Astrologie, Mond

Neumond in beweglichen Zeichen …

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Liebe Leserinnen und Leser,

obiges Bild zeigt Vishnu, den Erhalter – das ist natürlich eine freundliche Anrufung von mir: denn eigentlich ist der Neumond mit Einfluss auf das bewegliche Kreuz, wo sich Venus, Jupiter, Saturn und Neptun ziemlich exakt eingefunden haben – Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische – eine Wandlungszeit nach Shivas Geschmack: „All things must pass … „ – was bleibt erhalten – was muss sich wandeln? Jeder steht persönlich vor diesen Fragen.

Neumond in Zwillinge05.06.2016, Nürnberg 05:00

Es ist ähnlich, wie das Wasser, die Welle, der Vishnu offensichtlich standhält, das immer Bewegliche, auf dem er aber völlig entspannt ruht. Möge uns das auch gegeben sein: insbesondere, wenn wir in den beweglichen Zeichen wichtige Punkte oder Planeten haben!

However: Erkenntnisse verdichten sich, ganze Weltanschauungen, blockierende Vorurteile können jetzt aufgegeben werden; – was dem Fluss nicht standhält, was nicht in Vishnus Ruhe ist, hat verdient, gewandelt zu werden, so oder so …

Vishnu entspricht als astrale Energie dem Christus, der auf dem Wasser wandelt …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

 

Mond

Neumond im Zeichen Stier 2016 p. Chr.

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Liebe Leserinnen und Leser,

sicher hat dieser Neumond etwas mit all dieser erdigen Sinnlichkeit zu tun, die wir in dieser Inkarnation so lieben, auch mit den materiellen Dingen, usw: schließlich hat die Sonne nicht nur den Mond bei sich – ein neuer Sonne/Mond-Zyklus beginnt – sondern Merkur & Venus sind auch dabei. Aus diesem Grund ist vor allem Zeit, Pläne zu machen in der materiellen Welt, die gering zu achten uns selbst Rudolf Steiner verboten hat.

Doch die anderen Unterstützer aus dem großen Erdtrigon (3 × 120 °), Pluto & Jupiter sind beide noch rückläufig, und Jupiter – natürlich immer noch völlig fremd im Zeichen Jungfrau – geht sogar fast still, denn der – die gute Nachricht – ist Montag am Ende seiner langen Rückläufigkeit angelangt.

Das bedeutet: Gründung, gewiss, aber immer noch und dennoch mit angezogener Handbremse, bedächtig, Vergangenheits-bezogen. Denn – erinnern wir uns: auch Merkur, Mars und Saturn gehen rückläufig, Mars und Saturn im Feuerzeichen Schütze, und das steht zum Stier ungünstig, im Kepler-Aspekt „Quincunx“ – klingt ja schon wie verflixte Zauberei: und das ist es auch.

Also ein paar gute Gründe, der Sinnlichkeit nicht allzu treudoof zu vertrauen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologische Wochenvorausschau, Mundan, Poetry

Wochenvideo

Widder

https://www.youtube.com/user/Astrologieblog

Liebe Leser,

irgendwie mißlingt mir hier das Einbetten des YouTube-Videos: bitte einfach gleich über obigen Link auf YouTube gehen … Uranus & Sonne in Konjunktion im Widder …

Ich muss dazu vielleicht sagen, daß die Videos nach einer Woche wieder vom Netz gehen … allein schon, um aktuell zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos

Frühling im Flug

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Liebe Leser,

… wie hier der Erd/Luft/Feuer-„Botendienst“ sofort die Befruchtung aufnimmt –  die Symbiose zwischen glücklichem Krokus und Turbo-Biene – und zum Lob Gottes den Überschuss des Lebens feiert: so früh im Jahr (bei noch kalter Luft), aber das Licht reicht schon, Mond zunehmend in Zwillinge im Quadrat zum Fische Stellium:

Venus, Neptun, Merkur, Chiron, Südknoten, Sonne im Zeichen Fische … Vishnu

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Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Poetry

Weise Weise

Liebe Leser,

die Empfehlung geht, soweit ich weiß, auf Hermann Hesse zurück, daher sowieso wertvoll …

https://markustermin.com/2012/08/09/hermann-hesse-superstar/

„Heiterkeit des Gemüts“ ist aber heut wirklich nicht leicht zu haben. Es reicht ja nicht, einfach den Verstand abzuschalten, quasi den Schmetterlingen zu folgen – Heiterkeit will – fast ein Widerspruch in sich – aktiv errungen werden. Die ZEN-Meister wissen, wie das geht. Die Künstler der Paradoxien!

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Das Böse versucht zu beweisen, daß es diese heiteren Lebenslagen letztlich nicht gibt – und gewiss: es stimmt, das Böse hat Recht, nur Christus wagt, zu widersprechen. Uns jedoch bricht das Herz. Und dahin ist´s mit der Heiterkeit – und trotzdem gibt es ein dennoch. Christus hat das für uns so ins Jenseits hineingetragen, daß sich das Jenseits langsam und schonend im Diesseits beheimatet fühlen wird, und die Brücke – so mein heutiger Gedanke – könnte – trotz oder wegen geradezu unheimlicher, „gespenstischer“ Zeiten – die weise Weise der Heitekeit sein.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astrologie, Astronomie, Freiheit

„Langes Warten auf die perfekte Welle“

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Liebe Leser,

… Neptun im Zeichen Fische! Und Einstein war auch noch Fische –

jetzt wird ganz heftig in die tiefen Töne investiert: man glaubt, eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht zu haben. Aber vielleicht ist´s nur eine Träne von „Davy Jones“ an der Unterwasser-Orgel … hier das Horoskop dazu:

Gravitationswellen

Innen ist der genaue Zeitpunkt der „Entdeckung“ – 14. September 2015, 11:50 – Hannover – angegeben, außen habe ich den 11. Februar 2016, 16:30 – den Zeitpunkt der Pressefonverenz eingestellt.

Die „Entdeckung“ am 14. Sep. war die exakte Jupiter/Neptun Opposition. Jetzt ist Jupiter weitergewandert und steht über der Sonne des „Entdeckungszeitpunkts“ & Nordknoten! – ; – während Neptun genau die exakte Position des „Entdeckungszeitpunktes“ wieder „bekleidet“, so wie Chiron und – mit etwas mehr Abstand – auch Uranus im Widder-Zeichen.

Es lohnt sich, Albert Einsteins Horoskop (innen) und Pressekonferenz (außen) anzugucken: Uranus steht über Venus: Befreiung – und von was? Venus als Herrin von 12 und 5 steht in 11 – findet gesellschaftlich statt, ist aber kollektives Stier-Schicksal: Zerstörung der Materialität, Pluto in 12: im Radix bei Albert Einstein … aktuell: Südknoten & Chiron über der Sonne – altes Karma.

Faszinierend genug: Mond über Saturn und Saturn über Mond. Merkur transitiert Mars-Radix, der 11 & 6 regiert. Aber natürlich auch Pluto von außen für den armen Einstein. Das sind seine Verehrer. Und so klingt auch die Sprache der vor Glück taumelnden Relativisten tatsächlich dieser Tage sehr plutonisch:

„Der Todestanz der beiden Schwarzen Löcher hatte Schwerkraftwellen quer durch das All gejagt, die überall, wo sie auftreffen, am Gefüge von Raum und Zeit rütteln,“ schreibt z.B. Patrick Illinger in der SZ (12.02.16) … Frank Grotelüschen meint in der ZEIT: „Physiker enträtseln bald Sternleichen, kannibalische Schwarze Löcher und den BIG Bang“.

Einstein und GWInnen Einstein, außen Pressekonferenz zu „Gravitatioswellen … „

Über den Wahrheitsgehalt des „Entdeckten“ ist damit noch nichts gesagt. Wahr ist jedenfalls, daß wir die Geburt einer neuen Physik erleben, und zwar einer solchen, die aus Computer-generierten Ergebnissen besteht, wie bei „Higgs Gottesteilchen“ bewährt ausgetragen: was uns als „sichere Entdeckung“ präsentiert wird, ist wohlabgewogenes Wissenschafts-Design.

Es ist ratsam, gleich in der Stunde der Euphorie die Fachleute nach der Wahrheit zu fragen, allerdings nicht ohne zu erwähnen, daß dieser Diskurs ein Ablenkungs-Diskurs von irgendeiner politischen Weltlage ist.

Aber eben astrologisch gesehen, erstaunlich synchron! Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut der Max-Planck-Gesellschaft antwortet auf die Fragen von Marlene Weiss in der SZ (12.02.16):

„Das Signal empfingen Sie schon im September; warum dauert es solange, die Daten auszuwerten?

Es ist nicht nur eine Frage der Computerpower. Wir haben 100 000 Datenkanäle, die Temperatur, Luftdruck, Vibrationen und so weiter messen, damit man hinterher sagen kann, ob es eine Störung gab, ob jemand laut gesungen hat oder ob ein Schauer kosmischer Strahlung hereinkam. Das muss alles angeschaut und bewertet werden, viele Leute diskutieren miteinander – das braucht Zeit.“

Dabei – müssen wir uns vorstellen, geht es um eine Anlage, die in der Lage sei „sogar die Meeresbrandung an den Küsten des amerikanischen Kontinents“ zu registrierender zu messende Effekt habe aber nur die Länge eines Millionstel eines Photons:

„Die Dehnung beträgt 1.0 × 10−21.. Eine Strecke von 1 Meter wird also um 1.0 × 10−21 Meter gedehnt oder gestaucht (das heißt also 0,000000000000000000001 Meter, mit 21 Nullen). Zum Vergleich: Ein Atomkern hat einen Durchmesser von 1.0 × 10−15 Meter, ist also eine Million mal größer. (Ein Atom ist dann noch etwa 100000 mal größer als das). Die Dehnungen sind also wirklich unglaublich winzig“, schreibt Martin Bäker.

Gravitationswellen – die Veröffentlichung im Detail

Je unglaublicher Münchhausens Trick, desto besser! Denn die „Schwarzen Löcher“ am „Ereignishorizont“ liegen laut Theorie 1300 Milliarden Lichtjahre weit entfernt (Maße ohnehin zweifelhaft, man erwähnt offen, es könnten plus/minus 300 Millionen Lichtjahre sein (an der Stelle spielt man souverän mit Toleranzen)), ist aber kein Problem für Supermann-Physiker;  – : zweifelsfrei orten – Nobelpreis einparken. Außer dem angeblichen Effekt der Dehnung des Lasers um ein Millionstel des Durchmessers eines Photons gibt es keinerlei Hinweis auf die Existenz dieser Gebilde …

“ … aber gleichzeitig war das Signal ’stark und sah so perfekt aus, dass wir uns gefragt haben, ob es echt ist‘, erinnert sich Bruce Allen, einer der Direktoren des Instituts.“

Die Frage ist – wie nennen wir diese Sekte? Computer gestützte Metaphysiker? Und vor allem: wie schützt sich die Zivilisation vor solchem Wahn? Wer leitet die Therapie ein? Was größte Skepsis hervorrufen sollte, wird als Triumph inszeniert.

100 000 Datenkanäle! Und daraus ein eindeutiges Signal generieren bei dieser „Größenordnung“! Geht´s noch? Hier wird Wissenschaft Kunst und Kunst Wissenschaft.

Da natürlich diese „Entdeckung“ völlig anwendungsfrei ist, wird sie sich auch nicht an der Realität beweisen müssen. Und mehr noch: die Statistik kommt zur Hilfe: nur alle 200 ooo Jahre sei eine solche Beobachtung: zwei „Schwarze Löcher“ verschmelzen, 1 Mal zu erwarten – und gerade jetzt, zufällig, hat man die Maschine auf volle power getuned, die Helden …

Aber: Mars geht schon bald über Saturn der „Entdeckung“: – das Gute ist, daß die Leute anfangen werden, Fragen zu stellen, die die „Wissenschaftler“ im reinen Mathematizismus nicht beantworten können: worin bewegen sich denn die Gravitationswellen? Man setzt immer schon den absoluten Raum voraus, das einfache metrische System ist konstitutiv – die ganze Theorie ein infantiles Ersatzobjekt … glauben Sie den schlauen Ausreden nicht, es sind allenthalben verklausulierte Quadraturen des Kreises: je bombastischer die Inszenierung, desto weniger steckt dahinter. Aber der Klingelbeutel ist unüberhörbar …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus