Der Fische-Sektor

Liebe Leserinnen und Leser,

während ich das schreibe, sitze ich in einem kleinen Cafe im Steinbock-Sektor. Jungfrau-Aszendent steigt auf, also herrscht Merkur/Uranus Konjunktion im Haus acht – aber die Bilder sind von vor zwei Tagen aus dem Fische-Sektor, wo ein großes Fest stattfand, mitten auf einer Insel, dass es tatsächlich am Bug dieser Insel, wo man die Vlatva davonfließen sieht, etwas brackig riecht, wie in jeder Flusshafenstadt. Dort spielte eine Band Punk-Ragga oder so – aber – das das Verblüffende – alle auf akustischen Instrumenten (Kontrabass, Gitarre, Schlagzeug und mit einem zauberhaften Blech-Trio von drei Frauen, die den ganzen Drive wieder krönten und lockerten). Das nennt man: der Technik ein Schnippchen schlagen. Aber natürlich: sehr sehr laut, weil letztlich doch verstärkt. Man kann von Karlin aus dorthin, einer weiteren Gründung Karls IV. – der offensichtlich zu einer sehr frühen Zeit schon die Dimensionen seiner Stadt vor Augen hatte und einfach eine Kathedrale mitten ins Feld bauen ließ, noch den sound erahnen. Karlínské náměstí ist auch aktuell gerade neu bepflanzt und aufgeforstet und bietet dem Auge space. Der Blick des Bildes geht vom Fische-Sektor zum Wassermann-Sektor:

dessen markantester Ausdruck der „alte“ Fernsehturm ist. Die große rote Ecke im Bildvordergrund gehört zu einem beeindruckenden Essemble von riesigen, geradezu gigantonomanischen Gebäuden, die geradezu Fische-typisch zu den grenzenlosen Weltkonzernen gehören: „Allianz“, „Generali“ „Hollyday-Inn“, glaube ich – und viele weitere – das Viertel am Samstag menschenleer – ein Kraftplatz und ein moderner steingeöffneter Tierkreisbrunnen aus  4 entzwei gesägten, innen schwarz-geschliffenen Findlingen im Zentrum, gelegt nach den Himmelsrichtungen …

… von diesem mysteriösen modernen Kreis dem ich aber zwar ein Foto hatte, dies aber Fische-typisch gelöscht. Aber das Foto kann den Raum sowieso nicht fassen. Stattdessen zu einem anderen Tierkreis, aus alter Zeit (vor 500 Jahren immerhin) und aus dem Löwe-Sektor; bietet wichtige Orientierung:

Das ist wieder Schloss Stern im Löwe-Sektor: oben ein altes Bild, und ein aktuelles Bild, wie der Park heute aussieht, aus der Vogelperspektive. Wir sehen auf dem unteren Bild, dass der zentrale Kraftpunkt von Schloss Stern – Hvězda – die Markierung in der Landschaft (fast) eingebüßt hat. In Wirklichkeit gibt es den Punkt noch, aber die astrologische Bedeutung muss erst wieder ausgegraben werden. Wir können davon ausgehen, dass dieser Punkt nicht ohne Grund ausgewählt wurde, Ferdinand I, der Erbauer, trägt ein Amulett mit dem Widder-Zeichen um den Hals (obwohl doch im letzten Grad Fische geboren) – ihm und seinen später kaiserlichen Astrologen-Astronomen …

Womit ich letztlich sagen will: überall finden wir in Prag Tierkreise und Kraftpunkte herausgearbeitet und nach einem Plan gepflegt, der – bewusst oder unbewusst – in der Stimmung und Bebauung dem uralten Zeichen gerecht wird, nach dem die Johanniter und Templer vor rund tausend Jahren den bereits vorhandenen, keltischen Kraftplatz neu ausgelegt und durch ihre Rundkirchen , die Leylines im ganzen Land verbinden, markiert haben. Es gibt also ein echtes, in die Landschaft eingeschriebenes Geheimnis, dem wir ganz persönlich mit unserem Horoskop folgen können: auf der Suche nach dem verlorenen Schatz natürlich. Mehr dazu später …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Schloss Stern, Hvězda

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sind sogar die Mülleimer mit dem Zeichen des Gral versehen. Auch mal gucken, liebe mitlesende Astrologieschüler aus Nürnberg und weitersagen :-) , die Lust haben, 23/24/25 Juni, also zwei Übernachtungen – nach Prag zu kommen.  Das ist mal eine Voranfrage! Wir können es erst machen, wenn genügend dabei sind. Der Zeitpunkt ist nicht variabel! Lasst mich doch einfach wissen, wer Interesse hat. Wir hätten eine Unterkunft für Menschen, die einen spirituellen Rahmen zu schätzen wissen und ausnahmsweise auch mal auf einer Matratze auf dem duftenden Eichenboden übernachten, aber es findet als astrologisches Wochenende im Sinne einer Premiere zu den schon länger angekündigten Prag-Führungen statt, und oberes Schloss, wo sogar die Mülleimer das Grals-Zeichen des Jupiter/Saturn Umlaufs (und vieler weiterer kosmischer Rhythmen!) wiedergeben,  Schloss Stern Hvězda:

(https://cs.wikipedia.org/wiki/Obora_Hv%C4%9Bzda)

das im Löwe-Sektor der Stadt steht, gehört zu den Kraftorten, die wir besuchen wollen. Es hat sein Aussehen ganz entscheidend gewandelt, wenn wir nur einmal das Dach auf oberem alten Renaissance-Bild betrachten. Fast, dass es sich nicht um dasselbe Gebäude handelt. Wer aber genau hinschaut, erkennt auch im neuen flacheren Dach einen kühnen Gedanken – dennoch ist das Gebäude – unverschämterweise weiß/rot militaristisch ausgerichtet nach der Pulverlagerzeiten der weniger Astrologie-affinen Habsburger nach Ferdinand I, dem Erbauer, man hält historische Schichten selbst für Erhaltens würdig (auch bezahlbarer). Jedenfalls noch lange nicht in den astrologischen Ursprung, von dem dafür aber zum Mindesten innen einzigartige Stuck-Arbeiten künden, zurückversetzt. Astrologischer Kultbau – neben dem Pantheon in Rom – und Stonehenge natürlich (und noch weniger bekannte, ungenannte) – wie alles in Prag ausgerichtet auf einen geheimen Mittelpunkt hin, wie jedes alte Gebäude, der Rotunde zur Auffindung des heiligen Kreuzes, dort, wo die Templer, die Johanniter, die Gralsritter selbst ein Kreuz Richtung Jerusalem ausgerichtet haben, daß der sieben Hügel-Stadt die kaiserliche Relevanz eines zweiten Rom verleiht.

Der Löwe-Sektor hat für Prag Schlüsselfunktion, weil die Stadt seit alters her mit dem Löwe-Zeichen in Verbindung gebracht wird, ihr also zugestanden wird, in diesem Zeichen seine Stärke zu haben.

Deswegen gibt es einen Vortrag: „Der Weg des Löwen“ – warum gehört Praha zum Zeichen Löwe?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Astrologisches Welträtsel Voynich-Manuskript

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15.04.1409

https://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein sehr merkwürdiges Buch mit offensichtlich astrologisch – medizinisch – botanischem Inhalt beschäftigt seit langer Zeit die KryptologInnen der Welt – und die Dunkelheit hat es noch nicht erkannt, obwohl es unzufällig, wie alles, in Yale aufbewahrt wird:

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Ausgerechnet aus dem etwas schwarzmagischen Mexico kommt nun der Vorschlag, es mit der Sonnenfinsternis von 1409 zu versuchen – gesucht werden irgendwelche Anhaltspunkte, Namen von Sternen oder Planeten, die Aufschluss darüber geben, die geheimnisvolle Schrift zu entziffern. Andere KryptologInnen waren erfolgreich bei dem Versuch, die zahlreich abgebildeten Pflanzen zu identifizieren, doch bislang ohne die Buchstaben zuordnen zu können (wieder andere wissen davon nichts). Ich habe für den Versuch, das Manuskript zu entziffern, ein Stundenhoroskop gemacht, das zeigt Saturn in der Himmelsmitte: viel Mühe, Arbeit und Verpflichtung, außerdem Chiron am AC – es könnte sogar gefährlich werden, also alles gute Gründe für einen „Kopf durch die Wand“ Aszendenten, es gerade zu wagen. Leser mit mehr Verstand, halten mich bitte zurück!

