Kinosäle der Welt bringt, wo auf dem fiktiven Planeten Pandora eine geheimnisvolle Zaubernatur mit Drachenreitern die Landschaft unserer Seele auf die Leinwand projeziert, zieht Jupiter im Wassermann über James Camerons eigene „Pandora“ im Wassermann – meine rote Einstellinie markiert die Position, Pandora hat das Symbol eines Gefäßes –  einem Asteroiden, oder neuerdings aufgewertet (!) Zwergplaneten im Kuiper-Gürtel zwischen Jupiter und Mars mit einer Umlaufbahn von etwas mehr, als vier Jahren, der am 10.09.1858 entdeckt wurde. Mehr ist dazu gar nicht zu sagen. Das ist der Zauber an der Astrologie, ihr doppelbödig Verblüffendes. Passt übrigens auch zu Venus-Lilith, wie das goldene Pentagramm des Stirnreifes auf oberem Bild nahelegt: eines der Dinge, die zwischen Wassermann und Löwe heute im Raum stehen. Keine Zeit für brave Mädchen.

Verschlagwortet mit
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Mond geht in den Krebs

Was ist eigentlich Astrologie? Wie sich immer mehr zeigt, besteht ein großes Bedürfnis danach, zu verstehen, was denn mit dieser alten Lehre an Weisheit wirklich verbunden ist. Für den praktizierenden Astrologen steht die Wirksamkeit der astrologischen Prinzipien außer Frage. Durch die bisher nie gekannte Schnelligkeit der Horoskoperstellung finden sich täglich so viele Übereinstimmungen von Ereignissen und Vorgängen zu den jeweiligen Anlagen der Geburt von Menschen oder auch Staaten, Ereignissen – sofern sie nur zu einem bestimmten Zeitpunkt erstellt werden – dass die praktische Anwendung völlig außer Zweifel steht. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass sich alles zweifelsfrei vorhersagen ließe: es sind Geist-Entsprechungen, Bedeutungs-Entsprechungen, die gefunden werden. Oder vielmehr: sie werden nicht gefunden, sondern sie tauchen auf, manche offensichtlich, manche – die zarteren, die Venus-Aspekte, müssen an ihrem Duft erkannt werden. Um sich dem Thema philosophisch zu nähern, wird es hier eine neue Serie geben, die ich, wenn sie mir rund erscheint, als Buch veröffentlichen möchte. Thema: die Philosophie der Astrologie. Ursprünglich hatte uns Marc Jongen ein solches Buch versprochen, mal schauen, ob es möglich ist, auf seinen Erkenntnissen aufzubauen und weiterzumachen.

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Fotos Markus Termin ©