Europa, Fotos, Prag

Hausgemachte Limonade – domácí limonáda

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Liebe Leserinnen und Leser,

eine der netten Kleinigkeiten, die das Leben in dieser mitteleuropäischsten aller europäischen Metropolen angenehm machen kann, sind die hausgemachten Limonaden, die hier überall und in den unterschiedlichsten Variationen – und noch dazu bezahlbar – angeboten werden. Man sitzt, wenn man sich vom Stadtwandern  …

… etwas erholen möchte in einem der zig-tausend Cafés und schlürft seine Limonade, die auch noch ganz selbstverständlich keinen Zucker enthält, außer dem, der in den Früchten selbst ist. Die Anblicke – hier aus dem Wassermann-Sektor der Stadt – sind erhaben, skuril, geheimnisvoll …

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… und überall Tierkreise, Tierkreissymbole oder zumindest Anspielungen darauf, sei´s aus neuer, sei´s aus alter Zeit.

Schloss Troja im Widder-Sektor

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Freiheit, Gedanken, Geist

Venus in Wassermann bei Sonne/Saturn

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Liebe Leser,

wenn eigentlich die stille Zeit kommen sollte, die Zeit der Einkehr für den Menschen der Nordhalbkugel – die Geist-Licht-Nacht – dann sind geschäftiges Getriebe, Diesel-Ruß und die glimmenden Kippen in den Straßen besonders schwer zu ertragen.

Weil der Feinstaub in die Luft geht und dort Wasser bindet, sind die Nebelzeiten, wie in „Game of Thrones“ – „Winter is coming“; – dann allerdings, wenn sich der Nebel lichtet, zeigen sich dieser Tage sofort tanzende Figuren im Wolkenbild, um Tags darauf wieder in die nächste Nebelperiode zu tauchen, die es sinnvoll erscheinen läßt, über den Vitamin-D-Haushalt nachzudenken: schwere Gedanken passen natürlich zur jährlichen Sonne/Saturn-Konjunktion, die im Schütze-Zeichen stattfindet, welches deshalb diesen Wanderer am Himmel in der persönlichen Transformation aufnehmen muss. Hier kommt dem Zeichen des Sinns – Schütze – die Sinnlosigkeit in die Quere.

Sinnlosigkeit wird durch Materialismus erzeugt – der Erd-Steinbock-Geist holt den Schützen runter – aber zum Glück steht Jupiter im Zeichen Waage jetzt genau und nächstes Jahr nach Rückläufigkeit nochmal für deshalb wechselnd viele Monate im Sextil: vielleicht läßt sich doch ein Sinn finden? Das Sinn-Problem des Materialismus läßt sich auch nicht durch „Feinstofflichkeit“ lösen – denn das wäre nur ein – auf eine andere Ebene verschobener – Materialismus.

Das Problem ist nicht eben klein, denn die Materialisten haben sich in ihrem mathematisch gesicherten Kraal zugebaut, ihr Denken selbst von Logik und Vernunft gelöst. Sie sind so verrückt, dass sie ernsthaft glauben, sie könnten – irgendwann vielleicht – Zeitreisen unternehmen: im Körper. Hier wetteifern sie um Irrationalität mit den Kirchen.

Doch so einfach können wir es uns nicht machen: wir alle unternehmen ja ständig Zeitreisen und nennen das „Erinnerung“ – Autismus mit Supergedächtnis interessiert uns so sehr, wie Caspar Hauser die Alten. Eine ganze Filmindustrie ist damit beschäftigt, historisch zutreffend nachempfundene Bilder der Vergangenheit auf die bewegte Leinwand zu bringen.

Aber auch, wenn das Gedächtnis schon geistig sein mag, Teil der „höheren Welten“ bereits, so braucht es doch den Spiegel des materiellen Gehirns um das – mindestens in dieser Welt – in die Wahrnehmung zu bringen, die bereits unbegreiflich ist und deren materielle Verbindung zum Zellwerk in seiner „Funktion“ nach wie vor ein Wunder ist: weil zwar unter Umständen Enzyme, Nervenreize und ähnliches vor allem dann gefunden werden, wenn sie fehlen und so ihre „Funktion“ preisgeben, aber das nicht in der Summe unsere unvergleichlich schnelle Wahrnehmung erklärt, und schon gar nicht die Beobachtung der Wahrnehmung, zu der wir mit unserer Bewußtseinsseele, wenn das „Ich“ entwickelt ist, fähig sind.

Schließlich treten aber Geister, körperlose Wesen in einer Erscheinung wirklich und wahrhaftig auf – es gibt Menschen, die davon sehr erschreckt werden – und Menschen, die das erfahren haben – Karl IV schreibt in seiner Autobiografie von einer Begegnung. Solche Wahrnehmungen sind eine echte Brücke in die anderen Welten, und wer sie hat, dem braucht man von deren Existenz nichts erzählen, der benötigt eher Rituale, um deren Aufleuchten zu bannen oder zu lenken.

Das machen zum Beispiel die Kirchen. Die Materialisten haben auch vollkommen Recht: alles, was wir im Körper unternehmen, unternehmen wir im Körper und es ist deshalb nur via Körper erfahrbar oder beweisbar. Doch ohne Körper nehmen wir auch weiter wahr und äußern uns u.U. sogar. Wenn man Nachricht von den Verstorbenen bekommt, dann steht die rein materielle Verbindung in Frage – oder wir müssen anerkennen, dass unsere Definition dieser Dinge bislang nicht zureichend die Welt erklärt und bleiben beim Primat der Vernunft.

Im Grunde ist der springende Punkt die Frage nach der materiellen Auferstehung des Christus – hier handelt es sich als Denkrichtung um materiellen Spritualismus – wenn es aber um Äther- und Astralleib-Erscheinung geht – ist, wie wir oben gesehen haben – der Materialismus nur feinstofflicher geworden. Wieder legen wir die Finger in die Wunde. Vielleicht hat solchermaßen die Kirche mit ihrem Primat der Irrationalität das Richtige gefunden, zur materiellen Ebene etwas hinzugefügt, dem das Paradigma der anerkannten, aber etwas traurigen Saturn-Wirklicheit keine umfassende Realität ist – genauso wenig, wie der theoretischen Physik, die ja auch alle Materie in Energie auflöst, wie Aspirin in Wasser.

Aber Vorsicht (Mond & Neptun & Südknoten & Chiron im Neptun-Zeichen Fische), gerade z.B. die Sache mit der Jungfrauengeburt, die mir sehr unwahrscheinlich vorkam, hat in der Realität eine erstaunlich geringe Hürde:

Die Eierstock-Zeitbombe – Gibt es schwangere Jungfrauen?

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Weltbild

Mond/Mars in Wassermann

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Liebe Leser

man hat eine Ahnung davon, daß es dort einen Ausgang aus dem Dilemma zwischen Effizienz und Naturschutz gibt. Wegweisende Künster, wie Andy Goldsworthy (Löwe) –  transformieren diese Idee in die konkrete Erfahrung (aktuell: Venus in Steinbock).

Ausweg aus dem Dilemma: – ja, wenn wir nur könnten, dürften, wie wir wollten – ist  künstlerische Gestaltung. Spricht das aber nicht dem Flugzeugabsturz in Südamerika und anderen Ereignissen Hohn? Im Gegenteil, erst durch die künstlerische Gestaltung nehmen wir Bewegung selbst in die Hand. Wir können nicht hinter den Beuysschen Kunstbegriff zurück: „Jeder ist ein Künstler“ – seit Beuys also ist das gegenständliche Malen, sofern es nicht Teil eines Prozesses ist (dem eigentlichen Kunst-Werk), eitel und vergeblich.

Flugzeug-Wartung ist eine Kunst – nur dann sind wir richtig „airbourne … “ – Das Luft-Element nimmt den Menschen nicht so ohne weiteres, nicht unfallfrei an – auch die Zeppeline nicht von damals.

Das ändert natürlich nichts am Wert vieler Werke unserer Übergangszeit, die vor Joseph Beuys entstanden sind, und auch noch danach – auch als Comics, gerade weil diese Kunstwerke im Schwerpunkt sozial wirkten, z.B. die Asterix-Serie in Europa:

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Wassermann

Sonne in Schütze, Neptun direkt …

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Liebe Leserinnen und Leser,

Sonne gesellt sich zu Merkur und Saturn im Zeichen Schütze: und wirft Licht in die Quadratur zur Mondknotenachse der beweglichen Zeichen Jungfrau & Fische. Venus nähert sich Pluto (großer Reichtum) – und gibt aber auch ihr Pfund zur Jupiter-Quadratur in die Waage und der sich aufbauenden Opposition zu Uranus im gegenüberliegenden kardinalen Zeichen (großer Konkurs): zu denen Mars im Luft-Wassermann – der „geniale“ Krieger – harmonische Aspekte unterhält. Kraft und Veränderung arbeiten doch Hand in Hand – nur ist Uranus noch rückläufig bis Ende Dezember (deswegen hat man den Eindruck einer Revolution aus der Vergangenheit) – aber, wenn Uranus am 29.12.2016 wieder direkt geht und Mars schon in den Fischen läuft, kommt die „Zukunft“ wieder ins Spiel. Insgesamt ein spannungsgeladenes Bild: Merkur/Saturn: es bei der Wahrheit sehr genau nehmen …

Neptun am Südknoten ist eine sehr gute Gelegenheit, altes Karma loszuwerden, loszulassen.

Daß uns das gelingt, würde Meister Eckhart sagen, dazu helfe uns Gott … und Jupiter in Waage – mit den Mitteln der Kunst, sagt der „Dispositor“ Jupiter – kein so tolles Wort, aber so nennt sich das: weil Jupiter der (alte) Fische-Herr ist …

Was Neptun am Südknoten im jetzt direkten Lauf macht, ist gar nicht so leicht wahrzunehmen: weil zwar allenthalben sich der neptunische Betrug offen abrollt (und im Stillen auf der neptunischen Haben-Seite vielen Leuten ein Licht aufgeht) – aber weil der Verfall der Sitten kommt, wie ein Nebel, der lange bleibt, hat man schon fast vergessen, daß es Wahrheit überhaupt gibt (Erdogan als Fische/Neptun-Phänomen z.B.). Neptun war von Mitte Juni ab rückläufig – und macht selbst das Vergessen vergessen („Gar seltsam ist es, im Nebel zu wandern … „): Assange & Snowden können verschimmeln, ersterer hat kein Netz mehr – keiner regt sich mehr über das „Kanzler-Handy“ auf, etc. Bei direkten Auslösungen ist Neptuns Wasserbezug für aufmerksame Beobachter nicht zu übersehen: kaum streicht der Mond über diese Stelle, gibts tote Wale auf den Wissenschafts-Seiten und Ähnliches zuhauf. Da Neptun neuer Regent der Fische ist, bekommen diese mit seinem direkten Lauf durchaus Aufwind (Fische-Geborene Anne Will und Giovanni di Lorenzo, Zizek und George Harrison selig spielen sich die Bälle zu).

Auch bei den äußeren Planeten gilt: die stationären Phasen (also zwischen direktem und rückläufigem Lauf und vice vera) sind die stärksten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

 

Fragen, Freiheit, Geist

Zu Wassermann-Mond Im Netz

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Liebe Leser,

die Spinne Anansi gilt in afrikanischen Kulturen bis hinein in die Karibik als kluges und freundlich listiges, mit Intelligenz begabtes Wesen, ähnlich dem Affen in Indien. Sogar Eigenschaften des Hermes/Thot finden sich.

Die Shakespearfrage nach „To be, o not to be“; – ob sich mit unserem Internet das Superhirn des Ahrimann unter Mißbrauch Millionen freiwilliger, eigentlich jedoch schafsblöder Erfüllungsgehilfen, „Sauron“ ähnlich, seine elektrisch-neuronale Basis schafft, um bald schon die dazugehörigen Klon-Körper aus dem 3-D-Drucker mit menschlichen Austauschorganen zu erneuern, für die wir zynischer und grausamer Weise die Rohstoffliferanten sind, sein sollen oder werden (sofern wir den Organgspendeausweis mit unserem Blut unterschrieben haben) wie mancher Science-Fiction-Albtraum (Faust II, Goethe) lehrt – oder ob wir mit ihm, dem Netz, einen technischen Schutzraum betreten haben, dessen wir dringend bedurften und bedürfen, einer zur Heilung vielleicht vom Erzengel Gabriel umgedrehten Militärerfindung, die jetzt als die Lanze des heiligen Georg oder das Schwert des Michael alle begeistert, die für die Freiheit einstehen? – die uns jedoch weitgehend abschirmt von den Göttern – zu Recht, sind sie doch die „Pächter des Weinbergs“! – wie alle Technik letztlich – und die auffallend innovativ in Europa ihr Entwicklungszentrum hat?!

Oder Beides? – ist das noch nicht entschieden? – und wir sind mitten in diesem Kampf, in dem die Kunst und die Liebe unsere einzig „scharfen“ Waffen sind – schwer zu schützen und kaum zu hören, vor lauter Lärm?

Ein Student der „Linguistischen Informatik“ erklärte mir neulich im Pendolino (wann immer ich diesen Diesel-Zug benutzen muss, würde gern mal ein Wörtchen mit dem Ingenieur reden – ob er vielleicht einen Vertrag mit einem Hörgeräte-Akustiker hat?), daß zum Ziel von ihren Professoren in Erlangen ausgegeben würde, es soll der Computer nur noch durch akustische Befehle sich selbst programmieren, reparieren, die Wartung automatisieren und sogar sich weiterentwickeln. Auf meine Nachfrage hin, wie man denn gedenke, das System zu sichern, sonst könnten ja Albträume wahr werden? – denn einmal von der Leine gelassen, wäre der Drache vielleicht nicht mehr zu bändigen? – meinte mein junger Freund, daß die Menschheit da schon vor geschützt sei, so klug sei man schon. Ich sagte, das würde mich irgendwie nicht beruhigen – da mußte der junge Mann grinsen.

Alle, die im Netz arbeiten und publizieren, müssen sich der Frage stellen, ob sie den Drachen füttern, oder ob sie ihn reiten, wenn letzteres überhaupt möglich ist! Heidegger meinte ja, man könne die Technik, weil sie ein Geschick sei und kein Werkzeug, nicht wahrhaft nutzen, nicht wirklich instrumentalisieren, wie man allerdings glaubt – aber das wäre eine Illusion. Eine Illusion wäre es aber auch, zu glauben, das Netz ließe sich wieder abschaffen (aktuelle Merkur Jungfrau rückläufig-Idee). Das wäre nur denkbar durch einen wie auch immer gearteten Systemuntergang/Zusammenbruch und der Auflösung der Zivilisation (Pluto in Jungfrau-Visionen).

Es gibt leider kein wirklich gutes Argument, daß dies nicht wieder so sein würde, und gerade die Ur-Astrologie des Bêl-re’ušunu von der Insel Kos, näher dran an der Sintflut – lehrte den – durch Götter gesteuerten – zyklischen Auf- und Untergang der Zivilisationen. Auch auf der Atlanis, so Rudolf Steiner, gab es diese „merkwürdigen Luftschiffe“.

Es wäre nicht abwegig, wenn die „moderne Technik“ die eigentlich wahre Gabe des Christus ist, um die „Pächter des Weinbergs“ zu verjagen … Und Astrologie ist bekanntlich die Ur-Technik – und auch die Uhr-Technik: mit Christi Geburt beginnt unsere Zeitrechnung und die neue, tropische Astrologie, die das Zeitalter der Befreiung begleitet.

Daß sie die Götter ausgetrieben hat, könnte ein Segen der Technik sein, nur darf sie nicht zum Fluch umkippen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Vollmond

Vollmond Löwe/Wassermann

Vollmond Löwe Wassermann18.08.2016 – am Morgen …

Liebe Leser,

Oskar Adler spricht von einer „Neigung zur Überheblichkeit und Unnahbarkeit“ zu dieser Konstelllation … Saturn/Neptun Quadrat kommt verzerrend dazu … und – trügerisch aber heftig – Mars/Saturn Konjunktion in Schütze …

Glück hat, wer jetzt einen Platz findet, die Heimchen des Sommers zu hören …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Merkur im Trigon zu Pluto, beide retro …

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Liebe Leser,

muss ich dazu das obere Bild erklären? Bahnhof & Zeit sind immer Merkur. Dazu: man fährt rückwärts aus diesem Bahnhof raus. Retro ist er sowieso. Und hat aber auch Jazz: kubistisch ins Bild gebannt. So in etwa ist auch dieses Trigon Merkur/Pluto – Pluto ist ja Merkur ³ …

Merkur wird am 30.05.16 wieder so stehen, wie heute: doch dann direktläufig mit nur einem Aspekt: zur Mondknotenachse Fische/Jungfrau: das ist, wie wenn die Katze in der Küche durch ihre Klappe huscht: und auch wieder raus: –  am 30. Mai: dann kann das Erd-Trigon richtig geheim beschlossen werden … , – – – ; … ; : — ; _     //   30. Mai ist das Datum …

Denkbar wäre eine Umsetzung und ein Wandel in der schriftlichen Mitteilung; – denn Merkur bekommt, selbst dann direktlaufend, Rückendeckung vom Pluto, und deshalb Gewicht. Doch auch in Damaskus und sonstwo kann man die Aspekte lesen, schon seit Jahrhunderten. Mars, auch rückläufig, hat gerade die Tage vor dem 30. Mai – wenn also Merkur ins direkt-laufend vorerst letzte Trigon zu Pluto geht, rückwärts sein starkes Zeichenhaus Skorpion betreten, in welchem er aber auch genau so agiert, wie es dem Klischee entspricht: manchmal auch fies … Wasserelement ist Bewegung …

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus