Europa

Back to the roots: roadmap zurück zum Grundgesetz

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

Untiefen: Nazi-Kram, raus damit – hat nirgendwo Platz – zum wahren Christentum bekennen: dann sind wir stark. Keine Kraft – Gegenkraft Geschichte. Das Netz schützt uns: dort ist der Ort, wo wir uns noch relativ frei bewegen können. Dennoch sollten alle aufrechten Demokraten jetzt das Versteckspiel aufgeben und sich im Netz in Diskussionen mit Klarnamen outen: denn man hat sich zunächst die Maske im Netz aufzwingen lassen, und das für Freiheit und Anonymität gehalten. Oder die Techniker schließen sich endlich zusammen und bauen ein Klarnamen- (und gleich noch dazu) Vollgeld-System* für Europa.

Wenn Menschen sich frei und offen bekennen, dann muss es auch der Geheimdienst des Landes machen; – wo es auch Leute geben könnte, wie den Stephan Kohn, …

Studie aus dem BMI Teil 5: Das ganze Dokument

… dem wir zu Dank verpflichtet sind für seine mutige und freie Entfaltung, was er als Pflicht betrachtet hat: wenigstens ein Gerechter: wie sicherlich nicht nur er die Lage aus dem Inneren des Innenministeriums sieht, denn ein zweiter hat gleich zu Beginn des Wahns das berühmte Angst-paper geleaked.

Je tiefer und dauerhafter das Unrecht, desto öfter liest man solche Sätze:

„Und bis auf ein paar wenige Covidioten, die mit ihren sogenannten „Zweifeln“ an der mörderischen Kraft des Virus den Hunderttausenden Corona-Toten auf der Welt nachträglich ins Gesicht spucken, hat sich die weltweit überwiegende Mehrheit bemerkenswert schnell mit „Social Distancing“ und Maskentragen arrangiert.“, Fred Grimm, „Schrot & Korn“ 07/2020

Sollten wir uns besinnen und ihm glauben? In einem Magazin, dem vor wenigen Monaten noch genmanipulierte Maiskolben und andere Lebensmittel bis zur „Kennzeichnungspflicht“ erbitterte Dauer-Diskussionen wert war, das jetzt aber in der Genmanipulation der gesamten Menschheit mit unabsehbaren Folgen kein Problem sieht?!

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/eu-erlaesst-ausnahmeregelung-fuer-covid-19-arzneimittel-16861375.html

Wir sind doch eher besorgt wegen aufkommendem Fanatismus. Der Ton ist jedenfalls krass. Irgendwoher bezieht er seine kategorische Kraft: als würde Totenschändung betreiben, wer nach den Zahlen unseres Instituts – dem seriösen, das alle kennen inzwischen – keine epidemologisch besonders gefährliche Lage feststellen kann? Nicht hier und anderswo auch nicht.

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Aber Die Zweite Welle ist – hört man den Mächtigen zu – besonders Herrn Söder – beschlossene Sache. Ohne Die zweite Welle wäre die erste auch nicht „legitimiert“. Da aber die Wahrheit auch schon bei der ersten bei Wodarg und Bhakdi lag, wird es sehr schwer, die Wahrheit in der nächsten Wintergrippe-Saison nach Belieben zu verbiegen. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Verantwortlichen natürlich jetzt Angst haben – und sollten eine Art Ausstiegsprogramm anbieten, ernsthaft! – wenigsten innerlich, wer weiß, welche Wunder uns begleiten!

Das wahre Christentum grenzt nicht aus, sondern nimmt mit. Hier sind auch wahre Christen, nehmt sie mit, verbündet euch mit ihnen – die Spaltung der Kirche zwischen Gläubigen und kirchlich institutionell Mächtigen, aber im Herzen ungläubigen Menschen ist mit dem Ausfall von Ostern im Jahre 2020 beschlossene Sache. Nehmen wir sie mit, und sie uns, es gibt auch aufrechte Christen in der Kirche:

Aufruf

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/corona-konservative-warnen-vor-schaffung-einer-weltregierung/

Demos mit Gottesdiensten verbinden. Jede Demo ein Gottesdienst. Wir beten zu: Mutter Maria, Jahwe, Jesus Christus, Allah (gerne auch in anderer Reihenfolge), Shiva, Manitu, den Sonnengott Re und allem, was uns heilig ist.

Immigration-Kram, gilt nicht, alea jacta est – die Würfel sind gefallen, müssen sie jetzt und sowieso als Mitmenschen nehmen. Vor allem brauchen wir den Mit-Widerstand unserer Neu-Bürger im Corona-Wahn.

Sprechen wir also die islamischen Gemeinden in Deutschland an, alle Religionen. Wir brauchen sie jetzt im friedlichen, demokratischen Widerstand.

Es gibt – anders als Adorno meinte – ein Richtiges im Falschen: Fleischindustrie zerstören, so wie jetzt ist sie nicht tierschutzgerecht, Klimawandel – dranhängen, mit machen: in erster Linie auf Naturwiederherstellung pochen. Die industrielle Rettung der Natur funktioniert nicht, ist Teil des Großbetrugs: keine Partei, auch die Grünen nicht, sind wirklich Anwälte der Natur – dennoch macht es keinen Sinn, den Betrug auch hier anzuprangern und aufzudecken – vielmehr sollten wir den Impuls für uns nutzen und zur neuen Naturschutzkraft werden.

Astrologisch: bis Ende Oktober stark werden und rankommen lassen, dann mit aller Kraft Freundschaft schließen und Verbindung suchen, gerade mit dem „Feind“ – heilen im Ursächlichen, Brücken bieten. Bis 21.12.2020 eine gesellschaftliche Runde bilden, eine Expertenrunde aus allen Lagern der Gesellschaft, ohne Ausgrenzung. Es lebe die Freiheit im Geist, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Geschwisterlichkeit in Sachen Haben.

Noch niemand kann Gemeinschaften von FreundInnen daran hindern jetzt online und print parallel zu nutzen. Das sollten wir allerdings (Misstrauen, Misstrauen!) tun, …

https://www.nichtohneuns.de/

… denn so verblendet, wie Leute, wie Fred Grimm einer zu sein scheint, plötzlich im bürgerlichen Lager auch sind, schalten sie EU mäßig auf Totalzensur um, die Justizministerin will „Leugnung der Pandemie“ verbieten – so ist es gut, dass es print schon gibt und print (Druck, kein Netz, analog, nicht digital) wachsen sollte – die Grimms im Land müssen wir irgendwo abholen, denn die sind ja bereit, einen Ton zu ergreifen, den wir `33 schon mal gehört haben –  aber das machen wir ja …

Aktuell: auf den 2. Krebs-Neumond zu …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* „Vollgeld“ ist Geld, das einen realen Gegenwert hat, der nicht aus Schulden besteht, wie es jetzt der Fall ist.

 

Freiheit

Mausfeld

Liebe Leserinnen und Leser,

ich nenne diesen Post mal ganz bewusst nicht „Pluto im Steinbock bei Neptun im Zeichen Fische“ – oder: „Perversion der Macht bei gleichzeitiger maximaler Verschleierung“ – weil sonst meine „esoterisch“ orientierten LeserInnen – denen Astrologie ohnehin zu kompliziert und vielleicht abstrakt ist, sich lieber ihrem rosa Einhorn zuwenden – „Mausfeld“ hingegen klingt exotisch genug, um sich das mal anzuschauen. Astrologisch gesehen ist es kein Zufall, dass gerade ein Steinbock-Professor so klar und für jedermann verständlich die Wege erklärt, wie genau der Betrug an der Menschlichkeit in aller Öffentlichkeit und ganz legal von statten geht, ohne dass im Geringsten die Energie dafür vorhanden wäre, daran etwas zu ändern.

Hier nimmt also der (knapp) Steinbock-Geborene im positiven Sinn seine moralische Verantwortung wahr und an und bietet ein normatives Beispiel für alle anderen.

Es geht um nicht weniger, als die plutonische Zertrümmerung aller relevanten sozialen Strukturen zur Maximierung des materiellen Besitzes von sehr sehr Wenigen, ganz legal*. Mausfeld hat eine einfache und übersichtliche Art, die Dinge zu erklären: ein Steinbock eben – mit brillanten Wassermann-Fähigkeiten. Es lohnt sich also doppelt, oberes Video anzuschauen – einmal zur Orientierung in der Welt und im Land – und dann zur astrologischen Bildung: denn um zu verstehen, wie Pluto im Steinbock agiert, muss man – die beiden stehen bekanntlich in einer exakten 2/3 Bahnresonanz (Wunder!) und Zeichen-mäßig im Sextil – zunächst Neptuns Schleier durchdringen: und steht dann bass erstaunt vor der Wahrheit über die Stimmung und das Lebensgefühl in der eigenen Stadt, Strasse, Nachbarschaft – die solchen Manipulationen, Propaganda, public relation ausgesetzt ist. Wer Neptuns Verschleierung also nicht durchschaut, dem kann es vorkommen, als wäre Pluto gar nicht da (seit der „Finanzkrise“ 2008 übrigens – bis 2024) – und nur, wer Neptun durchschaut, dem fällt es wie „Schuppen von den Augen“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Edward Snowden und Julian Assange, die Krebse, sprechen über den illegalen Teil der „Operation“.

Europa, Freiheit, Geist

Die Bürgschaft, Schiller 1799

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Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon*), den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
„Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!“
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
„Die Stadt vom Tyrannen befreien!“
„Das sollst du am Kreuze bereuen.“

„Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit
Und bitte nicht um mein Leben:
Doch willst du Gnade mir geben,
Ich flehe dich um drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
Ich lasse den Freund dir als Bürgen,
Ihn magst du, entrinn‘ ich, erwürgen.“

Da lächelt der König mit arger List
Und spricht nach kurzem Bedenken:
„Drei Tage will ich dir schenken;
Doch wisse, wenn sie verstrichen, die Frist,
Eh‘ du zurück mir gegeben bist,
So muß er statt deiner erblassen,
Doch dir ist die Strafe erlassen.“

Und er kommt zum Freunde: „Der König gebeut,
Daß ich am Kreuz mit dem Leben
Bezahle das frevelnde Streben.
Doch will er mir gönnen drei Tage Zeit,
Bis ich die Schwester dem Gatten gefreit;
So bleib du dem König zum Pfande,
Bis ich komme zu lösen die Bande.“

Und schweigend umarmt ihn der treue Freund
Und liefert sich aus dem Tyrannen;
Der andere ziehet von dannen.
Und ehe das dritte Morgenrot scheint,
Hat er schnell mit dem Gatten die Schwester vereint,
Eilt heim mit sorgender Seele,
Damit er die Frist nicht verfehle.

Da gießt unendlicher Regen herab,
Von den Bergen stürzen die Quellen,
Und die Bäche, die Ströme schwellen.
Und er kommt ans Ufer mit wanderndem Stab,
Da reißet die Brücke der Strudel hinab,
Und donnernd sprengen die Wogen
Des Gewölbes krachenden Bogen.

Und trostlos irrt er an Ufers Rand:
Wie weit er auch spähet und blicket
Und die Stimme, die rufende, schicket.
Da stößet kein Nachen vom sichern Strand,
Der ihn setze an das gewünschte Land,
Kein Schiffer lenket die Fähre,
Und der wilde Strom wird zum Meere.

Da sinkt er ans Ufer und weint und fleht,
Die Hände zum Zeus erhoben:
„O hemme des Stromes Toben!
Es eilen die Stunden, im Mittag steht
Die Sonne, und wenn sie niedergeht
Und ich kann die Stadt nicht erreichen,
So muß der Freund mir erbleichen.“

Doch wachsend erneut sich des Stromes Wut,
Und Welle auf Welle zerrinnet,
Und Stunde an Stunde entrinnet.
Da treibt ihn die Angst, da faßt er sich Mut
Und wirft sich hinein in die brausende Flut
Und teilt mit gewaltigen Armen
Den Strom, und ein Gott hat Erbarmen.

Und gewinnt das Ufer und eilet fort
Und danket dem rettenden Gotte;
Da stürzet die raubende Rotte
Hervor aus des Waldes nächtlichem Ort,
Den Pfad ihm sperrend, und schnaubet Mord
Und hemmet des Wanderers Eile
Mit drohend geschwungener Keule.

„Was wollt ihr?“ ruft er vor Schrecken bleich,
„Ich habe nichts als mein Leben,
Das muß ich dem Könige geben!“
Und entreißt die Keule dem nächsten gleich:
„Um des Freundes willen erbarmet euch!“
Und drei mit gewaltigen Streichen
Erlegt er, die andern entweichen.

Und die Sonne versendet glühenden Brand,
Und von der unendlichen Mühe
Ermattet sinken die Kniee.
„O hast du mich gnädig aus Räubershand,
Aus dem Strom mich gerettet ans heilige Land,
Und soll hier verschmachtend verderben,
Und der Freund mir, der liebende, sterben!“

Und horch! da sprudelt es silberhell,
Ganz nahe, wie rieselndes Rauschen,
Und stille hält er, zu lauschen;
Und sieh, aus dem Felsen, geschwätzig, schnell,
Springt murmelnd hervor ein lebendiger Quell,
Und freudig bückt er sich nieder
Und erfrischet die brennenden Glieder.

Und die Sonne blickt durch der Zweige Grün
Und malt auf den glänzenden Matten
Der Bäume gigantische Schatten;
Und zwei Wanderer sieht er die Straße ziehn,
Will eilenden Laufes vorüber fliehn,
Da hört er die Worte sie sagen:
„Jetzt wird er ans Kreuz geschlagen.“

Und die Angst beflügelt den eilenden Fuß,
Ihn jagen der Sorge Qualen;
Da schimmern in Abendrots Strahlen
Von ferne die Zinnen von Syrakus
Und entgegen kommt ihm Philostratus,
Des Hauses redlicher Hüter,
Der erkennet entsetzt den Gebieter:

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr,
So rette das eigene Leben!
Den Tod erleidet er eben.
Von Stunde zu Stunde gewartet‘ er
Mit hoffender Seele der Wiederkehr,
Ihm konnte den mutigen Glauben
Der Hohn des Tyrannen nicht rauben.“

„Und ist es zu spät, und kann ich ihm nicht,
Ein Retter, willkommen erscheinen,
So soll mich der Tod ihm vereinen.
Des rühme der blut’ge Tyrann sich nicht,
Daß der Freund dem Freunde gebrochen die Pflicht,
Er schlachte der Opfer zweie
Und glaube an Liebe und Treue!“

Und die Sonne geht unter, da steht er am Tor,
Und sieht das Kreuz schon erhöhet,
Das die Menge gaffend umstehet;
An dem Seile schon zieht man den Freund empor,
Da zertrennt er gewaltig den dichten Chor:
„Mich, Henker“, ruft er, „erwürget!
Da bin ich, für den er gebürget!“

Und Erstaunen ergreifet das Volk umher,
In den Armen liegen sich beide
Und weinen vor Schmerzen und Freude.
Da sieht man kein Auge tränenleer,
Und zum Könige bringt man die Wundermär‘;
Der fühlt ein menschliches Rühren,
Läßt schnell vor den Thron sie führen,

Und blicket sie lange verwundert an.
Drauf spricht er: „Es ist euch gelungen,
Ihr habt das Herz mir bezwungen;
Und die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn –
So nehmet auch mich zum Genossen an:
Ich sei, gewährt mir die Bitte,
In eurem Bunde der Dritte!“