Europa, Jupiter, Mars, Poesie, Poetry, Prag

Schwert auf der Kaiserburg

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Schwert14.10.2015 13:35 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Hermann – mit dem wir den Gang taten – hat das Schwert auch bezeugen können – genau am Pass auf der Burg, vor der Kapelle: Playmobil – ganz klar – aber doch auch Zeichen Parzivals´ Rittertum – Waage hat Stil und verkleidet gern – dazu Mars/Venus/Jupiter–Konjunktion in Jungfrau, die zuletzt Mitte November 2006 in Skorpion sich befand. Mars natürlich für Schwert. Mars in Jungfrau: Schwert = praktische Vernunft.

Mit freundlicen Güßen,

Marrkus

August, Poetry

Übersinnlichkeit

Liebe Leserinnen und Leser,

das ist jetzt natürlich so ein blöder Macho-Artikel, denn im Reich der Frauen, deren Art zu der von uns Männern so grundverschieden ist, wie nur je etwas verschieden sein kann, kenne ich mich naturgemäß nicht aus, kann sie mir nur durch Beobachtung erschließen.

Man glaubt ja, aus diesem Reich schon alles zu wissen, allein, man weiß eigentlich nichts, ja gerade der Glaube – es steht jede Woche in der Zeitung – irgendwelche „letzten Geheimnisse“ gelüftet zu haben, gilt wahrhaft verständigen Menschen als der Gipfel der Einfalt, welche freilich heutzutage hochgeehrter mainstream ist.

Eine kleine, bescheidene Beobachtung aus der Welt der normalen Wunder – ich beobachte sie nicht originell, sondern habe sie, ohne es exakt memorieren zu können, bei dem ein oder anderen Dichter bereits gelesen – hat mit Frauen zu tun, die von hinten – man/frau verzeihe mir jetzt um der Erkenntnis willen den lüsternen Anklang – in halbbewußter Wahrnehmung ihres femininen Daseins betrachtet werden, und zwar u.U. aus beträchtlicher Entfernung.

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Nun ist so ein Experiment nicht einfach. Zwar ist des Sommers z.B. die schöne Stadt Prag, in der ich gerade residiere, voll von geradezu wunderbaren Frauenwesen unbeschreiblicher Schönheit und Eleganz. Aber Christus Jesus hat uns gelehrt, daß es schon Ehebruch sei, wenn wir eine Frau auch nur anschauen – und so sind wir in einem dreifachen Triespalt: einerseits haben es die Frauen mit ihrem „Putz“ regelrecht darauf angelegt, die Blicke der Männer auf sich zu ziehen; – andererseits reagieren sie oft mit Empörung, wenn wir dies all zu offensichtlich und zu lange machen – soweit der Zwiespalt. Hinzu kommt aber – und das macht den Zwiespalt zum Triespalt – daß der Herr uns eben auf unsere bedauerliche Schwäche aufmerksam gemacht hat. Und er hat ja Recht: denn Geilheit allein ist weder beglückend, noch befriedigend, sondern Ausdruck hilflosen Mangels: und lenkt nur von der anmutigen Einheit der Liebe ab – obwohl sie – wir müssen es zugeben – doch irgendwie dazu gehört.

Die „Beziehung“, von der ich hier spreche, ist freilich nicht so bindend, intensiv oder vielleicht gar keine: man steht beispielsweise hoch auf einem Balkon und bewundert den Hüftschwung eines unten auf der Straße vorbeirauschenden weiblichen Engels, und – sie dreht sich irritiert um: weil sie es merkt, spürt, als hätte sie am Hinterkopf Augen. Jeder Mann hat diese Erfahrung schon gemacht.

Das ist bereits der Beweis unserer ausgedehnten Wahrnehmung am Rand zur geistigen Welt. Übringens ist die Geschwindigkeit, mit der Frauen erfassen, daß sie im Fokus der Aufmerksamkeit stehen (sie, oder eine andere … ) eindeutig schneller, als die Lichtgeschwindigkeit und wieder mal ein Beleg für die Weltfremdheit der verknoteten Theorie von der Relativität …

Gedanken bei Waage-Mond zu Venus im Löwen rückläufig …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Kultur, Länder, Mundan

Schuh in der Spitzwegstraße

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Liebe Leserinnen und Leser,

Merkur und Venus (Bienen) noch beide im Zeichen Zwillinge. Ich habe die Zeit für eine Landpartie genutzt – wo Jean Paul in Lauben dichtete …

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Dennoch stellt man sich stundenastrologische Fragen – „Wie wäre es, in dieser Landidylle zu leben?“ (im Winter nicht so idyllisch); – aber die Antwort zeigt Saturn rückläufig am Aszendenten – nichts, wie Schwierigkeiten würde es bringen: mein Planet – nach alter Lesart Mars am DC – vollkommen in der Hand von anderen (Grundbesitzern, Stier – und die kenn ich auch), nicht im eigenen Bereich … dazu Lilith im Ergebnishaus 10 …

Hier darf der Löwenzahn wachsen für die Bienen, wird nicht in diesem Zaubergarten – wie leider fast überall – chemisch vertilgt – eine Vorgarten-Unsitte – das Grundwasser trinken wir doch, Leute!

Jupiter bringt Haus 4 – nach 9 in Löwe in diesem Horoskop … : passt sehr gut so.

Der Garten wurde vor vielleicht 60 Jahren von einem Imker konzipiert und dessen Geist wirkt dort weiterhin.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fotos, Kultur, Poetry

Venus/Merkur Rezeption

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Fuchsschwanz27.04.2015 14:13 Nürnberg

Liebe Leserinnen und Leser,

Fuchsschwanz sonnt sich auf Pflaster in der Fürther Straße. Venus/Merkur Rezeption und das Bild dazu: „Rezeption“ bedeutet: einer im Zeichen des anderen …

get to know more: Rezeption – Astrowiki-de

… also Merkur in Stier und Venus in Zwillinge – Merkur regiert Zwillinge, Venus Stier – und beides kommt zusammen für den Augenblick dieses Königs – Schmetterlinge sind Venus/Merkur- Wesen nach alter Lehre … wegen der Metamorphosis aber auch Pluto/Neptun nach neuer …

Und einer im Zeichen der/des anderen – verstärkt die Venus/Merkur-Botschaft enorm … (zeitgeistig gebunden auch das aktuelle Interesse für den Begriff „Transsexualität“ in Kino & Medien (auch in Südamerika), oder Vater holt Sohn nach Schüleraustauschjahr USA ab – aber der ist jetzt ein Mädchen, etc., das alte Hermaphroditen-Thema …) …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Weltbild

Venus & Mond & Jupiter

Mond Venus Konjunktion Sextil Jupiter21.04.2015 21:21 Nürnberg

Liebe Leserinnnen und Leser,

sobald die Sonne untergegangen ist, zeigt sich Venus bei der Mondsichel und in der Himmelsmitte immer heller werdend. Jupiter auch die ganze Nacht immer heller: und demonstriert aus dem Löwe-Sektor das Sextil sichtbar!

Aber  tagsüber kann man das genauso wahrnehmen im Sinnbild von Burg & Pracht:

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Was sich unmöglich fotografieren läßt, ist Aldebaran direkt unter der Mondsichel – und doch hat er Einfluss auf das starke Lichtbild der Konstellation.

Aldebaran

Das kann man bei seinem Anblick auch spüren – Mars-Kraft und Eigenschaften soll er haben – gerade, während Mars aktuell ein Trigon zu Pluto, beide in Erdzeichen bildet.

Nur eben im Quadrat zu Neptun – Illusion – Ursache von Missverständnissen.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Mond

Venus Opposition Saturn

Venus Opposition Saturn_000001Nürnberg 14.04.2015, 23:45

Liebe Leserinnen und Leser,

immer ein Tauziehen, so eine Opposition – das Schöne im Zeichen des Wissens und das Wahre, die Mühe im Zeichen der Weisheit – sie halten den größtmöglichen Abstand. Kommt jetzt drauf an, wo man/frau das auszuhalten hat.

Manchmal ist es nicht harmlos, sondern tut weh – und dann ist man immer wieder überrascht, wie genau so ein rückläufiger Saturn auf einem armen Schütze-Mond eben jene Tätigkeits-Felder lahmlegt, die der Mond regiert und wo er steht …

Paracelsus hatte schon Recht – Ärzte müssen auch Astrologen sein. Und Astrologen müssen Ärzte werden – welch ein Wahnsinn, daß dies getrennt ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Fragen

Ufos im Mittelalter

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Aufnahme stammt aus einem im Kloster Strachov in Prag ausgestellten Folianten. Gewiss kann man sich darüber streiten, ob es sich bei dem abgebildeten Doppel-Kreisgebilde im Sternenhimmel tatsächlich um ein Ufo handelt; – es gibt aber andere Darstellungen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen.

Der Heilige – Gott sei Dank – scheint das giftige Ding isoliert und unter Kontrolle gebracht zu haben.

Ich weiß zwar, daß die Anthroposophen unter euch sowas nicht gerne hören, aber ich halte es für möglich, das die steinerschen Kräfte des Arimanischen, Luziferischen und die Asuras jeweils verschiedene Wesenhaftigkeiten sind, denen mehr zukommt, als „nur“ geistig-schmarotzerische Existenz.

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Zumindest die luziferischen Kräfte könnten gut Wesen von der Venus sein, der ohnehin – bedenkt man den absurden Hype um den nahezu abgestorbenen Mars, auf dem gewiss niemals irgendeine Kolonisation der Menschheit denkbar ist – und auch (bei der Sonnenferne) gar nicht wünschenswert – viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommt: denn von dort sind wir durch eine Venus-Zivilisation gut erreichbar.

Etwas anderes ist natürlich die Frage, wo wir quasi körperfrei astral unterwegs sind – zu Lebzeiten im Schlaf und nach dem Durchschreiten „der Pforte des Todes“ ständig.

Wer jedenfalls an den Ufo-Sachen zweifelt, hat einfach die Bibel nicht genau genug gelesen – und es ist kein kleines Mysterium, daß in unseren Tagen erst die technische Schrift – da wäre das Erscheinen des Herrn auf dem Berg, der sich bemüht, keine „Bresche ins Volk Israel zu schlagen“ – lesbar wird: – ? – : und dann sofort der Vergessenheit anheimfällt …

Obiges Bild jedenfalls hat beides: die Gewissheit des Geistes (durch den Heiligenschein) und die Gewissheit der Widersachermächte, den alten Pächtern des Weinbergs.

Vielleicht kommt Technik durch den Christus – und hat nur die Aufgabe, uns vor denen zu schützen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus