Poetry

Lilith allein in Luft

 

IMG_8837

Bronzezeitliche Sonnenlinse aus Bernstein …

Liebe Leser,

großes Erdtrigon mit Merkur (Stier) Pluto (Steinbock) und Jupiter & Mond (Jungfrau), normales Trigon zwischen den Feuerzeichen Widder (Uranus/Sonne/Venus) & Schütze  (Saturn rückläufig, Mars) und volles Fische-Zeichen: aber außer Lilith nichts in den Luftzeichen. Das dynamische Prinzip des Tierkreises quasi inkognito, nur über die Herrscher in den anderen Zeichen indirekt zu wirken …

Außer halt Lilith im kardinalen Luftzeichen Waage: eine etwas aggressivere Aufforderung zur ästhetischen Auseinandersetzung. Schönes erscheint mitunter grotesk und verwahrlost …

Oder, wie eine Überschrift im Modeteil der FAZ leider zutreffend verdreht: „Häßlich ist das neue Schön“ …

Typischer Lilith in Waage Spruch: und zutreffend wahr, Dekadenz, wie in „Asterix in Helvetien“ …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Ereignis, Geschichte

Die Lösung?

img_8361

Fotos Termin ©

img_8360

Liebe Leser,

Lösung_000001

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/loesung-der-fluechtlingskrise-tuerkei-und-eu-einigen-sich-auf-grundgeruest-14112155.html

… wir hatten hier gerade vor ein paar Tagen einen Fall von Fische in Haus 10 – oberes Horoskop zeigt den Augenblick, als die FAZ-online heute um 11:29 obigen Artikel postet. Es klingt nach einer sehr praktischen Lösung: Grenzen zu und nur noch ein kontrolliertes Kontigent an Menschen rein, die anderen vor Ort unterstützen. Diese Lösung steht natürlich unter Realisierbarkeits-Vorbehalt in dieser Kriegsregion. Man schafft die schon lange überflüssige Schikane der Visapflicht für Türken ab – es ist also gleichzeitig eine Öffnung der EU-Grenze – bemerkenswert ist der Maria-Aspekt, der die astrologische 12-Stern-Venus-Symbolik Europas spiegelt in den Fischen. Denn Mond/Neptun ist die Begleitkonstellation der Marien-Erscheinungen und in den Fischen passend für eine Entscheidung das Meer, die See betreffend: und also schon lange überfällig, der Ertrinkerei ein Ende zu bereiten. Maria trägt übrigens auch immer Kopftuch, warum?

Nur, wird das klappen, kann der Plan aufgehen? Wo Berlin dieselben Kurden ausbildet, gegen die Ankara Krieg führt? De facto hätte die Kanzlerin damit die Quadratur des Kreises geschafft: sie schließt die Grenzen, um sie kontrolliert zu öffnen.

Fraglich, solange der Fische Dispositor Jupiter am anderen Ende aus der Jungfrau zieht und zieht und zieht …; – aber – wie schon gesagt – wenn er in die Waage geht, dann könnte es sogar zu substantiellen Friedensdingen kommen. Wenn er dann jedoch in die Opposition zu Uranus läuft, sollte man ein Auge auf die Börse haben, wie die Fachkollegen der Börsenastrologie beobachtet haben …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Jahresvorschau, Weltbild

Jahresvorschau 2016

IMG_7619© Foto Termin – Kaffeehausladen, Nürnberg

Liebe Leser!

Wandel und Kriese

30.08.2016 10:00 Nürnberg

… natürlich wird das kommende Jahr von den bekannten Großkonstellationen (Saturn/Jupiter, Neptun/Jupiter, Uranus/Saturn, Pluto/Uranus) in unterschiedlicher Intensität weiter geprägt, so lange sie bestehen; daher leider keine entspannte Periode:

Merkurs Rückläufigkeit in Wassermann gleich zu Dreikönig ist sehr von Bedeutung, weil er den verwirrenden Faktor als Jahres-Narren-Einstieg mitbringt und dann nochmals mehrere Konstellationen mit Pluto in Steinbock hat bis Ende Januar, die durch Mond-„Licht“-Übertragung bis Anfang Februar einen Einfluss ausüben. Natürlich zeigt sich ein solcher Transit auf mehreren Ebenen, sowie im persönlichen Horoskop dort, wo für dich Wassermann und Steinbock walten.

Eine materielle Ebene für Pluto/Merkur ist z.B. „Verkehr“ – fundamentale und wahrhaft plutonische Leistungen wie jener vom 21. Dezember mit Merkur/Pluto in Steinbock und der SpaceX-Rakete, die es tatsächlich schafft, wieder zu landen. Das ist durchaus gute Technik. Es heißt, entweder es würden die Möglichkeiten einer Zeit ergriffen, oder der Dämon tritt in Erscheinung: statt Bewältigung einer plutonischen Merkur-Herausforderung das Versagen: tödliche Informationstechnologie über Syrien, z.B.

Schon am 4. Januar geht Mars ins Zeichen Skorpion, wo er scheinbar seinen Jahresaufenthalt nimmt durch Rückläufigkeit all da! Geht er Anfang März schon in den Schützen, so ist der Krieger Anfang Juni wieder – und diesmal rückläufig – in Skorpion.

Wenn ihr in diesen Zeichen geboren seid, könnt ihr seinen Gang gut verfolgen und danach – je nach Nähe zu Sonne/euren Planeten im Horoskop – das Maß an Anstrengung ermessen, welches Mars mitbringt – und dem vielleicht ausweichen als friedvoller Krieger? (Ähnliches trifft für die Oppositionsstellungen in Stier zu, etc. … )

Dennoch läßt sich nicht verleugnen, daß Mars im Skorpion – obwohl im Domizil! – eine scharfe Klinge führt, verbal, geistig und im wahrsten Wortsinn. Sending out a warning!

Das ganze Jahr läuft – so weit ich´s bislang überblicke – auf den Kulminations- und Wendepunkt vom 30. August hinaus, dessen Horoskop ich oben eingestellt habe. Wenn nämlich Venus ins Zeichen Waage geht als Vorbote für den wenige Tage später folgenden Jupiter.

Erst mit dieser Konstellation: Jupiter in Waage, finden unsere aktuellen Flut-Probleme in jeder Hinsicht einen Wandlungs-Impuls. Es ist, wie wenn die eine Mannschaft, die am Seil zieht, plötzlich losläßt: nun sind Visionen wieder erlaubt und gewollt und die Kreativität schießt mit revolutionärer Spannung ins Kraut. Gleichzeitig begegnen sich Jupiter/Mars zu ihrer Konjunktion: das ist die Gefahr. „Aber wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch!“*

In einem so spannenden Jahr, wie dem kommenden, macht es Sinn, sich einen ruhigen Ort zu suchen, wo man seine Mitte immer wieder finden kann …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

* Friedrich Hölderlin

Ereignis, Europa, Freiheit

Mars/Lilith Konjunktion in Waage

Liebe Leser,

man soll nur nicht sagen, Mars in Waage sei kein Krieger. Wallenstein war Waage und Krieger*. Mein Tai Tschi-Lehrer ist Waage & Krieger, „also, was soll das?“ … nun aber, daß Mars mit Lilith … wir erinnern uns …

IMG_7273

Foto Termin ©

Mars Lilith Konjunktion_000001

30. November 20:30 Nürnberg

*  Wallenstein, Kepler & Schiller … wobei Kepler die goethe-ische/faust´sche Komponente ist: denn wer weiß, wie sehr sein erstes Horoskop dem Wallenstein einen Wüterich-Freifahrtsschein gegeben hat …?!

Grundsätzlich ist ein Kriegseintritt mit Lilith/Waage – Mars – die Verteidigungs-Ministerin ist Waage-geboren – nicht ratsam. Denn´s ist was faul: im Staate Dänemark.

Sie wollen in den Krieg? Ja, warum denn? Weil Franzosen und Belgier in ihrem Land Terror machen?! Nur, weil Venus auch noch in Waage ist, wird die Dummheit abgefedert. Seit wann tut man, was der Feind will?!

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Freiheit, Geist

Die Verteidigung der freien Gesellschaft

IMG_7206Foto Termin ©, Friedenskirche St. Johannis Nürnberg

Liebe Leser,

was es braucht, um eine freie Gesellschaft zu verteidigen: man wird ein Feindbild ausmalen – tut es schon lange – und genau dieses Feindbild wird dann bekämpft. Manchen aber gefällt gerade das Feindbild, weil sie genau dort mächtige Heilung für ihre besondere Wunde fühlen – (bei diesen Völkern die Beschneidung von oft beiden Geschlechtern – wir sollten uns doch – entgegen Merkels dictum – als „Komiker-Nation“ outen … ) …

Frei bleiben kann die Gesellschaft nur, wenn sie den eigenen Schatten im Feind erkennt – es siegt nur, wer ungern siegt¹ – aber ihre Werte kennt, d.h. sich selbst beschränkt in der Freiheit, gerade darum, um sie möglich zu machen: den Bösen schließen sich diejenigen an, denen in ihren Augen keine würdevolle Rolle unter den Guten angeboten wurde – die Guten müssen sich überlegen, ob sie nicht autosuggestiv als Masse unterwegs in die Perversion sind, wo edlen Gemütern, die ohne Erkenntnis nicht leben können, kein Platz bleibt. Europa ist Wissen. Ein großer Handelsplatz ist nicht Motiv genug.

Wer Europa von oben anschaut – z.B. aus der ISS-Perspektive – nicht zu verwechseln mit „IS“ oder „ISIS“ – wie der inflationäre Zischlautverbrauch weiterführt – der würde, wenn Geschichte eine Schleife wäre, wie ein Schneckenhaus, einen durch die Zeiten jagenden Wirbelsturm zwischen Europa und Nordafrika/Arabien miteinander seit sehr langer Zeit ringender Kräfte sehen.

Dabei ist es kein Zufall, daß wir operativ gerade mit den Früchten der Wissenschaft ausgestattet sind, die wir erst durch die Handreichung der arabischen Rechenkünste entwickeln durften, als zeitweise das Zivilisationsgefälle zwischen Orient und Okzident vor allem auch hygienisch zu greifen war: die rückerobernden Christen schlossen in Cordoba – wie Hans Wollschläger schreibt² – sogleich die 140 öffentlichen Bäder, die Osmanen brachten den Kaffee nach Wien und die hellenische Astrologie zurück zu uns.

Wir brauchen Erkenntnis & Wehrhaftigkeit. Was wir haben, ist große Bereitschaft zur Selbsttäuschung (Neptun/Jupiter Fische/Jungfrau) – woraus Schwäche resultiert.

Dort, wo der Weg zum Spirituellen, zum Geistigen, in die Anderswelt durch Unaufrichtigkeit oder Haarspalterei blockiert ist, bahnen Dämonen sich Weg.

Wenn wir suchen, wo Erkenntnis zu finden ist in diesem Zusammenhang, dann wird man sie – insbesondere in Frankreich – in den Kathedralen finden. In Deutschland vielleicht bei Rückert oder Goethe, unten mal klicken:

http://www.gutenberg.org/files/32481/32481-h/32481-h.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/West-%C3%B6stlicher_Divan

Last but not least überall dort, wo Hilfe gebracht wird …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

¹ Marc Aurel

² Hans Wollschläger, „Wallfahrten gen Jerusalem“, Ullstein.

#Rosen, Europa

Europa erwacht

IMG_7172Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

Deutschland wird durch die Aktivität anderer gezwungen, aus seiner Lethargie zu erwachen. Es ist nicht schön, das zu sagen und hilft keinem Menschen auf der Flucht:  doch es ist wahr: die Flüchtlingsströme entsprechen einer weltpolitischen Absicht. Man/frau muss naiv sein, anderes zu glauben: Flüchtlinge, VW, WM 2006 – angesichts dieser Situation gegenüber der verantwortlichen Leiterin der Republik illoyal zu sein, grenzt an Unmenschlichkeit – doch loyal zu sein an Selbstaufgabe. (Pluto/Neptun im Deutschland-chart) …

Daß es den Friedensnobelpreis gebraucht hätte, um letztlich das Amt zu halten: nun wird frau versuchen müssen, sich bis 2017 zu schleppen – besser wäre in 3 Monaten in Ehren gehen. 2017 wird die gespaltene Rechte durch eine neue Mitte abgelöst.

Nun geht auch noch der Lotse Helmut Schmidt pünktlich um den Schicksalstag der Deutschen von Bord, der lange und anhaltend vor den Konsequenzen gewarnt hat, wenn sich Deutschland überall militärisch einmischt.

Wessen Handschrift zeigt sich darin, den Kurden radioaktive Geschosse „Milan“ zu schenken? Die können sie auch kaufen, denn sie haben Öl. Aber man will uns als Kriegspartei einführen in die „internationale Gemeinschaft“.

Das ist mein Problem mit dem deutschen Angebot, daß es zu ungehört durchgeht, wenn Gebetsmühlen-artig von „Fluchtursachen bekämpfen“ gesprochen wird. Einmal mehr hätten wir den „Kampf“-Begriff: dabei sollte doch der Kampf eingestellt werden? Putin schießt dort blöde rum – wahrscheinlich auf die vermeintlich Guten, während die Koalition der Willigen mit den USA sicher sauber nur böse Isis-„Kämpfer“ treffen. Derweil zerbombt unser Partner Saudi-Arabien den Jemen zusammen mit US-Dronen und deutschen Waffen und löst den nächsten Fluchtstrom aus.

Ich bin kein Pazifist, aber Verteidigungs-Fanatiker, wie die Schweizer. Die gegenwärtigen Probleme würde der glückliche Kaiser Europas lösen, indem er die Künstenstreifen der Mittelmehrländer durch Allainz in einen sehr lukrativen Beitrittsstatus zur EU bringt, soweit sie (noch) friedlich sind, und dafür müßte Schäuble tief in die Tasche greifen. Chancen, so sie ignoriert werden, wachsen sich zu Katastrophen aus: was war denn nochmal mit Desert-TEC?

Der Kaiser von Europa würde gleichfalls die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland beschließen und stattdessen Russland weitgehende Handelserleichterungen anbieten, sowie helfen, ihre und unsere Infrastruktur zu verbessern: durch die Verbindung der Kunst des Neptun: Nürnberg/St. Petersburg.

Statt uns also Russen & Türken zu Feinden zu machen, sollten wir sie zur Freundschaft bitten: alle drei Volksseelen haben ähnliche Schuld – jede Reichsanmaßung scheint – seit der Pest – mit einem Genozid bezahlen zu müssen.

Einfach aussteigen aus dem ganzen restriktiven US-Programm und sich als echtes Mittelland zur Brücke zwischen West und Ost machen.

Dann beschließt Europas glücklicher Kaiser die Energiewende zu radikalisieren: es darf, so schreibt er in der Recycling-Bulle (denn ich fürchte, das ganze Szenario: Flüchtliche, Volkswagen, Fussball – richtet sich gegen Deutschlands Erfolg beim Atomausstieg) – immer nur solches Gut produziert werden, das eben wieder in einen Rückgewinnkreislauf integriert werden kann. Das bringt viele Arbeitsplätze: wir – jetzt – brauchen!

Überhaupt: integrieren – Europa ist christlich herausgefordert: Lilith und Venus im Waage-Zeichen (die €-Waage-Sonne gilt ja): Diplomatie sollte sich sputen und auch die grüne Sprache nutzen …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Astronomie, Europa

„Die bestimmt werden nach der Sonne im Frühlingspunkte.“

IMG_2691Fotos Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

was ist denn eigentlich Astrologie? Die Antwort darauf findet man in Rudolf Steiners schlesischen Kursen zur Landwirtschaft: „Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft“. Im Grunde genommen gibt es bei Steiner bis hin zu seiner Erkenntnistheorie der Weltanschauungen viele Wahrheiten, die auf dem Boden der Astrologie fußen – wobei das schon insofern klar ist, als daß sie damit gleichzeitig auf dem Boden der Realität stehen – was kein besonderer Verdienst der Astrologie selbst ist, sondern logische Konsequenz einer Deutung aus Menschen-Verbundenheit mit dem Kosmos – aber wir dürfen nicht vergessen, daß Rudolf Steiner selbst – nicht allein – diese Tür zur neuen Astrologie aufgestoßen hat – was wir seit jeher mit „Geist“ in Verbindung bringen – der ja mehr ist, als Intelligenz oder Scharfsinn – Gewahrsein – wie wir den Raum da draußen in uns selbst spiegeln; – Steiner weiß aber auch, daß man Feldmäuse bei Venus im Skorpion fangen und verwenden muss: „und man bekommt jetzt den verbrannten Mäusebalg zur Zeit, als die Venus im Zeichen des Skorpions steht.“ – und -: –  „ … wenn er richtig bei der Hochkonjunktion von Venus und Skorpion durch das Feuer hindurchgeleitet worden ist, so werden sie darin ein Mittel haben, daß die Mäuse dieses Feld meiden.“ (Heute: in den pharmazeutisch erzeugt toten Böden leben auch keine Mäuse mehr) – aber nicht nur das: er klärt uns darüber auf, daß dies bei Insekten nichts nützt, denn die müssen zur Stier-Sonne verkohlt werden, und zwar: ausdrücklich nach dem tropischen Tierkreis: „Man weiß ja nicht, was die Sonne für ein spezialisiertes Geschöpf ist. Die Sonne ist eigentlich nicht dasselbe, ob sie vom Stier her auf die Erde scheint im Jahres- oder Tageslaufe oder ob sie scheint vom Krebs aus und so weiter. Sie ist immer was anderes. Und es ist sogar ein ziemlicher Unsinn, den man aber verzeihen kann, von der Sonne im Allgemeinen zu sprechen. Man sollte eigentlich sagen: Widdersonne, Stiersonne, Krebssonne, Löwensonne und so weiter. Das ist immer ein ganz anderes Wesen und das richtet sich sowohl nach – es kommt eine kombinierte Wirkung heraus – dem täglichen Lauf, wie nach dem Jahreslaufe, die bestimmt werden durch das Stehen der Sonne im Frühlingspunkte.“

Die Fixsterne müssen sich nach dem tropischen Tierkreis richten, nicht umgekehrt: „Denn dieser Tierkreis ist nicht in unsinniger Weise der Tierkreis genannt. Will man in der Pflanzenwelt irgendetwas erreichen, so kann man stehenbleiben beim Planetensystem. Beim Tier geht das nicht mehr. Da braucht man schon Vorstellungen, die Rücksicht nehmen auf die umliegenden Fixsterne, namentlich diejenigen Fixsterne, die im Tierkreis vorhanden sind.“ (Rudolf Steiner, Koberwitz, 14. Juni 1924)

Genau lesen ist hier angebracht: es heißt „im“ Tierkreis, nicht: der Tierkreis „in“ ihnen, wie die ganz verständlich hellenisch verträumte „Fraktion“ der Sideriker – Wolfgang Held, Rafael Gil Brand – meint …

IMG_6746Einzige Butter, die nach Butter schmeckt …

Sonne im Zeichen Waage – Herbst/Frühlingsanfang …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

Europa, Fragen, Freiheit, Jungfrau, Jupiter, Paradox

Wurde die Fed menschlich*?

IMG_4018

Foto Termin ©

Liebe Leserinnen und Leser,

zwei riesige Volkswirtschaften, die USA und China, beide maximal verschuldet über ca. 2,5 Jahre ihrer „Wirtschaftskraft“ – sind durch den Dollar miteinander verbunden, wie eine Lemniskate, Besitztümer durchdringen sich gegenseitig schon lange: Chinesen haben Besitz im Westen, der Westen Besitz in China. Und noch viel mehr wird in Dollar abgewickelt. Oftmals wird es so dargestellt, als sei der Euro ein Konkurrenzmodel zum Dollar. Aber für China ist der Euro nur der „europäische Dollar“. Alle Weltwährungen sind verschränkt auf die ein oder andere Weise, und alle hängen von der FED ab, und die erhöht die Zinsen nicht. Das heißt de facto: Geld bleibt superbillig. Das nähert sich bemerkenswert dem islamischen Ideal eines Zinsverbotes, wenn ich recht informiert bin, das ich für eine würdige und wohlerkannt gute Sache halte.

Nun ist es so, daß der, der schon Geld hat, für praktisch Nichts noch mehr Geld bekommt. Deshalb; … freilich; –  „Blasen“ bilden sich schon … aber sie müssen nicht schnell platzen … oder vielleicht gar nicht?! … einhergehend mit einem neuen, halbdemokratischen Kapital-Feudalismus, gleich dem alten Adel – und vielleicht diesem auf der Spur – könnte tatsächlich eine feudale Gesellschaftspyramide entstehen, eine Klan-Technokratie, die – wie früher schon – über Jahrhunderte Bestand hat: … phantasy-Epen wie „game of thrones“ aus dem Netz versuchen den Weg zu bereiten …

Mit freundlichen Grüßen,

Markus

  • Es wäre ja möglich, daß die Eigentümer der FED beschlossen hätten, die Währung zum Segen der Menschheit zinslos auslaufen zu lassen – gleichsam um Karma zu schlichten … in diesem Fall sollte man/frau unbedingt auf dieses Angebot eingehen …