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Nun stellt sich heraus, dass selbst bei wirklich gewissenhaften und wissenschaftlich arbeitenden und sehr netten, toleranten Linguisten und Kryptologen, den Fachleuten in der Sache:

https://stephenbax.net/?p=1986

… das Wissen um den Tierkreis, tropische Zeichen und siderische Sternbilder von großer Verwirrung geprägt ist, und das wundert ja auch nicht: sie wird ja auch absichtlich angerichtet. Ist die Zeit reif, dieses lustige Medizinbuch schon zu entziffern? Auf welchen Boden würde das kodierte Wissen fallen? Heute, so ist anzunehmen, würde es einfach nur verlorengehen, auf ausgedorrten Geistesboden fallen. Vielleicht hütet es deshalb sein Geheimnis? Weil ich es aber trotzdem nicht ganz lassen kann, hab ich mir ein Faksimile bestellt. Wer hat Lust, mit zu arbeiten?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Bundestagswahl 24. September 2017


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Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt, bei Sonne im gesellschaftlichen Individualhaus Wassermann, kann mal über die Bundestagswahl nachgedacht werden, die, wie gerade dieser Tage parlamentarisch gebilligt zum 24. September stattfindet, so Gott will.

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Berlin, Café Hardenberg, Fotos Termin ©

Es sieht so aus, als würden hier zwei Verlierer mit der Venus in Jungfrau, Herrin des Waage-Aszendenten koalieren. Die anderen beiden sind Mars in Jungfrau und Merkur eben dort. Mars in Jungfrau ist sicher Gabriel – der unterlegene Herausforderer – Herr von Haus 7 in 12 – diejenigen, die den Platz behaupten, haben Merkel: deren Radix-Venus sich am Wahltag eines Venus-Transits da selbst im Zeichen Jungfrau erfreut – wir dürfen also, weil Merkel die Venus eben tupfegleich hat, ohne weiteres dem lehrreichen Horoskop folgen und in der laufenden Venus zum Wahlhoroskop für den Sonnenaufgang in Berlin am 24. September die Kanzlerin selbst sehen, im 11. Haus – nicht gut, aber besser, als 12. Venus wird auch Mars in 12 treffen – also werden Merkel (Venus) und Gabriel (Mars) durchaus wieder zusammenkommen in Jungfrau- ; – aus Vernunftsgründen. Dies stünde am 5. Oktober schon fest, wenn Venus & Mars eine Konjunktion haben. Zum Wahltag jedoch herrscht eine ganz genaue Opposition von Mars zu Neptun. Neptun wären die Linken – rückläufig im eigenen Zeichen, aber Jungfrau Haus 6 – praktisch also immer noch in der Vergangenheit – aber eben offen als Opposition, schizophrene Abspaltung der SPD – dazu synchron Spiegelpunkt Venus/Uranus – AfD als neue Abspaltung der „Union“?

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Merkur aber – die Grünen? – entflieht, geht hinter der Sonne (dem König, Souverän, Erzengel) verdeckt, und wird erst nach dem Zeichenwechsel in Skorpion eine Konjunktion mit Jupiter haben, in dem ich, weil in Waage, die Liberalen vermute … aber das geht schon zu weit. Hier bitte ich um Mithilfe. Die Linken in Opposition zu Gabriel als Neptun? Rückläufig, also schwach? Passt, würde ich sagen. Aber wer ist Saturn, zu dem Merkur bald ein Quadrat haben wird?

Saturn, der alte König, thront dort, wo sonst hehre Ziele anvisiert werden, große Pläne in die Zukunft geschleudert, bevor die Sonne zur Steinbock-Prüfung fortschreitet – ist Saturn im Schützen eingeschlossen nicht eher der gescheiterte Liberalismus? Und da kommt ja wieder Jupiter als Dispositor ins Spiel.  Jupiter sind die, die sich in Fehde zu Uranus begeben, der AfD, vielleicht unfreiwillig unterstützt von Saturn im Schützen?

Jedenfalls – wenn wir wissen, wer von den auftretenden Parteien wirklich am schrägsten rüberkommt, ist das die Lilith-Partei und dort wäre auch Saturn. Nicht auszuschließen, dass dies auch Merkel ist (sie hat im Radix die Saturn/Lilith Konjunktion). Und Saturn laufend hat – allerdings bei Jupiter in Haus 10 – sein Veränderungs-Gewicht an ihrem Aszendenten. Jedenfalls zwei weitere Hinweise auf die enge Verbundenheit gerade ihres Horoskops mit dieser Wahl 2017.

Die Sonnenaufgangs-Methode ist von Bernhard Firgau, der alle Bundestagswahlen daraufhin geprüft hat, findet 12 mal zutreffend, zwei mal unzutreffend und zwei weitere Male neutral in diesem sehr gebrauchsnahen Buch von 2007:

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Mond in Skorpion hat eine Konjunktion mit dem Glückspunkt: Mond wird ein Sextil zu Merkur in Jungfrau haben. Mond ist gewöhnlich das Volk. Vielleicht ist Merkur doch mehr und anderes, als die Grünen – warum eigentlich sollten ausgerechnet die den Götterboten bekommen – Özdemir ist Schütze-Neumond, Göring-Eckhart Stier Sonne mit Mars, Saturn & Chiron in Fische, Mond in Waage, Merkur Widder – Jupiter Ende Zwillinge.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Die heiligen drei Astrologen

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese drei Könige, die Astrologen, die da nach der dreifachen Jupiter/Saturn-Konjunktion im Jahre 7 v. Chr. den einen Jesus nach Matthäus gefunden haben – sie bringen dem neuen König Wohlstand, tanszendentalen Durchblick – (wie man zu Weihrauch auch sagen könnte) – und Gesundheit – es sind exakt die Gaben, die die ganze Menschheit braucht, um das Elend der Inkarnation in´s Fest der Menschwerdung zu verwandeln.

Sie sind die Verbeugung der alten Welt gegenüber der Neuen: ab da haben wir eine neue Zeitrechnung, rechnen ab Christi Geburt – und diese Rechnung setzt sich auf der ganzen Welt durch. Ab da beginnt auch die Astrologie des tropischen Tierkreises – kein Relikt der Vergangenheit, sondern Instrument der Zukunft: Brücke zum kosmischen und zum Selbst-Verständnis.

Dass diese Astrologie unserer Tage für alle offenbar wird, ist tatsächlich Teil der Christus-Erscheinung – und aus diesem Grund wird sie auch erbittert bekämpft. Die Gegenseite möchte die Menschen glauben machen, wir seien isoliert auf der Welt, einsam, der Kosmos resoniere nicht. Aber er tut es umgekehrt so direkt, dass dazwischen kein Löschblatt geht – und selbst die Worte, die wir benutzen, beeinflussen den ganzen lebendigen Kosmos so, wie er uns.

Natürlich muss das wieder Teil einer „echten Wissenschaft“* werden. Das kann aber nur dann sein, wenn das aktuelle Wissenschafts-System als Lügengebäude erkannt wird – als im Endeffekt diabolisches Plutonium-Produktionssystem (aktuell zur Sonne/Pluto Konjunktion im Zeichen Steinbock). Natürlich kann solche Erkenntnis durchaus noch dauern – zumal man den heutigen Zustand als nahezu hoffnungslos überblickt:

http://www.spiegel.de/forum/wissenschaft/astrologie-warum-so-viele-menschen-horoskope-glauben-thread-550488-1.html#postbit_50892815

Zum Karma der Naturwissenschaften (und damit letztlich auch der Astrologie, die sie mit hervorgebracht hat), gehört auch und gerade der Islam – und es mag dieser Tage nicht ohne Bedeutung sein, diese drei Morgenland-Könige als Mittler zwischen Christentum und Islam zu sehen. Zwar kann der Islam sich nur im Christentum auflösen und wandeln – aber auch das Christentum kann sich nur entwickeln – seine klerikale Stagnation überwinden – wenn es durch den Islam – der im Grunde eine Gegenreformation zum frühen Christentum darstellt – auf seine Verholzung und seinen Mangel an Mut aufmerksam gemacht wird: nicht den Weg nur halb zu gehen, die Evangelien zu predigen, doch das alte Testament zu praktizieren aus Mangel an Entschlossenheit und Erkenntnis: Wehrhaftigkeit und Menschlichkeit sind kein Widerspruch; Lüge und Menschlichkeit schon: die Ausgeburt des schlechten Gewissens führt nicht dazu, dass wir anderen helfen können, sondern – je länger, je schlechter – nur dazu, dass wir selbst untergehen.

Dass Gott uns dabei helfe, unsere Grenzen zu überwinden, darum bitten wir – würde Meister Eckhart in Köln – der Dreikönigsstadt – sagen; – and us, too.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*Dr. Rudolf Steiner

Wanderfalken auf der Kaiserburg

Falken

Aus dem Falknerbuch des Friedrich II

Liebe Leser,

da dreht sich Veganern möglicherweise der Magen um: doch diese Vögel sind tatsächlich reine Fleischfresser. Wie schon die Jahre zuvor, hat das Paar den Winter überlebt, vorbei an Flugzeugen, Windmühlen, vergiftetem Futter und finanzstarken saudischen Prinzen, und brütet wieder am höchsten Punkt der Stadt, die uns den Service bietet, live in den Horst gucken zu können:

http://www.lebensraum-burg.de/livecam/wanderfalke

Wir haben den Verdacht, daß der ganze vegan-Hype eine schlichte Verdrängung der Tatsache ist, daß Lebewesen sterblich sind. Denn die Massentierhaltung ist das eine – gänzlich abzulehen – Weideviehaltung das andere: die gehört zur Kultur und Landschaftspflege; – es hat viel mit der Verödung unserer Landschaften zu tun, daß hornlose Rinder fast nur noch in Ställen gehalten werden. Unseren einseitig materialistischen Gesellschaften fällt nicht auf, wie dem hornlosen Rind die Verbindung zum Kosmos fehlt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Merkur fast still im Stier mit Sextil zu Chiron

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Liebe Leser,

will man Franken verstehen, muss man seine Perlen (die Städte an Flüssen) zählen und besuchen, all die Kraftorte fränkischen Dialekts: man stellt dabei fest, wie anders sie sind. Vollkommen andere Vibes, je: – wo auch oder vorwiegend Geisteswissenschaftler studieren, wie in Erlangen oder Bamberg, ist das studentische Leben zumindest mal gegeben. Ein himmelweiter Unterschied zwischen historisch evangelischen und historisch katholischen Städten, bis hinein in die tiefste Magie …

Und natürlich fehlt überall nahezu alles jüdische, doch überall noch sichtbar, und sei´s im Zeugel-Wesen mit dem salomonischen Siegel als Brauwappen … oder als Stolpersteine, die zu Recht an Namen erinnern.

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Was bedeutet es, wenn Merkur im Still fast still steht? Die Stillstandsphasen sind besonders intensiv, wie der Moment zwischen Ein- und Ausatmen. Im Stier geht es um Besitz. Was ist Dir wert?

Das Sextil zu Chiron bietet – wie immer – den heilenden Kontakt in die Anderswelt, das „Jenseits“ …

Johannnes Paul II (Stier) – „besaß“ so einmal – ganz spirituell – die katholische Kirche … Stier ist zum Glück matieriell. Stier ist zum Glück materiell (sic!). Auch die Liebe ist materiell; – und dort nicht schlecht, wie Jesus Christus lehrt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

„Quirinius war Statthalter in Syrien … „

Liebe Leser,

http://www.welt.de/geschichte/article153277030/Frau-findet-beim-Wandern-24-Karat-Goldmuenze.html

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Liebe Leser,

eben gestern gab es die Nachricht von der Goldmünze. Gefunden wurde sie bestimmt schon vorher, möglicherweise genau zur Sonnenfinsternis. Finsternisse sind ja bekanntlich nach Louise Kirsebom und Johan Hjelmborg so eine Art Tunnel durch die Zeit und gehen einher mit Phänomenen des Verschwindens und wieder Auftauchens.

Diese Münze ist nicht einzigartig, denn es gibt jetzt genau zwei von ihr, und sie spielt als Fund eine große Rolle für das weltweite Finanzsystem und den Goldstandard im Besonderen …

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.“

Das Zitat aus dem Lukas-Evangelium spielt auf die Steuerzählung an, und man ahnt nach diesem Fund in Israel – ausgerechnet! – wie zentral dieser Fund ist als Symbol für das weltweite Finanzsystem.

Augustus (Jungfrau Sonne, Mond Steinbock), also passend zu Jupiter rückläufig  & Nordknoten in Jungfrau: der Friedenskaiser (nur bedingt zutreffend) gibt ein Zeichen der Dopplung – daß man den Stein der Weisen – Gold – gefunden hat – also die Stabilität der Weltfinanzen durch quantitatives easing – 

https://de.wikipedia.org/wiki/Quantitative_Lockerung

– denn allen Erwartungen zum Trotz ist das Weltfinanzsystem bislang nicht zusammengebrochen. Zwar wurde eine weltweite, weitgehend internationale Finanz-Oligarchie etabliert, die über unvorstellbare Vermögen verfügt. Weil diese Elite das Geld aber letztlich auch nur ausgeben kann, denn es gibt keine Zinsen, bleibt es im Kreislauf.

Wenn das funktioniert, wird Gold zum selbststabilisierenden Mittelpunkt des Finanzsystems. Es legt seinen eigenen Standard fest. Im Augenblick haben wir so gut wie keine Inflation – aber wenn FED und EZB ihre Ziele erreichen – woran ernsthaft niemand zweifelt – dann werden wir Inflation haben, so um 2.5 % – und der Goldpreis wird auf 3000 Dollar oder so per Feinunze steigen, und das wird dann eine Weile lang der neue Standard sein, ganz von selbst gefunden und festgelegt.

Die 0-Zins-Politik passt auch zum islamischen Recht – ist recht eigentlich eine unbemerkte Islamisierung des Finanzwesens. Und vielleicht dort – an unbemerkter aber wichtigster Stelle – letztlich ein versöhnlicher Gedanke im Geldflusszeichen Fische: weil das Geld im Fluss bleibt, ist es sowohl kapitalistisch, als auch kommunistisch, und nur, weil es im Fluss bleibt, gewährleistet es Sicherheit. Wenn es stagniert, wird Geld faul. Das ist ein sehr einfaches, aber gültiges ökonomisches Konzept; – wenn aber mit dem universellen kapitalistischen Zuckerberg Kommunismus gleichzeitig „the age of experience“ arrives, dann ist mit der Freiheit vom Kapital als Glücksversprechen auch die maximale mind-control gekoppelt, dann ist es kein natürlich mäandernder Fluss, sondern ein Zuckerberg-Kanal. Wie könnt ihr nur alle diesen Facebook-Wahn mitmachen? Mix aus allen Religionen zur höheren Heiligkeit des Kaptals, geschaffen aus purer Rechenleistung: und wir, Freunde, liefern kostenlos den „content“ …

Ob wir das auflösen können? Aber gewiss!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Die Lösung?

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Fotos Termin ©

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Liebe Leser,

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http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/loesung-der-fluechtlingskrise-tuerkei-und-eu-einigen-sich-auf-grundgeruest-14112155.html

… wir hatten hier gerade vor ein paar Tagen einen Fall von Fische in Haus 10 – oberes Horoskop zeigt den Augenblick, als die FAZ-online heute um 11:29 obigen Artikel postet. Es klingt nach einer sehr praktischen Lösung: Grenzen zu und nur noch ein kontrolliertes Kontigent an Menschen rein, die anderen vor Ort unterstützen. Diese Lösung steht natürlich unter Realisierbarkeits-Vorbehalt in dieser Kriegsregion. Man schafft die schon lange überflüssige Schikane der Visapflicht für Türken ab – es ist also gleichzeitig eine Öffnung der EU-Grenze – bemerkenswert ist der Maria-Aspekt, der die astrologische 12-Stern-Venus-Symbolik Europas spiegelt in den Fischen. Denn Mond/Neptun ist die Begleitkonstellation der Marien-Erscheinungen und in den Fischen passend für eine Entscheidung das Meer, die See betreffend: und also schon lange überfällig, der Ertrinkerei ein Ende zu bereiten. Maria trägt übrigens auch immer Kopftuch, warum?

Nur, wird das klappen, kann der Plan aufgehen? Wo Berlin dieselben Kurden ausbildet, gegen die Ankara Krieg führt? De facto hätte die Kanzlerin damit die Quadratur des Kreises geschafft: sie schließt die Grenzen, um sie kontrolliert zu öffnen.

Fraglich, solange der Fische Dispositor Jupiter am anderen Ende aus der Jungfrau zieht und zieht und zieht …; – aber – wie schon gesagt – wenn er in die Waage geht, dann könnte es sogar zu substantiellen Friedensdingen kommen. Wenn er dann jedoch in die Opposition zu Uranus läuft, sollte man ein Auge auf die Börse haben, wie die Fachkollegen der Börsenastrologie beobachtet haben …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Du bist Kaiser

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

Neumond ist eigentlich die erste Mondsichel – gefühlt! – bei Fische-Mond … Dazu tobt draußen ein Sturm – und Eisenbahnunfall, arme Verletzte – mir fällt Karl IV, der Kaiser in Krisenzeiten ein – dessen 700ster Geburtstag bald ohne Kalenderreform begangen wird zwischen Praha und Nürnberg:

dieser Mann zog mit gewaltiger Kraft Europas Zentrum nach Osten bis nach Schlesien und in die Mark Brandenburg, mit Luxemburg als Stammsitz. Seine Lebensleistung zu begreifen, ist für uns nahezu unmöglich, aber vorstellen können wir´s uns: würde man eine Europa-Karte aus der Satelliten-Perspektive zeichnen: nur seine Reise-Wege nachzuvollziehen, allein das: wir fänden eine Karawane, unablässig in Bewegung: denn der Kaiser war im Zeichen Zwillinge geboren mit Schütze-AC – und sein Großvater war auch Kaiser, Heinrich VII – liegt in Bamberg im Dom.

Und nun, woher wußte er von den Nachrichten aus der anderen Ecke seines Reichs? – Nur Gebildete konnten damals überhaupt Landkarten lesen. Wir können es heute: und deswegen bist Du, sind wir Kaiser.

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Karl IV war nicht immer Kaiser – er holte sich mit Diplomatie, Waffen und Geld – das eine bedingt das andere – wie ein Pop-Star als seines Vaters König Johann Sohn, des edlen Turniermeisters und Kriegers erst die Deutsche, dann die Lombardische, dann die Kaiserkrone in Rom (die Böhmische durch Erbrecht sowieso): doch schon auf der Rückreise von Rom mußte er mit seiner jungen Frau aus Paris wegen eines Volksaufstands nicht zum ersten Mal um sein Leben kämpfen: die Welt verlange nach der neuen Autorität, die Saturn/Jupiter Opposition zunächst nicht bieten konnte, sein Horoskop zeigt nicht das geborene Herrschafts-Signet einer Jupiter/Saturn-Konjunktion —

Noch heute wird ihm die Anerkennung versagt: dabei gab er mit der goldenen Bulle zu Nürnberg dem Reich das Gesicht – es bewahrte sich in der deutschen Bundesstaatlichkeit.

Vorbild für Europa.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus