Astrologie, Europa, Freiheit

Lilith und Mond in Schütze

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Liebe Leserinnen und Leser,

was macht er eigentlich in Prag – hat er einen Vogel? – ja klar – aber noch  mehr – lässt er sich´s …

… im Stier-Sektor einfach gut gehen? Und was soll das denn? Stier-Sektor? Das geht zurück auf die Templer, als sie ihr Geheimnis aus Jerusalem mitbrachten. Und seitdem ist die Stadt Prag – eigentlich alle in der römischen Tradition aufgebauten Städte, auch Nürnberg – astrologisch/astronomisch nach der Tag/Nachtgleichen ausgerichtet, wie der geniale Milan Spurek öffentlich gemacht hat. D.h. wir haben in der Anlage ein gewachsenes Horoskop in der Stadt. 

Das Besondere ist sicher, dass dieser Geschmack in Prag auf der Zunge liegt (o.k.: auch in Freiburg, Wien, Tübingen, Köln … ) wie Pfefferminzschokolade, weil sich die Zeichen auf der wenig beachteten magischen Ebene alle zeigen: tatsächlich dort, wo sie hingehören nach ihrer Feld-Bestimmung. Und das wiederum lässt sich für uns auch nutzen. Zum Beispiel für Stier-Sonne eingeschlossen in Haus 12: das Rudolfinum ist da der richtige Ort …

Zu Lilith & Mond in Schütze: das Reisezeichen u.a. … das Mars/Jupiter Trigon zwischen Waage u. Zwillinge steht dem nicht entgegen … Kraft und Expansion arbeiten zusammen (die Expansion (Jupiter) noch rückläufig, auf vergangene ästhetische Konzepte bezogen).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Freiheit, Geist, Geschichte

Schloss Stern, Hvězda

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Liebe Leserinnen und Leser,

hier sind sogar die Mülleimer mit dem Zeichen des Gral versehen. Auch mal gucken, liebe mitlesende Astrologieschüler aus Nürnberg und weitersagen :-) , die Lust haben, 23/24/25 Juni, also zwei Übernachtungen – nach Prag zu kommen.  Das ist mal eine Voranfrage! Wir können es erst machen, wenn genügend dabei sind. Der Zeitpunkt ist nicht variabel! Lasst mich doch einfach wissen, wer Interesse hat. Wir hätten eine Unterkunft für Menschen, die einen spirituellen Rahmen zu schätzen wissen und ausnahmsweise auch mal auf einer Matratze auf dem duftenden Eichenboden übernachten, aber es findet als astrologisches Wochenende im Sinne einer Premiere zu den schon länger angekündigten Prag-Führungen statt, und oberes Schloss, wo sogar die Mülleimer das Grals-Zeichen des Jupiter/Saturn Umlaufs (und vieler weiterer kosmischer Rhythmen!) wiedergeben,  Schloss Stern Hvězda:

(https://cs.wikipedia.org/wiki/Obora_Hv%C4%9Bzda)

das im Löwe-Sektor der Stadt steht, gehört zu den Kraftorten, die wir besuchen wollen. Es hat sein Aussehen ganz entscheidend gewandelt, wenn wir nur einmal das Dach auf oberem alten Renaissance-Bild betrachten. Fast, dass es sich nicht um dasselbe Gebäude handelt. Wer aber genau hinschaut, erkennt auch im neuen flacheren Dach einen kühnen Gedanken – dennoch ist das Gebäude – unverschämterweise weiß/rot militaristisch ausgerichtet nach der Pulverlagerzeiten der weniger Astrologie-affinen Habsburger nach Ferdinand I, dem Erbauer, man hält historische Schichten selbst für Erhaltens würdig (auch bezahlbarer). Jedenfalls noch lange nicht in den astrologischen Ursprung, von dem dafür aber zum Mindesten innen einzigartige Stuck-Arbeiten künden, zurückversetzt. Astrologischer Kultbau – neben dem Pantheon in Rom – und Stonehenge natürlich (und noch weniger bekannte, ungenannte) – wie alles in Prag ausgerichtet auf einen geheimen Mittelpunkt hin, wie jedes alte Gebäude, der Rotunde zur Auffindung des heiligen Kreuzes, dort, wo die Templer, die Johanniter, die Gralsritter selbst ein Kreuz Richtung Jerusalem ausgerichtet haben, daß der sieben Hügel-Stadt die kaiserliche Relevanz eines zweiten Rom verleiht.

Der Löwe-Sektor hat für Prag Schlüsselfunktion, weil die Stadt seit alters her mit dem Löwe-Zeichen in Verbindung gebracht wird, ihr also zugestanden wird, in diesem Zeichen seine Stärke zu haben.

Deswegen gibt es einen Vortrag: „Der Weg des Löwen“ – warum gehört Praha zum Zeichen Löwe?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Europa, Geist

Vom Sinn der Astrologie (Merkur stillstehend bei Uranus)

Liebe Leserinnen und Leser,

Was hat denn die Astrologie wirklich für einen Sinn? Wenn wir „normalen“ Menschen begegnen, finden wir oft die Auffassung, es sei wohl besser, keine Vorhersagen über die Zeitqualität zu haben, denn „wüsste man´s, was könnte man ändern?“ – und nicht wenige glauben skeptisch „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“. Eine solche Auffassung wird begünstigt durch die Tatsache, dass Astrologie sich nicht von selbst erschließt, sondern ein Studium braucht und ein Einweihungsweg ist, von dem es – auch mit Talent – mindestens drei intensive Jahre der Beschäftigung braucht, bis man einigermaßen begriffen hat – obwohl die Prinzipien einfach und offen ausliegend sind – wie diese Uhr mit zwölf Zeigern sich lesen lässt.

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Aus unserem statischen Verständnis der Dinge – unserer eingebildeten Liebe in den Stillstand, das letztlich unmögliche Festhalten der Zeit auf die ein oder andere Weise (Einstein hat die Zeit eingefroren) – müssen wir uns erst wieder daran gewöhnen, in Zyklen zu denken.

Aus unserer dualistischen Vorstellung von zumindest prinzipieller Unbeteiligtheit am Weltlauf müssen wir uns ein Stück weit wieder dorthin bewegen, wo unsere Ur-Ahnen gar nicht raus konnten: ins Verwobensein von Allem mit Allem, mithin zu dem Bewusstsein, dass schon eine ganz profane Äußerung Welt-mitgestaltend ist, und wir daher in den Modus der Bedachtheit wechseln müssen, wenn wir überhaupt etwas anderes sein wollen, als ein unbeteiligter Zeitgenosse ohne eigene Richtung.

In gewissem Sinn, ist es unmöglich, sich diesem Punkt anders, als rituell zu nähern, denn jede sogenannte Objektivierung ist bereits Einfluss und Distanz zugleich – mithin also nur Schein, und Kant darüber – objektiv urteilen zu wollen, was subjektiv bleibt – seit vielen hundert Jahren im Irrtum. Aber es ist ein praktischer Irrtum, der den Geist, mit dem er argumentiert, für diejenigen, denen er sowieso lästig ist, abschafft – ihnen ein Alibi verschafft.  Ein Ding nur one way „anschauen“ geht gar nicht, obwohl genau das der „offizielle“ Modus unseren Daseins im Zeitalter der Technik ist.

Nur die wenigsten werden den astrologischen Erkenntnis-Weg gehen, und wenn sie ihn nicht gehen, bleiben sie auf Treu und Glauben auf einen Berater angewiesen, der/die seine/ihre Sache versteht, aber niemals den eigenen Einfluss auf das Geburtshoroskop des Fragenden leugnen kann. Dort, wo die Hauptplaneten und Kraftpunkte des Beraters liegen, werden sie unweigerlich Einfluss nehmen auf den Fragenden: ein Fische-Geborener wird einem Jungfrau-Geborenen immer Spiegel sein genau der Leerstellen, die der Jungfrau-Geborene gern aus seinem Leben ausklammern würde, wenn er nur könnte, umgekehrt wird ein Jungfrau Geborener einem Fische-Geborenen immer wie die Grenze vorkommen, die dieser Mensch in personam zu den eigentlich wichtigen Dingen bildet, ohne welche Grenze aber auch der Fische-Geborene gar nicht praktisch existieren könnte.

Hinzu kommen gerade zeitgenössisch die verwirrenden Aussagen über die verschiedensten Systeme der Astrologie. Dass diese „Systeme“ allesamt auf einem Prinzip beruhen, erschließt sich dem gewissenhaften Schüler aller Schulen erst am relativen Schluss seiner Betrachtungen – und es kommen ja auch die Schulen auf´s bedeutungs-schwerste gravitätisch daher, als wären nur sie der neue Schlüssel zum Himmelreich. Ganz gleich, ob Rhythmenlehre, Huber-Schule, vedische Astrologie oder die irrational verbogene Gartenkunst-Astrologie der Thuns, Astrosophie, Kosmobiologie – der Eingang ins Astrologische Arkanum wird von vielen Schulen bewacht.

Gerade im sonst so hellwachen anthroposophischen Bereich herrscht eine große Verwirrung zum Thema tropischer/siderischer Tierkreis, als wäre die Astrologie schon immer in Stein gemeißelt gewesen, und als wäre nicht: mit dem tropischen Tierkreis – den Christus mit unserer ganz normalen Zeitrechnung gestiftet und fixiert hat, eine neue Zeit angebrochen. Denn auch für die Astrologie gilt: „Denn siehe, ich mache Alles Neu“.

Das, was wir heute als unzweifelhaft „funktionierende“, beste Astrologie aller Zeiten haben, die Persönlichkeit der Einzelnen gewissermaßen hineingewachsen, wie in eine Passform, schon immer so für den Menschen angelegt, ist allerdings ein unerlässlicher Spiegel der seelischen Verhältnisse des Menschen, an dem er unmöglich vorbeikommt, weil hier der vorherrschende Zug unserer Zeit: die Abstraktion, sich ein Fenster geschaffen hat, durch welches wir aus der Seele in den Kosmos schauen können, also den Beweis haben, dass und wie wir am All beteiligt sind.

Es kann also gar nicht sein, dass Astrologie eine Kunst für wenige Auserwählte bleibt, sondern sie wird – wenn die Menschheit sich entwickeln will – zum unerlässlichen Erkenntniswerkzeug zumindest noch im 5. nachatlantischen Epochen-Abschnitt gehören müssen. Dies aus dem Grund, weil sie die Brücke zum Kosmos ist, während die bloße Anschauung – Astronomie – für unsere Seele nicht tragfähig, sondern im Unendlichen ohne Transzendenz auf sich allein gestellt sinnlos ist, Leere.

Für solche, die sich das Astrologie-Studium sparen wollen, genügt freilich die tiefe Versenkung in die Blüten der Blumen. Ihre Ähnlichkeit mit dem Rundkreis des Horoskops ist unzufällig. Eine jede Blüte ist ein ganz unmittelbares Horoskop.

Nur so können wir Mensch werden, nur dies bedeutet jenes: Γνῶθι σαυτόν – erkenne dich selbst – den kosmischen Menschen in sich zu erkennen und zu begrüßen. Manchen reicht es, sich die Wahrheit durch die Blume lehren zu lassen, andere wollen es genauer wissen und lernen, das Horoskop zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Merkur stillstehend direktläufig im Widder

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Liebe Leserinnen und Leser,

was wie ein Widerspruch erscheint, ist keiner: Merkur steht fast still, bewegt sich – von uns aus gesehen – aber ab heute Abend langsam direkt: nun erledigt sich, was liegengeblieben war. Doch erst besucht Merkur zum dritten Mal Uranus im Widder. Mond bildet aktuell ein großes Feuertrigon mit Saturn und eben Merkur/Uranus … Mars hingegen unterstützt jetzt Jupiter in den Luftzeichen Waage und Zwillinge – da geht noch was, weil der Aspekt genau wird – Luft ist Bewegung. Wer luftbetont ist, oder entsprechend Häuserlage hat hier einen starken Aspekt. Sogar Spica ist mit dabei. Das können schon Luftschlösser sein: und nicht alle verstieben wieder einfach so, manchen bleibt die gestaltende Kraft und bildet sie ein REAL. Sonne in Stier hat ein schönes Sextil zu Fische Neptun: diese Träume sind geerdet – über allem schwebt aber Saturn/Chiron Quadrat (so eine Art Jahresbegleiter) – nix ist harmlos.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Freiheit, Prag

Mars/Merkur Rezeption

Liebe Leserinnen und Leser,

Mars hat ins Zeichen Zwillinge gewechselt, Merkur rückläufig in den Widder – das nennt man Rezeption: einer ist im Zeichen des anderen, eignet sich für kühne, aber wegen Rückläufigkeit auch sorgfältig geplante Unternehmungen (oder solche, die man in Wiederholung ausübt). Kraft/Impuls verbindet sich mit Verstand/Wissen oder Intelligenz. Unter anderem dies nutzend bin ich wieder in Prag. Unten der Blick aus dem Fenster an der israelischen Botschaft vorbei auf den Hradschin in der Nähe.

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

rückläufig, retrograde, Venus

Merkur wechselt schon mal in Stier …

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur wechselt heute Abend um 19:31 – eine Stunde, nachdem die heutige void-moon-Pause vorbei ist, ins Zeichen Stier, aus dem Kampf in den Erhaltungs-Modus. Kommenden Montag wechselt Venus rückläufig wieder in die Fische über. Wo sie sich weitaus wohler fühlt, als im Zeichen Widder – im Widder kann sie auch schon mal Überanstrengung und Rechthaberei bedeuten. Wie ein Fächer besetzen dann – wenn auch Mond um 18:40 ins Zeichen Zwillinge wandert, während Sonne noch in Widder weilt, haben wir den Fächer offen aus den ersten vier Zeichen – Merkur will jetzt den Impuls aus dem Widder Realität werden lassen, Wirklichkeit. Dabei natürlich zu bedenken: ab dem 10. April wird Merkur rückläufig, woraus er erst wieder im Widder „aufwachen“ wird: eine Rutschbahn also. Folglich brauchen in den nächsten paar Wochen Planungen Geduld und die Bereitschaft, alles über den Haufen zu werfen, und noch einmal ins Feuer der Inspiration springen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Merkur, Mundan

Goldmünze und Glückspunkt: Wo ist der Maple-Leaf?

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Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Diebstahl ist von außerordentlicher Bedeutung für das Weltgeschehen und wird mit Sicherheit von all denjenigen genau beobachtet, die die Geschicke der Menschheit lenken: es gab nur fünf von diesen „Münzen“ – deren absurde Übersteigerung an Gewicht (über 100 Kilo, dabei nur 53 cm ∅  und 3 cm Dicke): geradezu grotesk:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-goldmuenze-im-wert-von-einer-million-dollar-aus-museum-gestohlen-a-1140634.html

http://www.zeit.de/kultur/kunst/2017-03/muenzraub-bode-museum-berlin-glosse

5 entspricht dem Pentagramm, das von unterschiedlichsten Rhythmen im Kosmos (Jupiter formt mit Saturn ein πεντάγραμμος der 144 Grad Winkel nach genau 5 Umläufen, Venus macht eines in ihrer Rückläufigkeit mit der Erde in genau 8 Jahren)  den Formen des Lebendigen bishin zum Menschen rhythmisch wiederholend einverleibt ist.

Der Hammer: Pluto, der Goldschatz aus dem Berg der Zwerge (Zwergplanet … :-) … ) – ist in exakter Konjunktion mit dem Glückspunkt am Aufgang, am Aszendenten, wo unermüdlich sich die Erde gen Osten dem Himmel entgegendreht.

Man kann also angucken: Venus rückläufig, Sonnen-verbrannt. Sonne = Gold und Pluto, der „letzte Bote der Sonne“, der die Spannung hält … (Gold kommt von der Sonne, ist – wie Rudolf Steiner lehrt, kein irdisches Material)  – Merkur eben noch mit Uranus, Hermes/Merkur, Gotte der Diebe, Befreiung in Haus 3 – der Gott, der rennt … (man hat sich 10 Meter abgeseilt von der S-Bahn, mitten in Prenzlberg) …

Damit so ein Raub den Ronaldo Rinaldini-Effekt hat, die Robin Hoodinesque, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein: kühn und frech muss er sein, niemanden persönlich schädigen, unter Einsatz des ganzen Risikos alles gewinnen.

Sind diese Bedingungen hier gegeben? Mit Neptun in Haus 2? Wert & Illusion?

Hoch symbolisch ist jedoch das Portrait der Königin: „They got a queen of ice“ – sing Lee Perry – hier spielt jemand ein symbolisches Spiel mit dem Venus-Pentagramm – der Glückspunkt huscht sehr rasch durchs Horoskop, denn er verbindet die Faktoren Sonne, Mond & Aszendent und außerdem astrologisch das Morgen- mit dem Abendland. Seine exakte Verbindung mit Pluto zur Zeit des Diebstahls (3:20 – 3:45) ist verblüffend.

Georges Battaile (10.09.1897) meinte: „Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt.“ – demnach müsste der Goldpreis – zumindest vorübergehend sinken – entgegen der Erwartung – vielleicht sogar länger – man erwartet ein Zeitalter der monetären Destabilisierung, und dabei hat man den Stein der Weisen gefunden – die besitzenden Fonds steuern die Geldmenge/Inflation/Geldwert und die Instinkte: lenken die Maschine ohne Verwerfungen. Das ist zwar feudal für lange Zeit, aber auch entspannt. Und hinter der Diktatur entwickelt sich schon die Freiheit. (Was geschah: nach kurzem Sinken steigt der Goldpreis moderat, aber stetig. Heute liegt er bei 1209.91 Euro – 14.04.2017)

Wir sehen Saturn, Herr von 1 in 12 = das 12. Haus wäre hier einerseits das Gefängnis, andererseits auch das Bode-Museum selbst. Mars, Dispositor von Venus, fällt auf exakt Spitze 4 – Mars ist im Stier, dem Wert-Zeichen. Haus 4 ist Fundamentales, Grundlegung.

Jupiter, Herr von 12 ist in Haus 9 … hm – es wird doch nicht? – als „Kunstaktion“?!? à la mode du Joseph Beuys – das Haus selbst … und schon im Ausland, Haus 9 … … – darf man nicht mal denken! Dann aber wäre nichts mit Rinaldini & Volxheld, sondern nur eine Mutprobe von irgendwelchen Luxus-Kids.

Jedenfalls kommt ja Venus als Wert, wenn sie Zeichen gewechselt hat; – und in den Fischen leider eingeschmolzen wurde, irgendwann und letztlich zur Sonne zurück … aber noch ist Venus nicht im Zeichen Fische. Noch ist sie nicht eingeschmolzen. Vielleicht ist es auch nur Tarnung in der Verwirrung ? Und sie kommt doch zurück? Wenn wir daran glauben wollen, sollten wir beobachten, was passiert, wenn Venus sich auf selbigem Grad wiederfindet, wie zum Zeitpunkt des Raubes: am 6.05 – Mai – und Merkur wird wieder eine Konjunktion mit Uranus haben im Widder! Bin echt gespannt.

Aber wollen wir wirklich wissen, wie viel Azteken-Gold in der 100 Kilo Münze leben?

Kommt die Goldmünze zurück zu den Azteken? Venus, Herrin von 9, wird nach ihrer Transformation wieder eine Konjunktion mit der Sonne haben …

Beachtung verdient natürlich Berlin, als Kaiserstadt. Da ist immer die „Goldene Bulle“ Karl IV symbolisch berührt, und vielleicht noch mehr – die war immerhin noch aus dem Gold der alten Welt, wahrscheinlich weitgehend … :-) …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Karl IV

Merkur in Cazimi

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Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur wird morgen früh (01:29) hinter der Sonne stehen – bevor er dann die Sonne überholt – im Zeichen Fische findet nun ein „Platzwechsel“ statt – oder auch eine „Verschmelzung“ – die Sonne ist Hermes großer Bruder (Kirsebom, Hjelmborg), Hermes holt sich bei der Sonne das Zeug, um eine alte Lehre abzulösen, zu erneuern oder zu transzendieren.

http://www.faz.net/aktuell/politik/berlin-und-paris-werben-fuer-europa-verschiedener-geschwindigkeiten-14912622.html

Oben haben wir den Grals-Kelch von Karl IV – er kann hier sinnbildlich für die Sonne stehen – Merkur in den Fischen bezieht sich einerseits auf Fische-Persönlichkeiten (Einstein, Steiner, usw.), andererseits auf den Inhalt des Fische-Zeichens: die Spiritualität im allgemeinen (weiter gefasst, als Religion und Philosophie).

Ganz profan hat mein WordPress-Schreibprogramm just den Blocksatz (rechtbündig, linksbündig und Mitte geht, wie Merkurs Reise hinter der Sonne) verloren – es gibt ja auch im Netz (Fische!) immer wieder Überraschungen – mal gucken, ob es wieder auftaucht, wenn Merkur die Sonne überholt hat. Der Hinweis hier: zentrier Dich, meditieren, im wahrsten Sinn des Wortes: vor dem König macht man nur 1 wesentliche Frage geltend: was ist wirklich wichtig?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

Grüner König bewacht den Kontumazgarten …

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Liebe Leserinnen und Leser,

bei Mond/Saturn Konjunktion im Zeichen Schütze und dem Sextil zwischen Merkur und Neptun erscheint dieser Steinleib lebendig, ähnelt einer indischen oder atlantischen Gottheit nach grünem, von innen leuchtenden Gesicht über rotem Kranz. Venus/Chiron Konjunktion auch im Zeichen der Fische – verletzte Weiblichkeit, die sich in weltweiten feministischen Protesten gegen Trump unter anderem artikulierte und Mond kommt angerollt, um mit Saturn aus dem Schützen das Quadrat zu verstärken, bzw. auszulösen.

Mars wechselt am 28 Januar, zum Wassermann-Neumond das Zeichen von Fische zu Widder – sein eigenes Zeichen. Gut für Initiativ-Energie.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus