Europa

Mars rück

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Liebe Leserinnen und Leser,

10.09.2020 bis 14.11.2020 – Mars ist rückläufig in seinem eigenen Zeichen – dem Widder. Vielleicht gehört es zur neuen Astrologie, sich diesem Planeten auch mal bewusst energetisch auszusetzen, wenn er aufsteigt. Er hat eine starke Energie dieser Tage! Thront da oben, als wäre er nicht ein Planet, sondern ein Guckauge in den großen Feuerofen hinter der schwarzen Riesenleinwand des frühen Nachhimmels.

Auf der astralen Entsprechungsebene ist der rückläufige Mars eine Art Berserker – weil er zu langsam reagiert, nicht rechtzeitig, deshalb überreagiert er, sobald er merkt, dass er geohrfeigt wurde und rastet aus. Was sowieso Widder-typisch ist. Wer schlüpft in das Widder-Gewandt? Wir alle je nach Hausposition. Manche mehr, andere weniger. Zeitgeistmäßig z.B. nochmal Großbrand im Hafen von Beirut entsprechend der Rückläufigkeit. Da wir alle Anteil am Zeitgeistgeschehen haben, können wir nur mit der Kontrolle unserer eigenen Energie gegenwirken. Dazu hilft Astrologie, weil sie die Energie kennt und benennt. Es ist der Unterschied zwischen Navigation mit oder ohne Seekarte.

Das zweite von drei Quadraten mit Pluto habe ich gestern passend zum Text eingestellt – es wird am 10. Oktober sein. Aber die Quadrate zu den anderen Granden im Steinbock, Jupiter und Saturn, hatten schon direktläufig buchstäblich breathtaking Eigenschaften und finden ebenso statt. Mars hat Lilith-Energie dabei und Chiron (Glasbruch) und kleidet sich daher auch mal schwarz und macht Lilith business, z.B False Flag vor dem Reichstag mit der ganz spontanen Tamara K. …

Aber leider ist diese Energie anhaltend quadratisch und legt den Ruch von Gewalt, Betrug, Gemeinheit von Lilith, die einfach jetzt wirklich nicht lieb ist, auf den Pfad der Aktion, die sich an den Steinbock-Kräften bricht, weswegen das auch nicht gut gehen kann. Deep State kann schon allein deshalb kein verlässlicher Partner sein, weil es Charakteranpassungen braucht, um überhaupt für solche Läden „arbeiten“ zu können.

Michael Ballwegs geniale Neptun-Aktion um den Bodensee herum ist daher eine sehr gute Idee am 3. Oktober. Sie kann kaum gestört oder angegriffen, auch schlecht missbraucht werden. Das ist genau die Energie, die der Widerstand braucht. Noch dazu Grenzüberwindung in einer Zeit der Ländertrennung. Schön wäre, wenn die Künstler endlich aufwachten. Mit Kitsch kann man nicht gewinnen, weil Kitsch eine Loser-Musik ist, egal wer plärrt. Nur Kunst gewinnt. Und Kunst, das wusste Karl Valentin: „ist zwar schön, macht aber viel Arbeit.“

Für München plant Söder scheinbar schon einen Lockdown, um sich die Demo vom Leib zu halten: da er in Bayern nicht nur Fans hat, dürfte die Veranstaltung voll geworden sein, wenn er den Burggraben nicht hochzogen haben werden würde … spannend, aber auch gefährlich.

Am 10. Oktober wird Mars dann das zweite von drei Quadraten zu Pluto haben. Jeder Künstler, jede Künstlerin sei aufgerufen, schaffend ins Geschehen einzugreifen. Auch Denken ist Handeln. Peace!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

© Termin Foto und Horoskop 10.09.2020 23:00

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Venus im Zeichen Löwe: Mut zur Liebe

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Liebe Leserinnen und Leser,

seit Sonntag den 6. ist Venus um 09:23 ins Zeichen Löwe gewechselt. Dort bleibt sie bis 2. Oktober. Ein Gutes an diesem Zeichenwechsel – der natürlich zu allererst die Löwen beschenkt, auch den AC-Löwe aufsteigend, ist die einsetzende Zeichen-Trigon Verbindung zum Widder-Stellium aus Mars/Chiron und Lilith – es verbessert die Situation zwischen Mars und den Steinbock-Mächten ein wenig, weil Venus sich jetzt mit Feuer – also Inspiration – einmischt, den Mars freundlicher stimmt in dieser Zeit. Das Stichwort lautet: Mut – und – weil es ja Venus ist – Liebe.

Nutzen wir diese „Übergangszeit“ – schlage ich zur astrologisch begründeten Selbstaffirmation vor – die im Wesentlichen immer noch durch die Rückläufigkeit und Langsamkeit vor der Wende von Jupiter/Saturn/Pluto beherrscht, jetzt aus dem gefährlichen Quincunx-Aspekt heraus „beäugt“ wird. Steinbock-Geborener Markus Söder ist zur regelrechten Zeitgeistverkörperung mutiert, wenn man mit Pluto/Jupiter/Saturn Law & Oder in Zeiten von kollektivem Wahnsinn meint. Bayern als Polizeistaat. „Dotaal Brutaahl“.

Doch wandelt sich die Energie: Jupiter dreht als Erster seinen Lauf von Rückwärts zu Vorwärts, und zwar schon bald, am 13.09.2020 – aber vorher steht er still und bezeichnet einen Wendepunkt. Dann, ganz langsam geht er in die andere Richtung. Saturn, ebenfalls noch rückläufig, wird ihm am 29. September in den direkten Lauf folgen. Pluto am 4. Oktober. Auch hier ist die Übergangsphase von rückläufig zu direkt oft eine intensive, wo die Zeit langsamer gelesen wird. Damit sind dann alle drei „Halunken“ im Steinbock direktläufig.

Und gegen diese beharrlichen Kräfte steht eben das Mars-Widder Paket – Mars, ebenso, wie Saturn als Herr des Steinbocks im Steinbock, noch dazu Herr im eigenen Zeichen!

Daher schlage ich vor, diese Kräfte über das freundliche Angebot von Venus umzuleiten. Das Thema könnte lauten: (noch mehr) Abschied von der Aggression – damit wir dialogfähig bleiben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

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„Mercurius im Zeichen Waage“

Liebe Leserinnen und Leser,

Waage-Ausgleich geht in Opposition zu den bald rückläufigen Mars-Kräften. Waage ist auch das Zeichen der Logik, die sich ja nur durch Abwägen erschließt, durch Vergleich. Während also der Widder-Kampfmond im Steinbock-Quadrat steht (mit Aspektscheibe eingestellt, Mond wechselt heute Morgen kurz vor 11 Uhr ins Zeichen Stier) – und den Mars verstärkt, hat Merkur im Venus-Sextil ausgleichende Kraft, von der ich hoffe, dass es uns gelingt, sie konsequent zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

05.09.2020

Europa

Venus Quadrat Mars

Liebe Leserinnen und Leser,

muss man etwas Aufmerksamkeit rein tun – insbesondere mit kardinalen Aszendenten und Achsen: Widder, Krebs, Waage, Steinbock – Venus ist wichtiger, als man denkt … fast so wichtig, wie der Mond. Impuls/Familie – Kraft/Heimat – negativ: Polizisten zwingen schwangere Frau in Berlin zu Boden – das Video wurde auf YouTube gelöscht, ich kann es nicht mehr verlinken – es sind, wie bekannt, noch mehr unfassbare, sinnlose – denn alle waren friedlich – Polizeigewalttaten insbesondere am 30.08.2020 passiert – Querdenken spricht von 70 Strafanzeigen – nur die bekannten – (Mars mit Lilith und Chiron Energie) – je weniger Mars-Aggression, desto mehr kann eine solche Konstellation wie bei einem gespannten Bogen mit neuem Wissen, zusätzliche Information (Mondknoten Zwillinge) genutzt werden … „The system“ versucht es mit dem Südkonten, alte Weisheit, „Reich“ im Zentrum. Vor dem Reichstag. Im Land des Volkswagens. Der Psychiater würde vielleicht in der pathologischen Abwehr den energetischen Kern eines Wunsches ausmachen: das verlorene Reich Gottes als Sehnsuchtsort – mit Neptun in den Fischen – in der Kraft der zwanghaften Negation tut sich in Wahrheit der verdrängte Wunsch kund. „Und die anderen, Gehassten, haben was ich brauche, sie sind naiv genug in ihrer albernen Spiritualität glücklich zu sein“ – oder waren es, bis diese Pandämonie los ging und die Angst – wo finden wir wieder Freude?

Michael Ballweg strahlt eine bemerkenswerte Kraft aus. Ich tippe auf Krebs/Löwe – es ist kein Geburtstag bekannt (Krebs Jupiter, glaube ich, Michael Ballweg ist Schütze & … Horoskop hier auf dem Blog, Suchfunktion) – Psychologie kann ein Handwerkszeug der Menschenkenntnis sein, das den Zusammenhang mit der Geisteswelt nicht ignoriert, sondern eher noch klarer – z.B. als kollektive Ansicht – bestimmten, offensichtlich überindividuellen Geistesströmungen zuordnen kann –

Eigentlich ein Paradox, denn die Geistesströmungen sind ja gerade immer auch individuell – jeder kann sie in sich beobachten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

04.09.2020 11:13 Prag

Fotos: copyright Hofmann ©

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Vollmond im Zeichen Goethes

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Vollmond verwirklicht den rückläufigen Merkur in den Fischen vom 23.02.2020 – noch mal über alles vorbehaltlos (Fische) reden: war es wirklich so? Der Neumond hatte eine Neigung zum Austausch, hin zum anderen – in den Breiten Mitteleuropas. Das könnte im positivsten Sinn erreicht werden: offen und selbstbewußt miteinander sprechen, wo noch Offenheit dafür ist oder entsteht. Da „sie“ genau das verhindern wollen – eine offene Diskussion nämlich – ist das bereits „die halbe Miete“. Und wenn man die Kommentarspalten in den Staatsmedien verfolgt – Zeit, FAZ, Spiegel – kann man beobachten, wie sich die eine Hälfte (also viel mehr, als vorher) von den Lügenmärchen dieser Medien abwendet und zur verhaltenen Neutralität übergeht („Bin zwar nicht einer Meinung mit denen, aber so geht´s nicht … „):

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spahns-corona-politik-es-gibt-schlimmeres-als-das-virus-16934906.html

Jasper von Altenbockum (11.02.1962) schreibt den aufschlussreichen aber unfassbar technokratisch verächtlichen Satz (Experimente mit der Gesellschaft):

„Vieles von dem, was im Frühjahr nach „Bergamo“ als geboten und opportun erschien, entpuppt sich heute als unnötig. Dass es so kommen würde, wusste man allerdings schon damals. Der Sinn des „Hammers“ war es schließlich, den Alltag erst einmal nahezu stillzulegen, um schrittweise herausfinden zu können, welcher wiederbelebte Teil dieses Alltags die Infektionen steigen lässt.“

Die Demonstrationen haben etwas erreicht, es scheint nicht gelungen, die Menschen für dumm zu verkaufen. In Ganz Europa, Rom, London finden große Demonstrationen statt – sogar in Griechenland, die Berlin nachzuahmen scheinen: das bleibt unerwähnt in der Tagesschau. Auch die offenbar gut vorbereitete Reichstagsgeschichte holt nur wenige „Hunde hinterm Ofen hervor“. Das lässt hoffen. Es ist der Goethe-Vollmond – Sinn für Wirklichkeit und Poetry bilden eine Einheit. Aber täuschen wir uns nur nicht: der Herbst wird heiß, Mars bleibt in der Quadratur zu Saturn/Jupiter/Pluto – das Ressentiment ist am giftigsten, wenn es (wie am 30.08.2020 in Berlin) verliert. Noch haben wir fast 6 Wochen, bis der „Wind“ sich dreht – also Jupiter & Saturn direkt laufen. „The harder they come, the harder they fall“.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa

Robert F. Kennedy Junior: „Ich bin ein Berliner“

Liebe Leserinnen und Leser,

glauben Sie den Bildern in der Tagesschau und den anderen Systemmedien nicht – es war ganz anders: zunächst kesselte die Polizei absolut illegal den juristisch wasserdicht durchgekämpften Demonstrationszug ein, indem er einfach in der Friedrichstraße gestoppt und alle Seitenstraßen blockiert wurden. Es entstand eine klaustrophobische Situation – Kinder, Alte, jedes nur denkbare Volk – ich schätze mal 300 000 Leute – waren eingekesselt. Natürlich standen die im Kessel (vom Brandenburger Tor bis und einschließlich Friedrichstraße) dann etwas zu dicht gedrängt. Diese Situation war offensichtlich vom gehässig gewordenen Staat absichtlich herbeigeführt worden. Wir blieben aber gut gelaunt. Der Zug wurde dann auch folgerichtig von der Polizei  – eindeutig rechtswidrig und gegen die Gerichtsentscheide – nicht aufgelöst, das wäre bei der Masse der Leute gar nicht möglich gewesen – sondern quasi abgesagt. Nach einigen Stunden „tröpfelten“ dann all diese Leute vor der Hauptbühne bei der „Goldelse“ ein und trafen sich dort mit den Menschenmassen, die gleich dorthin gekommen waren. Von 38 000 Menschen zu schreiben, wie das die Lügenpresse tut (verzeiht, wenn ich auf diesen Begriff einschwenke, aber man kann es gar nicht mehr anders sagen), ist lächerlich: die Taktik banal. Keine der Eskalationsstrategien des Innensenators von Berlin, Geisel – oder sonstiger Strategen hinter ihm – war bis dahin aufgegangen. Die Leute nahmen einfach auf der Straße Platz und blieben friedlich – es gab immer wieder Hinweise und Aufrufe: „Keine Gewalt gegen Polizisten, wir arbeiten mit ihnen zusammen, sie können nichts dafür. Extremisten haben mit uns nichts zu tun.“

Fotos Termin ©

Was es sehr wohl gab, waren Aufrufe an die Polizei, sich den illegalen Einsatzbefehlen zu widersetzen und den Zug eben ziehen zu lassen. An den Nadelöhr-Ausgängen dieses Riesenkessels hatte sich direkt neben der Polizei die Antifa-SS stationiert (schwarz angezogen, maskiert, Lust auf Randale, unpolitische, wahrscheinlich vom VS bezahlte deep-state Schlägertrupps) und pöbelte (mir passiert) die Leute an, die rauswollten, um Gewalt zu provozieren. Vor vielen hunderttausend absolut friedlichen Demonstranten sprach dann Kennedy – Neffe des ermordeten Präsidenten – sein tief ergreifendes „Ich bin ein Berliner“ – „what they told me: you will come to Berlin and see a demonstration of 5000 Nazis, what I see is the absolute opposite.“

Zensur, lass ich hier so stehen, damit jeder Besucher es gleich sieht:

Irgendwann lief dann eine merkwürdige Frau in dem Bereich zwischen „Goldelse“ und Brandenburger Tor rum und rief: „Alle zum Reichstag“ – keiner leistete Folge. Im Hintergrund das Getöse eines Angriffs auf die friedliche Demonstration: die Polizei wurde zum Schutz der Teilnehmer in diese Richtung gelenkt: Applaus.

Der (kleine) Sturm auf die Treppen des Reichstags war also ganz offensichtlich eine deep-state Aktion, mit der man hofft, Gerichte und Öffentlichkeit für sich zu gewinnen: mit der eigentlichen Demonstration hatte sie nichts zu tun – wir (die Masse der friedlichen Demonstranten) haben das gar nicht mitbekommen.

Weiterhin wurde spät in der Nacht von der Polizei das legal genehmigte Protestcamp um die Friedenssäule herum brutal aufgelöst, mit der Begründung, man erkenne keine politische Ausrichtung der Proteste. Frauen, Alte, sogar Behinderte wurden rücksichtslos übers Pflaster geschleift, Menschen verletzt. Alle ausgeübte Gewalt ging – entgegen den Aussagen der Staats-Lügenpresse – von der bis dahin eingerückten Bundespolizei aus.

Den Astrologen – also mich – sehen Sie in obersten Film von Tichys Einblick in den Sekunden 00:36, 01:47 und 02:54 – und erkennen ihn am Berliner_Goldhut.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus