Ereignis

St. Gotthard Tunnel längster Tunnel der Welt

15.10.2010 14:17 Höhe Andermatt

Liebe Leserinnen und Leser,

wie stark ist dieses Horoskop! Und wieder eines der kardinal Rekordthemen (höchstes Gebäude im April eingeweiht etc.) des Jahres! Der Steinbock-Aszendent, der für Stabilität und Würde steht, führt Pluto mit sich und an den besten Punkt des Horoskops: im Zeichen des Aszendenten aber schon ein wenig im 12. Haus.Durchbruch plutonischer Art durch den Fels der Alpen. So was ist immer recht hannibalmäßig und giga-elefantisch. Nun dient der Berg dem Tunnel. Der Stein trägt den Klang in Alles, was lebt im Stein.

Gotthard-Basistunnel – Wikipedia

Gotthard-Basistunnel: Alles zur Rekord-Röhre – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

Tatsächlich Jupiter und Uranus sind in den Fischen rückläufig diese Elefanten, natürlich und in aktuellem Horoskop Herr von Haus 12 – den großen Tieren – Haus 12 und 2 damit wunderbar verbunden und gestärkt: denn beide stehen ja in Haus 2 und begünstigen die Einnahmen aus dem Tunnelbau. Mond in Haus 1 ist auch im Steinbock, im Fels also ist das Volk – versteinert durch die Nachricht eines neuerlichen Bergdurchbruchs, wie es im weitesten Sinn auch bezüglich der chilenischen Rettungsaktion sich um einen Bergdurchbruch handelt. Pluto im Steinbock am Nordknoten: Tor des Neuen im wahrsten Sinn des Wortes! Imposant bildet Saturn in der Waage aus dem Haus 9, also dem Haus der Fernreisen, ein wunderbar genaues Quadrat zum Aszendenten und natürlich auch damit gleichzeitig zum Deszendenten. Gibt es einen deutlicheren Ausdruck?! Nehmen wir Saturn in der Waage. Er ist Herr vom Steinbock, Haus 1 – er nimmt also die große Haus 1 Bedeutung = Wesen des Projekts – mit in genau jenes Haus an die prominentest nur mögliche Stelle im Himmel ins Zeichen des Ausgleichs mit dem Ausland. Klasse. Das ist Astrologie sehr anschaulich. Um so mehr, als das timing sicher nicht vorgegeben war von einer/nem AstrolgIn.

Um es rund zu machen: Glückspunkt in Haus 3 im Bereich des Verkehrs also, welche Bedeutung Haus 3 traditionellerweise hat. Könnte besser nicht stehen für ein Verkehrsprojekt. Sollen wir da heute meckern? Neptun und Chiron bilden im Haus 2 des neuen Tunnels eine ganz genaue und eben doch noch gespannte Konjunktion. Sie repräsentieren die Körperlichkeit des Tunnes: Technik  und Natur als Verkehrsflussthema = Neptun, Fische Herrscher an der Spitze und Fische selbst einegeschlossen im zweiten Haus. Eine Fahrt durch so einen langen und tief liegenden Tunnel ist immer ein Jonas Erlebnis, ein Geburts-Thema. Das zeigen die eingeschlossenen Fische als Symbol des umschlossenen – vom Berg umschlossenen – Verkehrsflusses, den die Fische repräsentieren laut Tradition – Chiron ist auch Herrscher von 11 und 12 und deutet Neptun-Probleme an, da ließe an Wasser oder schlimmstenfalls auch Abgase denken. Und was in diesem Bild die rückläufige Venus im Skorpion soll? Geht es als Ziel = Haus 10 – um die Magie (Skorpion) eines kollektiven Durchbruchs (Skorpion Herr Pluto in 12) Herrscher bzw. Dispositor 12 selbst sind wieder in 2 und 9 = Besitz und Reise … ja und dann kommen wir als Herrin der Waage im Skorpion bei der rückläufigen Venus an, und fragen uns, was die uns sagen will?! Sie beherrscht perfekt die Häuser 4 und 9, Ausland und Inland, und verblüfft stellen wir fest, daß so ein Tunnel leidenschaftliche Ziele verfolgen kann abhängig von kollektiven Regeln … und da dreht sich mit Pluto der Dispositoren-Ring.

Wissen wir alles? Noch nicht ganz. Venus rückläufig entzieht sich der Erkenntnis ihrer Bedeutung naturgemäß. Warten wir geduldig, bis sie wieder die Richtung wechselt. Ist eigenartig als Bestimmung: die Verbindung zwischen Haus 4 und 9 durch Haus 10 ist vollkommen, perfekt! Aber gerade weil das so ist, gibt diese rückläufige Venus in 10 zu bedenken. Warum wird die Verbindung zwischen dem In- und dem Ausland im Skorpion transportiert? Wegen des „Durchstichs“? Gewiss: für dieses Horoskop allemal. Bliebe noch die Rückläufigkeit.

Als wäre es Ziel dieses Tunnels eine leidenschaftliche Liebe wieder zu finden zwischen dem In- und dem Ausland?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 


Ereignis

Der Stuttgarter Baustopp und die Rettung der Chilenischen Bergleute

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Asterix-Band gibt es am Ende ein großes Bankett, der Barde ist – wie immer – am Baum geknebelt und die abgeholzten Bäume werden durch Magie ersetzt. Das geht so: Miraculix hat in einen speziellen Zaubertrank getunkte Eicheln, die, wenn in die Wurzelkrater gefällter Bäume geworfen, diese sofort zu alter, blätterdachdichter Größe aufschießen lassen, als wäre Zeit ein völlig manipulierbarer Faktor. Eine äußerst beruhigende Utopie.

Das Thema Bahnhof Stuttgart ist viel größer. Es geht um den Verkehr  weltweit überhaupt. Dieses Projekt hat wenig im Sinn, die Zukunft dieses Landes zu ökologisieren. Es ist ein reines technokratisches Block-Buster Projekt: gebt DesertTec die Milliarden. In seiner Mail-Postille führt der CDU-Abgeordnete und Bahnhofs Befürworter Patrick Sensburg  (25.06.1971) tatsächlich ein altbekanntes Argument an: würden die Gelder nicht in dieses Projekt fließen, würden sie anders vergeben und Stuttgart hätte nichts davon. Wenn man dieses Argument recht bedenkt, bleibt einem nur noch der Mund offen stehen vor Staunen.  Nun wird klar, warum der Staat nicht sparen kann: so funktionierts überall. Ein Einblick in die unbedarft praktisch funktionable Seele des Alltagsegoisten. Was sind da ein paar Bäume oder der Klimawandel?!

Doch so wird´s nicht gehen. Die Menschen merken, daß die Politik im Verbund mit den Banken und Wirtschaftsleuten das Spiel unter sich ausmachen wollen. Statt über „Giga Liner“ zu diskutieren sollte man den „Cargo-Lifter“ wiederbeleben. Oder sich mal ein wirklich grünes Konzept für ganz Stuttgart ausdenken. Radfahren ist bei all dem Schwerverkehr in jeder Stadt lebensgefährdender Wahnsinn. Die Autos fahren in Geschäftshetze und glauben sich berechtigt, Fußgänger an Gehstegen zu drängeln. Wo ein Recht auf Vorfahrt besteht, wird es auch beansprucht, und die Pflicht auf Menschlichkeit bis zur Drängelgrenze ausgereizt … Statt 50 km/h in den Städten gibt es speedways, auf denen wesentliche höhere Geschwindigkeiten in aller Regel toleriert werden, 70 oder 8o km/h = normal. In den Städten! Die Lärmbelästigung und Abgasplage für Millionen Anwohner mehrspuriger Innenstadtstraßen, der damit einhergehende Immobilienwertverlust und die Einbuße der Lebensqualität wird mit dem Verkehr einfach hingenommen. Typen wie Wissmann können sich außer Autobahn nix vorstellen: Klötzchenspiele.

Wir haben also Großen Bahnhof: ein Massenverkehrsproblem – ein Zivilisations-Grenz-Problem; und das ist, was Mappus und Co. nicht kapieren wollen. Das Volk ist klüger, als seine Politiker.

Parallel zur beginnenden Verlegung des Stuttgarter Bahnhofs in den Untergrund werden in Peru, am anderen Ende der Welt – die Bergleute aus dem Untergrund geborgen – Mit einem Verkehrssystem durch Röhren  –  im weitesten Sinne. In Chile wissen wir den Zeitpunkt des „Aufzugs“ (lieben Dank Conny für die Zeit!):

Innen 13.10.2010 00:00 Copiapó Atacama,  Chile, außen Verschüttung 05.08.2010 14:00

Wir sehen innen das Krebs-Zeichen eingeschlossen und den Mond ganz am Rand zum Schützen aber doch schon im 7. Haus. Das ist ein gutes Zeichen für die Rettung und die Bergleute sind durch eingeschlossenen Krebs in Haus 1 gut dargestellt.  Der Mond findet gerade seine erste Sichel: Wiedergeburt aus dem Bauch der Erde, der Dunkelheit. Ebenso aber auch durch die Konjunktion des Glückspunktes mit Merkur und Sonne in Haus 4, denn Merkur ist knapp noch Regent von Haus 1! Zweifellos ist das vierte Haus, der tiefste Punkt des Horoskops immer auch der Untergrund, die Mine. Merkur wird nun eine Reise hinter die Sonne unternehmen. Das entspricht der transzendenten Reise der Bergleute aus dem Bauch der Erde ein weiteres Mal: so tief und so lange war noch niemand eingeschlossen. Das Parallelphänomen ist die Deepwater Horizon mit ihrem Tiefbohrungsrekord (und auch die Einweihung des Burdsch Chalifa im April, des höchsten Gebäudes der Welt).

Wunderbar dargestellt in diesem Vergleichsbild ist auch das Pluto-Thema. Pluto, natürlich, er darf nicht fehlen! Und wie bei Chiron und der Deepwater Horizon mit ihrer zehntelgradgenauen Löcher-Stopf Aktion rein und wieder raus aus den Fischen, so zeigt uns Pluto hier dieselbe Synchronizität, was seinen Inhalt, die Grube, den Goldschatz betrifft:

auf ein zehntel Grad genau hat er seine Wiederkehr in der Umkehrung aus der Rückläufigkeit getimed.

Und natürlich ist dies für Chile nach dem Erdbeben kollektive Transzendenz, weswegen die Leute, der Mond, einmal oben im Steinbock auch sofort die plutonische Wandlung als Stars der Massen durchlaufen werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Länder

Erdbeben in Neuseeland

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Artikel stammt vom 06. September des letzten Jahres, wird aber aus aktuellem Anlass viel besucht, die aktuelle Ergänzung  22.02.2011, findet sich hier:

Auf Vollmond zu; Erdbebenwarnung « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

unten die AstroCartoGrafische Darstellung der Linien von Planeten an Hauptachsen zum Zeitpunkt des jüngsten Erdbebens in Neuseeland. Und gleich darunter die normale Horoskopansicht. Wie auch bei den Erdbeben in Haiti und Chile dieses Jahr, steht Pluto um die AC/DC-Achse. Klick here for further Information:

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Erdbeben in Haiti – Was schafft Zeit? « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Chile Erdbeben « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Nachbeben Haiti « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

Zum Vergrößern draufklicken!

Christchurch 04.09.2010 04:36, Neuseeland

Innen Neusseland chart: 17.01.1853 00:00 Wellington, außen Erdbeben 04.09.2010 04:36 Christchurch

Ereignis, Personen

Goethe und Newton

J.W. Goethe ©

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt ein 200-jähriges Jubiläum des Erscheinens von Goethes Farbenlehre und dazu gleich zwei Ausstellungen von Universitäten, die sich einem Vergleich der Farbenlehre von Goethe und Newton widmen. Bemerkenswert genug. Ich bin da drauf gekommen durch einen wunderbaren Artikel in der FAZ vom Samstag, also heute, von Professor Olaf L. Müller, Mathematiker, Philosoph, Informatiker und Volkswirtschaftler aus Göttingen, der einem die Differenz zwischen Goethe und Newton wunderbar erklärt, bzw. warum beide Lehren richtig sind und komplementär zueinander … und noch einiges mehr. Also: ausnahmsweise FAZ vom Samstag lesen (den innenpolitischen Schwachsinn kann man ja übersehen). Er schreibt:

„Goethe hat überaus sorgfältig experimentiert und wichtige Schlüsse aus seinen Versuchen gezogen. Einer dieser Versuche hat es in sich. Statt einen Lichtstrahl durchs Prisma zu werfen (in einer dunklen Umgebung) wirft Goethe einen Schatten hindurch (umgeben von Sonnenlicht). Er vertauscht die Rollen von Helligkeit und Dunkelheit in Newtons Versuch, alles andere ändert er nicht. Große Überraschung: Wieder zeigt sich ein längliches Spektrum – aber das glatte Gegenteil von Newtons Spektrum, sein Komplement (gelb, purpur, türkis).“

Der eine argumentiert aus dem Licht und erzeugt schwarz, der andere aus der Dunkelheit und erzeugt weiß: der Newtonsche Ansatz wird von Goethe regelrecht auf den Kopf gedreht!

Natürlich geht der Gegensatz tiefer! Goethe ist im Kommen, weil Newton in letzter Konsequenz am Ende ist. Und wir werden Zeiten haben, zu denen wir eine Synthese zwischen beiden (es geht da um eine grundsätzliche Auffassung von Wissenschaft und Wirklichkeit – ganzheitlich oder analytisch) erleben werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Interessante Links:

Farben – Colours Symposium 2010 – University Hamburg – Institute for History of Science and Technology

Das Newton-Spektrum und sein poetisches Gegenteil — Humboldt-Universität zu Berlin

Farbenlehre (Goethe) – AnthroWiki

Johann W. Goethe, 28.08.1749 12:01, Frankfurt am Main, Pluto gerade noch im Skorpion, wie auch bei unserer Skull-geilen Piercing-Generation! Kein Wunder, daß sich der Herr Geheimrat mit aller Macht den plutonischen Dingen, Wandel und „Dunkelheit, die sich das Licht gebar … “ widmete!

links Newton, rechts Goethe

Isaac Newton, 04.01.1943, 01:38, Woolsthorpe, England, Pluto in den Zwillingen, wie während der Vorkriegsgeneration, einem der produktivsten Zeiträume für Wissenschaftler, die gern in Formeln und Zahlen machen, aber auch Schriftsteller, die informelle Mega-Werke schufen!

Hier die Synastrie zwischen beiden. Ich hatte (Merkur ist rückläufig) mich zunächst aus irgendeinem Grund geirrt und eine Saturn-Opposition gesehen. Die ist da nicht drin, im Gegenteil: auffallend ist, wie beide Horoskope in nahezu vollkommener Harmonie zu einander stehen, bis auf: den Pluto! Und – vielleicht – Venus (unterschiedlicher Geschmack) und – wichtig – die Quadratstellung der Mondknotenachse. Harmonisch Hand in Hand arbeiten jedoch: Jupiter und Jupiter, Saturn und Saturn, Sonne und Sonne, Mars und Mars, Merkur und Merkur …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Geschichte, Weltbild

Der Markusturm

Liebe Leserinnen und Leser,

in München gibt es eine aktuelle Ausstellung in der Pinakothek (hier) zur Geschichte der Rekonstruktion. Dadurch fiel mir auf, daß der Campanile, der Markusturm in Venedig kein Original mehr ist, sondern eine Rekonstruktion, und zwar deshalb, weil der alte Campanile de San Marco (hier) am 14.07.1902 um 09:47 zusammenstürzte zu diesem Bröckelhaufen: unglaublich.

Wofür es einen genauen Zeitpunkt gibt, dafür gibt es auch ein exaktes Horoskop, und so kam mir zu Sinnen, dieses einmal zu vergleichen mit dem Zeitpunkt der Vollendung des ursprünglichen Baus. Den zu bestimmen, ist aber schwierig. Der Beginn des ursprünglichen Baus lag zwischen 888 und 911: ?! – – alles andere, als genau. Und der Bau schritt in Phasen voran. Sicher ist nur, daß 1152 „die Spitze aus gebranntem Ton vollendet war“ und erst 1510 die Turmspitze aufgesetzt wurde. Daher habe ich für die beiden Jahre ein Vergleichshoroskop mit dem Zusammenkrachen des Turms gemacht und interessante Aussagen gefunden:

Innen 13.08.1152, außen Zusammenbruch 1902

Innen 13.08.1510, außen Zusammenbruch 1902

Natürlich müssen wir uns für diese Zeiträume Pluto angucken, und im unteren Bild spricht die Opposition klar für sich! Zusätzlich hat Pluto laufend eine Opposition zu Uranus; logisch, daß es ganz plötzlich kam! Aber auch oberes Horoskop ist bemerkenswert auf Grund der Mondknoten-Jupiter Konjunktionen. Wenn man will, dann kann man mit Pluto alle Bauphasen im Vergleich zum Zusammenbruch „durchdeklinieren“

Sicher ist allein der Zusammenfall zu datieren, und der zeigt – hier nochmal ohne Vergleich – Jupiter rückläufig im Wassermann in Opposition – also zum Löwe-Zeichen, dem Markus zugeordnet ist – aber mit ausschließlich harmonischen Aspekten zu allem anderen: ideale Voraussetzungen für die Rekonstruktion.

Stürzt ein am 14.07.1902 um 09:47 in Venedig

Meine persönliche Ansicht ist übrigens, daß wir alle historischen Gebäude, soweit das möglich ist, möglichst ursprünglich wieder aufbauen sollten, anstatt uns weiter an der Morbidität von skelettierten Ruinen zu erfreuen: Akropolis, Pyramiden, Tempel: einfach alles. Und wenn´s ein paar hundert Jahre dauert: so what?

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Verschlagwortet mit
Mundan

Saturn in die Waage!

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist also die Tür geöffnet zu diesem Aspekt zwischen Saturn, Uranus und Jupiter und Pluto. Denn Saturn hat aus dem praktischen Leben in den Austausch mit den Anderen gewechselt, wo er sich wohlfühlt und stark eintritt für die Gerechtigkeit. Dieser Aspekt fördert eine Entwicklung zum gerechten Ausgleich durch völlig neue und mutige Ideen und dem Umstürzen althergebrachter Gewohnheiten.

Wer des Nachts vor Hitze nicht schlafen kann, finde Jupiter in Konjunktion mit Uranus wie einen gigantischen Diamanten am Himmel. Das Quadrat: Schlag gegen die Deutsche Kohle. Wieder Goethe, wieder Faust.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Saturn in die Waage: 21.07.2010 17:08, Nürnberg

Personen

Nicolai Tesla, oder: Retro ist vorbei!

