Mundan

Rezeptionen

Liebe Leserinnen und Leser,

während ich hier so die nächste Wochenvorhersage vorbereite – nach der Sonnenstandsastrologie von Luise Kirseboom übrigens, eine der sympathischsten AstrologInnen – bemerke ich endlich die Rezeption zwischen Widder und Fische. Inwiefern? – Jupiter geht im Widder, er ist der alte und ebenso wahre Fische-Herrscher, wie Neptun selbst, während Mars, Herr des Widders, seinerseits in den Fischen läuft. Das bedeutet, daß zwischen Aufbruch (Widder) und (Auflösung) ein ganz inniges Verhältnis besteht. während noch auf der Frontseite die Fassade steht …

… ist die Rückseite schon abgerissen …

Fotos Termin ©

Andauern tut diese „Rezeption“ genannte Figur – also ein Herrscher im Haus des anderen – bis zum 03.04.2011, dann geht Mars, der Hausherr, ins eigene Zeichen (Widder). Bestehen tut diese Rezeption aber seit Mittwoch. Das bedeutet, Mars in den Fischen ist nicht schwach und Jupiter im Widder ebenfalls nicht, sondern beide Planeten bündeln das Ende und den Anfang des Zodiak – dem Rad des Lebens – zu einer Einheit.

Und, wenn ich´s mir so genau angucke, dann muß ich zugeben, in Bezug auf die Rezeptionen geschlafen zu haben: auch Venus und Saturn stehen in Rezeption, seit Venus im Steinbock ist, ungefähr dem 05.02.2011 … Und auch die dritte Rezeption, Uranus/Neptun = Wassermann/Fische ist zwar modern, aber, solange Uranus nicht in den Widder ist, gültig.

Und was bedeutet das jetzt alles? Sobald Uranus in den Widder geht, also am 13.03.2011 – kippt das „Gleichgewicht“ der Rezeptionen in einen Neubeginn.

By the way sollte man jetzt einmal Westerwelle loben: während es für die Presse wichtiger zu sein scheint, daß Guttenberg abtritt, anstatt Gaddafi („Gebt uns Barabas!“), traut sich Westerwelle mit auf den Platz der Revolution in Ägypten: und tut damit das Richtige. Mag er Außenminister bleiben. Ein solcher „Spießer“ ist mir lieber, als ein Gasleitungen-nuckelnder Alt-Sponti.

27.02.2011 00:00 Nürnberg

Mit freundlichen Grüßen,

Markus