Deutschland

Reichtum – Scorpio for President – Friedrich Merz

Friedrich Merz, 11.11.1955

Liebe Leserinnen und Leser,

seine Geburtszeit ist nicht bekannt – aber er hat (Bill Gates nur ein paar Tage vor ihm aber mit Mond in Opposition) die sehr enge Konjunktion Pluto/Jupiter ganz zu Ende Löwe – wenn die auch noch einen Bezug zum 2. Haus oder dessen Herrscher aufweisen kann (was wir mangels Zeit nicht wissen) – ist großer Reichtum nahezu unvermeidbar. Astrologisch gesehen sind wir daher definitiv nicht „gleichberechtigt“ geboren – was immer das sein mag.

Merz ist in meinen Augen dennoch ein ziemlicher Einfaltspinsel – aber mein Widerwille ob der unfassbaren Ignoranz der Kanzlerin ist inzwischen leider so groß, dass mir jede/r Recht ist, den sie nicht mag. Dass mit ihm Blackrock die Deutschland AG quasi offiziell übernimmt, ist nur ein Stempel unter Verhältnisse, die sowieso Fakt sind: wir leben in Scheindemokratien unter der Herrschaft unbekannter Meister, die die 4 großen Vermögensverwaltungs-Fonds beherrschen (und das sind nicht die Leute, deren Namen wir kennen).

Merz hat immerhin Kinder und wird einen illusionslosen Blick auf die Weltfinanzen haben. Das Quadrat zu seinem Skorpion-Saturn aus dem Wassermann bekommt er erst 2022 zu spüren. Das Uranus/Uranus Quadrat – seiner im Löwen: stürzt auch gern den König oder die Königin – hat er gerade überwunden.

Ob das kleptokratische Welt-System mitsamt dem Pharma-Faschismus ganz zu Grunde geht, oder sich in ein totalitäres Plastikgeldüberwachungsmonster nach chinesischem Querschnitt verwandelt, ist nicht gewiss. Doch da wir hier in der Welt der Zahlen sind, sind auch die Freiheitsgrade eingeschränkt. Wenn es den Derivate-Markt nicht gäbe – der normal-Bürger weiß gar nicht, was für ein Damokles-Schwert über ihm hängt: die Geld-Aristokratie um die NZZ weiß es:

https://www.nzz.ch/finanzen/kulissenkapitalismus-wie-man-sich-vor-den-folgen-schuetzen-kann-ld.1595603?mktcid=nled&mktcval=167_2021-01-14&kid=_2021-1-14&ga=1&trco=

Was kann man von einem Fondsmanager in dieser Zeit erwarten? Wird er das Volk vor den Fonds in Schutz nehmen? Gewiss nicht.

Merz stünde – wie ich glaube – für etwas weniger Wahn im Corona-Gruselkabinett – er hat´s schon durchgemacht und im Gegensatz zur Kanzlerin wohl keine persönliche Angst davor, außerdem hat er bereits öffentlich vorgeschlagen, die Strategie zu wechseln und auf das „Risiko-Gruppen-schützen“-Boot zu springen, die Demokratie könnte aus dem Koma erwachen – sie hingegen mit ihrer Zitter-Vorschädigung wird sich nicht ohne Grund einen schwer übergewichtigen Arzt ins Vorzimmer geholt haben. Die beiden besprechen viel beim Essen. Mutationen des Machterhalts.

Sehr viel spricht dafür, dass ihre „Führung“ des Landes zum großen Teil die übliche Projektion von eigenen, ganz individuellen inneren Ängsten ins kollektive Außen ist. Sie geht politisch unter, sie steht am Ende – deshalb muss es das Land auch tun. Größe wäre es, für´s Land das Beste zu tun und zu wollen – eine Charakterfrage. Merz ist auch ein Rüpel, aber er mag Schland.

Friedrich Merz kann rasch (und das brauchen wir) eine dritte „Front“ werden: einmal Freigeister, Querdenker, die die Diktatur gründlich satt haben – dann noch Anpeitscher, denen jedwede „Impfung“ nicht schnell genug geht und die daher das Chaos bemängeln und gerne einen 100% Lockdown für 2 Wochen hätten – den „totalen Lockdown“ (schamlos in Analogie zur Perversion aus der Vergangenheit) – und dann noch der Feind in der eigenen Partei, die für Merkel so eine Art SED-Ersatzzuhause zu sein scheint.

Das Land wird aufatmen – im wahrsten Wortsinn – wenn es ihrer Massenhypnose der Alternativlosigkeit endlich entkommt – sich möglicherweise die Augen reiben und fragen, wie es nur zu dieser diktatorischen Metamorphose der BRD in die DDR 5.0 kommen konnte?

Da wir christlich denken – das muss betont werden – wünschen wir ihr nichts Böses, sondern sind bereit – trotz allem – zu vergeben – und Frau Merkel eine Therapie anzubieten, wenn es hoffentlich schnell und bald politisch einsam um sie wird.

Merz verkörpert mit der Mondknotenachse Schütze/Zwillinge auch den Zeitgeist. Mond/Mars/Neptun in Waage macht ihn zum Diplomaten, Chiron auf dem ersten Wassermanngrad – bedeutet mangelnde gesellschaftliche Anerkennung, wenn unfreif „geführt“ – könnte mit der Großen Konjunktion einen Selbst-Heilimpuls erfahren haben – und daraus die Fähigkeit entwickeln, gesellschaftlich zu heilen.

Die Quadratur von Neptun zu seiner und zur allgemeinen Mondknotenachse macht die Unwägbarkeit der Zeitqualität aus.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, astrology

Chiron und Lilith im Quadrat zur Mondknotenachse

Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich sind das jetzt „einschneidende Maßnahmen“, wie die Kanzlerin der „Komikernation“ heute vorgab – und sie werden initiativ gegeben – in Widder-Manier, wo Lilith & Chiron sind. Staat und Familie sind auch tatsächlich der Spannungspool zwischen Steinbock und Krebs, der Mondknotenachse, wo die neuen und die alten Sachen von Steinbock (alt) zu Krebs (neu) fließen sollten. Dazu passt perfekt, dass jetzt alle zuhause (Krebs) bleiben sollen, angeordnet von der Staatsmacht (Steinbock)*1. Ich habe den exakten Winkel zu Chiron/Lilith mit der Aspektscheibe hervorgehoben.

Wir erleben, wie der Staat (Steinbock) quasi unfreiwillig die Freiheit des Einzelnen, zumal der Familien, sofort stark einschränkt durch Entzug der Struktur und der Umgebung. Und wir sehen Uranus im Stier genau das machen, was astrologisch vorhergesehen wurde: Besitzverhältnisse ändern, Börsen im Fall – noch vor Wochen als Therapie gegen Altersarmut angepriesene Aktien, die sich wieder mal als Kartenhäuser erweisen. Wohl dem, der jetzt nicht verkaufen muss.

Oben sehen wir, wie gerade Mond in den Steinbock wandert und nochmals bei allen vorbeikommt, die dort ein Stellium, eine Versammlung bilden; – selbst Saturn ist bis 22. März noch da und wird also von Mond ganz am Ende Steinbock Donnerstag den 19. früh um 01:48 noch angetroffen, wenn Mond vorbei kommt, um wiederum auszulösen. Und alles nur – weil Steinbock – die ernsten Botschaften – aufgepumpt werden mit Jupiter. Der auch noch Pluto trifft. Wer weiß, wann die Börsen an der Talsohle sind, kann jetzt auch sehr reich werden, so er noch Kapital hat. Die Talsohle kann aber auch noch weiter unten liegen.

Erste halbwegs realistische Hoffnung – wie gesagt – Saturns erster Besuch im Wassermann ab 22. März.

Merkur hat direkt laufend jetzt mit Sonne und Neptun ein Stellium in den Fischen und wird langsam schneller, kommt überall dort vorbei, wo er schon gewesen ist. Mercurius ist in den Fischen fremd, denn seine Heimat ist die gegenüberliegende erdige Jungfrau oder das im Quadrat liegende Zwillinge-Zeichen. In den Fischen – gar noch Merkur in Konjunktion mit Neptun – ist aber Tür und Tor zur Geistwelt weit offen – das ist die Chance in der Krise, die Merkur im Sextil zu Uranus ebenfalls bietet.

Menschen zeigen angesichts schwieriger Herausforderungen ein erstaunliches Maß an Einsicht und Disziplin, Ausnahmen bestätigen die Regel. Das Internet übernimmt zentrale, verbindende Funktion, verhindert u.U. Isolation. (Nachtrag 12. Juni 2021 – wie naiv kann man sein, aber man beachte März 2020, das Datum)  – Alles läuft einmal anders, statt be- entschleunigt. Es wird die Welt vor und die Welt nach der Corona-Krise geben; so mächtig, wie dieser Saturn/Jupiter Zyklus 2000 begann, so mächtig schließt er 2020 im Neubeginn ab – mit der Jupiter/Saturn Konjunktion im Wassermann 21. Dezember 2020 – bis dahin dürfen wir uns retten.

Die ganze „freie Welt“ muss sich zumindest etwas in den Zustand begeben, in dem Assange lange gelebt hat in der Botschaft in London. Isolation als Koinzidenz. Immerhin wurde Manning endlich freigelassen, hoch verschuldet, wohnungslos und wahrscheinlich gesundheitlich angeschlagen.

Als Zeichen in diesem Horoskop oben sehen wir den Glückspunkt im Krebs beim Nordknoten. Auch, wenn wir jetzt erleben, wie sich Regularien alternativlos aufbäumen, läuft es doch darauf hinaus, dass wir uns umgekehrt wieder gefühlvoller erleben, wo der Drachenkopf ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

*1 Vielen Dank, Dr. Bodo, für die glasklar-Stellung!

Europa

Mondraub in Dresden – Moon Theft in Dresden

Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur, der Gott der Diebe, steht hier in engster Konjunktion mit dem Mond am aufsteigenden Horizont im Zeichen Skorpion.

Bemerkenswert natürlich dazu die hübsche mit Brillanten besetzte Mondbrosche aus dem Schatz, während kein Mond – wir hatten ja kurz vor Neumond – am Himmel und alles diebesdunkel war.

Der offensichtliche Auftrags-Diebstahl ist ein Lehrstück für die Mars/Uranus Opposition zwischen Skorpion und Stier (es geht um Werte): brutal, schnell, skrupellos, plötzlich. Da wir den Zeitpunkt genau kennen, sehen wir den Glückspunkt exakt auf dem Pluto vom 20.09.1977, als schon mal ein spektakulärer Diebstahl im selben Haus gelang. Pluto im Steinbock – Plutokratie! – laufend bildet im Horoskop August des Starken ein exaktes Quadrat zu dessen Mondknotenachse Waage/Widder – es könnte der Verdacht entstehen, dass zusammengeraubtes Diebesgut unseres Raubhochadels im Jenseits wie Blei nach unten zieht, selbst wenn es sich um Gold oder Silber handelt.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Dear readers,

Mercury, the god of thieves, is here in close conjunction with the Moon on ascending horizon in the sign of Scorpio.

Noteworthy, of course, the pretty studded with diamonds Moon brooch from the treasure, while no moon – we had just before new moon – was in the sky and everything was thieves dark.

The obvious job theft is a lesson to the Mars/Uranus opposition between Scorpio and Taurus (about values): brutal, fast, unscrupulous, sudden. Since we know the exact time, we see the lucky point exactly on the Pluto from 20.09.1977, when ever a spectacular theft in the same house succeeded. Running in the Capricorn, Pluto forms an exact square to the Moon’s knot axis Libra/Aries in the horoscope of August the Strong (plutocracy!) – it could be suspected that the collected stolen goods of our criminal aristocracy pulls down in the hereafter like lead, even if it is gold or silver.

Yours sincerely,

Markus

25.11.2019 04:55 Dresden

Innen Augustus der Starke, 22.05.1670 08:30 (gregorianisch), außen 25.11.2019 04:55, beides Dresden

Geist

Computer sind nicht logisch: der große Drachen

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Computer, wird immer behauptet, würden rein logisch funktionieren. Das ist natürlich nicht der Fall, und jeder weiß das. Computer verhalten sich unlogisch: und zwar immer dann, wenn man nicht hinschaut. Und das besonders gern bei Merkur rückläufig. Wie kann so etwas sein? Wenn man jetzt antwortet, es sei der Geist in der Maschine, der Geist der Technik, setzt man sich leicht dem Verdacht aus, verrückt zu sein. Das Verhältnis von Mensch und Technik findet angesichts des global aufziehenden technischen Grossreiches – Jochen Kirchhoff spricht vom „megatechnischen Pharao“ – zunehmend philosophische Resonanz, man ahnt die Brisanz, die schicksalshaft in der Sache liegt – nur wenige halten Technik noch für ein reines Nutzzeug – Fortschrittseuphorie weicht einem Gefühl, die technischen Komplexitäten nicht mehr im Griff zu haben (siehe BER als Menetekel). Wie auch immer darüber gedacht wird in den verschiedenen Philosophien der Technik (Blumberg, Adorno, Heidegger, Steiner, Sloterdijk, Kirchhoff sind hier die Namen, bei denen man nachschlagen kann, wenn man die schwindelerregenden Aussichten und Gefahren in ihrer Bedeutung für die Zivilisation mit professioneller Hilfe abschätzen möchte) – bei denen es um die Frage geht, ob denn die Technik von sich aus, von selbst – also im wahrsten Wortsinn automatisch – in dem Verhältnis Mensch/Maschine nicht nur ein passives, selbstkonstruiertes „Erleidnis“ sei, oder aber der Mensch einziger Akteur, der sich quasi slapstickhaft in seine eigenen Konstruktionen verheddert, die also umgekehrt den Menschen als Material passiv „erleiden“* – so ist eben die zweite Annahme die für weitgehend gesichert gehaltene – während die umgekehrte, dass auch die Technik von sich aus wesenhaft mit dem Menschen spielt, allenfalls – aber da unbedingt – filmtauglich ist und den alten Animismus, den Glauben an die Beseelheit aller Dinge aus dem dunklen Reich tiefster Vergangenheit zur etwas grusligen Unterhaltung benutzt.

Es gehört zu den Errungenschaften des technischen Zeitalters, dass die Relevanz der zivilisatorischen Erinnerung so schnell eingeschränkt wird, dass schon ein kleiner historischer Rückblick – z.B. in die Zeit der Neptun/Uranus Rezeption (ab ca. 2003-2010) und die Zeit, da Neptun und Uranus beide im Wassermann liefen (1998) – als das Netz insgesamt noch nicht als Spionagepool, Virenschleuder und Jugendverderberin, sondern als heilsbringende, Demokratie-fördernde Bildungsoffenbarung mit urkommunistem Egalitätsversprechen gesehen wurde – im Grunde ganz außerhalb der Möglichkeiten des modernen Individuums liegt. Was natürlich für die Astrologie, deren Zyklen oft einen längeren Atem brauchen, um sinnvoll verstanden werden zu können, ungünstig ist.

In unserem „geistfernen Zeiten“ (Hans Wollschläger) ist es also schier unmöglich, der Überlegung Raum zu geben, ob die Technik eigenwesenhaft es tatsächlich darauf angelegt hat, die Menschheit in den Wahnsinn zu treiben: denn schaut man unter dem Stein nach, wo es gerade noch gewimmelt hat, dann war da eigentlich nichts, wie „Nachts im Museum“.

Wenn es so ein sollte, dass die Verrückten doch die Wahrheit ahnen – dass eine geliebte „Ente“ länger reparaturfrei läuft – und mein email-Programm mich unter Umständen absichtlich sabotiert – dann ist zwar immer noch nicht die Frage geklärt, wie konkret Merkur rückläufig mit dieser Funktionalität verbunden ist (was keine Schande ist, man weiß auch nichts über die Wirkungsweise der Gravitation), aber wir wären gehalten, unsere Naivität zu hinterfragen und ein Reaktionsmuster zu entlarven, das offenbar nicht einfach so stillhält, wenn wir mal genau hinschauen möchten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

P.S.: dieser Blog hat wegen der neuen Datenschutzgesetze keine Kommentarfunktion mehr. Als es noch eine Kommentarfunktion gab, versuchten geschätzte 3/4 aller Kommentatoren ihre oft interessanten Botschaften an der Kommentarfunktion vorbei auf meinem mail-account unterzubringen. Seitdem es die Kommentarfunktion nicht mehr gibt, wurde das auch sofort eingestellt. Daher hier mein Hinweis: ich bin völlig normal über markustermin(a)gmx.de anschreibbar und werde auf jede (vernünftige und nicht anonyme) Nachricht antworten (Merkur rückläufig bildet mit Chiron und der Mondknotenachse die Figur eines Drachens, der den Fokus auf dem Nordknoten im Familienzeichen Krebs hat – darüber und über Heilung/Verletzung in Familien(verbänden) wird aktuell diskutiert).

 

*der Ausdruck „erleiden“ wird hier im philosophischen Sinn gebraucht: als Gegensatz zum aktiv handeln, tun. Es geht also nicht vorab um ein Leiden.