Liebe Leserinnen und Leser,

1956 war mit Ford zum letztenmal ein Automobilhersteller an die Börse gegangen, damals Anfang Juli Uranus in den ersten Löwe-Graden und in exaktem Trigon zu seiner heutigen, durch Jupiter verstärkten Position.

Unterer Vergleich zeigt außen den Börsengang von Tesla, dem Elektro-Autobauer, innen Nicolai Teslas Geburtshoroskop mit ungenauer aber möglicher Geburtszeit von Astrotheme.

Interessant ist, daß auch PayPal daran hängt … wegen Gründer und Kapital-Halter Elon Musk (28.06.1971, Pretoria), der auch Weltraumprojekte betreibt.

Wir sehen Pluto in exaktem Trigon zum Radix-Pluto am AC: Machtentfaltung. Und natürlich Jupiter im Widder, wie in Teslas Geburtshoroskop selbst auch.

Tesla-Börsengang: Elektroauto-Hype erreicht die Wall Street – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Auto

Innen Nicolai Tesla, 10.07.1856 00:00, Simljan

Mit freundlichen Grüßen!

Markus


Weltbild

Der rote Faden

Liebe Leserinnen und Leser,

der sprichwörtliche rote Faden aus dem Labyrinth, ich hab ihn gerade auf der Strasse gefunden, jemand hatte ihn verloren. Wer denn? Die Naturwissenschaftler vielleicht? Auffallend still sind sie angesichts der Öl-Katastrophe im Golf von Mexico, ich hab mal bei den science-blogs rumgeschaut und nichts gefunden. Und die Leitung sprudelt und sprudelt. Zur Beruhigung hat man sich ein date gesetzt: “ … könnte bis August dauern“, hört man. Und BP verspricht 20 Milliarden für das cleaning-up der Folgeschäden. Dabei wird offensichtlich verdrängt, daß man gar nicht weiß, ob diese Ölquelle nicht weiter und weiter blubbert.

Da der Unfall so exakt mit Chirons Eintritt in die Fische datiert ist, wäre es logisch, bei seinem neuerlichen rückläufigen Übertritt in den Wassermann Hoffnung zu schöpfen, denn daß dieses Öl sprudelt, solange Chiron in den Fischen ist, wollen wir nicht hoffen und auch nicht vorhersagen: es wäre für die Weltwirtschaft das Ende und das Ende der Zivilisation, as we know her, so far …

20.07.2010 11:41, NBG

Hier unten sehen wir eine Renaissance-Darstellung von Bambini, wie die gute Ariadne Θησεύς den berühmten Faden reicht. Theseus ist ja ein großer Kentauren-Killer, Chiron ist ein Kentaur, insofern passt die Suche nach dem roten Faden … Außerdem soll er von Poseidon/Neptun abstammen, also genau der Superheld, den wir in 1500 Metern Tiefe brauchen. Ist es nicht bemerkenswert: wir geben überflüssige Unsummen für die Erforschung extrasolarer Planeten aus, sind aber weder technisch noch naturwissenschaftlich (altes Ehepaar) in der Lage, ein 50cm Ø Rohr am Meeresboden zu stopfen.

Was mir jedoch dieser Tage wirklich auffällt, das ist, wie all diejenigen, deren Gesinnungswandel im Grunde in der Luft liegt, wie der Geruch von Rohöl an der Küste von Luisiana, sich naturgemäß weigern, ihn zu vollziehen. Die Linken können Gauck (Wassermann, übrigens) nicht wählen, die FDP kann sich nicht vom Neoliberalismus lösen, die Naturwissenschaftlicher nicht von Ihren Vorurteilen und der Dunklen Materie, die Esoteriker nicht von ihrer nebulösen geistigen Sparflamme (Engelskontakte, Channeling), die Banker nicht von ihren Boni, die Bauern nicht vom Pflug, die Gentechniker nicht vom Glauben an ihren Pseudo-Fortschritt, Mixa nicht von seinem Bischofsring, Hollywood nicht von seinem Bombastik-Mist ohne Geist (Lady-Gaga, übrigens Widder), die Werbebranche ganz allgemein nicht von ihrer Morbidität, der Dandy nicht von seinem Dünkel und der Prolo nicht von seiner Schlamperei, die Israelis nicht von ihrer Strategie, die Palästinenser nicht von ihrer ansteckenden Dummheit, die Schöngeister nicht von ihrer flötenden Schuhmann-Gestrigkeit, die death-metal-fans nicht von ihrem tätowierten Diabolismus und die Afrikaner nicht von ihren rücksichtslosen Vuvuzelas, die zu all dem einen unheimlichen Sound verbreiten …

Und hier nun die Möglichkeit, den roten Faden zu ergreifen, um einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden: was uns am meisten widerstrebt, was uns als größtes persönliches Recht erscheint, das ist genau das, was unsere Seele sich selbst ausgesucht hat, es vor uns hinzustellen und durch eine innere Wandlung in uns selbst zu überwinden: denn eben dies haben wir dermaleinst selbst für uns so angelegt.

Soweit, so gut: doch was wenige wissen, denn es ist den Fischen in die Wiege gelegt: mit dieser inneren Wandlung wandelt sich auch das Äußere, vorher nicht.

Daher, die Menschheit muß sich wandeln, um dieses Loch im Golf von Mexico zu schließen, je eher, desto besser. Und die Menschheit sind nicht die anderen.

Also, um mit dem Sprüchlein eines Mineralöl-Riesen zu sprechen: „Es gibt viel zu tun. Packen wir´s an!“

γνῶθι σεαυτόν – erkenne Dich selbst: wisse von Dir selbst, ist der rote Faden, den auch nur Du selbst greifen kannst. Freilich wirst Du ihn nicht finden, wenn Du glaubst, Dein Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Dein „Selbst“ ist etwas anderes, dieses gilt es zu erkennen; daran gemessen, ist alles Äußere „Gleichnis“.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus

Mundan, Weltbild

Philosophie der Astrologie 4

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder gelang es mir, heimlich ein Gespräch zu belauschen zwischen Z und H, hören Sie, wie folgt! – – : !!! – …

Zweiter Dialog

Z: Was denn?

H: Erstmal einen Umweg, o.k.?

Z: Wieso jetzt?

H: Einfach, um bei der Sache zu bleiben. Betrachten wir einmal das Horoskop von Edwin Hubble:

Edwin Hubble 20.11.1889 23:45 Marshfield MO, USA

Z: Und warum jetzt das?

H: Schau Dir doch mal die Konjunktion von Pluto und Neptun in seinem Horoskop an!

Aus seinem Werk, dem beweglichen Observatorium, dem es dadurch gelingt, Langzeitbelichtungen des Weltalls zu machen, daß dieses Mount-Wilson-Observatorium sich gegenläufig zur Erde dreht, wie eine Uhr, die durch Bewegung Stillstand erzeugt, Stillstand, der nunmal nötig ist für eine fotografische Aufnahme jenseits der sichtbaren Lichtmenge und eben zur Belichtung einer Fotoplatte, die als Werkzeug zwischen Auge und Linse zusätzlich eingebracht wird, ist eine Größenordnung, ein Maßstab für die Menschen entstanden, der freilich sofort wieder durch die fehlende Tiefe der Fotografie und die Relativitätstheorie in sein Gegenteil, die Größe eines abstrakten Punktes, geschrumpft wurde.

Weil man zum Schutz vor dieser überwältigenden Entdeckung aus der Physik des Weltalls eine Mathematik zu machen versuchte, begünstigt und parallel angespornt durch die mathematisch erfolgreiche Manipulation der Elektrotechnik und der Chemie.

Diese Methode hat man heutzutage zur absoluten Perfektion gebracht. Sogar Aufnahmen von durch das Weltall pilgernden Satelliten erreichen uns nach der Computerbereinigung in brillanter Schärfe; alles letztlich eine Art Super-Brille, Augenerweiterung, die ägyptische Medizin der Heilkunde des Auges: Techen, Horus schaut in die Unendlichkeit!

Dennoch bleibt jener Schritt Hubbels, uns eine weitere, bislang unbekannte Größendimension des Daseins zu erschließen, unübertroffen, obwohl mir die Entdeckung des äußersten Riesen-Saturn Rings auch eine neue Welt eröffnete.

Z: Hubbel war Plutonier und wies den Weg zur Entdeckung Plutos.

H: Still, Pluto ist jetzt Zwergplanet. Dimensionalität lautet das Stichwort. Lass es Dir schnell erklären. Hubbel hat uns gezeigt, daß nebendran Milchstraßen durch unser Universum gleiten, die wir auch sehen könnten, denn sie sind groß, wie der Vollmond!

Z: Ach so, jetzt weiß ich, was Du meinst! Könnten wir die Frucht der Öffnung des Alls hinein in die sichtbare „Unendlichkeit“ sehen, währen also unsere Augen nur gerade mal so lichtempfindlich, wie die eines Uhus, wir würden uns von einem Weltall umgeben sehen, in dem vollmondgroß und erhaben, wie riesige Medusen Modelle unserer eigenen Heimat, der Milchstraße uns vorgeführt würden, deren gegenüberliegenden Rand wir, wie die gegenüberliegende Kurve in einem Fußballstadion in unsere Abschätzung der Entfernung so einbauen, daß daraus ein „von hier nach dort“ entsteht, Voraussetzung Welt-Raumempfindens überhaupt.

H: So sehe ich es auch. Einmal schon blitzte diese Dimensionalität via Kepplersche Supernova im Bewußtsein der Menschheit auf!

Dieses wird aber sogleich – Regression tarnt sich als Avantgarde – durch die Relativität theoretisch kassiert, und während wir gerade dabei sind, uns an den Gedanken der Unendlichkeit zu gewöhnen, macht man uns klar, daß das Universum bereits vermessen sei, Gewicht, Ränder und Alter hätte, wie ein alter Käse, der dem Kältetot entgegendriftet, voller „dunkler Materie“.

Und das Ganze würde wohl zu Anfang und am Schluss entropisch auf einen mathematischen Punkt schrumpfen, der sich im Prinzip berechnen läßt, wenn einmal die große Theorie von Allem gefunden ist. Daß der „Punkt“ nur das Ergebnis geometrisierter Natur ist, wo doch aus der Natur selbst die Geometrie gewonnen wurde, das merkt der sich selbst in den Schwanz beißende Benzol-Drachen nicht unbedingt.

Z: Du bist leicht zynisch, das gewöhne Dir ab, das ist meine Aufgabe!

Hubbels Horoskop zeigt mit Pluto-Neptun im Zwilling, dem Tempel des Wissens im Haus 10, genau diese Öffnung der Welten in die Unendlichkeit, die Bruno noch vor 1600 theoretisch vorausgesagt hatte. Denn unsere eigene Kurve erkennend – so sie trotz Licht in den Städten überhaupt erscheint – ermessen wir die Gewalt und Erhabenheit des ferner Liegenden.

H. Richtig. Und wir haben dafür ein Modell. Denn nicht zufällig erscheinen umliegende Galaxien uns in Vollmondgröße, sondern Mond und Sonne selbst haben dieser Dimensionalität Raum gegeben, indem sie sich in ihrer optisch relativen, für uns absoluten Größe so entsprechen, daß der Mond fürwahr in der Lage ist, die Sonne ganz zu bedecken.

Z: Dimensionalität verstehst Du nicht, wie die Physik?

H: Dazu ein andermal. Auf die Harmonie möchte ich jetzt hinaus. Denn sie ist es, die darauf schließen läßt, daß dem Harmoniegesetz des Himmels und dem Harmoniegesetz unserer Bewußtheit dieselben Regeln gelten, und wir daher auf eine bestimmte Absicht schließen können, die uns Menschen in einen ideal proportionierten Daseins-Raum so versetzt hat, daß wir ihn untersuchend erkennen können!

Z: Was sonst, ist das nicht selbstverständlich?

H: Ganz und gar nicht, denn wenn wir zurückgehen in die Zeit, als uns das Gesetz der Vermessung von Himmel und Erde gegeben wurde:

Urzahl des Raumes « Markus Termin – Astrologisches Stundenbuch

… finden wir rasch auch den Zeit-Punkt, an dem sich Astronomie und Astrologie als gegenüberliegende Fremdheiten entwickelten. Denn aus einem Gesetz, welches uns die Rhythmik der Zeit als Wiederkehr von Planeten in einem Heiligtum, das ein Observatorium war, vermittelt, das Gesetz der geometrischen Figuren durch Licht in den Sand im Zentrum des Heiligtums gezeichnet, nicht anders, wie heute im Observatorium auf die Foto-Platte, die uns das dritte Auge ersetzt, ist ebenso ein Maß für Bodenbesitz im Konkreten und Reichtum im übertragenen Sinne geworden.

Z: Sollte dies der Grund sein, warum Astrologie und Astronomie getrennte Wege gehen?

H: Nein, sicherlich nicht. Astronomen sind ebenso ehrenhafte Menschen, wie Astrologen!

Z: Was aber dann war der Grund für die getrennten Wege und wann wurden sie beschritten?

H: Nein, Grund der Trennung war Angst und Wut, aber auch Widerstandsgeist.

Die Astrologie verbindet den Weltensinn mit dem ganzen Kosmos. Wer sich darauf einläßt, kostet vom verbotenen Baum der Erkenntnis. In Erinnerung an die Vertreibung aus dem Paradies hat man berechtigte Angst davor, den Menschen in einem kosmischen Sinn-Gefüge wirken zu sehen.

Für die Naturwissenschaft ist „das Erkennen das genaue Darstellen dessen, was sich außer unserem Bewußtsein befindet“ * – wollen wir das Bewußtsein selbst erkennen, womit wir zum Sein und Sinn vorstoßen, setzt eine berechtige Angst ein, deren einer mechanisierten Welt angepasste Beschreibung Freuds Bewußtseinsmodell vom sogenannten Über-Ich ist: der Verlust des Selbst vor Angst, als Jaakobs Sohn doch geschlachtet zu werden, wie Jesus auf der Suche nach einem Ausweg. Aus dieser Angst heraus forscht die Naturwissenschaft blind nach einem Ausweg gegen die Gewalt, von der die erste Traumatisierung ausging.

Z: Meteoriten?

H: Es ist eine Tatsache, daß die Menschheit durch mindestens eine Sintflut traumatisiert wurde. Möglicherweise bauen wir in rhythmischen Abständen Archen.

Z: Zuviel Emmerich?

H: Vielleicht.

*(Richard Rorty, „Der Spiegel der Natur“, S. 13)

Ereignis, Geschichte, Mundan

Öl-drill

Liebe Leserinnen und Leser,

wer denkt schon in solchen Zeiten an eine grundlegende Veränderung unseres Schulsystems? Was mir bei diesem Ölaustritt im Golf von Mexico in den Sinn kommt, das ist der zeitlich so überaus nahe Zusammenhang zwischen dem energiepolitischen Tabu-Bruch, dem Zurückrudern des Präsidenten, als er erlaubte, was Bush noch offen ließ: Ölbohrungen vor Virginia und in anderen sensiblen Öko-Systemen siehe hier

und eben jetzt diesem Leck in der Welt. Die Plattform, welche da sank, war nicht irgendeine Plattform, sondern …

„In September 2009, it drilled the deepest oil well in history“, …

… wie man in Wikipedia lesen kann. Wenn ich das als Laie richtig verstehe, bohrte diese Plattform sehr tief nach Öl in einem riesigen Feld, und dies, angebohrt und unter Druck offensichtlich strömt aus.

Wenn ich da jetzt große Angst bekomme, möge man mir das verzeihen, es liegt vielleicht daran, daß ich kein Wissenschaftler bin. Bei „drill“ denke ich immer: Raumschiff Enterprise und den bösen drill der Romaner.

Das ist eine Scheiß-Situation. Stunde der Superhelden. The worst Case: kein Vulkan, aber ein ausströmendes Ölfeld mit dem Potential, den Atlantik zu vergiften.

Wenn man nun bedenkt, wieviele dieser Plattformen es gibt – freilich keine Superlativ-Plattformen wie Deepwater Horizon: …

Auf 20.04.2010 22:00 New Orleans

… dann offenbart sich hier, was da ist. Dieses Horoskop will ich nicht von mir allein aus deuten, zumal Zeit und Aszendent sicher ungenau sind, wir könnten ein paar Grad tiefer auch einen Skorpion-Aszendenten vorstellen, da sind ja noch einige Meilen dazwischen.

Soweit ich erkennen kann, ist Neptun hier unten in drei das auslaufende Öl. Mit Chiron und Lilith, Chiron jetzt ganz von Neptun und Öl beherrscht: denn Neptun ist ja beides: Öl und Ozean. Der Uranus in Haus 4 bringt dann auch den Tiefen-Aspekt in die Perspektive, wo es ist: eben unten im Heiligtum der Herkunft und durch Jupiter noch verstärkt zum Ausdruck.

Es sind beide Zeichen, Fische und Wassermann, durch die „Symbole“ Uranus und Neptun verbunden, die immer noch in ihre Verflochtenheit, die Rezeption – eins im Zeichen des anderen – gehören. Und die geben die Energie an die Jungfrau weiter, die jetzt traditionell zu entscheiden geneigt ist und den rückläufigen Saturn in der Opposition zu Uranus weiter und noch einmal übernimmt.

Immer auch Merkur rückläufig mit im Lauf. Insofern wäre das die erste Chance, daß sich was verändert, wenn Merkur wieder seine Position vom 20.04.2010 innehat. Am 28.05.2010. Hoffentlich früher!

Auch, wenn die Brisanz dieses Ereignisses einen solchen Blick im Grunde verbietet, denn was machen wir, wenn es so schnell nicht aufhört zu sprudeln? – ist sie doch bemerkenswert die Übereinstimmung wegen der Bohrfreigabe in bestimmten, vorher geschützen Gebieten und der Explosion.  Und dann reiht sich dieses Ereignis natürlich ein in die Reihe der Ereignisse, die mit der Saturn – Uranus Opposition bislang auch einhergegangen sind: Finanzkrise = Ölkrise. Neptun, Neptun,  selbst Afghanistan, nur Neptun …

Auf 22:00 Ortszeit, genaue Koordinaten …

An diesem Horoskop sollten wir einmal dranbleiben, vielleicht finden mitlesende Astrologen die genauen Koordinaten? Eben insbesondere … Haiti ist nicht weit weg und jetzt haben Verschwörungstheoretiker ein Argument. Nun ist die Katastrophe wirklich man-made wie in Fausts Staufen : auch dort hat man zu tief gebohrt.

Mit freundlichen Grüßen!

Markus