Fragen

Ufos im Mittelalter

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Aufnahme stammt aus einem im Kloster Strachov in Prag ausgestellten Folianten. Gewiss kann man sich darüber streiten, ob es sich bei dem abgebildeten Doppel-Kreisgebilde im Sternenhimmel tatsächlich um ein Ufo handelt; – es gibt aber andere Darstellungen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen.

Der Heilige – Gott sei Dank – scheint das giftige Ding isoliert und unter Kontrolle gebracht zu haben.

Ich weiß zwar, daß die Anthroposophen unter euch sowas nicht gerne hören, aber ich halte es für möglich, das die steinerschen Kräfte des Arimanischen, Luziferischen und die Asuras jeweils verschiedene Wesenhaftigkeiten sind, denen mehr zukommt, als „nur“ geistig-schmarotzerische Existenz.

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Zumindest die luziferischen Kräfte könnten gut Wesen von der Venus sein, der ohnehin – bedenkt man den absurden Hype um den nahezu abgestorbenen Mars, auf dem gewiss niemals irgendeine Kolonisation der Menschheit denkbar ist – und auch (bei der Sonnenferne) gar nicht wünschenswert – viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommt: denn von dort sind wir durch eine Venus-Zivilisation gut erreichbar.

Etwas anderes ist natürlich die Frage, wo wir quasi körperfrei astral unterwegs sind – zu Lebzeiten im Schlaf und nach dem Durchschreiten „der Pforte des Todes“ ständig.

Wer jedenfalls an den Ufo-Sachen zweifelt, hat einfach die Bibel nicht genau genug gelesen – und es ist kein kleines Mysterium, daß in unseren Tagen erst die technische Schrift – da wäre das Erscheinen des Herrn auf dem Berg, der sich bemüht, keine „Bresche ins Volk Israel zu schlagen“ – lesbar wird: – ? – : und dann sofort der Vergessenheit anheimfällt …

Obiges Bild jedenfalls hat beides: die Gewissheit des Geistes (durch den Heiligenschein) und die Gewissheit der Widersachermächte, den alten Pächtern des Weinbergs.

Vielleicht kommt Technik durch den Christus – und hat nur die Aufgabe, uns vor denen zu schützen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Personen

Wie ist es genau mit Sonne und Aszendent?

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist, glaube ich, das Verdienst Randolf Schäfers in so deutlicher und treffender Weise die Art des Aszendenten und seines Counterparts, des Deszendenten mit seiner Notwendigkeit beschrieben zu haben in jenem inspirierten Buch:


Mir fiel heute ein – wie schwer es eigentlich ist, das Wesen des Aszendenten in Worte zu fassen: eigentlich sind wir im astrologischen Sinn das erste Haus, das Zeichen im aufsteigenden Haus. Aber wir sind – physisch, als Person – nicht frei gegenüber uns selbst in dem Sinne, daß der Aszendent, ob wir wollen, oder nicht, auch von den anderen gebildet und gefordert wird; der Aszendent verbindet sich notwendigerweise sozial.

Ein Beispiel: nehmen wir an, eine Persönlichkeit mit einem Waage-Aszendenten betritt den Raum einer Zusammenkunft, z.B. eine Feier.

Ohne überhaupt ein Wort zu sagen, erweist sich die Aufgabe, die von außen als Anspruch gestellt wird – nämlich bei Waage-AC das Zeichen Widder – als beständige Aufforderung von außen, aktiv etwas gegen den gleichmäßigen Strom des Lebens zu setzen … was dem Waage-Aszendenten eine Ausweich-Strategie aufzwingt, die ihn verärgert und schließlich doch, gezwungenermaßen, zur Initiative führt.

Stolze Selbstüberwindung, die dann tatsächlich Gemeinschafts-fügend und kommunikativ eingebracht wird.

Der Widder-Aszendent umgekehrt erlebt die Szenerie andersherum. Er betritt das Fest und findet, auch ohne zu sprechen, zunächst Zurückweichen, relatives Zurückweichen, wie wenn die Vögel im Wald kurz ihre Aufmerksamkeit einem neuen Phänomen im Raum widmen, es wird ihm, genau, wie dem Waage-Aszendenten, der zwangsläufig „Aufregung“, Kommunikation um sich herum erzeugt, eher verhaltenes Schweigen begegnen. Denn seine Ausstrahlung hat den angreifenden Impuls, da nimmt man sich in Acht.

Es gehört – als noch tiefere Ebene hinzu, daß dann der Aszendent via Sonne mitbekommt,  er sei der Grund, für ein bestimmtes Verhalten – und nun entscheiden kann und muß, wie er/sie das in sein/ihr Ich/Ego-System einbaut

Der Widder-Aszendent bekommt sich – anders (jedoch art-gleich) denn eine Waage-Aszendentin dies tut z.B., selbst gespiegelt, ohne selbst irgendwie aktiv werden zu müssen – das ist bei beiden gleich – und auch ohne diesen Zustand objektiv beurteilen zu können, normalerweise,  also ohne Astrologie.

Waage-AC erzeugt Aktivität, Widder-AC erzeugt Aufmerksamkeit.

Umgekehrt, wie der Waage-Aszendent, wird also dem Widder-AC Ruhe und Entspannung aufgezwungen, was er schließlich grübelnd akzeptieren muss … und es meisterhaft wandeln darf, ebenso, wie Waage-AC zum/zur entscheidenden Impuls-GeberIn wird.

Denn das ist ja jenes Gesetz der Umkehrung …

Dem gegenüber hat die Sonne einen übergeordneten Standpunkt. Sie ist unser „Ich“ in der astrologischen Entsprechung. Der Kern des Wesens, von dem wir auch innerlich wissen, daß er unabhängig von unseren körperlichen Veränderungen durch das Altern ist, obwohl natürlich auch das Sonnenzeichen unsere körperliche Erscheinung ebenso prägt, wie der Aszendent. Letztlich damit die Instanz, die uns archetypisch und sozial-integral leitet, – zumindest denjenigen, die mit Astrologie bewußt den Weg der Bewußtseinserweiterung gehen.

Es ist die Entdeckung der menschlichen Zugehörigkeit zum Sonnensystem, die den Schlüssel zur archetypischen Pforte der Astrologie darstellt. Aber wir sind nicht die einzigen Geist/Körper-Wesen im Kosmos:

London UFOs: Multiple People Capture Odd Occurrence Over British City (VIDEOS, POLL)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus