Jupiter

Venus Mars Jupiter Trigon

1499, Gesamtansicht des Wagens vom Triumph nach G. Pozzi und L.A. Ciapponi, Venedig, © gemeinfrei

Liebe Leserinnen und Leser,

Venus ist „sonnenverbrannt“ – also zu nah an der Sonne, verschmilzt mit ihr, Jupiter gerade noch zwei Tage rückläufig und steht deshalb still. Kaum ist das Trigon exakt, wechselt auch Mond ins Zeichen Schütze und macht bald ein Trigon zu Chiron im Zeichen Widder. Doch während Venus und Jupiter harmonisch verbunden sind, ist der Mond Im Leerlauf von 17:00 bis 22:30.

Vielleicht gerade wegen des fast stillstehenden Jupiters ein guter Feueraspekt, geeignet von oben Inspiration zwischen Löwe, Schütze – also Mut & Ziel zu fassen, um das mit der Impulsheilung durch Chiron im Zeichen Widder (im oberen Bild die Zentauren) zu einem Feuertrigon (Mond als Lichtüberträger) zum größeren Segen aller zu verbinden.

08.08.2019 22:25

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Lehrstück für den Misanthropen

Liebe Leserinnen und Leser,

ich muss gestehen, die moderne Kunst hatte ich schon aufgegeben, und auch die post-moderne. Bis mich heute bei Mond im Krebs drei Beispiele an der Nationalgalerie …

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalgalerie_Prag

… Národní galerie v Praze – nachdenklich machten (Merkur rückläufig in Widder – bereit für die Audienz bei der Sonne = Urteile überdenken und besser festigen, die aus einer Feuer-Inspiration der Empörung zu unreflektiert erzeugt wurden und daher hinderlich als determinierende/prägende Manifestationen die Sicht einschränken).

Fotos Termin ©

Die Künstler von der Baum- und innen der Lichtskulptur muss ich noch namentlich finden. Die Baumskulptur setzt sich innen im Café Jedna – gross, kreativ, kinderfreundlich – fort.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Heiliges Licht

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist eine bronzezeitliches Sonnenbeobachtungs-Instument. Wir haben uns sehr daran gewöhnt, das Licht physikalisch zu betrachten. Doch das ist Licht gar nicht. Licht ist ein Kommunikationsmittel der Liebe. Licht ist der Körper der Kraft, the force – Gott – Vishnu. Wenn Christus sagt: „Ich bin das Licht, die Wahrheit und das Leben“, wird mit dieser Tatsache alles Notwendige gesagt. Mehr als diese Wahrheit kann nicht gedacht werden, for good – jeder andere Gedanke ist nicht richtig wahr und im Grunde – da haben die Himmelreichsbewohner Recht, die auf den Intellekt verzichten – nur nützlich, wenn er irgendwann in diesen Satz mündet. Man hat das Neue Testament noch nicht im wahren und ganzen Sinn als physikalische Massgabe verstanden, auch, wenn Luke Skywalker (Mark Hammil, 25. Sep. 1951) schon sehr nahe dran ist.

Frohe Weihnachten,

Markus

Astrologie, Astronomie, Fragen

Merkur (& Jupiter) rückläufig

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

was mich gegenwärtig umtreibt, ist eine Frage, die in gewohnt überheblicher Arroganz die Physiker/Scientisten aufgeworfen haben: man hat wieder einen Galaxie-Haufen entdeckt mit dem poetischen Namen IDCS J1426.5+3508 (or IDCS 1426), der einige Milliarden Lichtjahre weiter weg sein soll, als man es bisher für solche „Haufen“ für möglich gehalten hat.

http://news.mit.edu/2016/most-distant-massive-galaxy-cluster-identified-0107

Normalerweise wollen Astrologen die scheinbar gesicherten Erkenntnisse der Astronomen/Kosmologen nicht kritisieren oder gar bezweifeln – man hofft – wie Biedermann – auf eine tolerante Arbeitsteilung.

Deswegen reagieren nicht wenige Astrologen-Kollegen mit Unverständnis, wenn man die Erkenntnisse der Kollegen vom materialistischen Ufer in Frage stellt, als würde man einen Konflikt heraufbeschwören, der letztlich nur rufschädigend sein kann.

Im Windschatten dieser Scheu hat sich die Kosmologie und Astronomie langsam aber sicher von der Realität entfernt. Ihre Ergebnisse werden auch niemals irgendwo wahrhaft „gesehen“, sondern sind, gleich außerhalb der unmittelbaren Nachbarschaft unseres Sonnensystems – Interpretationen von Daten plus Photoshop – denn von daher kommen all die bunten, gar so eindrucksvollen Bilder von Pferdekopfnebel und Sombrero-Galaxie …

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/12/21/sehen-die-dinge-im-weltraum-wirklich-so-aus-wie-sie-auf-den-fotos-gezeigt-werden/

… nun gibt es durchaus Kosmologen, die die Datenlage anders interpretieren und das, was uns die Astronomen erzählen von braunen Zwergen, weißen Riesen und schwarzen Löchern für sience-fiction halten.

Was uns aber durchaus beschäftigen kann, ist die Frage, ob wir – wie behauptet wird – wenn wir in den Himmel schauen, wirklich die Vergangenheit sehen?

Die Logik des Gedankens ist offensichtlich: alles, was wir sehen, ist Licht (Welle) – da das Licht eine gewisse Zeit braucht, uns zu erreichen, sehen wir die Ereignisse des Alls nicht in der Gegenwart, sondern gerade so, wie sie waren, als vor vielen Milliarden Jahren das Licht ausgesandt wurde.

Kaum jemand zweifelt an dieser trüben, geradezu traurigen Ansicht.

Aber das ist nur die eine Wette. Sie funktionierte, wenn Licht und Zeit letztlich identisch wären, denn mit Licht wird heute bekanntlich Zeit gemessen. Dem widerspricht – Gott sei Dank – daß es auch einen physikalischen Nachweis der „unendlichen Geschwindigkeit“* gibt. Es ist leicht einzusehen, daß es dann nichts ist mit der Identität von Lichtgeschwindigkeit auf Erden und Zeit im Allgemeinen. „Unendliche Geschwindigkeit“ ist nämlich Gegenwart. Keine Differenz, nirgends.

Das entspricht weit mehr unserem Gefühl vom All, seiner All-Gegenwart. Deswegen, liebe Astrologie-Freunde, ein bischen mehr Mut 2016: wir dürfen den Materialisten nicht das ganze Feld überlassen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mysterioeses-quantenphaenomen-einsteins-spuk-ist-tausende-male-schneller-als-das-licht-a-572068.html

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* wenn Sie erkannt haben, daß der Begriff „unendliche Geschwindigkeit“ paradox ist, haben sie den Sinn des Posts auch verstanden. Alternativ lesen wir dazu Äsop: „Hase und Schildkröte“  …

Weltbild

„Licht mit selbstheilenden Fähigkeiten … auf gekrümmten Bahnen“

Liebe Leserinnen und Leser,

Nichtlineare Optik: Das Licht auf Abwegen – Physik & Chemie – FAZ

Aus dem Inhalt:

„Die beiden Forscher hatten herausgefunden, dass unter bestimmten Bedingungen die Wellenberge und -täler der quantenmechanischen Wellenfunktion eines Teilchens beschleunigt vorankommen können, obwohl keinerlei Kräfte wirken.“

Die Versuche des Mathematizismus gleich zum Realismus aufzuschließen, nehmen absurde Ausmaße an. Man beachte den Satz: „Obwohl keinerlei Kräfte wirken.“

Da die Physik per Definition die Lehre von den Kräftewirkungen in der Natur ist, wird hier ganz bewußt der Boden der Physik verlassen – wo keinerlei „Kräfte wirken“, gibt es auch keine Physik – Lilith und Jupiter in den Zwillingen lassen grüßen – das entspricht dem Charakter dieser krummen Information – die wieder mal davon ausgeht, Licht bewege sich im Raum – während die zugrunde liegende Theorie behauptet, Raum würde erst durch die Bewegung (des Lichts) gebildet.

Wer erklärt wirklich die 4,7 fache Lichtgeschwindigkeit Mozarts, des Wassermanns? – :

Mozarts schnellste Symphonie: Musik mit mehrfacher Lichtgeschwindigkeit übertragen | Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

CERN-Experiment: Laufen die Neutrinos doch schneller als das Licht? | Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Merkur Opposition Mars – „Der Kabelfehler“

Liebe Leserinnen und Leser,

die Meldung, finde ich, passt bestens zur aktuellen Konstellation Mars Opposition Merkur. Besonders bemerkenswert die Rückläufigkeit von Mars – denn es wird ja – widersprüchlich (Opposition) – etwas weggenommen – Merkurs Unbegrenzheit in den Fischen – sein „schneller als Licht sein“:

Neutrino-Forschung: Zweifel an Einsteins Relativitätstheorie nur ein Kabelfehler? | Wissen | ZEIT ONLINE

Kabelfehler, 23.02.2012 12:00

Die Idee mit dem Kabel ist natürlich grotesk. Woran merkt man das? Die Informationen sind widersprüchlich – einerseits soll die Fehlerquelle eindeutig identifiziert sein und nun, wie manche Blogs jubilieren, genau jene gewünschten Ergebnisse zeitigen, die von den Relativisten erwartet werden, andererseits wird geschrieben:

„Das Cern nannte nun zwei mögliche Fehlerquellen: Zum einen könnte ein Kabel, das ein externes GPS-Signal an eine Kontrolluhr weitergibt, zu Fehlern bei der Geschwindigkeitsmessung geführt haben. Als andere potentielle Fehlerquelle nannte die Forschungseinrichtung einen Oszillator, der zur Synchronisierung der GPS-Signale dient,“ schreibt die ZEIT heute online, siehe Link oben.

D.h., daß die „Fehlerquelle“ gar nicht identifiziert ist, wie behauptet wird. Das Fragezeichen ist angebracht. In Wahrhheit wird hier wohl ein geordneter Rückzug der secret-scientific-society angetreten, unliebsame Ergebnisse mit einer für Laien-Ohren allzu plausibel klingenden Erklärung – Zauberwort „GPS“ – aber für einfachste Gemüter ergänzend das schöne und jedem bekannte Wort „Kabelfehler“ rationalisiert – klar, der (oder das?) Kabel war nicht richtig eingesteckt! Hier nun der wahre Stand der Dinge:

CERN Press Release

„Irgendwie habe ich das Gefühl, auch die Kritik oben ist schon wieder etwas voreilig. Ich habe in einer Zeitung gelesen, daß es kein Defekt war, sondern eine übersehene Verzögerung des Signals, wie sie in Lichtfasern nun mal auftreten, den man für eine mögliche Falschmessung verantwortlich macht. Da stand aber auch, der so gefundene Fehler würde die rechnerische Laufzeit der Neutrinos noch verkürzen! Verkürzen Leute!!“ – schreibt ein anonymer Kommentator in einem bekannten Blog.

Laien wissen oft auch nicht, daß GPS-Signale per se wegen der viel zu großen Schwankungen keine Messgenauigkeit im Nanobereich erlauben.

All das überdeckt, daß ja sowieso durch den instant nachweisbaren Bezug räumlich getrennter Systeme die Relativisten ohnehin zu große Lücken in der Naturbeschreibung hinnehmen müssen – die Nanosekunden letztes Jahr (mal 20, dann 50 und jetzt 60) waren der psychopathologische Ausbruch zwanghafter Wahrheits-Äußerung, und das gleich doppelt.

Daran faszinierend (für Naturwissenschaftler) ist gerade der Wahnsinn, der innere Widerspruch: Licht sei nichts, sein für sich sein findet außerhalb der Zeit statt, hat aber doch eine Geschwindigkeit. Doch das fällt nicht auf, solange die technische Anwendung des Äquivalenzprinzips alchemistische Resultate generiert:

The Fundamental Nature Of Light

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Stephen Hawking und die kleine Physik für Laien

Liebe Leserinnen und Leser,

schwer ist es, die Geheimnisse der Physik zu verstehen. Das liegt aber nur daran, daß es zur Zeit zwei Theorien gibt, von denen eine stimmt, aber Rätsel aufwirft, das ist die Physik des Mikrokosmos, gemeinhin „Quantenphysik“ genannt, und eine weitere, die falsch ist – was sich unter anderem dadurch erweist, daß beide Theorien sich gegenseitig ausschließen. Dennoch sollte jeder sich über Physik so umfassend wie möglich informieren. Ich denke, mit 2012 wird der Tag kommen, daß das Theoriegebäude der Physik zu 51% wankt, nicht, wie heute erst zu 49%. Tippen wir deshalb ein wenig mit dem Finger dagegen, damit es fällt und der Wahrheit Platz macht, die zu erforschen unglaublich spannend sein dürfte. Es ist schon lange her, daß diese rationale Möglichkeit – die falsche Theorie, die den Ergebnissen der richtigen widerspricht, hinauszubefördern aus dem Theoriegebäude der Physik, verpasst wurde. Mehr als 50 Jahre. Und seitdem werden Gelder dafür bereitgestellt, unzählige Belege gegen diese Theorie aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit fernzuhalten, andere Interpretationen vermeintlicher Beweise zu verdrängen, während hingegen bisher noch jeder angebliche „Beweis“ sich als Interpretation einer viel zu weiten Messtoleranz erwies. Dennoch schreitet die Theorie voran und durchmisst nach Jahrmilliarden das Weltall, behauptet gar vom Rand in die Mitte gucken zu können, und, wenn wir zweifeln, zu behaupten, daß es „Rand“ und „Mitte“ im Weltall gar nicht gäbe.

Wie kann man einfach so behaupten, diese Theorie sei falsch? Ist das nicht vermessen, sich über den großen Einstein stellen zu wollen?! Tatsächlich kann jeder die Sache leicht durchschauen, wir müssen nur drauf acht geben, uns von den Zauberpriestern der Zahlenzunft keinen Knoten ins Hirn reden zu lassen! So geht es …

Stephen Hawking 08.01.1942, keine Zeit, daher auf 12:00 Ortszeit Oxford

… jeder kann und sollte wissen, daß die Theorie von der Relativität von Zeit und Raum, die so stark unser Innenleben beeinflußt hat, seit wir auf der Welt sind, wenn wir nicht Johannes Hesters (Schütze)  heißen, darauf basiert, daß Licht als Naturkonstante definiert wird. Was bedeutet das? Ist Licht wirklich eine Naturkonstante? Sagen Sie nun nicht: „Oh je, da kann ich nicht mehr mithalten“, es ist leicht: eine Naturkonstante wäre, wie der Name sagt, ein konstant gleich bleibendes Verhalten einer Sache, in diesem Fall Licht. Mehr nicht. Wir müssen – und sollten – nicht rechnen, um das zu verstehen. Es ist nur wichtig, sich diese einfache Frage genau einzuprägen: ist Licht immer gleich schnell? … unter gleichen Bedingungen, wie wir hinzufügen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Licht als Welle, oder als Teilchen oder als Feld betrachten.

Wie wollen wir also die Frage beantworten? Jeder weiß das: wir müssten es messen! Aber wie? – : relativ zu was soll Licht immer gleich schnell (oder nicht) sein? Wir brauchen irgendwas, das ein wenig stillhält, damit wir sagen können, wie schnell das Licht tatsächlich ist – hätten wir da was? Was hält mal eben still, damit wir das Licht messen können?

Haben Sie ein wenig nachgedacht? Und etwas gefunden? Unsere Physiker haben etwas gefunden: Licht!* Es muss stillhalten, d.h. unter gleichen Bedingungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben – sonst – sonst könnten sich Raum und Zeit, wie behauptet wird, nicht zu einem angeblich vier- oder mehrdimentionalen Gebilde zusammenbiegen.

Nun kommt der Part der Beweisstücke. Hundertmal sei sie schon bewiesen, die Theorie, bis auf´s Millionste. GPS wird angeführt, TV und Handy, all unsere uns lieb gewordenen neuen Errungenschaften gäbe es nur wegen jener famosen Theorie, die fantastische Rechenergebnisse liefere: und nun kommt das Unglaubliche – je genauer man sich die Beweise anschaut, desto offensichtlicher wird, daß die allermeisten Toleranzen und Näherungswerte enthalten, die absurd hoch sind, und niemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beweisen. Die berühmten Messungen der Lichtgeschwindigkeit des letzten Jahrhunderts haben eine Differenz von bis zu 10% – GPS muß täglich nachjustiert werden, jenseits aller relativistischen Effekte, der erste angebliche Nachweis wurde mit absurd ungenauen Instrumenten durchgeführt, die Nasa steuert mit Newton- Formeln und im Zweifelsfall frisiert … man wird fündig, wo man hinguckt.  Dazu noch ein Wissenschaftsbetrieb, den Lee Smolin im letzten Kapitel seiner Buches „Die Zukunft der Physik“ als konformistisch und kreativitätshemmend beschreibt. Wer auch nur andeutet, es gäbe etwas anderes, als eine konstante Lichtgeschwindigkeit, fliegt gewissermaßen. Das geht schon sehr lange so, und so groß ist der Kreis kompetenter Grundlagenforscher gar nicht. Die unglaubliche Geschichte des wissenschaftlichen Wahnsinns im 20. Jahrhundert.

Hawkings Horoskop zeigt mit Pluto/Chiron in Konjunktion, den er wahrscheinlich am Aszendenten hat, den Grund seiner bekannten persönlichen Disposition …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* ein Zirkelschluss: Licht definiert den Abstand, und der Abstand definiert das Licht.