Weltbild

Stephen Hawking und die kleine Physik für Laien

Liebe Leserinnen und Leser,

schwer ist es, die Geheimnisse der Physik zu verstehen. Das liegt aber nur daran, daß es zur Zeit zwei Theorien gibt, von denen eine stimmt, aber Rätsel aufwirft, das ist die Physik des Mikrokosmos, gemeinhin „Quantenphysik“ genannt, und eine weitere, die falsch ist – was sich unter anderem dadurch erweist, daß beide Theorien sich gegenseitig ausschließen. Dennoch sollte jeder sich über Physik so umfassend wie möglich informieren. Ich denke, mit 2012 wird der Tag kommen, daß das Theoriegebäude der Physik zu 51% wankt, nicht, wie heute erst zu 49%. Tippen wir deshalb ein wenig mit dem Finger dagegen, damit es fällt und der Wahrheit Platz macht, die zu erforschen unglaublich spannend sein dürfte. Es ist schon lange her, daß diese rationale Möglichkeit – die falsche Theorie, die den Ergebnissen der richtigen widerspricht, hinauszubefördern aus dem Theoriegebäude der Physik, verpasst wurde. Mehr als 50 Jahre. Und seitdem werden Gelder dafür bereitgestellt, unzählige Belege gegen diese Theorie aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit fernzuhalten, andere Interpretationen vermeintlicher Beweise zu verdrängen, während hingegen bisher noch jeder angebliche „Beweis“ sich als Interpretation einer viel zu weiten Messtoleranz erwies. Dennoch schreitet die Theorie voran und durchmisst nach Jahrmilliarden das Weltall, behauptet gar vom Rand in die Mitte gucken zu können, und, wenn wir zweifeln, zu behaupten, daß es „Rand“ und „Mitte“ im Weltall gar nicht gäbe.

Wie kann man einfach so behaupten, diese Theorie sei falsch? Ist das nicht vermessen, sich über den großen Einstein stellen zu wollen?! Tatsächlich kann jeder die Sache leicht durchschauen, wir müssen nur drauf acht geben, uns von den Zauberpriestern der Zahlenzunft keinen Knoten ins Hirn reden zu lassen! So geht es …

Stephen Hawking 08.01.1942, keine Zeit, daher auf 12:00 Ortszeit Oxford

… jeder kann und sollte wissen, daß die Theorie von der Relativität von Zeit und Raum, die so stark unser Innenleben beeinflußt hat, seit wir auf der Welt sind, wenn wir nicht Johannes Hesters (Schütze)  heißen, darauf basiert, daß Licht als Naturkonstante definiert wird. Was bedeutet das? Ist Licht wirklich eine Naturkonstante? Sagen Sie nun nicht: „Oh je, da kann ich nicht mehr mithalten“, es ist leicht: eine Naturkonstante wäre, wie der Name sagt, ein konstant gleich bleibendes Verhalten einer Sache, in diesem Fall Licht. Mehr nicht. Wir müssen – und sollten – nicht rechnen, um das zu verstehen. Es ist nur wichtig, sich diese einfache Frage genau einzuprägen: ist Licht immer gleich schnell? … unter gleichen Bedingungen, wie wir hinzufügen dürfen. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir Licht als Welle, oder als Teilchen oder als Feld betrachten.

Wie wollen wir also die Frage beantworten? Jeder weiß das: wir müssten es messen! Aber wie? – : relativ zu was soll Licht immer gleich schnell (oder nicht) sein? Wir brauchen irgendwas, das ein wenig stillhält, damit wir sagen können, wie schnell das Licht tatsächlich ist – hätten wir da was? Was hält mal eben still, damit wir das Licht messen können?

Haben Sie ein wenig nachgedacht? Und etwas gefunden? Unsere Physiker haben etwas gefunden: Licht!* Es muss stillhalten, d.h. unter gleichen Bedingungen immer die gleiche Geschwindigkeit haben – sonst – sonst könnten sich Raum und Zeit, wie behauptet wird, nicht zu einem angeblich vier- oder mehrdimentionalen Gebilde zusammenbiegen.

Nun kommt der Part der Beweisstücke. Hundertmal sei sie schon bewiesen, die Theorie, bis auf´s Millionste. GPS wird angeführt, TV und Handy, all unsere uns lieb gewordenen neuen Errungenschaften gäbe es nur wegen jener famosen Theorie, die fantastische Rechenergebnisse liefere: und nun kommt das Unglaubliche – je genauer man sich die Beweise anschaut, desto offensichtlicher wird, daß die allermeisten Toleranzen und Näherungswerte enthalten, die absurd hoch sind, und niemals die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit beweisen. Die berühmten Messungen der Lichtgeschwindigkeit des letzten Jahrhunderts haben eine Differenz von bis zu 10% – GPS muß täglich nachjustiert werden, jenseits aller relativistischen Effekte, der erste angebliche Nachweis wurde mit absurd ungenauen Instrumenten durchgeführt, die Nasa steuert mit Newton- Formeln und im Zweifelsfall frisiert … man wird fündig, wo man hinguckt.  Dazu noch ein Wissenschaftsbetrieb, den Lee Smolin im letzten Kapitel seiner Buches „Die Zukunft der Physik“ als konformistisch und kreativitätshemmend beschreibt. Wer auch nur andeutet, es gäbe etwas anderes, als eine konstante Lichtgeschwindigkeit, fliegt gewissermaßen. Das geht schon sehr lange so, und so groß ist der Kreis kompetenter Grundlagenforscher gar nicht. Die unglaubliche Geschichte des wissenschaftlichen Wahnsinns im 20. Jahrhundert.

Hawkings Horoskop zeigt mit Pluto/Chiron in Konjunktion, den er wahrscheinlich am Aszendenten hat, den Grund seiner bekannten persönlichen Disposition …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* ein Zirkelschluss: Licht definiert den Abstand, und der Abstand definiert das Licht.