Europa

Frankreich im Uranus Quadrat

Frankreich im Uranus Quadrat

Innen 5. Republik 06.10.1958 18:30 – außen 19.07.2021 12:00

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wissen von unserer Lügenpresse nicht mehr, wer wo wie und in welchen Massen überall protestiert wird. Und wenn berichtet wird, sind´s böse „Impfkritiker“ die Rundfunkstationen auf Zypern stürmen. Drum schreib ich´s hier: Millionen sind auf den Straßen: in London, Athen und Paris, die Auflistung ist nicht vollständig. Ich bringe hier keinen Film, das Material ist auf Telegram zu finden. In Paris gibt es aber eine besondere Situation, denn Ende April gab es diesen Aufruf:

https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/pensionierte-franz%C3%B6sische-gener%C3%A4le-fordern-intervention-des-milit%C3%A4rs-gegen-die-horden-der-banlieue/ar-BB1gaaqs

Das Uranus/Uranus Quadrat – mit der Aspektscheibe eingestellt – wird Frankreich noch das ganze Jahr begleiten: es ist explosiv. Und im Dezember kommt dann die Mars-Opposition im Quadrat zum Pluto, unterstützt durch ein letztes Saturn/Uranus Quadrat laufend: das ist destruktiv. Andererseits rettet vielleicht Venus in Waage, ab 16. August …

Macron zappelt – wie alle westlichen Regierungschefs – am Haken der Verschwörer, denen er wahrscheinlich eine bestimmte „Impfquote“ versprochen hat. Immer deutlicher wird der internationale Staatsstreich von oben; für genau solche Fälle gibt es im Deutschen GG den Artikel 20/4 – dessen Bedingungen – meiner Meinung nach (GG Artikel 5!) übererfüllt sind, nachdem nun auch klar ist, dass es seit noch gar nicht so langer Zeit üblich ist, mit den Verfassungsrichtern zu Abend zu speisen, so zwischen den demokratischen Instanzen. Ganz neutral, logo.

In Frankreich könnte es, wenn ein Ereignis demnächst das Fass zum Überlaufen bringt – bald eine 6. Republik geben: es wäre ein Lehrstück für Deutschland und das Beste für einen gescheiterten Staat, der seine Bürger mit einer experimentellen und potentiell tödlichen Genmanipulation erpresst.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Astronomie, Fragen

Merkur (& Jupiter) rückläufig

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Foto Termin ©

Liebe Leser,

was mich gegenwärtig umtreibt, ist eine Frage, die in gewohnt überheblicher Arroganz die Physiker/Scientisten aufgeworfen haben: man hat wieder einen Galaxie-Haufen entdeckt mit dem poetischen Namen IDCS J1426.5+3508 (or IDCS 1426), der einige Milliarden Lichtjahre weiter weg sein soll, als man es bisher für solche „Haufen“ für möglich gehalten hat.

http://news.mit.edu/2016/most-distant-massive-galaxy-cluster-identified-0107

Normalerweise wollen Astrologen die scheinbar gesicherten Erkenntnisse der Astronomen/Kosmologen nicht kritisieren oder gar bezweifeln – man hofft – wie Biedermann – auf eine tolerante Arbeitsteilung.

Deswegen reagieren nicht wenige Astrologen-Kollegen mit Unverständnis, wenn man die Erkenntnisse der Kollegen vom materialistischen Ufer in Frage stellt, als würde man einen Konflikt heraufbeschwören, der letztlich nur rufschädigend sein kann.

Im Windschatten dieser Scheu hat sich die Kosmologie und Astronomie langsam aber sicher von der Realität entfernt. Ihre Ergebnisse werden auch niemals irgendwo wahrhaft „gesehen“, sondern sind, gleich außerhalb der unmittelbaren Nachbarschaft unseres Sonnensystems – Interpretationen von Daten plus Photoshop – denn von daher kommen all die bunten, gar so eindrucksvollen Bilder von Pferdekopfnebel und Sombrero-Galaxie …

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/12/21/sehen-die-dinge-im-weltraum-wirklich-so-aus-wie-sie-auf-den-fotos-gezeigt-werden/

… nun gibt es durchaus Kosmologen, die die Datenlage anders interpretieren und das, was uns die Astronomen erzählen von braunen Zwergen, weißen Riesen und schwarzen Löchern für sience-fiction halten.

Was uns aber durchaus beschäftigen kann, ist die Frage, ob wir – wie behauptet wird – wenn wir in den Himmel schauen, wirklich die Vergangenheit sehen?

Die Logik des Gedankens ist offensichtlich: alles, was wir sehen, ist Licht (Welle) – da das Licht eine gewisse Zeit braucht, uns zu erreichen, sehen wir die Ereignisse des Alls nicht in der Gegenwart, sondern gerade so, wie sie waren, als vor vielen Milliarden Jahren das Licht ausgesandt wurde.

Kaum jemand zweifelt an dieser trüben, geradezu traurigen Ansicht.

Aber das ist nur die eine Wette. Sie funktionierte, wenn Licht und Zeit letztlich identisch wären, denn mit Licht wird heute bekanntlich Zeit gemessen. Dem widerspricht – Gott sei Dank – daß es auch einen physikalischen Nachweis der „unendlichen Geschwindigkeit“* gibt. Es ist leicht einzusehen, daß es dann nichts ist mit der Identität von Lichtgeschwindigkeit auf Erden und Zeit im Allgemeinen. „Unendliche Geschwindigkeit“ ist nämlich Gegenwart. Keine Differenz, nirgends.

Das entspricht weit mehr unserem Gefühl vom All, seiner All-Gegenwart. Deswegen, liebe Astrologie-Freunde, ein bischen mehr Mut 2016: wir dürfen den Materialisten nicht das ganze Feld überlassen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mysterioeses-quantenphaenomen-einsteins-spuk-ist-tausende-male-schneller-als-das-licht-a-572068.html

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* wenn Sie erkannt haben, daß der Begriff „unendliche Geschwindigkeit“ paradox ist, haben sie den Sinn des Posts auch verstanden. Alternativ lesen wir dazu Äsop: „Hase und Schildkröte“  …