Venus in Wassermann bei Sonne/Saturn

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Liebe Leser,

wenn eigentlich die stille Zeit kommen sollte, die Zeit der Einkehr für den Menschen der Nordhalbkugel – die Geist-Licht-Nacht – dann sind geschäftiges Getriebe, Diesel-Ruß und die glimmenden Kippen in den Straßen besonders schwer zu ertragen.

Weil der Feinstaub in die Luft geht und dort Wasser bindet, sind die Nebelzeiten, wie in „Game of Thrones“ – „Winter is coming“; – dann allerdings, wenn sich der Nebel lichtet, zeigen sich dieser Tage sofort tanzende Figuren im Wolkenbild, um Tags darauf wieder in die nächste Nebelperiode zu tauchen, die es sinnvoll erscheinen läßt, über den Vitamin-D-Haushalt nachzudenken: schwere Gedanken passen natürlich zur jährlichen Sonne/Saturn-Konjunktion, die im Schütze-Zeichen stattfindet, welches deshalb diesen Wanderer am Himmel in der persönlichen Transformation aufnehmen muss. Hier kommt dem Zeichen des Sinns – Schütze – die Sinnlosigkeit in die Quere.

Sinnlosigkeit wird durch Materialismus erzeugt – der Erd-Steinbock-Geist holt den Schützen runter – aber zum Glück steht Jupiter im Zeichen Waage jetzt genau und nächstes Jahr nach Rückläufigkeit nochmal für deshalb wechselnd viele Monate im Sextil: vielleicht läßt sich doch ein Sinn finden? Das Sinn-Problem des Materialismus läßt sich auch nicht durch „Feinstofflichkeit“ lösen – denn das wäre nur ein – auf eine andere Ebene verschobener – Materialismus.

Das Problem ist nicht eben klein, denn die Materialisten haben sich in ihrem mathematisch gesicherten Kraal zugebaut, ihr Denken selbst von Logik und Vernunft gelöst. Sie sind so verrückt, dass sie ernsthaft glauben, sie könnten – irgendwann vielleicht – Zeitreisen unternehmen: im Körper. Hier wetteifern sie um Irrationalität mit den Kirchen.

Doch so einfach können wir es uns nicht machen: wir alle unternehmen ja ständig Zeitreisen und nennen das „Erinnerung“ – Autismus mit Supergedächtnis interessiert uns so sehr, wie Caspar Hauser die Alten. Eine ganze Filmindustrie ist damit beschäftigt, historisch zutreffend nachempfundene Bilder der Vergangenheit auf die bewegte Leinwand zu bringen.

Aber auch, wenn das Gedächtnis schon geistig sein mag, Teil der „höheren Welten“ bereits, so braucht es doch den Spiegel des materiellen Gehirns um das – mindestens in dieser Welt – in die Wahrnehmung zu bringen, die bereits unbegreiflich ist und deren materielle Verbindung zum Zellwerk in seiner „Funktion“ nach wie vor ein Wunder ist: weil zwar unter Umständen Enzyme, Nervenreize und ähnliches vor allem dann gefunden werden, wenn sie fehlen und so ihre „Funktion“ preisgeben, aber das nicht in der Summe unsere unvergleichlich schnelle Wahrnehmung erklärt, und schon gar nicht die Beobachtung der Wahrnehmung, zu der wir mit unserer Bewußtseinsseele, wenn das „Ich“ entwickelt ist, fähig sind.

Schließlich treten aber Geister, körperlose Wesen in einer Erscheinung wirklich und wahrhaftig auf – es gibt Menschen, die davon sehr erschreckt werden – und Menschen, die das erfahren haben – Karl IV schreibt in seiner Autobiografie von einer Begegnung. Solche Wahrnehmungen sind eine echte Brücke in die anderen Welten, und wer sie hat, dem braucht man von deren Existenz nichts erzählen, der benötigt eher Rituale, um deren Aufleuchten zu bannen oder zu lenken.

Das machen zum Beispiel die Kirchen. Die Materialisten haben auch vollkommen Recht: alles, was wir im Körper unternehmen, unternehmen wir im Körper und es ist deshalb nur via Körper erfahrbar oder beweisbar. Doch ohne Körper nehmen wir auch weiter wahr und äußern uns u.U. sogar. Wenn man Nachricht von den Verstorbenen bekommt, dann steht die rein materielle Verbindung in Frage – oder wir müssen anerkennen, dass unsere Definition dieser Dinge bislang nicht zureichend die Welt erklärt und bleiben beim Primat der Vernunft.

Im Grunde ist der springende Punkt die Frage nach der materiellen Auferstehung des Christus – hier handelt es sich als Denkrichtung um materiellen Spritualismus – wenn es aber um Äther- und Astralleib-Erscheinung geht – ist, wie wir oben gesehen haben – der Materialismus nur feinstofflicher geworden. Wieder legen wir die Finger in die Wunde. Vielleicht hat solchermaßen die Kirche mit ihrem Primat der Irrationalität das Richtige gefunden, zur materiellen Ebene etwas hinzugefügt, dem das Paradigma der anerkannten, aber etwas traurigen Saturn-Wirklicheit keine umfassende Realität ist – genauso wenig, wie der theoretischen Physik, die ja auch alle Materie in Energie auflöst, wie Aspirin in Wasser.

Aber Vorsicht (Mond & Neptun & Südknoten & Chiron im Neptun-Zeichen Fische), gerade z.B. die Sache mit der Jungfrauengeburt, die mir sehr unwahrscheinlich vorkam, hat in der Realität eine erstaunlich geringe Hürde:

http://scienceblogs.de/genau/2015/02/09/die-eierstock-zeitbombe-gibt-es-schwangere-jungfrauen/

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

„Seltsame Anmutungen“

Liebe Leserinnen und Leser,

allerdings mutet Propaganda seltsam an, wie unterer Artikel in perfekter Umkehrung angibt: es wird behauptet, durch dieses Experiment sei wieder Mal eine der genialen Einsteinschen Anwandlungen bestätigt:

Einsteins Fernwirkung: Drei Photonen treiben seltsamen Spuk

Man gibt also vor, Albert Einsteins Genie spiegele sich ein weiteres Mal im labyrinthischen Zahlenkabinett der Geometrie – direkt in unsere experimentelle Realität hinein. Astrologisch passt diese Verwirrung zu aktuell laufend „verzaubert“ Neptun/Venus in den Fischen. Auch Einstein war ja bekanntlich im Zeichen Fische geboren.

SpukLaborjournal online: Buch-Journal

In Wirklichkeit war und ist das Gegenteil gemeint: Einstein versuchte das Ergebnis des Experiments mit allen Mitteln zu widerlegen, weil es nicht weniger aussagt, als daß es eine schnellere Informationsübertragung als „c“ – die Lichtgeschwindigkeit geben muss. Aber er erreichte das Gegenteil und kleidete die Einsicht darin in den Begriff „Spukhafte Fernwirkung“. Das Widerlegungs-Versuchs-Experiment ist unter dem Namen: EPR-Experiment, nach den Physikern Einstein, Podolsky, Rosen benannt:

Einstein-Podolsky-Rosen-Paradoxon – Wikipedia

Tatsächlich, so scheint es, geschieht die Polarisation weit entfernter Photonen – Lichtquanten – simultan – nachweislich unabhängig vom Ausgangszustand – und durchbricht so unsere Vorstellung der Einheit von Zeit und Raum, ohne, daß es dafür eine weitere Dimension bräuchte, wie in den Relativitätstheorien, die sowieso nur in der Mathematik existiert. Lokalität und Realismus – wie die Physiker sagen, gehen verloren.

Und dies nicht als physikalische, sonder auch als philosophische Tatsache. Die Frage: „Was ist physikalisch Realität?“ ist wieder offen, physikalisch unbeantwortet, da die Physik Wirkungen manifestiert, die zeitlos den Raum überwinden. Offen steht damit das Tor zur Religion, bislang durch den Riegel des Mathematizismus gesichert. Denn mit der Preisgabe von Lokalität – der Realismus geht ja eigentlich schon mit der Lokalität einher – wird es sehr nötig, einen Ort im Geist zu finden, der Sicherheit – Pluto im Steinbock – garantiert – denn Wirkungen jenseits der Zeit über fernste Distanzen weisen ins wahrhaft Wunderbare und sind nicht durch die Lichtgeschwindigkeit unter den gegebenen Anziehungskräften auf der Erde gebunden.

Solche Artikel von Manfred Lindinger – Redaktion – FAZ , kommen, wie ich meine, zustande, weil die moderne Physik sich sehr kryptisch gibt und ungern wesentliche Fragen philosophischer Natur diskutiert, wobei sie nun freilich an die Grenze gestoßen ist, kann sich weiter davor nicht drücken – anders sonst würde das ganze Großkonstrukt der Physik wissenschaftstheoretisch auf den Prüfstand gestellt – und praktisch eventuell in den Bereich der Alchemie zurückgestuft werden müssen.

Von der Physik bliebe allein das alchemistische Prinzip der Äquivalenz, das wir für alle technischen Zwecke verwenden. Diese Erkenntnis aber wäre ungeheuer wertvoll – denn damit wäre das Tor aufgestoßen zur Beantwortung der Frage: „Was ist Äquivalenz?“ – jenem Ist-Gleich-Zeichen der mathematischen Zauberei (Masse/Energie Äquivalenz), welches physikalisiert und anwendings-technisch durch Spaltung gelernt hat, ungeheure Energie zu entfesseln, die in kleinsten Atomen schlummert?

Hat frau/man denn schon verstanden, welch alchemistische Wandlung sich hier vollzieht?! Wir werden – vielleicht mit dem Orgon-Konzept – aber verstehen müssen – um die Welt heilen zu können – unsere wahrhaft heilige Verpflichtung.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Nachtrag Philosophie 5

Liebe Leserinnen und Leser,

wie man mir zugetragen hat, tun sich meine Leser schwer daran, den 5. Teil der Philosophie-Reihe zu verstehen. Ich glaube nun, daß es absolut unabdingbar ist – gerade für Astrologen und Esoteriker – dies nachzuvollziehen, und will den einfachen Grundgedanken nochmal klar aussprechen: nehmen Sie ein Maßband (wie Schneider es verwenden) und messen Sie 1 Meter. Nun stellen Sie sich vor, das Maßband verändert sich während der Messung: erst war´s ein Meter, dann 80 cm, etc.

Können sie mit dem Maßband wirklich messen?

Nein, das geht nicht.

Das ist die ganze Weisheit, die hinter der Einsteinschen Relativitätstheorie steckt.

Trauen Sie sich, dieser Tatsache nachzuforschen. Es liegt viel daran, die Deutungshoheit über die Realität wiederzuerlangen. Legen sie alle Autoritätshörigkeit, ihre Achtung vor Titeln ab und stellen Sie sich eine Weile vor, daß dieser unglaublich einfache Gedanke sehr kompliziert verbildeten Hirnen nicht mehr zugänglich ist.

Es ist fast ein Witz. Hier finden Sie brandaktuell ein paar Professoren, promovierte Geister der Quantenphysik in Diskussion über die Grundlagen dessen, was auch in unseren Zusammenhängen ein Rolle spielt:

Quantenmystik und Wissenschaft | naklar | ScienceBlogs.de – Wissenschaft, Kultur, Politik

Jeder kann verstehen, daß es an dieser Stelle „um die Wurst geht“. Es gibt keine Entschuldigung dafür, wenn man sich nicht für Physik interessiert (aber gleichzeitig ein Handy benutzt).

Mit freundlichen Grüßen,

Markus