Ereignis, Weltbild

„höchstwahrscheinlich nicht“ LHC/Liebe

LHC Start: 10.09.2008 09:28 in Genf

Schwarzes Loch, LHC und Weltzerstörung*

Liebe Leserinnen und Leser,

die sogenannten Teilchenphysiker machen es einem nicht leicht, ihre „Welt“ zu verstehen. Wie in jedem Fachbereich mit einer eigenen Sprache (Mathematik) gibt es eine Tendenz, sich von Außenstehenden durch Fachchinesisch abzuriegeln, um so mehr, wenn es richtig viel Geld zu verteilen gibt. Dazu kommt, daß es – siehe oberer Link – unterschiedliche Meinungen innerhalb der Zunft gibt, wobei diejenigen, die warnend ihre Stimme erheben, gnadenlos untergebuttert werden.

Ich kann verstehen, wenn man nun meint: man verstehe nicht und dazu in Steigerung noch denkt, man müsse auch nicht verstehen, es wäre auch so alles o.k. – und zumal, was das noch mit Astrologie zu tun hätte** – sind wir es denn nicht gewohnt, ein paar Räucherstäbchen anzuzünden und uns im 12. Reiki-Grad in eine andere Galaxie zu channeln?! – bin allerdings entschieden anderer Meinung:

Niemand dürfte sich, ginge es nach mir, heute darum drücken, die elementaren Theorien zur Weltentstehung (wobei das eine völlig offene Frage ist: ob überhaupt entstanden, oder nicht … ) kritisch denkend nachzuvollziehen, und zwar deshalb, weil es dabei gar nicht um Physik geht, sondern ganz elementar um die Würde des Menschen, um unseren Platz in der Welt: ob wir uns, klein und hilflos als Materiekrümel im Universum betrachten, oder aber – an unserem Platz – zu tun haben mit der Würde, Verwandlung und Erlösung aller Natur in uns und um uns, und ob dieser Platz gewollt und geliebt ist von einem Gott, der uns leitet. Das geht auch in den sozialen Bereich, das Selbstverständnis: – gehört Dir der Platz, den Dein Körper „ausfüllt“, recht eigentlich ist – oder mußt Du (als kosmisches Nichts) dafür Miete zahlen?

Es ist nicht gleichgültig, ob „Licht“ als Wellenphänomen aufgefasst wird, welches sich im Nichts bewegt, oder ob Licht der direkteste und schönste Wesensausdruck eines lebendigen Gottes ist, der uns liebt und nur deswegen da ist; das macht den Unterschied zwischen Sinn und Verzweiflung, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Zukunft und Untergang.

Was Du tust und denkst – spielt es eine Rolle im unendlichen Universum? Bist Du gewollt und bejaht – braucht die Erde Dich – existieren die Naturgesetze unabhängig von Dir selbst und deinem Willen, bist Du nur ein entwickelter Affe (with respect to the apes), oder sind Geist und Bewußtsein des Menschen älter als die Erde selbst, tragen die Erde sogar?!

Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, von den kosmologischen Untergangspriestern und ihrem unfreiwillig-freiwilligen Guru – Einstein – die Grundlage des Denkens selbst als Gleichgültigkeit des Standpunkts (Relativität) untergejubelt zu bekommen und anzunehmen – halten das gar für einen Geniestreich – daß wir noch nicht einmal im Traum wagen, dagegen zu rebellieren, uns ein Urteil nach dem gesunden Menschenverstand zuzutrauen, ganz gleich, ob wir Physik studiert haben, oder nicht.

Und wenn wir´s verstehen würden (daß die Relativitätstheorie Wahnsinn ist, der unmittelbar den Wahnsinn der A-Bomben begründet und fortsetzt) ändert das was?!

Ja, das tut es – und niemand soll behaupten, er/sie könne sich aus der Verantwortung stehlen: die Prinzipien sind einfach nachzuvollziehen, die Dr. No-Bande hat lange genug – wenn es nicht schon zu spät ist (siehe Link oben) auf Kosten der Menschheit und gegen den Sinn der Erde Raubbau an allem betrieben, was heilig ist.

Last not least: wer die Venus/Mars/Merkur Konjunktion im Start-Horoskop des LHC lesen kann, weiß, daß diese Höllenmaschine mit der Energie unserer eigenen Liebe gefüttert wird: zur Welt, zur Wahrheit und zum Dasein überhaupt. Aufwachen, besonders 2012!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Der Link stammt von einem typischen Wissenschaftsvertreter, der die Gemüter beruhigen soll. Warum nur reicht mir in diesem Zusammenhang (Weltzerstörung) das Wort „höchstwahrscheinlich“ nicht?

** Es gibt wenig Dinge auf der Welt, die so wichtig sind, wie die Wiedervereinigung von Astronomie und Astrologie (der Lehre von der Bewegung der Planeten/Gestirne und der Lehre vom Sinn der Bewegung der Planeten/Gestirne), schon allein aus diesem Grund müßten alle Astrologen hellwach werden und kritisch mitdenken, wenn  Astronomie/Kosmologie und Physik etwas aushecken.

Weltbild

Zeitreisen

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

auch dies ist eine lustige Merkur-rückläufig Geschichte. Wieder auf die Idee der Zeitreisen zurückzukommen und gar in die Vergangenheit reisen zu können … :

Teilchenbeschleuniger LHC: US-Physiker spekulieren über Zeitreisen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Wer die Geduld hat, sich den Spiegel-Artikel durchzulesen, wird vielleicht auf Begriffe wie „String-Theorie“, „M-Theorie“, etc. stoßen, und dabei ist es wichtig zu wissen, daß all diese Begriffe, mit denen so imposant jongliert wird, totaler Quatsch und anerkanntermaßen (siehe Lee Smolin) gescheitert sind. Es gibt auch keine 11 oder nochwas Dimensionen, nicht einmal die „Zeit“ ist eine Dimension.

Warum die Relativitätstheorie falsch ist, erfahren wir, wenn wir genau lesen, hier:

„Das ist das Prinzip der Kausalität in der Physik, also keine Wirkung ohne vorherige Ursache“, sagt Lüst im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Deswegen sei auch eine Zeitreise mit dem Higgs-Singlet zurück in die Vergangenheit nicht möglich. „Die Arbeit von Ho und Weiler beruft sich auf mathematische Lösungen der Einstein-Gleichungen in höheren Dimensionen, die aber in der Physik meiner Meinung nach keinen Sinn ergeben.“

Im Klartext: Aus „mathematischen Lösungen“ der Einstein-Gleichungen wird ein Ergebnis abgeleitet, das in der Physik keinen Sinn ergäbe, gleichwohl aber mathematisch stimmt. Dieser Spezialfall kann aber nur für die gesamte Theorie und die Einstein-Gleichungen gelten.

Wie nun eifrige Naturwissenschaftler sich vorstellen, den Laboratoriumstisch zum Altar zu machen, ergibt sich aus der Interpretation dieses Statements:

„Weiler sieht die Sache etwas anders: „Es ist gibt kein bewiesenes Gesetz von Ursache und Wirkung.“ Das beste, was Theoretiker tun könnten, sei, die Logik der Gleichungen voranzutreiben und zu schauen, was möglich ist. „Dann machen wir Experimente, um herauszufinden, ob das, was mathematisch möglich ist, auch in der Realität geschieht.“ Ein Ursache-Wirkungs-Dogma will Weiler nicht einfach so akzeptieren: „Für mich schlägt die Logik der Mathematik die menschliche Logik.“

Man muß dazu nur wissen, daß Mathematik keine Logik extra für sich beanspruchen kann. Mathematik selbst ist als Ganzes überhaupt nicht logisch, sondern axiomatisch. Aber das wissen solche Leute nicht, und die Leser des Spiegel-Online oder deren Redakteure in der Regel auch nicht. Uns aber kann dies ein Hinweis sein, wie verwirrt und wie krank diese Wissenschaft in der Zwischenzeit geworden ist, während sie das Einzige, was ihr helfen könnte: Logik – abzuschaffen versucht …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Mundan

Des Pudels CERN II

Schopenhauer mit Pudel von W. Busch

Liebe Leserinnen und Leser,

Gute Nachricht, die uns freilich aus den USA (siehe Link zur Washington Post: In Europe, science collides with the bottom line) erreicht: dem LHC wird das Budget beschnitten, große Teile werden für länger eingemottet. In vielen Dingen ist es fruchtbarer und objektiver, über D-Land und Euro-Land aus dem Ausland sich Infos einzuholen, wir haben es nicht so mit der Objektivität und manche große Medien erfahren sich eher als privilegierte Regierungssprecher, der Spiegel z.B. redet die verlängerten Laufzeiten hübsch.

Auch, wer gar nichts von Astrologie versteht, wird sich bei diesem Horoskop, das den Zeitpunkt markiert, als der LHC zum  ersten Mal hochgefahren wurde, mindestens am Kopf kratzen dürfen. Da sehen wir Venus und Mars direkt am wichtigsten Punkt, und Merkur, den Flügelschuhbotschafter vom einen zum anderen laufend … dazu noch einen Waage-Aszendenten mit dem natürlichen Widder-Gegenstück, also HänseL und CreteL zusammen unterwegs. Soweit im Prinzip alles roger …

hier auch klicken: Teilchenbeschleundiger und Kreditkrise « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Langsames Licht, schnelleres Licht « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

LHC-Start: 10.09.2008 09:28, Genf

… doch was habe wir nicht schon an Kuriositäten mit dem Ding erlebt. Gleich am Anfang feierten die Herren und Damen Wissenschaftler in Genf „Weltuntergangsparties“ – Ei, da mußte sogar die  Genfer Polizei einschreiten, wurde gesagt … dann lag ein Baguette auf `m Lüftungsschacht … wieder aus! Zwischenzeitlich wurde uns von Dan B. gezeigt, wie man an die „Dunkle Materie“, eine Sience-Fiktion Vision der Science-oh!-Logen, rankommt: ein Auge muß es sein, auf dem anderen sind Sie leider blind. Und – last not least – irgendwann gingen sogar mal, so behauptete jedenfalls der rührige Astronom („Steine sind cool“, „Weltall ist cool“, „Astronomie ist cool“ … wow! – alles cool!) Florian Freistetter – der jetzt auch den Saturn im AC-Zeichen hat und bald einem zünftigen Neubeginn zustrebt – die Protonen seien alle.

Aber allem Spott zum Trotz: es brauchte die Simulation des Geschehens, den Film, um mal einen echten Versuch in Gang zu bringen. Vorher aber noch das Gas-Unglück – und da spätestens konnten wir erleben, warum Merkur das Ding kontrolliert.

Ihr seht hier unten das genaue Merkur-Neptun Trigon zum Störfall, beides bekanntlich astrologisch für Gas, Helium … daher also Merkur der offensichtliche Taktgeber …

Innen LHC-Start, außen Gas-Störfall 19.09.2008 12:05

… und so ist es nur billig, wenn jetzt bei rückläufigem Merkur (und fortscheitendem Saturn über den AC) die Washington Post schreibt, der LHC würde aus Kostengründen zu großen Teilen – so wörtlich – eingemottet.

Da kann man schon ein wenig befreit aufatmen: die Erde selbst wehrt sich offensichtlich gegen die Hybris der kalten Monstermaschine. Vielleicht fährt Europa nur deshalb den im Prinzip unsinnigen Sparkurs, weil es gilt, diese Maschine still zu legen ( … der Sparkurs einen Sinn bekäme).

Die Forscher sitzen auf Datenbergen, die, wie erwartet, gar nichts bedeuten, und es steht zu hoffen, daß mit Saturn über dem AC für lange Zeit Schluss ist für unsere Zauberlehrlinge. Stillgelegte Maschinen verlieren ja rapide an Wert und vielleicht kann man den Tunnel dafür nutzen, einige unsere Naturwissenschaftler in ein intra-terrestrisches Lauftraining einzubinden, sich das Rauchen abzugewöhnen und abzuspecken …

Mit freundlichen Grüßen!

Markus


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Weltbild

„Der Wurm im LHC“

Liebe Leserinnen und Leser,

klar, wenn ein Astrologe über die Lichtgeschwindigkeit schwadroniert, mag man/frau ihm nicht unbedingt Glauben schenken. Wie es aber in den Kreisen zugeht, die sich für zuständig halten, erfahren Sie über untenstehendem Link von Ernst Peter Fischer – „Simulanten“ – beim Kommentator „Rosarotebrille“, der offensichtlich seine eigenen Versuche an der Uni Konstanz beschreibt. Er ist seinen Kritikern, die in gewohnter Arroganz bereit stehen, offensichtlich haushoch überlegen, weil er deren Fachsprache kennt und sich nicht von ein paar dahergeschleuderten Formeln bluffen läßt.

Verblüffenderweise beschreibt er als Insider ein Wissenschafts-Klima der Ignoranz im Fall von abweichenden Meinungen zu grundsätzlichen Fragen, bestätigt mithin schlimmste Befürchtungen.

Vielleicht haben wir ja doch mit der kardinalen Klimax einen Aufstand der Redlichen zu erwarten, der mit dem verschrobenen Weltbild  der Teilchenphysiker und ihrem „Standartmodell“ Schluss macht?

In direkt unten eingefügtem Zitat von F.F. erklärt Dr. Florian Freistetter selbst seine Fassungslosigkeit hinsichtlich der Tatsache, daß nach dem weltweit gefeierten ersten Versuch nun einen Tag später der Protonennachschub für die supertolle Riesenmaschine fehlt. Und er hat Recht: wollen wir denn Leuten glauben, sie wüßten wohl genau um die Gefahren, die nicht einmal bei einem so gewaltigen Aufwand für rechtzeitigen Nachschub sorgen können? Doch hört selbst:

„Da ist es nicht verwunderlich, dass die kleine Flasche mit den LHC-Protonen jetzt schon leer ist. Verwunderlich ist es aber, dass niemand daran gedacht hat, dass die Protonen ausgehen könnten. Das hätte den Verantwortlichen auffallen müssen! Aber die waren wohl zu sehr mit den Folgen des ersten Unfalls beschäftigt und haben sich nicht um solche „Kleinigkeiten“ gekümmert. Und jetzt stehen alle da und schauen blöd aus der Wäsche. Keiner weiß, wie lange es dauern wird, bis man wieder genug Protonen für neue Versuche aufgetrieben hat. Kann gut sein, dass der LHC wieder mal ein paar Monate untätig herumsteht. Und die LHC-Kritiker werden sich natürlich wieder bestätigt fühlen …“ Genau, das tun wir, auch wenn es klingt, wie ein Aprilscherz. Manche Dinge sind nicht spaßig, Florian:

Protonenmangel! Der LHC musste schon wieder gestoppt werden! | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Er sinniert weiter: „Ich frage mich langsam echt, wohin das noch alles führen soll. Irgendwo ist der Wurm drin, beim LHC.“ Florian Freistetter

Wirklich substantiell wird es aber bei Ernst Peter Fischer und seinem Wissenschafts-Feuilleton, der ebenfalls zu den Science-Blogs gehört. Es dürfte schwer werden, Fischer rauszumobben, denn er ist nicht irgendwer. Sein Buch „Die Andere Bildung“  (seine Antwort auf das geisteswissenschaftlich-reduzierte „Alles, was man wissen muß“) gehört zu den verständlichsten Wissenschafts-Publikationen der letzten Jahre überhaupt, er ist, ebenso wie der kommentierende Kollege A. Weinberger ordentlicher Professor, hat gleich mal Physik, Mathe und Biologie studiert, und er schreibt dies:

„Überall Simulanten am Werk, Leute, die so tun, als ob sie Wissenschaft treiben. Wer simuliert, kann auch den Urknall simulieren. Wie gesagt – wer den Anfang der Welt mit einem Knall erklärt, hat einen. Die Leute am CERN haben ihn sogar freiwillig – es sei denn, sie fragen die Hirnforscher. Die können uns retten.“

Simulanten | Wissenschaftsfeuilleton | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Ernst Peter Fischer, unbekannte Zeit, 18.01.1947, Wuppertal

Der Preis eines Teilchens | Wissenschaftsfeuilleton | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Ernst Peter Fischer

Ernst Peter Fischer – Wikipedia

Dies ist, wie gesagt, mal nicht meine Sprache. Wie Herr Fischer allerdings auf seinem Blog geantwortet wird, von Leuten wie U. Berger, F. Freistetter und J. Rings, das ist es eben, was zu zeigen ich mit diesem Post beabsichtige. Respektlos ist dafür ein milder Begriff. Nehmt euch Zeit und schaut die Links mal selber durch!

Gruß

Markus

Ereignis, Weltbild

Scholastiker

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Innen: erste Inbetriebnahme LHC 10.09.2008, außen erster „Urknall“ 30.03.2010 13:06

Liebe Leserinnen und Leser,

man konnte ja dieser Tage nichts anderes mitbekommen, als eben jenen Wahnisnn einer Milchmädchenrechnung vom „Urknall“, der simuliert würde, um uns nun zu erklären, wie es im Anfang ausgesehen haben soll. Hier fällt die unisono gleichgeschaltete Presse auf: von der TAZ bis über die FAZ erzählen alle dasselbe Märchen, letztere wagt wenigstens kleinlaut im Leitartikel am praktischen Nutzen zu zweifeln.

Oberes Horoskop zeigt uns die Auslösung. Und die folgt brav der astrologischen Konstellation: Auslöser ist hier der Waage-Vollmond, Mondknoten geht über den IC und den Mond.

Man wird auch noch – fürchte ich – in 500 Jahren an den Urknall glauben, wenn längst erwiesen und begriffen ist, daß dies nichts weiter als ein recht plumper Versuch war, unsere kleine Erkenntnisinsel wenigstens abstrakt ins Zentrum des Daseins zu rücken, wie vordem die Erde ins Zentrum des Kosmos.

Alles dehnt sich überall gleichzeitig im und durch den Raum aus und zwar mit rasender Geschwindigkeit? Dann tun wir das auch, der Maßstab, mit dem wir das messen, tut es und es gäbe tatsächlich niemals eine Möglichkeit, dies festzustellen. Die Erde ist kein „Intertialsystem“, wir sind keines, und wird auch nie welche geben.

In gewissem Sinne erinnern moderne Physiker an die Scholastiker des Mittelalters. Die hatten auch immer nur die Behauptungen zu beweisen, die Aristoteles vor 2000 nochwas Jahren aufgestellt hatte. Und wenn das „Higgs“-Teilchen gefunden sein sollte: bedeutet das für uns gar nichts, handelt es sich doch bloß um ein mathematisches Funzel, das sicher nicht unwidersprochen bleiben wird.

Gebt uns unsere Milliarden zurück!

Weltbild

Bandansage

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

ja freilich, alles normal: nur zur Wartung wird der LHC-Kasten mal ein Jahr lang abgeschaltet. Man muß kein Verschwörungstheoretiker sein, um den Aussagen von Naturwissenschaftlern zu mißtrauen. Wer hat uns vor noch nicht einem Jahr zur Schweinegrippenimpfung gepeitscht? Und wem hat es genützt? Das ist sogar dem Wissenschafts-hörigen Boulevard-Blatt SPIEGEL aufgefallen:

Pandemie-Bekämpfung: Vier Lehren aus der Schweinegrippen-Hysterie – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Ergo: wir glauben euch gar nichts mehr. Und wir haben dafür gute Gründe. Ihr habt nämlich einen Urknall. Was der LHC aus Orgon-energetischer Sicht in Wahrheit mit unserer Welt macht, hat noch niemand weder untersucht noch begriffen. All die angeblich auszuschließenden Gefahren, Behauptungen, die scheinbar Sicherheit suggerieren, sie fußen nicht nur auf einem perversen, sondern auch auf einem schlicht falschen Weltbild. Denn: was die Welt im Innersten zusammenhält ist denen nicht nur unbekannt, sie wissen auch weder, was ihr Rechenmodell „Gravitation“ ist, noch überhaupt, was Magnetismus sein könnte. Sie betreiben nämlich gar keine Physik, sondern Meta-Physik mit einem einzigen tool: der Mathematik. Man ist also viel näher an den magischen Tricks der Zauberlehrlinge aller Zeiten, als man sich jemals zugestehen würde: und hat vorteilhaft darüber Wissen und Reflektion ausgeblendet.

Man probiert mal so rum, mißbraucht ganze Landschaften als „Menschenversuchslabor“ (W. Döbereiner).

„Der Captain macht das schon, der sitzt im Cockpit“, wird gesagt: in Wahrheit fliegt die Maschine auf Autopilot und die Bandansage zur Beruhigung:  – ist overdated.

Nachtrag 2019: in Schweden werden die Opfer der Schweinegrippeimpfung – sie löst Schlafkrankheit aus – mit Millionenbeträgen entschädigt. In Deutschland nicht anerkannt.

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CERN

Liebe Leserinnen und Leser,

der LHC in Genf scheint ein Faible für genaue Mars-Venus Aspekte zu haben. Einmal die Konjunktion, dann das Quadrat. Und noch etwas fällt auf: wieder, wie letzten Herbst, haben wir Steinbock-Mond. Mir kam, wenn man das zweite Horoskop mit Venus und Mars und Merkur direkt am AC betrachtet, dies sofort als Idee der Polarität aller Energie mit Merkur als vermittelndem Prinzip in den Sinn.

Wenn wir jetzt von den Horoskopen lernen, bedeuten sie: letztes Jahr konnte man es wegen der Konjunktion gerade nicht krachen lassen, denn Mars und Venus vertragen sich ja normalerweise, daher die Stabilität unseres materiellen Seins. Und Sinn dieses Versuches ist es, diese Stabilität durch einen brachialen crash in Frage zu stellen.

Nicht unwesentlich für´s Gelingen wird sicher auch sein, dass dieser Versuch in „Illuminati“ simuliert und symbolisch gesühnt wurde: durch eine furchtbare Verstümmelung im Film. Wer etwas zum Verhältnis von Sein und Schein wissen will, findet bei Goethe Ahnungen und Hinweise.

Wir hatten beim ersten Start einen Waage-AC, der sagt: vielleicht. Nun ist es ein Stier-AC, beide Venus regiert, der – Venus als Regentin steht in Haus 7 – ein tieferes (Venus in Skorpion) Bild der Wirklichkeit sucht.

Und – weil der LHC unter Erfolgs- und Rechtfertigungszwang steht, schließlich soll er klären, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, werden sie etwas entdecken: den Saturn in der Waage, wo er von Venus abhängig ist und im Quadrat zu Pluto in Haus 9 die ganze bisherige Physik in Frage stellen wird.

Doch naturgemäß wissen sie nicht, um was es sich handelt, weil schlicht die theoretische Entwicklung der Physik einen starken Nachholbedarf der erklärenden physikalisch-philosophischen Grundlagen hat. Letztlich aber wird das Ergebnis zeitigen: Die Lehre vom Urknall (Pluto im Steinbock in Haus 9) entspricht nicht den wahren Bedingungen unseres Lebens (Saturn in der Waage Haus 6).

Lilith in Haus 10: das nicht ganz astreine Ergebnis. Täuschung der Öffentlichkeit durch Jupiter-Chiron-Neptun in Haus 11.

„That was all wrapped up by midnight. They are going through the paces really very fast,“ said James Gillies, spokesman for the European Organization for Nuclear Research, also known by its French acronym, CERN.

Large Hadron Collider: Quick Restart Of World’s Largest Atom Smasher Stuns Scientists

LHC 20.11.09 16:00 Genf

LHC erster Start 10.09.2008 09:28


Ereignis, Weltbild

Saturn-Pluto Quadrat in der Zeit

Liebe Leserinnen und Leser,

lassen Sie mich hier meine Freude darüber ausdrücken, dass wir hier durch viele Leser der Science-Blogs, namentlich dem famosen Astrodicticum Simplex und seinem Gestalter Dr. Florian Freistetter viele neue LeserInnen gewonnen haben.

Was hat diese Leute so lange bei der Stange gehalten, sich für Astrologie zu begeistern? Es war, wie ich zugeben muß, meine Voraussage, sie selbst würden zum gegeben Zeitpunkt wohl wissen, wie Astrologie gültig sei. Nun haben die Leser von Astronomix Simplex schon eine Menge Argumente für ein Saturn-Pluto Quadrat in der Wirkung gefunden. Alle Vorschläge haben etwas für sich. Sicher findet jeder einen anderen Zugang und selbst totale Ablehnung ist ein Standpunkt, der sich zur Astrologie nicht gleichgültig stellen kann.

Für mich zeigt sich Pluto/Saturn – abgesehen von dem, was mir die astrologischen Sitzungen mit vielen von euch sagen,  in drei Details:

einmal die Bombardierung des Mondes mit dem Ergebnis, dass dort tatsächlich größere Mengen Wasser gefunden wurden (auch Neptun, Chiron, Jupiter), was just jetzt bekannt wird.  Dazu parallel die Bombardierung kleiner Teilchen miteinander,  welches scheinbar – ich habe es mehrmals erwähnt – das Simulationstheater Illuminati abgewartet hat. Also der CERN-Versuch, der von jetzt an und die nächsten Monate über in die Einflusssphäre dieses Quadrates fällt.

Die letzte spektakuläre Nachricht diesbezüglich:

Luftangriff: Vogel wirft Brot in Teilchenbeschleuniger – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

LHCLHC 10.09.08 09:28 Genf

LHC und Vogel

LHC als am 3. November Saturn in die Waage ging und der Vogel ein Baguette fallen ließ. Wir sehen Jupiter direkt über Chiron und Saturn ins Aszendentenzeichen des Teilchenbeschleunigers gegangen. Und die Situation hat sich geändert. Pluto steht im Steinbock und jetzt eben im Quadrat zu Saturn.

Der Spiegel schreibt von „Höheren Mächten“, an die selbst hartgesottene Physiker nun zu glauben begännen – wenn das mal nichts ist!

Astrologisch interessiert für die Luft-Dinge (Vogel) das Wassermannzeichen und da steht Jupiter perfekt über dem Mondknoten des ersten Versuchs. Gleichzeitig setzt Jupiter, bzw. der Adler, als der Zeus erscheint – denn welcher Vogel kann ein Baguette tragen, wenn nicht einer der Adler, die es am Genfer See gibt? – das Saturn – Pluto Quadrat als Blockade ein.

Übrigens: die Poesie des Erstversuchs mit Venus und Mars in Konjunktion, gesegnet von Merkur in der Waage, warum hat es nicht geklappt? Weil der Herr des Hauses 10 in vier ist, I suppose.

Das zweite Beispiel ist der alle Verkaufsrekorde brechende Verkaufserfolg des Computer-Spiels „Call of Duty“. „Es herrscht ein erbitterter Kampf“, schreibt die FAZ heute, „und ausgerechnet das Kriegsspiel „Call of Duty, Modern Warfare 2″ hat ihn gewonnen.“ Und weiter: „“Call of Duty“ ist dabei eine äußerst realistische Kriegssimulation. Insbesondere dann, wenn der Spieler in einen Konflikt versetzt wird, der in der heutigen Zeit spielt, können die Grenzen zwischen der Realität eines Krieges und der Fiktion des Spiels verschwinden.“ Das sind also in wenigen Tagen mindestens 4,6 Millionen neue oder aufgerüstete Krieger, die im Netz aufeinander losgehen. Wenn das nicht Saturn – Pluto Quadrat ist!

Genau, wie Emmerichs Zerstörungsvisionen 2012, etc. …

Unser neuer Verteidigungsminister Baron Guttenberg spricht erstmals von Krieg. Auch das hier ist das aktuelle Saturn – Pluto Quadrat, keinesfalls ungefährlich, wie viele glauben:

Venezuela: Chávez ruft zu den Waffen | Politik | ZEIT ONLINE



Poetry

Die Befreiung im Zeichen der Fische

51_Fisch_640x480_1Aquarell mit freundlicher Genehmigung des Künstlers Martin Rolke ©

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist natürlich ein ungeheurer Anspruch, zumal, wenn das ein Fisch sagt. Aber es ist nun einmal so. Warum? Weil Uranus in den Fischen steht, er ist der Befreier und bald nähert er sich dem Zeichen des Aufbruchs, dem Widder, dem Zeichen des Neuen Anfangs durch göttliche Inspiration. Dann wird Widder, der rückblickende Anfang, die Rolle im Kreisverbund übernehmen.

Was Uranus, der mit seiner Wiederauferstehung in der Astrologie einen Zyklus der Regeneration durchlaufen hat, aus den Fischen zur Befreiung vorschlägt, wird bereits umgesetzt. Astrologisch gesehen ist das ja um so stärker, je mehr Planeten die Rezeption von Uranus und Neptun, also die Verbindung von Uranus mit zweien seiner Söhne (und einem Enkel, Chiron), unterstützen. Gestern war  zu Jupiter und Chiron noch der Vollmond dabei!

Im Klartext bedeutet dies, dass ja Uranus zu seiner Verstärkung im Tauziehen mit dem hölzernen, aber stabilen Saturn in der Jungfrau  alle Wassermann Planeten mit dazu bekommt. Und freilich peitschen da die Wellen hoch. Uranus jedoch, gewillt, zu siegen, wird im Widder aus dem kardinalen Zeichen weiter mit Saturn ringen, der in der Waage ebenfalls sehr stark wird, denn er steht kardinal und – wie die Alten sagten – in Erhöhung. Spannende Sache das! Aufmerksamkeit und Wachsamkeit ist die Tugend dieses Sommers und Herbstes. Auch der LHC soll ja wieder angeschmissen werden. Muss mir demnächst mal diese tollen Horoskope zum ersten Startversuch  (hier im Blog) anschauen. Venus und Mars um den AC herum, war´s nicht in der Waage, dem Zeichen des feinen Spiels?

Zu diesem Thema gehört meines Erachtens auch die Lektüre der Werke Rudolf Steiners, „Wahrheit und Wissenschaft“ und die „Philosophie der Freiheit“, zwei Standardwerke, ohne die unsere Gegenwartsherausforderung nicht zu verstehen ist. Und obwohl sie einfach sind, oder deswegen, sind sie doch schwierig zu lesen, vor allem auch da, wo Steiner in knappen Worten die vorhandenen Denkrichtungen skizziert, obwohl man es  nicht viel einfacher machen kann. „Wahrheit und Wissenschaft“ ist gerade mal ungefähr 90 Seiten lang. Und enthält doch den einen und wesentlichen Gedanken, der uns aus dem Kreislauf unfruchtbaren Denkens in die Fülle der Inspiration tragen kann. Zur Erinnerung:  Steiner war Fisch gebohren plus Konjunktion Neptun/Merkur in den Fischen (Mond, freilich, in der Jungfrau).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan, Weltbild

Ein Grundsatzstreit

Grundlagenforschung und Gesellschaft | Arte-Fakten | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Falls es jemand mitbekommen hat: es fährt der Atheisten-Bus durch Deutschland und Sympathisanten bzw. Unterstützer dieser Kampagne diskutieren gerade heiß im Sience-Blog von Jörg Friedrich (wie er dazu steht, ist mir nicht bekannt und hat damit auch nichts zu tun).

Ich selbst mische mich ab und an ein und zitiere hier meinen – ein wenig aus dem Zusammenhang gerissenen – Kommentar. Vollständig nachlesen und beteiligen kann man/frau sich unter oberem Link.

Aus astrologischer Sicht haben wir diese unglaubliche Konjunktion von Neptun/Chiron und Jupiter im Wassermann. Merkur dazu im Quadrat ergibt obige Diskussion (unter anderem, natürlich …). Warum? Es geht um eine Auseinandersetzung über die Wirklichkeit (Merkur im Stier)  von Ideologie und Glauben (Jupiter, Neptun, etc.). Und Merkur im Sextil zu Uranus läßt vermuten, dass wirklich was Neues daraus wird.

Was nun mit dieser Wassermann-Power ist, dass zeigt uns dieser Tage auch das Wetter. Vielen tut es nicht gut, sie sind erkältet. Der Wind scheint ungesund, Energie-aufzehrend. Was im Schwange ist, läßt sich kaum sagen, Steve Judd erwartet ein Ereignis:

Neptun Jupiter Chiron13.06.09 16:25, Nürnberg

Aus meinem Kommentar in Science-Blogs bei Jörg Friedrich:

„… dass Ihre Methodenkritik z.B. nicht die Astrologie validiert.“ Falls jemand hier der Ansicht sein sollte, mitlesende Esoteriker würden Herrn Friedrichs „Methodenkritik“ als Zustimmung zur Astrologie mißverstehen: nein, tun sie nicht. Und haben wir auch nicht nötig. Manche Esoteriker lesen die Sience-Blogs, weil sie sich für Wissenschaft interessieren, ohne ihr deswegen unkritisch* gegenüber zu stehen. Und jeder weise Mensch weiß außerdem, dass Wissenschaft und Geist sich nicht widersprechen, sondern – richtig betrachtet – ergänzen.

Es gab vor Ihnen eine Generation von Wissenschaftlern – Einstein, Heisenberg, Schrödinger – denen die positive Beschäftigung mit den Geisteswissenschaften – mitunter auch der Astrologie – eine Selbstverständlichkeit war.

Wir empfinden ihren sichtverkürzten Absolutheitsanspruch als bedrohlich. Ein gutes Beispiel ist ihr immer wieder vorgebrachtes Argument, man würde „Evolutionstheorie und Relativitätstheorie leugnen“ (schon ein Kalauer, zu bemerken, wie Sie hier klerikale Gesänge anstimmen, auch wenn Sie Dawkins heißen).

Führt man nun an, dass es Wissenschaftler gibt, die selbst sich dessen bewußt sind und dies auch schreiben, dass alle Theorien Werke in der Zeit sind und gewiss noch nicht der Weisheit letzter Schluss – und zwar weder die Evolutionstheorie noch die Relativitätstheorie (nach der sich übrigens, Ludmilla, mitnichten die GPS-Daten hochrechnen lassen, wie Sie behauptet haben, dazu sind diese viel zu fehlerhaft und müssen andauern korrigiert werden), wird man bei Ihnen wahlweise als „Schwurbler“, „Troll“ oder „Kreationist“ beschimpft.

Längst macht bei viel zu vielen Leuten das Gerücht von der Wissenschaft-Religion die Runde. Mal ganz davon abgesehen, dass allein schon die Kongruenz oder Diskongruenz von „Theorie und Formel“ einerseits und der Realität andererseits aus rein historischen Gründen eine Lücke hat. Diese Lücke kann ohne Philosophie – hier bist Du ein Kandidat, Florian – nicht gefunden werden.

Für Dich auch ganz simpel: Was Du wissenschaftlich denkst kann niemals unabhängig von dem „Werkzeug“ sein, nach und mit welchem Dein Denken (Forschen) Ausdruck findet.

Nun hat uns Esoterikern die quantenphysikalische Forschung mit ihren beobachtbaren und nachweisbaren Phänomenen der Gleichzeitigkeit ein Werkzeug an die Hand gegeben, … (Anton Zeilinger zur String-Theorie: „Ich glaube nicht, dass die Lösung aus so einer Ecke kommen kann, sondern da geht es um grundsätzliche Neuformulierungen unserer Ideen (!, M.T.) von Zeit und Raum“) … mit dem wir gegenüber Ihrer oft bedauerlichen Sturheit ein auch von Ihnen zu akzeptierendes Argument an der Hand haben, Sie um eine neue Bescheidenheit zu bitten. Tun Sie es.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Suche „nach dem Ursprung des Universums“ auf dem Grund der Mathematik. Hier werden halt grundsätzliche philosophische Fragen berührt: „Warum scheint es möglich, die Wirklichkeit annäherungsweise mathematisch zu beschreiben?“ „Was sind Zahlen: Teil der Wirklichkeit, Teil des Geistes, Modell, Symbol, Ding, Hilfsmittel, Magie?

Solange sie in Ihren jeweiligen Disziplinen der Meinung sind, sie könnten – mit oder ohne CERN – grundsätzlich solche Fragen, wie die nach dem Ursprung des Universums klären, ohne vorher Gewissheit über ihr dazu nötiges geistiges Werkzeug zu haben (Stichwort: wasserdicht, Herr Berger), werden Sie bei Laien immer den oft berechtigten Verdacht erwecken, an der Erschaffung Frankensteins zu arbeiten, nada más. * kritsch wegen der leider üblichen Vermischung wissenschaftlicher und militärischer, bzw. profitmaximierender Überhänge, Automatismen.