Europa, Freiheit, Geist

Merkur im Zeichen des Löwen

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Merkur-Kraft verbindet sich, schon ihre Rückläufigkeit anstrebend, mit dem Zeichen des Löwen. Aus dieser Richtung vermittelt er dem Löwen Wissen und Intelligenz (oder dem Haus, das in Deinem Horoskop Löwe ist – (bei Waage-AszendentInnen oft das der Gemeinschaft, Freundschaft) – wenn Mars ins Zeichen kommt, wird Löwe jagen, – , – ; – aber jetzt muss erstmal Klugheit in seinen großen Sonnenkopf. Mars kämpft noch mit Gefühlen im Zeichen Krebs. Biene in Sonnenblume.

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– das Energie-Zentrum letohrádku Hvězda – dort das Untergeschoss, das die ganze, nach den Himmelrichtungen und Energiezentren gesetzte Anlage in einem Raum wie in den Pyramiden bündelt … und natürlich im Zeichen Löwe bezogen auf das Grundhoroskop von Praha. Das Schloss Stern: letohrádku Hvězda – wörtlich „Sommerschlösschen Stern“ hatte mal ein anderes Dach, hat sich aber als Energiekonzentration dennoch erhalten – zumindest behauptet das der Adler – oder sein Vertreter, der Bussard – wie er sich spiralig der alten Dachstruktur folgend in die Höhe schraubt, wie nur irgendein Luft-Dschinn im Märchen. Und es ist einer der drei erhaltenen quasi rein astrologischen Kultbauten, Stonehenge, das Pantheon in Rom und eben letohrádku Hvězda – Schloss Stern. Merkur hat in den Löwen gewechselt, ist Vorbote der Sonne – der Sommer wird groß aber kündet doch schon in nordhalbkuglig glitzernder Lichtfülle von der nunmehr wieder absteigenden Bahn der Sonne. Die Falken …

… aber doch auch im Ringen um das Zeichen Skorpion begriffen, oder – geläutert! –

– … Adler – und das in der Löwe-Stadt. Rudolf Steiner charakterisiert den Löwen so:

O    Löwe: deine Kraft

Aus der Sprache,

Die in Jahr und Tag

Der Umkreis in mir wirket –

O    Adler: deine Kraft

Aus der Sprache,

die das Erd-Entsprossene in mir erschafft.

Man kann ihn natürlich hier wie anderswo den vier heiligen Tieren nicht entreißen, aber bemerkenswert, dass Rudolf Steiner später für Maß und Zahl die Orient-Kuh nimmt, statt den Stier. Es ist nicht sein einziger Versuch, die Astrologie einerseits immer 1:1 der Tradition gemäß um- und einzusetzen, und andererseits ein Detail anzufügen, das seiner Meinung nach umgekehrt, verwechselt, ausgetauscht sei. Wo dort genau die Grenzlinie verläuft, ist für den geschulten Astrologen natürlich spannend. Was wußte Rudolf Steiner genau von Astrologie? Dem Löwen ordnet er nach der römischen Interpretation Jupiter zu und den 12-er Kräften, dem Umkreis überhaupt (Thomas`Astrologie noch verinnerlicht?!). Dem Adler/Skorpion die Sprache, weil er – durchaus klassisch – diese mit Mars verbindet – anders als die klassische Astrologie für die Mars Kriegsgott ist, doch die Zuordnung Skorpion – Mars bleibt akzeptiert. An das platonische Jahr hält er sich genau, Angelpunkt ist 1413. Mithin hat man den Eindruck, dass er sich phasenweise sehr intensiv mit Astrologie befasst hat, aber zumindest mit der individuellen Horoskopie nicht so intensiv, wie Elisabeth Vreede, deren Hilfe er in Anspruch nahm, und dabei betonte, damit nur am Rande zu tun zu haben (medizinischer Kurs). Dennoch ist seine Kenntnis durchaus so genau, dass er Details ausdifferenziert und mit seiner geistigen Sicht korrigiert, wie z.B. das Sextil in „Der menschliche und der kosmische Gedanke“.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Freiheit, Geist

Neptun verschleiert sich selbst, Wasser ist durchsichtig

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Liebe Leserinnen und Leser,

im Transit erlebe ich Neptun als exakte Konjunktion über meine Radix-Sonne. Das ist für einen Fische-Geborenen ein ziemliches Privileg, schließlich braucht Neptun 165 und ein halbes Jahr um den Tierkreis. Längst nicht für alle Astrologen ist ausgemacht, dass Neptun die Fische regiert. Milan Spurek meint, er regiere das Zeichen Schütze mit – so wie seiner Ansicht nach Pluto den Widder. Aber das gebe ich nicht zu – schon allein, weil Neptun in den Fischen steht und aktuell neben Jupiter mein Zeichenherrscher ist, zuhause, bei meiner Sonne. „Allmächd“ würde man in Nürnberg sagen. Wir hatten in der Astrologieschule folglich auch das Thema Neptun. Und da kommt man doch zwangsläufig auf die Politik. Und so zeigte sich, dass zwar durchaus fast alle eine Meinung hatten, aber nicht alle das Thema in den Fokus stellen wollten. Und schon ist man mittendrin im neptunischen Nebel, dem Hütchenspiel ums Thema. Denn natürlich ist es durchaus autoritär, ein Thema ausschließen zu wollen. Soweit aber die Diskussion ging, waren alle erst mal überzeugt – bis auf die Stillen – dass Neptun nun das Theater der Gegenwartspolitik sei, man kannte die Themen: USA-Präsident, Putin, Syrien-Konflikt, Terrorismus, nicht unbedingt in dieser Reihenfolge und nicht vollständig. Das sei, konnte ich aufmerksam machen, gerade der neptunische Schleier: uns glauben zu machen, ob da oder dort dieser oder jener Politiker regiert, sei eine Sache von Bedeutung. Doch um solches zu wissen, muss man die Politik erstmal durchschaut haben, und das setzt Interesse und Kenntnis voraus. Hat man das aber mal erfasst, kann man sich natürlich auch von der Politik abwenden, die Frage im Gepäck: welche Handlungen sind dann bedeutend, wenn nicht die politischen – und ist es wirklich ganz egal, von wem wir regiert werden?

Das nicht – aber was uns vorgespielt wird – Neptun negativ – ist eben nicht echt, nur Theater. Ob wir die Regentschaft derer wollen, die uns aus dem Verborgenen über unsere kollektiven Instinkte steuern: Zusammengehörigkeitsgefühl, Ehrgefühl, Sauberkeits-Instinkt so oder so, Säuglingsinstinkte – Zigaretten – zu erkennen, dass die Welt gesteuert wird, indem mit allen Mitteln die Instinkte der Massen manipuliert werden, aus dem Zentrum der Traumfabrikationsmaschiene, im Auftrag Regierungszentrale uns unbekannter Menschen. Das Motto lautet: Verstecke eine Wahrheit am besten hinter einer Wahrheit. Ist Wahrheit einmal simuliert, heisst sie Potter. Simulation von Wahrheit hat den Sinn, das Auffinden der wahren Wahrheit wirklich schwer zu machen, in dem unter Anderem behauptet wird, dass es die nicht gibt. Nur, wer sich sein Leben lang um die Erkenntnis – also das Verstehen, was warum wie ist – bemüht, erreicht die grüne Lichtung der Wahrheit.

Unabhängig davon, wo Neptun bei euch im Horoskop laufend steht (und in welchem Verhältnis zur Radix-Position und den anderen Planeten und Punkten) – zeigt der Neptun-Transit aus dem Zeichen Fische – energetisch immer noch begleitet durch den kosmischen Heiler/Verletzer Chiron – wo im Horoskop ein schleichender Transformationsprozess stattfindet. Neptun ist Idealismus pur. Wo kämen wir hin, wenn es keinen Idealismus mehr gäbe?! An diesem Punkt, wo er läuft, kommen wir nur mit Idealismus weiter.

Negativ allerdings – im öffentlichen Leben – ist Neptun Verschleierung: ihre Schwester: die Blauäugigkeit. Wir wissen ja im Grunde, wenn wir all die Filme rekapitulieren, deren Bilder sich unlösbar in unser optisches Gedächtnis eingegraben haben, dass im Kino in krasser Übertreibung oder Untertreibung gezeigt wird, was sich tatsächlich abspielt. 007 kämpft seinen Kampf gegen das Böse als unser Stellvertreter. Aber weil wir den Film sehen, sind wir von der Wahrheit hypnotisiert; – hat sich ja schon als Simulation realisiert.

Das ist im Wesen Magie, Entsprechungszauber. Neptun in Skorpion. Neptun in Fische kann die Fenster putzen: die klare Sicht durch frische Luft, am Horizont das Zeichen Gottes, ist auch Neptun.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist, Prag

Mondknoten in Löwe: vom Mut, ein „Ich“ zu sein.

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Rote Löwe ist bekanntlich ein alchemistisches Symbol, hier sieht man ihn als Hauszeichen in der Nerudova zu Prag, das ja sowieso und insgesamt astrologisch dem Zeichen Löwe zugeordnet ist. Das hat nicht nur Perspektive in die Vergangenheit, als Rabi Loew mit dem Löwe-Geborenen Rudolf II sich austauschte …

So berichtet David Gans für das Jahr 1592 von einem bis heute geheimnisumwitterten Treffen zwischen Kaiser Rudolf und Rabbi Loew bei dem der Kaiser mit ihm sprach „… von Angesicht zu Angesicht, wie zu einem Freund (Ex. 33,11). Und die Art und Weise ihrer Worte waren geheimnisvoll, verschlossen und verborgen. Und dies geschah hier in der heiligen Gemeinde zu Prag, am ersten Tag (der Woche; Sonntag), dem 3. Adar (5)352.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Judah_L%C3%B6w

… sondern auch in die Zukunft. Das Gold, der Löwe, der Mut – vieles scheint hier zuhause zu sein, wenn auch gerade in der Zwischenzeit durch das allgegenwärtige Schnurren der großen technischen Katze in die Unhörbarkeit entrückt. Der Löwe ist zwar männlich gedacht, aber er kann auch – siehe unten – weibliche Identität annehmen; in dieser Welt geht es bei den Bedeutungen eher ums Prinzip, als ums Geschlecht. (Die Bienenwaben z.B. erweitern die rote Löwe-Allegorie mit dem Kelch um das Venus/Merkur-Prinzip …)

Und in der Tat findet man die Affinität zum Gold, zumal zum goldenen Licht, auf burchstäblich allen Gassen:

Es ist daher logisch folgerichtig, sich gerade dann, wenn der Mondknoten, der Drachenkopf in den Löwen zurückgewandert ist, sich an Rudolf Steiners Prophezeiung zu erinnern, dass gerade von diesem Ort aus das 6. nachatlantische Zeitalter seinen Anfang nehmen wird. Was bedeutet das? Vielen ist die Zeitalterlehre gänzlich unbekannt. Sie glauben, wir Menschen hätten uns irgendwann aus den Tieren ergeben und ein linearer Zeitpfeil trägt uns soweit, bis die Energie der Sonne verbraucht sei in sinnlosem Kern-Fusionieren, und damit würden wir zuletzt als Folge der heiligen Entropie ebenfalls abgewickelt.

Die esoterische Lehre geht anders. Dort zweifelt man nicht an der Wahrheit von Mythen, die aus verschiedenen Quellen überliefert wurden. Demnach gab es vor gar nicht mal einem Duzend tausend Jahren auf der Erde eine menschengemachte Wasser-Katastrophe. Daran anschließend entwickeln sich unsere Zivilisationsstufen, insgesamt sieben – wobei wir uns in der 5. befinden. Und wir sind auch gar nicht am Anfang des Wassermann-Zeitalters, sondern erst 500 Jahre in dem des Zeichens Fische (was nach der Präzession, dem platonischen Weltenjahr jeweils ca. 2150 Jahre ausmacht). Das Zeitalter der Fische – auch das Zeitalter der Bewusstseinsseele genannt – beginnt erst 1413, wie Rudolf Steiner lehrt – vorher hatten wir Widder, das Lamm Gottes.

Welche Religion werden die Menschen nach 1000 Jahren haben? Wird man sich immer noch im konfessionellen Wahn gegenseitig auszurotten versuchen?

Nun soll aber, gerade hier in Prag, die Bewusstseinsseele Blüten treiben. Bewusstseinsseele bedeutet, dass der Mensch nicht nur fühlen und denken kann, was er vor allem in der Widder-Zeit gelernt hat, sondern auch wissen kann, dass er denkt. Gewahrsein der Anwesenheit seiner selbst und der anderen. Und Alles, was daraus folgt, und das ist eine ganze Menge.

Wer nun denken mag, solches sei doch eine Selbstverständlichkeit, prüfe einfach nur mal seine Gewohnheiten; wie viel gerade darauf hin angelegt ist, kein individuell wacher, anwesender Menschengeist zu sein, sondern – die ganze Werbung funktioniert so – gerade das Gegenteil – Teil einer Gruppe, eines „Wir“, einer Glaubensrichtung („Ich glaube an die heilige Naturwissenschaft oder wahlweise die heilige katholische Kirche: ich bleibe immer gleich und mir schmeckt Bier … „).

Obwohl es also gerade nicht so aussieht – oft hört man hier in Prag auf den Straßen das Wort „Kapitalismus“ – so ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass diese Stadt, die Schicht auf Schicht neue Ringe, Stile und Moden erschaffen hat, gerade bei ihrer aktuellen Entwicklung verharren wird.

Der Geschichte ist zu eigen, dass man sie gerade vorher nicht kennt. Und richtig, es fällt schwer, den Widerspruch der Esoteriker zwischen apokalyptischer Prophezeiung und der behaupteten Freiheit des Menschen nicht gänzlich entmutigend aufzufassen – wären da nicht – gerade im letzten Jahrhundert und auch im neuen Jahrtausend über-deutliche Hinweise der Erfüllungen, wie sie sich der vernünftigste Mensch mit Verstand und Vernunft allein noch vor 100 Jahren nicht hätte träumen lassen. Uns schwant daher – und das ist, wenn sich die eigene Bewusstseinsseele meldet – wenn die Entwicklung so weiter geht, wir ziemlich rasch in Gelegenheiten und Bedeutungen hineinkommen, zu der sich unsere eigene Gegenwart wie tiefstes Mittelalter ausnimmt. Unsere Generationen leben gerade mal am Rand der absoluten Verzifferung durch digitale Technik – wenige Generationen nach uns wird es schwerfallen, zu verstehen, was „analog“ eigentlich mal war (obwohl schon das auch Zauber).

Die alte Löwen-Göttin entstammt dem 3. nachatlanischen Kulturzeitraum der Ägypter, wo Zauberei Religion war und die Ikonografien Wegweiser ins Jenseits der „Anderswelt“, an deren Existenz zu zweifeln für schwachsinnig gehalten worden wäre (weil man sie sehen konnte). Vieles von dem, was in diesem 3. Kulturzeitraum relevant war und entwickelt wurde: Technik, Materialismus, Zauberei – ist auch heute weiter entwickelt da, einem umgestülpten Handschuh gleich – nicht esoterisch, wie damals, sondern offen exoterisch – und doch wieder geheim dadurch, dass Technik und Naturwissenschaft scheinbar unhinterfragbar es geschafft haben, ihre Oberfläche für den Grund auszugeben.

Allein der Grund ist tiefer verborgen und weniger offensichtlich, als in den alten ägyptischen Tagen. Und daher kann man nicht wissen, wie und wann das Seelengold der Goldenen Stadt Prag – die Idee und die Praxis der Freiheit von Individuum und Gesellschaft in aufgelöster Widersprüchlichkeit – sich in einer neuen Blüte zeigen wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: Massenveranstaltungen passen per se nicht – weil sie ent-individualisierend sind – ins Zeitalter der Bewusstseinsseele. Konzerte, politische Versammlungen, Demos, Parteien, usw. Es gibt mehr als einen Grund, große Ansammlungen zu meiden – dafür haben wir ja – als Möglichkeit der Zeit – die Hilfestellung des Netzes. Das neue Zeitalter wird sich zeigen, wenn Menschen gelernt haben, Massenveranstaltungen zu meiden.

Freiheit, Geist, Geschichte

Schloss Stern, Hvězda

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Liebe Leserinnen und Leser,

hier sind sogar die Mülleimer mit dem Zeichen des Gral versehen. Auch mal gucken, liebe mitlesende Astrologieschüler aus Nürnberg und weitersagen :-) , die Lust haben, 23/24/25 Juni, also zwei Übernachtungen – nach Prag zu kommen.  Das ist mal eine Voranfrage! Wir können es erst machen, wenn genügend dabei sind. Der Zeitpunkt ist nicht variabel! Lasst mich doch einfach wissen, wer Interesse hat. Wir hätten eine Unterkunft für Menschen, die einen spirituellen Rahmen zu schätzen wissen und ausnahmsweise auch mal auf einer Matratze auf dem duftenden Eichenboden übernachten, aber es findet als astrologisches Wochenende im Sinne einer Premiere zu den schon länger angekündigten Prag-Führungen statt, und oberes Schloss, wo sogar die Mülleimer das Grals-Zeichen des Jupiter/Saturn Umlaufs (und vieler weiterer kosmischer Rhythmen!) wiedergeben,  Schloss Stern Hvězda:

(https://cs.wikipedia.org/wiki/Obora_Hv%C4%9Bzda)

das im Löwe-Sektor der Stadt steht, gehört zu den Kraftorten, die wir besuchen wollen. Es hat sein Aussehen ganz entscheidend gewandelt, wenn wir nur einmal das Dach auf oberem alten Renaissance-Bild betrachten. Fast, dass es sich nicht um dasselbe Gebäude handelt. Wer aber genau hinschaut, erkennt auch im neuen flacheren Dach einen kühnen Gedanken – dennoch ist das Gebäude – unverschämterweise weiß/rot militaristisch ausgerichtet nach der Pulverlagerzeiten der weniger Astrologie-affinen Habsburger nach Ferdinand I, dem Erbauer, man hält historische Schichten selbst für Erhaltens würdig (auch bezahlbarer). Jedenfalls noch lange nicht in den astrologischen Ursprung, von dem dafür aber zum Mindesten innen einzigartige Stuck-Arbeiten künden, zurückversetzt. Astrologischer Kultbau – neben dem Pantheon in Rom – und Stonehenge natürlich (und noch weniger bekannte, ungenannte) – wie alles in Prag ausgerichtet auf einen geheimen Mittelpunkt hin, wie jedes alte Gebäude, der Rotunde zur Auffindung des heiligen Kreuzes, dort, wo die Templer, die Johanniter, die Gralsritter selbst ein Kreuz Richtung Jerusalem ausgerichtet haben, daß der sieben Hügel-Stadt die kaiserliche Relevanz eines zweiten Rom verleiht.

Der Löwe-Sektor hat für Prag Schlüsselfunktion, weil die Stadt seit alters her mit dem Löwe-Zeichen in Verbindung gebracht wird, ihr also zugestanden wird, in diesem Zeichen seine Stärke zu haben.

Deswegen gibt es einen Vortrag: „Der Weg des Löwen“ – warum gehört Praha zum Zeichen Löwe?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Europa, Geist

Vom Sinn der Astrologie (Merkur stillstehend bei Uranus)

Liebe Leserinnen und Leser,

Was hat denn die Astrologie wirklich für einen Sinn? Wenn wir „normalen“ Menschen begegnen, finden wir oft die Auffassung, es sei wohl besser, keine Vorhersagen über die Zeitqualität zu haben, denn „wüsste man´s, was könnte man ändern?“ – und nicht wenige glauben skeptisch „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Eine solche Auffassung wird begünstigt durch die Tatsache, dass Astrologie sich nicht von selbst erschließt, sondern ein Studium braucht und ein Einweihungsweg ist, von dem es – auch mit Talent – mindestens drei intensive Jahre der Beschäftigung braucht, bis man einigermaßen begriffen hat – obwohl die Prinzipien einfach und offen ausliegend sind – wie diese Uhr mit zwölf Zeigern sich lesen lässt.

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Aus unserem statischen Verständnis der Dinge – unserer eingebildeten Liebe in den Stillstand, das letztlich unmögliche Festhalten der Zeit auf die ein oder andere Weise (Einstein hat die Zeit eingefroren) – müssen wir uns erst wieder daran gewöhnen, in Zyklen zu denken.

Aus unserer dualistischen Vorstellung von zumindest prinzipieller Unbeteiligtheit am Weltlauf müssen wir uns ein Stück weit wieder dorthin bewegen, wo unsere Ur-Ahnen gar nicht raus konnten: ins Verwobensein von Allem mit Allem, mithin zu dem Bewusstsein, dass schon eine ganz profane Äußerung Welt-mitgestaltend ist, und wir daher in den Modus der Bedachtheit wechseln müssen, wenn wir überhaupt etwas anderes sein wollen, als ein unbeteiligter Zeitgenosse ohne eigene Richtung.

In gewissem Sinn, ist es unmöglich, sich diesem Punkt anders, als rituell zu nähern, denn jede sogenannte Objektivierung ist bereits Einfluss und Distanz zugleich – mithin also nur Schein, und Kant darüber – objektiv urteilen zu wollen, was subjektiv bleibt – seit vielen hundert Jahren im Irrtum. Aber es ist ein praktischer Irrtum, der den Geist, mit dem er argumentiert, für diejenigen, denen er sowieso lästig ist, abschafft – ihnen ein Alibi verschafft.  Ein Ding nur one way „anschauen“ geht gar nicht, obwohl genau das der „offizielle“ Modus unseren Daseins im Zeitalter der Technik ist.

Nur die wenigsten werden den astrologischen Erkenntnis-Weg gehen, und wenn sie ihn nicht gehen, bleiben sie auf Treu und Glauben auf einen Berater angewiesen, der/die seine/ihre Sache versteht, aber niemals den eigenen Einfluss auf das Geburtshoroskop des Fragenden leugnen kann. Dort, wo die Hauptplaneten und Kraftpunkte des Beraters liegen, werden sie unweigerlich Einfluss nehmen auf den Fragenden: ein Fische-Geborener wird einem Jungfrau-Geborenen immer Spiegel sein genau der Leerstellen, die der Jungfrau-Geborene gern aus seinem Leben ausklammern würde, wenn er nur könnte, umgekehrt wird ein Jungfrau Geborener einem Fische-Geborenen immer wie die Grenze vorkommen, die dieser Mensch in personam zu den eigentlich wichtigen Dingen bildet, ohne welche Grenze aber auch der Fische-Geborene gar nicht praktisch existieren könnte.

Hinzu kommen gerade zeitgenössisch die verwirrenden Aussagen über die verschiedensten Systeme der Astrologie. Dass diese „Systeme“ allesamt auf einem Prinzip beruhen, erschließt sich dem gewissenhaften Schüler aller Schulen erst am relativen Schluss seiner Betrachtungen – und es kommen ja auch die Schulen auf´s bedeutungs-schwerste gravitätisch daher, als wären nur sie der neue Schlüssel zum Himmelreich. Ganz gleich, ob Rhythmenlehre, Huber-Schule, vedische Astrologie oder die irrational verbogene Gartenkunst-Astrologie der Thuns, Astrosophie, Kosmobiologie – der Eingang ins Astrologische Arkanum wird von vielen Schulen bewacht.

Gerade im sonst so hellwachen anthroposophischen Bereich herrscht eine große Verwirrung zum Thema tropischer/siderischer Tierkreis, als wäre die Astrologie schon immer in Stein gemeißelt gewesen, und als wäre nicht: mit dem tropischen Tierkreis – den Christus mit unserer ganz normalen Zeitrechnung gestiftet und fixiert hat, eine neue Zeit angebrochen. Denn auch für die Astrologie gilt: „Denn siehe, ich mache Alles Neu“.

Das, was wir heute als unzweifelhaft „funktionierende“, beste Astrologie aller Zeiten haben, die Persönlichkeit der Einzelnen gewissermaßen hineingewachsen, wie in eine Passform, schon immer so für den Menschen angelegt, ist allerdings ein unerlässlicher Spiegel der seelischen Verhältnisse des Menschen, an dem er unmöglich vorbeikommt, weil hier der vorherrschende Zug unserer Zeit: die Abstraktion, sich ein Fenster geschaffen hat, durch welches wir aus der Seele in den Kosmos schauen können, also den Beweis haben, dass und wie wir am All beteiligt sind.

Es kann also gar nicht sein, dass Astrologie eine Kunst für wenige Auserwählte bleibt, sondern sie wird – wenn die Menschheit sich entwickeln will – zum unerlässlichen Erkenntniswerkzeug zumindest noch im 5. nachatlantischen Epochen-Abschnitt gehören müssen. Dies aus dem Grund, weil sie die Brücke zum Kosmos ist, während die bloße Anschauung – Astronomie – für unsere Seele nicht tragfähig, sondern im Unendlichen ohne Transzendenz auf sich allein gestellt sinnlos ist, Leere.

Für solche, die sich das Astrologie-Studium sparen wollen, genügt freilich die tiefe Versenkung in die Blüten der Blumen. Ihre Ähnlichkeit mit dem Rundkreis des Horoskops ist unzufällig. Eine jede Blüte ist ein ganz unmittelbares Horoskop.

Nur so können wir Mensch werden, nur dies bedeutet jenes: Γνῶθι σαυτόν – erkenne dich selbst – den kosmischen Menschen in sich zu erkennen und zu begrüßen. Manchen reicht es, sich die Wahrheit durch die Blume lehren zu lassen, andere wollen es genauer wissen und lernen, das Horoskop zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Geist

Kampf um den Gral

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, tatsächlich, immer noch und immer wieder – passend zum (länger gültigen aber heute exakten) Chiron/Saturn Quadrat zwischen Fische und Schütze – den beiden religiösen Zeichen. Nur müssen wir natürlich wissen, was der Gral eigentlich ist und wo wir uns mit dem inneren König Artus der wahren und gerechten Sache anschließen können? Nie hat man sich soviel Mühe gegeben, uns Verstand und Sinne zu benebeln …

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Daher umgekehrt logisch: es geht tatsächlich um was, wir sind näher dran, als wir glauben. Drum haltet durch, Brüder & Schwestern – gerade, wenn es aussichtslos erscheint: so gilt dennoch und unbedingt – der Christus (in uns) führt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Geist, Jupiter

Jupiter aufsteigend

© Hofmann

Lebenslauf

Größeres wolltest auch du, aber die Liebe zwingt

All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger,

Und es kehret umsonst nicht

Unser Bogen, woher er kommt.

Aufwärts oder hinab! wehet in heiliger Nacht,

Wo die stumme Natur werdende Tage sinnt,

Weht im nüchternen Orkus

Nicht ein liebender Atem auch?

Dies erfuhr ich. Denn nie, sterblichen Meistern gleich,

Habt ihr Himmlischen, ihr Alleserhaltenden,

Daß ich wüßte mit Vorsicht

Mich des ebenen Pfades geführt.

Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen,

Daß er, kräftig genährt, danken für alles lern

Und versteh die Freiheit,

Aufzubrechen, wohin er will.

Friedrich Hölderlin

Europa, Freiheit, Geist

Die Bürgschaft, Schiller 1799

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Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon*), den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
„Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!“
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
„Die Stadt vom Tyrannen befreien!“
„Das sollst du am Kreuze bereuen.“

„Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn‘ ich, erwürgen.“

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
„Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh‘ du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen.“

Und er kommt zum Freunde: „Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande.“

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
„O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen.“

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

„Was wollt ihr?“ ruft er vor Schrecken bleich,
„Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!“
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
„Um des Freundes willen erbarmet euch!“
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
„O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!“

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
„Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.“

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet‘ er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.“

„Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blut’ge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!“

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
„Mich, Henker“, ruft er, „erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!“

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär‘;
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen,

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: „Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn –
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte!“

Geist

Mars im Zeichen Stier

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Liebe Leserinnen und Leser,

um 1:34 geht morgen Mars in Zeichen Stier. Im Wechsel heute das einleitende Frühlingsgewitter. Mars hat zunächst keine Aspekte, außer diejenigen, die er zu den Mondknoten werfen wird. Mars im Stier ist der „materielle“ – oder netter – der sinnliche Krieger – wirft er einen Aspekt zu den Mondknoten, bringt das schon was – im wahrsten Wortsinn. Mit der Aspektscheibe eingestellt ist aber Saturn im Quadrat zu Chiron (das im Zuge von Saturn kommender Rückläufigkeit ab 6.4 erst am 4.5 wieder exakt wird): man hat Probleme, Fehler anzuerkennen (wie Frank Felber schreibt) – mit Mars muss das nichts zu tun haben, da er keinen Aspekt wirft: die Ebene, die sich beißt, ist eher Spiritualität/Philosophie. Der Papst geht hier mit gutem Beispiel voran:

Er hat den Saturn recht Sonnen-nah und Chiron wiederum in der Quadratur über dem eigenen Saturn; beide Cover geben den Aspekt wieder …

Wenn man seine Aspekte so exakt lebt, ist das spirituell durchaus bemerkenswert fortgeschritten. Merkur wird die Konjunktion zu Chiron am Samstag um 2:35 haben – das ist dann der Botschafter, der das Quadrat auslöst, mit Sinn füllt, klärt, warum es überhaupt da ist. Der Regenbogen oben ist der positivste Ausdruck, den Neptun auf dem materiellen Plan haben kann – auch er hat zunächst keine Aspekte und steht hier im Bild zum Trost und zur Freude isoliert da. Als sinnliche Erfahrung hat er aber durchaus auch eine Nähe zum Stier, denn Stier liebt alles, was schön, angenehm und sinnlich ist – das Sextil zwischen Mars und Neptun erfolgt bei Neumond am 27.03.2017 – ziemlich zauberhaft …

Für die Teilnehmer unserer Astrologie-Runde interessant: der Papst hat zwar Mars nicht im Stier (sondern im Zeichen Waage = kämpft als Diplomat), aber im eigenen chart das Quadrat Saturn/Chiron = „Ähnlichkeit der zweiten Reihe, unabhängig von den Zeichen“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus