Mundan

Rezeptionen

Liebe Leserinnen und Leser,

während ich hier so die nächste Wochenvorhersage vorbereite – nach der Sonnenstandsastrologie von Luise Kirseboom übrigens, eine der sympathischsten AstrologInnen – bemerke ich endlich die Rezeption zwischen Widder und Fische. Inwiefern? – Jupiter geht im Widder, er ist der alte und ebenso wahre Fische-Herrscher, wie Neptun selbst, während Mars, Herr des Widders, seinerseits in den Fischen läuft. Das bedeutet, daß zwischen Aufbruch (Widder) und (Auflösung) ein ganz inniges Verhältnis besteht. während noch auf der Frontseite die Fassade steht …

… ist die Rückseite schon abgerissen …

Fotos Termin ©

Andauern tut diese „Rezeption“ genannte Figur – also ein Herrscher im Haus des anderen – bis zum 03.04.2011, dann geht Mars, der Hausherr, ins eigene Zeichen (Widder). Bestehen tut diese Rezeption aber seit Mittwoch. Das bedeutet, Mars in den Fischen ist nicht schwach und Jupiter im Widder ebenfalls nicht, sondern beide Planeten bündeln das Ende und den Anfang des Zodiak – dem Rad des Lebens – zu einer Einheit.

Und, wenn ich´s mir so genau angucke, dann muß ich zugeben, in Bezug auf die Rezeptionen geschlafen zu haben: auch Venus und Saturn stehen in Rezeption, seit Venus im Steinbock ist, ungefähr dem 05.02.2011 … Und auch die dritte Rezeption, Uranus/Neptun = Wassermann/Fische ist zwar modern, aber, solange Uranus nicht in den Widder ist, gültig.

Und was bedeutet das jetzt alles? Sobald Uranus in den Widder geht, also am 13.03.2011 – kippt das „Gleichgewicht“ der Rezeptionen in einen Neubeginn.

By the way sollte man jetzt einmal Westerwelle loben: während es für die Presse wichtiger zu sein scheint, daß Guttenberg abtritt, anstatt Gaddafi („Gebt uns Barabas!“), traut sich Westerwelle mit auf den Platz der Revolution in Ägypten: und tut damit das Richtige. Mag er Außenminister bleiben. Ein solcher „Spießer“ ist mir lieber, als ein Gasleitungen-nuckelnder Alt-Sponti.

27.02.2011 00:00 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mundan

Sonne in den Fischen … Mond in der Jungfrau …

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute leihe ich mir aus gegebenem Anlass eine Predikt von Meister Eckhart:

„Als ich heute hierherging, überlegte ich mir, wie ich euch so vernünftig predigen könnte, dass ihr mich wohl verstündet, und ich dachte mir ein Gleichnis aus. Wenn ihr das recht verstehen könntet, so verstündet ihr meinen Sinn und den Grund aller meiner Meinungen, den ich immer predigte. Es war aber das Gleichnis von meinen Augen und von dem Holze. Wenn mein Auge aufgetan wird, so ist es mein Auge. Ist es zu, so ist es dasselbe Auge, wegen des Sehens geht dem Holze weder etwas ab noch etwas zu.“

Meister Eckhart meint hier, daß es möglich ist, sich das Abbild des Baumes naturgetreu vorzustellen. Die Unbedingtheit seiner Feststellung läßt darauf schließen, daß die Sinne der Menschen die Resonanz des Geschehens einfach des Mangels an anderen Ablenkungen wegen unzerstreuter – und daher deutlicher – in ihrem inneren Sichtfeld abbildeten. „Inneres Sichtfeld meint hier nicht: Phan&tasie, sondern die allen bekannte und alltägliche Tatsache, daß es uns möglich ist, vollständige Erinnerungsbilder kraft des Geistes zu sammeln. Meister Eckhart spricht hier nicht von etwas esoterischem, auch der Neurologe kann sich ganz seriös mit „Erinnerungsbildern“ beschäftigen. Wir können sogar Erinnerungsbilder an ganze Filmsequenzen vor einem inneren Auge abspulen lassen, jeder tut das zur seelischen „Nachbearbeitung“ Adrinalin puschender super-spannender Filme. Und das, was dabei mit „Speicherkapazität“ belegt wird, ist schon das, was auch die Esoteriker mit „innerer Sicht“ meinen. Daher wäre vielleicht Meister Eckhart heute ein Jack Sparrows-Fan. Er denkt mit Humor. Hören wir weiter:

„Nun merket recht auf. Geschieht aber das, dass mein Auge an sich selbst eins und einheitlich ist und aufgetan und auf das Holz geworfen wird mit einem Ansehen, so bleibt ein jegliches, was es ist, und doch werden sie in der Wirksamkeit des Ansehens wie eines, so dass man sagen kann: Auge-Holz, und das Holz ist mein Auge.

Meister Eckhart beschreibt hier die Identität von Ding und Vorstellungsbild in den Nachbildern der vorstellenden und damit gegenwärtig präsenten Er=innerung.

Wäre aber das Holz ohne Materie und ganz geistig, wie das Gesicht meiner Augen, so könnte man in Wahrheit sagen, dass in der Wirksamkeit meines Gesichts das Holz und mein Auge aus einem Wesen bestehen. Ist dies wahr von körperlichen Dingen, viel mehr wahr ist es von geistigen Dingen.“

Das ist das, was ich mit „Humor“ meine. Eckhart denkt den Querbalken mit, der im Splitter-Gleichnis des Neuen Testaments angesprochen wird.

„Ihr sollt wissen, mein Auge hat viel mehr Einheit mit den Augen eines Schafes, das jenseits des Meeres ist, und das ich nie gesehen habe, als mit meinen Ohren, mit denen es doch eins ist im Wesen; und das kommt daher, weil das Auge des Schafes dieselbe Wirksamkeit hat wie mein Auge, und daher spreche ich ihnen mehr Einheit im Wirken zu als meinen Augen und Ohren, denn die sind im Wirken verschieden.

Meister Eckhart lehrt uns die Identität der Sinne. Das fällt uns schwer, zu verstehen – Sehen als Lebewesen/übergreifendes Sinnesfelds? – Wir gucken durch die Augen eines Schafes in einem andern Land, in Übersee? Genau betrachtet, spricht Eckhart von „Einheit im Wirken“. Das ist ein Hinweis, wie er den Seh-Sinn als wirkenden auffasst, aktiv, nicht passiv.

Ich habe manchmal von einem Licht gesprochen, das in der Seele ist und das ungeschaffen und unerschafflich ist. Eben dieses Licht pflege ich allewege in meiner Predigt zu berühren, und dieses Licht nimmt Gott unmittelbar und ohne Hüllen wahr, rein wie es an sich selbst ist, und diese Wahrnehmung findet statt in der Wirksamkeit der Hineingebärung.

Ebensowenig, wie oben die Erinnerungs=Vorstellung des Holzes esoterisch gemeint war, ist es jetzt die höhere „Analogie“ des Lichtes im übertragenen Sinne oder gar fiktiv zu verstehen, sondern als wahrhaftes Erlebnis innerer Realität.

Da kann ich wahrlich sagen, dieses Licht hat mehr Einheit mit Gott als mit sonst einer Kraft, mit der es doch im Wesen eins ist. Denn ihr sollt wissen, dieses Licht ist im Wesen meiner Seele nicht höher im Rang als die niederste oder allergewöhnlichste Kraft, die von Hunger oder Durst, Frost oder Hitze befallen werden kann, und das kommt daher, dass das Wesen einfach ist. Wenn man demnach die Kräfte im Wesen betrachtet, sind sie alle eins und gleich im Rang; aber betrachtet man sie in ihren Werken, dann ist eine viel edler und höher als die andere. Darum sage ich: wenn sich der Mensch von sich selbst und von allen geschaffenen Dingen abkehrt, so weit du das tust, so weit wirst du geeint und beseligt in dem Fünklein der Seele, das nie Zeit oder Raum berührt hat. Dieser Funke entzieht sich allen Kreaturen und will nur Gott, wie er an sich selbst ist. Er begnügt sich nicht mit Vater oder Sohn oder heiligem Geist, und nicht mit den drei Personen, sofern jede für sich in ihrer Eigenschaft dasteht. Ich sage wahrlich, eben dieses Licht begnügt sich nicht mit der Eigenhaftigkeit der fruchtbaren Beschaffenheit der göttlichen Natur. Ich will noch mehr sagen, was noch wunderbarer lautet: ich sage in guter Wahrheit, dieses Licht begnügt sich nicht mit dem einfachen stillstehenden göttlichen Wesen, das weder gibt noch nimmt, sondern es will wissen, woher dieses Wesen kommt, es will in den einfachen Grund, in die stille Wüste, wohin nie etwas Unterschiedenes, weder Vater noch Sohn noch heiliger Geist, gedrungen ist; in dem Innigsten, wo niemand heimisch ist, da begnügt es sich in einem Lichte, und da ist es einiger als in sich selbst; denn dieser Grund ist eine einfache Stille, die in sich selbst unbeweglich ist, und von dieser Unbeweglichkeit werden bewegt und da empfangen ihr ganzes Leben alle Dinge, die vernünftig leben und sich in sich selbst versenkt haben. Dass wir so vernünftig leben, das walte Gott. Amen.“

Sonne in die Fische, 19.02.2011 01:26 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Chiron ist in die Fische

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

bis 2019 wird Chiron jetzt in den Fischen bleiben, und wir dürfen gespannt sein auf die ersten Hammer-Auslösungen ab dem 20. Februar, mit Sonne, Mars, Merkur über diesem merkwürdigen, mit einer inneren Verletzung verbundenen Himmelskörper zwischen Uranus und Saturn, den wir seit 1977 kennen, als der Menschheit beispielsweise das ganze Grauen um FGM langsam dämmerte. Dann haben wir jüngst beobachtet, wie Chiron bei seinem vormaligen Eintritt in die Fische letzten Sommer, und dem Wiederaustritt rückläufig in den Wassermann, Chiron bogensekunden-genau die Zeichengrenze überschritt: jeweils, als das Ding hochging – die Ölplattform – und dann, als sie das Loch stopften.

Was wird diesmal kommen? Im positivsten Sinn ist Chiron eines von vielen Christus-Symbolen: der kosmische Heiler – er heilt also die Wunde des Unglaubens. Jetzt kommts drauf an, wo die Leute stehen. Natürlich passt diese „Choreografie“ zur 2012 zu erwartenden Neuzeit Euphorie. Jonas, der im Bauch des Fisches wiedergeboren wurde, wird der Prophet der Zeit sein, und wer weiß, vielleicht verschont der Herr Babylon oder Ninive auch diesmal?

Hier gleich drei Links aus dem aktuellen Spiegel online, die alle zu dem kommenden und gerade beginnenden Chiron/Neptun Fische Thema passen und kein bischen spirituell sind, leider. Wir erinnern uns, Fische ist auch das „Geldflusszeichen“ (nach W.Döbereiner):

Aktien vom Handel ausgesetzt: Deutsche und New Yorker Börse planen Fusion – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

Entführter Supertanker: Reeder sehen zentrale Seewege gefährdet – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Streit um vertrauliche Daten: Assange wirft WikiLeaks-Aussteigern Diebstahl vor – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Chiron in die Fische 23.02.2011 21:00 Nürnberg

Ereignis, Mundan, Personen

Die Dynamik der Bankenentfaltung

Liebe Leserinnen und Leser,

wer gehört hat, daß man beabsichtigt, Griechenland eventuell doch bankrott gehen zu lassen, wird sich vielleicht am Kinn kratzen angesichts des Neptun in die Fische Übertritts, ob da nicht plötzlich das unglaublich viele, flüssige Geld unkontrolliert fließt? Die Inflation wird allenthalben beschworen, wie ein Gespenst; nach allen Regeln der Ökonomie müßte sie kommen – als Folge der munteren Dollar- und Euro-Vermehrung: allein – die Ökonomen trauen ihren eigenen Regeln nicht. Während der Inflation der 20ger Jahre jedenfalls stand Neptun im Löwen – „nur“ Uranus war, wie jetzt gerade noch, in den Fischen.

Das Rothschild Stammhaus in Frankfurt

Unten seht ihr einen ganz ungefähren Vergleich mit zwei Zeitpunkten, die aber für den anschaulichen Zweck hinreichend sind. Die ersten Bankgeschäfte von Meyer Amschel Rothschild 1766 (Horoskop Innenkreis) und das Aussenden seiner Söhne 1820  (Horoskop Außenkreis unterer Abbildung) nach Neapel, Wien, Paris und London, beides auf den 1. Januar 12:00 Frankfurt eingestellt; vielleicht finde ich in einer Biografie genauere Daten.

Im Horoskop darunter ist Meyer Amschel Rothschilds Geburtshoroskop im Innenkreis, und der (wie gesagt, sehr ungefähre) Zeitpunkt, zu dem er vier seiner Söhne in die westeuropäische Welt 1820 sandte, im Außenkreis dargestellt.

Innen 01.01.1766, außen 01.01.1820, 12:00 Frankfurt

Innnen Meyer Amschel Rothschild 23.02.1744 19:45 Frankfurt, außen Entsendung der Söhne, 01.01.1820

Im oberen Horoskop will ich hier ausschließlich einmal den Blick lenken auf das exakte Neptun-Neptun Trigon und auch den Neptun Zeichenwechsel, der die europaweite Entfaltung des ersten modernen Geldinstituts Rothschild begleitete. Diesen Aspekt habe ich auch mit meiner Aspektscheibe eingestellt. Was bedeutet das? Neptun ist der Herr im Haus der Fische – das hat sich ja bereits rumgesprochen – wo er demnächst wieder vorbeikommen wird; wir leben also in einer solchen „Zeichen-Wechselzeit“. Und dann zeigt der exakte Aspekt von Neptun zu Neptun, daß der Planet des Geldflusszeichens Fische synchronistisch die Entfaltung des ersten internationalen Bankhauses begleitete.

Nicht minder bedeutend ist Plutos Anwesenheit im Fische GeldflussZeichen (Neptun und Pluto bilden ein Doppelsystem, weil die Bahnen in einer exakten Proportionalität zueinander stehen) und ebenfalls die von Saturn (siehe: Außenkreis oberes Horoskop). Die ersten echten Bankgeschäfte mit Diskontwechseln, also der Geschäfts-Vorfinanzierung durch Schulden, fallen doch tatsächlich – siehe Innenkreis oben …

Innen Rothschilds erste Bankgeschäfte 01.01.1766 12:00 Frankfurt, außen Gegenwart 23.01.2011 14:03 Nürnberg

… in die vorherige Pluto im Steinbock Periode, im Oktober 2010 ging Mondknoten über Pluto und wir haben – ist ja nicht genau datiert – eine Pluto Wiederkehr zu dem Jahr der ersten Bankgeschäfte im eigentlichen Sinn – denn Geld wurde bereits vorher verliehen. Das heißt, daß die aktuellen Veränderungen und die demnächst noch zu erwartenden eine Grundlage für die nächsten 248 Jahre bilden.

Vielleicht haben wir uns geirrt, und die Souveränität des Bankgeschäftes, sein Hoheitsrecht, geht wieder von Familien- und Privathand in den Besitz der Staaten bzw. Machtgruppen über, allen voran China?! Alle sprechen von Inflationsgefahr, und obwohl wir null Durchblick haben, werden wir durch die nicht zu überhörende Schulung aus Rundfunk und TV zu  Fachleuten in Staatsfinanzen ausgebildet, ob wir wollen, oder nicht.

Das Horoskop des Bankengründers Meyer Amschel Rothschild ist mit Geburtszeit bekannt und ist der Innenkreis des mittleren Bildes. Dort seht ihr Jupiter in der Waage in Haus 1 für den Glückspilz. Diese Position wird dem Horoskopeigner bekannt gewesen sein, so daß Talent und Erwartung in der diplomatischen Kunst sich gegenseitig begünstigt haben dürften. Selbstredend war er ein Fische-Geborener, welches, wie gesagt, u.a. Zeichen des Geldflusses auch ist.

Sehr schön kann man diesem Jupiter-Glück folgen, wenn man im mittleren Bild mit dem Geburtshoroskop Rothschilds im Innenkreis im Außenkreis für die Transite des Zeitpunktes der Entsendung  der Söhne nach Europa, den „laufenden“ Jupiter im Haus 5 im Wassermann findet. Also Glück und Wachstum durch die Kinder.

Und die Fische-Sonne in Haus 6 ist ideal, denn sie holt besagtes Geldflusszeichen ganz ins praktische Leben.

Shalom

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Vollmond, Mondfinsternis und Wintersonnenwende

Liebe Leserinnen und Leser,

Neumond ist zwar erst kurz vorbei und zu den unteren Horoskopen müssen wir erstmal durch, jedoch Mars geht noch im Schützen, da kann man einen Vorausblick auf kommenden Vollmond, der mit einer Mondfinsternis einhergeht, wagen, schließlich ist Schütze-Mars mit dem Pfeil seiner Zielrichtung immer schon in der Zukunft. Die Mondfinsternis ist gewissermaßen der Schlussakkord des alten Jahres. Eines Jahres, dessen gesammelte Ereignisse von der Einweihung des Burj Khalifa (hier klicken), bis zu den gewaltigen Natur und Technik-Katastrophen oder der erdrutschartigen Übernahme der Staatswirtschaften auf der halben Welt durch die Großbanken (Sieg des Neoliberalismus nach seinen erklärten Zielen, den Staat abzuschaffen) und deren Teilhaber reicht. Jahr der kardinalen Klimax und geprägt von Plutos Steinbock-Quadratur, das überall neue Regeln aufstellt und alte umstößt, sei´s im Kommunikationswesen mit Wiki-Leaks, sei´s mit einer neuen Weltordnung, die sich tatsächlich zu verlagern beginnt, weg von der einen Supermacht zu vielen regionalen Mächten, sowie der endlosen Chiron/Neptun Konjunktionen, deren bemerkenswerte Übereinstimmungen mit der großen Ölpest…

Siehe hier: Deepwater Horizon « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

… vor allem zu Chiron bis auf die Bogensekunde genau mit dem Ein- und Wiederaustritt Chirons aus den Fischen einherging; was insofern als Warnung für die gesamte Chiron-Reise durch die Fische anzusehen sein wird. Am 08.02.2011 geht er wieder in die Fische, und zwar bis zum 18.02.2019, wenn er das erste Mal in den Widder wechselt.

Chiron und Neptun im Wassermann ist auch eine Verletzung der Demokratie durch die vielen gefälschten Wahlen 2010 …

Mondfinsternis 21.12.2010 08:13 Nürnberg

Der Vollmond zeigt einen Steinbock-Aszendenten in unseren Breiten. Und den Saturn als Herrn des aufsteigenden Zeichens in Haus 8 – dem Haus der Verwandlung …

21.12.2010 09:17 Nürnberg

… die kommt auch mit dem Wassermann-Aszendenten der totalen Mondfinsternis: aus der Starre in die polarisierte Wassermann-Bewegung. Wassermann-Aszendent ist immer gesellschaftlich, persönlich ungeborgen. Neptun/Chiron am Aszendenten steht für die gesellschaftliche Verletzung, bzw. die Verletzung durch die Wassermann-Gesellschaft = oftmals Technik. Jupiter und Uranus bilden ein genaues T-Quadrat zum Geschehen. Uranus in den Fischen ist damit mit Jupiter Herr der Situation und steht u.a. für die Befreiung aus alten Glaubensklischees. Die Zukunft am Nordknoten wird schwer umkämpft. Mond selbst will am Südknoten in der Vergangenheit bleiben, und das bedeutet heuer sein ererbtes Wissen über Familie und Heimat. Da die ganze Zeit – mit mehreren Höhepunkten Mitte des Monats – von Mars und Pluto im Steinbock geprägt ist – hoffen wir das beste – allerdings hatten wir beim letzten Mal den Gaza-Krieg (27.12.2008), so ein blödes meine Heimat/deine Heimat Ding von infantilen Killern.

Wintersonnenwende 22.12.2010 00:39 Nürnberg

Hier nun das Horoskop der Wintersonnenwende, das man auch gut als Horoskop des gesamten neuen Jahres auffassen kann (mindestens aber bis zum Äquinoktikum im Frühjahr), welches zu diesem Datum beginnt, nicht am 1. Januar oder 21. März. Hier sehen wir den Krebs-Mond in der Himmelsmitte: das Volks-Ding wird also Thema – oder vielmehr dessen Überwindung – Waage aufsteigend macht den diplomatischen Ausgleich notwendig und möglich (Krieg/Frieden) und Saturn am AC vertritt Gerechtigkeits-Fragen, besteht auf Gerechtigkeit. Er hat keine Aspekte und kommt deshalb zu nichts. Aber es ist Haupt-Anliegen des Jahres. Die Aszendenten Herrscherin Venus steht mitten im Skorpion in Haus 2 und wertet daher durch magische Mittel auf – was aber soll das sein?! Wert sind tiefe Dinge der Seele: Venus steht im Fall. Und Pluto, der Regent hält sich eben an der exakten Spitze zum vierten Haus auf = die Verwandlung. Im graphischen Transitbild für Dezember sieht man gut, welche Rolle der obendrein noch rückläufige Merkur bildet, der die Bahnen von Mars, Pluto und Sonne kreuzt:

Das Fische-Haus ist demnach für 2011 tatsächlich Haus 6, die Ozeane der Geld und Warenströme, die Neptun aus Haus 5 regiert – Heilung durch Kreativität, im guten Fall, was ja dann in den Eintritt Neptuns in die Fische mündet. Und das wird in der Tat spannend …

Nun hab ich mich – Horoskope untersuchend – verplaudert … all diese Themen werden praktisch täglich neu und aus anderem Licht betrachtet. Vor allem auf die mächtigen Aspekte des nächsten Jahres werden wir ausführlich zu sprechen kommen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Venus

Venus is strange

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus wechselt rückläufig in die edle Waage. Ob das nun die Staatsmacht milder stimmt, die mit Schlagstöcken auf ihre Bürger einprügelt, weil „Castor“- Behälter mit radioaktiv strahlendem Material auf den Schienen aufgehalten werden, oder ob gerade die Pluto-Mondknoten Konjunktion – für den rückläufigen Venus-Ingres in die Waage tatsächlich im dritten Haus, sogar im Haus der Bewegung etwas Neues, ein neues, plutonisch „erwirktes“ Recht  (Steinbock) herauskommt, daß die Atom-Lobby im Saturn- ( = Gerechtigkeits- ) Sinn Waage-AC mäßig ausgebremst wird?!

Oder wird gar eine Volksbewegung draus?! Die Sonne, Herrin von 11 – also Gesellschaft – steht in Skorpion in Haus 2 – also Besitz: der von dem Hausherrn Pluto abhängt: ob diese Behälter bewegt werden, oder auch mit wieviel Gewalt und Aufwand?!

Ich hoffe bloß, daß nicht ein tragischer Zwischenfall dem Pluto/Mondknoten Ereignis entspricht.

„First we take Stuttgart, then we take Berlin!“ (nach Leonard Cohen)

Werden wir uns ganz klar darüber, daß zunächst die zivile Nutzung der Atomkraft komplett beendet werden sollte, wenn wir die Atomwaffen abschaffen wollen, denn – obwohl es unseren Politikern gut gelingt, den Zusammenhang zu verschleiern – in Wahrheit ist zivile und militärische Atomnutzung eine einzige Sache.

Laut einer nicht bezweifelten Studie, die Leukämie bei Kindern betreffend, fallen A-Kraftwerke durch. Befürworter müssen ein Problem im Kopf haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

08.11.2010 04:06 Nürnberg

Ereignis

St. Gotthard Tunnel längster Tunnel der Welt

15.10.2010 14:17 Höhe Andermatt

Liebe Leserinnen und Leser,

wie stark ist dieses Horoskop! Und wieder eines der kardinal Rekordthemen (höchstes Gebäude im April eingeweiht etc.) des Jahres! Der Steinbock-Aszendent, der für Stabilität und Würde steht, führt Pluto mit sich und an den besten Punkt des Horoskops: im Zeichen des Aszendenten aber schon ein wenig im 12. Haus.Durchbruch plutonischer Art durch den Fels der Alpen. So was ist immer recht hannibalmäßig und giga-elefantisch. Nun dient der Berg dem Tunnel. Der Stein trägt den Klang in Alles, was lebt im Stein.

Gotthard-Basistunnel – Wikipedia

Gotthard-Basistunnel: Alles zur Rekord-Röhre – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Tatsächlich Jupiter und Uranus sind in den Fischen rückläufig diese Elefanten, natürlich und in aktuellem Horoskop Herr von Haus 12 – den großen Tieren – Haus 12 und 2 damit wunderbar verbunden und gestärkt: denn beide stehen ja in Haus 2 und begünstigen die Einnahmen aus dem Tunnelbau. Mond in Haus 1 ist auch im Steinbock, im Fels also ist das Volk – versteinert durch die Nachricht eines neuerlichen Bergdurchbruchs, wie es im weitesten Sinn auch bezüglich der chilenischen Rettungsaktion sich um einen Bergdurchbruch handelt. Pluto im Steinbock am Nordknoten: Tor des Neuen im wahrsten Sinn des Wortes! Imposant bildet Saturn in der Waage aus dem Haus 9, also dem Haus der Fernreisen, ein wunderbar genaues Quadrat zum Aszendenten und natürlich auch damit gleichzeitig zum Deszendenten. Gibt es einen deutlicheren Ausdruck?! Nehmen wir Saturn in der Waage. Er ist Herr vom Steinbock, Haus 1 – er nimmt also die große Haus 1 Bedeutung = Wesen des Projekts – mit in genau jenes Haus an die prominentest nur mögliche Stelle im Himmel ins Zeichen des Ausgleichs mit dem Ausland. Klasse. Das ist Astrologie sehr anschaulich. Um so mehr, als das timing sicher nicht vorgegeben war von einer/nem AstrolgIn.

Um es rund zu machen: Glückspunkt in Haus 3 im Bereich des Verkehrs also, welche Bedeutung Haus 3 traditionellerweise hat. Könnte besser nicht stehen für ein Verkehrsprojekt. Sollen wir da heute meckern? Neptun und Chiron bilden im Haus 2 des neuen Tunnels eine ganz genaue und eben doch noch gespannte Konjunktion. Sie repräsentieren die Körperlichkeit des Tunnes: Technik  und Natur als Verkehrsflussthema = Neptun, Fische Herrscher an der Spitze und Fische selbst einegeschlossen im zweiten Haus. Eine Fahrt durch so einen langen und tief liegenden Tunnel ist immer ein Jonas Erlebnis, ein Geburts-Thema. Das zeigen die eingeschlossenen Fische als Symbol des umschlossenen – vom Berg umschlossenen – Verkehrsflusses, den die Fische repräsentieren laut Tradition – Chiron ist auch Herrscher von 11 und 12 und deutet Neptun-Probleme an, da ließe an Wasser oder schlimmstenfalls auch Abgase denken. Und was in diesem Bild die rückläufige Venus im Skorpion soll? Geht es als Ziel = Haus 10 – um die Magie (Skorpion) eines kollektiven Durchbruchs (Skorpion Herr Pluto in 12) Herrscher bzw. Dispositor 12 selbst sind wieder in 2 und 9 = Besitz und Reise … ja und dann kommen wir als Herrin der Waage im Skorpion bei der rückläufigen Venus an, und fragen uns, was die uns sagen will?! Sie beherrscht perfekt die Häuser 4 und 9, Ausland und Inland, und verblüfft stellen wir fest, daß so ein Tunnel leidenschaftliche Ziele verfolgen kann abhängig von kollektiven Regeln … und da dreht sich mit Pluto der Dispositoren-Ring.

Wissen wir alles? Noch nicht ganz. Venus rückläufig entzieht sich der Erkenntnis ihrer Bedeutung naturgemäß. Warten wir geduldig, bis sie wieder die Richtung wechselt. Ist eigenartig als Bestimmung: die Verbindung zwischen Haus 4 und 9 durch Haus 10 ist vollkommen, perfekt! Aber gerade weil das so ist, gibt diese rückläufige Venus in 10 zu bedenken. Warum wird die Verbindung zwischen dem In- und dem Ausland im Skorpion transportiert? Wegen des „Durchstichs“? Gewiss: für dieses Horoskop allemal. Bliebe noch die Rückläufigkeit.

Als wäre es Ziel dieses Tunnels eine leidenschaftliche Liebe wieder zu finden zwischen dem In- und dem Ausland?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 


Ereignis, Personen

Goethe und Newton

J.W. Goethe ©

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt ein 200-jähriges Jubiläum des Erscheinens von Goethes Farbenlehre und dazu gleich zwei Ausstellungen von Universitäten, die sich einem Vergleich der Farbenlehre von Goethe und Newton widmen. Bemerkenswert genug. Ich bin da drauf gekommen durch einen wunderbaren Artikel in der FAZ vom Samstag, also heute, von Professor Olaf L. Müller, Mathematiker, Philosoph, Informatiker und Volkswirtschaftler aus Göttingen, der einem die Differenz zwischen Goethe und Newton wunderbar erklärt, bzw. warum beide Lehren richtig sind und komplementär zueinander … und noch einiges mehr. Also: ausnahmsweise FAZ vom Samstag lesen (den innenpolitischen Schwachsinn kann man ja übersehen). Er schreibt:

„Goethe hat überaus sorgfältig experimentiert und wichtige Schlüsse aus seinen Versuchen gezogen. Einer dieser Versuche hat es in sich. Statt einen Lichtstrahl durchs Prisma zu werfen (in einer dunklen Umgebung) wirft Goethe einen Schatten hindurch (umgeben von Sonnenlicht). Er vertauscht die Rollen von Helligkeit und Dunkelheit in Newtons Versuch, alles andere ändert er nicht. Große Überraschung: Wieder zeigt sich ein längliches Spektrum – aber das glatte Gegenteil von Newtons Spektrum, sein Komplement (gelb, purpur, türkis).“

Der eine argumentiert aus dem Licht und erzeugt schwarz, der andere aus der Dunkelheit und erzeugt weiß: der Newtonsche Ansatz wird von Goethe regelrecht auf den Kopf gedreht!

Natürlich geht der Gegensatz tiefer! Goethe ist im Kommen, weil Newton in letzter Konsequenz am Ende ist. Und wir werden Zeiten haben, zu denen wir eine Synthese zwischen beiden (es geht da um eine grundsätzliche Auffassung von Wissenschaft und Wirklichkeit – ganzheitlich oder analytisch) erleben werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Interessante Links:

Farben – Colours Symposium 2010 – University Hamburg – Institute for History of Science and Technology

Das Newton-Spektrum und sein poetisches Gegenteil — Humboldt-Universität zu Berlin

Farbenlehre (Goethe) – AnthroWiki

Johann W. Goethe, 28.08.1749 12:01, Frankfurt am Main, Pluto gerade noch im Skorpion, wie auch bei unserer Skull-geilen Piercing-Generation! Kein Wunder, daß sich der Herr Geheimrat mit aller Macht den plutonischen Dingen, Wandel und „Dunkelheit, die sich das Licht gebar … “ widmete!

links Newton, rechts Goethe

Isaac Newton, 04.01.1943, 01:38, Woolsthorpe, England, Pluto in den Zwillingen, wie während der Vorkriegsgeneration, einem der produktivsten Zeiträume für Wissenschaftler, die gern in Formeln und Zahlen machen, aber auch Schriftsteller, die informelle Mega-Werke schufen!

Hier die Synastrie zwischen beiden. Ich hatte (Merkur ist rückläufig) mich zunächst aus irgendeinem Grund geirrt und eine Saturn-Opposition gesehen. Die ist da nicht drin, im Gegenteil: auffallend ist, wie beide Horoskope in nahezu vollkommener Harmonie zu einander stehen, bis auf: den Pluto! Und – vielleicht – Venus (unterschiedlicher Geschmack) und – wichtig – die Quadratstellung der Mondknotenachse. Harmonisch Hand in Hand arbeiten jedoch: Jupiter und Jupiter, Saturn und Saturn, Sonne und Sonne, Mars und Mars, Merkur und Merkur …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Der rote Faden

Liebe Leserinnen und Leser,

der sprichwörtliche rote Faden aus dem Labyrinth, ich hab ihn gerade auf der Strasse gefunden, jemand hatte ihn verloren. Wer denn? Die Naturwissenschaftler vielleicht? Auffallend still sind sie angesichts der Öl-Katastrophe im Golf von Mexico, ich hab mal bei den science-blogs rumgeschaut und nichts gefunden. Und die Leitung sprudelt und sprudelt. Zur Beruhigung hat man sich ein date gesetzt: “ … könnte bis August dauern“, hört man. Und BP verspricht 20 Milliarden für das cleaning-up der Folgeschäden. Dabei wird offensichtlich verdrängt, daß man gar nicht weiß, ob diese Ölquelle nicht weiter und weiter blubbert.

Da der Unfall so exakt mit Chirons Eintritt in die Fische datiert ist, wäre es logisch, bei seinem neuerlichen rückläufigen Übertritt in den Wassermann Hoffnung zu schöpfen, denn daß dieses Öl sprudelt, solange Chiron in den Fischen ist, wollen wir nicht hoffen und auch nicht vorhersagen: es wäre für die Weltwirtschaft das Ende und das Ende der Zivilisation, as we know her, so far …

20.07.2010 11:41, NBG

Hier unten sehen wir eine Renaissance-Darstellung von Bambini, wie die gute Ariadne Θησεύς den berühmten Faden reicht. Theseus ist ja ein großer Kentauren-Killer, Chiron ist ein Kentaur, insofern passt die Suche nach dem roten Faden … Außerdem soll er von Poseidon/Neptun abstammen, also genau der Superheld, den wir in 1500 Metern Tiefe brauchen. Ist es nicht bemerkenswert: wir geben überflüssige Unsummen für die Erforschung extrasolarer Planeten aus, sind aber weder technisch noch naturwissenschaftlich (altes Ehepaar) in der Lage, ein 50cm Ø Rohr am Meeresboden zu stopfen.

Was mir jedoch dieser Tage wirklich auffällt, das ist, wie all diejenigen, deren Gesinnungswandel im Grunde in der Luft liegt, wie der Geruch von Rohöl an der Küste von Luisiana, sich naturgemäß weigern, ihn zu vollziehen. Die Linken können Gauck (Wassermann, übrigens) nicht wählen, die FDP kann sich nicht vom Neoliberalismus lösen, die Naturwissenschaftlicher nicht von Ihren Vorurteilen und der Dunklen Materie, die Esoteriker nicht von ihrer nebulösen geistigen Sparflamme (Engelskontakte, Channeling), die Banker nicht von ihren Boni, die Bauern nicht vom Pflug, die Gentechniker nicht vom Glauben an ihren Pseudo-Fortschritt, Mixa nicht von seinem Bischofsring, Hollywood nicht von seinem Bombastik-Mist ohne Geist (Lady-Gaga, übrigens Widder), die Werbebranche ganz allgemein nicht von ihrer Morbidität, der Dandy nicht von seinem Dünkel und der Prolo nicht von seiner Schlamperei, die Israelis nicht von ihrer Strategie, die Palästinenser nicht von ihrer ansteckenden Dummheit, die Schöngeister nicht von ihrer flötenden Schuhmann-Gestrigkeit, die death-metal-fans nicht von ihrem tätowierten Diabolismus und die Afrikaner nicht von ihren rücksichtslosen Vuvuzelas, die zu all dem einen unheimlichen Sound verbreiten …

Und hier nun die Möglichkeit, den roten Faden zu ergreifen, um einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden: was uns am meisten widerstrebt, was uns als größtes persönliches Recht erscheint, das ist genau das, was unsere Seele sich selbst ausgesucht hat, es vor uns hinzustellen und durch eine innere Wandlung in uns selbst zu überwinden: denn eben dies haben wir dermaleinst selbst für uns so angelegt.

Soweit, so gut: doch was wenige wissen, denn es ist den Fischen in die Wiege gelegt: mit dieser inneren Wandlung wandelt sich auch das Äußere, vorher nicht.

Daher, die Menschheit muß sich wandeln, um dieses Loch im Golf von Mexico zu schließen, je eher, desto besser. Und die Menschheit sind nicht die anderen.

Also, um mit dem Sprüchlein eines Mineralöl-Riesen zu sprechen: „Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!“

γνῶθι σεαυτόν – erkenne Dich selbst: wisse von Dir selbst, ist der rote Faden, den auch nur Du selbst greifen kannst. Freilich wirst Du ihn nicht finden, wenn Du glaubst, Dein Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dein „Selbst“ ist etwas anderes, dieses gilt es zu erkennen; daran gemessen, ist alles Äußere „Gleichnis“.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus