Weltbild

Christine Lindemann

Liebe Leserinnen und Leser,

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Christine Lindemann legt hier nach der „Handschrift Gottes“ (Astrologische Philosophie) ihr zweites Buch nun mit CoautorIn Heid Endina Ebsen vor. Es fällt auf, wie tief und klar strukturiert diese astrologische Denkerin ist, die den grundlegenden Zusammenhang der astrologischen Geometrie logisch aus der Perspektive des selbstgesteuerten „Ich“ entwickelt. Erfrischend anders und ziemlich stark, weil Frau Lindemann nur die wesentlichen Worte macht, und diese bewußt künstlerisch verwendet. Daraus entsteht aber ein tiefer Brunnen, in dem oft auch die Schallmauer der Inspiration durchbrochen wird. Z.B: Mond/Neptun: „Kümmern Sie sich ruhig um andere, aber stellen Sie ihre eigenen Träume und Wünsche niemals hinten an. Gehen Sie gleichgeschlechtlichen Konkurrenzsituationen aus dem Weg, steigen Sie gar nicht darauf ein. Suchen Sie Unterstützung und Verständnis bei Freundinnen, weisen Frauen, oder auch bei Fraueninitiativen und Institutionen (z.B. im Rahmen einer Kirchengemeinde).“

Das ist schon genial – eine Astrologin für AstrologInnen – und läßt dankbar sein, für so eine tiefe Verbindung.

Dieses ist ihr zweites Buch:

41SBEWueG+L._SY445_Mit freundlichen Grüßen,

Markus