Personen

Russell Crowe ist Robin Hood

 

07.04.1964 02:00 Wellington, Neuseeland

 

Liebe Leserinnen und Leser,

hier sehen wir einmal ein wunderbares Beispiel für eine astrologische Rezeption: Venus im Zwilling und Merkur im Stier. Der eine im Zeichen der anderen. Wie stark ist dieses Horoskop! Ich verehre Crowy seit Master and Commander. Den neuen Robin Hood schau ich mir aber nicht an. Wegen Ridley, verzeih mir! Ridely Scott, ein Schütze mit einer Skorpion-Mond Venus und einer Mond-Uranus Opposition und Jupiter-Pluto Opposition, geboren 1937, aber ebenso, wie Ridley Scott mit Saturn in den Fischen, nur zwei Generationen vorher: nicht mehr Pluto im Krebs, sondern zwei Zeichen weiter: Pluto in der Jungfrau, wie bei Crowe.

Also eine Vater-Großvater Verbindung zwischen den beiden. Mir persönlich ist aber Scotts Skorpion-Mond und Venus-Wesens zu viel Pluto auf der emotionalen Ebene: sprich Grausamkeit wegen Ablehnung der eigenen inneren Weiblichkeit, wie in Gladiator herzzerreißend inszeniert: tu ich mir nicht nochmal an.

Für den Super-Widder Crowe mit dem charmanten „ihr habt doch keine Ahnung“-Wassermann-Mond Lächeln (gerade hat der Mond vom Wassermann in die Fische gewechselt: noch ein Grund für die See-Plakatierung oben …) stellt Neptun in Haus 10 das ideal verwirklichte Berufsbild dar: den Schein, das Spiel um Täuschung. Widder sind immer gute Schauspieler. Manchen kommt man ein Leben lang nicht auf die Schliche.

Die Rezeption von Venus und Merkur verbindet Haus 3 und 4 wie eine Klammer. Die Intelligenz und Beweglichkeit im eminent Merkur betonten Sinne mit dieser Merkur Glückspunkt Konjunktion in Haus 3 – heißt er doch mit Spitznamen in Master und Commander „Lucky Jack“ für seine Matrosen. Natürlich – wären da nicht schon Vorzüge genug, auch Jupiter ist nahebei im Haus 3, wo selbst die Sonne steht, Jupiter Schutzgott der Schauspieler.

Die Geburtszeit ist jedoch sicher nicht exakt, aber einen Wassermann-AC würde ich Crowe zutrauen. Die Mond-Betonung könnte jedoch Mond auch näher zum AC rücken: man sieht es am rundlichen Gesicht. Daher sind Häuserstellungen hier relativ und nur die Betonung des ersten Quadranten glaubwürdig.

Sonne könnte auch gut in Haus 2 stehen.

Wenn Crowe auf die Nordhalbkugel kommt, dreht sich sein Horoskop übrigens um. Er wird dann ein Löwe-AC. Zumindest ergänzend. Daher funktioniert ja auch Nordhalbkugel-Astrologie auch auf der Südhalbkugel.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Mundan

Des Pudels CERN

Liebe Leserinnen und Leser,

es passiert was. Langsam, aber doch: Rainer Köppl hat in Nürnberg einen „Bewegungsmittelladen“ in recht exponierter Lage, Nähe Maxplatz eröffnet. Aussichtsreich: der Mit-Entwickler der ersten Handys hat sich – finanziell gar nicht so sehr darauf angewiesen – entschlossen, die Zivilisation der Bewegung zu verändern (die Internet-Adresse stimmt noch nicht, aber die tiefsinnige Verbindung mag auch zu denken geben!).

Das ist – im Gegensatz zum bald wieder lahmgelegten „Bewegungs-Experiment“ am CERN, eine richtig gute Sache.  Ein kleines, aber geniales Signal in genau der Stadt, die den Adler 1835 zuerst auf die Schiene gestellt hat. Was er genau macht (er spricht von elektrischen Trikes mit völlig neuartigem Bau im 1000 Euro Bereich, also wesentlich preiswerter, wie Alles, was bisher auf dem Markt ist): low-tech gegen high-tech: Zivilisationsfortschritt anstatt absurdem, technokratischem Super-Stillstand:

Forschung -Teilchenbeschleuniger am Cern muss 2011 erneut schließen – Wissen – Ratgeber – Hamburger Abendblatt

Warum aber muß das CERN wegen „Sicherheitsfragen“, wie das Hamburger Abendblatt schreibt, erneut – und zwar gleich für über ein Jahr! – schließen?

LHC-Start 10.09.2008 9:28 Genf

Dazu finden sich bislang auf der homepage des CERN, die vor wenigen Tagen noch die üblichen Jubelrufe verbreitete, keine Angaben. Sind nun wohl doch begründete Zweifel an der Sicherheit der Riesenmaschine aufgetaucht?

LHC_Homepage

Im Horoskop für den LHC-Start finden wir eine Venus-Mars-Merkur Konjunktion als nahezu groteske Abbildung des Themas in der Waage.  Als würde Merkur zwischen den beiden Prinzipien, die die Welt bewegen, wahrhaft vermitteln wollen. Wer Aspektarien zu lesen vermag, vergrößere untere Zeichnung mal durch anklicken; so – mit dermaßen vielen exakten Aspekten – sehen Aspektarien normalerweise nicht aus:

Aspektarium LHC-Start

Wenn aber der geheime Flügelschuhgott seinen Einfluss geltend macht, liegt es nahe, den Planetengang für die aktuell ganz bescheiden und leise angekündigte, möglicherweise endgültige Abschaltung des kolossalen Geräts weiter zu verfolgen. Hier die aktuellen Transite, alles auch zu vergrößern:

LHC-Start innen, Transite 11.03.10 außen

Dazu sehen wir eine gradgenaue Opposition von Merkur zur Sonne des LHC, die – wie billig – in der Jungfrau steht. Und logischerweise ist Merkur für eine Bewegungsmaschine im weitesten Sinne wichtig. Da der wahre Grund für die erneute – scheinbar unbegrenzte Abschaltung – bisher nicht publiziert wurden, halte ich es sogar für möglich, daß inzwischen in aller Stille die Grenze des Beherrschbaren bereits überschritten wurde. Möglichkeit Nummer eins. Möglichkeit Nummer zwei: der Kosmos selbst fängt an, sich gegen seinen Missbrauch zu stemmen: wir hätten dann eine Chance! Und die 3000 beteiligten Wissenschaftler am CERN sollten sich damit zufrieden geben, dass Tim Berners-Lee (08.06.1955 London, keine Zeit, man beachte das Neptun-Merkur Trigon und vor allem die exakte Mondknoten-Achsenverbindung) dort am CERN 1980 das Internet erfand. Ist doch eigentlich die wertvollere Leistung:

Ereignis, Mond

Peregees and Apogees

Wie Ken Ring herausgefunden hat, gibt es die gewaltigsten Unwetter Mondphasen-abhängig. Und zwar, wenn der Mond sehr erdnah ist und wir gleichzeitig Vollmond haben, dann gibt es, so Kenn Ring, diese gewaltigen Stürme.  Ken Ring hat ein Hippie-Leben lang danach geforscht. Am 27. Februar 21:41 (UT) war der Mond 357831 km von der Erde entfernt:

hier klicken: Lunar Perigee and Apogee Calculator

28.02.2010 16:37 Nürnberg

Dazu kommt dann der Vollmond, und da braucht man nun nur die Nase aus dem Fenster zu halten, um zu wissen, was los ist. Und so, wie der Mond durch 1. Nähe und Entfernung und 2. Licht und weitere unbekannte Energien die Erde beeinflusst, so tun dies auch alle anderen Planeten.

Wichtig für dieses Erdbeben scheint mir – außer der Neptun, Merkur, Chiron-Konjunktion, Uranus über Pluto von Chile. Und natürlich Sonne mit Jupiter.

Am meisten zu denken aber gibt mir Merkur. Wenn die nächste Konjunktion mit einem „Schwergewicht“, in diesem Fall Uranus, (vielleicht schon Jupiter) wieder ein Beben ergibt, dann hätte ich da einen Verdacht … Das wäre am 15.03.2010 … am 12.03. hat der Mond wieder seinen erdfernsten Punkt …

Wir erinnern uns: das Haiti-Beben folgte sehr genau dem Merkur-Verlauf, auch in der Rückläufigkeit …

Ereignis, Mundan

Das Goetheanum

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn wir uns das untere Bild des ersten Geotheanums anschauen, sehen wir ein Gebäude, wie aus einem Traum. Einen neuen Baustil zu gründen, geht nur mit Inspiration. Es kommt nicht willkürlich. Wenn Sie versucht haben, mal etwas zu entwerfen, werden Sie feststellen, daß wir uns zunächst an bekannte Muster im Kopf halten: so sieht ein Haus aus. Selbst, wenn wir das Gegenteil unseres Musters bevorzugen – die wilde, freche, Grenzen überschreitende Gegenkonstruktion zum Klischee eines bekannten Stils: selbst im Gegenteil noch bestätigt die gebrochene Regel oder Gewohnheit nur die Regel selbst.

„Wenn wir hören können den Sehnsuchtsruf der Menschheit nach dem Geiste, und errichten wollen den Wahrbau, von dem aus verkündet werden soll immer mehr und mehr die Botschaft von dem Geiste, wenn wir dieses fühlen im Leben dieser Welt, dann verstehen wir uns an diesem Abend richtig.“ sagte Rudolf Steiner am 20.09.1913, welchen er extra bestimmte „als Mercurius in der Waage stand“, um den Grundstein für das erste Goethenaum zu legen, von dem wir unten eine Fotografie sehen:

AnthroWiki

Grundsteinlegung Goetheanum am 20.09.1913 18:30 Dornach, Schweiz

Innen Grundsteinlegung 1913, außen Brand am 1.1.1923. 00:01 Dornach

Der tragische Umstand eines Brandes in der Sylvester-Nacht durch Brandstiftung, wie gesagt wird, verursacht, hat dieses unglaubliche Architektur-Juwel zerstört und nur  fotografische, fast unwirkliche Erinnerung hinterlassen, die auf dem Foto und in der Zeichnung erhalten sind.

Das Bild ist antiquiert, aber der Bau glänzt doch nagelneu in wunderbar mildem Holzwerk.

Ich bin mir der Zeit nicht ganz sicher, jedoch „Abend“ erwähnt Rudolf Steiner ja. Er wählte auch absichtlich und genau nach dem tropischen Tierkreis den Tag, an dem Merkur exakt in die Waage wechselte. Dieses Bild sehen wir oben, die Grundsteinlegung.

Was sagt uns das? Merkur war Rudolf Steiner sehr wichtig. Er wartete extra mit der Grundsteinlegung auf diesen Wechsel. Merkur hat ein Quadrat zu Mars, das scheint nicht von Bedeutung? Dabei müssen wir bedenken, daß Pluto noch nicht gefunden war.

Gehen wir in die Synastrie der Sylvester-Brandnacht, dann finden wir Uranus über Chiron; nur Uranus war bekannt.

Besonders auffällig an diesem Tag, dem Sylvester-Brand, ist die Pluto-Sonnen-Opposition genau auf dem Jupiter des Gründungsdatums. Und Jupiter ist ja der Herr des Fische-Aszendenten zu dieser Zeit.

Weiter auffällig: die Mondknotenachse steht gerade das erste Mal seitenverkehrt. Saturn ging, wie heuer auch, durch die Waage.

Und das Quadrat von Merkur zu Mars an diesem Tag der Grundsteinlegung? Konnte nicht Anlaß für die Auswahl eines solchen Datums sein, so daß ich daraus schließe, Rudolf Steiner interessierte sich wohl hauptsächlich für Merkur und Jupiter, der auch schön steht, vielleicht, doch das ist nicht überliefert.

Wir dürfen aber so weit gehen, anzunehmen, daß in diesem „als Mercurius in der Waage stand … „- Spruch im Grundstein die Bedeutung dieses ganzen Baus mit dem Boten der Kunst und der Logik, dem Botschafter des schönen Geistes, des Luft-Kunst-Geistes in Verbindung gebracht wurde.

Ein konventinell arbeitender Astrologe hätte jedoch wegen des Merkur-Mars Quadrates (durch Pluto verstärkt) keinesfalls dieses Datum gewählt, weil damit die Zerstörung bereits impliziert gewesen wäre.

Wie wäre es mit einem ehrgeizigen Wiederaufbau-Projekt? Merkur steht im Wassermann.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mundan

Merkur im Wassermann

10.02.2010 10:06 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur, der Begleiter der Sonne, hat das Zeichen gewechselt. Ich selbst hatte tagelang mit einer Entscheidung gerungen, und als ich dann – wie immer spontan – zum Handeln kam und mir hinterher das Horoskop dazu anschaute: siehe, da war es Merkur, aus dem Steinbock weitergewandert in den Wassermann, fast auf die Stunde genau.

Und freilich: der Brief vom Wassermann-Freund pünktlich dazu im Briefkasten.

Was man von Merkur vor allem lernen kann: die Dinge astrologisch sehr exakt zu nehmen. Wenn es jemand zuwege brächte, sich ein ganzes Jahr lang ausschließlich auf Merkur zu konzentrieren – Zeichenwechsel, Aspekte, Rückläufigkeit – es ließe sich nur durch diesen einen Planeten die ganze Astrologie verstehen. Nicht umsonst wird er Götterbote genannt; er vermittelt heute wie bei den Griechen den gesamten Zodiak. Merkur hat auch das Nachbeben in Haiti mit der exakten Wiederkehr auf die Erstbebenkonstellation angezeigt und es kocht noch heut Wut in mir hoch, daß ich mich habe ablenken lassen vom bösartigen Geschrei der Ignoranten, statt eben auf darauf zu achten … wird mir eine Lehre sein.

Was wir zunächst erwarten können, ist die Opposition zu Mars im Löwen. Mars ist rückläufig (Hartz IV Sätze müssen neu berechnet werden = Rückläufigkeit, Entscheidung mit Merkur im Gesetzes-Zeichen Steinbock) und Merkur im Wassermann wird nun die Dinge auf den Kopf drehen. So ruhig sich das anläßt, haben wir doch zur Opposition …

13.02.10 11:25 Nürnberg

… erst die echte Kontroverse zu erwarten. Wer wie warum das Karlsruher Urteil interpretiert; und ob es wohl diesmal Verfassungs-stabil ist, sein wird?! Merkur wird aus dem Wassermann seine ganze Genialität gelten machen – und Mars wird bremsen. Beide aber stehen mit dem rückläufigen Saturn in der Waage (noch mal Gerechtigkeits-Thema Hartz IV) auf bestem Fuße …

Das Stellium – die Planetenanhäufung im Wassermann – wird übrigens nach alter Lehre von Merkur angeführt, solange dieser zuerst aufgeht. D.h. Sonne, Neptun, Chiron und im Moment auch noch Venus begreifen sich alle „im Namen Merkurs“.

Bin gespannt ob Merkur-Präsident Obama mit seinem Wassermann-AC einen Durchbruch feiern kann dieser Tage, oder ob es dauert, bis Mars direkt geht …

astrology, Geschichte

Astrologie als Grundlage der Zivilisation

Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich fragt man sich als Astrologe zuweilen, warum denn die Astrologie eigentlich gültig im Dasein ihre 12 Prinzipien spiegelt?

Betrachten wir zunächst und etwas unabhängig davon die Einheit „Woche“, die inzwischen als Zeiteinteilung nach sieben Tagen zum Weltzeitstandart zählt, auch dort, wo eigentlich andere Kalender für die volksreligiöse Zählung und zur Bestimmung der Neujahre benutzt werden, wie im arabischen Raum, China, Japan oder Israel und Äthiopien, Australien natürlich.

Die Woche geht jedoch als Zeiteinheitsschöpfung auf die Chaldäer zurück, ein ähnlich streng nach der Astrologie ausgerichtetes Volk, wie die Maya in Mittelamerika und Mexiko, nur dass hier die Wiege unseres eigenen Systems liegt: die sieben Wochentage in der Hierarchie der sieben Planeten. Dieser Wochenrhythmus einer astrologisch-astronomischen Abzählreihe prägt sogar so stark unseren Alltag, dass die ganze Welt ihre andere Zeitzählung daraufhin angepaßt hat, der Rhythmus der Wochentage immer im Fluß bleiben zu lassen, ob es nun ein Schaltjahr ist, oder nicht. Dabei sind die Planeten nach ihrer  Geschwindigkeit geordnet:

Datei:Weekday heptagram.svg – Wikipedia

„Wie“, mögen Sie fragen, „was ist denn an der Woche Astrologie? Kommt wohl nach dem Samstag der Mondtag?“ Für aufmerksame Beobachter: von Saturn absteigend über Jupiter ist in der Figur oben die Geschwindigkeit in richtiger Reihenfolge abgebildet, in der man zu Urzeiten die „Planeten“ einschließlich Sonne und Mond sah.

Und nun ist es doch ein wenig komplizierter: denn aus dieser, gewissermaßen „natürlichen“ Geschwindigkeitsreihe schufen die alten babylonisch-chaldäischen Astronomen-Astrologen nach Abzählart einen Wochenkalender, der jeweils zur 25. Stunde den Planeten des nächsten Tages betritt. Man nannte dies die „Stundenherrscher“. Ich nehme also Saturn für Samstag, saturday, zähle bis 25 und lande bei: der Sonne, wenn ich alle durchgezählt habe. Nun ist Sonntag und Stundenherrscherin der ersten Stunde nach Aufstieg der Sonne über dem Horizont: die Sonne. Doch hurtig bis 25 gezählt, und so haben wir Mond-Tag, und Mond als Herrn der ersten Stunde, ganz nach Abzählversmanier, wie wir es auch bei den Kindern kennen:

Wochentag – Wikipedia

Ähnlich funktionieren im Prinzip auch die Maya-Kalender allesamt, bis auf diejenigen, die sich an das Sonnenrhythmus-Jahr halten, über die kaum etwas bekannt ist, obwohl es für die Vegetationsperioden von Bedeutung gewesen sein muss. Außerdem sind die amerikanischen Kalender Venus-Kalender nach ihrer sichtbaren und unsichtbaren Periode und ihrem Erscheinen als jeweils Morgen- oder Abendstern. Aber wir wissen von den Ägyptern, dass der Aufgang des Sirius etwas mehr als 2000 Jahre vor Christus auf den Tag genau die neue Nil-Flut begleitete und können annehmen, daß es bei den Maya etwas ähnliches gab, mit dem das tropische Klima korrelierte.

Wie eine Maya-Astrologie beschaffen war, erfahren wir leider kaum, weil die Forscher leider wenig selbst Astrologen sind und die Archäoastrologie, die eigentlich im Kern der Forschungen stehen müßte, offensichtlich (noch) am Rand steht. Nur daß die Venus männlich gedacht war und Krieg und Opfer verlangte, scheint dann und wann bei einem der schreibenden Spezialisten durch. Und dass besondere Konstellationen zu Zeiten extra erwähnt wurden, die in der Langen Zählung ein rundes Datum ergaben; umgekehrt jedoch offensichtlich nicht: wenn eine Konstellation einem Datum der Langen Zählung übergeordnet gewesen wäre, so weit sich mir das erschließt, bisher.

Die Woche jedoch ist ein astrologisch fundamentales und zivilisationsgestaltendes Element, welches letztlich nichts anders behauptet, als daß mit der Zahl der sichbaren Planeten auch unser Lebensrhythmus einhergehen sollte. Da wir dies – die Woche – gar nicht ändern könnten, selbst wenn jemand das wollte – siehe gescheiterte Ideen der franz. Revolution zur Umbenennung von Monaten und Tagen – hat es auch keinen Sinn, danach zu fragen, ob man/frau an Astrologie glaubt oder nicht. Glaubst Du an den Boden, auf dem Du stehst?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis

Der Herr der Ringe!

Liebe Leserinnen und Leser,

nun wollen wir uns mal an die Astrologie halten, und schlicht praktizieren, wie Astrologie wirklich ist, damit auch die naturwissenschaftlich interessierten Laien und Profis etwas lernen können, und ich glaube, das ist ihr tiefster Wunsch.

Damit sie etwas zurückbekommen für all die tiefen Einblicke in den Weltenzusammenhang, den sie uns zwar ungern, aber doch vermitteln.

Heute berichten die Nachrichten, es sei ein riesiger Saturnring neu entdeckt, mitten in unserem Sonnensystem. Hier klicken:

Spitzer-Weltraum-Teleskop entdeckte bisher unbekannten Saturnring – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Dieser Ring ist für eine Verbindung von Astrologie und Astronomie von großer Bedeutung.

Könnt ihr euch noch erinnern, wie hier über den Sinn von 2 % der Mondgraviationskraft debattiert wurde? Nun haben wir ein sehr anschauliches Beispiel: ein neuer Saturnring mit mehr Volumen als der Planet selbst.

Und zwar unglaublich weit von Saturn entfernt. Nun fragt sich, was dort für Objekte entlanggleiten, sich dort laut gängiger Lehre den Raum ihrer Bahn im Gleiten erst schaffend?

Könnte es sein, dass jeder Planet ein Ringsystem (unserer leider inzwischen u.a. aus Weltraumschrott) hat und dass auch dieser nicht der letzte Ring ist, den Saturn selbst um sich bindet, sondern, vielleicht mit exponentiell zunehmendem Abstand und Größe auch noch einen weiteren hypothetischen Riesen-Riesen-Ring durch`s Sonnensystem zieht?

Das könnte durchaus sein, müssen wir hier die Herren und Damen Naturwissenschaftler bitten, zu nicken.

Danke. Und nun zur astrologischen Deutung. Ich habe es gestern in einem Kommentar an Nanyamka (vielen Dank) und mit einem Horoskop dargestellt, und mir gedacht, das wären die Koalitionsverhandlungen. Und sind sie sicher auch. Doch ich lag mehrere Nummern zu klein:

Merkur Saturn Koinzidenz08.102009 08:24 Nürnberg

Neuer SaturnringBild: Nasa

Seht auf dem Bild, wie mächtig dieser Ring im Größenverhältnis ist, –  im Horoskop zur Entdeckung bzw. der Publikation sehen wir nun die exakte Verbindung von Saturn und Merkur im Horoskop mit einem gerade eben exakt gewesenen Trigon zum Mondknoten. Und zwar völlig eindeutig: der Mondknoten steht im Steinbock, es geht um etwas Substantielles.

Für die interessierten, wissenschaftlichen Beobachter: der Mondknoten gilt in der Astrologie immer als Zeichen einer wirklichen, nachhaltigen Veränderung der Gegebenheiten. Exakte Verbindungen zu genauen Konjunktionen sind ein bedeutendes Ereignis. Die Verbindung ist harmonisch. Venus in der Jungfrau bringt sogar Harmonie.

Merkur vermittelt hier klassisch die Information, das neue Wissen, das uns ausgerechnet der alte Saturn über das Sonnensystem und eine potentielle Brücke von Astronomie und Astrologie bietet.

Das Bedeutende dabei sind sogenannte Koinzidenzen: mitten in einer wilden, oft sogar die Grenzen des guten Geschmacks überschreitenden Diskussion über die Wirkung von Planeten im Sonnensystem aufeinander erhält die astrologische Seite durch die Astronomie selbst ein Argument zusätzlich und es ist rein materieller Natur.

Insofern nämlich der neue Ring Teil des „Individuums“ Saturn ist – im Sinne einer unteilbaren Einheit, müssen wir den ganzen Saturn uns als viel größere Einheit vorstellen, als nur das blass leuchtende und gelbliche Pünktchen in seiner Richtung.

Und somit ist natürlich auch sein Einfluss seiner neuen Größe entsprechend gewachsen: doppelt so groß, wie der Vollmond  heißt es, erschiene uns der Ring, wenn er sichtbar wäre: na bitte, das entspricht auch durchaus seiner astrologischen Bedeutung.

Die eigentliche Koinzidenz ist aber oben im Horoskop zu sehen: genau dann, während wir etwas bahnbrechend Neues über das Sonnensystem erfahren, haben wir die Merkur-Verbindung mit dem, um dessen Staub-Substanz und Ordnung im Sonnensystem es gerade geht, also Saturn selbst, während er im Ordnungszeichen Jungfrau steht.

Wer tiefer gehen will, findet auch die Häuserstellung passend.

Und mit dem outcomming dieser lang hergeleiteten Neuigkeiten hat die astronomische Seite, die ja frei von allem Verdacht ist, astrologisch ferngesteuert zu sein, genau den Tag ausgesucht, an dem der Götterbote Merkur seine Nachricht per Konjunktion an Saturn selbst überbringen konnte. Whow!; plus das Trigon zum Mondkonten exakt.

Der ist übrigens ein zuverlässiger Anzeiger von bedeutenden Veränderungen. Und das ist lebendige Anschauung in der Astrologie.

Die Frage vorwegnehmend, warum nun kein Astrologe diese Entdeckung vorhergesagt hat, müssen wir entgegenhalten, dass die Forschung nach dem Ursprung der Koinzidenzien einem Chemie-Nobelpreisträger durchaus schon mal die Zusammenarbeit mit einem analytischen Psychologen wert war:

Wolfgang Pauli

Ich weise auch nochmal koinzidentiell auf das Buch von Ken Ring hin,  der in einer über dreißigjährigen Wetter-Forschung ein Lebenswerk begründet, in dem er per tabellarischer Exaktheit sowohl einen Entfernungs- als auch einen Phaseneinfluss des Mondes, also einen von der Gravitationskraft augenscheinlich unabhängigen Einluss des Mondes auf die Erde nachweist:

Ken Ring

 

 

Länder

Afghanistan: wie den Scheiß-Krieg* beenden?

Liebe Leserinnen und Leser,

im Grunde genommen kenne ich seit meiner Jugend über dieses Land keine andere, als Kriegsnachricht. Trotzdem will ich mich als einfaches Mitglied meines Volkes bei den unschuldigen Opfern entschuldigen.

Zunächst einmal gab es dort einen Bürgerkrieg.  Noch viel früher waren die Engländer dort und mußten das Land wieder verlassen.  Dann meinten die Russen einschreiten zu müssen, weil sie, wie im kalten Krieg üblich, von einem sozialistischen Brudervolk zur Hilfe gerufen wurden.

Dies wurde uns als perverse Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Afghanistan dargestellt.

Tapfere Mudjahedin wehrten sich damals in unseren Nachrichtensendungen hinter primitiven Sandsäcken jahrelang aus ihren Berghöhlen gegen die Russen, bzw. Sowjets, alles arme Schweine, die von ihren Generälen gezwungen wurden, im Ausland Krieg zu machen und Minen in Kinderspielzeug zu verstecken.

Waffen bekamen die Mudjahedin, die Freiheitskämpfer aus dem Westen, also auch von uns, und das war ja wohl das Mindeste. Sie sahen praktisch genau so aus, wie wir uns jetzt einen Taliban-Krieger, einen „Aufständischen“, wie es neuerdings heißt,  vorstellen anhand der vielen Fotos, die es gibt.

Und tatsächlich, sie jagten die Russen weg.  Noch niemand hat dort je gesiegt. Kann Präsident Obama das? Wie konnte es passieren, dass die Kinder der Mudjahedin Feinde wurden?

Denn diese Mudjahedin hatten sicherlich Kinder, sogar eine Bevölkerungsexplosion! Und ich glaube, die nennen wir „Taliban“. Der offizielle Sprachgebrauch ist mittlerweile von „Terroristen“ in „Aufständische“ gewandelt, was überhaupt nicht passt?! Oder wird hier bereits unser Unterbewußtes auf einen abermaligen Metaphernwandel in der Betrachtung unserer „Gegner“ vorbereitet?

„Aufständische“ wird im westlichen Sprachgebrauch mit „gerecht“ in Verbindung gebracht. Unterwandern die „Taliban“ unseren Sprachgebrauch?

Im Zuge des jüngsten Wachpersonal-Perversionsskandals in Afghanistan, wurde unter anderem enthüllt, dass dort mehr private „Sicherheitsfirmenleute“ – nämlich 64 000 agieren, als reguläre  amerikanische Soldaten. Und diese Leute sollen einen Strategiewechsel vollziehen, anders werden?

Flagge AfghanistanFlagge Afghanistan

Ich glaube nicht, dass der Vergeltungsschlag aus der Luft, den wir als Volk zu verantworten haben, ohne Absprache mit der Regierung verübt wurde. Es heißt, die Deutschen, Oberst Georg Klein, hat bei den Amerikanern Unterstützung angefordert und sie bekommen. Die flogen dann mit Kampfjets dahin und bombadierten auf Bestellung das Ziel. Nun wird über Kommunikationsverbesserung debattiert. Brauchen wir den Krieg, um mit anderen ins Gespräch zu kommen?

Ich meine nun das blasse Gesicht von Kanzlerin Merkel besser zu verstehen. Fragt sich nur: warum? Zwei Tanklastzüge geraubt und in den Händen der Taliban ein gefährliches Werkzeug für Selbstmordattentate gegen die Bundeswehr vor den Wahlen? Dies ist die erste Geschichte, die uns zum Glauben aufgetischt wird.

In Wahrheit eine abgestimmte und konzertierte Aktion, wie ich vermute.

Nachdem die Tankerlaster unverschämterweise geklaut worden waren …

(hierzu keine Details in den Medien. Dennoch ist anzunehmen, dass die Deutschen, die schließlich auch die Luft-Aufklärung über Afghanistan übernommen haben, immer wußten, wo ihre Tanklaster unterwegs waren) Nachtrag 20:41 – die Laster steckten auf der Sandbank eines Flusses fest, wie berichtet wird. Sie hätten also überhaupt nicht als Waffe eingesetzt werden können. Niemand, der ein wenig Respekt vor der Natur hat, richtet auf dem Trinkwasserfluss, wie ich annehme, eine solche Grausamkeit an. Es wird auch von Grausamkeiten der Lastzug-Kidnapper berichtet: sie hätten die Fahrer geköpft. Angeblich liegen zwischen dem Kapern der Lastautos und Beschuss nur 50 Minuten.

… mußte man Stärke beweisen. Da es Deutsche waren, sollten sie ihren Job auch selbst machen. Nun zeigt mal, was ihr drauf habt, wenn es unvermeidlich ist! Wenn, dann gleich.

Nachtrag 22:06: und ebenso zeitgleich dazu kommt dieser Tarantino-Film in die Kinos, in dem Deutsche skalpiert werden.

So stelle ich mir das vor. Nun gibt es aber bereits Stimmen auf internationaler Ebene, die die Deutschen scharf kritisieren. Die waren nicht eingeweiht und sind empört. Das ganze eine Falle für Angela Merkel? Ausgerechnet vor der wichtigen Wahl nutzt die internationale Gemeinschaft eine vermeintliche militärische Zwangslage, in der sich die Deutschen in Afghanistan zu befinden glauben, sie wegen Grausamkeit unter gerade zivielen Opfern an den Pranger zu stellen, während doch vorher immer gespottet wurde, die Deutschen würden den Krieg meiden. Wie „ungeschickt“ (hier kann man auch  unmenschlich schreiben) muß man/frau sein, oder welche Absicht verfolgt man/frau, wenn jetzt, vor den Wahlen so etwas gemacht wird?

Afghanistan

Afghanistan 14.08.1747 12:01 Kandahar: Quelle Astrotheme

Im Horoskop von Afghanistan sehen wir Mars, Pluto und Mond im Skorpion am Aszendenten. Die Sonne im Löwen steht dazu im Quadrat. Die Herrschaft ist alt, aber unglaublich stark! Doch sie steht am Südknoten. In Konflikt mit dem Volk im Zeichen Skorpion. Die Zukunft, der Nordknoten, liegt im Haus 4.  Hier findet sich der Tempel des Hauses, die unterlegene Partei nach Wahlen, die Geburten, die ein Volk ausmachen. Es ist Wassermann, also das Zeichen des Geistes und der Freiheit. Doch mit so einem Sonnen-Gegengewicht ist das schwer zu erreichen. Man beachte die Konjunktion von Chiron und Merkur, gerade im Zusammenhang mit dem Strategiewechsel der Amerikaner, sich für Schäden verantwortlich zu fühlen und Entschädigung zu zahlen.

Afghanistan aktuelle TransiteAfghanistan innen, aktuelle Transite vom 05.09.09 außen

Denn über Chiron und Merkur steht aktuell die Sonne, wie wir oben erkennen. Innen ist wieder das Gründungshoroskop von Afghanistan, außen die Transite von gestern.

Obama und AfghanistanObama innen: 04.08.1961 19:24 Honolulu, USA – außen Afghanistan wie oben.

Nun ist es natürlich bemerkenswert, dass Obama ein Löwe ist mit Wassermann AC. Es könnte gut sein, dass es diesem Mann gelingt, den Frieden nach Afghanistan zu bringen. Allerdings ist er zur Zeit verunsichert, wegen den rückläufigen drei, die zur Zeit vieles bestimmen: Jupiter, Neptun und Chiron. Und das gilt ebenso für die afghanische Opposition, die wohl doch die Wahlen trotz Unregelmäßigkeiten nicht gewonnen hat. Die Transite für Obama und Afghanistan zusammen sehen wir unten. Doch wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf das Bild direkt über diesem Text lenken, können Sie sehen, dass Obama und Afghanistan eine gespiegelte Mondkontenachse haben. Obamas Nordknoten wohnt auf dem Südknoten Afghanistans und umgekehrt. Also eine karmische Verstrickung! Merkur-Chiron Afghanistans kommt ins Haus 7 von Obama zu liegen, also für Obama eine Du-Erfahrung mit einem ebenso intelligenten wie verletzlichen und verletzenden „Partner“.

Wir erlauben uns, von Präsident Karsai nichts zu halten, keiner will mit ihm fotografiert werden, Medien nennen ihn „Dealer“ und spielen auf den Opiumhandel seiner Verwandtschaft an. Abnehmer dieses Rohstoffes für Heroin ist der Westen. So wird der Krieg finanziert, das ist bekannt.

Als letztes Jahr die Frage aufkam, wie der Krieg dort zu beenden sei, war kurzzeitig von der FDP zu hören, man solle einfach das Opium kaufen, das wäre billiger. Und nahezu zeitgleich veröffentliche ein amerikanischer General den Vorschlag, die Opium-Händler in Afghanistan einfach abzuknallen. Er rief weltweite Empörung hervor und wurde, glaube ich, abgesetzt.

Obama, Afghanistan und TransiteObama, Afghanistan und Transite (wie oben)

Wer den Krieg dort beenden will, muß die Verbindung lösen, die den Krieg finanziert. Das geht keinesfalls mit militärischer Gewalt. Sobald wir in Afghanistan nicht mehr Kunde sind, findet das Volk Frieden. Also kann nur eine staatliche kontrollierte Drogen-Politik diesen Krieg beenden.

Astrologisch ist diese Luftattacke mit verheerenden Folgen der Ausdruck der Mars-Pluto Opposition mit Merkur (dem Lasterdieb) im Apix. Da Merkur rückläufig wird, zieht sich die Affäre über die ganzen Wahlen.

Klar ist: wir sind als Deutsche verantwortlich. Wir müßten um die Opfer dort genau so trauern, wie als würde es sich um  Opfer in unserem eigenen Land handeln. Einschließlich selbstverständlich der verletzten und getöteten Deutschen Soldaten. Der Verteidigungsminister ist jetzt schon als Bauernopfer aufgestellt. Vielleicht gelingt es uns, diesen Krieg abzuwählen.

* „Scheiß-Krieg“: Zitat Helmut Schmidt

Mundan

Merkur, Fackel der Erkenntnis!

IMG_0035Foto Markus Termin ©

Merkur FackelMerkur am 12.08.09

Nahezu unbemerkt hat sich Merkur an seinen Großvater herangeschlichen, um über die Dinge der Ernte zu verhandeln. Wird es eine gute Ernte in diesem Herbst? Siehe, der Glückspunkt ist für dieses Bild ebenfalls in der Jungfrau. Also gar nicht so schlecht! Bekanntlich herrscht Merkur über zwei Zeichen, Zwilling und Jungfrau. Und wenn er in der Jungfrau steht, dann kommt er in sein Haus und muß nicht etwa Saturn als Hausherrn ansehen, der befindet sich bei ihm nur zu Gast.

So lautet zumindest die traditionelle Lehre. Es gibt heute zwei Anwärter für Merkurs Regentschaft in der Jungfrau: Chiron und Vesta. Vesta passt, Chiron gehört einfach in den Schützen mit. Doch noch ist es soweit nicht.

Auf dem Bild oben sehen wir den flügelbeschuhten Luft-Merkur. Der Geldbeutel am Gürtel deutet den Händler an.

Was macht Merkur? Er regelt die Angelegenheiten seines Jungfrau-Hauses, bringt also Dinge nach praktischem Nutzen der Sonne in Ordnung. Die Sonne regiert im Löwen. Sie hält die Opposition zu dem Zaubertrio im Wassermann und gürtet sich für ihren Eintritt in die Jungfrau, weil sie dort dem alten Weisen begegnet und sich gegen allzu rasche Veränderungen des Uranus aus dem Oppositionszeichen Fische stelllt. Wenn Merkur bei Saturn geht, ist Reality-talk angebracht. Wir sollten Klartext sprechen. Und das bedeutet in erster Linie das Lob Gottes auszurufen. „Give `tanks an pr-a-i-ses!“

Es kommen noch starke Aspekte im Herbst!