Deutschland

Plötzlich Piraten

Liebe Leserinnen und Leser,

mal ein klasse Titel: schon nehmen die journalistischen Optionen zu. Wird man sich zusammenraufen? Das ganze Parlament ein „obergähriger Haufen“? Naturgemäß denken wir bei solchen Bildern an Neptun und Chiron im Zeichen Fische – Giovanni di Lorenzo (ZEIT-Chefredakteur, der sicher sehr über sein Spaß gelacht hat, in den Fische-Neumond geboren, sein Mars der Zwillinge-Krieger zu Jupiter in Schütze in Zeichenopposition).

Doch wieder zurück zu mundan: Chiron hat aktuell eine genaue Opposition zum starken Merkur im eigenen Zeichen, Jungfrau. Fehlt noch was im Bild? Die Jungfrau ist ganz vorn, Chiron überdeutlich mit Peter-Pan Widersacher-Haken. Und da Pluto just stillsteht: plutonisch ist das Bild allemal – überdeutliche Entsprechung: denn Merkur/Chiron machen auch ein Quadrat zu Lilith …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Sonne In Waage

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

noch hat die Menschheit nicht ganz verstanden, das Ganze als Eines zu betrachten, obwohl die Erziehung der Menschheit dort hin geht.

Dazu gehört auch, zu wissen, wenn die Luft hier den starken Duft des würzig warmen Herbstes annimmt, sie anderorts in frühlingshafter Frische Wohlgerüche über den düngenden Teppich der braunen Pflanzenreste des letzten Jahres in Form von Blüten ausbreitet.

Mysterium der Erde, uns ein relatives Gleichgewicht der Wetterkräfte für´s Überleben auf dem ganzen Erdball anzubieten, sowie – obwohl sie doch durch den Raum rast – die deshalb zu Recht für heilig empfundene Stille schenkt, wie Jochen Kirchhoff als einer der wenigen überhaupt bemerkt.

Die eine Hälfte der Menschheit fürchtet sich davor, in die Kräfte der Natur einzugreifen, die andere hält nichts anderes für wichtiger, als solche Eingriffe – Geoingeneering –  Anthrotech – auch evolutionär für folgerichtig gehalten, vorzunehmen, metaphysisch gedeckt durch den Spruch: „Machet euch die Erde Untertan“.

Die eine Auffassung, die „technische“, hat die Nachricht gestreut, die Erde sei ein verdorrender Planet, der sich in nicht allzu langer Zeit von seiner Schlacke trennen werde, um mit dem Übrigen ätherisch zu werden, was in zyklischer Verwandlung vom Diesseits ins Jenseits über sehr lange Zeiträume hin ohnehin der Fall sei.

Wer das ernst nimmt, kann schon auf die Idee kommen, Raumschiffe zu bauen. Es könnte sich aber auch anders verhalten – gemäß einer wachsenden Erde müsste die Transformation der gesamten Menschheit und des Planeten zunächst auf unabsehbare Weise durch weitere Zunahme an Erdsubstanz bestimmt sein, also geradezu das Gegenteil der Schlacke/ätherischer Teil-Theorie – jedoch – weil alles Sterbliche Zyklus ist – kann natürlich auch eine wachsende Erde nicht ewig wachsen, und dann, freilich, käme – die Kontiniutät der Wiedergeburten vorausgesetzt – auch für die Erde als Ganzes ein jenseitiger Transformationszustand in Frage. Es stimmt also doch, wenn auch vielleicht weniger aktuell, als wir glauben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mundan

Jupiter Quincunx Chiron

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Liebe Leserinnen und Leser,

Jupiter – im Vordergrund – ist schön – aber die Rosen – im Hintergrund – haben Stacheln. Der Quincunx-Aspekt ist heute genau, Chiron wirkt bekanntlich aus den Fischen. Chiron, der erst 1975 entdeckt wurde – ist ohnehin das große Rätsel – aber für uns der Beweis, dass die Himmelskörper ganz unabhängig von ihrer Gravitation mit uns korrespondieren, also doch zu uns sprechen – vorausgesetzt (“ … was Menschen sprechen zu den Sternen“, Rudolf Steiner) wir haben sie vorher angesprochen. Weil das kaum zu glauben ist, steht dieses Quincunx des weisen Jupiter zum Zeichen seiner alten Herrschaft, den Fischen, dem Urgrund der Spiritualität schlechthin, in Reibeisenspannung – gut gemeinte Vermittlungsversuche zwischen den Konfessionen z.B. würden demnach und deswegen gerade so „klingen“, wie eine Straßenbahn in der Kurve, oder wie Fingernägel, die an Styropor kratzen … und zwischen den Konfessionen bedeutet sehr viel, denn bevor wir nicht halbwegs erleuchtet sind, ist nahezu alles, was man so glaubt (z.B. die Mathematik mit ihren unlogischen Paradoxien), Konfession …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mars, Merkur

Mars Konjunktion Merkur

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist die streitbare Konjunktion von Intelligenz und Impuls vor dem Jungfrau Hintergrund der praktischen Vernunft. In den Zeiten, da Feldherren sich aus den „Sternen“ die Gunst der Stunde errechnen ließen (möglicherweise heute), wäre dies das Zeichen für gewiefte Strategen, nicht „Stoßkraft“ für den entscheidenden Sieg einzusetzen, sondern die Logistik zu stärken. Das wäre dann auch für Walkampf (sic!) Strategen bedenkenswert. Betrachtet man die Wahlplakate egal welcher Parteien, so wird man eines Besseren belehrt, wenn man geglaubt hatte, das Niveau der letzten Bundestagswa(h)lkämpfe wäre nicht zu unterbieten. Hier aber wird Mars mit Merkur zum Jungfrau Präzisions-Techniker. Einige glauben zu wissen, dass ein solches Intelligenz-Niveau wohl in der angelsächsischen – nicht aber in der kelto-romanischen, also unserer Welt anzutreffen ist, wo mehr der Instinkt, weniger der Verstand angesprochen wird.

Für das persönliche Horoskop gilt wie immer: mache aus Dir selbst den/die StrategIn des Guten – es könnte dieser Tage wichtiger sein, Kraft (Mars) in die Pflege (Jungfrau) der Information, des Sortierens, der Handreichung (Merkur) zu investieren, als sich verleiten zu lassen, dem großen Gegensatz Jupiter/Uranus zwischen Waage/Widder zum allgemeinen Gedöns den eigenen Senf beizusteuern, damit – wie auf dem Bild oben – Saturn, der Schnitter, abgedeckt durch das Wissen aus dem Buch des Engels, ins Grübeln kommt, während Michael mit seiner Lanze, geführt von Mars/Merkur, dem Drachen den Rest gibt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Mond-Venus Trigon

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Liebe Leserinnen und Leser,

der Mond im Zeichen Widder bildet ein Trigon zur Venus im Löwen. Und aktiviert damit im Grunde das grosse Feuertrigon, an dem dann auch Saturn/Lilith im Zeichen Schütze beteiligt ist – und solchermassen haben wir eine Ergänzung zur Wasser/Erd-Dominanz mit vielen Faktoren in Fische/Jungfrau und Pluto in Steinbock. Macht es denn da Sinn, sich einen der Aspekte, das Trigon Mond/Venus herauszusuchen und es mit Lakshmi zu schmücken?

Ich meine schon, weil Venus und Merkur noch im Löwen sind und dort den Mondknoten einrahmen, der uns eben erst die Sonnen- und Mondfinsternis gebracht hat. Nur Lilith/Saturn in Schütze, wie bringen wir das ins konstruktive Feuer? Wie wandelt man oder frau Lilith? Ob ich im neuen Merdian etwas dazu finde … ? Da hat ja Holger A. L. Faß – der ein gutes Heft nach dem anderen bringt, einen klugen Schwerpunkt gesetzt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Kim Jong Un und Pluto

Liebe Leserinnen und Leser,

unten sein Horoskop (auf 12:00 Uhr). Ohne Zweifel treibt ihn ein gewisser Todestrieb. Richtig gefährlich ist der 24. Okt.: plus-minus. Da hat er Pluto direkt genau über seiner Sonne. Und der laufende Jupiter steht über seinem Skorpion-Pluto und macht den Machtanspruch mega. Gleichzeitig wird Mars – der vor wenigen Tagen erst ins Zeichen Jungfrau gegangen ist – in die Waage gewechselt haben, Kims Mars-Zeichen: ein verhinderter Künstler. Aber das verheißt nichts Gutes. Um das Maß voll zu machen, wird gleichzeitig Neptun über dem Mond des Killers stehen, ihn wehleidig machen (Lilith neben Mond in Fische lässt ihn auch emotional täuschen); man kombiniere: wehleidig, machtgeil, todessehnsüchtig …

Nun ist die Astrologie eine Entsprechungslehre. Es gibt Menschen, die wahrlich geführt einen solchen Pluto-Transit überstehen, gewandelt zwar, aber doch am Leben. Gegenwärtig mit der Bombe zu spielen, könnte auch – für ihn und uns im besten Fall – die Konsequenzen auf die (nicht benutzte) Bombe abwälzen. Schuhmacher wäre wohl nichts passiert, wenn er seinen zahlreichen Schutzengeln vorher Glauben geschenkt hätte und dann statt auf eine Piste weißen Schnees in eine dunkle steinerne Höhle gegangen wäre, eine der Tropfsteinhöhlen beispielsweise. Aber klar: hätte!

Kim Jong Un – 8.01.1984

Wir sehen also das plutonische, teuflische Wirken am 24. Oktober genau über Kims Sonne – ein Aspekt, den man nur einmal (bis auf die Hin- und Rückläufigkeit) im Leben hat.

Das Perfide daran: der Mann ist wirklich ein Killer. Wenn andere Staaten sehr schlecht sind – gegenüber diesem Staat sind sie richtig gut. Die Menschen, die dort leben sind Opfer einer falsch verstandenen deutschen Philosophie (Marx via Hegel), jetzt Geiseln eines Killer-Regimes. Daran zweifeln nicht mal die, die glauben zu wissen, dass die USA auch nicht die Guten sind.

Das einzig Wahre, Gute & Schöne: eine innere Wandlung des Volkes, heroische Befreiung von Innen, ist in Nord-Korea nicht zu erwarten. Das sind dort scharfe Hunde, keine Schlafmützen, wie die DDR-Schranzen.

Kim hat eine Jupiter/Neptun Konjunktion und daselbst auch den Südknoten sowie Uranus/Venus in Schütze – wie liebt er (moderner Pfeil und Bogen) die Rakete! Doch wie sehr fehlt ihm noch die Info aus Zwillinge für die 2. Lebenshälfte, von der sehr zweifelhaft ist, ob er sie erlebt. Wieviele wird er mit sich selbst ins Verderben reißen?

Was wir erleben, ist im Extrem auch ein Generationen-Konflikt. Kim ist schon mit all den Filmen aufgewachsen, die vom Helden erwarten, bis zum Äußersten zu gehen. Steht er stellvertretend für alle unterdrückten Packetdienstfahrer gleichen Alters mit fast Null Aufstiegschancen? – für die Durchsetzung von deren unterdrückten Machtgelüsten gegen die Generation der „alten Säcke“ mit Pluto in Jungfrau, Löwe, oder sogar noch Krebs, wie Trump?

Das wäre dann richtig dumm. Denn seine älteren Berater lässt Schweinebacke gern über die Klinge hüpfen. Nun wäre einmal James Bond gefragt, um eine Katastrophe zu verhindern.

Trump dagegen ist einfach nur eine Geheimdienstmarionette, wie alle anderen US-Präsidenten, weil ihm sein Leben doch lieb ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus