Schlagwort: Freiheit
Der Corona-Skandal – Club der klaren Worte
Das Rosenwunder – Venus im Löwen
Neumond im Zeichen Jungfrau
Liebe Leserinnen und Leser,
der Jungfrau-Neumond geht mit zwei Quadraten in den neuen Zyklus: Merkur (Waage) exakt 90° zu Jupiter (Steinbock) – ausgleichendes Wissen und Weisheit – im Steinbock aber eher Sturköpfigkeit gegen den Wunsch nach Ausgleich aus der Waage – und Mars rückläufig (Widder bis 14. November 2020) zu Saturn rückläufig (Steinbock bis 29. September 2020) läuft immer enger ins genaue Quadrat, um damit erst am 10. Oktober exakt zu werden. Daran sieht man, wie langsam Mars und Saturn sind – und genau das ist das Problem. Es strapaziert die Geduld, die Mars im Widder nicht hat, usw. …
Der Aszendent des Neumondhoroskops ist natürlich von den Breitengraden abhängig; – aber für Mitteleuropa steigt diesen Neumond Schütze auf: immerhin hat Schütze was vor. Wenngleich Schütze wg. Südknoten-Anwesenheit z. Zt. viel alten Wein in noch ältere Schläuche füllen will …
Wie man´s dreht und wendet: über allem thront der „fiese“ Mars-rückläufig im Saturn-Quadrat. Diesen Neumond daher „lovely“ zu nennen, nur weil er ein ebenso exaktes Trigon zu Saturn immer noch rückläufig hat, halte ich für sehr mutig.
Bis Ende Monat, wenn Saturn ebenfalls die Richtung gewechselt hat, werden die Felsen noch den Berg hochgerollt …
Wenn man dies bedenkt, kann man Jungfrau-Pläne, also solche, die die Welt in Ordnung bringen, zumindest mal als Blaupause in die Schublade legen (am besten nach Haus-Stellung in Ihrem Horoskop) , damit sie sich zum Jungfrau-Vollmond (Sonne-Fische/Mond-Jungfrau) am 27.02.2021 mit sehr viel mehr Freiheit, einem erdigen Stier-Aszendenten und einer guten Uranus-Verbindung realisieren.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Prof. Michel Chossudovsky – next Michael for truth: speaking of Genocide
Der nächste Michael fordert Aufklärung: Völkerrichswidrige Umkehrung der Schutzpflicht des Staates gegenüber den Schwächsten
Nicht jeder Wahnsinn ist gleich Kunst: Dekadenz im ZDF
Liebe Leserinnen und Leser,
wie gesagt, „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“. Falls jemand noch einen Kick brauchte, um zu verstehen, dass die Jünger Coronas in Regierung und Medien in moralische Dekadenz verfallen sind, „Ganz im hier und jetzt“ – welch unbeschreiblich zynische Ignoranz gegenüber Leuten, die sich im Lockdown nicht von ihren Angehörigen verabschieden durften.
Nein, Herr Kleber (2. September 1955) – das ist keine Kunst. Das ist menschenverachtender Wahnsinn, genau, wie eure anderen alternativlosen Demokratie-Abbaumaßnahmen. Derweil muss man befürchten, dass in Österreich ein 13-jähriges Mädchen die Maske nicht überlebt hat:
Tragisch: Starb Schülerin in Deutschland wegen Masken-Pflicht?
Das kommt aber nicht im ZDF – genau so wenig, wie die Großdemonstrationen aus ganz Europa und Deutschland von Menschen, die sich gegen den Wahnsinn wehren. Ich hoffe, das fällt auch anderen auf …
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Bürger verprügeln
Vollmond im Zeichen Goethes
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Vollmond verwirklicht den rückläufigen Merkur in den Fischen vom 23.02.2020 – noch mal über alles vorbehaltlos (Fische) reden: war es wirklich so? Der Neumond hatte eine Neigung zum Austausch, hin zum anderen – in den Breiten Mitteleuropas. Das könnte im positivsten Sinn erreicht werden: offen und selbstbewußt miteinander sprechen, wo noch Offenheit dafür ist oder entsteht. Da „sie“ genau das verhindern wollen – eine offene Diskussion nämlich – ist das bereits „die halbe Miete“. Und wenn man die Kommentarspalten in den Staatsmedien verfolgt – Zeit, FAZ, Spiegel – kann man beobachten, wie sich die eine Hälfte (also viel mehr, als vorher) von den Lügenmärchen dieser Medien abwendet und zur verhaltenen Neutralität übergeht („Bin zwar nicht einer Meinung mit denen, aber so geht´s nicht … „):
Jasper von Altenbockum (11.02.1962) schreibt den aufschlussreichen aber unfassbar technokratisch verächtlichen Satz (Experimente mit der Gesellschaft):
„Vieles von dem, was im Frühjahr nach „Bergamo“ als geboten und opportun erschien, entpuppt sich heute als unnötig. Dass es so kommen würde, wusste man allerdings schon damals. Der Sinn des „Hammers“ war es schließlich, den Alltag erst einmal nahezu stillzulegen, um schrittweise herausfinden zu können, welcher wiederbelebte Teil dieses Alltags die Infektionen steigen lässt.“
Die Demonstrationen haben etwas erreicht, es scheint nicht gelungen, die Menschen für dumm zu verkaufen. In Ganz Europa, Rom, London finden große Demonstrationen statt – sogar in Griechenland, die Berlin nachzuahmen scheinen: das bleibt unerwähnt in der Tagesschau. Auch die offenbar gut vorbereitete Reichstagsgeschichte holt nur wenige „Hunde hinterm Ofen hervor“. Das lässt hoffen. Es ist der Goethe-Vollmond – Sinn für Wirklichkeit und Poetry bilden eine Einheit. Aber täuschen wir uns nur nicht: der Herbst wird heiß, Mars bleibt in der Quadratur zu Saturn/Jupiter/Pluto – das Ressentiment ist am giftigsten, wenn es (wie am 30.08.2020 in Berlin) verliert. Noch haben wir fast 6 Wochen, bis der „Wind“ sich dreht – also Jupiter & Saturn direkt laufen. „The harder they come, the harder they fall“.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus
Robert F. Kennedy Junior: „Ich bin ein Berliner“
Liebe Leserinnen und Leser,
glauben Sie den Bildern in der Tagesschau und den anderen Systemmedien nicht – es war ganz anders: zunächst kesselte die Polizei absolut illegal den juristisch wasserdicht durchgekämpften Demonstrationszug ein, indem er einfach in der Friedrichstraße gestoppt und alle Seitenstraßen blockiert wurden. Es entstand eine klaustrophobische Situation – Kinder, Alte, jedes nur denkbare Volk – ich schätze mal 300 000 Leute – waren eingekesselt. Natürlich standen die im Kessel (vom Brandenburger Tor bis und einschließlich Friedrichstraße) dann etwas zu dicht gedrängt. Diese Situation war offensichtlich vom gehässig gewordenen Staat absichtlich herbeigeführt worden. Wir blieben aber gut gelaunt. Der Zug wurde dann auch folgerichtig von der Polizei – eindeutig rechtswidrig und gegen die Gerichtsentscheide – nicht aufgelöst, das wäre bei der Masse der Leute gar nicht möglich gewesen – sondern quasi abgesagt. Nach einigen Stunden „tröpfelten“ dann all diese Leute vor der Hauptbühne bei der „Goldelse“ ein und trafen sich dort mit den Menschenmassen, die gleich dorthin gekommen waren. Von 38 000 Menschen zu schreiben, wie das die Lügenpresse tut (verzeiht, wenn ich auf diesen Begriff einschwenke, aber man kann es gar nicht mehr anders sagen), ist lächerlich: die Taktik banal. Keine der Eskalationsstrategien des Innensenators von Berlin, Geisel – oder sonstiger Strategen hinter ihm – war bis dahin aufgegangen. Die Leute nahmen einfach auf der Straße Platz und blieben friedlich – es gab immer wieder Hinweise und Aufrufe: „Keine Gewalt gegen Polizisten, wir arbeiten mit ihnen zusammen, sie können nichts dafür. Extremisten haben mit uns nichts zu tun.“
Fotos Termin ©
Was es sehr wohl gab, waren Aufrufe an die Polizei, sich den illegalen Einsatzbefehlen zu widersetzen und den Zug eben ziehen zu lassen. An den Nadelöhr-Ausgängen dieses Riesenkessels hatte sich direkt neben der Polizei die Antifa-SS stationiert (schwarz angezogen, maskiert, Lust auf Randale, unpolitische, wahrscheinlich vom VS bezahlte deep-state Schlägertrupps) und pöbelte (mir passiert) die Leute an, die rauswollten, um Gewalt zu provozieren. Vor vielen hunderttausend absolut friedlichen Demonstranten sprach dann Kennedy – Neffe des ermordeten Präsidenten – sein tief ergreifendes „Ich bin ein Berliner“ – „what they told me: you will come to Berlin and see a demonstration of 5000 Nazis, what I see is the absolute opposite.“
Zensur, lass ich hier so stehen, damit jeder Besucher es gleich sieht:
Irgendwann lief dann eine merkwürdige Frau in dem Bereich zwischen „Goldelse“ und Brandenburger Tor rum und rief: „Alle zum Reichstag“ – keiner leistete Folge. Im Hintergrund das Getöse eines Angriffs auf die friedliche Demonstration: die Polizei wurde zum Schutz der Teilnehmer in diese Richtung gelenkt: Applaus.
Der (kleine) Sturm auf die Treppen des Reichstags war also ganz offensichtlich eine deep-state Aktion, mit der man hofft, Gerichte und Öffentlichkeit für sich zu gewinnen: mit der eigentlichen Demonstration hatte sie nichts zu tun – wir (die Masse der friedlichen Demonstranten) haben das gar nicht mitbekommen.
Weiterhin wurde spät in der Nacht von der Polizei das legal genehmigte Protestcamp um die Friedenssäule herum brutal aufgelöst, mit der Begründung, man erkenne keine politische Ausrichtung der Proteste. Frauen, Alte, sogar Behinderte wurden rücksichtslos übers Pflaster geschleift, Menschen verletzt. Alle ausgeübte Gewalt ging – entgegen den Aussagen der Staats-Lügenpresse – von der bis dahin eingerückten Bundespolizei aus.
Den Astrologen – also mich – sehen Sie in obersten Film von Tichys Einblick in den Sekunden 00:36, 01:47 und 02:54 – und erkennen ihn am Berliner_Goldhut.
Mit freundlichen Grüßen,
Markus











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